Susanne Rauchhaus Der Hexenspiegel

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Inhaltsangabe zu „Der Hexenspiegel“ von Susanne Rauchhaus

Magische Edelsteine, flüsternde Spiegel und rätselhafte Kunden - seit die 16-jährige Elly in einem Antikschmuckladen aushilft, gerät sie von einem mysteriösen Erlebnis ins nächste. Und dann erfährt sie, dass sie selbst eine starke magische Begabung hat! Zusammen mit der lebenshungrigen weißen Hexe Runa versucht Elly, ihre neuen Kräfte zu kontrollieren, ein Halloween-Casting zu gewinnen und die Rückkehr der schwarzen Hexen aus der Welt hinter den Spiegeln zu verhindern, bevor das Böse sie selbst bezwingen kann.

Tooles Buch mit spannend und hexeneinblick in Ihre Leben am Schluss auch romatisch

— australiensurfergirl

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  • Rezension zu "Der Hexenspiegel" von Susanne Rauchhaus

    Der Hexenspiegel

    Keeweekat

    05. September 2011 um 21:05

    Die 16-jährige Elly hilft in ihrer Freizeit in einem Antikschmuckladen aus und himmelt in ihrer Schulzeit heimlich den Mädchenschwarm Mike an. Eines Tages wird sie jedoch aus ihrem Alltagstrott gerissen, als eine seltsame Frau im Schmuckladen erscheint – und der Ladenbesitzer verschwindet. Ziemlich schnell entdeckt Elly, dass diese seltsamen Ereignisse etwas mit den antiken Spiegeln im Geschäft zu tun haben müssen – und mit dem mystischen ägyptischen Ankh. Als dann die junge Hexe Runa auftaucht und sie in eine Welt jenseits ihrer Vorstellungen führt, beginnt ein Abenteuer in der verborgenen Welt der Magie… Meine Meinung: „Der Hexenspiegel“ ist eine unterhaltsame Urban-Fantasy-Geschichte für Mädchen ab 12. Die Autorin verwebt eine gehörige Portion Magie mit der Faszination antiker Gegenstände und den darum rankenden Mythen. Leider schabt die Story zu sehr an der Oberfläche, um wirklich packende Spannung aufkommen zu lassen. Elly ist viel zu wenig überrascht, als Runa sich ihr als Hexe offenbart und akzeptiert sofort, dass sie selbst mit übernatürlichen Kräften ausgestattet ist. Auch sonst bleiben sämtliche Charaktere sehr blass. Elly ist neugierig und mutig, Runa nervig und modevernarrt und die bösen Hexen eben böse. Diese Schubladen-Eigenschaften tragen dazu bei, dass die Protagonisten mit den Profilen von Comicfiguren durch die Geschichte laufen und daher nie ganz glaubhaft sind. Der Plot bleibt den Großteil des Buches über voraussehbar und trägt damit auch nicht gerade zur Spannung bei. Der große Showdown spielt sich in einer Halloween-Modenschau ab – und hält sich gestaltungs- als auch spannungstechnisch ziemlich nah an ein gewöhnliches Modelcasting. Junge Mädchen fühlen sich hier vielleicht grßartig unterhalten, Leser ab 15 könnten anfangen, sich zu langweilen. Gefallen hat mir die nette kleine Liebesgeschichte, die wenigstens etwas unverhofft und aufregend daherkam. Auch die Idee mit der Hexenwelt hinter den Spiegeln war gut ausgedacht, aber eben nicht effizient genug umgesetzt. Fazit: Nette Geschichte, aber leider allzu seichte Umsetzung. Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren dürften trotzdem gut unterhalten werden.

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  • Rezension zu "Der Hexenspiegel" von Susanne Rauchhaus

    Der Hexenspiegel

    Lady_of_Mystery

    25. April 2011 um 21:19

    Nachdem ich "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus gelesen habe, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen. Leider muss ich zugeben, dass mir dieses Buch nicht so gut gefallen hat wie "Schattenwesen". Die Handlung war originell und hatte was besonderes, doch kamen mir die ersten knapp 100 Seiten zu zäh vor. Ich hab das Buch dann zur Seite gelegt und erstmal ein anderes dazwischen geschoben. Ich muss aber sagen, dass es ab ca. Seite 150 wirklich interessant wurde und das dann auch an einem Stück durchgelesen habe. Die Charaktere waren ganz interessant, wobei sie mir nicht so sympatisch vorkamen wie beim anderen Buch. Die Protagonistin Elly kam mir zu naiv und vorhersehbar vor, wobei ich den Charakter Henrik wiederum sehr gut fand. Der Schreibstil war aber wieder einmal einfach und flüssig. Die Dialoge sind teils sehr frech und unterhaltsam. Trotz kleinerer Schwächen (wobei es sich bei diesem Buch um das erste Buch der Autorin handelt - dafür ist es schon gut) ist es Wert die ersten Kapitel zu lesen, da es danach sehr spannend und fesselnd wird.

