Susanne Mittag Melina und die vergessene Magie

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Inhaltsangabe zu „Melina und die vergessene Magie“ von Susanne Mittag

Die Macht der Fantasie Melina entdeckt im Schulkeller das Tor in eine fremde Welt. Dort begegnet sie dem ungeschickten Zauberlehrling Tann, doch auch er kennt nicht den Weg zurück in ihre Welt. Damit beginnt eine unglaubliche Reise durch das Land Lamunee: zur Höhle des Windes, zum Eispalast, zum Nebelwald und zu den ältesten Hexen der Welt. Eine gefährliche Reise, denn die Feuerzauberer wollen das Land erobern und die „dunkle Zeit“ zurückbringen. Als es fast zu spät ist, erkennt Melina, welche Macht sie hat: die Macht der Fantasie, denn sie kann durch ihr Talent zum Geschichtenerzählen den Wesen in Lamunee eine Seele geben.

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    leselurch

    leselurch

    Worum geht's? Melina muss aufgrund eines Umzugs in eine neue Klasse. Als wäre das nicht schlimm genug, verrät ihr neuer Klassenlehrer ihren Mitschülern, dass sie in ihrer alten Heimat Frankfurt einen Schreibwettbewerb gewonnen hat. Zumindest bei Klassenzicke Lisa scheint ihr Schicksal als Streberin besiegelt. Lisa stellt Melina eine Mutprobe, damit sie sich die Akzeptanz der Klasse verdienen kann: Sie soll in den dunklen Schulkeller, indem vor zehn Jahren ein Mädchen verschwunden ist. Natürlich nimmt Melina diese Herausforderung an und läuft damit direkt in Lisas Falle, denn kurz darauf ist die Tür nach draußen verschlossen. Verzweifelt sucht sie einen Ausweg und findet ein helles Fenster. Beim Versuch, hinaufzuklettern, wird sie plötzlich von einem trollähnlichen Wesen in das mysteriöse Land Lamunee gezogen, das von den Feuerzauberern bedroht wird. Ein großes Abenteuer beginnt, und Melina muss für die Freiheit Lamunees kämpfen. Es ist ihre einzige Chance, um zurück in die Menschenwelt zu gelangen. Erst als es fast zu spät ist, bemerkt Melina, dass sie eine ungewöhnliche, längst vergessene Magie beherrscht, die über Lamunees Schicksal entscheiden wird. . Kaufgrund: Das Cover ist mir beim Stöbern ins Auge gefallen und hat mich an "Coraline" und "Ghostgirl" erinnert. Da die beiden Bücher mir sehr gut gefallen haben, wollte ich "Melina und die vergessene Magie" sofort lesen! . Meine Meinung: Vor dem Lesen habe ich erwartet, dass die Geschichte sehr kindlich ist und sich völlig auf Melinas Eingliederung in die Klasse spezialisiert. Wie nur allzu oft in der letzten Zeit, hat mich auch dieses Buch völlig vom Gegenteil überzeugt. Der Schreibstil ist das Einzige, das man "kindlich" nennen kann, obwohl es für mich der falsche Ausdruck ist. Susanne Mittag schreibt sehr leicht und flüssig, beschreibt die Situationen und Umgebungen bildhaft, aber ohne überladene Ausschwünge, sodass man an keiner Stelle der Geschichte ins Stocken gerät und der Lesefluss von der ersten bis zur letzten Seite garantiert ist. Es ist also sowohl an jüngere Leser, die sich oft bei detailreichen Schilderungen langweilen, als auch an Fantasie-begeisterte Ältere empfehlenswert. . Die wundervolle Geschichte, die sich Mittag für ihre