Susanne Rauchhaus Schattenwesen

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Inhaltsangabe zu „Schattenwesen“ von Susanne Rauchhaus

Die junge Künstlerin Kira steht vor einer großen Herausforderung: Sie soll ein Fresko restaurieren. Es befindet sich in den Kellergewölben eines alten Hauses und zeigt ihre mysteriösen Gastgeber. Cyriel ist einer von ihnen. Doch warum verhält sich der junge und attraktive Mann so abweisend? Und woher stammen all die Schatten, die Kira sieht, während sie voll in ihre Arbeit eintaucht? Scharrende Geräusche lassen Kira bald an ihrem Verstand zweifeln, bis sie merkt, dass sie in einem Haus voller Schatten gefangen ist.

Für mich ein bisschen zu viel Fachsimplerei über Malerei und Fresko. Ansonsten eine unglaubliche Geschichte mit guter Spannung.

— AK1993
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  • Schattenwesen - Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    15. August 2017 um 17:37

    Kira übernimmt nach dem überraschenden Tod ihres Vaters den Auftrag, ein Fresko zu restaurieren.  Das Kunstwerk befindet sich im Tiefkeller einer Villa, die auf den Ruinen einer Burg erbaut wurde. Je mehr Zeit Kira bei dem Fresko verbringt, desto mehr zweifelt sie an ihrer eigenen Wahrnehmung; sie hört Scharren, sieht Schatten, die sich von alleine bewegen.Außerdem weiß sie nicht, warum sich der Assistent ihres Auftraggebers ihr gegenüber so abweisend verhält. Es ist beinahe so, als würde Cyriel sie aus dem Haus haben wollen ...Ich kann nicht genau sagen was ich von dem Buch erwartet habe, die Welt der Schatten ist zumindest für mich ganz neu gewesen. Es war nicht so einfach, den Erklärungen zu folgen, da ich noch gar keine Vorstellung davon hatte, was es mit dem allen auf sich hat, ich war sozusagen mit der Protagonistin gleichauf.Leider konnte mich das Buch nicht fesseln und mitreißen, mir fehlte einiges an Spannung, die erst zum Schluss ein bisschen mehr aufkam.Die Charaktere fand ich zu Beginn wenig interessant und sogar teilweise eher nervig, trotzdem es von jeder Sorte etwas gab: der Macho durfte nicht fehlen, es gab einen Bösewicht und natürlich auch den guten väterlichen Typ.Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, macht durchaus neugierig, leider hat mich die Geschichte aber nicht so sehr überzeugt, als dass ich noch mehr darüber lesen wollen würde.Das sehr offene Ende entspricht leider auch nicht meinem Geschmack, lieber hätte ich noch einen Ausblick in die Zukunft oder zumindest eine Ahnung, wie es denn weitergehen könnte.

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  • Liebe ohne Kitsch

    Schattenwesen
    vio123

    vio123

    07. June 2013 um 10:36

    Da "Schattenwesen" mein erstes Buch dieser Autorin war, wusste ich ehrlich gesagt nicht, was mich erwartet. Ich habs mir auch nur aus einer Laune heraus gekauft. Da war die Überraschung doch sehr groß, als ich angefangen habe zu lesen. Inhalt: Die junge Künstlerin Kira stößt bei der Restauration eines alten Freskos auf die magische Geschichte einer geheimnisvollen Familie. Umsetzung: Man kann sich schnell in die Geschichte einfühlen und es gibt auch keine langatmige Einleitung. Im Allgemeinen ist in diesem Buch (was auch ein bisschen an der geringen Seitenzahl liegen mag) keine einzige Passage, bei der Langeweile aufkommt. Die Hauptfigur ist sehr sympathisch und größtenteils nicht die "typische" Heldin, sondern ein normales Mädchen (bis auf die Tatsache, dass sie manchmal ein klein bisschen überzogen mutig ist). Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass sich in dieser Geschichte nicht alles um die Lovestory dreht. Und endlich mal eine Heldin, die nicht blind vor Liebe ihren eigenen Charakter vergisst. Auch der dunkle Rahmen der Stimmung verleiht der Geschichte etwas einzigartiges. Einen Stern Abzug aber fürs Seiten-Preis-Verhältnis. Fazit: Gute Erzähltechnik, sympathische Figuern und jede Menge Geheimnis.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2012 um 22:30

    Wenn Ihr Interesse am Tausch habt, meldet Euch einfach ;-).
    Eine ausfürhliche Rezension findet Ihr auf meinem Blog http://twineetys.blog.de/2011/03/18/schattenwesen-10850527/

