Mord in Emden. Ostfrieslandkrimi

von Susanne Ptak 
4,2 Sterne bei5 Bewertungen
Mord in Emden. Ostfrieslandkrimi
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Ein Ostfriesland - Krimi der Spaß macht, spannende und kurzweilige Unterhaltung

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Ein kurzweiliger Krimi für einen lauen Sommerabend.

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Inhaltsangabe zu "Mord in Emden. Ostfrieslandkrimi"

Mörderische Geschehnisse versetzen die ostfriesische Stadt Emden in Aufruhr. Alles beginnt mit dem Verschwinden des Unternehmers Peter von Rauhenberg. Kurz nachdem er ankündigt, die millionenschwere Im- und Exportfirma zu verkaufen, fehlt von ihm jede Spur. Sollte Peters Plan in letzter Minute gewaltsam verhindert werden? Und welche Rolle spielt seine attraktive, viel jüngere Frau Nele? Dr. Josefine Brenner, Rechtsmedizinerin im Ruhestand, macht sich sofort auf nach Ostfriesland, denn sie kennt den Vermissten. Mit ihren unorthodoxen Ermittlungsmethoden geht sie der Sache gemeinsam mit der ostfriesischen Polizei auf den Grund. Schnell wird klar: Mit dem geplanten Verkauf des Unternehmens hat sich Peter nicht viele Freunde gemacht. Die Ereignisse überschlagen sich: ein schockierender Mord, und eine weitere Schlüsselfigur des Falles ist wie vom Erdboden verschluckt. Josefine ist dabei, düstere Familiengeheimnisse aufzudecken – und plötzlich selbst zur falschen Zeit am falschen Ort …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783955738228
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:200 Seiten
Verlag:Klarant
Erscheinungsdatum:14.06.2018

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    Inasbuecherregals avatar
    Inasbuecherregalvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Ostfriesland - Krimi der Spaß macht, spannende und kurzweilige Unterhaltung
    Spannend und kurzweilig

    Mord in Emden - Susanne Ptak

    Rechtsmedizinerin, Bestatterin, Krimiautorin - alles vorhanden, dann noch Familie und Freunde bei der Polizei, heraus kommt ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi.

    In den meisten Ostfriesland-Krimis die ich bisher gelesen habe, wird oftmals sehr ausführlich die Gegend beschrieben. Dies ist hier nicht der Fall, trotzdem kann man sich sehr gut ein Bild von der verschiedenen Örtlichkeiten machen.
    Die famliliären Verstrickungen der von Rauhenbergs sind weitreichend, sehr nett die Anmerkung Neles, dass sich die Familienmitglieder auf ihrem adligen Namen ausruhen statt einer Arbeit nachzugehen, und sich mehr oder weniger von ihrem Mann aushalten lassen.
    Jaja, die liebe Verwandschaft, die kann man sich nunmal nicht aussuchen, sagt ein Sprichwort.

    Die Geschichte ist flüssig zu lesen, Josefine als ehemalige Rechtsmedizinerin gefällt mir sehr gut. Sie hat immer eine Lösung parat, scheut sich aber nicht, auch mal einen Fehler zuzugeben.
    Susanne Ptak beschreibt sie so gut, dass man Josefine unweigerlich sympathisch finden muss. Was man wiederum von anderen Personen nicht behaupten kann. Teilweise schmarotzen Sie sich durchs Leben und es scheint, die Sorge um ihr vermeintliches Erbe nimmt sie mehr mit wie der Tot von Peter von Rauhenberg.

    Nachdem Peter verschwunden ist und seine Leiche gefunden wurde, geschehen seltsame Dinge, diesen gehen Josefine, ihre Tochter und ihre Freundin auf den Grund. Nichts ist wie es scheint, am Ende erfolgt eine Auflösung die ich so nicht erwartet habe.

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein kurzweiliger Krimi für einen lauen Sommerabend.
    „In welchem Traum gehst du denn spazieren?“

    „In welchem Traum gehst du denn spazieren?“

    Als der Unternehmer Peter von Rauhenberg spurlos verschwindet, wird erst einmal angenommen, dass er sich eine kurze Auszeit nimmt. Hat er doch gerade seiner ganzen buckeligen Verwandtschaft mitgeteilt, dass er seine Firma verkauft hat und mit seiner jungen Ehefrau einen Neuanfang starten möchte. Alle Beteiligten müssen nun hoffen, dass der neue Firmeninhaber ihre Arbeitsplätze erhalten wird. Denn ihre offensichtliche Faulheit und das Desinteresse mag er sicher nicht unterstützen. Einzig sein Schwager Bruno und dessen Kinder haben weiterhin einen sicheren Job in der Firma.

    Vom spurlosen Verschwinden ihres Bruders informiert, macht sich Margot Brenner mit ihrer Schwiegermutter Dr. Josefine Brenner, auf den Weg nach Ostfriesland. Keiner hat eine Spur des Vermissten und so schaltet Josefine, sie ist Rechtsmedizinerin im Ruhestand und Miss Marple in Person, die Polizei ein. Kein Fall bleibt bei Josefine ungelöst. Aber sie rechnet nicht damit, dass auch noch Timo, der Sohn von Peter aus erster Ehe spurlos verschwindet.

    Die Ermittlungsarbeiten sind schwierig und vielschichtig. Warum kann man keinen der Rauhenbergs finden? Als dann auch noch eine Frau vermisst wird, ist Gefahr in Verzug. Was geht hier vor?

    Fazit:

    Die Autorin Susanne Ptak schreibt hier den 7. Fall für Dr. Josefine Brenner. Wieder nimmt sie uns mit nach Ostfriesland und wir können den unorthodoxen Ermittlungsarbeiten Josefines folgen.