Protagonistin Melina ausgedacht hat, hat mich absolut begeistert, in den Bann gezogen und umgehauen. Ich könnte ewig mit diesen Schwärmereien weitermachen, aber ich sollte lieber damit aufhören und zum wichtigen Teil kommen: Wieso ist "Melina und die vergessene Magie" so faszinierend? Auch wenn ich es zunächst anders erwartet hatte, so beschäftigt sich das Buch nur wenig mit Melinas Integration in die Klassengemeinschaft. Bereits nach dem ersten Kapitel beginnt ihre Reise durch das mystische Lamunee. Man merkt dieser Welt augenblicklich an, wie viel Liebe und Mühe die Autorin in sie gesteckt hat. Es gibt fast nur neue phantastische Wesen, keine billigen Abkupferungen. Natürlich gibt es ein paar Parallelen, aber heutzutage ist es wohl kaum noch möglich, eine solche Welt komplett neu zu erfinden. . Nicht nur die Welt Lamunee hat mir super gut gefallen, auch die Charaktere fand ich klasse! Protagonistin Mina ist jedem Buchliebhaber sofort sympathisch und man schließt sie sofort ins Herz. Für ein Buch, dass die volle Punktzahl erreichen will, ist so ein Aspekt entscheidend. Erst dann, wenn man mit der Hauptfigur mitfühlen kann und man mitfiebert, kann einen die Geschichte wirklich mitreißen – und das hat Mittag mit Melina auf jeden Fall geschafft. Die junge Protagonistin ist entwickelt sich trotz ihrer jungen Jahre enorm: Aus dem schüchternen Mädchen, dass sich nichtmal seiner Klasse vorstellen will, wird eine mutige und selbstbewusste Kämpferin, die alles in ihrer Macht stehende versucht, um Lamunee zu retten. Ich war sehr froh und erleichtert, dass sie keine nervtötenden Allüren an sich hatte, obwohl es bei ihren dreizehn Jahren durchaus zu erwarten gewesen wäre. Gerade deshalb wirkt Melina sehr reif für ihr Alter. Ich hätte sie älter geschätzt, wenn keine Altersangabe angegeben wäre. . Auch die Nebenfiguren sind großartig ausgearbeitet. Besonders gefallen hat mir, dass es eben nicht beim bloßen "Nebencharakter-Dasein" blieb. Melinas neue Freunde Tenn und Erel sind viel tiefgründiger, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Wer am Anfang denkt, sie wären ein bloßes Anhängsel, damit Melina ihre Reise nicht allein durchstehen muss, irrt und wird im Geschichtsverlauf eines besseren belehrt werden. Es gibt viele unerwartete Wendungen, die nicht nur die Handlung, sondern auch die Charaktere spannender gestalten. . Cover: Wie bereits erwähnt, hat mich das Cover sehr an "Coraline" und "Ghostgirl" erinnert. Ich finde es einfach nur zuckersüß und absolut verzaubernd! Bin ich die Einzige, die findet, dass das Haus im Hintergrund so aussieht wie Coralines Haus im Film? . Fazit: Der enorme Ideenreichtum hat es mir wirklich angetan. Charaktere, Geschichte, Umgebung – einfach alles hat gestimmt. Ich würde es an alle empfehlen, die ihren gefallen an dem ersten Teil der "Tintenherz"-Trilogie gefunden haben. Auch wenn die beiden Bücher kaum Gemeinsamkeiten haben, so ist die Atmosphäre doch ähnlich. Bitte nicht von der Altersempfehlung (ab 10Jahren) abschrecken lassen! "Melina und die vergessene Magie" ist mein Überraschungs-Buch im Februar, deswegen vergebe ich volle 5 Sterne