  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    BlueClover

    BlueClover

    01. June 2012 um 12:01

    Schattenwesen bedient sich am Fantasy-Romantikgenre und schöpft diese auch gekonnt aus. Wenngleich manchmal ein gewisser Spannungsblitz fehlt, so weiß es die Geschichte doch, den Leser bei der Stange zu halten. Schattenwesen ist wie ein Puzzle – man weiß, dass sich hinter all dem im Verlauf der Geschichte einem vor die Nase geworfenen Hinweisen ein zusammenhängendes Bild verbirgt, doch es fehlt immer ein Teilchen um das Rätsel zu lösen. Zwangsläufig wird man so zum Nachdenken animiert und ist einfach gezwungen weiter zu lesen. Zudem ist es sehr erfreulich, dass sich die Geschichte nicht mit überflüssigen Passagen aufhält, sondern rasch in einem leichten Schreibstiel über die Bühne geht. Leider wurde die Romanze nur kurz angeschnitten, da sie einiges an Zeit braucht, um sich zu entwickeln. Die Hauptfigur Kira ist zwar schlagfertig, praktisch veranlagt und sehr intelligent, neigt jedoch zu einer sehr nüchternen Betrachtung der Dinge, sodass sie einige Zeit brauch, um das Übersinnliche erst überhaupt sehen zu wollen und anzunehmen. Doch genau dieser Zug an ihren Charakter ist es, was sie so realistisch macht. Zusätzlich läuft nebenbei die sich zeitgleich abspielende Geschichte aus der Sichtweise eines Mädchens namens Jessy, die sich anders als Kira sofort inmitten des Geheimnisses wieder findet und es selbst noch nicht begreifen kann. Das gibt den Leser Anlass die beiden Geschichten anhand Anhaltspunkten zu verbinden. Da beide (Kira und Jessy) alles aus zwei verschiedenen Perspektiven erleben, Stück für Stück vom Geheimnis lüften und im Verlaufe von Schattenwesen irgendwann aufeinander treffen, heizt dies den Spannungsbogen sogar noch an. Alles in allem ein interessantes, unterhaltsames Buch, wenn auch mit kleinen Schwächen.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Wolfspeaker

