Susanne Mischke Töte, wenn du kannst!

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Inhaltsangabe zu „Töte, wenn du kannst!“ von Susanne Mischke

Der schlimmste Alptraum jeder Mutter: Nur einen fatalen Moment lässt Tinka Hansson ihre schlafende Tochter aus den Augen, während sie vor der Markthalle am Göteborger Kungstorget einkauft. Als sie sich wieder umdreht, ist Lucie wie vom Erdboden verschluckt. Der erste Moment des Schreckens wird schnell zur grauenvollen Ewigkeit ... Vier Jahre nagt das ungelöste Verbrechen an Kommissar Greger Forsberg. Erst als ihm die bizarre Selma Valkonen als Kollegin aufgezwungen wird, kommt Bewegung in den alten Fall. Zur selben Zeit erhält Lucies Vater eine anonyme, perfide Nachricht: Seine Tochter lebt, doch für weitere Informationen über ihren Aufenthaltsort soll er zum Mörder werden – und: keine Polizei!

Trotz mehrerer Handlungsstränge gut nachzuvollziehen; garantiert spannende Unterhaltung

— Kelo24
Kelo24

Ein packeneder Schwedenkrimi

— Hannahherbst123
Hannahherbst123

Interessanter skandinavischer Pageturner mit vielen Wendungen und mehreren Handlungssträngen. Empfehlenswert !!

— Winterzauber
Winterzauber

Spannend und flüssig zu lesen, allerdings manchmal verwirrend, da viele Handlungsstränge zusammenfließen. Angenehmer Stil!

— KaiAline
KaiAline

Töten, um des eigenen Kindes Willen? Spannend und auch humorvoll wird der Leser durch diesen skandinavischen Krimi geführt!

— isipisi
isipisi

Ganz gut, konnte mich aber nicht vom Hocker hauen. Von dem Kernthema hatte ich mir irgendwie mehr erhofft..

— StackOfBooks
StackOfBooks

Mit "Töte, wenn du kannst" zeigt uns Susanne Mischke, dass sie auch spannende Krimis für Große schreibt! Absolut packend - bis zum Ende!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein mörderisches Lesevergnügen bis zum Schluss.

— Fae
Fae

Gut gestrickter, sehr gelungener Schweden-Krimi

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolut lesenswert!!

— Linahoney
Linahoney

Stöbern in Krimi & Thriller

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  • Wirst du für dein Kind zum Mörder?

    Töte, wenn du kannst!
    Kerry

    Kerry

    10. April 2016 um 23:41

    Vater, Mutter, Kind bestehend aus Leander, Tinka und Lucie - so zumindest sollte es sein. Doch es gibt nur noch Leander und Tinka. Vor vier Jahren ließ Tinka Hansson ihre kleine Tochter in deren Buggy nur kurz während des Einkaufens aus den Augen und seitdem ist nichts mehr so wie es war, Lucie ist wie vom Erdboden verschluckt. Kein Lebenszeichen gibt es von ihr und auch keine Leiche, einfach nichts, was den Eltern neue Hoffnung geben könnte oder ihnen die Möglichkeit gäbe, mit der Situation abzuschließen. Auch Kommissar Greger Forsberg ermittelte in dem Fall, doch auch er konnte keine Spur von dem kleinen Mädchen finden. Nun bekommt er, sehr zu seinem Leidwesen, eine neue Kollegin: Selma Valkonen. Fest steht, Lucie ist nicht das einzige Kind, das verschwunden ist - könnte da das organisierte Verbrechen dahinter stecken? Die beiden Ermittler gehen dem nach und blicken in menschliche Abgründe und Intrigen. Derweil erhält Leander eine anonyme Nachricht. Seine Tochter würde noch leben und es ginge ihr gut. Wenn er wissen wolle, wo sie sich befindet, muss er einen Mord begehen - und die Polizei außen vor lassen. Leander befindet sich in einem moralischen Dilemma - er würde alles tun, um seine Tochter wiederzubekommen, doch wird er es wirklich schaffen, zum Mörder an einem Menschen zu werden, der ihm nichts getan hat? Wirst du für dein Kind zum Mörder? Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Story erst ganz zum Schluss auflöst und man dann erst erfährt, was es mit der Entführung des kleinen Mädchens auf sich hatte und warum genau ihr Vater zum Mörder werden soll. Die Figuren wurden authentisch und realistisch erarbeitet. Besonders beeindruckt hat mich die Figur des Leander, der förmlich von seinem inneren Zwiespalt aufgefressen wird, denn zum einen will er unbedingt sein Kind wieder haben, zum anderen kann er sich nicht vorstellen zum Mörder zu werden. Den Schreibstil kann ich nur als fesselnd beschreiben, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch spannende Lesestunden bereitet hat.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • "Was war los mit dieser Gesellschaft, die es nicht einmal schaffte, ihre Kinder zu beschützen?"

