Susanne Mittag Sternenkraut

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Inhaltsangabe zu „Sternenkraut“ von Susanne Mittag

Stella spricht eine Sprache, die niemand kennt, und Pflanzen erblühen unter ihren Händen. Eines Tages taucht ein Mann mit einem schwarzen Zylinder auf und stellt Fragen nach einem Schlüssel, der ihrer Mutter gehört haben soll. Stella findet den Schlüssel – und mit ihm den Weg in eine fremde Welt. Zusammen mit dem undurchsichtigen Kian versucht sie, das Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen. Und das führt sie in eine Höhlenwelt voller Wunder und Gefahren.

Genauso wie "Melina und die vergessene Magie" ist "Sternenkraut" ein zwar dünnes, aber dafür sehr gehaltvolles und fesselndes Buch.

— Sternenstaub_Buchblog
Sternenstaub_Buchblog

Das Buch war sehr gut es steckt viel mehr in dem Buch als man auf den ersten Blick bemerkt.Muss man sich einfach geben.

— AuroraMetis
AuroraMetis

Spannend, überraschend und nicht, wie es den Anschein hat.

— Kiki_Summers
Kiki_Summers

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  • Rezension zu "Sternenkraut" von Susanne Mittag

    Sternenkraut
    KerstinWe

    KerstinWe

    11. August 2012 um 22:30

    Inhalt: . Stella lebt allein mit ihrem Vater. Ihre Mutter ist vor 11 Jahren verstorben. Stellas Vater besitzt ein Blumengeschäft und Stella kann so gut mit Pflanzen umgehen, dass alles unter ihren Händen blüht und gedeiht. . Stella spricht eine fremde Sprache – ihrer Meinung nach Walisisch – die sie von ihrer Mutter gelernt zu haben glaubt. . Eines Tages erscheint im Blumenladen ihres Vaters ein seltsamer Mann, der nach der “Pflanzenflüsterin” fragt. Später lauert er Stella vor ihrem Zuhause auf. Er hat einen Koffer dabei, indem sich eine fast verwelkte Blume befindet. Er fragt sie außerdem wo ihr Schlüssel ist. Der Mann ist Stella sehr unheimlich und sie rennt schnell zurück ins Haus. . Im Haus überlegt sie, was für einen Schlüssel der Mann wohl meinen könnte und dann glaubt sie sich an einen Schlüssel erinnern zu können, der ihrer Mutter gehört hat. Sie stöbert auf dem Dachboden herum und findet auch in einem kleinen Schmuckkästchen einen Schlüssel, der aber mehr ein Schmuckstück als ein normaler Schlüssel ist. . Am nächsten Tag taucht ein Junge auf dem Weg zu Schule auf, den sie noch nie gesehen hat. Er benimmt sich ziemlich seltsam, aber dann unterhält sich Stella mit ihm und erzählt ihm auch von dem unheimlichen Mann und dem Schlüssel. Die beiden schauen durch den Schlüssel und sehen einen merkwürdigen grünen Schein. Und dann steckt Kian den Schlüssel mitten in die Luft – wie in ein Schlüsselloch… und eine Tür geht auf…. . Und damit fängt das Abenteuer erst so richtig an… . Aber lest selber weiter von Stella und dem Jungen Kian – wie sie zusammen in eine fremde Welt geraten und dort unter Gefahren das Sternenkraut suchen, mit dem sich eine schreckliche Krankheit bekämpfen läßt. Lernt außerdem das mutige Mädchen Tasne kennen, Faar den Sucher, Loana die auch eine Pflanzenflüsterin ist und noch viele mehr. . Meine Meinung zum Buch: . Spannend, fantasievoll, flüssig geschrieben, ungewöhnlich – ein Buch, das mir sehr, sehr gut gefallen hat. Ich habe es ein einem Rutsch durchgelesen :) . Mir hat auch gefallen, dass die Umgebung so detailiert geschildert wurde und dass die Wesen der fremden Welt neu waren – also keine “altbekannten” aus anderen Romanen ;) . Das Cover finde ich sehr schön und es paßt meiner Meinung nach ausgezeichnet zum Buch.

