Susanne Oswald

 4.6 Sterne bei 97 Bewertungen
Autorin von Liebe heißt Tofu, Liebe wie gemalt und weiteren Büchern.
Susanne Oswald

Lebenslauf von Susanne Oswald

Susanne Oswald, Jahrgang 1964, lebt in Neuried, zwischen Schwarzwald und Elsass. Hier schreibt sie und erlebt in ihrer Fantasie so manches Abenteuer. Da sie selbst eine aufregende Kindheit und stürmische Pubertät hatte, beschäftigt sie sich gerne mit Themen rund um heranwachsende Mädchen. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie eine Senfmanufaktur, die Senferia. Sie träumt von einem eigenen Mops, fünf Ziegen und zwei Alpakas, erntet gerne selbst gesäte Tomaten und findet zwischen Steinen und Pflanzen immer wieder neue Geschichten, die erzählt werden wollen. Sobald ihr ein Fundstück in die Hände fällt, setzt sie sich an ein ruhiges Plätzchen und fängt an zu tippen …

Neue Bücher

Ein Jahr Inselglück

 (1)
Erscheint am 02.05.2019 als Taschenbuch bei MIRA Taschenbuch.

Alle Bücher von Susanne Oswald

Sortieren:
Buchformat:
Liebe heißt Tofu

Liebe heißt Tofu

 (25)
Erschienen am 01.07.2012
Liebe wie gemalt

Liebe wie gemalt

 (12)
Erschienen am 12.07.2011
Liebe heißt Chaos

Liebe heißt Chaos

 (6)
Erschienen am 26.03.2015
Tod im Stroh

Tod im Stroh

 (5)
Erschienen am 07.05.2014
Emmis verliebt vermopste Welt

Emmis verliebt vermopste Welt

 (4)
Erschienen am 20.12.2013
Nichts wie raus!

Nichts wie raus!

 (4)
Erschienen am 17.03.2015

Interview mit Susanne Oswald

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mit zehn wollte ich Schriftstellerin werden. Dann habe ich das Schreiben einige Jahre aus den Augen verloren und erst mit Mitte 30 wiederentdeckt. Der Schritt in die Öffentlichkeit gelang mir zuerst mit Sachbüchern zu Gesundheitsthemen. Da konnte ich meine Schreiblust mit meinem damaligen Beruf „Heilpraktikerin“ verbinden. Aber immer war der Wunsch da, Geschichten zu erzählen, Menschen zu unterhalten und ihnen mit meinen Büchern vergnügliche Stunden zu schenken. Das habe ich mit meinem Debüt „Emmis verliebtvermopste Welt“ beim Thienemann Verlag/Planet Girl, im Juli 2010 geschafft. Inzwischen ist meine Naturheilpraxis geschlossen. Ich arbeite stundenweise in unserer familieneigenen Senfmanufaktur, der Senferia, mit und konzentriere mich ansonsten aufs Schreiben. Emmi Band 2 erscheint im Frühjahr 2011 und im Sommer 2011 habe ich mein Debüt mit einem Frauenroman.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Oh, da gibt es so viele, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll und ein Ende ist nicht in Sicht. Aber okay, ich versuche es und entschuldige mich sogleich bei all den tollen Autoren, die hier nicht aufgezählt werden: Joanne K. Rowling mit Harry Potter, Cornelia Funke mit der Tintenwelt, aber auch vielen anderen Büchern, Bücher von Isabel Abedi, Isabel Allende, Michael Borlik, Alice Gabathuler, Michael Ende, Andreas Steinhöfel ... Wenn eine Geschichte mein Herz berührt, wenn sie meinen Puls in die Höhe jagt oder mir ein wohliges Gefühl im Bauch schenkt, dann bin ich beeindruckt und inspiriert.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Von überall her. Das können Momente sein, einzelne Worte, Gesten oder auch größere Ereignisse. Manchmal nur ein Atemzug ... Ich bin ein Sammler von Eindrücken. Die ordne ich neu, verknüpfe sie und lasse sie dann in meine Geschichten einfließen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich habe eine Website und eine Autorenseite auf Facebook. Und ich biete Lesungen an mit anschließenden Gesprächen.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese auf jeden Fall jeden Abend im Bett, ohne dieses Ritual könnte ich gar nicht mehr einschlafen. In der Badewanne und im Sommer auf der Wiese liegend. Wann immer ich ein bisschen Zeit frei habe, greife ich zu einem Buch. Ich lese fast alles, es darf nur nicht zu hart werden. Horror mag ich gar nicht. Abwechslung ist mir wichtig. Nach ein paar Krimis sehne ich mich nach einer Liebesgeschichte oder nach etwas zum Lachen. Oft lese ich auch gleichzeitig mehrere Bücher und wechsle je nach Stimmung.

