Susanne Mischke Nixenjagd

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Inhaltsangabe zu „Nixenjagd“ von Susanne Mischke

Bei einem mitternächtlichen Badeausflug zum See kippt die ausgelassene Stimmung, als plötzlich eine aus der Clique fehlt: Katrin ist hinausgeschwommen und nicht zurückgekehrt. Ein Badeunfall? Franziska, Katrins beste Freundin, kann das nicht glauben. Doch auf der Suche nach einer Erklärung gerät sie selbst in Gefahr und muss bald feststellen, dass sie niemandem trauen kann - nicht einmal sich selbst.

Leider konnte es meine Erwartungen nicht erfüllen..

— dreamsbooksandfantasy

Der erste Arena-Thriller, den ich gelesen habe und der mir den Rest der Reihe empfohlen hat.

— may4la

Spannende Wendung am Ende

— Cecy

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  • Nixenjagd

    Nixenjagd

    dreamsbooksandfantasy

    24. September 2017 um 17:31

    Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen. Die Geschichte klang so vielversprechend, aber richtig umgehauen oder mitgerissen hat sie mich am Ende dann leider doch nicht.  Die Geschichte fängt zunächst gut an, allerdings dauert es verhältnismäßig lange, bis die Handlung  wirklich ins Rollen kommt und auch danach wurde sie nicht richtig spannend. Vielleicht bin ich ja auch einfach zu abgebrüht oder es liegt daran, dass ich Whisper von Isabel Abedi, welches ich vorher gelesen habe, viel besser fand.  Wie gesagt, eigentlich ist die Geschichte gut, nur hat mir leider der Pepp gefehlt. Auch wenn die Spannung immer weiter anstieg, hat sie für mich leider nie wirklich einen Höhepunkt erreicht. Außerdem lag ich (leider?) mit meiner Vermutung, was mit Katrin passiert ist, von Anfang an richtig (zumindest größtenteils).  Die Charaktere haben zwar an sich zur Geschichte gepasst, allerdings fand ich Franziska komisch und zu naiv und Paul einfach nur nervig und doof. Schade. Der Schreibstil an sich war wirklich gut und hat mich angetrieben, dieses Buch weiterzulesen. Schade, dass dafür die Geschichte relativ schwach war.  Insgesamt würde ich sagen, dass das Buch okay war. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.  Vielleicht möchtest du diesem Buch ja trotzdem noch eine Chance geben, denn wahrscheinlich lag es bei mir wirklich nur daran, dass ich vorher einen super-duper guten Thriller gelesen habe, so dass dieser einfach nicht dem (ungewollten) Vergleich standhalten konnte. 

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  • Krimi für Mädchen ab 15

    Nixenjagd

    Barbara62

    Während des Oberstufenfests am Badesee verschwindet Faranziskas beste Freundin Katrin spurlos. Kurz darauf wird ihre Leiche geborgen, die Spuren eines Verbrechens zeigt. Aber wer hätte ein Interesse daran, Katrin aus dem Weg zu räumen? Welche Rolle spielt der Neue an der Schule, der Mädchenschwarm Paul, den Katrin kurz vor ihrem Verschwinden im Zelt besucht hat, und auf den auch Franziska ein Auge geworfen hat? Kommissarin Petra Gerres ermittelt hartnäckig und einfühlsam im Kreis der Schülerinnen und Schüler. Nixenjagd ist ein super spannender Krimi für Mädchen ab ca. 15 Jahren, aber auch für die Eltern. Man kann ihn überall lesen, nur nicht am Badesee...

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    • 6
  • Keine Herausforderung

    Nixenjagd

    Its_only_me_thats_it

    01. February 2016 um 18:17

    Worum geht´s? Franziskas Freundin Katrin verschwindet bei einem mitternächtlichen Badeausflug spurlos. Kann die beste Schwimmerin der Klasse einfach ertrunken sein? Franziska glaubt das nicht. Sie macht sich auf die Suche nach einem Täter, der ein Motiv hatte Katrin umzubringen. Dieses Buch war nicht wirklich mein Fall. Der Schreibstil ist gut, die Handlung ist in sich logisch und trotzdem stört mich etwas. Genau genommen sind es zwei Sachen. Die erste Sache ist, dass in diesem "Thriller" nicht wirklich etwas passiert. Ich habe schon viele der "Arena Thriller" gelesen und die waren alles andere als harmlos. Lediglich Nixenjagd ist anders. Es gleicht mehr einer Detektivgeschichte als einem Thriller. Die zweite Sache ist, dass der Täter nicht schwer zu finden ist. Ich habe selten Bücher gelesen, wo es so offensichtlich war. Normalerweise ist wenigstens das Motiv schwer zu erkennen, wenn schon der Täter keine Herausforderung ist, aber auch das war hier nicht der Fall. Diese beiden Faktoren haben dafür gesorgt, dass dem Buch einfach die Spannung fehlt. Und mal ganz ehrlich. Was ist ein Thriller ohne Spannung? Dieses Buch kann ich demnach nur "Einsteigern" und Leuten, die keine grausameren Sachen lesen können, empfehlen.

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  • Rezension: Nixenjagd - Susanne Mischke

    Nixenjagd

    zeilensehnsucht

    Titel: Nixenjagd Originaltitel: / Reihe: Arena Thriller Autor: Susanne Mischke Verlag: Arena Genre: Thriller, Jugendbuch Seitenanzahl: 200 Erscheinungsdatum: Juni 2007 Preis: 8,99€ [Broschiert] Zum Inhalt: Bei einem mitternächtlichen Badeausflug zum See kippt die ausgelassene Stimmung, als plötzlich eine aus der Clique fehlt: Katrin war hinausgeschwommen und nicht zurückgekehrt. Ein Badeunfall? Franziska, Katrins beste Freundin, kann das nicht glauben. Doch auf der Suche nach einer Erklärung gerät sie selbst in Gefahr und muss bald feststellen, dass sie niemandem trauen kann – nicht einmal sich selbst. Meine Erwartungen: Ich habe bereits einige Arena Thriller gelesen und auch wenn ich vielleicht nicht ganz der Altersklasse der Leser entspreche, die hier angesprochen werden, mochte ich sie bisher immer ganz gerne. Gut lesen liesen sie sich insbesondere für Zwischendurch. Somit war ich doch sehr gespannt auf diesen Jugendthriller und habe mir eine locker-leichte Geschichte mit Spannung gewünscht. Das Cover: Das Cover und der Titel dieses Buches passen ganz gut zueinander. Mit dem Inhalt hat es aber leider nichts zu tun. So ist das Cover „seegrün“ und der silberne Fischschwanz passt sehr gut zu dem Titel „Nixenjagd“. Doch frage ich mich insbesondere nun am Ende des Buches: Kann man seinem Buch einen Titel geben der so Garnichts mit dem Inhalt zu tun hat? Ich sehe dort nämlich nur eine Parallele: Katrin stirbt im See. Doch was genau soll das mit Nixen zu tun haben? Die Charaktere: Franziska: Franziska wirkt keineswegs wie eine siebzehnjährige. Auch wenn sie sich scheinbar das erste Mal verliebt hat, ist es für mich ein Rätsel weswegen sie an einigen Stellen so unglaublich kindisch reagiert. Sie beschwert sich in dem Buch oftmals über Pauls Stimmungsschwankungen ist jedoch in vielerlei Hinsicht keineswegs besser. Gefühlt hat sie sich unzählig oft vorgenommen, meist wirklich wegen Kleinigkeiten die ihr nicht gepasst haben, den Kontakt mit ihm abzubrechen, es dann aber selbstverständlich nie wirklich getan. Ansonsten ist Franziska jedoch sehr nett und der Leser hat sie eigentlich ganz gerne. Die Drohungen ihr Gegenüber im Laufe des Buches erlebt der Leser eher mit Unverständnis.. so etwas kann sicherlich jedem mal passieren. Doch weshalb denkt sie nicht einmal darüber nach jemanden einzuweihen? Paul: Paul bleibt einem während des ganzen Buches ein Rätsel. Niemals lässt er hinter seine Fassaden blicken und er scheint die Leute lieber von sich abzustoßen als sie an sich ranzulassen. Seine Vergangenheit spricht in dem Fall für sich, weshalb sein Verhalten nicht weiter verwunderlich ist. Seinen Mitmenschen und insbesondere Franziska machen seine Undurchsichtigkeit und seine Stimmungsschwankungen dafür ziemlich zu schaffen. Meine Meinung: Franziskas wenige Trauer um ihre beste/einzige Freundin ist für mich nicht ganz Nachvollziehbar. Komplett unabhängig davon, dass beide sehr unterschiedlich sind – so waren sie doch befreundet. Also wie kann es sie nicht plagen das ihre Freundin tot ist? Die einzigen Gefühlsregungen sind meines Erachtens nach unnötige Schuldzuweisungen an sich