Susanne Rößner Nur einen Sommer lang

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Inhaltsangabe zu „Nur einen Sommer lang“ von Susanne Rößner

Gerade als Laura ihre Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen in ihrer Berliner Wohnung erwartet, flattert ihr der Brief eines Anwalts auf den Küchentisch: Völlig überraschend wurde sie mit einem Nachlass bedacht, der sie für mindestens ein halbes Jahr in die oberbayerische Gemeinde Schliersee entführen soll. Noch sieht sie sich allerdings nicht jodelnd und im Dirndl über die Kuhweiden laufen. Doch als ihre Freunde sie überreden, das Abenteuer zu wagen, lernt sie nicht nur die Eigenheiten des malerischen Voralpenortes kennen, sondern auch das Geheimnis des abweisenden, aber äußerst gut aussehenden Tierarztes Anton …

Laura erbt in der oberbayerische Gemeinde Schliersee... Netter Sommerroman!

— UlliAnna
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  • Genau richtig für zwischendurch ...

    Nur einen Sommer lang

    Die-wein

    11. July 2017 um 13:21

    Als Laura überraschend die Nachricht von der Erbschaft einer Alm erhält, versteht sie die Welt nicht mehr. Sie kannte weder die Vererberin noch versteht sie, warum ihre Großmutter sie jahrelang belogen hatte. Bevor sie jedoch eine Entscheidung über die Erbschaft treffen kann, soll sie für ein halbes Jahr in die oberbayerische Gemeinde Schliersee ziehen und sich ein Bild machen. Leichter gesagt wie getan, denn bereits kurz nach der Ankunft wird sie von den Einwohnern angefeindet und ausgerechnet der unfreundliche Nachbar, mit dem ihre Tante seit Jahrzehnten im Klinch liegt, rettet sie aus einer misslichen Lage.Ich lese ja sehr gerne zwischendurch mal unterhaltsame Liebesrome, um abzuschalten vom stressigen Alltag, und so fiel mir dieses Buch irgendwie genau zur richtigen Zeit in die Hände. Bereits auf den ersten Seiten schaffte diese Geschichte es, mich mitzunehmen, naja und spätestens bei den wundervollen Beschreibungen der oberbayerischen Gegend fühlte ich mich zurückversetzt in meinen letzten Urlaub.Laura lebt ursprünglich in Berlin und kann sich überhaupt nicht vorstellen, ein halbes Jahr ohne ihre Freunde in dieser ländlichen Umgebung zu leben. Allerdings ist genau dies Bedingung um die Erbschaft zu erhalten. Gleichzeitig möchte sie mehr erfahren über die ihr bis dato unbekannte Frau, die in ihrem Testament behauptete ihre Großmutter bestens zu kennen. Scheinbar hatte ihre kürzlich verstorbene Oma ihr jahrelang Lügenmärchen über ihr Leben aufgetischt. Laura ahnt jedoch überhaupt nicht, wo sie da hineingeraten ist, und findet sich schließlich in einem Nachbarschaftsstreit wieder, der ihr ein unbeschwertes Leben dort beinahe unmöglich macht.Man könnte meinen, vieles ist bereits am Anfang sehr vorhersehbar und auch die Handlung erscheint stellenweise etwas sehr fragwürdig. Besonders was die Testamentsverkündung am Anfang anging, kamen mir da schon leichte Zweifel an der Glaubwürdigkeit, aber darüber kann man getrost hinwegsehen, denn die Geschichte an sich konnte mich allein durch die witzigen Dialoge, die detailgenauen Beschreibungen der Gegend rund um den Schliersee sowie die unternommenen Wanderungen komplett begeistern.Leider schwächte die, meiner Meinung nach etwas zu schnell zustande gekommene, Liebesbeziehung die Spannung sowie das eigentlich besonders Humorvolle dieser Geschichte dann etwas ab, sodass auch mein Interesse etwas nachließ. Doch zum Ende hin schlug die Stimmung dann dermaßen um, dass man nochmal in einen rasanten Wechsel aus Hochs und Tiefs geriet, und dann am Ende (als eingefleischter Liebesromanleser) doch ein bisschen enttäuscht zurückgelassen wird.Mein Fazit:"Nur einen Sommer lang" war für mich ein leichter, humorvoller Liebesroman, den man prima zwischendrin lesen kann. Ein sommerlicher, aber auch interessanter, lustiger und liebevoller Roman, der mir schöne Lesestunden bereitete. Vielleicht hätte man die Beziehung der beiden Hauptcharaktere noch ein Stück weit hinauszögern können, dann wäre es zwischendrin etwas weniger seicht gewesen, aber dennoch fühlte ich mich gut unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Toller Roman