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  • Melina und die vergessene Magie

    Melina und die vergessene Magie
    Twilight1996

    Twilight1996


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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    KerstinWe

    KerstinWe

    10. August 2012 um 00:56

    Melina ist mit ihren Eltern umgezogen und muß nun in einer neuen Stadt auf eine neue Schule. Aber der erste Tag fängt nicht gut an. Ihr neuer Klassenlehrer stellt sie der Klasse vor und sofort beginnt Lisa – ein relativ unangenehmes Mädchen aus ihrer neuen Klasse – gehässige Bemerkungen über Melina zu machen. Das macht Melina, die sehr schüchtern ist, ganz schön zu schaffen. . In der Pause trifft Melina dann wieder auf Lisa und die fährt fort mit ihren Bemerkungen und verlangt von Melina sich einer Mutprobe zu unterziehen. Melina soll aus einem dunklen Keller eine Karte für den Unterricht holen. Melina hat war Angst im Dunklen, stimmt aber zu, damit Lisa endlich Ruhe gibt. Als sie im Keller ist, wird auf einmal die Tür hinter ihr abgesperrt. Lisa hat sie eingeschlossen. Melina hämmert an die Tür – aber niemand öffnet. . Melina tastet im Zimmer herum, kann aber keinen Lichtschalter finden. Aber dann erscheint plötzlich mitten im Zimmer ein rechteckiges Licht. Melina ist erst erschrocken – dann aber erleichtert, weil sie denkt jemand hätte ihr ein Fenster geöffnet. Sie klettert aus dem Fenster hinaus und ist wie erstarrt, als sie bemerkt, dass eine koboldartige Gestalt auf der anderen Seite des Fensters steht. Sie will sich zurückfallen lassen – aber es ist zu spät. Der Kobold packt ihre Arme und zieht sie durch die Öffnung. Melina will zrück fliehen und sieht gerade noch, wie sich die Öffnung durch die sie geklettert ist, hinter ihr schließt. . Als Melina sich umsieht, erkennt sie, dass sie in einer ihr total fremden Umgebung ist und dort sind auch Tiere in Käfigen, die sie noch niemals in ihrem Leben gesehen hat….. . Es stellt sich heraus, dass Melina durch ein Tor zwischen den Welten in das Land Lamunee geraten ist in dem ein Krieg zwischen den Eiszauberern und den Feuerzauberern herrscht. Melina muß helfen, den Frieden in Lamunee zurückzubringen, damit sie nach Hause zurück kann. . So geht es auf die Reise zum Eispalast, zu den Hexen im Nebelwald und von dort aus zur Höhle des Windes, in dem sich der Tiegel der Elemente befindet. . Meine Meinung zum Buch: . Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend und flüssig geschrieben – Langeweile kommt nicht auf. . Susanne Mittag hat hier einen sehr, sehr fantasievollen Roman für junge Leser geschrieben. Ich mag die Art, wie sie alle diese skurilen Gestalten und Wesen / Tiere in Lamunee beschreibt. Man sieht sie fast vor sich :) . Toll fand ich auch die Idee, dass Melina den Wesen, die eigentlich schrecklich und gefährlich sind, durch ihre Fantasie eine Seele, das sogenannte “Kyee”, gibt. Ich will das jetzt nicht weiter erläutern, um Euch nicht die Spannung zu verderben. . Die Kapitel sind realtiv kurz, was das Lesen gerade für jüngere Leser einfacher macht. Alle Überschriften sind in einer hübschen, verschnörkelten Schrift geschrieben. . Zum Schluß möchte ich noch das Cover erwähnen. Als ich mir das Buch ausgesucht habe – ist mir zuerst das Cover ins Auge gefallen. Ganz toll gemacht!

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Scathach

    Scathach

    07. March 2012 um 11:19

    Inhalt: In der Geschichte geht es um Melina...sie ist mit ihren Eltern umgezogen und muss dadurch auch auf eine neue Schule gehen. Der Neuanfang gestaltet sich für Melina garnicht so einfach. Es fällt ihr schwer gleich neue Freunde zu finden und zu allem übel hat es auch noch Lisa, die Klassenzicke, auf sie abgesehen. Lisa verlangt von Melina eine Mutprobe, damit sie dazu gehören kann. Diese soll in den Keller gehen und etwas hoch holen und wird dabei von lisa in dem Keller eingesperrt. Melina hat panische Angst und will nur noch hinaus aus dem Keller...da entdeckt sie plötzlich ein Fenster und freut sich schon endlich aus dem Keller raus zu kommen. Doch als sie gerade dabei war aus dem Fenster zu klettern, wurde auf halbem Wege am Arm gepackt und hinaus gezogen. Melina muss entsetzt feststellen das dies nicht der Schulhof ist, wie sie erst dachte. Das Fenster war ein Tor zu einer anderen Welt, die Lamunee heißt und der jenige der sie rausgezogen hat, war nicht der Hausmeister sondern der Zauberlehrling Tann, der zugegebener Maßen, etwas seltsam aussieht ;-) Er will sie in die Welt der Menschen zurückbringen doch gelingt ihm das nur mit einem vollwertigen Zauberer, welche aber nicht zu finden sind, da diese alle in den Eispalast gerufen worden sind. Auf dem Weg zum Eispalast muss Melina feststellen das sie in ein gefährliches Abenteuer gerutscht ist, was ihr Leben völlig verändern wird. Meine Meinung: Als ich das Buch sah, war mir sofort klar "das musst du haben"...so bekam ich es dann auch und wechselte mich mit meiner Tochter beim Vorlesen ab. Die Geschichte ist sehr einfach geschrieben und gut zu lesen. Die Kapitel sind wundervoll aufgeteilt und sehr schön gestaltet worden. Mit dem Buch hat die Autorin Susanne Mittag genau unseren Lesegeschmack getroffen und uns schöne Abende voller magie bescherrt :-)