    Töte, wenn du kannst!
    lille12

    lille12

    20. February 2015 um 09:30

    Susanne Mischke kenne ich noch aus meiner Zeit, als ich gern die Arena-Thriller gelesen habe. Damals musste ich einfach nahezu jedes Buch kaufen, in einer Woche waren schnell mal drei Bücher durchgelesen.  Neulich stand ich also in einer kleinen Buchhandlung und sah wieder diesen Namen. Ich mochte Mischkes Schreibstil für Jugendliche sehr, aber für Erwachsene? Ich war skeptisch.  Ich kann sagen, dass sich meine Befürchtungen nicht bestätigt haben. Der Schreibstil ist wunderbar und lässt sich flüssig lesen.  Auch die Story ist sehr gut durchdacht. Leider hat das Buch nicht so eine Nachwirkung wie es die Nils Trojan-Reihe von Max Bentow oder die Victoria Bergman-Trilogie von Erik Axl Sund hatten. Dennoch würde ich sagen, dass es ein gelungener, kurzweiliger Krimi für zwischendurch ist. Als Thriller würde ich es nicht bezeichnen, da ist mir zu wenig auf die psychologische Seite eingegangen worden.  Aber alles in allem eine Empfehlung für jeden, der die Härte von Victoria Bergman vielleicht nicht verkraftet hat.

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  • Töte, wenn Du kannst!

    Töte, wenn du kannst!
    LuluCookBakeBook

    LuluCookBakeBook

    31. July 2013 um 14:10

    Klappentext "Willst du deine Tochter wiederhaben? Ich weiß, wo Lucie ist. Dafür möchte ich, dass du tötest..." Der schlimmste Albtraum jeder Mutter: Nur einen fatalen Moment lässt Tinka Hansson ihre schlafende Tochter aus den Augen, während sie vor der Markthalle am Göteborger Kungstorget einkauft. Als sie sich wieder umdreht, ist Lucie wie vom Erdboden verschluckt. Der erste Moment des Schreckens wird schnell zur grauenhaften Ewigkeit... Vier Jahre nagt das ungelöste Verbrechen an Kommissar Greger Forsberg. Erst als ihm die bizarre Selma Valkonen als Kollegin aufgezwungen wird, kommt Bewegung in den alten Fall. Zur selben Zeit erhält Lucies Vater eine anonyme Nachricht: Seine Tochter lebt, doch für weitere Informationen über ihren Aufenthaltsort soll er zum Mörder werden - und: keine Polizei! Meine Meinung Den Titel finde ich äußerst passend! Oft genug werden "normale" Leute in Krimis zu Mördern, um ihre Familie zu beschützen o.ä. Meist wird aber nicht näher darauf eingegangen, dass, rein psychisch gesehen, gar nicht jeder in der Lage ist, einen anderen Menschen zu töten. Der Titel lässt darauf schließen, dass das hier nicht der Fall ist. In diesem einen Satz verbirgt sich schon so viel Inhalt, wirklich gut gemacht! Dass Mord in diesem Buch eine große Rolle spielt, wird ja schon durch den Titel verdeutlicht, doch auch die kalten Türkis- und Blautöne des Covers tragen dazu bei. Auch der Rabe wirkt im ersten Moment eher abstoßend, wie er da an einem Apfel in dieser kalten Landschaft herumpickt. Da bekommt man so richtig Grusel-feeling! Dass der Rabe aber auch noch etwas anderes darstellt, sieht man erst auf den zweiten Blick: Im Buch wird eine bestimmte Person immer wieder als "Vogel" bezeichnet, der schwarzen Kleidung nach passt ein Rabe da sehr gut. Diese Person (ich will ja nicht zu viel verraten) pickt ein bisschen in der Vergangenheit, also symbolisch im liegengelassenen Apfel, herum und wühlt alles wieder auf. Hervorragend dargestellt! "Töte, wenn du kannst!" besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil spielt 2007, als Lucie verschwindet, und ist sehr kurz. Der zweite Teil stellt fast das gesamte Buch und ist in viele Absätze, jedoch keine richtigen Kapitel unterteilt. Die Absätze werden aus der Sicht verschiedener Personen erzählt und je nachdem, wann die Person gelebt hat, spielt auch der Absatz nicht immer in der Gegenwart. Das herauszufinden ist gar nicht so einfach, weil man anfangs natürlich nicht über die Beziehungen, in denen die Personen miteinander stehen, Bescheid weiß. Erst nach und nach ergibt das alles einen Sinn. Handlungsort des Buches ist Schweden und deshalb wusste ich oft nicht, wie ich die Namen verschiedener Plätze o.ä. aussprechen soll. Meistens hab ich das dann so halb überlesen. Dadurch, dass man aus vielen verschiedenen Sichten Einblicke ins Geschehen bekommt, kann man auch zu jeder der Figuren eine Beziehung aufbauen. Die eine Hauptperson gibt es eigentlich nicht. Die wichtigsten sind wohl Kommissar Forsberg, Selma und Leander, Lucies Vater. Mir waren alle drei auf ihre Art sympathisch und ich fand sie alle sehr überzeugend und authentisch dargestellt. Die Idee der Geschichte gefällt mir persönlich gut. Man könnte sagen: Das ist ein typischer Krimi. Ich denke, wenn man mit Krimis nichts anfangen kann, sollte man auch hiervon lieber die Finger lassen. Ansonsten hebt sich dieses Buch aber schon ein bisschen vom "Durchschnittskrimi" ab, weil es eigentlich zwei Geschichten enthält, die aber miteinander verstrickt sind. Kritik in der Umsetzung hab ich nur für das Ende, das irgendwie ein bisschen offen ist. Die "Fälle" sind zwar gelöst, aber die Beziehungen zwischen den Personen waren für mich nicht ganz klar. Fazit Ein spannender Krimi, der durch seine tatsächlich mögliche Geschichte nicht nur für Spannung sorgt, sondern auch zum Nachdenken anregt.

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  • Leserunde zu "Töte, wenn du kannst!" von Susanne Mischke

    Töte, wenn du kannst!
    Berlin_Verlag

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    Liebe Krimifreundinnen und -freunde, wer hat Lust bei einer Leserunde zu Susanne Mischkes neuem Roman „Töte, wenn du kannst!“ mitzumachen?  Der schlimmste Alptraum jeder Mutter: Nur einen fatalen Moment lässt Tinka Hansson ihre Tochter aus den Augen, während sie vor der Markthalle am Göteborger Kungstorget einkauft. Als sie sich wieder umdreht, ist Lucie wie vom Erdboden verschluckt. Der erste Moment des Schreckens wird schnell zur grauenvollen Ewigkeit ...  Vier Jahre nagt das ungelöste Verbrechen an Kommissar Greger Forsberg. Erst als ihm die bizarre Selma Valkonen als Kollegin aufgezwungen wird, kommt Bewegung in den alten Fall. Zur selben Zeit erhält Lucies Vater eine anonyme, perfide Nachricht: Seine Tochter lebt, doch für weitere Informationen über ihren Aufenthaltsort soll er zum Mörder werden — und: keine Polizei! Eine Leseprobe findet ihr auf unserer Website. Susanne Mischke wird an der Leserunde teilnehmen, mit euch diskutieren und eure Fragen beantworten. Sie wurde in Kempten im Allgäu geboren, lebt in Norddeutschland und Südschweden und schreibt seit zwanzig Jahren erfolgreich Romane, ausgezeichnet u. a. mit dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis für Literatur und der »Agathe«, dem Frauenkrimipreis der Stadt Wiesbaden. Zuletzt erschienen von ihr die Krimis „Tod an der Leine“ (2009); „Totenfeuer“ (2010) und „Todesspur“ (2012). Ihre Bestseller Mordskind und Die Eisheilige wurden vom ZDF verfilmt. Mehr über Susanne Mischke erfahrt ihr unter www.susannemischke.de Wir stellen für die Leserunde 20 Bücher zur Verfügung. Wer sich für ein Freiexemplar interessiert, sollte sich bis zum 15. März melden und darf gern folgende Frage beantworten:  Stell dir vor: Dein Kind ist entführt worden, und man lässt dich wählen: Entweder zum Mörder werden oder für den Rest des Lebens über der verpassten Chance verzweifeln. Wie würdest du dich entscheiden?

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  • Töte, wenn du kannst!

    Töte, wenn du kannst!
    Blaustern

    Blaustern

    03. May 2013 um 21:00

    2007 in Göteborg - Schweden: Tinka Hansson ist beim Einkaufen auf dem Markt und lässt ihre schlafende zweijährige Tochter Lucie nur einen kurzen Atemzug aus den Augen. Als Tinka sich wieder umdreht, ist sie spurlos verschwunden. Ein absoluter Albtraum, und auch durch intensive Ermittlungen lässt sich das Kind nicht finden. Es gibt keine Lösegeldforderung und auch keinen Anhaltspunkt. Bis Leander Hansson nach vier Jahren einen anonymen Brief erhält. Er soll einen Menschen töten, wenn er seine Tochter zurückhaben will. Sind Leander und Tinka dazu in der Lage? Ungefähr zeitgleich wird ein wieder ein Kind entführt, und auch der Selbstmord eines Göteborger Geschäftsmannes scheint damit in Verbindung zu stehen. Erst Selma Valkonen, die neue Kollegin von Kommissar Gregor Forsberg, bringt Bewegung und Licht in den alten Fall. Der Roman spielt in Schweden, was ich sehr schön fand. Mir gefallen die schwedischen Namen und auch die der Städte, die auch hier gut beschrieben wurden, sodass man ein richtig gutes Bild vor Augen hatte und die schwedische Atmosphäre spürte. Der Krimi ist nicht mit Blut behaftet und geht eher in Richtung Psychokrimi und somit beschäftigt er einen doch sehr und regt zum Nachdenken an. Obwohl ich sagen muss, er hätte noch etwas weiter in die Tiefe gehen können. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, der Schreibstil schön flüssig und die Spannung hielt bis zum Schluss, als dann die beiden Fälle zusammengesponnen wurden.

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  • Rezension

    Töte, wenn du kannst!
    Linda-Marie

    Linda-Marie

    29. April 2013 um 21:40

    Mütter werden zu Tätern ohne es eigentlich zu wollen. Väter überlegen ob sie jemanden umbringen. Entführung, Mord, Abgründe innerhalb der Familie tun sich auf. In dem Buch "Töte, wenn Du Kannst" wird auf sehr spannende Weise beschrieben, was passieren kann, wenn das Schicksal zuschlägt. Dazu misteriöse Tode, deren Ursachen. Wie hängt das alles zusammen?? Ein kurioses Ermittlerteam findet die Lösung! Ein superspannendes Buch!

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  • Wie weit würdest du gehen....

    Töte, wenn du kannst!
    nikita_bo

    nikita_bo

    22. April 2013 um 08:25

    Das schlimmste was Eltern passieren kann, Tinka lässt ihre kleine Tochter Lucie einen kurzen Moment aus den Augen um am Obststand zu zahlen und plötzlich ist sie verschwunden... Vier lange Jahre hören sie nichts von Lucie, wissen nicht ob sie noch lebt und wie es ihr geht, bis Leander plötzlich einen Brief bekommt mit der Nachricht dass jemand weiss wo Lucie ist, um sie zurück zu bekommen muss er jedoch eine Bedingung erfüllen, einen Menschen töten. Wird er es tun, lebt Lucie wirklich noch und was sind die Konequenzen... Zeitgleich wird in der gleichen Stadt die kleine Valeria entführt und einige Tote aufgefunden. Haben die Vorfälle was miteinander zu tun, und wenn ja wie sind sie miteinander verstrickt? Vielleicht kann Selma, die neue Mitarbeiterin im Vermisstendezernat Licht ins Dunkel bringen. Susanne Mischke beschreibt eine Situation in die man aus mehreren Gründen nicht geraten will und zwingt einen somit dazu sich zu fragen "was würde ich tun?" Ihr gelingt es mehrere Erzählungsstränge gleichzeitig zu erzählen ohne dass man sich verläuft oder die Spannung zu brechen. Sie springt immer wieder zwischen den Strängen hin und her, denkt man dann vielleicht erst "jetzt will ich aber erst wissen wie Leanders Geschichte weiter geht" so ist man wenige Augenblicke später schon wieder voll in der nächsten Geschichte drin. Die Charaktere sind sehr gut gewählt und man kann sich gut und schnell in sie hineinverstzen. Anfangs ist es wegen der hohen Anzahl natürlich etwas schwerer sich alle zu behalten, dadurch dass sie aber so plastisch dargestellt werden ist dies aber auch schnell kein Problem mehr. "Töte, wenn du kannst" ist ein sehr gelungenes Buch das für alle die auf Spannung bis zur letzen Seite stehen unentbehrlich ist.