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  • Rezension zu "Der Hexenspiegel" von Susanne Rauchhaus

    Der Hexenspiegel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2010 um 11:28

    Du weißt nie, wer dich im Spiegel sonst noch sieht... Elly liebt es eigenen Schmuck herzustellen. Als sie dann noch in einem Antikschmuckladen arbeiten darf, ist ihr Glück perfekt. Gut, es wäre perfekt, wenn Mike sie denn auch noch beachten würde... Als eine merkwürdige Kundin auftaucht, die ein Replikat von ihrem Schmuckstück wünscht, beginnt Ellys Leben sich zu verändern. Wem gehören die Augen, die aus dem Spiegel schauen? Wo kommt die Hand plötzlich her, die aus dem Spiegel greift und warum ist sie Schuld, dass Mikes Freundin einen Unfall hatte? Elly muss erfahren, dass sie eine Hexe ist, nur ob sie eine weiße oder eine schwarze Hexe wird, dass vermag noch niemand zu sagen... Nachdem ich Schattenwesen von Susanne Rauchhaus gelesen hatte, war ich begeistert. Jetzt muss ich sagen, dass mir Hexenspiegel noch minimal besser gefällt. Dieses Buch ist sehr Temporeich und spannend geschrieben. In einer lockeren Sprache erzählt uns Elly aus ihrem Leben und von ihrer Begegnung mit dem Thema Hexe. Die Möglichkeit, dass Elly auch zu einer bösen Hexe werden kann, gibt dem Buch immer einen dunklen Unterton. Runa, die weiße Hexe, die Ellly helfen soll, hadert selber mit ihrem Leben. Sie möchte nicht die Arbeit ihrer Großmutter fortführen, sondern wahrscheinlich eher ein Leben als Visagistin führen. Dazu fehlt es ihr gehörig an Schicken Klamotten, Partys und Leben. Was gibt es also besseres, als diese kleine Katastrophe, die Rückkehr der bösen Hexen, auch als Möglichkeit zur Entfaltung zu nutzen? Runa und Elly sind sich nicht wirklich grün, dieser leichte Kampf zwischen den beiden, ist sehr lustig mit zu lesen. Auch Henrik, der ebenfalls etwas mit dem Thema Hexen zu tun hat, hat sein eigenes Geheimnis. Alle drei haben so ihren Tücken im Leben, Wünsche und Hoffnungen und müssen sich nun mit einem ersten Thema auseinander setzen. Damit ist das Buch nicht nur unterhaltend, sondern auch für junge Leser, schließlich ist das Buch für 12 jährige empfohlen, eine Möglichkeit selbst ein wenig dazuzulernen. Ich würde das Buch aber nicht unbedingt nur auf Kinder und Julendliche beschränken. Natürlich ist es für junge Menschen geschrieben, aber wer Spaß am Thema Fantasy hat, kann gerne auch einen Blick in dieses Buch werfen. Das Cover finde ich von vorne sehr hübsch. Die Rückseite hingegen erinnert mich eher an ein Buch der 80er Jahre und vermittelt eine gewisse Düsternis. Was ich wieder einmal Top finde ist, dass alle Jugendliche in diesem Buch wieder vollkommen andere Berufwünsche haben und es damit, wie schon in Schattenwesen, neue Ansätze für den Leser gibt. Ich war fast ein wenig traurig, als die Geschichte mit Elly zu ende ging und würde mir heimlich eine Fortsetzung wünschen, weil ich die Charaktere sehr mochte.

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  • Rezension zu "Der Hexenspiegel" von Susanne Rauchhaus

    Der Hexenspiegel

    ju_theTrue

    17. June 2008 um 19:06

    Ein wirklich gutes Jugendbuch. Ich habe es an einem Tag in einem Rutsch weggelesen. Hat leider nicht ganz die Kraft, auch was für Erwachsene zu sein, aber ein schöner Teenieschmöker ist es allemal :0)

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