Neue Rezensionen zu Susanne Oswald

Neu

Rezension zu "Ein Jahr Inselglück" von Susanne Oswald

Ein Leben ohne Mops ist möglich - aber sinnlos. Loriot
Katjuschkavor 3 Tagen

Fenja, die seit dem Tod der Eltern bei Tante Trude aufgewachsen ist, ist nicht wenig überrascht, das Tante "Trudehude" eine Bedingung an ihr Erbe testamentarisch gekoppelt hat. 
Fenja erbt deren Haus auf Amrum nur, wenn sie für 12 Monate ununterbrochen dort lebt! Danach kann sie frei über alles verfügen.
Eine echte Zwickmühle! Soll sie das Erbe ausschlagen um in Hamburg endlich mit ihrer Karriere als Designerin durchstarten zu können?
Oder doch ein Jahr Auszeit nehmen? Das Geld vom Verkauf würde ihren beruflichen Start schließlich ja auch helfen....
Wie wird sich dieses Jahr auf ihre im Moment etwas schwächelnde Beziehung zu Hendrick auswirken?
Als Fenja mit ihrer Mops-Hündin Coco nach Amrum reist, trifft sie fast als erstes ausgerechnet auf ihre frühere große Liebe Malte, der sie vor Jahren einfach ohne Erklärung abserviert hatte. Und irgendwie macht der sie immer noch wahnsinnig!

Ich liebe Inselromane sehr. Auch wenn die Handlungen meist vorhersehbar sind, ist es (fast) immer schön, literarisch eine kleine Reise an Nord- oder Ostsee zu unternehmen.
Auch hier ist es eine sommerlich-leichte Liebesgeschichte mit sympathischenn Protagonisten und dazu passendem Urlaubsfeeling!
Eine wichtige Rolle spielt hier diesmal Mopshündin Coco! Allein daher ein tolles Buch besonders für (aber nicht nur) Hundefreunde ;-)
Mir gefiel die realistisch beschriebene Veränderung bezüglich Fenjas Haltung gegenüber Amrum. Zuerst die reine Trotz- und Abwehrhaltung, verliebt Fenja sich immer mehr in die Insel und ihre Bewohner.
Besonderen Anteil daran haben eine alte, sowie eine neue Freundin, die Fenja bei ihrer Zukunftsplanung, und auch deren Verwirklichung, immer zur Seite stehen.
Und natürlich auch Malte...
Es war quasi von Beginn an klar, wie das zu erwartende Happy-End aussehen würde. Das ist aber keine Kritik - bei dieser Art Geschichte erwartet man schließlich, auf die eine oder andere Art, ein zuckersüßes Ende! 
Positiv fand ich, dass der Freund (in dem Fall Hendrik) nicht irgendwie negativ dargestellt wurde, sodass man sich fragen muss, was die Hauptprotagonistin eigentlich an ihm findet oder fand.

Alles in allem eine schöne Geschichte und eine kleine Auszeit vom Alltag. Perfekt für Urlaub, Garten, Balkon, Couch - oder wo auch immer man einfach mal den Tag anhalten möchte!

Kommentieren0
22
Teilen

Rezension zu "Älter werden mit Gelassenheit" von Susanne Oswald

Älter werden ist nicht schlimm
Sikalvor 2 Monaten

„Jeder möchte alt werden, doch niemand gerne alt sein.“ Woran liegt es, dass das Altern so negativ behaftet ist? Wie kann man lernen, mit den Zeichen der Zeit umzugehen? Wie glücklich und gelassen bleiben?

 

Die Autorin Susanne Oswald durfte über Jahre in ihrer Naturheilpraxis viele Menschen beim Älterwerden begleiten. Ergänzend zu diesen Erfahrungen hat sie die Denkansätze von Wilhelm Schmid und Sven Kuntze in dieses Buch einfließen lassen. Bereits ab 40 plus soll man sich nach Ansicht der Autorin mit dem Älterwerden befassen und gleich mal die Gelassenheit üben, die es braucht um das Positive daran zu erkennen.

 

Susanne Oswald schreibt über die Zeichen des Alters, über Chancen, Schrullen, die Freude und den Genuss. Viel Positives liest man in den jeweiligen Kapiteln. Ich finde es sehr aufmunternd und musste so manches Mal schmunzeln, wenn ich wieder einen Spiegel vorgehalten bekommen habe. Besonders die Ausführungen über den Genuss habe ich sehr gut gefunden, denn es gibt viele Facetten des Genusses – man muss nur diese finden, die für einen selbst am besten passt. Bei den einzelnen Kapiteln finden sich immer praktische Übungen, die man ganz einfach in den Alltag einbauen kann.

 

Nicht in der Vergangenheit leben, nicht immer nur nach der Zukunft streben – ganz einfach das Hier und Jetzt genießen. Sich selbst zu akzeptieren, wie man ist. Nicht jedes graue Haar oder jede Falte auf die Waagschale legen, sondern die Dinge annehmen, die zum Leben gehören – hier spricht mir die Autorin aus der Seele.

 

„Wenn einem nicht gefällt, was man sieht, nutzt es nichts, den Spiegel zu polieren, denn das wird am Bild nichts verändern.“

 

Oder nach Wilhelm Schmid: „Der Sinn von Gewohnheiten liegt ja gerade darin, ohne Kraftaufwand in ihnen verweilen zu können: Ihre Pflege ist daher ein (…) Schritt auf dem Weg zur Gelassenheit.“

 

Doch da sollte wohl das rechte Maß genommen werden, Rituale sind zwar wichtig, nach allzu starren Regeln sollte das Leben im Alter nicht ablaufen. Begeisterung oder Neugier für Neues schadet weder dem Körper noch der Seele.