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  • Spannender Kriminalroman zum miträtseln

    Töte, wenn du kannst!
    Mine_B

    Mine_B

    14. April 2013 um 14:49

    Der Kriminalroman „Töte, wenn du kannst“, von der Autorin Susanne Mischke geschrieben, ist ein fesselndes und spannendes Buch, welches auch für Eisteiger in dieses Genre geeignet ist. Es besticht durch seine Realität und die Verknüpfung der Handlungsstränge.   In dem Buch wird die Geschichte von einer Familie, bestehend aus dem Vater Leander, der Mutter Tinka und dessen gemeinsame Tochter Lucie erzählt. Als die Mutter bei einem Einkaufbummel ihre Tochter im Buggy kurz aus den Augen lässt, wird diese entführt. Die Eltern sind ahnungslos, warum ihr Kind entführt wurde ist und haben sehr mit diesem Zustand zu kämpfen. Auch nach mehreren Jahren haben sie keine Ahnung, wie es ihrer Tochter geht oder, ob sie überhaupt noch lebt. Plötzlich erhält Leander überraschenderweise einen anonymen Zettel, mit dem Hinweis, dass seine Tochter lebt. Wenn er Lucie wieder haben will, muss er jedoch jemanden töten und die Polizei darf darüber nicht informiert werden. Wer ist dabei noch unklar. Das Ermittlerduo Greger Forsberg und Selma Valkonen von der Vermisstenstelle Göteburg ermitteln in diesem Fall. Doch seit geraumer Zeit passieren weitere eigenartige Fälle in der Gegend, darunter auch das Verschwinden eines weiteren Mädchens namens Valeria oder der Selbstmord eines Geschäftsmannes Cederlund. Haben diese Taten miteinander zu tun oder sind sie unabhängig voneinander zu betrachten? Lebt Lucie überhaupt noch? Und wird Leander sich dazu entscheiden, jemanden zu ermorden, um seine Tochter wieder in den Armen halten zu können?   Der Schreibstil von Susanne Mischke hat mir sehr gefallen und das Buch hat sich sehr flüssig lesen lassen. Auf den ersten Seiten wird man in die Geschichte quasi hineingeworfen und ist sofort mittendrinne. Die einzelnen Situationen werden gut erzählt und man kann sich in die jeweiligen Personen gut hineinversetzen. Auch hat es Susanne Mischke geschafft, die jeweiligen Personen nicht immer nur schwarz oder weiß darzustellen. Durch die Beleuchtung der Vergangenheit kann man sich in gewisse Personen hineinversetzen und ihre Gedankengänge erahnen. Dadurch lernt man, warum gewisse Personen so gehandelt haben. Man erlebt die Geschichte mit ihnen. Das Buch fängt schon mit mehreren Handlungssträngen und damit auch mit recht vielen Namen an. Jedoch war es nicht weiter schwer, diese in die richtige Geschichte zu sortieren. Zu Beginn hat man den Eindruck, dass diese Handlungsstränge recht willkürlich gewählt wurden sind und eigentlich keine Gemeinsamkeiten haben. Doch im Verlauf des Buches bekommt man immer mehr den Eindruck, dass diese erste Vermutung nicht richtig war. Man erhält einen immer größeren Einblick und kann erahnen, wie Verknüpfungen sein könnten. Jedoch liegt man nicht immer richtig und es werden auch nicht sofort alle Karten auf den Tisch gelegt, sodass man erst zu Ende der Geschichte, die wahren Verknüpfungen vollständig erkennt. Das hat mir sehr gut gefallen, dass man immer mehr die Zusammenhänge erkennt. Auch das Rätseln, wie diese einzelnen Stränge miteinander verknüpft sein könnten, hat mir sehr gefallen und hat zum mitfiebern angeregt. Das Ermittlerduo fand ich in dieser Geschichte sehr erfrischend. Leider haben die beiden Ermittler nicht miteinander gearbeitet, sondern eher alleine und durch Zufälle ist dann dem jeweils andere zu Ohren gekommen, welche Erfolge der andere vorzuweisen hat. Die Charaktere haben mir sehr gefallen. Selma Valkonen ist schon eine eigenartige Person und besticht durch ihre Art. Und auch Greger Forsberg finde ich recht sympathisch. Auch wenn er dies nicht immer sofort zeigt und eher ein ruppiger Typ ist. Durch Selma kommt aber frischen Wind in die Ermittlungen und sie hat einen erheblichen Anteil an den Ermittlungen. Ihre Art, wie sie ermittelt und ihr Umgang mit Forsberg haben mir sehr gefallen. Auch dass sie Stimmen in Farben „sehen“ kann, fand ich sehr originell. Und gerade der Umgang mit Forsberg lockert das Buch auf und hat einige lustige Stellen parat. Die Erzählungen aus der Vergangenheit, eine Geschichte über Camilla und ihr Leben, haben mir sehr gefallen. Auch hier hat es mir gefallen, dass man rätseln konnte, was es mit ihr auf sich hat und welche Rolle sie in der ganzen Geschichte haben wird.   Mein Fazit ist, dass dies ein durchweg spannender Kriminalroman mit einigen interessanten Wendungen ist, welcher durchaus realistisch sein könnte. Man kann bis zum Ende miträtseln, wie die einzelnen Handlungsstränge miteinander verwebt sind und das Ermittlerduo besticht durch seine sympathische Art und Weise. Durchaus empfehlenswert!