    Wolfspeaker

    25. May 2012 um 11:26

    Das Cover des Buches ist ziemlich interessant. Ich bin mir nicht ganz sicher, was genau man darauf erkennen kann: Die linke Seite des Covers wird komplett von einer Tür (oder etwas ähnlichem) eingenommen – dieser Teil des Covers ist in Braun- und Rottönen gehalten. Auf der rechten Seite des Covers kann man in bläulichen Licht Treppenstufen erkennen. In der unteren Rechten Ecke kann man dann Teile zweier kleine Kommoden oder Schränke in einer der Tür ähnliche Farben erkennen. Über das ganze Cover zieht sich das durchscheinende Gesicht einer Frau – und darüber eine Art stilisierte Blumenranke – ebenfalls durchscheinend. Definitiv nicht alltäglich. Nach dem Tod ihres Vaters muss die junge Kira sehen, wie sie zurecht kommt. Um sich ihr Studium zu finanzieren, verkauft sie ihr Elternhaus und ein Großteil des Hausstandes. Dazu kommt das verlockte Angebot eines reichen Eigenbrötlers, dass sie die von ihrem Vater angefangene Restaurierung eines Freskos übernehmen kann. Mit dem Geld könnte sie ihr komplettes Studium finanzieren. Ohne zu zögern nimmt sie den Auftrag an – und befindet sich nur kurze Zeit später in der alten Villa, in der ihr Aufraggeber mit seiner Familie und seinem persönlichen Assistenten Cyriel wohnt. Dass sich das zu restaurierende Fresko in den Kellergewölben des Hauses befindet ist nur die erste Überraschung, die Kira dort erwartet. Das mehrere Jahrhunderte alte Fresko zeigt die Familie ihres Auftraggebers – und Kira ist längst nicht die einzige, die an der Restaurierung arbeiten soll. Der Titel des Buches ist Programm – auch wenn sich dem Leser der konkrete Zusammenhang nicht gleich erschließt. Denn die Geschichte beginnt doch relativ normal – das einzige ungewöhnliche ist die hohe Summe, die Kira für die Restaurierung des Freskos geboten wird. Die Beschreibung der alten Villa, in der sie ihren Auftrag ausführen soll, die Lage des Freskos – im Gewölbe der Villa – und die ziemlich merkwürdigen Familie ihres Auftraggebers lassen beim Leser allerdings ein ungutes Gefühl entstehen. Ganz anders ist da die zweite Perspektive, aus der die Geschichte erzählt wird. Die zweite Hauptperson, Jessy, befindet sich an einem ziemlich unheimlichen Ort. Sie hat keine Ahnung wie sie dort hingekommen ist und wird langsam in die dortigen Gebräuche eingeführt. Alle Menschen dort suchen nach einem Ausgang – niemand hat ihn bisher gefunden. Die Menschen werden versorgt, aber der Überbringer des Essens ist definitiv kein Mensch. Eine ziemlich düstere und gruselige Szenerie. Was Jessy jedoch in diese Lage gebracht hat und warum die Menschen dort gefangen gehalten werden bleibt lange unklar, ebenso wie der Bezug zu Kira. Susanne Rauchhaus schafft mit dem Wechsel zwischen diesen Perspektiven einiges an Atmosphäre. Die so normal wirkende Welt, in der Kira plötzlich an jeder Ecke Schatten sieht. Das Knarren und Trippeln in den Wänden. Auf der anderen Seite die düsteren Tunnel ohne Ausgang, die Jessy völlig auf sich allein gestellt erkundet. Der Wechsel zwischen dunklen Gängen und einen normalen Zimmer, durch das merkwürdige Schatten huschen, lassen einem als Leser so manchen Schauder über den Rücken laufen – und die eigenen Schatten vorsichtig beäugen. Die Figuren neben Kira und Jessie bleiben ziemlich im Dunkeln. Sie werden nicht wirklich genau beschrieben – und lassen den Leser auch was die Vertrauenswürdigkeit und die Motivation der Personen angeht völlig im Dunklen. Ich würde die Geschichte definitiv nicht als vorhersehbar bezeichnen – ich selber wurde mehrmals in die falsche Richtung gelotst. Die Auflösung der Geschehnisse kam ziemlich plötzlich – und auch für den Leser überraschend. Die Idee und Hintergründe für die Geschichte waren mir völlig neu – und erfrischend anders. Die Geschichte ist etwas schaurig, aber es gibt ein Happy End . Einzig die Liebesgeschichte kam mir etwas konstruiert vor, hat meinen Lesegenuss aber nicht im Geringsten geschmälert. Und damit bin ich mir sicher, dass auch noch weitere Bücher der Autorin ihren Weg in mein Regal finden werden.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Sanny-Bunny