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  • Rezension zu "Sternenkraut" von Susanne Mittag

    Sternenkraut
    Sanicha

    Sanicha

    26. January 2012 um 15:05

    Meine Rezension: Das Buch „Sternenkraut“ von der Autorin Susanne Mittag ist ein sehr spannendes und interessantes Fantasy Buch, welches nicht nur was für Pflanzenfreunde ist. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, denn er ist flüssig und man kommt auch super gut in die Geschichte rein. Ich habe mich gleich von der ersten Seite an wohl gefühlt. In der Geschichte an sich, geht es darum dass Stella mit den Pflanzen aus dem Blumenladen ihres Vaters kommunizieren kann und diese dann dadurch einfach viel besser wachsen. Eines Tages begegnet ihr aber ein Mann mit einem schwarzen Zylinder und dieser fragt sie nach einem Schlüssel der ihrer Mutter gehört haben soll. Sie wird neugierig und macht sich auf die Suche. Als sie diesen dann gefunden hat, begegnet sie Kian und gelangt mit Hilfe des Schlüssels in eine für sie fremde Welt. Dort wird sie zusammen mit Kian ein Abenteuer erleben, denn ihnen ist dieser unheimliche Mann gefolgt. Aber Sie weiß nicht ob sie Kian vertrauen kann. Wie die Geschichte ausgeht, werde ich natürlich nicht verraten. Es sei nur so viel gesagt, die Spannung ist bis zum Ende gegeben. Die einzelnen Charaktere der Geschichte werden sehr gut beschrieben und auch die Umgebung kann man sich durch die sehr bildliche Beschreibung wunderschön vorstellen. So kann man förmlich die Dunkelheit in den Höhlen spüren und dies gefällt mir sehr gut, da ich mich gerne immer in die Geschichte hinein versetze und dies ist mir hier sehr gut gelungen. Die Autorin hat es durch ihre sehr gute Beschreibung geschafft den Leser förmlich an die Geschichte und deren wunderbare Welt zu binden. Die Spannung ist gleich von Anfang an geben und es steigert sich auch super im Verlauf des Geschehens. Dies ist sehr gut und kommt bei mir auf jeden Fall klasse an. Denn so wurde das Buch nicht langweilig und es gefällt mir sehr gut, wenn es gleich von Anfang an interessant und spannend wird. Das Buch ist in mehrere kleine Kapitel unterteilt, die jeweils auch eine passende Überschrift und ein kleines Blatt als Grafik aufweisen. Das Ende finde ich sehr gelungen und ich war total fasziniert davon. Auch wenn ich es mir irgendwann denken konnte, wie es wohl ausgehen wird, finde ich diesen Abschluss sehr gut und einfach passend zur Geschichte. Leider war das Buch dann auch schon viel zu schnell vorbei, aber ich wurde sehr gut unterhalten und man hat sich einfach wohl gefühlt bei der Geschichte. Aufmachung des Buches: Das Cover hat einen sehr schönen Grün-Farbton, der passend zur Geschichte ist. Diese Organischen Ornamente sehen total klasse aus und auch die Kombination mit dem Schattenbild ist einfach klasse gelungen. Diese beiden Elemente werden auf dem Cover durch Spotlack besonders hervorgehoben. Es macht einen schon richtig neugierig auf die Geschichte. Im Allgemeinen kann ich nur sagen, dass das Cover ein Optisches Highlight ist und mir sehr gut gefällt. Mein Fazit: Eine sehr gelungene Geschichte, die geheimnisvoll und spannend zugleich ist. Der Schreibstil ist einfach total klasse und man fühlt sich bei der superguten Umgebungsbeschreibung mitten drinnen in der Geschichte. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es ist eine sehr gelungen Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Sternenkraut" von Susanne Mittag