selbst….kein Mal trauert sie wirklich um die Person die Katrin war. Das finde ich wirklich schade und einfach…unglaubwürdig. Die Bezeichnung „Thriller“ ist für mich leider eher ein Fehlgriff. Es handelt sich hierbei eher um einen Jugend-kriminalroman. Das ist dann nun jedoch Meckern auf hohem Niveau. Susanne Mischkes Schreibstil ist leicht leserlich, weswegen die ohnehin schon wenigen Seiten dann doch schnell gelesen waren. Mir sind vereinzelnd Zeichensetzungsfehler aufgefallen, weiter dramatisch ist das jedoch nicht. Herausgestochen ist, dass die Autorin versucht hat das Buch „jugendlich“ zu schreiben, dann aber an einigen Stellen eher altbackene Redewendungen verwendet hat. Das passt dementsprechend nicht ganz ins Bild. Mich hat die Auffassung vom Verhalten Jugendlicher in diesem Buch zutiefst bestürzt. Diese scheinen aus der Luft gegriffen und unrealistisch. Mit 18 Jahren und dem Besuch eines Gymnasiums kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Jugendlichen in diesem Band komplett falsch dargestellt werden. Es gibt mit Sicherheit einige die sich so verhalten wie die Autorin es für richtig hält, doch wie kann sie es verantworten alle Jugendliche unter einen Kamm zu scheren? Jugendliche sind ebenso unterschiedlich wie Erwachsene! Erwachsene können ebenso naiv sein und sich mindestens ebenso dumm verhalten wie manch Jugendlicher und anders herum. Die Aussagen der Kripo-Beamten waren die meiste Zeit einfach komplett.. unverschämt. Tut mir leid für diese Wortwahl doch wie kann diese Sachen von sich geben von wegen Jugendliche sind eh alle naiv, würden allesamt Drogen nehmen und es ginge ihnen einzig um Sex? Genau das habe ich nämlich an sehr vielen Stellen herauslesen müssen. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass mich die Autorin moralisch auf Vordermann bringen möchte, obwohl nichts des Erzählten auf mich zutrifft. Dieses Buch ist eher für eine etwas jüngere Leserschaft gedacht weswegen es mit Sicherheit normal ist, das mir die Tiefe in vielerlei Hinsicht fehlte. Die Wendungen und die Aufklärung des Todesfalles von Katrin fand ich soweit gelungen. Es gab immer mal kleine Überraschungen, sodass dem Leser immer genug Stoff zum „Rätseln“ geblieben ist. Ich persönlich habe mir die Auflösung tatsächlich bereits zu Beginn des Buches denken können. Und doch war das nicht meine einzige Theorie, weswegen ich auch hier sagen muss, das die Autorin eine gute Geschichte geschrieben hat, die nicht zwingend als vorhersehbar oder leicht zu durchschauen gilt. Wenn man sich den Wortlaut der Mails ansieht und andere Kleinigkeiten beachtet harpert die Auflösung des Mordfalls dann doch etwas.. aber damit kann ich als Leser leben. Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt hierfür. Für Leser ab schätzungsweise dem zehnten Lebensjahr kann dieses Buch durchaus gut sein, doch für Leser ab (spätestens) dem 17. Lebensjahr ist es dann jedoch eher nicht das Wahre… Ich bin mir nicht sicher ob ich eine Empfehlung an euch ausstellen kann, da dieses Buch vielleicht ganz schön für Zwischendurch ist, ich aber von so manch Aussagen und Beschreibungen Jugendlicher wirklich bestürzt und entrüstet war. Ich gebe dem Buch von Susanne Mischke 2,5 von 5 Sterne. Mehr könnt ihr euch auf meinem Blog anschauen!