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  • Emotionales spannendes Familiendrama

    Töte, wenn du kannst!
    Gela_HK

    Gela_HK

    10. April 2013 um 22:51

    Eine ganz gewöhnliche kleine Familie. Tinka, Leander und Tochter Lucie leben vermeintlich glücklich zusammen. Doch dann wird Lucie mitten im Einkaufsrummel einer Markthalle entführt und ist auch vier Jahre später wie vom Erdboden verschluckt. Zu diesem Zeitpunkt wird Valeria als vermisst gemeldet. Anders als Lucie stammt sie aus ärmlichen Verhältnissen. Trotzdem wird ein Zusammenhang zu Lucies Verschwinden vermutet. Ermittler Forsberg von der Vermisstenstelle bekommt Unterstützung durch eine neue junge Kollegin. Selma betrachtet die Vorgänge aus einem anderen Blickwinkel und entdeckt Details, die die stockenden Ermittlungen wieder beleben. Susanne Mischke versteht es durch feine Andeutungen und kleine Details besondere Momente entstehen zu lassen. Hier geht es nicht nur um ein Familiendrama, sondern auch um Beziehungsprobleme, besondere menschliche Eigenarten und das Wegsehen und nicht Wissenwollen bei offensichtlichem Unrecht. Verschiedene Handlungsstränge werden geschickt miteinander verwoben, sodass rasante und spannende Situationen entstehen. Trotz des traurigen und emotionalen Themas, bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Gerade der kautzige und eigensinnige Forsberg, der immer wieder überrascht wird von seiner Kollegin Selma, sorgt für amüsante Augenblicke. Ein toller Krimi mit einem sehr emotionalem Thema, der bis zum Schluss spannend und unvorhersehbar bleibt. Unbedingt lesen!

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  • Ein Spannender Thriller auch für "Neulinge" geeignet

    Töte, wenn du kannst!
    beccy

    beccy

    09. April 2013 um 22:53

    In dem Buch "Töte wenn du kannst" werden die Grenzen einer Mutter aufs Spiel gesetzt. Lucie und ihre Mama sind zum Einkaufen auf dem Markt. Nur eine kurze unachtsamkeit reicht, um die kleine Lucie sammt Kinderwagen zu entführen... Einige Jahre später geschiet ein ähnlicher Vorfall, die Kripo ist am verzweifeln. Doch dann bekommt Vater Leander ein Brief er solle jemanden Töten ! Meine Meinung zum Buch: Mir hat das Buch super gefallen, es ließ sich locker weglesen, die Spannung zog sich durch das ganze Buch. Meiner Meinung nach ist "Töte wenn du kannst" auch geeignet für Thriller- Einsteiger da das Buch Spannung aufbaut, es gibt keine harte brutalen Szenen. Trotzalledem regt das Buch zum nachdenken an. Was mir zudem noch gut gefällt... es wird nicht alles aufgelöst, das heißt wir können ein weiteren Teil erwarten.

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  • Einer der spannendsten und rasantesten Krimis der letzten Zeit

    Töte, wenn du kannst!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2013 um 15:52

