Susanne Preusker Sieben Stunden im April

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Inhaltsangabe zu „Sieben Stunden im April“ von Susanne Preusker

Ihre Geschichte ging durch alle Medien. Die Gefängnispsychologin Susanne Preusker wird an ihrem Arbeitsplatz, dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing, von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt, mehrfach vergewaltigt und mit dem Tode bedroht. Ungeschminkt und mit erzählerischer Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare, die Todesangst, aber auch, wie sie es geschafft hat, nach dem Martyrium weiterzuleben.

Eindrücklich, emotional, ehrlich und dabei auch noch unterhaltsam und manchmal sogar humorvoll. Toll geschrieben!

— angi_stumpf
angi_stumpf

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    Sieben Stunden im April
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    03. February 2016 um 21:42

    Die wahre Geschichte: Susanne Preusker war die Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter. Am 07. April 2009 führte sie kurz vor Feierabend noch ein Gespräch mit einem Insassen, den sie seit einigen Jahren therapierte. Plötzlich überwältigte sie der Mann, er verbarrikadierte die Tür, fesselte und knebelte Susanne. Was dann folgte, waren die wohl schlimmsten 7 Stunden ihres Lebens … Wie hat sie diesen Angriff überlebt und wie ging es ihr danach? Das erzählt sie uns in diesem ehrlichen Buch. Meine Meinung: Susanne Preusker hat einen schönen Schreibstil, den sie trotz aller Tragik des Themas an vielen Stellen sogar noch mit etwas Humor würzt. Einfach wunderbar zu lesen. Ihre Geschichte schildert sie sehr eindrücklich und emotional. Man muss dazusagen, dass sie dem Tathergang nur verhältnismäßig wenige Seiten widmet, das fand ich sehr gut. Sie will mit ihren Schilderungen nicht die Sensationsgier befriedigen, sondern vielmehr die Folgen eines solchen Verbrechens in den Vordergrund stellen. Das tut sie, in dem sie uns in kurzen Kapiteln von verschiedenen Menschen und Erlebnissen erzählt, die ihr in ihrem “neuen Leben” geholfen haben, wieder Kontrolle über ihre Ängste, Panikattacken und andere Spätfolgen zu erlangen. Sie berichtet von Rückschlägen, von Fortschritten und ihren Erkenntnissen. Sie ist dabei immer sehr bescheiden, denn sie weiß, dass es keine Patentrezepte gibt. Aber ich glaube schon, dass ihre Zeilen anderen betroffenen Frauen durchaus eine gute Hilfestellung sein können. Sie schildert das Ganze immer sehr lebendig und lässt uns an ihren manchmal quälenden Gedankengängen teilhaben, denen sie in der Zeit nach dem Angriff nicht entkommen konnte. Auch als Mensch, der selbst glücklicherweise noch nie Opfer von Gewalt wurde, kann man viel Nützliches und Sinnvolles aus ihrer Geschichte mitnehmen. Und damit meine ich nicht nur die Rezepte (ja, tatsächlich: Rezepte!) am Ende des Buches. Fazit: Das Buch fand ich sehr interessant und es hat mich emotional wirklich berührt. Es ist bei aller Ernsthaftigkeit des Themas auch noch echt unterhaltsam und ich empfehle es gerne weiter!

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • Sieben Stunden im April von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    madamecurie