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Abraxandria

    Abraxandria

    02. March 2012 um 17:39

    Inhalt: Der erste Tag an ihrer neuen Schule wird für Melina zum Albtraum. Von Lisa, der Klassenzicke, wird sie in der Pause in den Keller gesperrt. Doch plötzlich öffnet sich in dem düsteren Raum ein Weltentor. Das Mädchen schlüpft hindurch und ihr Leben ändert sich auf einen Schlag. Melina betritt das Land Lamunee, das von den Feuerzauberern bedroht wird. Gemeinsam mit ihren beiden neuen Freunden Tann und Erel versucht sie, Lamunee von diesen dunklen Mächten zu befreien. Dabei entdeckt Melina, dass auch sie magische Kräfte besitzt... Meine Meinung: Das Cover ist total schön gestaltet und macht neugierig auf dieses Abenteuer. Beim Lesen wurde ich allerdings etwas enttäuscht. Die Ideen und die Ansätze in dieser Geschichte gefallen mir. Doch leider wird, wie ich finde, zu wenig ins Detail gegangen. Von einem Geschehnis rast man zum nächsten. Dinge werden kurz angerissen und dann folgen auch schon wieder neue. Mir fehlt es an Tiefe. Auch Melina und andere interessante Charaktere werden mir zu oberflächlich beschrieben. Wer ist diese Heldin überhaupt? Wer sind ihre beiden Begleiter? Ich würde diese drei gerne ein bisschen genauer kennenlernen. Dafür könnte ich auf etwas von dem Geplänker zwischen Morzena und Salius verzichten. Für meinen Geschmack hätte die Begegnung mit den Hexen länger ausfallen können. Das fand ich einen sehr interessanten Part. Da ist es vielleicht schade, dass die Autorin sich auf rund 240 Seiten beschränkt hat. Aus der Story könnte man noch etwas mehr machen. Ich fühlte mich beim Lesen oft schnell gelangweilt und raste von Kapitel zu Kapitel, um das Buch schnell durchzulesen. Ich fand auch, dass die Geschichte recht kühl geschrieben ist. Leider schaffte es dieses Buch nicht, mich richtig zu fesseln. Eine positive Sache muß ich noch erwähnen, der Ansatz, dass Magie durch Fantasie entsteht, finde ich eine interessante Idee! Fazit: Eine kurzweilige magische Geschichte, bei der es mir etwas an Tiefe fehlt.

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Vyoletta

    Vyoletta

    18. August 2011 um 18:06

    Inhalt: Für Melina ist ihre momentane Situation alles andere als einfach: sie ist erst vor kurzer Zeit umgezogen, musste ihre Freunde und ihr geliebtes Pferd zurücklassen und muss sich nun auch noch ihrem ersten Tag an der neuen Schule stellen. Sie fühlt sich sehr unwohl und zu allem Übel hat es auch noch die Klassenzicke auf sie abgesehen. Diese lockt Melina unter einem fiesen Vorwand in den Kellerraum und sperrt sie dort ein. Und genau dort soll das größte Abenteuer im Leben des schüchternen Mädchens beginnen. Nach kurzer Zeit erscheint ein helles Fenster in dem sonst dunklen Raum, das ihr als Tor in die fantastische Welt Lamunee dient. Schuld an Melinas Besuch in dieser fremden Welt ist der zunächst furchteinflößende Zauberlehrling Tann, der das Mädchen zwar nach Lamunee bringen konnte, aber nicht wieder zurück in die Welt der Menschen. Damit Melina zurückkehren kann, müssen die beiden eine abenteuerliche Reise unternehmen, um einen Magier für ihr Vorhaben zu finden. Und dies ist keine leichte Aufgabe, denn die böse Feuermagierin Morzena versucht die „Dunkle Zeit“ zurück nach Lamunee zu bringen und so birgt der Weg viele Gefahren. Eigene Meinung: Mit „Melina und die vergessene Magie“ hat Susanne Mittag einen wundervollen Roman für Kinder und Jugendliche geschrieben. Sie entführt ihre vorwiegend jungen Leser in die fantastische Welt Lamunee, die durch die zahlreichen liebevoll gestalteten Orte zum Träumen einlädt und durchweg begeistert. Doch nicht nur die Welt selbst ist gut ausgearbeitet, sondern auch über die vielen verschiedenen Geschöpfe, die in Lamunee leben, hat sie Susanne Mittag Gedanken gemacht. Sie erschafft ganz eigene Wesen, die aber durch detaillierte Beschreibungen in den Köpfen der Leser eine Form erhalten und dadurch lebendig wirken. Der Ideenreichtum der Autorin bietet eine erfrischende Abwechslung zu den gängigen Themenwelten das Fantasygenres! Zudem können auch die liebevoll gestalteten Charaktere voll und ganz überzeugen. Sowohl der tollpatschige Tann, als auch Erel sind sympathisch und fügen sich gut in die Geschichte ein. Die Protagonistin Melina durchlebt eine unglaubliche Geschichte und mit ihr einen Wandel ihres Charakters- vom schüchternen Mädchen zur selbstbewussten und mutigen Kämpferin. Durch die Tatsache, dass dieser sehr langsam vor sich geht und man jede Station ihrer Reise miterlebt, wirkt dieser sehr glaubhaft. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Buch sich geradlinig um die Geschichte bewegt. Es gibt keine nebensächlichen Handlungsstränge, sondern ein Ziel, das die Autorin verfolgt und nicht aus den Augen lässt. Trotzdem ist das Buch nicht langatmig und sehr spannend und in sich absolut schlüssig. Durch den schnellen Einstieg wird der Leser in den Bann von Lamunee gezogen und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Doch auch die einfache Sprache und der flüssige Schreibstil machen „Melina und die vergessene Magie“ zu einem Pageturner. Vor allem für die gewählte Zielgruppe sind die Kernaussagen über Freundschaft und Zusammenhalt schön verpackt und Susanne Mittag kombiniert diese geschickt mit einer fantasiereichen Erzählung. Obwohl der Roman eigentlich ein Kinder- und Jugendroman ist, ist er durchaus auch für ältere Leseratten geeignet, die gerne in fremde Welten abtauchen und bietet sich auch gut für ein gemeinsames Lesevergnügen von jung und alt beim Vorlesen an. Fazit: Eine magische Geschichte über Freundschaft, die nicht nur junge Leser zum Träumen anregt. Diese begeistert vor allem durch die fantastische Welt Lamunee und seine Bewohner, die durch eine grandiose Ideenvielfalt der Autorin einzigartig ist

