Susanne Nort Zwischen den Toren

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Inhaltsangabe zu „Zwischen den Toren“ von Susanne Nort

Alana, Tochter der Tore, besitzt die Gabe, die Seelen Sterbender zum Todestor zu begleiten oder sie von dort zurückzurufen. An ihr ist es, die Rückkehr des Verlorenen in die Welt der Lebenden zu verhindern. Doch als Alana gezwungen wird, die Seele des ersten Kriegslords Jarell zurückzuholen, statt ihren sterbenden Vater zu begleiten, machen Zorn und Verbitterung sie unvorsichtig und angreifbar. Die Hinterlist des Verlorenen scheint aufzugehen … Zwischen den Toren von Susanne Nort ist der vierzehnte Band der Reihe "Weltenwanderer". Werden Sie zu einem Wanderer zwischen den Welten und lassen Sie sich verzaubern von der Vielfalt der unterschiedlichen Einblicke, von dem Ideenreichtum der Autorinnen und Autoren!

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  • Rezension zu "Zwischen den Toren" von Susanne Nort

    Zwischen den Toren
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    08. August 2011 um 17:05

    Alana ist eine Tochter der Tore und besitzt somit die Gabe die Seelen Sterbender sicher zum Todestor zu begleiten oder sie aus dieser Zwischenwelt zurück zu holen. Hierbei muss sie jedoch aufpassen, dass "der Verlorene" nicht in die Welt der Lebenden zurück gelangt. Im Land herrscht gerade Krieg und eines Tages sterben ihr Vater und der Kriegslord Jarell. Sie wird gezwungen Jarell zurück zu holen und muss ihren Vater sterben lassen. Durch ihre Trauer wird sie unvorsichtig und "der Verlorene" versucht die Gunst der Stunde zu nutzen. "Zwischen den Toren" ist ein Heftroman, der eine simple Ausstattung bietet, da die Blätter einfach nur in der Mitte zusammen getackert sind und es lediglich 58 Seiten beinhaltet. Trotz dieser Kürze schafft es die Autorin eine interessante Geschichte zu schildern. Selbstverständlich hätte man sowohl die Handlung als auch die einzelnen Charaktere ausführlicher beschreiben können, aber Susanne Nort erwähnt immerhin so viel, dass man ein kleines Gesamtbild erhält. Trotzdem verlaufen sich einige Handlungsstränge und manche Charaktere bleiben nicht so gut in Erinnerung, so dass ich sie öfter vertauscht habe oder nicht mehr sicher war, wer diese Person war. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Handlung wird interessant präsentiert, bietet jedoch so viel Möglichkeiten, dass sie als Kurzroman nicht so gut geeignet ist. Etliche Rechtschreib- und Grammatikfehler bremsen den Lesefluss manchmal. Ansonsten lässt sich die Geschichte gut lesen. Fazit: Die Handlung bietet einen guten Ansatz für einen Roman, leidet aber darunter, dass sie mit 58 Seiten auskommen muss. Broschüre: 58 Seiten Verlag: Arcanum Fantasy Verlag; Auflage: 1., Aufl. (31. Oktober 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3939139440 ISBN-13: 978-3939139447

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  • Rezension zu "Zwischen den Toren" von Susanne Nort