    Sanny-Bunny

    17. October 2011 um 14:54

    Inhalt Unter mysteriösen Umständen ist der Vater der jungen Künstlerin Kira gestorben. Kurze Zeit nach diesem tragischen Verlust flattert ihr ein großes Jobangebot ins Haus: Sie soll das Fresko eines alten Hauses restaurieren. Freudig nimmt sie dieses Angebot an, doch schon kurz nach ihrer Ankunft in den Gemäuern der alten Villa geschehen unheimliche Dinge. Überall sieht Kira dunkle Schatten, die um sie herumschwirren. Zudem verhalten sich ihre Gastgeber zunehmend merkwürdiger. Einer von ihnen ist der attraktive doch abweisende Cyriel. Welches Geheimnis verbirgt der junge Mann und woher stammen die geheimnisvollen Geräusche, die Kira nachts wach halten? Bald zweifelt sie an ihrem Verstand, doch langsam kommt sie hinter das Geheimnis, das sie umgibt. Kritik Es hat nicht lange gedauert, bis ich mich voll und ganz in die Geschichte rund um die Künstlerin Kira einfinden konnte. Susanne Rauchhaus hat einen erfrischend flüssigen Schreibstil, der es dem Leser einfach macht komplett in die Handlung einzutauchen. Schnell nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Nach einer kurzen Einleitung und dem Hintergrund zu den Umständen, unter welchen Kiras Vater gestorben ist befinden wir uns in den Gemäuern der geheimnisvollen Villa. Sofort geschehen merkwürdige Dinge und man möchte unbedingt wissen woher die Schatten und Geräusche stammen, die Kira vernimmt. Rauchhaus schafft es mit ihrem Schreibstil die Angst, die Kira empfindet, gut zu vermitteln. Als Leser fühlt man sich als Teil der Handlung und kann sich zudem sehr gut mit der Protagonistin identifizieren, was der Kern einer guten Geschichte ist. Zwar ist dieser romantische Mystery-Roman an einigen Stellen ziemlich vorhersehbar, doch in diesem Fall tut das kaum etwas zur Sache. Er bietet eine gekonnte Abwechslung zum Fantasy-Genre, denn ausnahmsweise dreht es sich nicht um Vampire oder Werwölfe, was ab und zu sehr erfrischend sein kann. Doch auch die von Rauchhaus ins Leben gerufenen Schattenwesen wissen zu überzeugen. Die erschaffenen Charaktere können auch auf ganzer Linie überzeugen. Kira ist eine eigensinnige junge Dame, die sich nichts vorschreiben lässt. Ihre Aufgabe ist es das Fresko zu restaurieren, doch stattdessen macht sie sich auf eigene Faust auf den Weg um das Geheimnis der Schattenwesen zu lüften. Das sie das in Schwierigkeiten bringen könnte, daran hat sie nicht gedacht, bzw. hat sie diesen Aspekt verdrängt. Kira hat sehr viele verschiedene Facetten die es heißt im Laufe der Handlung zu entdecken. Mit ihrer netten, doch auch frechen Art wirkt sie sehr realistisch. Manche Kapitel werden aus der Sichtweise der blinden Jessy erzählt. Leider sind ihre Kapitel meist sehr kurz und man erfährt nicht viel über sie, was ich persönlich schade finde. Es wäre interessant gewesen die Situation öfter von einem blinden Menschen geschildert zu bekommen, da diese ausgeprägtere Sinne haben und Dinge anders wahrnehmen als Menschen, die sehen können. Doch der männliche Hauptcharakter Cyriel konnte hier jedoch nochmal einiges rausholen. So vorhersehbar die Geschichte auch ist, desto unvorhersehbarer ist Cyriel. Ein facettenreicher, interessanter Charakter wurde mit ihm geschaffen. Er ist nicht der typische Held, da er sich eher im Schatten hält und keinen wirklich an sich heran lässt. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis er langsam warm zu werden scheint und man langsam hinter seine Maske schauen kann. Doch was einen dort hinter erwartet, damit hätte ich nicht gerechnet. Trotz einiger Makel, was die Geschichte anbelangt, ist Susanne Rauchhaus ein interessanter Roman gelungen, der dem Leser einen tiefen Einblick in die Kunst gibt. Fazit Gelungener Mystery-Roman mit einer wunderschönen Liebesgeschichte. Wer sich gerne in die Welt der Kunst entführen lassen möchte, der liegt mit „Schattenwesen“ genau richtig.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    samea

    samea

    20. June 2011 um 04:43

    Nach dem Selbstmord ihres Vaters bekommt Kira den Auftrag ein Fresko in den Kellergewölben eines uralten Hauses zu restaurieren. Doch die dort lebende Familie ist auf seltsame Art anders. Eine spannende, leicht zu lesende Lektüre für Zwischendurch. Gerade der richtige Mix aus Mystery, Spannung und Liebe. Das Buch ist temporeich, humorvoll und durch die dargestellten Charaktere interessant. Die Hauptfiguren Kira und Cyriel fand ich sehr liebenswert und es ist mir nicht schwer gefallen, mich in sie hinein zu fühlen. Besonders gut hat mir der Aufhänger Kunst und Restauration von Bildern gefallen. Es wird von geheimen Botschaften die Künstler in ihren Bildern versteckt haben und von der Bedeutung der Farbe schwarz gesprochen. Manche Dinge konnte der aufmerksame Leser sich im Voraus denken. Das tut der Geschichte aber keinesfalls einen Abbruch. Schattenwesen ist ein Buch, das für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen geeignet ist.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    leselurch