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Primrose

    Primrose

    13. June 2011 um 16:53

    Melina kommt in eine neue Stadt. Neue Schule. Neues Haus. Alles neu. Sie fühlt sich nicht sonderlich wohl und wird dann auch noch von einer gemeinen Schülerin in einen Keller der Schule gelockt und eingesperrt! Dann erscheint ein merkwürdiges Licht. Sie wird in das Licht hineingezogen- direkt in eine andere Welt. In die Welt Lamunee. Dort lernt sie Tann kennen, der sie in seine Welt hineingezogen hat. Melina ist überhaupt nicht glücklich und will wieder zurück in ihre eigene Welt. Tann verspricht ihr zu helfen. Doch dafür müssen sie zum Eispalast. Und dann erfahren sie auch noch, dass die verbannten Feuerzauberer wieder auf dem Weg zurück sind und die Macht über Lamunee ergreifen wollen! Die Geschichte ist wirklich sehr schön geschrieben. Man merkt zwar, dass die Autorin Susanne Mittag das Buch eher für jüngere Kinder geschrieben hat, aber dennoch können auch ältere es lesen. Die Orte in dem Buch sind alle sehr zauberhaft und magisch. Der Nebelwald, die Hohle des Windes…die Orte sind liebevoll beschrieben und bieten dem Leser viel Platz zum träumen. Die Hauptfigur Melina ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Doch im Nachhinein zeigt sich, dass sie besonders tapfer und mutig ist, wie ich finde. Sie versucht mit Tann das Land Lamunee vor den bösen Feuerzauberern zu retten. Doch sie vergisst auch nicht, dass sie am liebsten selbst zuurück in ihre eigene Welt gegen möchte! Und später stellt sich auch noch heraus, dass Melina gar nicht so normal ist, wie sie dachte! Sie hat nämlich eine besondere Gabe- die vergessene Magie. Im Laufe der Geschichte wurde mir Melina immer sympathischer. Doch mit den anderen Figuren der Geschichte war es leider nicht so. Die Nebenfiguren blieben eher flach bechrieben, wie ich finde. Das ist ziemlich schade, denn man hätte da sicher noch mehr herausholen können. Der Schreibstil ist flüssig und stringent. Die Beschreibungen sind immer sehr interessant zu lesen. Es gibt nur wenige langatmige Stellen in dem Buch. Überhaupt ist die Geschichte doch ziemlich spannend und man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen. Alles in allem ist es ein sehr interessantes Buch für junge Leserinnen.

