Susanne Rößner

 4.4 Sterne bei 135 Bewertungen
Autorin von Nur einen Sommer lang, Für jetzt und immer und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Schlittenfahrt ins Glück
Neu erschienen am 02.10.2018 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Susanne Rößner

Susanne RößnerNur einen Sommer lang
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Nur einen Sommer lang
Nur einen Sommer lang
 (34)
Erschienen am 02.05.2016
Susanne RößnerFür jetzt und immer
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Für jetzt und immer
Für jetzt und immer
 (31)
Erschienen am 02.06.2017
Susanne RößnerFangermandl
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Fangermandl
Fangermandl
 (27)
Erschienen am 07.10.2014
Susanne RößnerDiridari
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Diridari
Diridari
 (26)
Erschienen am 17.09.2015
Susanne RößnerSparifankerl
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Sparifankerl
Sparifankerl
 (17)
Erschienen am 18.08.2016
Susanne RößnerFür jetzt und immer: Roman
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Für jetzt und immer: Roman
Für jetzt und immer: Roman
 (0)
Erschienen am 02.06.2017
Susanne RößnerSchlittenfahrt ins Glück
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Schlittenfahrt ins Glück
Schlittenfahrt ins Glück
 (0)
Erschienen am 02.10.2018

Neue Rezensionen zu Susanne Rößner

Neu
claudi-1963s avatar

Rezension zu "Nur einen Sommer lang" von Susanne Rößner

Streit kann man nur Liebe schlichten
claudi-1963vor 10 Tagen

"Man sollte nie im Streit auseinander gehen. Man weiß nie was morgen passiert."(spruch-des-tages.org)
Als Lauras Wagners Freundin Helene bei ihrem Besuch einen ungeöffneten Brief vom Anwalt entdeckt, trifft sie auf Unverständnis. Laura hat Angst das ihr irgendwelche Probleme ins Haus flattern und ignoriert schon den dritten Brief. Doch Helene kann sie umstimmen und die beiden staunen nicht schlecht als sie lesen, das Laura wegen einer Erbschaft nach München kommen soll. Dabei kennt sie diese Frau nicht einmal, die anscheinend ihre Tante sein soll, doch die Neugier packt sie und sie reist nach München. Dort erfährt sie, das Klara Herzog einst eine gute Freundin ihrer Großmutter war. Bis dahin wusste, Laura nicht Mal, das ihre Großmutter überhaupt einmal in Bayern gelebt hatte. Umso erstaunter ist sie, als sie die Geschichte von dem Anwalt hört. Nun soll sie für ein halbes Jahr auf einer Alm in der Nähe des Schliersees leben, bevor das Erbe rechtskräftig wird. Doch Laura ist sich gar nicht sicher, ob sie das Erbe überhaupt antreten und ihren Freunden und Berlin den Rücken kehren soll. Jedoch ihre Freunde überreden sie das Wagnis einzugehen und sich zumindest einmal diese Alm anzuschauen. Ohne zu ahnen, das zwischen ihrer Tante Klara und dem gutaussehenden Nachbarn, dem Tierarzt Anton Oberhofer schon ein jahrelanger Streit herrscht und sie in diesen hinein gerät.