    Zwischen den Toren
    leselurch

    leselurch

    28. March 2011 um 17:21

    Worum geht's? Alana ist eine Tochter der Tore. Sie besitzt die Fähigkeit, die Seelen sterbender Menschen durch das Todestor zu begleiten oder sie wieder zurückzuführen. Dabei muss sie vorsichtig sein: Der Verlorene versucht seit Jahren, durch das Lebenstor zurück in die Welt der Menschen zu gelangen. Während eines grauenvollen Krieges, bei dem viele Menschen verletzt werden, muss Alana den Prinzen und ersten Kriegslord Jarell zurückholen. Währenddessen stirbt Alanas Vater an seinen Kriegsverletzungen und seine Seele muss ohne die Begleitung seiner Tochter durch das Todestor schreiten. Alana ist hin- und hergerissen. Sie will ihrem Vater beistehen, kann sich nicht auf Prinz Jarell konzentrieren! Sie wird unvorsichtig, und der Verlorene wittert seine Chance... . Kaufgrund: Die Autorin bat mich um eine Rezension ihres Werkes. Ich habe mich wahnsinnig über diese Anfrage gefreut und ging mit großen Erwartungen an den mittlerweile vierzehnten Band der "Weltenwanderer"-Reihe heran. . Meine Meinung: Um "Zwischen den Toren" verstehen zu können, muss man keinen der anderen Teil der "Weltenwanderer"-Reihe gelesen haben. Bevor ich mit dem Lesen begann, habe ich mir deshalb einige Sorgen gemacht, aber schnell bemerkte ich, dass diese unbegründet waren! . Die Geschichte um Alana beginnt mit einem kurzen Prolog, einem Rückblick in ihre Kindheit, in der sie das erste Mal ihre Kräfte einzusetzen versucht. Ihre Eltern schicken sie daraufhin zu den "Schwestern der Tore", einer Gemeinschaft junger Frauen, die dieselbe Macht besitzen wie unsere Protagonistin. Ihre gesamte Lernzeit wurde übersprungen. Das fand ich sehr schade, da ich gern mehr darüber gelernt hätte, wie Alana ihre Kräfte zu nutzen lernt. Schon kurze Zeit darauf befindet man sich im Heilerzelt während des Krieges. Alana muss den Prinzen vor dem Tod retten und dabei zusehen, wie ihr eigener Vater stirbt. Ihre Verzweiflung, ihre Trauer und ihr Kummer werden sehr berührend übermittelt. Es fällt dem Leser dadurch leicht, mit Alana mitzufühlen und ihr Schicksal verfolgen zu wollen. . "Zwischen den Toren" bietet zudem eine wunderbare Basis für einen großartigen Roman. Es gibt eine sympathische Protagonistin, interessante Nebencharaktere und eine interessante Geschichte. Leider blieb es bei dieser guten Grundlage. Viele Handlungsstränge sind viel zu kurz geraten. Man erfährt gerade genug, um das Geschehen verfolgen zu können. Jegliche Tiefe fehlt. Außerdem fällt es innerhalb des kurzen Romans sehr schwer, zu den Charakteren eine Beziehung aufzubauen. Nur Alana konnte mich überzeugen; die restlichen Figuren blieben blass und oberflächlich. Ich kam sogar mit den Namen oft durcheinander und habe Charaktere vertauscht. Dadurch wurde der Lesefluss leider gehemmt, und ich musste häufig zurückblättern, um den Überblick behalten zu können. . Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll. Detailliert, aber trotz der großen Handlung in den wenigen Seiten nicht verworren. Bedauerlicherweise gibt es sehr viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, die mich ins Stocken brachten. So wird aus Alana mal "Alia", sogar "Alan". Solche Fehler werfen den Leser aus dem Konzept. Sehr schade, denn sie wären vermeidbar gewesen. . Cover: Auf dem Cover sind Tore zu sehen, die zumindest thematisch gut zum Buch und zum Titel passen. Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass jemand diesen Heftroman aufgrund des Covers kaufen würde, denn dafür ist es viel zu schlicht und eintönig geworden. . Fazit: Der Heftroman ist zwar sehr kurz, dafür sind die Seiten sehr klein und eng bedruckt. Die Grundlage der Geschichte fand ich wirklich klasse; ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin einen kompletten Roman daraus gemacht hätte. Durch die wenigen Seiten kamen Charaktere und Handlung viel zu kurz! Es war schwierig, sich in die Geschichte hineinzudenken. "Zwischen den Toren" war als Kurzroman gedacht, doch dafür ist er meiner Meinung nach nicht geeignet gewesen. Für die tolle, leider viel zu kurze Unterhaltung, die reizende Protagonistin und die großartige Geschichtsgrundlage vergebe ich gute(!!!) 2 Sterne und hoffe inständig, dass die Autorin ihre Chance nutzt, den Roman ausführlicher weiterzuschreiben.

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  • Rezension zu "Zwischen den Toren" von Susanne Nort

    Zwischen den Toren
    Charlousie

    Charlousie

    02. January 2011 um 11:22

    Inhalt: Alana besitzt eine besondere Gabe. Sie ist die Tochter der Tore und kann Sterbende ins Leben zurückholen oder bis zu ihrem Tode begleiten. Sie ist unglücklich, denn ein Krieg tobt im Land und sie ist gezwungen ihren Vater ziehen zu lassen. Ohne etwas dagegen tun zu können, muss sie zusehen, wie er stirbt. Ihr wird der Befehl erteilt, Jarell, den ersten Kriegsherrn ihrem Vater vorzuziehen. Doch das hat schlimme Folgen, denn Alana ist abgelenkt und traurig. So passiert ihr ein fataler Fehler, der schlimme Konsequenzen haben wird. Meine Meinung: Der Heftroman „Zwischen den Toren“ ist eine spannende Kurzgeschichte, dessen Geschehen ich nicht vorauszuahnen vermochte. Die Autorin hat eine düstere Welt kreiert, in der die Männer herrschen und Kriege an der Tagesordnung stehen. Doch gleichzeitig ist es auch eine besondere Welt voller Magie für diejenigen, die eine besondere Fähigkeit besitzen. Alana ist eine starke Figur, die während der Handlung Selbstsicherheit ausstrahlte und das Geschehen als Protagonistin stark bestimmte und lenkte. Sehr gerne habe ich von ihr gelesen, denn ich habe Alana ihre Rolle abgenommen. Die Bösewichte strahlten ebenso Authentizität aus, weswegen ich das Lesen noch einmal mehr genießen konnte. Mir gefallen die Ideen Susanne Norts sehr gut, den Tod eines jeden Menschen durch Tore zu beschreiben; beziehungsweise die Reise der Seelen. Ebenso originell erschien es mir da, dass einige wenige dazu in der Lage sind, in diesen Prozess einzugreifen und oder auch zu leiten. Der Schreibstil lies sich flüssig lesen und hat mir schöne Bilder in den Kopf gepflanzt. Allerdings zerstören einige Druck und Recht- sowie Formulierungsfehler ein wenig den guten Gesamteindruck dieses Werkes. Ein paar Mal kann ich noch darüber hinwegsehen, doch wenn das zu oft vorkommt, stört das ein wenig den Lesefluss. Das ist schade, denn auch bei einem recht kurzen Heftroman, sollte man sich gerade bei der Rechtschreibung und dergleichen mehr Zeit nehmen, damit die Geschichte am Ende nicht darunter zu leiden hat. Es war für mich ein wenig schwer die ganzen Namen und Ausdrücke auseinander zu halten. Da prasselten ziemlich viele auf mich ein. Bei 400 Seiten und mehr, lernt man die Namen irgendwann, doch bei 58 Seiten habe ich mich teilweise ganz schön schwer getan und hatte manchmal Probleme den Personen die passenden Gesichter zuzuordnen. Nichts desto trotz habe ich die Namen gemocht, denn ich bin ein Fan von außergewöhnlichen Namen, die von der Norm abweichen. Mein Fazit: Susanne Nort hat für mich eine sehr schöne Geschichte geschaffen, die mich zu bannen vermochte und deren Handlung trotz der Kürze einiges an Würze zu bieten hatte. Ich habe mich gut in ihre fantastische Welt mit einigen außergewöhnlichen Elementen hineinversetzen können, die getragen von besonderen Charakteren sehr gut zur Geltung kamen. Das Ende von „Zwischen den Toren“ ist rund und kein plötzliches Happy End oder eine unglaubwürdige Schnulze. Somit bleibt Susanne Nort ihrem Schreibstil und den Figuren treu. Wer die etwas andere Fantasy-Geschichte sucht, wird sich mit „Zwischen den Toren“ sicherlich anfreunden können. Man sollte sich nicht zu sehr von Rechtschreibfehlern stören lassen, denn dann entfaltet die Geschichte wesentlich besser ihre Wirkung. Ein wenig schade sind für mich ebenjene Druck usw. Fehler. Die hätten vermieden werden können. Dann nehme man noch die vielen Namen, die ich kaum auseinanderhalten konnte und schon muss ich einen Stern abziehen. Doch insgesamt fand ich dieses Werk wirklich lesenswert und empfehle es deswegen auch gerne weiter.

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