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    07. June 2011 um 13:24

    Information des Verlags: Die Macht der Fantasie Melina entdeckt im Schulkeller das Tor in eine fremde Welt. Dort begegnet sie dem ungeschickten Zauberlehring Tann, doch auch er kennt nicht den Weg zurück in ihre Welt. Damit beginnt eine unglaubliche Reise durch das Land Lamunee: zur Höhe des windes, zum Eispalast, zum Nebelwald und zu den ältesten Hexen der Welt. Eine gefährliche Reise, denn die Feuerzauberer wollen das Land erobern und die „dunkle Zeit“ zurückbringen. Als es fast zu spät ist, erkennt Melina, welche Macht sie hat: die Macht der Fantasie, denn sie kann durch ihr Talent zum Geschichtenerzählen den Wesen in Lamunee eine Seele geben. Statement: Alles war so neu und fremd für die 13-jährige Melina. Durch den Umzug aus einem Vorort von Frankfurt in eine andere Stadt musste sie nicht nur ihre Freundin, sondern auch ihr geliebtes Pferd zurücklassen. Neu in der Klasse, wird sie natürlich erst einmal begutachtet. Leider erzählt ihr Lehrer, Herr Geller, viel zu viel aus ihrem Leben und so hat sie schon am ersten Tag den Stempel „Streberin“ weg. Mit einer Art Aufnahmeprüfung soll sie sich beweisen und wird, als sie eine Karte für den Unterricht aus dem Keller holen soll, von einer Klassenkameradin eingesperrt. Mit „Melina und die vergessene Magie“ hatte ich erneut das Vergnügen, ein ganz besonderes Jugendbuch zu lesen. Die Geschichte der Protagonistin Melina fand ich bemerkenswert, aber auch sämtlichen Nebencharakteren hat Susanne Mittag eine besondere Note gegeben. Schon der Anfang des Buches beginnt spannend und wird, als Melina, angezogen durch das Licht im Kellerraum, von einem Wesen in die Welt von Lamunee gezogen. Das trollartige Geschöpf zeigt ihr das Fantasieland, welches durch böse Feuerzauberer bedroht wird. Nunmehr beginnt für Melina ein aufregendes Abenteuer. Der Leser wird durch den feinen, flüssigen Schreibstil, in klarer bildlicher Darstellung vollständig mit eingebunden in den Verlauf der Geschichte. Es fällt schwer, eine Lesepause einzulegen. Keine großartigen Ausschweifungen im Text, die zu Langeweile oder Desinteresse führen könnten. Wir lesen von einer neuen mystischen Welt, anderen unbekannten neuen Geschöpfen und mittendrin Melina, unsere Protagonistin. Denn sie, Melina, muss für die Freiheit der Fantasiewelt Lamunee kämpfen, um selbst wieder in ihre Menschenwelt zurückkehren zu können. Man kennt es schon aus anderen Büchern, so auch hier, dass die Hauptperson eine besondere Gabe – Magie – besitzt. An manchen Passagen merkt man die Liebe zum Detail der Autorin, das Lesevergnügen ist von der ersten bis zur letzten Seite garantiert. Fazit: Das Cover ist ein „Hingucker“, und das nicht nur durch seine Farbkombination. Das Thema „Umzug, neue Schule, neue Freunde“ hat Susanne Mittag kurz und knapp gehalten, aber ausreichend und als Anregung. Es ist ein altes Spiel, „der/die Neue“, doch es wiederholt sich jeden Tag in irgendeiner Stadt, einem kleinen Ort. Wir lesen über Freundschaft, Kameradschaft, Werte, Dinge, die einem über unser Leben nachdenken lassen sollten. „Melina und die vergessene Magie“ erinnerte mich zwischendurch ein wenig an die Trilogie von Herbert Osenger „Das Geheimnis des Herbstlandes“. (Ich hatte diese drei Bücher erst im letzten Herbst gelesen.) Zusammenfassend sei gesagt, dass auch ältere Fantasieleser auf dieses Buch zurückgreifen sollten. Ein Jugendbuch, das ich jederzeit weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    VanaVanille