    leselurch

    18. April 2011 um 14:38

    Worum geht's? Kira bekommt den Auftrag, ein riesiges Fresko in den Kellergewölben eines uralten Hauses zu restaurieren. Eigentlich hatte sie nach dem ominösen Tod ihres Vaters, der selbst ein bekannter Künstler war, nie mehr einen Pinsel in die Hand nehmen wollen. Aber wer kann schon Nein sagen, wenn es eine Prämie von fünfundzwanzigtausend Euro gibt, mit der man sein angezieltes BWL-Studium finanzieren kann? Während ihres Auftrags bemerkt Kira schnell, dass etwas nicht in Ordnung zu sein scheint: Unerklärliche Schatten huschen über die Wände. Je länger sie an dem Fresko arbeitet, das ihre mysteriösen Gastgeber zeigt, desto mehr erkennt sie, dass mehr hinter ihrem Auftrag steckt. Die Hausherren scheinen etwas von dem tiefsten Schwarz zu wissen, an dem Kiras Vater kurz vor seinem Tod gearbeitet hat das ihn in den Wahnsinn getrieben hat. . Kaufgrund: Susanne Rauchhaus hat mich bereits mit "Melina und die vergessene Magie" und "Die Messertänzerin" auf ganzer Linie überzeugen können, sodass ich natürlich auch "Schattenwesen" in die Hand nehmen musste. . Meine Meinung: Die Handlung kommt sehr schnell in Fahrt und reißt den Leser bis zur letzten Seite mit. Man wird zwar nicht sofort in das Geschehen hineingeworfen, doch eine zu lange Einfindungsphase gibt es ebenfalls nicht. Durch den perfekten Mittelweg wirkt die Geschichte in keiner Szene langatmig. An den spannenden Stellen des Buches wird durch den Schreibstil eine packende Atmosphäre erschaffen, die den Nervenkitzel der Handlung zusätzlich unterstützt. Leider wird der Spannung in einigen Momenten ein kleiner Dämpfer verpasst, da die Ereignisse zu vorhersehbar werden. Zum Beispiel Kiras Auftraggeber Ruben Nachtmann, den man bereits während der ersten Seiten kennenlernt. Man muss wirklich kein Genie sein, um hier Verbindungen zwischen Titel und Figur zu schaffen und den Verlauf der Handlung erahnen zu können. . Absolut nennenswert ist die Kreativität der Autorin. Susanne Rauchhaus kann hier wieder mit vielen neuen Ideen eine Menge Punkte sammeln, denn jede ihrer Geschichten hebt sich klar von anderen des Genres ab. Sicherlich finden sich wenige Gemeinsamkeiten zu anderen Büchern, sie kann schließlich nicht den Fantasy-Bereich neu erfinden. Insgesamt kann man aber nicht behaupten, dass jemals das Gefühl aufkommen würde, man hätte eine Szene bereits in einem anderen Buch gelesen. . Erzählt wird die Geschichte größtenteils aus Kiras Sicht, wodurch ihre Emotionen noch besser vermittelt werden. Speziell Kiras Ängste sind durch diese Perspektive so präsent und aufregend, dass man das Buch während der spannenden Szenen nicht mehr aus der Hand legen möchte. In einigen Kapiteln wechselt die Erzählweise zu einem personalen Erzähler, der sich mit Jessy beschäftigt und dem Leser somit einen Einblick in ihre Situation erlaubt. . Mit Kira ist der Autorin eine charakterstarke Protagonistin gelungen, die sowohl mit ihren Stärken als auch mit ihren Schwächen punkten kann. Sie wirkt sehr authentisch, nicht aufgesetzt, sodass man sich als Leser sehr leicht mit ihr identifizieren kann. Besonders die kunstinteressierten unter ihnen werden Kira sofort in ihr Herz schließen können. Die anderen Charaktere sind für mich leider eher ein Minuspunkt. Im Gegensatz zu Kira bleiben sie - selbst für Nebencharaktere - zu oberflächlich. Der männliche Protagonist, Cyriel, ist zwar ähnlich gut durchdacht wie Kira, fällt meiner Meinung nach allerdings zu sehr in das momentane Klischee: "Erst der böse Bube, dann der tolle Traumprinz". Die blinde Jessy bietet eine perfekte Grundlage für eine durch und durch faszinierende Figur, die größtenteils ungenutzt bleibt. Sehr gern hätte ich mehr von ihr erfahren. . Das Ende bleibt sehr offen und lässt den Leser mit einem leicht unbefriedigten Gefühl zurück. Vor allem "Happy End"-Fans werden sehr enttäuscht sein. Wer hingegen gerne nach der letzten Seite noch ein wenig weiterträumt, so wie ich, dem bietet "Schattenwesen" genügend Stoff zum Weiterweben der Geschichte. . Cover: Das gesamte Cover wirkt auf mich sehr überladen. Die Verzierungen, das Gesicht, die vielen verschiedenen Farben und Motive harmonieren nicht miteinander und machen somit einen wirren Eindruck. Durch die starken Farbkontraste wird zumindest ein wichtiges Motiv der Geschichte auf dem Cover widergespiegelt. . Fazit: "Schattenwesen" ist ein toller Roman, der leider nicht mit den anderen Werken der Autorin, die ich bisher gelesen habe, mithalten kann. Die Geschichte ist innovativ, gut strukturiert und reißt den Leser mit, so wie man es aus Susanne Rauchhaus' Büchern gewohnt ist. Die Charaktere hingegen weisen einige Schwächen auf. Besonders Jessys Potenzial blieb bedauerlicherweise ungenutzt. Alles in allem vergebe ich knappe 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    verena83