    Viele Charaktere kennen wir schon aus den Vorgängerkrimis. Ich mag Josefine und vor allem ihren Mops Sir Toby. Auch die neuen Figuren passen gut ins Bild und werden sehr schön beschrieben.

    Die Spannung ist gut, teilweise ebbt sie ein wenig ab um dann am Ende wieder in die Höhe zu klettern.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr leicht und flüssig lesbar. Einmal angefangen lese ich den Krimi in einem Rutsch aus.

    Das Ende war für mich ein wenig zu schnell abgearbeitet. Mit diesen Personen als Täter hätte ich so gar nicht gerechnet und passten für mich auch irgendwie nicht so ganz ins Gesamtbild. Vielleicht hätte eine ausführlichere Erklärung, wie sie es schafften diese grausamen Taten so auszuüben dazu beigetragen, mich vollends zu überzeugen.

    Ich vergebe hier 4 Sterne und eine Kaufempfehlung. Eine kurzweilige Krimiunterhaltung ist garantiert. 

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    bettinahertzs avatar
    bettinahertzvor 3 Monaten
    Mord in Emden

    Mord in Emden Autor: Susanne Ptak Die ostfriesische Stadt Emden gerät in Aufruhr, als der Unternehmers Peter von Rauhenberg spurlos verschwindet und das kurz nachdem er ankündigt, die millionenschwere Im- und Exportfirma zu verkaufen. Sollte Peters Plan in letzter Minute gewaltsam verhindert werden? Wer steckt dahinter? Etwa seine attraktive, viel jüngere Frau Nele? Dr. Josefine Brenner, Rechtsmedizinerin im Ruhestand, macht sich sofort auf nach Ostfriesland, denn sie kennt den Vermissten. Schnell wird klar: Mit dem geplanten Verkauf des Unternehmens hat sich Peter nicht viele Freunde gemacht. Die Ereignisse überschlagen sich: ein schockierender Mord, und eine weitere Schlüsselfigur des Falles ist wie vom Erdboden verschluckt. Josefine ist dabei, düstere Familiengeheimnisse aufzudecken und plötzlich selbst zur falschen Zeit am falschen Ort... Mord in Emden ist der bereits 7. Regionalkrimi mit der überaus sympathischen Ermittlerin Dr. Josephine Brenner. Alle Teile sind eigenständig zu lesen, was ich nur bestätigen kann, denn dieser Band war mein „Einstiegsband“. Ich hatte keine Schwierigkeiten, sofort in das Geschehen einzutauchen. Der Schreibstil ist super flüssig, spannend und absolut unterhaltsam. Eine Vielzahl an Charakteren hat hier die Autorin Leben eingehaucht, ich empfand sie alle authentisch, sehr gut beschrieben, mal mehr und mal weniger sympathisch, wie es die Rolle grad verlangt. Der Handlungsverlauf war von Anfang an spannend, fast bis zum Ende hatte ich kein Gespür, wer der Täter sein könnte und war am Ende einmal mehr überrascht. Richtig gut gefallen hat mir der ostfriesische Humor, der perfekt ins dramatische Geschehen eingebettet war. Mord in Emden kann ich uneingeschränkt empfehlen, spannende und unterhaltsame Krimistunden sind garantiert. Ich vergebe fünf Sterne.

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    janakas avatar
    janakavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein spannender Fall mit der sympathischen Josefine Brenner.
    Wieder ein spannender Fall mit der sympathischen Josefine Brenner.

    *Inhalt*
    Der Unternehmer Peter von Rauhenberg will sein Leben radikal ändern und sich in Zukunft mehr um seine junge Frau Nele und deren gemeinsamen Sohn Oliver kümmern. Auf seinem fünfzigsten Geburtstag lässt er die "Bombe" platzen, er will seine gutgehende Im- und Exportfirma verkaufen. Etlichen Familienmitgliedern, die in dem Betrieb arbeiten, bekommen fast einen Herzinfarkt. So ein faules Leben, wie unter dem gutmütigen Peter werden sie beim neuen Chef nicht haben. Vielleicht werden sogar einige ihren Job verlieren. Am nächsten Tag ist er verschwunden… Timo, der Sohn aus erster Ehe macht sich Sorgen und ruft bei seiner Tante Margot an. Diese macht sich sofort auf den Weg nach Ostfriesland, mit dabei ihre Mutter Dr. Josefine Brenner. Dann geschieht ein Mord und eine weitere Person verschwindet. Josefine kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur und gerät selbst in Lebensgefahr.

    *Meine Meinung*
    Die Reihe um Gerichtsmedizinerin Dr. Josefine Brenner lese ich total gerne und mit "Mord in Emden" hat die Autorin Susanne Ptak wieder einen spannenden und unterhaltsamen Krimi geschrieben. Der flüssige Schreibstil lässt mich schnell in die Geschichte eintauchen. Spannend aber auch mit viel Humor führt uns die Autorin durch Josefines Ermittlungen.
    Die Story ist gut durchdacht, die Autorin schafft es immer wieder mich in eine andere Richtung zu lenken. Bis kurz vorm Schluss hatte ich absolut keine Idee, wieso und warum der Tote ermordet wurde.

    Susanne Ptak haucht ihren Charakteren Leben ein und gestaltet sie sehr facettenreich. Diesmal lernen wir Josefines Tochter Margot und ihre Familie kennen. Nach und nach stellt sich raus, wie sehr Margots Familie Peter ausgenutzt hat.

    *Fazit*
    Mit diesem Krimi hatte ich wieder schöne Lesestunden, spannend und fesselnd. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

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    Soneas avatar
    Soneavor 4 Monaten

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