    madamecurie

    18. March 2014 um 22:37

    Buchtext:In vierzig kleinen Geschichten erzählt Susanne Preusker von ihrem Überleben nach der Katastrophe.Von ihrem Kampf gegen die Dämonen in ihrem Kopf,von ihrer Angst und dem Mut,ihrem Leben nach der Erschütterung wieder Lebensqualität abzuringen.Was geholfen hat?Strand und Meer und Luft und Fisch essen.Und lachen.Über Filme und Geschichten und Anekdoten und Witze und ab und zu über sich selber.Einfach lachen,sooft es geht.Die Dämonen aus-und weglachen.Falsch:Es ist nicht einfach.Es gab Zeiten,da war es sogar sehr,sehr schwer.Aber es war immer notwendig Überlebensnotwendig. Ihre Geschichte ging durch alle Medien.Die Gefängnispsychologin Susanne Preusker wird an ihrem Arbeitsplatz,dem Hochsicherheitsgefängnis in Straubing,von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden lang eingesperrt,mit dem Tode bedroht und vergewaltigt.Ungeschminkt und mit erzählerischen Präzision schildert Susanne Preusker das Unvorstellbare,die Todesangst,aber vor allem,wie sie nach dem Martyrium überlebt hat. Susanne Preusker ist Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin.Sie war Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter in einem Hochsicherheitsgefängnis.Sie lebt in Straubing und Magdeburg.

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  • Rezension zu "Sieben Stunden im April" von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2013 um 19:40

    Susanne Preusker war an ihrem Arbeitsplatz, einem Hochheitsgefängnis, als sie von einem inhaftierten Mörder und Vergewaltiger am 7. April in ihrem Büro mehrere Stunden lang vergewaltigt wird. In diesem Buch schreibt sie in kleinen Geschichten die Art und Weise auf, wie sie dieses Erlebnis, auch kurz vor ihrer Hochzeit, verkraftet hat. Ihr Mann und ihr Sohn haben ihr dabei geholfen, sie während dem Prozess unterstützt und sie nie im Stich gelassen. Die Autorin beschreibt genau den Vrogasng, wie sie vergewaltigt worden ist, Natürlich ist das erschreckend und es hat mich geschockt, aber es ist gut, dass sie uns zeigt, wozu ein Mensch fähig sein kann. Jemandem solche Schmerzen, körperlich und seelisch, zuzufügen, das aufzuschreiben, vor allem sein eigenes Leid, das ist unglaublich tapfer.

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  • Rezension zu "Sieben Stunden im April" von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. May 2012 um 12:15

    Die Geschichte von Susanne Preusker ist erschreckend und bewunderswert zugleich. Ich habe sie damals in der NDR-Talkshow gesehen und wollte unbedingt ihre Geschichte lesen, weil es mich interessierte, wie sie mit solch einem dramatischen Schicksalsschlag umgeht. Es war Interesse an einem völlig fremden Menschen und seinem Weg zurück ins Leben. Ich habe die Lektüre nicht bereut, auch wenn ich es stellenweise anstrengend fand mich in ihre Art der Geschichte hineinzuversetzen. Susanne Preusker ist wie immer zur Arbeit gegangen, sitzt am Schreibtisch ihres Büros, als ein Gefangener hereinkommt. Er hat keinen Termin, lässt sich nicht abwimmeln. Frau Preusker kommt in eine Lage, die sich kein Mensch jemals ausmalen kann. Der Gefangene bedrängt sie, sperrt sie in ihrem Büro ein und vergewaltigt sie. Sieben Stunden lang. Niemand kommt ihr zur Hilfe, niemand kann sie befreien. Erst nach dieser quälend langen Zeit kommt sie frei und überlebt trotz mehrfacher Todesdrohungen. Sie hat nicht aufgegeben, hat sich nicht aufgegeben - auch wenn sie oft kurz davor war. Ich habe die Leidensgeschichte und Lebensgeschichte von Susanne Preusker mit viel Interesse gelesen. Sie beschreibt unverblühmt und detalliert was ihr geschehen ist. Sie beschreibt die sieben Stunden in Todesangst aus ihrem Blickwinkel und lässt uns teilhaben an einer der schlimmsten Katastrophen ihres Lebens. Es machte mir teilweise Angst, wie detailliert Frau Preusker die Tat die ihr angetan worden ist, beschrieb und wie tief sie in ihre Psyche, ihre Angst und die Stituation blicken ließ. Das war ein mutiger Schritt. Vielleicht aber auch zu gewagt?! Ich weiß es nicht. Vielleicht ist das ihre Form der Therapie. Es ist grausam, unvorstellbar und macht stellenweise sogar wütend. Doch sie kämpft sich zurück ins Leben. Erzählt in kleinen Geschichten, die stellenweise keinerlei Zusammenhang haben, wie sie nach der Tat zurück ins Leben ging. Wie verändert sie war und wie sie sich an ihr neues Leben gewöhnen musste. Sie erzählt von ihrem Mann, der sie nach dieser Tat erst Recht heiraten wollte, obwohl Frau Preusker sich selbst schon beinahe aufgegeben hätte. Klaustrophobie, Angst einkaufen zu gehen, Angst anderen Menschen zu begegnen - all das spielt in ihrem neuen Leben eine Rolle. Der Prozess gegen den Täter und ihr Sohn, ihr Mann, die ihr in allem zur Seite stehen. Dem Täter in die Augen blicken. Eine beeindruckende Frau, die den Mut hatte nach einem traumatischen Erlebnis zurück ins Leben zu gehen und dem Mann in die Augen zu blicken, der ihre gesamte Welt um 180Grad gedreht hat. Es war eine beklemmende Lektüre. Manchmal fühlte ich mich, als würde ich in Frau Preuskers Tagebuch lesen und würde jeden Moment dabei erwischt. Es war mir an manchen Stellen einfach zu persönlich, zu tiefschürfend und zu detailliert.