    Nur einen Sommer lang

    MichaGalgenberg

    04. May 2017 um 14:34

    Der Liebesroman mit einer wunderschönen Geschichte ist durch den lockeren flüssigen Schreibstil super zu lesen

    Liebevoll ist alles beschrieben Schauplätze wie Charaktere

    Auch der Humor kommt nicht zu kurz

    das Cover gefällt mir persönlich leider nicht so aber das ändert nicht das ich das Buch nur empfehlen kann

  • Eine schöne Sommerlektüre

    Nur einen Sommer lang

    KerstinMC

    17. February 2017 um 07:14

    Das Cover zeigt vermutlich einen blau angestrichenen Gartentisch. Man kann davon nur die Holzplatte sehen. Darauf stehen ein kleines Obsttörtchen und ein paar Blumen. Der Titel ist am oberen Rand als Etikett angebracht. Für mich ist es ein harmonisches Bild, was Lust macht auf Sommer im Garten. Die Geschichte wird von einem nahezu allwissenden Erzähler in der Er-Perspektive erzählt. Laura und Anton sind die zwei erzählenden Protagonisten. Einen großen Teil der Geschichte handelt von Lauras Gefühlswelt, aber auch Anton darf hin und wieder zu Wort kommen. Laura zieht durch eine Erbschaft von Berlin an den Schliersee in Oberbayern. Zuerst sieht sie das ganze als einen Probeaufenthalt. Dort angekommen wird sie nicht von allen freundlich empfangen. Erst als sie hinter die Geheimnisse der Region steigt wird ihr die Ablehnung klarer. Für mich war es ein schöner Liebesroman. Vom Ende war ich etwas überrascht, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich kann das Buch als Urlaubslektüre sehr gut empfehlen. Ich habe es an einem Tag verschlungen.

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  • Berührend schöne Liebesgeschichte...

    Nur einen Sommer lang

    Buecherheike

    23. November 2016 um 13:07


    Keine seichte Liebesgeschichte, sondern eine Geschichte, die berührt. Eine Geschichte ohne happy End und auch wieder mit happy End. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.


    Mir hat das Buch sehr gefallen und ich möchte mehr von ihr lesen. Ich mag Bücher, die mich überraschen und dieses hier hat mich überrascht.

  • Erbe mit Aussicht

    Nur einen Sommer lang

    abschuetze

    23. November 2016 um 12:07

    Warum Erbe mit Aussicht? Wer möchte nicht eine Alm in den Bergen erben? Dafür nimmt uns das Buch für einen Sommer mit nach Oberbayern. Okay, mich nur knapp zwei Tage. Dann war ich mit dem Buch leider auch schon durch. Hier mein Fazit:Nur einen Sommer lang ... das klingt für mich nach Urlaub, eine Sommerromanze. Aber weit gefehlt. Wer dieses Buch liest, sollte sich einen kleinen Wutsack  und viele Tempos parat legen, um seinen Emotionen freien Lauf zu lassen.Neben einer wundervollen Landschaftsbeschreibung Oberbayerns bedient dieses Buch nicht nur auf eine beinahe liebenswerte Art und Weise Klischees über Städter, die auf's Land ziehen wollen, sollen, müssen, als auch explizit über das Gehabe der ländlichen Bayern.  Es lösen sich Ränke, Verwirrungen und Missverständnisse mit Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Liebe ab. Alles was das Herz begehrt ... oder auch nicht :) Es ist ein ständiges Auf und Nieder. Die Autorin hat es verstanden, die zwischenmenschlichen Beziehungen hautnah dem Leser zu vermitteln. Man lebt diese Story mit all seinen Emotionen ... Freude, Verzweiflung, Hass, Liebe ...... und wer dann denkt, dass nach zwei Dritteln des Buches alles klar ist, der wird im Endeffekt im Epilog noch überrascht. Ich hätte niemals mit solch einem Ende gerechnet. Ach ja ... entschuldigt, dass ich nichts über den Inhalt schreibe, aber den Klappentext kann sich jeder allein zu Gemüte führen und mehr? Lest das Buch. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Erbe mit Aussicht

    Nur einen Sommer lang

    antschmi

    23. November 2016 um 11:59

    Warum Erbe mit Aussicht? Wer möchte nicht eine Alm in den Bergen erben? Dafür nimmt uns das Buch für einen Sommer mit nach Oberbayern. Okay, mich nur knapp zwei Tage. Dann war ich mit dem Buch leider auch schon durch. Hier mein Fazit:Nur einen Sommer lang ... das klingt für mich nach Urlaub, eine Sommerromanze. Aber weit gefehlt. Wer dieses Buch liest, sollte sich einen kleinen Wutsack  und viele Tempos parat legen, um seinen Emotionen freien Lauf zu lassen.Neben einer wundervollen Landschaftsbeschreibung Oberbayerns bedient dieses Buch nicht nur auf eine beinahe liebenswerte Art und Weise Klischees über Städter, die auf's Land ziehen wollen, sollen, müssen, als auch explizit über das Gehabe der ländlichen Bayern.  Es lösen sich Ränke, Verwirrungen und Missverständnisse mit Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Liebe ab. Alles was das Herz begehrt ... oder auch nicht :) Es ist ein ständiges Auf und Nieder. Die Autorin hat es verstanden, die zwischenmenschlichen Beziehungen hautnah dem Leser zu vermitteln. Man lebt diese Story mit all seinen Emotionen ... Freude, Verzweiflung, Hass, Liebe ...... und wer dann denkt, dass nach zwei Dritteln des Buches alles klar ist, der wird im Endeffekt im Epilog noch überrascht. Ich hätte niemals mit solch einem Ende gerechnet. Ach ja ... entschuldigt, dass ich nichts über den Inhalt schreibe, aber den Klappentext kann sich jeder allein zu Gemüte führen und mehr? Lest das Buch. Ich kann es nur empfehlen.

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  • Als Krimiautorin

    Nur einen Sommer lang

    GabiR

    14. October 2016 um 14:59

    .... hab ich sie neulich kennenlernen dürfen, die Susanne, aber sie kann auch anders. Obwohl der nicht ganz außen vor bleibt, denn ohne kann das >>Münchner Kind<< anscheinend nicht. So setzt sich die Berlinerin Laura im bayerischen Exil an ihr Laptop und schreibt einen. Doch wie kommt Laura nach Bayern, auf eine einsame Alm? Tja, das ist eine lange Geschichte, die mit einer anzutretenden Erbschaft, ihrer Oma, dem 2. Weltkrieg, einer jahrzehntelangen Feindschaft und einer atemberaubenden Landschaft zu tun hat. Die Liebe zu dieser ihrer Heimat spricht aus jedem Wort der Autorin und so kann es nicht ausbleiben, dass auch die Großstadtpflanze Laura sich in die Ruhe und Gemütlichkeit der Valepp verliebt und sich rundum wohlfühlt in der eventuellen neuen Heimat. Aber nicht nur in die Alm und das Drumherum verliebt sie sich, sondern auch in ihren abweisenden Nachbarn. Trotzdem oder gerade deswegen muss die Berliner *Feuerwehr* in Gestalt ihrer besten Freunde mehrmals herhalten, denn die uralte Feindschaft ist nicht von heute auf morgen abzustellen. Auch im Genre der Belletristik ist Susanne lesenswert, sehr lesenswert, am Ende standen mir sogar die Tränen in den Augen, so traurig war es. Das soll euch aber nicht abhalten, das Buch zu lesen, denn es ist amüsant und ihr bekommt Einblick in eine sehenswerte Ecke Deutschlands, auch dialektmäßig müsst ihr keine Bange haben, mehr als zwei, drei Sätze sind nicht im *gscherten* bayerischen und/ oder frechen Berliner Slang enthalten. Also deutschlandweit verständlich ;) Fünf ganze Chaospunkte bekommt Susanne von mir.

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  • Nur einen Sommer lang

    Nur einen Sommer lang

    Blaustern

    12. July 2016 um 12:10

    Laura ist 33 Jahre alt und lebt in Berlin. Sie ist Versicherungsangestellte und bekommt eines Tages Post von einem Anwalt aus München. Sie wundert sich und ahnt nichts Gutes, und plötzlich ist sie Alleinerbin einer Alm in Bayern. Eine Freundin ihrer Großmutter hat sie ihr vermacht, nur gibt es dabei eine Bedingung. Sie muss ein halbes Jahr auf der Alm am Schliersee leben. Laura ist hin- und hergerissen. Soll sie ihr wertes Leben in Berlin für eine Weile aufgeben? Ihre Freunde raten ihr zu, und dann beginnt ihre Reise, bei der sie so einiges erlebt. Laura ist eine sympathische Person, die anfangs mit einigen Schwierigkeiten in Bayern zu kämpfen hat, denn nicht ein jeder begegnet ihr freundlich gesinnt. Doch sie läuft nicht davon und behauptet sich, wobei die Geschichte dann auch einigen Tiefgang zu bieten hat, bei der es ab und an sogar recht traurig wird. Doch der Schreibstil ist locker und leicht und auch witzig, besonders die Dialoge, sodass man sich mit dieser wunderbaren Sommerlektüre gut unterhalten fühlt. Man fliegt nur so durch die Seiten aufgrund der hohen Spannung. Auch die Umgebung wird recht genau beschrieben.