    VanaVanille

    30. May 2011 um 18:44

    Als Neue hat man es in der Schule nie leicht. Das lässt man auch Melina spüren, als sie von ihrer gemeinen Mitschülerin Lisa im Keller eingesperrt wird. Doch was zuerst wie eine komplizierte Situation erscheint, wird bald darauf zu einem magischen Abenteuer, denn das Mädchen findet in ihrem Gefängnis eine verborgene Tür ins Land Lamunee. Dort begibt sie sich auf die Suche nach einem Ausgang in ihre alte Welt, muss dafür aber dem Land selbst helfen, denn eine dunkle Magierin versucht jegliche Macht an sich zu reißen um nicht nur Lamunee, sondern auch Melinas eigene Welt zu bezwingen. Der Punkt, der einem als Bücherwurm als allerersten ins Auge springt, ist der unglaubliche Ideenreichtum der Autorin, denn In Lamunee warten auf den Leser die skurrilsten und magischsten Wesen, die man sich nur wünschen kann. Da sich die Frau Mittag viele ihrer Kreaturen selbst ausgedacht und zum Leben erweckt hat, kann man sich als Fantasybegeisterter auf neuartige Ideen und geniale Figuren freuen, die einem dieses fantastische Land wahrlich schmackhaft machen. Doch nicht nur die Bewohner Lamunees waren einen zweiten Blick wert, sondern auch die verschiedenen Orte, die Melina auf ihrer Reise besucht. Wie es bei fantasievollen Büchern so üblich ist, werden detailreich Paläste, Wirtshäuser und geheime Unterschlüpfe beschrieben, die besonders junge Leser verzaubern sollen. Leider muss ich bei all dem Lob sagen, dass sich Susanne Mittag zwar sehr kreativ ausgelebt hat, die Protagonistin dafür aber umso langweiliger war. Melina wollte mir schon zu Beginn der Geschichte nicht zusagen und konnte auch im weiteren Verlauf nicht punkten. Sie blieb für mich die ganze Zeit eher flach und inhaltslos, sodass ich in ihr nie eine charakterstarke Persönlichkeit sah. Zwar beschrieb der Erzähler die meisten Kapitel aus ihrer Sicht, dennoch blieb für ihre Gedanken und Gefühle kaum Platz. So erweckte er in mir das Bild einer stillen Beobachterin, die erst am Ende des Romans überhaupt eine Rolle spielte. Die ganze restliche Zeit war sie ihren Begleitern nur ein Klotz am Bein und hatte nicht viel zu sagen. Auch ihre Handlungen und Vermutungen waren an der ein oder anderen Stelle nicht wirklich nachvollziehbar und machten sie unglaubwürdig. Gerade als junges Mädchen hätte ich gerne eine Protagonistin mit der ich mich identifizieren könnte, das wäre mir als Kind bei ihr allerdings schwer gefallen, denn außer der Liebe zu Pferden hatte sie keine herausstechende Charaktereigenschaft. Auch die anderen Personen im Buch konnten mich nicht wirklich von sich überzeugen. Sie hatten keinen tieferen Charakter und blieben, genauso wie Melina, eine leere Hülle, die man weder lieben, noch hassen konnte. Aus diesem Grund würde es mir hier auch schwer fallen sie weiter zu beschreiben, denn sie hatten leider nicht das Potential im Kopf des Lesers zu bleiben. Um das Buch spannender zu machen, entschied sich die Autorin dafür ab und zu in die Perspektive einer anderen Figur namens Lianna zu wechseln, durch die der Leser viele Informationen zu Melinas Gegenspielern sammeln konnte. Sie sorgte damit zwar für abwechslungsreiche Unterhaltung, konnte mich aber auch hier nicht wirklich begeistern, denn statt am Ende mit einer überraschenden Auflösung zu glänzen, verriet sie bereits in der Mitte des Buches wichtige Dinge und schaffte es somit nie Neugier in mir zu wecken. Mein Urteil: Alles in allem ein nettes, magisches Kinderbuch, was zwar mit fantasievollen und kreativen Ideen, aber nicht mit überzeugenden Personen glänzen kann. Lesern, die auf tiefgründige Charaktere Wert legen, würde ich den Roman aus diesem Grund nicht empfehlen. Diese Rezension findet ihr auch auf: http://collectionofbookmarks.blogspot.com