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    • 2
  • Rezension: Nixenjagd - Susanne Mischke

    Nixenjagd

    rosebud

    28. March 2015 um 16:29

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Selten schreibe ich so eine negative Rezension wie diese. Doch bei diesem Buch kann ich schlichtweg nicht anders. Nixenjagd hat mich so aufgeregt, dass ich nun einfach meinen Ärger loswerden muss. Zu Beginn ist mir sofort die typische, aber zugleich auch einfach nur unrealistische Vorstellung über das Verhalten von Jugendlichen aufgefallen. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wenn Autoren mit Stereotypen arbeiten. Oft passiert es, dass einzelne Charaktere zu sehr an Stereotypen orientiert sind, aber dass nun das komplette Buch an solchen Vorurteilen aufgebaut ist, ist einfach nicht mehr akzeptabel. Ich bin 17, also sollte ich einigermaßen wissen, worüber ich rede. Und ja, es gibt Jugendliche, die sich so benehmen. Natürlich gibt es die, da sage ich ja gar nichts dagegen. Aber ich finde es falsch, wenn die Autorin hergeht und einfach behauptet, dass alle so seien. Wir sind genauso verschieden wie Erwachsene. Man kann uns nicht alle in einen Topf werfen. Und wenn es dann doch geschieht, ärger ich mich darüber wirklich sehr.  Übrigens ist nicht nur die Vorstellung von Jugendlichen etwas übertrieben. Auch was sie in der Schule machen müssen, ist teilweise etwas seltsam. Vielleicht sind ja da, wo ich lebe, die Ansprüche einfach nur sehr niedrig oder die „normale“ 70 Seiten lange Hausarbeit in der 11. Klasse ist echt übertrieben - wovon ich auch stark ausgehen. Darüber hinaus sind viele Formulierungen, die die Autorin gewählt hat, etwas unglücklich. So haben manche mehr als nur eine Bedeutung und können leicht missverstanden werden, was dann dazu führt, dass ich an der ein oder anderen Stelle mich fühlte, als wäre die Autorin mir gerade auf die Zehen getreten - natürlich sinnbildlich gesprochen.  Zudem ging mir die Protagonistin einfach nur auf den Keks. Ich kann schlichtweg nicht anders, als mit dem Adjektiv dumm zu beschreiben. Und damit will ich mich auch gar nicht weiter über sie auslassen. Sonst werde ich noch zu gemein.  Ein weiteres, sehr großes Problem, das ich mit dem Buch hatte, ist die andauernd mitschwingende Moral. Warum lese ich denn das Buch? Um mich belehren zu lassen oder mir einen Vortrag anzuhören über etwas, das ich sowieso nicht mache? Ganz sicher nicht! Ich will unterhalten werden und keine Moralpredigt vor die Nase gesetzt bekommen. Was hat die Autorin damit nur bezwecken wollen? Vor allem wie sie es eingebaut hat! Weniger offensichtlich geht es fast gar nicht.  Oh, und total vorhersehbar ist das Buch auch noch. An keiner einzigen Stelle konnte es mich auch nur annähernd überraschen. Das, was die Ermittler erst nach etwa 80% des Buches herausgefunden habe, wusste ich schon, als ich die Person, um die sich diese Erkenntnis drehte, zum ersten mal begegnet bin. Alles, was mit der Tat in Zusammenhang steht, habe ich zudem relativ schnell herausbekommen. Folglich ist das Buch auch alles andere als spannend. Wenigstens lässt sich der Schreibstil leicht lesen, sodass man sich trotz nicht vorhandener Spannung irgendwie durch das Buch beißen konnte.  Der eigentlich einzige Grund, warum ich nicht mittendrin aufgegeben habe, ist dass es so kurz ist. So habe ich deswegen wenigstens nicht allzu viel Zeit verloren.  Mein Fazit: Zusammenfassend kann ich also sagen, dass ich Nixenjagd von Susanne Mische wirklich niemandem empfehlen kann. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass ich jedem davon abraten würde, es zu lesen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass dieses Buch irgendjemand gefällt. Langweilige Handlung, voller Vorurteile und nicht ganz so subtiler Moralpredigten, und mit einer - ich kann es nicht anders ausdrücken - dummen Protagonistin finde ich rein gar nichts Gutes an dem Buch. Tut mir einen gefallen und lasst die Finger davon. Ihr werdet es nicht bereuen.

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  • Eine toller Thriller von dem meine Tochter und ich gleichermaßen begeistert waren

    Nixenjagd

    NiJo

    09. May 2014 um 12:53

    Der Schreibstil von Susanne Mischke ist klasse. Sie hat das Talent jede Person gut darzustellen und die Spannung bis zu letzt aufrecht zu erhalten. Der Schreibstil ist gut und lässt sich klasse lesen. Sie baut jede Person gut in die Geschichte ein ohn zu sehr auszuschweifen oder etwas wegzulassen. Franziska geht in den 10. Klasse eines Gymnasiums. Katrin ist nicht nur ihre Klassenkameradin, sondern auch ihre einzigste und beste Freundin. Ansonsten sind für Franziska eher Bücher wichtig. Kurz vor ende des 10. Schuljahres kommt Paul in die Klasse und wird sofort von mehreren Mädchen umschwärmt. Paul ist Franziskaas heimlicher Schwarm und sie trifft sich öfters mal mit ihm, um auf dem Hochsitz im Wald Tiere zu beobachten. Katrin flirtet heftig mit Paul. 3 wochen vorher hat sie mit Robert Schluss gemacht. Dann kommt das traditionenne Zeltwochenende der Oberstufe und die Klasse von Katrin und Franziska darf zum 1. mal dabei sein. Alle sind zum Badesee gekommen. Es fließt reichlich alkohol, es wird gekifft, geflirtet und es kommt in den Zelten auch zu intimeren Kontakten zwischen Jungs und Mädels...typisch Teenager. Um Mitternacht gehern alle schon reichlich angetrunken in den Badesse um dort schwimmen zu gehen. Katrin schwimmt alleine raus und kehrt nicht wieder. Das fällt ca. 2 Stunden später auf und n un wir die Polizeit gerufen. Oberkommissarin Petra Gerres und ihr Kollege Daniel Rosenkranz übernehmen die Ermittlungen. Katrin wird im Badesee gefunden. 1. diagnose: Tod durch Ertrinken. Die Ermittlungsn werden aufgenommen, aber keiner weiss so recht was. Paul gerät unter Verdacht, weil der Karate kann und schon mal Körperverletzung begangen hat. Paul lebt alleine mit seiner Mutter und seiner Schwester. Der Vater ist 2 Jahre zuvor an Krebs gestorben. Der verdacht, das Paul der täter sein könnte, erhärtet sich, als herauskommt, das noch ein Mädchen umgekommen ist (offizielle Unfalltod) mit dem Paul längere Zeit zusammen war. Und dann bekommt Franziska auch noch eine anonyme SMS in der sie beschimpft wird.......war es wirklich Paul oder doch jemand anders? Die Gesichte beginnt zunächst sehr ruhig und man lernt Franziska, Katrin. paul und einige Klassenkameraden kennen. man erfährt, das Paul und Franziska sich privat treffen und dann kommt das Fest am Badesee. Die Ermittlungsarbeit wird sehr spannend erzählt und immer wieder nimmt die Geschichte durch neue details ihre wendung. Wer wirklich der Täter war verrate ich natürlich nicht, aber mit diesem Ende habe ich definitv nicht gerechnet.