 

Der Schlusssatz der Autorin lautet „Carpe diem!“ – und ich denke, dem ist nichts hinzuzufügen. Gerne vergebe ich für dieses Büchlein 4 Sterne.

Kommentieren0
3
Teilen
A

Rezension zu "Anselm Grün" von Susanne Oswald

Man muss ihn mögen und dafür offen sein
Andrea_Schluendervor 2 Jahren

Ein interessantes Leben hat Anselm Grün bis seinem Klosteraufenthalt gehabt.Er war nicht immer Mönch.Wer mehr über Ihm wissen möchte ist mit dem Buch gut bedient.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Erwachsen werden ist nicht schwer – erwachsen sein dagegen sehr.

Franzi ist fast 16 und schon lange in den großen Bruder ihrer besten Freundin verliebt … Nun, endlich, sind sie ein Paar! Aber wer hätte gedacht, dass jetzt nichts einfacher, sondern alles noch viel komplizierter wird? Denn Franzi muss nicht nur mit ihrem eigenen Liebesleben klarkommen, sondern auch noch mit dem ihrer anhänglichen Single-Mutter. Die ist nämlich gerade selbst bis über beide Ohren verknallt – will sich das aber nicht so richtig eingestehen. Franzi muss es irgendwie schaffen, ihre Mutter an den Mann zu bringen! Doch um die nächste Ecke wartet schon ein weiteres Liebeschaos …

Wie war das bei dir, wusstest du auch nicht mehr, wo dir der Kopf steht, als du das erste Mal verliebt warst? Erzähle uns von deiner ersten Liebe. Dem ersten Kuss. Deiner Familie und ihren Verrücktheiten. Warst du auch chaotisch?
Mit etwas Glück kannst du eines von zehn Freiexemplaren gewinnen.

Teilnahmeschluss ist der 3. Mai und am 4. Mai startet die Leserunde.

Du hast „Liebe heißt Chaos“ bereits? Dann bist du natürlich trotzdem herzlich zur Leserunde eingeladen … Wir freuen uns auch über deine lustigste Geschichte!
Bitte schreib dann einfach dazu, dass du nicht in den Lostopf springen möchtest.

Ein herzliches Dankeschön an den dotbooks Verlag, der die Rezensionsexemplare zur Verfügung stellt.
Hier gibts auch eine Leseprobe: http://www.dotbooks.de/e-book/295242/liebe-heisst-chaos

Ich freue mich auf eine amüsante und unterhaltsame Leserunde mit euch!

Eure Susanne Oswald

Zur Leserunde

Das erste Mal allein zu Haus und das gleich für zwei Wochen! Franzi ist ganz wild darauf, denn immerhin ist sie fast 15, also quasi erwachsen. Doch schon am ersten Tag gehen die Probleme los. Was bedeutet das blinkende Licht an der Spülmaschine? Wie bekommt man Wachsflecken aus der Tischdecke und wieso kotzt der Kater ausgerechnet jetzt auf den Teppich? Franzi ist mitten im Chaos.
Obendrein läuft ihr beim Gedanken an Döner, Gulasch und Bratwürstchen das Wasser im Munde zusammen, dabei versucht sie doch gerade, als Vegetarierin zu leben den Tieren zuliebe und ein kleines bisschen auch wegen Chris. Das ist Lottes großer Bruder und Franzi möchte in seinen Gletscheraugen ertrinken. Doch bevor sie sich Chris und dem Vegetariersein widmen kann, muss sie sich erst einmal um die Partygäste kümmern, die mehr oder weniger uneingeladen ihre sturmfreie Wohnung aus den Nähten platzen lassen ...

Hier gibt es eine kurze Leseprobe.

Ich möchte zu einer Leserunde einladen:  Erzähle uns von deinem Weg in die Eigenständigkeit. Was ist dein lustigstes Missgeschick? In welchem Schlamassel hast du gesteckt? Warst du auch chaotisch?
Mit etwas Glück kannst du eines von fünf Freiexemplaren gewinnen.

Vorraussetzung ist eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Natürlich freue ich mich auch über eine weite Verbreitung der Rezension auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs ...

Teilnahmeschluss ist der 17. August.

Du hast „Liebe heißt Tofu“ bereits? Dann bist du natürlich trotzdem herzlich zur Leserunde eingeladen … Wir freuen uns auch über deine lustigste Geschichte!
Bitte schreib dann einfach dazu, dass du nicht in den Lostopf springen möchtest.

Danke an den Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, der die Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt hat.
Zur Leserunde
Für Gäste vor Ort ist eine Voranmeldung erbeten. Tel. 0771-1588545 Eintritt 5 Euro Wer nicht persönlich dabei sein kann, hat die Möglichkeit per Livestream zu lauschen: http://insinceu-115inn-push-1.wm.llnwd.net/insinceu_115inn_push_1
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 107 Bibliotheken

auf 13 Wunschlisten

von 7 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks