Susanne Röckel

 3.9 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorin von Der Vogelgott, Rotula und weiteren Büchern.
Susanne Röckel

Lebenslauf von Susanne Röckel

Mehrfach ausgezeichnete Autorin: Die deutsche Schriftstellerin und bekannte Übersetzerin Susanne Röckel wurde 1953 in Darmstadt geboren. Nach ihrem Germanistik und Romanistik Studium an der Freien Universität Berlin, ist sie einige Zeit im Ausland unterwegs gewesen, bis sie 1978 nach München zog und bis 1985 für die Zeitschrift Filmkritik arbeitete, sowie als Deutschlehrerin und als freie Lektorin tätig war. 1989 debütiert sie mit der Erzählung "Palladion", für die sie gleich mit zwei Preisen ausgezeichnet wird. Von 1997 bis 1998 unterrichtete Röckel Deutsch an einer Universität in Shanghai. Weitere Bücher wie die Prosawerke "Der Kimonofärber" und "Der Käfig" folgen. Auch ihre Romane "Aus dem Spiel" und "Rotula" knüpfen an dem Erfolg ihrer ersten Buchveröffentlichung an. Die bekannte Autorin wurde u.a. mit dem Gerhard-Fritsch-Preis (1988), den Kunstförderpreis des Freistaats Bayern in der Sparte Literatur (1989) ausgezeichnet und erhielt mehrer Stipendien, beispielsweise von der Stiftung Kulturfonds (Berlin) im Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf (1994), ein Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Bundes in Peking (2005) sowie des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg (2010). Mit "Der Vogelgott" schafft sie es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2018. Röckel lebt und arbeitet in München.

Alle Bücher von Susanne Röckel

Der Vogelgott

Der Vogelgott

 (25)
Erschienen am 02.03.2018
Vergessene Museen

Vergessene Museen

 (3)
Erschienen am 01.12.2008
Rotula

Rotula

 (3)
Erschienen am 30.09.2011
Eschenhain

Eschenhain

 (0)
Erschienen am 12.02.1997
Aus dem Spiel

Aus dem Spiel

 (0)
Erschienen am 07.08.2002
Palladion

Palladion

 (1)
Erschienen am 01.01.1998

Zur Fragerunde mit...

Susanne Röckel ist spätestens seit Oktober 2018 den Lesern in ganz Deutschland bekannt. Mit ihrem Roman „Der Vogelgott“ schaffte sie es auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2018, der jedes Jahr im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen wird. Aber bereits ihre erste Erzählung, „Palladion“, wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Für ihre Leser auf LovelyBooks hat sich Susanne Röckel Zeit genommen und Antworten auf die Fragen gegeben, die ihre Fans ihr gestellt haben. Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen.

Liebe Frau Röckel, wie funktioniert Ihre Recherche? Ist da zuerst eine Hintergrundrecherche und dann erst beginnen Sie zu schreiben? Oder kommen das Nachforschen und Überprüfen während des Schreibens? Oder anders gefragt: wächst die Idee mit dem Wissen oder das Wissen mit der Idee?

Eigentlich recherchiere ich gar nicht groß. Am Anfang steht die Idee, das heißt, ein Gedanke, eine Konstruktion oder eine Form, und dann, während des Schreibens, denke ich, da fehlt mir noch was, und dann lese ich ein bisschen rum (zum Beispiel, als ich das Märchen vom Vogel Greif schrieb, habe ich mich wieder etwas in die Grimmschen Märchen eingelesen), sonst nichts Besonderes. Allerdings habe ich die ganzen ornithologischen Details (im Prolog) mit einem Freund, der ein großer Vogelkenner ist, besprochen. Anders gesagt: Bei mir wächst das Wissen (nein, eigentlich kann man es gar nicht "Wissen" nennen, es ist weniger als das) mit der Idee, sie steht im Vordergrund, ihr gilt die Arbeit.

Welcher Autor hat Sie am meisten geprägt und eventuell sogar literarisch beeinflusst?

Einen einzigen Autor könnte ich gar nicht nennen - oder das ist je nach Phase unterschiedlich. Ich liebe viele Autoren und bin sicher, dass sie mich beeinflusst haben und immer noch beeinflussen - wie stark, kann ich nicht beurteilen. Als ich den Vogelgott schrieb, habe ich viel Lovecraft gelesen, und ich glaube, ich wollte auch ein bisschen von diesem Feeling, diesem kosmischen Grauen, das er immer wieder beschwört, in meinem Buch haben. Das war so eine Phase. Immer wieder kehre ich zu den Russen zurück, Tschechow, Gogol und Leskow, das sind meine Götter und meine großen Tröster in allen Lebenslagen. Aber auch Hebel und Keller und überhaupt viele deutsche Klassiker.

Womit könnte Ihnen ein Leser eine Freude machen, wenn er seine Eindrücke nach der Lektüre von „Der Vogelgott“ in einem Satz zusammenfassen sollte? Ist Glaube für Sie persönlich und für eine Gesellschaft wichtig?

Ich würde mich freuen, wenn ein Leser sagt, dass ihn das Buch beeindruckt hat, dass er eine Erkenntnis über sich selbst gewonnen hat. Die Auseinandersetzung mit Glauben und Religion ist für mich immer wichtig gewesen, allerdings würde ich nicht sagen, dass ich gläubig bin. Ob das gesellschaftlich relevant ist? Vielleicht ist es gesellschaftlich relevant, dass man sich von Prinzipien der Menschlichkeit und des Mitgefühls leiten lässt. Ob die von einem Gott kommen oder nicht, ist vielleicht nicht das Wichtigste.

Gibt es ein absolutes Lieblingsbuch, das Sie immer und immer wieder lesen könnten?

Immer wieder lesen könnte ich Gogols Erzählung „Der Mantel“.

Wie sind Sie auf so ein außergewöhnliches und düsteres Thema wie in „Der Vogelgott“ gekommen und wie sah die Umsetzung dazu aus? Wie lange haben Sie daran gearbeitet?

Ich bin auf mein Thema gekommen, weil ich mir immer wieder Gedanken machte über Gewalt und Krieg, die es in anderen Teilen der Welt gibt und die es bei uns vor nicht langer Zeit auch gab. Die Arbeit am Text dauerte, alles in allem, ca. anderthalb oder zwei Jahre.

Der Titel ihres Buches „Der Vogelgott“ ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, jedoch ein Titel, der in Erinnerung bleibt. Wieso haben Sie sich dabei für die Zusammensetzung eines tierischen und eines menschlichen Charakters entschieden? Was für eine Bedeutung haben die Wörter „Vogel“ und „Gott“ für Sie?

Der Titel ergibt sich aus dem Inhalt des Buches. Ein sinistres und böses Wesen, das Menschen als Gott anbeten, bringt sie dazu, alle möglichen sinistren und bösen Taten zu begehen. Das Wesen ist eine Phantasie, ein Bild, eine menschliche Konstruktion, nichts Wirkliches.

Sie arbeiten als Übersetzerin mit anderen Autoren zusammen. Was reizt Sie an dieser Tätigkeit? Sie benutzen auch das Pseudonym Anne Spielmann. Grenzen Sie damit Ihre Übersetzungstätigkeit von Ihren eigenen Werken ab? Was hat Sie bewogen, ein Pseudonym zu benutzen?

Das Pseudonym benutze ich meistens deshalb, weil ich ein übersetztes Buch aus verschiedenen Gründen nicht in zu große Nähe mit mir selbst und mit meiner schriftstellerischen Arbeit bringen will.

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Susanne Röckel

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patrick2804s avatar

Rezension zu "Der Vogelgott" von Susanne Röckel

Zu Recht auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2018
patrick2804vor 15 Tagen

Über eine Leserunde kam ich Kontakt mit dem Vogelgott; ein Buch, das ich wahrscheinlich nie gelesen hätte, wenn es nicht auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2018 stehen würde. Jetzt habe ich es gelesen und ich bin froh darüber;

...und es steht zu Recht auf der Shortlist.

Susanne Röckel kann unglaublich gut erzählen, ich bin wie in einem Sog in das Buch gezogen worden. Die Sprache wirkt auf mich so, als ob sich E.T.A. Hoffmann und Franz Kafka zum Tee getroffen und zusammen einen (Schauer)-Roman rausgehauen hätten. Das muss nicht jedem gefallen, mir hat das sehr gut gefallen. Der ganze Mythos über den Vogelgott bleibt über die ganze Strecke des Romans sehr geheimnisvoll und ich glaube, erst beim zweiten Lesen, das ich noch vor mir habe, werde ich alle Zusammenhänge begreifen. Die Autorin verfällt auch am Ende zum Glück nicht auf die schlechte Idee, dem Leser eine schlüssige Auflösung zu präsentieren, sondern lässt ihn mit seinen eigenen Gedanken zurück. Normalerweise kann ich damit nicht gut umgehen, aber hier ist das der einzig mögliche Schluß. Man kann der Autorin natürlich unterstellen, daß sie selber keine schlüssige Auflösung parat hatte, aber das möchte ich nicht beurteilen. 

Wie ich schon in der Leserunde angemerkt habe: Vage in der Botschaft, aber präzise in der Andeutung. Hier muss sich jeder seine eigenen Gedanken machen und wird auch nicht ausgebremst von den Schlußfolgerungen der Autorin. 

Meine Deutschlehrerin im Leistungskurs hat immer gesagt: Man muss es zulassen können. Wer es zulassen kann, sollte wie ich den Vogelgott lesen, sich teilweise gruseln, die tolle Sprache genießen und sich dann auf das zweite Lesen freuen! 

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Jules92s avatar

Rezension zu "Der Vogelgott" von Susanne Röckel

Großartiger Schreibstil; undurchsichtiger Plot!
Jules92vor einem Monat

Klappentext:
"Hier hat eine große Erzählerin aus einer grimmigen Geschichte einen grandiosen Roman gemacht. Die Mitglieder einer wissenschaftlich orientierten Familie werden durch eine zufällige Entdeckung auf einem Kirchenbild in den schwer durchschaubaren Mythos eines Vogelgottes hineingezogen mit einem Sog, dem sie so wenig widerstehen können wie der Leser dieser Geschichte. Spätestens als sich herausstellt, dass dieser Mythos eben nicht nur ein Mythos ist. Es ist eine sagenhafte, aber elende Gegend dieser Erde, wo die Verehrer des Vogelgotts leben, die ihm allerdings weniger ergeben als vielmehr ausgeliefert zu sein scheinen. In diesem unwiderstehlichen Roman entpuppt sich eine geheime Welt als die unsere, in der die Natur ihre Freundschaft aufkündigt und wir ihrer Aggression und Düsternis gegenüberstehen. Das ist nicht die übliche Jung und Jung Literatur, werden manche denken. Beim Lesen und vor allem Weiterlesen fragt man sich, warum man das Buch nicht aus der Hand legen kann, zumal hier nicht mit altertümlichen Spannungselementen gearbeitet wird."

 

Meine Meinung:
Während des Lesens habe ich versucht, einen Zugang zu diesem Buch zu finden, aber es ist mir einfach nicht gelungen.
Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich mit gerunzelter Stirn hin und her geblättert habe, da ich mit dem Gedanken etwas übersehen zu haben, nach einer erleuchtenden Schlüsselstelle suchen wollte.
Vergebens.
Denn leider sind die Wege, auf denen die Autorin um ihren erfundenen Vogelgott herumschleicht, zu verworren.
Die eigentlichen einzelnen Handlungs-Fragmente, die in einem fiktiven Land stattfinden, zu nichts sagend, oder beinahe zu "langweilig", um wirklich während des Lesens nicht gedanklich abzuschweifen.
Alll dies dann zu einer Zeit, die im Ungefähren bleibt.
Immer wieder unternimmt Susanne Röckel neue Anläufe, sich ihrem Thema anzunährern, aber es bleibt für mich persönlich leider bei absurden Situationen und andeutungshaften Drohkulissen, die mich genauso wenig erreichen konnten.
Die Sprache, bzw ihr Erzählstil hingegen ist wirklich großartig. (Vor allem im Prolog, der zeitlich weiter in der Vergangenheit liegen mag) ...
Aber der Sprachstil allein ist nur das halbe Buch, wenn überhaupt!
Wenn ich es nicht im Rahmen einer gemeinsamen Leserunde gelesen hätte, hätte ich es vermutlich vorzeitig abgebrochen.

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dj79s avatar

Rezension zu "Der Vogelgott" von Susanne Röckel

Spooky, anspruchsvoll, keine Popcorn-Literatur
dj79vor einem Monat

„Ich hörte ihn sprechen - und hörte hinter dem, was er sagte, etwas anderes. Es war, als redete er mit einer Stimme auf zwei Ebenen, und wie beim Lesen eines Palimpsests wurde mit jedem Wort, das ich entzifferte, ein anderes bruchstückhaft deutlich, das etwas ganz anderes bedeutete.“ (S. 159)

Dieses Zitat beschreibt ganz gut mein Leseerlebnis mit dem Vogelgott. Ich las die grausig gruselige Geschichte von Konrad Weyde und seinen drei Kindern Thedor, Dora und Lorenz und musste an verschiedene Themen aus Historie und Tagesgeschehen denken, die wie ich zum Ende hin erkennen musste, überhaupt nicht mit der Handlung in Verbindung stehen. Umweltsünden waren genauso dabei, wie falsche Entwicklungshilfe, Bücherverbrennungen und Vernichtung ganzer Volksgruppen. Wahrscheinlich war auch ich ein wenig besessen, das Rätsel dieses Romans unbedingt lösen zu wollen.

Mit brillanter Sprache, wunderbarem Detailreichtum in der Beschreibung von Umgebung und Gefühlswelten der Protagonisten erzählt Susanne Röckel zu jedem der drei entfremdeten Weyde-Kinder einen Ausschnitt aus deren Leben. Thedor, Dora und Lorenz wird dafür jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet. Da alle Kapitel in der Ich-Perspektive verfasst sind, nimmt man als Leser nacheinander die Position sämtlicher Beteiligter ein. Der vorangestellte Prolog enthält ein unveröffentlichtes Manuskript des Vaters über den Vogelgott. Der ganze Roman ist von düsterer Atmosphäre geprägt, unterschwellige Gefahr durch den Vogelgott ist stets präsent.

Beim Verständnis des Gelesenen obliegt es der Interpretation des Lesers, wie viel der Geschehnisse echt erscheinen, was Träumen oder Wahnvorstellungen der Protagonisten entstammt. Klar werden nur wenige Fakten, z. B. dass Thedor, Dora und Lorenz ganz ähnliche Versagensängste haben. Da sie in sich selbst gefangen zu sein scheinen, können sie sich nicht aufeinander einlassen und sich gegenseitig unterstützen. Dieses typische Problem unserer Zeit klingt auch schon im Prolog an: „Wieder einmal wurde mir schmerzlich die Zersplitterung unserer Welt bewusst, deren einzelne Teile nichts voneinander zu wissen und noch weniger voneinander zu lernen schienen, nichts jedenfalls, was über die oberflächlichen Bedürfnisse von Fremdenverkehr und Handel hinausgeht.“ ( S. 7)

Mir kamen viele Situationen und Gedankenspiele der Protagonisten seltsam und befremdlich vor. Die Ängste, Beklemmungen, in die sich die Geschwister regelrecht hineinsteigern, sind für mich kaum nachvollziehbar. Teilweise wirkten die Drei auf mich wie hypnotisiert. Ich frage mich, ob Glaube und wenn ja, wie Glaube so etwas schaffen kann. Dieses Rätsel bleibt für mich ungelöst.

Normalerweise mag ich es gar nicht, wenn der Inhalt nicht voll umfänglich verständlich ist. Der Vogelgott ist jedoch so faszinierend, dass ich die unbeantworteten Fragen verzeihen kann. Unter Umständen liege ich mit meinen Interpretationen gar nicht so falsch. Letztlich ist das auch nicht so wichtig. Die vielen Gedankenanstöße, die ich erfahren habe, machen mich zufrieden. 

Fazit: Trotzdem ist es kein Buch für jedermann. Es macht einen fertig, fordert einen heraus und am Ende weiß man doch nicht so recht, ob man es verstanden hat.

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Gespräche aus der Community

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JohannaLuisas avatar
Deutscher Buchpreis

Wir freuen uns sehr, den Deutschen Buchpreis 2018 bei LovelyBooks begleiten zu dürfen! Nachdem wir die Leseproben der zwanzig Longlist-Titel diskutiert haben, stellen wir euch nun die sechs Titel der Shortlist vor.

Heute habt ihr die Gelegenheit, Susanne Röckel Fragen zu stellen und mit etwas Glück eins von zwei Exemplaren von "Der Vogelgott" zu gewinnen!

Stellt eure Fragen an die Autorin heute am 21.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und landet damit automatisch im Lostopf für unsere Verlosung.

Unter allen Usern, die an mindestens 3 Aktionen zu den Shortlist-Autoren teilnehmen, verlosen wir außerdem ein signiertes Exemplar des Deutschen Buchpreis-Gewinners!

Da die Autoren der Shortlist aus zeitlichen Gründen nicht alle Fragen beantworten können, werden wir Susanne Röckel ausgewählte Fragen zukommen lassen und ihre Antworten nachreichen.  

Mehr zum Buch
Hier hat eine große Erzählerin aus einer grimmigen Geschichte einen grandiosen Roman gemacht. Die Mitglieder einer wissenschaftlich orientierten Familie werden durch eine zufällige Entdeckung auf einem Kirchenbild in den schwer durchschaubaren Mythos eines Vogelgottes hineingezogen – mit einem Sog, dem sie so wenig widerstehen können wie der Leser dieser Geschichte. Spätestens als sich herausstellt, dass dieser Mythos eben nicht nur ein Mythos ist. Es ist eine sagenhafte, aber elende Gegend dieser Erde, wo die Verehrer des Vogelgotts leben, die ihm allerdings weniger ergeben als vielmehr ausgeliefert zu sein scheinen.
In diesem unwiderstehlichen Roman entpuppt sich eine geheime Welt als die unsere, in der die Natur ihre Freundschaft aufkündigt und wir ihrer Aggression und Düsternis gegenüberstehen.
Das ist nicht die übliche Jung und Jung Literatur, werden manche denken. Beim Lesen und vor allem Weiterlesen fragt man sich, warum man das Buch nicht aus der Hand legen kann, zumal hier nicht mit altertümlichen Spannungselementen gearbeitet wird.


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Zusätzliche Informationen

Susanne Röckel wurde am 14. Juli 1953 in Darmstadt (Deutschland) geboren.

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