    Tinka und Leander Hansen leiden seit Jahren unter der Situation, dass ihr Kind entführt wurde. Jedes Jahr hört Leander bei der zuständigen Stelle für vermisste Menschen der Kripo nach, ob es etwas neues gibt. Und jedes Mal aufs neue muss er enttäuscht nach hause gehen. Doch dann erreicht ihn eine SMS, mit dem Hinweis, dass Lucie noch lebt und er Informationen bekommt, wenn er einen Mord begeht.... Als erstes muss ich an dieser Stelle sagen, dass ich wirklich Angst habe, diesem absolut wunderbaren Krimi nicht gerecht werden zu können - jede Seite und jede neue Wendung hat es geschafft mich immer wieder zu flashen und ungläubig weiterlesen zu lassen.  Susanne Mischke ist mir als Autorin schon lange ein Begriff, und jeder, der wie ich die Arena-Thriller liebt, wird sie auch kennen. Dennoch habe ich bisher noch nie einen von ihren "Erwachsenen-Krimis" gelesen, was ich nach "Töte, wenn du kannst!" bestimmt nachholen werde. Der Schreibstil ist absolut toll und mitreißen, man wird in das Geschehen nur so hineingezogen, auch wenn es am Anfang des Buches wirklich viel zu sein scheint, was auf einen einrieselt. Viele Informationen, die man abspeichern muss um sie vielleicht irgendwann wieder zusammenzufügen. Aber grade die verschiedenen Handlungsstränge, machen es hier auch so spannend und rasant. Wir bekommen, sowohl gute ausgearbeitete Handlungsstränge, Situationsbeschreibungen und Charaktere von Frau Miscke, die sich hier wirklich selbst übertroffen hat. Ich habe ja schon oben geschrieben, dass es lange nicht mehr ein Buch gab, dass mich wirklich Nächte hat durchlesen lassen - wie passend, dass ich Urlaub hatte. Es ist wirklich so, dass ich grade zum Ende des Buches hin nicht mehr aufhören konnte zu lesen und ich schuldbewusst immer wieder in Richtung Wecker schaute, aber "Töte, wenn du kannst!" wollte mich einfach nicht schlafen lassen.   Das Ermittlerduo Forsberg und Selma hat mich von Anfang an begeistert. Forsberg, ein wenig kauzig, was man im Laufe des Buches und, wenn man sein Schicksal kennenlernt auch verstehen kann muss sich auf seine neue Kollegin Selma einlassen. Selma ist jünger und ist was ihre Ideen und Einfälle angeht, manchmal mit Sicherheit sehr forsch und auch hin und wieder etwas voreilig, aber auch jung und unverbraucht - und gemeinsam kommen die beiden zum Ziel. Und das zählt doch am Ende. Ich hoffe, dass Forsberg und Selma noch oft miteinander ermitteln werden und mir dann hin und wieder eine schlaflose Nacht bereiten. Die Spannung wurde konsequent aufrecht erhalten und sogar immer noch ein wenig angehoben. Von der Geschichte an sich, will ich eigentlich wirklich nicht so viel erzählen, da ich keinem die Spannung beim lesen und lösen diesen Falles nehmen möchte. "Töte, wenn du kannst!" wartet wirklich mit einer ganz tollen Story auf, die uns nicht nur den klassischen Krimi bietet - nein, das Buch hat noch so viel mehr Inhalt: verschmähte Liebe, organisiertes Verbrechens, Familiendrama. Und auch wenn es inhaltlich wirklich oft hart zur Sache geht, versteht Frau Mischke es die Situation immer mal wieder aufzulockern, so dass der Leser zwischendurch auch noch einmal zum durchatmen kommt.  "Töte, wenn du kannst!" ist für mich ein absolutes Krmi-Highlight dieses Jahres und ich bin gespannt, was da noch kommen und es vielleicht toppen wird - aber das wird auf jeden Fall nicht einfach! Für alle Liebhaber von gut durchdachten Krimis eine absolute Leseempfehlung!

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  • Irrungen und Wirrungen und ganz viel Spannung!

    Töte, wenn du kannst!
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    05. April 2013 um 12:09

    Inhalt Tinka und Leander stehen vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens. Ihr kleines Mädchen Lucie wurde entführt. Nun, vier Jahre später, meldet sich der Täter mit einer Videobotschaft. Die beiden haben die Wahl: Nichts-tun und Lucie niemals wieder sehen. Oder einen Menschen umbringen und ihre geliebte Tochter zurückbekommen. Wie soll ihre ohnehin durch Affären angeknackste Ehe diesen Schicksasschlag überstehen? Kommissar Försberg kämpft mit Schuldgefühlen, dass er den Fall nicht zu lösen vermochte. Erst, als vier Jahre später die freche und etwas schrullige Selma in sein Team stößt, kommt Bewegung in den Fall. Können sie das Mädchen finden und einen Mord verhindern?   Meine Meinung Töte, wenn du kannst ist ein unglaublich gut gelungener, atmosphärisch sehr dichter und ausgereifter Thriller. Er beginnt mit vielen losen Fäden und scheinbar willkürlich zusammengestellten Nebengeschichten, von denen sich erst nach und nach einige zu einer Gesamtkomposition entwickeln. Am Ende wird leider nicht alles gelöst, manche Nebengeschichte wird nicht zu Ende geführt, was schade ist, aber auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Die Figuren gefallen mir gut, allen voran die schrullige Selma, die sich mit einer Schaufensterpuppe unterhält und ihrem Bademantel einen Namen gibt. Aber auch die entführten Mädchen und die leidenden Eltern wurden gut dargestellt. Fazit: ein spannender Thriller, der viele Überraschungen zu bieten hat und den ich nur empfehlen kann. Einfach toll!  