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  • Lauras neues Leben in Bayern

    Nur einen Sommer lang

    hoonili

    19. June 2016 um 19:54

    Als Laura erfährt, dass sie eine Alm in Bayern geerbt ist, kann sie es erst nicht glauben und zweifelt an der Sache. Es ist der Nachlass einer guten Freundin ihrer verstorbenen Oma, von der sie jedoch noch nie gehört hat. Zu guter Letzt gehört das Erbe nur ihr wenn sie beweist, dass sie es ein halbes auf Alm aushält. Unter gutem Zureden ihrer Freunde macht sie sich von Berlin auf den Weg ins Nirgendwo und erlebt so einige Überraschungen! Der smarte Tierarzt will ihr nicht aus dem Kopf obwohl er ein Erzfeind ihrer "Tante" ist. Doch warum meiden sie auch viele andere Leute aus dem Dorf? Locker und leicht ist diese Story geschrieben, so dass man sich direkt wohl fühlt beim Lesen. Laura kommt zwar manchmal etwas kindisch rüber, aber so ist sie eben. Die Geschichte um sie und Anton hat mir sehr gefallen und auch das ganze Flair in den Bergen. Das kann man sich prima vorstellen, wie die Dörfler mit dem Neuankömmling umgehen. Ein tolles Buch, was man beim Lesen nicht mehr aus der Hand legen kann!

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  • ein herrlicher Sommerroman

    Nur einen Sommer lang

    Jolle22

    19. June 2016 um 10:55

    InhaltIn diesem Buch geht es um Laura aus Berlin , die völlig überraschend einen Brief von einem Anwalt aus Bayern bekommt, es geht um ein Erbe, Laura soll für 6 Monate auf eine Alm am Schliersee ziehen. Zum Anfang kommt Laura das alles recht merkwürdig vor da Sie von der verstorbende vorher nix gehört hat.Ihre Berliner Freunde reden Ihr gut zu und Laura wagt einen Trip ins ungewisse :)MeinungEine sehr amüsante und witzige Geschichte die aber auch tiefgang hat. An manchen Stelle musste ich auch ein tränchen verdrücken.Laura die Hauptprotagonisten war mir auf anhieb sympatisch und ich konnte mich sehr gut in Sie hineinversetzten und mit Ihr fühlen.Leider wurde Laura zum Anfang, nicht von jeden "herzlich" aufgenommen, so dass Sie zum Start am Schliersee kein leichtes Leben hatte doch Laura hat immer Ihre Zähne zusammengebissen und sich weiter  durchgekämpft und zum Schluß belohnt.Die Beschreibung rund um den Schliersee hat mir sehr gut gefallen genauso wie der Schreibstil der Autorin. Das Buch lässt sich sehr angenehm lesen, ich konnte es garnicht aus der Hand legen.Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung, es wird nicht das letzte Buch der Autorin gewesen sein :)

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  • Leserunde zu "Nur einen Sommer lang" von Susanne Rößner