    verena83

    31. March 2011 um 08:17

    Als die junge Künstlerin Kira einen Job als Restauratorin in einem alten Haus annimmt, weiß sie nicht, worauf sie sich da einlässt. Gemeinsam mit der Malerin Anna soll sie ein Fresko in einem Verlies in den Kellergewölben restaurieren. Das Gemälde zeigt Kiras Gastgeber und unter anderem auch Cyriel, den Assitenten des Hausherren. Dieser verhält sich Kira gegenüber äußerst abweisend und die junge Frau hat nicht den blassesten Schimmer warum. Und wäre das alles noch nicht ungewöhnlich genug, so beginnt Kira plötzlich überall im Haus Schatten zu sehen. Als schlussendlich dann auch noch Anna spurlos verschwindet, folgt Kira Cyriel durch eine Kellertür und findet sich in einer Welt wieder, die sie in Angst und Schrecken versetzt… Wow… eine wirklich tolle Geschichte! Obwohl ich zu Beginn noch einige Bedenken hatte, ob dieses Buch wirklich das Richtige für mich ist – immerhin spielt darin auch die Kunst eine wichtige Rolle und damit hab ich nun ja nicht wirklich so viel am Hut -, so lösten sich meine Zweifel bald schon in Luft auf und ich war einfach nur noch fasziniert von dem, was ich da zu lesen bekam. Der langsame Spannungsaufbau hat dazu geführt, dass ich einfach immer mehr von der Geschichte gefesselt wurde und plötzlich fand ich mich – als Kira Cyriel durch die Tür im Keller folgte - in dieser wirklich mysteriösen Welt von Schattenwesen und Schattenlosen wieder. Vor allem die Idee, wodurch die Schattenwesen zu dem wurden, was sie sind, hat mich total fasziniert und begeistert. Und da ich dann natürlich auch unbedingt erfahren musste, was es mit den schattenlosen Menschen auf sich hat, konnte ich das Buch dann schlussendlich gar nicht mehr aus der Hand legen. Darüber hinaus kam die Liebe in diesem Mystery-Roman natürlich auch nicht zu kurz und so gab es neben all den schrecklichen und traurigen Erlebnissen für Kira auch einige Lichtblicke am dunklen Horizont. Dabei konnte ich mich so richtig gut in die junge Frau ein- und mit ihr mitfühlen. Wie schön! :) Das Ende von „Schattenwesen“ schlussendlich war für mich so nicht wirklich vorhersehbar… sicherlich gab es einige Vermutungen, die sich schließlich auch bestätigten, aber dennoch hielt die Geschichte bis zuletzt auch viele Überraschungen bereit und diese Tatsache empfinde ich als wirklich großen Pluspunkt. Fazit: Da ich von diesem Buch, abgesehen von ein paar kleineren Anfangsschwierigkeiten, absolut hingerissen bin, erhält es von mir 4 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2011 um 21:41

    Die junge Kira steht vor einem Trümmerhaufen und weiß nicht mehr weiter, als sie ein verlockende Angebot erhält. Sie soll ein Fresko restaurieren, das Honoror beträgt 25.000 Euro. Euphorisch lässt sie sich auf das Angebot ein - und erkennt zu spät, dass etwas nicht stimmt. Denn in dem Haus scheinen keine Menschen zu leben. Oder doch? "Schattenwesen" ist teilweise langatmig und sehr einfach geschrieben, trotz der Kürze (300 Seiten) hätte man noch mehr herausnehmen oder mehr Spannung und Inhalt einbauen können. So hat man das Gefühl, dass sich 250 Seiten nichts tut und plötzlich passiert alles auf einmal. Die Idee ist mal was anderes, Schatten, die lebendig werden und morden. Die Erklärungen dazu bleiben etwas schwammig bzw. gehen in der Aktion der letzten 50 Seiten unter. Die Liebesgeschichte ist relativ unglaubwürdig. Kira zickt den Mann von Anfang an nur an und am Ende hat sie doch Gefühle für ihn und - hey, wär hätt's gedacht - er liebt sie auch. Und will sich für sie opfern, denn sein Leben bedeutet den Tod für andere. Coole Idee, mittelmäßige Umsetzung. Die Sprache ist teilweise durch ihre Einfachheit anstrengend und reißt aus dem Lesefluss. In der Idee steckt deutlich mehr Potenzial als nachher auf dem Papier zu lesen ist.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Lady_of_Mystery