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  • Durchgehende Spannung

    Töte, wenn du kannst!
    Fae

    Fae

    Schon kurz nachdem ich mich hingesetzt und dieses Buch aufgeschlagen habe, saß ich wortwörtlich daran fest. Die Autorin hat den Alptraum wahrscheinlich jeder Mutter inszeniert. Die kleine Lucie wird entführt und ist vier lange Jahre, trotz anständiger Ermittlungen, nicht auffindbar. Erst ein zweiter Fall eines vermissten Mädchens und die neue, etwas schräge Kollegin Selma bringen langsam Licht ins Dunkel, während Lucies Vater dieses ominösen Brief erhält, indem er dazu aufgefordert wird jemanden zu töten, möchte er seine Tochter wiederhaben. Meine Meinung zu dem Buch: Es ist in einem für mich flüssigem Stil geschrieben. Kaum ein Wort über das man stolpert (bei mir waren es die ungewohnten Ortsnamen, die mich jedoch nicht davon abgehalten haben dieses Buch zu inhalieren) oder Zusammenhänge die nicht irgendwann geklärt sind. Es spielt in Schweden, was für mich mal etwas Neues war, dadurch aber auch wieder interessant. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, so dass ich sie wirklich vor mir sehen konnte. Allen voran Selma, Forsbergs neue Kollegin. Durch ihre Schrullen mit Sir Henry und Amundsen war sie mir mitunter am sympathischsten. Auch die Orte waren gut beschrieben, so dass ich mich teilweise mitten im Geschehen befand. Eine durchaus interessante Reise. Natürlich gab es auch Personen, denen ich nicht viel abgewinnen konnte. Vor allem zum Ende hin, als so manches Geheimnis aufgedeckt wurde. Doch auch diese Personen gehören ebenso zu diesem Roman, und erst alles zusammen hat ihm eben dieses Leben eingehaucht. Insgesamt war dieser Krimi ein gut aufgebauter und spannender Roman, der einen doch ab und an auf eine falsche Fährte führte. Das ist sicherlich das Gute daran, denn so errät man nicht gleich wer was von einem will bzw. wer das Kind entführt hat, wie dieser Brief an den Vater zustande gekommen ist und wieso etwas vielleicht im Zusammenhang steht. Durch diesen Kriminalroman habe ich eine neue Autorin für mich entdeckt, deren andere Bücher sicher einen Weg in mein Regal finden werden.

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    • 3
  • Spannend bis zum Schluß!!!

    Töte, wenn du kannst!
    nasa

    nasa

    02. April 2013 um 16:53

    Frau Mischke erzählt hier eine Geschichte die für jedes Elternpaar ein Alptraum darstellt. Im Jahr 2007 wird beim Einkaufen die 2jährige Lucie Hansson entführt. Niemand weiß warum und wer, denn es gibt keine Lösegeldforderung. Nach 3 Jahren bekommt Leander Hansson einen annonymen Brief. Wenn er seine Tochter wieder haben will soll er jemanden Töten. Doch können Leander und Tinka dies tun? Ist ihre Liebe zu ihrer verschollenen Tochter so groß das sie einen Menschen töten? Gleichzeitig wird noch ein kleines Mädchen vermisst. Haben die Fälle Valeria und Lucie was miteinander zu tun? Kann die Polizei die Fälle lösen? Frau Mischke hat eine tolle Art zu schreiben. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Da der Roman in Schweden spielt fand ich es persönlich etwas schwieriger mit den Namen und den Städten. Aber selbst daran hat man sich schnell gewöhnt. Dieser Roman ist spannend und man weiß bis zum Schluss nicht wer hinter dem ganzen steckt. Es ist wie ein kleines Kriminalistisches Puzzel was sich nur langsam aber dramatisch aufbauen und lösen lässt. Kapitel für Kapitel kommt ein Puzzelstück dazu und offene Fragen werden geklärt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man kann sie sich gut vorstellen. Es scheint allerdings kaum einer da zu sein der nicht irgendwas zu verberegn hat oder was mit den Fällen zu tun hat. Die 445 Seiten lassen sich schnell lesen und ist absolut lesenswert! Die Autorin  hat einen bemerkenswerten Sinn für Spannung. Sie versteht es ein so heikles Thema gut zu Thematisieren ohne zu über- oder untertreiben. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Aber vorsicht: Dies ist kein Krimi mit viel Blut oder Gewalt, sondern eher ein psychologischer Krimi der unter die Haut geht und einem lange noch beschäfftigt hält.

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