Susanne Reinker

 3.3 Sterne bei 7 Bewertungen
Autorin von Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex, Rache am Chef und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Susanne Reinker

Susanne Reinker wurde im Jahr 1963 in Deutschland geboren. Nach ihrem Studium am Goethe Institut arbeitete Reinker als Kritikerin für den Fischer Film Almanach. Bevor sie sich voll und ganz als Schriftstellerin selbständig machte, arbeitete sie mehr als 10 Jahre lang als Pressesprecherin im Filmbereich. Zunächst veröffentlichte sie Berufsratgeber. Wenn es die Zeit erlaubt nimmt sie auch heute noch Übersetzungsaufträge an.

Alle Bücher von Susanne Reinker

Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex

Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex

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Erschienen am 08.12.2011
Rache am Chef

Rache am Chef

 (3)
Erschienen am 10.04.2008
Das Job-Lexikon

Das Job-Lexikon

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Erschienen am 01.06.2004
Unkündbar!

Unkündbar!

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Erschienen am 12.11.2007
Die Faultier-Strategie

Die Faultier-Strategie

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Erschienen am 12.05.2010
Rache am Chef

Rache am Chef

 (0)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Susanne Reinker

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Rezension zu "Rache am Chef" von Susanne Reinker

Unterhaltsames Sachbuch
PeterBeckervor 2 Jahren

Das Buch ist trotz des reißerischen Titels kein "Ratgeber", sondern verständlich und witzig geschriebene Sozialwissenschaft. Es erklärt, wie Chefs ticken, und welche negativen Auswirkungen das auf Mitarbeiter, Firmen und Volkswirtschaften hat.

Als Ratgeber zur Rache an schlechten Chefs ist dieses Buch weder notwendig noch brauchbar. Wer von seinen Vorgesetzten schlecht behandelt wird, findet von allein Gegenmaßnahmen, die seiner persönlichen Situation angepasst sind.

Der Nutzen dieses Buchs ist vielmehr therapeutischer Art:
Der Leser erfährt, dass er mit seinem Schicksal nicht allein ist, sondern dass es sich um ein Massenphänomen handelt. Das tröstet, denn wie schon der Volksmund sagt: Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Auch stellt sich bei den Beschreibungen gelungener Racheaktionen Schadenfreude ein, und Lachen ist ja bekanntlich gesund.

Den größten Nutzen brächte dieses Buch allerdings, wenn Chefs es lesen und daraus lernen würden. Aber diese Vorstellung ist eine Utopie. Denn Chefs dieser Art sind lernresistent – sonst wären sie erst gar nicht so geworden.

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gina1973des avatar

Rezension zu "Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex" von Susanne Reinker

Rezension zu "Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex" von Susanne Reinker
gina1973devor 7 Jahren

Taschenbuch: 352 Seiten

Verlag: Diana Verlag (12. Dezember 2011)
ISBN-13: 978-3453355903

Kurzbeschreibung:Warmherzig, tiefgründig und dabei umwerfend komisch

Eine laue Sommernacht, Palmen wiegen sich im Wind, Thomas und Sandra versinken in einem leidenschaftlichen Kuss, und dann … klingelt der Wecker. Und erinnert Sandra daran, dass ihr Leben leider ganz anders aussieht. Seit zehn Jahren ist sie mit einem knochentrockenen Statistiker ohne jeden Sex-Drive verheiratet und lässt sich von einem ausgewählt schmierigen Chef schikanieren. Die Rotwein-Kitschfilm-Abende mit ihren drei Freundinnen sind Sandras einzige Lichtblicke. Erst nach einem Arztbesuch mit unerwarteten Folgen zieht sie endlich Bilanz. Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex — so muss das ab jetzt gehen! Doch das ist leichter gesagt als getan …

Meine Meinung:
Der Kurzbeschreibung möchte ich eigentlich nichts mehr hinzu fügen außer vielleicht der Tatsache, dass es in diesem Roman noch einiges mehr gibt! Mit "Weniger Arbeit, mehr Gemüse, mehr Sex" durfte ich einen Roman lesen, der die üblichen Kriterien eines guten in jedem Fall hat. Gespräche mit den besten Freundinnen, Witz und Humor, Männergeschichten.... aber.. er hat noch viel mehr zu bieten. Susanne Reinker, 1963 geboren, befasst sich in diesem Buch auch mit einem weniger lauten und amüsanten Thema. Mit ihrer Protagonistin, Sandra Heller, durchlebt die Leserin nicht nur die großen Themen der "Generation 40+" sondern auch das Thema "Brustkrebs". Die Autorin Susanne Reinker, erkrankte vor einigen Jahren selber daran, überstand diese Krankheit und liess viele ihrer eigenen Erfahrungen einfließen. So kommt es in diesem durchaus heiteren und teilweise sehr ironischen Frauenroman auch zu leisen und nachdenklichen Tönen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, flüssig, ohne große Verzettelungen und in einem Rutsch zu lesen. Sandra Heller wird mit all ihren Ecken und Kanten, Gedanken und Gefühlen sehr bildlich beschrieben und macht es den Lesern leicht, Sympathie zu entwickeln. Gerade die stillen Momente und der Einblick in Susannes "Seelenleben" machen den Lesegenuss dieses Buches aus. Dies, gepaart mit den witzigen Dialogen und Gedanken lassen die Seiten einfach nur dahinfliegen und manchmal auch kurz innehalten. Auch den anderen Darstellern mangelt es nicht an Charakter. Detailliert beschrieben erwacht jede Person des Romans zum Leben und findet seinen Platz in der Phantasie des Lesers. Die Geschichte ist gut und auch wenn man eigentlich eine "leichte Lektüre" erwartet, so regt er doch stellenweise zum nachdenken an... und auch an "Überraschungsmomenten" mangelt es nicht.
Am Leben und der Entwicklung von Susanne teilhaben zu dürfen hat mir wirklich sehr große Freude bereitet und mir einige schöne Lesestunden beschert. Meinen Freundinnen kann ich nur raten, lest dieses Bucht. Und wenn die Leser dieser Rezension gut geschriebene, unterhaltsame Frauenromane mögen, die auch ein bisschen mehr sein dürfen dann kann ich nur sagen..... LESEN!
Von mir bekommt dieser Roman

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Mister_Ms avatar

Rezension zu "Rache am Chef" von Susanne Reinker

Rezension zu "Rache am Chef" von Susanne Reinker
Mister_Mvor 10 Jahren

"Rache am Chef" besteht leider zu 80 % aus heißer Luft. Das Buch verspricht Tipps, wie man am Boss Vergeltung üben kann, die angeblich über "Boykott und innere Kündigung hinausgehen".

In Wahrheit besteht die Hälfte des Buches aus einer Bestandsaufnahme, was erinen schlechten Chef ausmacht. In der anderen Hälfte wird vielfach wiederholt auf Boykott und innerer Kündigung rumgeritten. Darüber hinaus kommt kaum was rum und am Ende schließt das Buch mit einigen Rache-Klassikern (Wohnung kündigen, Auto manipulieren), die aber nichts mit Beruf und Büro zu tun haben. Schade - da habe ich mir mehr versprochen....

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