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  • Nicht überzeugend

    Nixenjagd

    Kartoffelschaf

    18. April 2014 um 20:42

    Was war denn das? Ein Jugendthriller? Wohl eher ein Kriminalroman für Jugendliche. Es besteht ein eklatanter Unterschied zwischen den beiden Genre - Thriller und Krimi. Aber sei's drum. :) Mich würde interessieren, was genau der Titel mit dem Inhalt zu tun haben soll? Außer, dass ein junges Mädchen in einem See ertrinkt. War das der ehemalige Arbeitstitel? Ich weiß ja nicht ... auch das Bild auf dem Cover entbehrt jeglichen Zusammenhangs mit dem Inhalt. Ich war eigentlich wirklich enttäuscht. In vielerlei Hinsicht: Der Schreibstil war schwammig und teilweise angebracht für ein Jugendbuch dann wieder gespickt mit diversen Fremdwörtern, seltsamen Assoziationen und merkwürdigen Redewendungen - letztere teilweise altbacken, die nicht unbedingt passend für ein Jugendbuch sind. Die Geschichte an sich war nichts besonderes und sicher auch nichts neues. Leider auch wenig unterhaltsam, der Spannungsbogen hat sich sehr vermissen lassen, die knapp 200 Seiten zogen sich endlos dahin, obwohl man eigentlich mehr oder weniger schon wusste, worauf das ganze hinausläuft. Das Ende ist absolut unglaubwürdig, wenn man den Wortlaut der Mails bedenkt, die die Protagonistin von dem "Mörder" erhält... ich möchte an dieser Stelle nicht spoilern, Die Protagonistin an sich ist wie so viele andere Dinge völlig unglaubwürdig. Ihre angeblich beste Freundin wird ermordet und sie verschwendet schon nach 2 Tagen keinerlei Gedanken mehr an sie? Hallo? Trauer? Trauma? etc.? Es gibt wirklich schöne Jugendbücher - dieses hier ist meines Erachtens Zeitverschwendung, daher gut gemeinte 2 Sterne. Mir fehlt es hier an nötigem Tiefgang, die Charaktere sind flach, die Geschichte öde, die Atmosphäre alles andere als dicht.

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  • Kalte Gänsehautschauer in warmer Sommersonne