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Arith

    Arith

    28. March 2011 um 21:24

    Melina ist ein unscheinbares schüchternes Mädchen, das Geschichten liebt. Sie zieht in eine neue Stadt und kommt in eine neue Klasse. Dort wird sie bei einer Art Aufnahmeprüfung von einem Mädchen in einem Kellerraum eingesperrt. Doch in der Dunkelheit öffnet sich ein Tor und bringt Melina in das ferne Land Lamunee. Sie trifft auf Tann, einem Eismagielehrling, der ihr verspricht, einen Weg zurück in die Menschenwelt für sie zu finden. Auf ihrer Reise zum Eispalast erfahren sie jedoch, dass die verbannten Feuerzauberer die Macht über Lamnunee wieder ergriffen haben und die Welt vor dem erneuten Anbeginn des dunklen Zeitalters steht. Ein gefährliches Abenteuer beginnt für Melina und Tann. Die Sprache ist witzig und einfach geschrieben; genau richtig für Zehn- bis Zwölfjährige. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet, sowohl Melina, Tann als auch Erel. Schade fand ich jedoch, dass Salius nicht wie der Fädenzieher im Hintergrund wirkt. Dagegen tritt Morzena als deutlich besserer „Bösewicht“ auf, was vor allem am Hin- und Her mit ihrer Dienerin liegt. Die Handlung verläuft geradlinig und ist äußerst temporeich. Dazu ist die Geschichte schlüssig aufgebaut und – für Kinder – definitiv spannend geschrieben. Schnell handelt der Erzähler die einzelnen Szenen ab, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Jedoch werden viele Themen anhand der Kürze des Buches nur an der Oberfläche behandelt. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Konflikte und Tiefsinnigkeiten gewünscht. Was aber in keiner Weise das Lesevergnügen schmälert! Jedoch ist Idee nicht neu. Zeitweise hat sie mich stark an Michael Endes Unendliche Geschichte erinnert. Eismagie vs Feuermagie, ein Mädchen, das in einer fremden Welt strandet und dort eine ganz besondere Fähigkeit entdeckt. Dennoch sind die Schauplätze liebevoll gestaltet. Der Eispalast, die Windhöhle und die Nebelwälder haben mich in ihren Bann gezogen. Dies waren eindeutig Orte, an denen die eigene Fantasie loswandert und den Leser zum Träumen anregen! Daher vergebe ich drei Sterne für die Handlung und die Figuren, plus einen weiteren für die Welt Lamunees.

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  • Rezension zu "Melina und die vergessene Magie" von Susanne Mittag

    Melina und die vergessene Magie
    Sanicha

    Sanicha

    17. February 2011 um 21:22

    Meine Rezension: Das Buch „Melina und die vergessene Magie“ von der Autorin Susanne Mittag ist ein schöner, voller Magie gehaltener Jugendroman, der mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt super in der Geschichte voran. Die Geschichte ist in mehrere Kapitel unterteilt, die immer eine Überschrift aufweisen. Diese ist in einer schönen geschnörkelten Schrift gehalten und gefällt mir sehr gut. Anhand der Überschrift kann man sich schon einen kleinen Überblick machen, was jetzt ungefähr im Kapitel vorkommt. In der Geschichte geht es darum, das Melina zusammen mit ihren Eltern umgezogen ist in eine neue Stadt. Dort muss sie auch auf die Schule gehen und fühlt sich nicht so wohl. Eine Mitschülerin macht sich mit ihr einen Scherz und schickt sie in den Keller um sie ein zu sperren. Als sie dort alleine im Dunkeln sitzt, öffnet sich auf einmal ein Fenster und eine komische Gestalt taucht darin auf. Melina geht hin und klettert hindurch, weil sie denkt es sind ihre Klassenkameraden aber da täuscht sie sich, denn auf einmal befindet sie sich einer für sie unbekannten Welt. Dort erlebt sie einiges und versucht alles um wieder in Ihre Welt zu gelangen. Ob ihr das gelingt werde ich natürlich nicht verraten es sei nur soviel verraten, es wird eine spannende und magische Reise. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, da sie sehr spannend war und die magischen Elemente fand ich einfach richtig klasse. Die Autorin versteht es aufjedenfall ihre Leser an die Geschichte zu binden. Die Landschaftsbeschreibungen finde ich sehr gelungen und man kann sich einen sehr guten Eindruck davon machen. So fühlt man sich mit der Geschichte so richtig schön verbunden. Es wird manchmal in den Erzähl-Perspektiven gewechselt. So erfährt man auch einiges, was neben den Geschehnissen rund um Melina passiert. Dies finde ich immer super, da man so noch einiges an Hintergrundwissen erfährt und sich die beiden Perspektiven erst gegen Ende an nähern. Der Schluss hat mir auch sehr gut gefallen und ich musste später sogar richtig schmunzeln. Es hat mir aufjedenfall viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich kann es aufjedenfall weiterempfehlen. Alleine schon durch das schöne Cover bin ich neugierig geworden und ich wurde nicht enttäuscht. Fazit: Das Buch ist sehr gelungen und ich hatte richtig Spaß es zu lesen. Die Geschichte hat mich gleich von Anfang an fasziniert und ich musste es einfach weiterlesen. Es ist aufjedenfall ein Buch welches ich weiterempfehlen kann. Ein schönes Jugendbuch mit viel Magie die einen verzaubert.

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