    Lady_of_Mystery

    27. February 2011 um 00:18

    Das Buch hat eine sehr originelle und spannende Handlung, die den Leser sehr fesselt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu verfolgen. Ich hatte keine Schwierigkeiten dem Ganzen zu folgen, obwohl in den einzelnen Kapiteln oft sehr viel passiert ist. was mir besonders gefallen hat ist, dass das Buch aus der Sicht von zwei Personen geschrieben ist. Das besondere dabei ist, das am Anfang keinerlei Verbindung zwischen den Personen oder ihrer Geschichte ist - sie scheinen zwei vollkommen eigenständige Geschichten und erst später verschmilzt das Ganze ineinander. Eine wirklich tolle Idee und super Umsetzung. Die Nebencharaktere sind gut gelungen und besonders positiv fällt auf, wie viel Tiefe diese bekommen, indem die Autorin sie nicht eindeutig in gut und böse einteilt. Stattdessen kann man sich lange nicht sicher sein, ob die Charaktere vertrauenswürdig sind oder nicht. Auffallend dabei ist Cyriels Figur, die bis zum letzten Drittel des Buches falsch interpretiert werden muss. Allgemein sind alle Charakter sehr besonders und überzeugend. Die Geschichte baut sich mit der Zeit immer weiter an und lässt den Leser immer weiter lesen. Irgendwann entsteht dann der Übergang ins mystische und fantastische - der Übergang ist sehr flüssig und ehe man es bemerkt, ist man bereits mittendrin. Das Buch ist sehr gut gelungen und druch unerwartete Wendungen und Pointen, sowie von der Einbringung verschiedener Genres ein besonderes Buch, dass sehr empfehlenswert ist!

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    14. December 2010 um 22:19

    Inhalt Kira, bekommt von einen ihr merkwürdig erscheinenden Mann ein Angebot, welches sie nicht ablehnen kann. Kira ist nach dem Tod ihres Vaters auf das Geld welches Herr Nachtmann ihr bietet angewiesen um ihr Studium fortsetzten zu können. Doch nie hätte sie geahnt, was für Auswirkungen dieses Angebot auf sie und ihrer Zukunft hat. Das Angebot besteht darin, ein altes Fresko zu restaurieren für 25.000 Euro. Zur Seite steht ihr dabei Anna, welche es sich in den Kopf gesetzt hat den düsteren Assistenten von Herrn Nachtmann das Herz zu stehlen. Doch was die kesse Anna auch versucht, stoßt sie doch meist auf Granit. Denn Cyriel ist nicht das was Anna oder Kira glauben. Kira und Anna stoßen auf immer mehr Geheimnisse in dem Haus mit dem Fresko, welches auf einer Burgruine gebaut wurde. Auch finden sie merkwürdig dass das Fresko in ein Verlies entstanden ist. Als Kira erfährt das Anna, welche nur Malerin ist, in diesem Haus eingeladen wurde um die Figuren des Freskos zu übermalen, ist sie erschüttert. Ein Fresko übermalt man nicht. Kira und der düstere Assistent Cyriel gehen immer wieder auf einander los, auf Grund Meinungsverschiedenheiten. Sie mögen sich gar nicht, was Anna mit Begeisterung begrüßt. Doch warum ist Cyriel so kalt zu Kira? Was sind das für Geräusche die sie und Anna immer hören? Und was hat es mit den Schatten zu tun, die Kira ständig zusehen glaubt. Fazit: Im großen und ganzen fand ich das Buch sehr gut. Teilweise war es anstrengend, da ich selbst von Kunst keine Ahnung habe und mir so einige Sachen schwer vorstellen konnte.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Fantasten

    Fantasten

    28. July 2010 um 15:50

    Mir hat Schattenwesen gut gefallen. Die Idee mit den Schatten war mal etwas Anderes als immer nur Vampire, allerdings hat mich das Buch nicht richtig gefesselt. Die Charaktere gefielen mir zwar, blieben aber in der Geschichte eher "blass" und ohne Tiefe. Fazit: Eine nette Unterhaltung für Zwischendurch.