    Nur einen Sommer lang

    Fangermandl

    Liebe Bücherwürmer, Leseratten, Verliebte und Liebende und auch die, die eins davon noch werden wollen,heute ist es mir eine ganz besondere Freude, Euch ein Buch über das schönste aller Gefühle in die Hände zu legen - die Liebe. Nur einen Sommer lang ist frech, voller Lebenslust und Wärme und ich wünsche Euch, dass bei der Lektüre kein Auge trocken bleibt...Gerade als Laura ihre Freunde zu einem gemeinsamen Abendessen in ihrer Berliner Wohnung erwartet, flattert ihr der Brief eines Anwalts auf den Küchentisch: Völlig überraschend wurde sie mit einem Nachlass bedacht, der sie für mindestens ein halbes Jahr in die oberbayerische Gemeinde Schliersee entführen soll. Noch sieht sie sich allerdings nicht jodelnd und im Dirndl über die Kuhweiden laufen. Doch als ihre Freunde sie überreden, das Abenteuer zu wagen, lernt sie nicht nur die Eigenheiten des malerischen Voralpenortes kennen, sondern auch das Geheimnis des abweisenden, aber äußerst gut aussehenden Tierarztes Anton …Der Piper Verlag stellt für eine Leserunde, die ich wieder selbst begleiten werde,  20 Freiexemplare zur Verfügung. Wenn Ihr gerne mitmachen wollt, dann bewerbt Euch hier und beantwortet mir folgende Frage: Lest Ihr lieber Romane, die durchwegs  heiter und fröhlich sind oder darf ein Buch Euch auch so berühren, dass beim Lesen die Tränen fließen?Die Leserunde beginnt am 22. Mai.Verlosungsende für die 20 Freiexemplare ist der 16. Mai. Natürlich sind auch alle, die nicht an der Verlosung teilnehmen möchten, herzlich zur Leserunde eingeladen!

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  • Rezension zu "Nur einen Sommer lang" von Susanne Rößner

    Nur einen Sommer lang

    dorli

    16. June 2016 um 13:15

    Laura Wagner hat überraschend von einer ehemaligen Freundin ihrer verstorbenen Großmutter eine Alm in der Valepp geerbt. An das Erbe ist die Bedingung geknüpft, dass Laura vorher ein halbes Jahr dort leben muss. Die Berlinerin ist unentschlossen, doch ihre Freunde ermuntern sie, die Gelegenheit wahrzunehmen und das Leben in den Bergen auszuprobieren. Und so lässt Laura sich auf dieses Abenteuer ein und macht sich auf nach Oberbayern…Susanne Rößner hat sich als Handlungsort ein idyllisches Fleckchen in den bayerischen Voralpen ausgesucht, ganz wundervoll werden die Landschaft und die beeindruckende Natur rund um den Schliersee beschrieben. Doch diese Beschaulichkeit stellt sich für Laura schon nach kurzer Zeit als sehr trügerisch dar, denn nicht jeder in dem kleinen Ort ist dem Neuankömmling wohlgesinnt. Ein seit Jahrzehnten schwelender Nachbarschaftsstreit teilt die Einwohner in zwei Lager und Laura steckt ohne ihr Zutun mittendrin in diesem Zwist - mehr noch, sie gerät durch eine fiese Machenschaftunversehens in eine äußerst gefährliche Lage, aus der sie ausgerechnet von ihrem größten „Feind“ gerettet wird.Susanne Rößner hat Lauras Weg und ihre Beziehung zu dem Tierarzt Anton Oberhofer mit einigen Höhen und Tiefen gespickt, die Laura nicht immer besonnen meistert. Manchmal ist ihr Verhalten recht unreif und sie handelt, bevor sie denkt. Als dann schließlich alles rund läuft für Laura und Anton, hat die Autorin für ihre Protagonistin eine Wendung einbaut, die ein weiteres Mal alles auf den Kopf stellt. „Nur einen Sommer lang“ lässt sich angenehm flott lesen und ist eine romantische Sommergeschichte, mit einem Ende, dass ich so ganz und gar nicht erwartet habe.

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  • Nur einen Sommer lang

    Nur einen Sommer lang

    Leserin71

    13. June 2016 um 10:28

    ... wollte Laura auf die Alm. Laura, die in Berlin aufgewachsen ist, erfährt, dass sie von der Freundin ihrer verstorbenen Oma als Erbin einer Almhütte bei Schliersee eingesetzt wurde unter der Bedingung, dass sie dort eine gewisse Zeit verbringt. Was Laura nicht ahnt ist, dass sie auch einen Nachbarschaftsstreit erbt - und die Liebe ihres Lebens findet. Meine Meinung: Sehr neugierig war ich auf den Roman von Susanne Rößner, die ich bisher als Krimiautorin schätzen gelernt habe. Der Einstieg in das Buch fiel mir recht leicht. Welche Gedanken Laura für oder gegen den Umzug hegt, konnte ich gut nachvollziehen. In Schliersee angekommen konnte ich dem Streit, der eigentlich nichts mit Laura und ihrem Nachbarn Anton zu tun, eigentlich überflüssig und an den Haaren herbeigezogen. Laura zeigt hier Verhaltensweisen, die ich von einer Frau über 30 nicht erwartet hätte. Dramaturgisch gibt es auch leider andere Punkte, die ich in ihrer Häufung nicht gebraucht hätte. Da die Landschaftsbeschreibungen super sind und auch der Schreibstil angenehm flüssig ist, gebe ich dennoch 3 Sterne.