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  • Rezension zu "Sieben Stunden im April" von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    leserin

    leserin

    20. December 2011 um 19:48

    Susan Preusker, Psychologin im Gefangenenhaus Straubing, wurde 2009 von einem von ihr betreuten Häftling in Geiselhaft genommen . Es waren die schrecklichsten 7 Stunden ihres Lebens. Die Protagonistin war im Begriff in der nächsten Zeit zu heiraten. Bei ihrem Mann und ihrem Sohn fand sie vollste Unterstützung und Hilfe. In ihrem Buch beschreibt und verarbeitet die Autorin ihr eigenes Drama, die Freiheitsberaubung, die Vergewaltigung und die massiven Morddrohungen Es gibt für sie ein altes Leben und ein neues Leben. In Geschichten verpackt erklärt sie, wie sie wieder im neuen Leben Fuß faßt, ihre Ängste und Phobien überwindet. Durch gute Psychologen erreicht sie mit schwerster Arbeit an sich selbst ein halbwegs lebenswertes Leben. Ich fand es sehr mutig von Frau Preusker, dieses ergreifende Buch zu verfassen.

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  • Rezension zu "Sieben Stunden im April" von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    danny_zie

    danny_zie

    11. November 2011 um 21:49

    Mich hat dieses Buch von der esrten Seite an in den Bann gezogen. Der Autorin ist es gelungen mich ein Stück weit mit in ihr Erleben zu nehmen. Sie hat Emotionen und Gedanken nicht immer im Detail ausgeschrieben, aber sie wurde als Persönlichkeit spürbar für mich in ihren Zeilen. Frau Preusker beschreibt sehr anschaulich, wie solch ein traumatisches Erleben das bisherige Leben beendet und wie mühsam es ist, in einem neuen Leben anzukommen. Sie erzählt sehr nachvollziehbar, was ihr letztendlich geholfen hat und hilft. Ein gelungenes Buch für selbst Betroffene, Angehörige wie auch Helfer.

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  • Rezension zu "Sieben Stunden im April" von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    Sarlascht

