Susanne Ospelkaus

 4.7 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Asmarom und die Superhelden, Auf Wiedersehen, Elias! und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Susanne Ospelkaus

Susanne Ospelkaus wuchs in Frankfurt (Oder) auf und dachte sich schon als Kind gerne Geschichten aus. Sie wurde Ergotherapeutin in der Pädiatrie und agierte in der Lebenswelt der Kinder mit all ihren Fantasien und Freuden, dem großen und kleinen Kummer. Um sich nicht nur Geschichten auszudenken, sondern auch gut zu erzählen, absolvierte sie ein Fernstudium. Seitdem arbeitet sie als Autorin für Verlage und Zeitschriften. Susanne Ospelkaus lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen östlich von München. Mehr unter: www.susanne-ospelkaus.com

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Auf Wiedersehen, Elias!

Erscheint am 05.08.2020 als Hardcover bei SCM R. Brockhaus.

Alle Bücher von Susanne Ospelkaus

Cover des Buches Asmarom und die Superhelden9783038481560

Asmarom und die Superhelden

 (10)
Erschienen am 01.09.2018
Cover des Buches Auf Wiedersehen, Elias!9783417289046

Auf Wiedersehen, Elias!

 (0)
Erscheint am 05.08.2020
Cover des Buches DENNOCH9783746737416

DENNOCH

 (0)
Erschienen am 25.06.2018

Neue Rezensionen zu Susanne Ospelkaus

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Rezension zu "Asmarom und die Superhelden" von Susanne Ospelkaus

Superhelden, die nicht der Norm entsprechen
Taluzivor einem Jahr

In einem Krankenhaus treffen sich 5 Jugendliche, die dort aus ganz unterschiedlichen Gründen sind. Die 5 Jugendlichen verbindet die triste Realität im Krankenhaus und das keiner von ihnen der Norm entspricht.

Ben, ein Mathe-Fanatiker, muss abnehmen, da er unglaublich fett ist.

Tobias, der Technik-Freak, lässt seine Brandwunden behandeln.

Elena ist schwerkrank, wird ständig keimfrei gehalten und soll an einer Gentherapie teilnehmen.

Asmarom und seine Schwester Naomi sind Flüchtlingskinder aus Eritrea. Asmarom geht es immer schlechter.

Gemeinsam mit der polnischen Putzfrau entwickeln sie einen Plan, wie sie Asmarom helfen können. Dafür flüchten sie für 2 Tage aus dem Krankenhaus um in Polen einen afrikanischen Arzt aufzusuchen.


„Asmarom und die Superhelden“ von Susanne Ospelkaus ist eine Actionstory über 5 ungleiche Freunde. Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Die Kapitel sind aus Naomis, Bens und Elenas Sicht geschrieben und bieten so tieferen Einblick in die Gedanken- und Gefühle der Jugendlichen. Allerdings sind die Übergänge der Kapitel oft etwas holprig, man hat das Gefühl es fehlt ein fließender Übergang.

Auf sanfte Art und Weise wird dem Leser das Thema Krankheit und Tod näher gebracht. Besonders ab der zweiten Hälfte des Buches schreibt die Autorin einfühlsam über Elenas tödlich verlaufende Erkrankung.

Trotzdem verliert die Geschichte nicht ihren Humor. Besonders Tobias mit dem fehlerhaften Sprachcomputer sorgt so manchmal für einen Lacher. Und die Putzfrau Jolanta bringt mit ihrer positiven Energie Hoffnung und Zuversicht.

Allerdings erinnert die Geschichte auch stark an die Fernsehserie „Club der roten Bänder“. Dadurch wirkt sie leicht imitiert. Das Interview der Autorin Susanne Ospelkaus am Ende des Buches gibt wieder, wie sie auf ihre Story und Protagonisten gekommen ist. Besser wäre das Interview zu Beginn des Buches.

Das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen. Die christlichen Elemente sind recht dezent und erst am Ende des Buches rücken sie leicht in den Vordergrund. Die Geschichte hätte ruhig noch christlicher geprägt sein können.

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Rezension zu "Asmarom und die Superhelden" von Susanne Ospelkaus

Ben gewinnt und verliert
Yomikovor einem Jahr

In dem Buch "Asmarom und die Superhelden" von Susanne Ospelkaus, geht es um fünf Jugendliche, die mehr oder weniger unfreiwillig auf einer Kinder- und Jugendstation eines Krankenhauses aufeinandertreffen.
Der kluge und stark übergewichtige Ben trifft auf Tobias, den Verbrennungen am ganzen Körper entstellt haben. Zu ihnen kommt noch Asmarom, ein Flüchtlingsjunge, von dem man noch nicht weiß was ihm fehlt. Seine Schwester Noemi sorgt sich um ihn und findet ihn schließlich auf der KJ2, wo auch Elena in einem Isolationszimmer auf Heilung ihrer unheilbaren Krankheit hofft.
Fünf ganz unterschiedliche Personen und Schicksale treffen hier aufeinander.
Die Kapitel sind abwechselnd aus Noemis, Bens und später auch aus Elenas Sicht geschrieben. So kann man gut erfahren was sich in den Köpfen und Herzen der Jugendlichen in ihrer jeweils schicksalhaften Situation abspielt.
Die Autorin versteht es wunderbar sich dem berührenden Thema von Krankheit und Tod zu nähern und die Leser durch ihren authentischen Stil in die Lebenswelt der Jugendlichen mitzunehmen.
Man bangt mit Noemi verborgen im Putzraum, darum, wie sie zu ihrem Bruder gelangen soll und sorgt sich um seinen Gesundheitszustand. Man rechnet mit Ben Wahrscheinlichkeiten aus und fängt an den Zahlen im Alltag eine ganz neue Bedeutung beizumessen. Man versteckt sich mit Tobias unter der großen Kapuze, um niemanden seine Narben sehen zu lassne. Man ist einsam mit Elena im Isolationszimmer und fragt sich, ob das eigene Leben eine Zukunft hat. Man wundert sich mit Asmarom über das Leben in Deutschland und fragt sich woher die Schmerzen kommen und wie es weitergehen wird in diesem Land für ihn.
Langsam nähern sich die Jugendlichen einander an und teilen ein Stück ihres Lebens miteinander. Sie ärgern sich über emotionslose Schwestern und arrogante Professoren, setzen sich auseinander mit Therapien und verzweifelten oder desinteressierten Eltern und fangen so an sich gegenseitig zu stützen.
Die polnische Putzfrau Jola schließt sie alle in ihr großes Herz und gemeinsam erleben sie ein richtiges Abenteuer. Ben schreibt wunderschöne Gedichte für Elena und Tobias schafft es mit einem Übersetzungssprachprogramm Kontakt mit Noemi und Asmarom aufzunehmen.
Sie wachsen zusammen, aber die Zeit holt sie zurück in die Realität ihres Lebens. Der Aufenthalt auf der KJ2 endet, die Therapien zeigen Ergebnisse, oder auch nicht. Für wen ist die KJ2 die Endstation? Oder gibt es da noch etwas worauf es sich zu hoffen lohnt?
Ben gewinnt Freund und verliert Gewicht,a ber auch noch etwas viel wertvolleres.
Ein wunderschönes Jugendbuch, das tief bewegt und Hoffnung macht. Unbedingte Leseempfehlung für Jugendliche ab 14 und Erwachsene.

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Rezension zu "Asmarom und die Superhelden" von Susanne Ospelkaus

Eine berührende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt
Ellysetta_Rainvor einem Jahr

Inhalt (dem Klappentext entnommen):
Ben, ein Mathe-Freak und Comic-Fan, träumt von Superkräften und Heldentaten. Doch seine Fettleibigkeit und sein asoziales Umfeld halten ihn in der tristen Realität. Als er im Krankenhaus behandelt wird, lernt er eine neue Welt kennen. Eine Welt, in der niemand der Norm entspricht, aber in der auch nichts echt ist, weder Leben, Licht noch Luft. Ben teilt das Patientenzimmer mit dem durch Brandwunden entstellten Tobias und dem Flüchtlingsjungen Asmarom aus Eritrea. Für Aufregung sorgt eine neuartige Gentherapie, die an der schwerkranken Elena angewendet wird und sie zum Forschungsobjekt macht. Die Jugendlichen werden vermessen und auf Norm getrimmt. Als bei Asmarom mysteriöse Symptome auftauchen, wollen die anderen drei helfen. Aus einem Versteck heraus beobachtet Asmaroms Schwester Noemi die Station. Und hat eine verwegene Idee. Überraschende Unterstützung bekommen die fünf Jugendlichen von einer polnischen Putzfrau und einem afrikanischen Arzt.

Meinung:
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Noemi sowie aus der dritten Erzähl-Perspektive von Elena und Ben geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann.
Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem die gutherzige Putzfrau Jolanta, die den Jugendlichen beisteht.

Manche Nebencharaktere sind überspitzt dargestellt, wie der Herr Professor, und auch manche Situationen mit dem Krankenhaus (z.B. dass Tobias mit seinen Verbrennungen nicht auf der Verbrennungsstation liegt), werden wohl in der Realität nicht so passieren, aber so sind die fünf quasi „gezwungen“ Zeit miteinander zu verbringen, sich kennenzulernen und Freunde zu werden.

Eine berührende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, die nicht nur für die jugendliche Zielgruppe geeignet ist. Volle Punktzahl.

Fazit:
Eine berührende Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt, die nicht nur für die jugendliche Zielgruppe geeignet ist.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Asmarom und die Superheldenundefined
Dieses besondere Jugenbuch ist gerade im fontis Verlag erschienen. Ich danke dem Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

Beachtet bitte die Hinweise zur Bewerbung !


Susanne Ospelkaus Asmarom und die Superhelden




Asmarom und die Superhelden


Zum Inhalt:



Ben, ein Mathe-Freak und Comic-Fan, träumt von Superkräften und Heldentaten. Doch seine Fettleibigkeit und sein asoziales Umfeld halten ihn in der tristen Realität. Als er im Krankenhaus behandelt wird, lernt er eine neue Welt kennen. Eine Welt, in der niemand der Norm entspricht, aber in der auch nichts echt ist, weder Leben, Licht noch Luft. Ben teilt das Patientenzimmer mit dem durch Brandwunden entstellten Tobias und dem Flüchtlingsjungen Asmarom aus Eritrea. Für Aufregung sorgt eine neuartige Gentherapie, die an der schwerkranken Elena angewendet wird und sie zum Forschungsobjekt macht. Die Jugendlichen werden vermessen und auf Norm getrimmt. Als bei Asmarom mysteriöse Symptome auftauchen, wollen die anderen drei helfen. Aus einem Versteck heraus beobachtet Asmaroms Schwester Noemi die Station. Und hat eine verwegene Idee. Überraschende Unterstützung bekommen die fünf Jugendlichen von einer polnischen Putzfrau und einem afrikanischen Arzt.



Zur Leseprobe:


https://www.fontis-shop.de/epages/fontisshop_de.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fontisshop_de/Products/204156/



Infos zur Autorin:


Susanne Ospelkaus (42) lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in der Nähe von München. Sie arbeitet als Ergotherapeutin, Journalistin und Schriftstellerin. 
Die Zerbrechlichkeit des Lebens hat Susanne Ospelkaus am eigenen Leib erfahren, als sie an einem Lymphom erkrankte. Sie kennt die dazugehörigen Gefühle, Gedanken und Schmerzen und hat die Möglichkeiten und Grenzen der Medizin erfahren. Diese schwere Krebserkrankung überwand sie 2007, aber ein Jahr später verstarb ihr erster Mann Thomas an Leukämie. 
Die Figuren dieses Buches gibt es tatsächlich, allerdings leben sie im realen Leben an unterschiedlichen Orten und zu anderen Zeiten. 2015 lernte Susanne Ospelkaus einen jungen, geflüchteten Eritreer kennen. Ihm nachempfunden sind die Figuren Asmarom und Noemi.





Falls ihr eines der 8 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 25. November 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.








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S
Letzter Beitrag von  SummseBeevor einem Jahr

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