    Nixenjagd

    pelznase

    10. June 2013 um 20:29

    Meine Phase mit Büchern, die als ideale Urlaubslektüre durchgehen, ging mit diesem Arena Thriller in die dritte Runde. Bei einem Thriller mag das erstaunlich kklingen, aber was spricht denn gegen einen eiskalten Killer unter heißer Sommersonne? Eben! Wie schon hier und da erwähnt, bin ich im Wasser wahrlich kein Held. Ich traue meinen eigenen Kräften nicht und daher ist Schwimmen etwas, das bei mir per se schon ein gewisses Unwohlsein auslöst. Erst recht in einem Waldsee und bei Nacht, wie die Kids es in dieser Geschichte tun. So schön und romantisch das klingt, mir wäre es unheimlich und zu gefährlich. Dass es gefährlich sein kann, das erfahren Franziska und ihre Schulfreunde hier auf die ganz harte Tour. Katrin, Franziskas beste Freundin, eigentlich eine super Schwimmerin, kehrt nicht aus dem See zurück. Später wird dann ihre Leiche gefunden. Was kann da nur geschehen sein? Franziska versucht, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich fand “Nixenjagd” sehr spannend und habe es in einem Rutsch gelesen. Damit ist einmal mehr bewiesen, dass auch Jugendthriller so spannend sein können, dass man sie einfach nicht aus der Hand legen kann. Ich habe Franziska jedenfalls gerne bei ihren Nachforschungen begleitet. Vor allem, weil man hier einen gewissen Kreis an Verdächtigen hat, die mit Katrins Tod zu tun haben könnten. Somit kann man gut selber knobeln, wer vielleicht dahinter steckt. So etwas mag ich. Es dauert allerdings nicht lange, dann gerät ausgerechnet Paul in Verdacht. Wenn auch nicht sofort bei Franziska, aber als Leser nimmt man diese Fährte schnell auf. Er benimmt sich oft auch ausgesprochen seltsam, und so spricht dann doch einiges für bzw gegen ihn. Das ist umso schlimmer, weil Franziska ziemlich verschossen in Paul ist. Ich mochte Franziska mit ihrer netten und manchmal lustigen Art gerne und hätte ihr einen unverdächtigen Freund und eine erste Liebe mit vielen rosa Wolken gegönnt. Allerdings gibt es noch eine weitere Person, der man eine solche Tat zutrauen würde. Ihre Chrakaterisierung ist ganz in diese Richtung ausgelegt. Man muss sie einfach verdächtigen. Ich schätze, da kommt kein Leser dran vorbei. Es passt halt alles so gut. Trotzdem war ich ab und zu unsicher. Konnte es sein, dass es Susanne Mischke einem so leicht macht? Eigentlich nicht. Oder vielleicht doch? Ich mag es, wenn man bei einem Thriller oder Krimi so beständig im Ungewissen gelassen wird. Ich war mir wirklich bis zum Ende hin nicht sicher, was ich glauben sollte. Dass diese Person für Franziska nicht so verdächtig ist, das liegt vor allem daran, dass sie mit ihr weniger zu tun hat als der Leser. Denn die Geschichte fährt zweigleisig. Man begleitet zwar meistens Franziska, aber es gibt immer wieder Passagen, in denen man mit der Polizei, mit Kommissarin Petra Gerres, unterwegs ist. Bei Ermittlungen, im Gespräch mit dem Gerichtsmediziner oder einem Psychiater. Da fällt der Name besagter Person häufiger, und auch hier passt alles bombis zusammen. Wie gesagt, der Verdacht keimt so schnell in einem, dass man sich gar nicht wehren kann. Mir haben diese Passagen außerdem gefallen, weil sie die Geschichte ein Stück erwachsener wirken lassen. Franziskas Verliebtheit in Paul spielt hier eine wesentliche Rolle. Um eine Liebesgeschichte kommt man in diesem Thriller also nicht herum.  Sie ist aber auch notwendig, um Franziskas Dilemma zu begreifen. Und sie stellt gleich mehrere Hauptverdächtige! Daher habe ich Franziskas Launen gut verstehen können, während ich ja sonst kein Fan von viel Liebes-Hin-und-Her bin. In ihrer Situation wäre jeder unsicher, denn da gibt es diese einfach schönen und romantischen Momente der ersten großen Liebe, dann wieder jagt ihr ihr Schwarm fürchterliche Angst ein. Die Lovestory ist hier also nicht nur Würze, sondern Mittel zum Zweck. Scheinbar auch um etwas sommerliche Atmosphäre reinzubringen. Davon hat die Geschichte für einen Thriller erstaunlich viel an sich. Mir hat’s gefallen. Wer liest nicht gerne über eine Sommerliebe, Spaziergänge im Wald, Eisessen und Baden im See? Und gerade in diesem Frühljahr können wir doch für jeden Hauch Frühling und Sommer dankbar sein! Und wie man an “Nixenjagd” sehen kann, spricht nichts dagegen, einen Thriller zu dieser Jahreszeit spielen zu lassen. Wie schon geschrieben, habe ich das Buch an einem Abend gelesen. Erstens weil es so spannend war und ich unbedingt wissen wollte, ob mein Verdacht richtig ist, oder ob ich auf dem Holzweg war. Zweitens aber auch, weil die Geschichte so herrlich locker erzählt wird. Der Ton ist angemessen jugendlich und es gibt viele Dialoge, die sich ohnehin flotter lesen lassen als erzählende Passagen. Die gute Prise Humor in diesen Dialogen hat das Übrige dazugetan. Und die Kapitel sind oft so appetitlich kurz, dass man sich halt doch noch schnell mindestens eines vornimmt. Auch wenn es schon spät ist und man eigentlich schon schlafen sollte Das seegrüne Cover steht der Geschichte ausgezeichnet. Und den silbrigen Fischschwanz finde ich im Hinblick auf den Titel ebenfalls passend und auch ein wenig witzig. Und niedlich natürlich, klar! Fazit:  Ein spannender Jugendthriller und die ideale Urlaubslektüre. Für kalte Gänsehautschauer unter warmer Sommersonne.