    Sternenkraut
    leselurch

    leselurch

    10. November 2011 um 17:29

    Worum geht's? Seit Stella zwei Jahre alt ist, lebt sie mit ihrem Vater allein. Sie weiß nichts über ihre eigene Mutter, denn Richard weigert sich strikt über sie zu reden. Nur eines verbindet die pflanzenkundige Stella noch mit Flora: die Sprache Walisisch, die sie als Kleinkind von ihr erlernte! Mit nun zwölf Jahren findet das Mädchen mit dem grünen Daumen jedoch heraus, dass alles eine große Lüge war. In Wirklichkeit spricht sie eine Sprache, die niemand versteht. Stella versteht die Welt nicht mehr; welche Geheimnisse ranken sich um ihre Mutter? Was für eine Sprache spricht sie eigentlich? Und warum verfolgt sie ein seltsamer Mann, der sie die "Pflanzenflüsterin" nennt? Auf der Suche nach Antworten schleicht sie sich auf den Dachboden, findet dort einen eigenartigen Schlüssel - und mit ihm einen Weg in eine völlig andere Welt... . Kaufgrund: Nach Susanne Mittags Kinderbuch "Melina und die vergessene Magie", das mich restlos begeistern konnte, musste ich "Sternenkraut" einfach lesen! . Meine Meinung: Susanne Mittag ist keine Mitläuferin. Sie schließt sich nicht dem neuesten Hype an und schreibt Bücher über die modernsten übersinnlichen Wesen. Sie tut das, wozu wahre Schriftsteller geboren werden: Frau Mittag erzählt Geschichten, die so noch nie jemand gelesen hat. In ihren phantastischen Welten leben bisher unbekannte Wesen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, die jeden Leser mit ihrer Individualität faszinieren können. So ist es auch in Frau Mittags neuestem Werk "Sternenkraut", das in den dunkelsten Höhlen einer fremden Welt spielt. Besonders die liebevoll entwickelte Gabe von Protagonistin Stella, ihr "grüner Daumen", hat es mir angetan. In jeder Zeile steckt kostbarstes Herzblut - und das liest man! . Die Handlung von "Sternenkraut" zögert nicht lang. Sie hält sich nicht mit unnötig langen Einleitungen auf, sondern legt schnell ein rasantes Tempo an den Tag, das bis zur letzten Seite beibehalten wird. Da kommt man selbst beim Lesen aus der Puste! Außerdem entwickelt sich bereits zu Beginn des Romans durch überraschende Ereignisse eine große Spannung, die durch immer mehr unerwartete Wendungen ebenfalls bis zum Ende aufrecht erhalten werden kann. Die starke Kombination aus dem zügigen Tempo und dem stetigen Nervenkitzel sorgt dafür, dass man "Sternenkraut" nicht beiseite legt, ehe man nicht den letzten Satz gelesen hat! . Der aufklärende Abschluss der Geschichte zog allerdings viel zu schnell an mir vorbei. In weniger als zehn Seiten werden die großen Geheimnisse gelüftet und die endlich aufgedeckten Wahrheiten werden von den Charakteren ohne weiteres hingenommen. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass sich die Autorin mehr Zeit und Seiten für "Sternenkraut" nimmt, die Geschichte langsamer ausklingen lässt und die Figuren näher beleuchtet. Nun darf aber nicht vergessen werden, dass es sich hierbei immer noch um ein Kinderbuch handelt. Jüngere Leser würden sich bei einem längeren Ende wohl eher langweilen, als sich über tiefer greifende Informationen zu freuen. . Stella ist eine ausgesprochen sympathische Protagonistin, die man sofort in den Arm nehmen und knuddeln möchte! Für ihr junges Alter ist das Mädchen bemerkenswert erwachsen; kein Wunder, wenn man alleine mit seinem tollpatschigen Vater aufwächst und früh lernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Obwohl sie nach außen einen sehr selbstsicheren Eindruck macht, wird schnell klar, dass Stella ein schüchternes Mädchen ist. Nicht zu wissen, was wirklich mit ihrer Mutter geschehen ist, plagt sie sehr und lässt sie an sich selbst zweifeln. Ihr Abenteuer in den Höhlen einer anderen Welt bringen ihr nicht nur Gewissheit und lang ersehnte Antworten, sondern auch Selbstbewusstsein und innere Stärke. . Die Nebencharaktere passen hervorragend zueinander und ergänzen sich gegenseitig. Tasne und Kian, die bedeutendere Rolle spielen, könnten kaum unterschiedlicher sein: die wilde Abenteuerlustige, die eine ebenso faszinierende Gabe besitzt wie Stella, und der eher zurückhaltende Gutmütige, der alles dafür tun würde, um seinen geliebten Menschen zu helfen. An Stellas Seite ergeben die drei ein ausgeglichenen Gespann, das jedes Problem lösen könnte! Ich hätte gern noch viel mehr von ihnen erfahren! Auch der Bösewicht der Geschichte macht seinen Job gut. Ab dem ersten Moment ist er ein unangenehmer Zeitgenosse und löst im eigenen Magen ein unwohles Gefühl aus. Man ist froh, ihm nicht selbst über den Weg zu laufen. Wer so eine Atmosphäre verbreitet, hat den Titel Übeltäter zurecht verdient! . Der lockere, flüssige Schreibstil der Autorin hat mich wieder einmal überzeugen können. Durch ihre bildhafte Sprache konnte ich mir jede einzelne Szene im Kopf so detailgetreu vorstellen, als wäre ich mittendrin. Was mich dabei so begeistert, ist die Tatsache, dass Susanne Mittag es ohne seitenlange Beschreibungen schafft, ein solches Kopfkino zu erzeugen. Scheinbar nebensächlich setzt sie stets die richtigen Worte als Akzente, lässt ihren Lesern dabei aber immer genügend Spielraum für die eigene Phantasie. Hier zeigt sich wahres Schreibtalent! . Cover: Wow! Das ist mal ein Cover ganz nach meinem Geschmack! Mit den schönen Grüntönen und den rankenartigen Verzierungen repräsentiert es nicht nur die gesamte Leseatmosphäre auf wunderbare Art und Weise, es ist auch ein echter Hingucker! Die Silhouette, die Stella in einem Pflanzenmeer zeigt, ist quasi die Kirsche auf der Torte: Wunderschön und geheimnisvoll! . Fazit: Mit "Sternenkraut" ist Susanne Mittag abermals ein großartiges Kinderbuch gelungen, das mit seiner sympathischen Protagonistin und der aufregenden, mysteriösen Geschichte alle jungen Leserherzen zum Mitfiebern animieren wird. Aber auch ältere Leser wie ich, die dem Kind in sich ein paar wunderbare Lesestunden gönnen möchten, werden Stella gerne während ihres Abenteuers begleiten. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Sternenkraut" von Susanne Mittag