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  • Doppelt nur einen Sommer lang....

    Nur einen Sommer lang

    Simi159

    12. June 2016 um 21:50

    Die dreiunddreißigjährige Laura Wagner lebt in Berlin ein beschauliches Leben als Versicherungsangestellte. Als sie Post einer münchener Rechtsanwaltskanzlei erhält zögert sie erst einmal den Brief zu öffnen und kommt dann doch aus dem Staunen nicht mehr raus. Denn sie ist Alleinerbin einer Alm am Schliersee. Die ehemals beste Freundin von Lauras verstorbener Oma vermacht ihr ein Grundstück plus Haus. Einziege Bedingung, Laura muss für sechs Monate dort Leben. Hin und hergerissen fährt Laura nach Bayern und nicht nur die Alm, sondern auch der sonderbare Nachbar, Anton Oberhofer, ein gut aussehende Tierarzt, tun es der "Stadtpflanze" Laura direkt gefallen. Fazit: Ja, dies ist keine "neue" Geschichte, Stadt Mensch zieht aufs Land und findet neues, ungeahntes Glück. Dass hier nebenbei noch die widerspenstigen Zähmung läuft....die Freundin der Verstorbenen Oma war spinnefeind mit Antons Ziehvater. Und das obwohl sie Nachbarn und sich in jungen Jahren geliebt haben, macht es erst mal auch nicht neuer... Vieles scheint auf den ersten Blick vorhersehbar. Und doch weiß die Autorin den Leser zu überraschen, sowie Spannung bis zur letzten Seite einzubauen. Ja auch ein paar Taschentücher könnten nützlich sein. Die Dialoge zwischen Anton und Laura sind lustig, spritzig und unterhaltsam. Und allein diese schon machen das Buch lesenswert. Die Charakter sind sympathisch und authentisch. Und wenn auch manches Klischee auf den ersten Blick bedient wird, sind sie doch ganz anders. Sprich viel tiefer und facettenreicher angelegt, als dies in den meisten anderen Büchern/Geschichten dieses Genres meistens ist. Locker leicht fliegen die Seiten beim Lesen dahin. Denn die Sprache ist ebendies locker. Spannung und ein hohes Tempo an Ereignissen tun den Rest dazu. Schöne unterhaltsame Sommerlektüre. Von mir gibt es 5 Sterne.

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  • auf der Alm ...

    Nur einen Sommer lang

    buecherwurm1310

    09. June 2016 um 17:24

    Der Brief eines Anwaltes bedeutet für Laura nichts Gutes und daher öffnet sie ihn erst gar nicht. Doch ihre Freundin überredet sie dann doch. Der Inhalt ist eine große Überraschung für Laura, denn ihre Tante, von der sie noch nie gehört hat, hat sie als Erbin eingesetzt. Sie will sich vom Anwalt informieren lassen und ist nicht sehr erbaut als sie hört, dass das Erbe mit Bedingungen verknüpft ist. Sie soll ein halbes Jahr auf einer Alm in Schliersee leben. Die Freunde reden Laura zu und sie startet einen Versuch. Da weiß sie allerdings noch nichts von den ererbten Feindschaften. Das Buch ist leicht zu lesen und sehr humorvoll. Doch auch da, wo das Leben es gut mit einem meint, gibt es auch Schicksalsschläge. Laura, die Großstadtpflanze aus Berlin, kann sich ein Leben auf der Alm nicht vorstellen. Dazu kommt, dass sie eine neue Fassung ihrer Familiengeschichte erfährt. Das muss erst einmal verarbeitet werden. Aber auch der unhöfliche, aber gutaussehende Tierarzt Anton schleicht sich immer wieder in ihre Gedanken. Laura ist sympathisch und ich mag sie, aber manches Mal könnte ich sie auch nur schütteln. Sie ist stur und verhält sich auch schon mal ziemlich kindisch. Da ist es gut, dass sie Freunde hat, die ihr den Kopf zurechtrücken. Da ich bereits um den Schliersee herum Urlaub gemacht habe, war es für mich ein Wiedererkennen, denn die Landschaft ist sehr gut beschrieben. Zunächst hatte ich gedacht, dass es eine lockere Liebesgeschichte ist. Doch ich musste mich eines Besseren belehren lassen, denn das Schicksal schlägt zu und Laura braucht eine ganze Zeit, um sich dem Leben wieder zuzuwenden. Das Buch hat mich gut unterhalten.

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