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  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    KleineLeseecke

    05. August 2012 um 18:59

    Die sechzehnjährige Franziska verliebt sich in den gut aussehenden Paul, der erst vor 4 Wochen neu in ihre Klasse gekommen ist. Bei einem Zeltlagerwochenende versucht sie ihm näher zu kommen. Doch als die Jugendlichen Nachtbaden gehen, ertrinkt Katrin. Ist es ein Zufall, dass sie vorher noch bei Paul war? Und was verbirgt Paul eigentlich? Als Franziska Drohungen bekommt, erwacht ihre Angst. Ist sie die nächste auf der Liste des Mörders? Mit 'Nixenjagd' ist Susanne Mischke ein spannender Jugendkrimi gelungen. Gekonnt kann sie durch den Aufbau des Spannungsbogens den Leser fesseln und schon bald kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Auch war mir bis zum Schluss nicht klar, wer der Mörder war und so kam die Auflösung für mich wirklich überraschend. Fazit: 'Nixenjagd' ist ein spannender Krimi für alle jungen Leserinnen ab ca. 14/15 Jahren und eine unterhaltsame Lektüre für das Wochenende oder die Ferien. Bedenkenlos zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    Katis-Buecherwelt

    28. May 2012 um 10:36

    Meine Meinung: Franziska ist mir direkt ans Herz gewachsen. Ein junges Mädchen, dass auch gerne liest und nicht wie die anderen Mädchen nur an Party und Jungs interessiert sind. Doch Paul findet sie nett. Paul ist sehr verschwiegen und in sich gekerrt, was mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Seine Schwester Alex, mochte ich leider von Anfang an nicht leiden. Sie war auch sehr zurückhaltend, aber auch zickig und unfreundlich. Oliver ist Franziskas bester Kumpel, die beiden kennen sich schon aus dem Sandkasten. Oliver wirkte auf mich doch noch recht kindlich, aber auch wiederherum zeitweise sehr reif. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen und auch der Spannungsbogen wurde immer weiter ausgebaut. Zur Mitte hin war ich mir eigendlich fast sicher, wie es zu Ende gehen wird, doch dann kam eine Wendung von der ich nie im Leben gedacht habe, dass es so kommen wird. Was mir nun nicht ganz so gut gefallen hat, war die persönliche Geschichte von der Polizeikommisarin Petra Gerres. Diese paßte irgendwie nicht so wirklich in die Geschichte und fand ich daher eher störrend. Die Protagonisten konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und mich auch in die Personen hineinversetzen was mir sehr gut gefallen hat. Allgemein kam ich sehr schnell in die Geschichte rein, was mir sehr gut gefallen hat. Direkt mitten im Geschehen. Zum Buch: Das Buch ist in kurzen 62 Kapitel eingeordnet, was das lesen sehr angenehm macht. Das Cover hat mir auch sehr gut gefallen.Ein blaugrüner Hintergrund mit Fischornamenten und einer Fischflosse sind darauf zu sehen.

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  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. April 2012 um 22:20

    oder: Eine Party fällt ins Wasser * "Ein Geräusch unterbrach ihre Gedankengänge. es war der Klingelton, mit dem ihr Mobiltelefon das Eintreffen einer SMS ankündigte. Sie stürzte sich auf den Apparat. Paul? SCHLAMPE. Nur dieses eine Wort stand auf dem Display. Die Nummer des Senders war unterdrückt worden. Schockiert starrte Franziska auf die Buchstaben." S. 94 * Jedes Jahr im Sommer findest am See in der Nähe von Graben eine Party für die älteren Jahrgänge der Schüler statt. Natürlich darf auch das mitternächtliche Schwimmen nicht fehlen. Katrin, Franziskas beste Freundin, schwimmt auf den See hinaus und kommt nicht mehr zurück - und dann findet man ihre Leiche... * Ich habe ja bis jetzt jedes Mal gesagt, dass ich die Arena-Thriller liebe, wenn ich ein Buch aus dieser Reihe gelesen habe - und auch "Nixenjagd" konnte mich wieder gut unterhalten und von sich überzeugen. * Susanne Mischkes Schreibstil lässt sich wie immer leicht und flüssig lesen und ist der Zielgruppe angepasst. Bildhaft und detailliert beschreibt sie uns die Gegebenheiten, Handlungen und Protagonisten. * "Nixenjagd" besteht aus zwei Erzählsträngen: Zum einen wird die Geschichte um Franziska beleuchtet, ihre Freundschaft mit Katrin, ihre Beziehung zu Paul und ihre Gefühlswelt, zum anderen erleben wir die Ermittlungen der Kommissarin Petra Gerres hautnah mit. Beide Erzählstränge sind interessant und helfen einem dabei die Geschichte aus mehreren Gesichtspunkten zu betrachten. * Und hier kann ich nun auch wieder sagen, dass ich natürlich eine Vermutung hatte, wer Katrin umgebracht hat - aber diesmal lag ich nicht richtig - wobei meine Spur schon sehr warm war. * "Nixenjagd" kann ich wie immer allen Arena-Thriller Fans ans Herz legen - und auch allen jungen Mädchen, die gerne mal in das Genre hineinschnuppern wollen!