Meine Meinung:
Ich kannte die Autorin bisher nicht, aber da ich ihren Folgeband lesen darf, wollte ich zuvor die Vorgeschichte von Laura lesen. Das bunte Cover erinnert mich nicht unbedingt an Berge, aber es wirkt recht einladend. Der Schreibstil ist locker, flüssig und unterhaltsam. Dabei kommt auch der Humor und eine prickelnde Erotik Szene nichts zu kurz. Wobei ich die detaillierte Erotik Szene in einem Liebesroman nicht unbedingt gebraucht hätte, ich fand sie fast sogar ein wenig fehl am Platz. Dass es im Plot um Liebe geht, ist natürlich naheliegend, allerdings geht es auch um ein Geheimnis und einen daraus resultierenden, jahrelangen Streit, der große Kreise zieht. Dieser geht soweit, das sogar Laura mit hineingezogen wird, ohne das sie von alledem gewusst hatte. Das sich die beiden Zankhähne dann doch näherkommen, geschah mir persönlich ein wenig zu schnell im Anbetracht der harten Worte von Anton. Dagegen die schönen Beschreibungen der Idylle des Schliersees und seiner Umgebung hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich richtig gut vorstellen in welcher wunderschönen Gegend Klaras Alm stand, wo Laura wanderte oder mit dem Mountainbike fuhr. Die Charaktere waren sehr gut durchdacht, auch wenn ich Laura am Anfang ein wenig unreif empfand, entfaltet sie sich im Laufe der Geschichte positiv. Anton hingegen wirkt auf dem ersten Augenblick sehr unfreundlich, lieblos fast schon cholerisch. Doch auch er wird mit der Zeit sanfter, humorvoll, liebenswert und man merkt, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Gut gefallen haben mir auch Lauras Freunde und Franzi, die immer für sie da sind, wenn es ihr schlecht geht und die quirlige Maria. Enttäuscht hat mich ein wenig das überraschende, traurige Ende, da ich Happyends liebe. Doch nun bin ich erst recht auf den Folgeband "Schlittenfahrt ins Glück" gespannt und gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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sommerleses avatar

Rezension zu "Nur einen Sommer lang" von Susanne Rößner

Schade, etwas sehr seicht und Logikfehler
sommerlesevor 5 Monaten

Der Roman "Nur einen Sommer lang" von Susanne Rößler erschien 2016 im Piper Verlag.


Laura lebt in Berlin und erhält Post von einem Anwalt. Darin erfährt sie von einem Nachlass, der sie für ein halbes Jahr in die oberbayerische Gemeinde Schliersee entführen soll. Aber noch zieht sie nichts auf die Alm und nur ihre Neugierde und das Zureden ihrer Freunde lässt sie die Reise wagen. Sie findet an der malerischen Voralpenlandschaft Gefallen und das liegt zum Teil auch an dem abweisenden, aber sehr gut aussehenden Tierarzt Anton.


Von Susanne Rößner habe ich bereits spannende Krimis gelesen und ebenfalls einen tollen sommerlichen Liebesroman. Daher habe ich mir von diesem Buch eine schöne leichte Sommerlektüre erhofft und auch erhalten, ich habe es dank des flüssigen Schreibstils innerhalb kürzester Zeit durchgelesen. Inhaltlich hatte ich jedoch so meine Probleme mit der etwas übertriebenen Geschichte.


Fangen wir mal mit den positiven Aspekten an, mir hat das bayerische Setting rund um Tegernsee und Schliersee gut gefallen. Wer die Gegend kennt, findet hier viele Schauplätze wieder, sieht das Alpenpanorama und geniesst die Bergatmosphäre mit Ziegenwirtschaft und himmlischer Ruhe. Aber auch die gezeigten Möglichkeiten von sportlichen Aktivitäten wie Wandern und Mountainbike fahren, sind fast schon werbemäßig und preisen die Gegend toll an.


Was allerdings die Handlung und die Charaktere angeht, muss ich einige Kritik äußern.

Zu Beginn bin ich mit Laura gern in ihr neues Leben auf der Alm gestartet. So ein Neuanfang ist interessant und wie ihr Umfeld ihr begegnet ist ebenfalls durch besondere Figuren gut gelöst.

Doch dann wird es immer klischeehafter, je mehr sich Laura mit dem verhassten Nachbarn Anton kabbelt, weil beide auf Kriegsfuss stehen. Eigentlich ist Anton ein hilfsbereiter Tierarzt und folgt bestimmt nicht einem Dauerstreit seiner Familie, wenn er die Gründe erkennt, die mit Laura ja kaum etwas zu tun haben. Soviel Menschenkenntnis traue ich ihm dann doch zu. Es kommt zu einem emotionalen Auf und Ab der Gefühle, bis man schon fast genervt ist.