    Sarlascht

    06. November 2011 um 18:52

    Inhalt: Die Psychologin Susanne Preusker war bis 2009 Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter in einem Hochsicherheitsgefängnis. Im April 2009 wird sie von einem verurteilten Frauenmörder sieben Stunden als Geisel genommen. In dieser Zeit vergewaltigt sie der Mann, welchen sie davor vier Jahre lang therapiert hat, mehrmals. In ihrem Buch „Sieben Stunden im April“ erzählt die Autorin wie diese sieben Stunden ihr komplettes Leben verändert haben und es auch immer noch tun. . Meine Meinung: Viele können sich vermutlich noch an die Medienberichte 2009 erinnern, in denen über die Geiselnahme einer Gefängnispsychologin berichtet wurde. Voller Entsetzen und dem Nichtwissen, was hinter den Mauer geschieht, hat man die Berichterstattung gesehen und nach wenigen Tagen wieder vergessen, weil Vergewaltigungen alltäglich sind und deswegen leider schon mit einer viel zu entsetzlichen Ignoranz behaftet sind, doch Susanne Preusker zeigt mit ihrem Buch, was eine solche Tat tatsächlich mit einem Menschen macht. Mein erster Gedanke war: Eine Psychologin, naja, wenn die sich nicht helfen kann, dieses Trauma zu überwinden, wer dann. Diese Meinung musste ich aber relativ schnell zur Seite legen, da es vollkommen gleich ist, ob man Psychologin ist, oder nicht, die Tat bedeutet einen Ausnahmezustand für Körper und Seele, kein Wissen der Welt kann einen davor schützen. Susanne Preusker gelingt es nachvollziehbar zu beschreiben, wie es sich anfühlt, wenn man sich von der Welt entfernt, wenn ein „Wattegefühl“ im Kopf entsteht und alles nur noch durch Automatismen aufrechterhalten wird. Was mir ein wenig gefällt hat, waren die Gefühle und Gedanken zu den einzelnen Situationen. Die Autorin beschreibt zwar die Auslöser für ihre Panikattacken, schreibt aber nicht, wie diese Attacken sie emotional bewegen, oder welche Gedanken ihr während diesen ihr durch den Kopf gehen. . Erfahrungsberichte beurteile ich generell sehr ungern, weil es vordergründlich ja nicht darum geht, unbedingt der Leserschaft zu gefallen, sondern durch das Niederschreiben selbst Freiheit zu erleben, trotzdem ist bei dem Buch einfach das „Problem“ das Fehlen der emotionalen Sichtweise. Der Schreibstil ist relativ nüchtern und es fällt schwer, sich ein Gesamtbild der Situation zu verschaffen. . Fazit: Ein interessanter Erfahrungsbericht, wobei teilweise die Gefühle fehlen.

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  • Rezension zu "Sieben Stunden im April" von Susanne Preusker

    Sieben Stunden im April
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    27. September 2011 um 10:19

    Dieses Buch ist eine stellenweise schwere Lektüre. Es ist ein erschütterndes und gleichzeitig ermutigendes Buch einer Frau, die Unsägliches erlebt hat und die im ungeschminkten und präzisen Erzählen dessen, was mit ihr geschehen ist und wie sie damit fertig wurde, Trost und Mut nicht nur für sich selbst findet. Susanne Preusker ist Psychologin. Sie arbeitet als Leiterin der sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter in einen Hochsicherheitsgefängnis , als sie im Frühjahr 2009, zehn Tage vor ihrer lange geplanten Hochzeit, von einem inhaftierten Sexualstraftäter sieben Stunden in ihrem Büro eingesperrt, mit dem Tode bedroht und mehrfach vergewaltigt wird. Viele Menschen, denen so etwas angetan wird, kommen nie mehr wieder auf die Beine. Doch Susanne Preusker wollte dem Entsetzlichen, was ihr angetan wurde, keine Macht über ihr Leben einräumen, und deshalb hat sie begonnen zu erzählen, was ihr geholfen hat, in ein neues Leben zurück zu finden. Mit ihren „Geschichten vom Überleben“ will sie anderen Menschen, die an einem traumatischen Erlebnis leiden, helfen, so wie sie selbst gegen die Dämonen im Kopf, im Herzen und in der Seele anzukämpfen: „Wenn es mir mit diesen Geschichten gelingen sollte, nur einem Menschen, der sich in einem ungewollten Leben wiederfindet, Mut zum Überleben zu machen, hat es sich gelohnt.“ Der bisherige Verkaufserfolg dieses bewegenden Buches zeigt, dass es wohl mehr als nur einen Menschen angesprochen hat.

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