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  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    mabuerele

    02. October 2010 um 18:14

    Franziska, Schülerin einer 10. Klasse, interessiert sich weder für Mode, noch Jungen, dafür für Bücher. Doch dann spricht sie Paul an, den alle Mädchen der Klasse gern als Freund hätten. Bisher schien es so, als wäre ihm das egal. Franziska lädt Paul zum traditionellen Zeltwochenende der Oberstufe ein. Dort verschwindet nach reichlichem Alkoholgenuss Katrin, Franziskas beste Freundin, in Pauls Zelt. In gehobener Stimmung treffen sich alle zum mitternächtlichen Bad im See. Aber Katrin kommt vom See nicht zurück. Am nächsten Tag findet man ihre Leiche. Die Polizei findet schnell heraus, dass Katrin keinen Unfall hatte. Doch wem war sie im Weg? Paul war nicht mit baden. Als sich aber herausstellt, dass schon einmal eine Freundin von ihm tödlich verunglückt ist, wird er zum Hauptverdächtigen ... Es handelt sich um einen gut gemachten Jugendthriller, der spannend zu lesen ist und ein überraschendes Ende hat. Die Autorin hat die Gefühls- und Gedankenwelt der Jugendlichen treffend dargestellt. Probleme und Konflikte der heutigen Zeit sind geschickt in die Handlung integriert.

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  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    Katleah

    14. June 2010 um 21:38

    Es passiert auf einer selbst veranstaltenten Party der Oberstufenschüler. Mitten in der Nacht beschließen die Schüler noch schwimmen zu gehen. Unter ihnen auch Katrin, die Klassenbeste im Schwimmen ist und sich im Gegensatz zu ihren Mitschülern nicht am Ufer aufhält, sondern hinaus schwimmt. Den Schülern fällt erst relativ spät auf, dass die beliebte Klassenkameradin veschwunden ist, als es auch schon zu spät ist. Die Taucher der Polizei können nur noch die Leiche der 16-Jährigen aus dem See bergen. Ein Badeunfall? Dies scheint es zu sein, keiner der Mitschüler zweifelt es an - außer Franziska, die die Schwimmkünste ihrer besten Freundin nur zu gut kannte. Auch die Polizei ermittelt schnell in diese Richtung; Schüler, Freunde und Verwandte werden ausgefragt und auch Paul gerät schnell in das Visier der Ermittler. Der 16-Jährige geht erst seit 5 Wochen in Franziskas Klasse, schweigt viel und wird doch vom weiblichen Geschlecht regelrecht angehimmelt. Auch Katrin soll auf der Party ihr Glück bei ihm versucht haben - und wurde abgewiesen ... Doch Franziska, die einiges für Paul empfindet, glaubt nicht so recht daran, dass er was mit Katrins Tod zu tun haben soll. Ganz im Gegensatz zu ihrem Klassenkameraden Oliver, der über die Sommerferien einiges über Paul herausfinden zu scheint. Sachen, die ihn in einem schlechten Licht darstellen und ihn zum Hauptverdächtigen machen. Aber hat wirklich Paul was mit Katrins Tod zu tun? Oder war jemand anderes aus der Klasse? Jemand, der in Katrin eine Konkurrentin sah? Franziska versucht die Wahrheit hinter den Lügen zu entdecken und gerät mit ihrer Nähe zu Paul immer mehr selbst in das Visier von Katrins Mörder ... Das Buch ist eindrucksvoll geschrieben und obwohl der Klappentext darauf vermuten lassen könnte, dass Franziska selber Nachforschungen anstellt, ist dem nicht so. Im Gegenteil, sie finden einige Sachen auf natürlichem Wege heraus; durch Gerüchte und ihren eigenen Vermuntungen, die hinter ihren Gefühlen zu Paul stecken. Ein leichter Lesegenuss, bei dem es nicht an Spannung und Ideenreichtum der Autorin fehlt.

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  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    Aleena

    07. June 2010 um 08:43

    völlig am Titel vorbei,ansonsten eigentlich lesenswert.Das Buch ist ehr für junge Leser gedacht.ein ganz kleiner Krimi,sehr vorhersehbar.

  • Rezension zu "Nixenjagd" von Susanne Mischke

    Nixenjagd

    Lolita

    29. May 2010 um 14:31

    Krimis müssen nicht nur was für Leute mittleren Alters sein! Die Arena-Thriller bieten sogar so den jüngsten von uns die Kostprobe an ein anderes Genre, welches ich vielleicht erst mit 25 hätte genießen können, wenn es da nicht die Arena-Thriller gäbe!

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