    Sternenkraut
    verena83

    verena83

    30. October 2011 um 11:48

    Stella scheint wahrlich einen grünen Daumen zu haben, denn Pflanzen erblühen regelrecht unter ihren Händen. Zudem spricht sie eine Sprache, die allen anderen Menschen fremd ist. Als ein Mann mit einem schwarzen Zylinder auftaucht und sie nach einem Schlüssel fragt, der ihrer toten Mutter gehörte, ändert sich Stellas Leben schlagartig. Denn Stella entdeckt den ominösen Schlüssel und findet sich plötzlich – gemeinsam mit Kian, einem ihr bis dahin fremden Jungen – in einer völlig fremden Welt wieder. Das Schicksal führt sie schließlich in die Höhlen der Verlorenen, in denen sie den Geheimnissen ihrer Vergangenheit auf die Spur kommt… Vor wenigen Tagen habe ich „Sternenkraut“ von Susanne Mittag beendet und ich bin noch immer restlos von dieser Geschichte begeistert. Vom ersten Satz an war ich absolut gefesselt und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Gemeinsam mit Stella befand ich mich dank eines einfachen Schlüssels plötzlich in einer völlig fremden, aber absolut außergewöhnlichen und faszinierenden Welt wieder. Geradezu berauscht verfolgte ich Stellas und Kians Abenteuer in den Höhlen der Verlorenen… diese atemberaubende und gefährliche Reise zu den Höhlenmenschen hat mich einfach total gefangen genommen, denn eine derartige Welt ist zumindest mir beim Lesen noch nie untergekommen. Auch von der Geschichte an sich bin ich nach wie vor sehr angetan, denn sie ist absolut spannend, geheimnisvoll, aufregend und gefährlich. Langeweile kam einfach nie auf und so war das Buch auch im Nu wieder beendet. Dies machte mich natürlich etwas traurig, denn ich hätte liebend gerne einfach immer weiter gelesen. Vom Ende selbst (vor allem was das Geheimnis rund um Stellas Mutter betrifft) war ich nur mäßig überrascht, da sich zum Schluss hin einfach abzeichnete, wie die Geschichte im Großen und Ganzen ausgehen wird. Nichtsdestotrotz hat mich „Sternenkraut“ restlos überzeugt und erhält von mir deshalb auch die volle Sternenanzahl.

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