Die Vielzahl von Vorkommnissen erscheint mir völlig übertrieben und so wie alles recht oberflächlich gestreift wird, konnte mich die Handlung nicht überzeugen. Ich habe mich mehrfach gefragt, was denn nun noch alles passieren wird. Hier wurde aber auch alles aus der Trickkiste gefischt, was irgendwie für Interesse sorgen sollte. Von Almhüttenromantik, über Wanderunglück und anschließendem Aufpäppeln beim Streithammel persönlich, eine detailgenaue Sexszene, das unerwartete Kennenlernen einer Schwerkranken und dann noch ein tragisches Ereignis. Hier wurde nichts ausgelassen. Alles erschien mir zu unglaubwürdig und in seiner Tragik und Logik zu oberflächlich und einfach zuviel des Guten. Manchmal ist weniger mehr.


Den Ausschlag für die geringe Sterneanzahl gaben dann noch einige Logikfehler, die mich bei einer versierten Krimiautorin doch gestört haben.

Wer eine Almhütte hat, mag sie ja durchaus mit einigem Luxus ausgestattet haben, ich finde jedoch Teller aus Edelporzellan für 24 Personen dann doch sehr übertrieben. Die Kuchenrezepte auf der Alm per Laptop kann ich noch verzeihen, aber dass dort auch gleich ein Drucker zur Verfügung steht, ist sehr merkwürdig.

Anton kennt die Besitzerin der Alm, aber dass ein Erbfall auch eine Verstorbene benötigt, fällt ihm und den anderen Bewohnern des Dorfes nicht auf?


Bei diesem Buch hat mich einiges gestört, man kann es als seichten Sommerroman aber gut lesen.


Wer auf Bergweltidylle steht und gerne übertriebene Liebeswirren liest, kann mit diesem Buch mehr anfangen als ich.

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Die-weins avatar

Rezension zu "Diridari" von Susanne Rößner

Ich bin begeistert!
Die-weinvor einem Jahr

Schon viel zu lange hatte ich keinen Krimi mehr gelesen, und nachdem ich bereits vom Liebesroman der Autorin "Nur einen Sommer lang". so begeistert war, wollte ich nun unbedingt auch ihre Krimis kennenlernen.

Über das Ermittler-Team erfährt man als Leser eigentlich eher wenig, aber man hat schon das Gefühl den Kommissar Sauerwein sowie die Angestellte Eva und teilweise auch deren Freundin Kristina nach und nach etwas kennenzulernen. Sauerwein ist so der typische Vorgesetzte, wie ihn jeder sich wünscht, denn er schaut vordergründig auf das Wohl seiner Angestellten und gibt dem Chef auch schonmal gehörig Contra, wenn es sein muss. Er wirkte tiefenentspannt, humorvoll und ich hätte gerne noch sehr viel mehr über sein Privatleben erfahren, das zwar immer wieder mal kurz angeschnitten wurde, aber ansonsten eher nebensächlich bleibt. Vielleicht hätte ich dazu aber auch einfach bloß mit dem vorhergehenden Buch beginnen sollen. Über seine Kollegin Eva konnte man sich da schon eher ein umfassendes Bild machen und ich fand ihre Art und Weise der Ermittlung ziemlich kreativ und ideenreich. Anders wäre dieser außergewöhnliche Fall wohl auch nie gelöst worden.

Am Anfang des Romans war ich teilweise sehr erschrocken, da es damit begann, dass eine junge Frau brutal entführt wurde und ich zweifelte wirklich daran, ob dieses Buch so das Richtige für mich sein sollte. Danach geriet diese Entführung jedoch erst mal in den Hintergrund und wurde eher nebensächlich. Dennoch spielte das Ganze eine entscheidende Rolle bei der Einbruchserie und man fragte sich immer wieder, wie all diese Dinge zusammenhängen, warum diese Frau entführt wurde und was der Täter damit bezweckte.

Aufgrund der Entführung und der nachfolgenden Zeit mit dem Entführer nimmt dieser Roman ziemlich schnell Fahrt auf. Mir ging dieses grausame Schicksal sehr nahe und ich konnte auch nur schwer nachvollziehen, wie sich die Persönlichkeit der Frau nach und nach veränderte. Beinahe banal wirkten die Einbrüche dagegen, bei denen die Polizei schließlich die Ermittlungsarbeit aufnahm und es dauerte lange, bis die Ermittler schließlich wieder auf die Entführung zurückkamen, was mich teilweise wirklich nervös machte.