  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. June 2010 um 18:49

    "Romantischer Mystery-Roman der in die Welt der Kunst entführt" ? Auf jeden Fall ! Kiras Vater ist gestorben, er war ein bekannter Restaurateur und brachte seiner Tochter alles bei, was sie so über die Kunst wissen muss. Nun aber ist er tot und Kira steht ohne Geld da. Also bietet es sich doch nur mehr als an, den lukrativen Auftrag von Ruben Nachtmann anzunehmen ? 25.000 Euro dafür, dass sie ein altes Fresco überarbeitet und restauriert. So verschlägt es Kira in ein altes Haus und dort trifft sie auf den eher schweigsamen und kalten Cyriel de Vries. Als sie aber beginnt merkwürdige Schatten in dem Haus zu sehen, beginnt Kira so langsam an ihrem Verstand zu zweifeln. . . Dieses Buch begrüßt den Lese mit einem schon sehr schönen Cover. Man bekommt richtig Lust darauf in dieses Buch abzutauchen. Schließlich beginnt man zu lesen und die leichte Schreibart und sorgfältige Wortwahl von Susanne Rauchhaus zieht einen in den Bann. Die Charaktere sind vielleicht nicht so detailliert dargestellt, wie man es sich manchmal hofft, dafür aber ist die Geschichte in einem Band erzählt, nicht zu lang und vor allem nicht zu kurz. Susanne Rauchhaus schafft es auf 302 Seiten eine schöne, spannende und tatsächlich mystische Geschichte zu erzählen. Es wird hauptsächlich aus Kiras Sicht erzählt, manchmal taucht auch eine "Jessy" auf, die den Leser erst ein wenig verwirrt, nach und nach aber die richtigen Schlüssel in die Hand gibt, um manchmal Kira ein wenig vorraus zu sein. Ich fand es bemerkenswert, dass die Geschichte mit tatsächlich so für Kunst begeistern konnte. Schwarz ist nicht einfach schwarz und so manches Symbol kann eine Gewisse Botschaft haben. Wer weiß schon, für was ein Eichhörnchen so stehen kann ? Natürlich wird keiner durch die Lektüre zum Kunstprofessor, aber dafür um einige Informationen reicher. Wie viele Fantasygeschichten handeln von Schülern? Hier aber bekommen auch junge Leser vielleicht noch einmal eine neue Idee für ihre Zukunft. Die beiden Hauptcharaktere waren sehr angenehm. Kira war nicht unbedingt schüchtern, oderzickig, sondern sehr real. Dass sie sich an manchen Stellen das "Besserwissen" nicht verkneifen kann, ihren Mut und ihre Eifersucht, wirkten so natürlich beim Lesen, dass ich sie mir förmlich vorstellen konnte. Auch der kalte Cyriel, war ein sehr interessanter "Mensch". Manches konnte man, wie schon gesagt, sich im voraus denken. Das tut der Geschichte aber keinesfalls einen Abbruch. Ich habe die Geschichte genossen zu lesen und lies mich in dieses Gruselschloss ziehen. Manchmal dachte ich an den alten Dorian Gray und vermutete schon in die falsche Richtung, das was sich aber in diesem Schloss verbirgt, hätte ich am Anfang der Lektüre nicht erwartet. Ein wirklich schönes Buch und die Schenkidee schlechthin.

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  • Rezension zu "Schattenwesen" von Susanne Rauchhaus

    Schattenwesen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2010 um 00:48

    Ich scheine mal wieder einige Glücksgriffe getätigt zu haben! Dieses Buch war absolut toll und hat mich an die tollen Romantik-Thriller von Ursula Isbel erinnert, die ich als Teenie so gerne gelesen habe: eine spannende Gänsehaut-Story, ein toller Typ, ein nettes Mädchen und jedes Menge unheimliche Schattengestalten. Ich fand die Geschichte sehr spannend und gut aufgebaut, an manchen Stellen haben sich mir sogar die Haare auf den Armen aufgestellt, weil ich die gruselige Stimmung richtig mitempfinden konnte. Richtig toll! Die Charaktere waren auch sehr interessant, da einige von ihnen nur schwer durchschaubar waren und man die Hintergrundstory auch nicht sofort erahnen konnte. Bei manchen Charakteren wusste man auch nicht genau, wo man mit ihnen steht. Was auch schön war, war, dass die Liebesgeschichte sich wirklich durch das ganze Buch hindurch entwickelt hat und nicht in zwei Sekunden gleich zu Anfang der Handlung abgehandelt wurde. Es gab eine durchgängige und sehr ansprechende Entwicklung. Das Buch hat mich total gepackt, was ich richtig toll fand und ich kann es allen empfehlen, die Mystery, Fantasy und Gänsehaut gepaart mit einer Liebesgeschichte mögen. Ich kann gar nicht anders, ich muss einfach 5 Sterne geben!

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