Ich brauchte zwischen den Kapiteln immer wieder kleinere Lesepausen, da mich diese Entführung viel zu sehr beschäftigte. Ich versuchte mich in die Frau hineinzuversetzen, aber die nach und nach entstehende Abhängigkeit zum Entführer machte mir sehr zu schaffen. Zumal er stellenweise unberechenbar und launisch erschien, im nächsten Moment wiederum beinahe zuvorkommend.

Die Art und Weise, wie der Kommissar und sein Team all die Fälle schließlich lösten fand ich wirklich genial. Zusammen ergänzten sie sich trotz der vielen Meinungsverschiedenheiten im Team perfekt und bewiesen allesamt eine gute Menschenkenntnis und viel Gespür.

Mein Fazit:

Ein spannender Krimi mit ungewöhnlichen Charakteren, Schauplätzen, die beeindrucken und dem gewissen Etwas. Ich bin begeistert und freue mich auf ein Wiedersehen mit diesen Ermittlern.

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Gespräche aus der Community

Neu
Fangermandls avatar

Manchmal muss das Leben ins Rutschen geraten, damit man in eine neue Liebe schlittert!

Liebe Leseratten, Buchverrückte und Freundinnen romantischer Romane,

in wenigen Tagen gibt es ein Wiedersehen mit Laura, die vor einiger Zeit einen so schmerzhaften Verlust erlitten hat: Am 2. Oktober erscheint mein neuer Roman Schlittenfahrt ins Glück. Ihr könnt euch bereits jetzt auf ein Exemplar für eine Leserunde bewerben, die am 13. Oktober startet. Und darum geht es:

Nach dem tragischen Tod ihrer großen Liebe hat Laura nicht zuletzt wegen ihrer kleinen Tochter Toni zu einer Art Alltag zurückgefunden. Doch das Dasein als alleinerziehende Mutter nagt an ihr – vor allem seit sie von Schwindelanfällen geplagt wird. Wer kümmert sich um Toni, wenn sie wirklich krank ist? Bei einem Ausflug an den Schliersee tritt der Ernstfall ein: Laura wird ohnmächtig, und nur einem aufmerksamen Mann ist es zu verdanken, dass sie gefunden und in eine Klinik gebracht wird. Was sie nicht ahnt: Florian hat nicht nur ihr Leben gerettet, er wird es auch gehörig durcheinanderbringen …


Der Piper Verlag stellt für eine Leserunde, die ich wieder selbst begleiten werde, 20 Freiexemplare zur Verfügung. Wenn ihr gerne mitmachen wollt, dann bewerbt euch hier und beantwortet mir die beiden folgende Fragen:

 - Wenn ihr beim Lesen eines Liebesromans, der euch sehr gefällt, feststellt, dass es zu der Handlung eine Vorgeschichte gibt, würdet ihr diese dann auch lesen wollen? Schließlich wisst ihr dann ja schon, wie die erste Geschichte ausgeht...

 - Wo soll eure Rezension erscheinen?


Die Leserunde beginnt am 13. Oktober 2018
Verlosungsende für die 20 Freiexemplare ist der 3. Oktober 2018.

Natürlich sind auch alle, die nicht an der Verlosung teilnehmen möchten, herzlich zur Leserunde eingeladen!

Zur Leserunde
Fangermandls avatar

Ein Sommer der Begegnungen

Liebe Freundinnen der Liebe, des Sommers und der spannenden Begegnungen,

nachdem ich mich neben meinen Oberbayernkrimis auch noch der Liebe verschrieben habe, ist seit meinem Debütroman Nur einen Sommer lang bereits ein gutes Jahr vergangen und ich freue mich riesig, dass heute mein zweiter Liebesroman Für jetzt und immer erscheint:

Am Tegernsee kündigt sich ein traumhafter Sommer an, doch die hübsche Kindergärtnerin Lena hat nichts als Sorgen: Wegen eines Missverständnisses hat sie ihren Job verloren. Zu allem Überdruss gerät sie beim Einkaufen auch noch mit einem attraktiven, aber unausstehlichen Fremden aneinander. Kurz darauf lernt sie die neunjährige Mia kennen, die ihr schnell ans Herz wächst. Als sie das Angebot erhält, Mias Kindermädchen zu werden, nimmt sie erfreut an. Eine Entscheidung, die ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellen wird – nicht zuletzt, weil sie dadurch dem ungehobelten Unbekannten wiederbegegnet …


Der Piper Verlag stellt für eine Leserunde, die ich wieder selbst begleiten werde,  20 Freiexemplare zur Verfügung. Wenn Ihr gerne mitmachen wollt, dann bewerbt Euch hier und beantwortet mir folgende Frage:

Habt Ihr für bestimmte Genres bevorzugte Jahreszeiten (lest Ihr z.B. Liebesromane lieber im Sommer, und bevorzugt Krimis im Winter -, oder ist es vielleicht sogar andersherum und Ihr braucht etwas Fröhliches, um die düsteren Tage mit Heiterkeit zu füllen?), oder könnt Ihr Euch zu jeder Zeit auf jedes Thema einlassen?


Die Leserunde beginnt am 24. Juni
Verlosungsende für die 20 Freiexemplare ist der 12. Juni.

Natürlich sind auch alle, die nicht an der Verlosung teilnehmen möchten, herzlich zur Leserunde eingeladen!

Zur Leserunde
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Liebe Krimifans,

es ist wieder soweit - Hauptkommissar Martin Sauerwein und seine Oberkommissare sind zurück!
Während in den letzten Jahren ein skrupelloser Serienmörder mit der Rosenheimer Kripo Fangermandl (also Katz und Maus) gespielt hat, es in
Diridari ums liebe Geld ging, müssen unsere Helden diesmal eine Mordserie ohne Leichen untersuchen. Teufel (oder Sparifankerl) aber auch!
Ich lade Euch wieder ganz herzlich dazu ein, im Rahmen einer Leserunde, die ich wieder selbst begleiten werde, mitzuermitteln und dem Team bei der Aufklärung auf die Sprünge zu helfen.


Der Emons-Verlag stellt dazu 15 Freiexemplare zur Verfügung. Wenn Ihr gerne mitmachen wollt, dann bewerbt Euch hier und beantwortet mir folgende Frage:
Lest Ihr lieber "Fortsetzungskrimis", also welche, in denen Ihr mit den Jahren die Protagonisten immer besser kennenlernt, oder ist es Euch lieber, wieder mal "frischen" Gesichtern zu begegnen?

Der Beginn der Leserunde ist der 1. Dezember.
Verlosungsende für die 15 Freiexemplare ist am 22. November 24:00 Uhr.

Hier sind die Eckdaten, sowie der Klappentext zum Buch:

Sparifankerl

Susanne Rößner
Kriminalroman
Verlag: Emons Verlag (18. August 2016)
ISBN-13: 978-3-95451-964-4
Broschiert: 368 Seiten, 12,90€
Kindle/ePub 9,49€

Eine mysteriöse Mordserie ohne Leichen stellt das beschauliche Leben in Rosenheim auf den Kopf. Die Ermittlungen gegen Täter ohne Motiv und andere mit wasserdichtem
Alibi bringen Hauptkommissar Sauerwein und sein Team an eine Grenze, an der sie nicht mehr wissen, wem ihre Sympathien gelten sollen: den Opfern oder den Tätern ...

"Ich weiß ja nicht, ob es euch schon aufgefallen ist", sagte Sauerwein langsam. "Aber wir haben hier eine Situation, die so außergewöhnlich ist, dass sie vermutlich in die Geschichte unseres Präsidiums eingehen wird."
"Wie meinst du das?", fragte Eva.
"Wir haben ein Verbrechen aufgeklärt, von dem wir nie hundertprozentig wissen werden, ob es wirklich eines war."

Natürlich sind auch alle, die nicht an der Verlosung teilnehmen möchten, herzlich zur Leserunde eingeladen!

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Letzter Beitrag von  Fangermandlvor 2 Jahren
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