Susanne Riedel

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Kains Töchter, Die Endlichkeit des Lichts und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Susanne Riedel

Kains Töchter

Kains Töchter

 (4)
Erschienen am 01.01.2001
Die Endlichkeit des Lichts

Die Endlichkeit des Lichts

 (2)
Erschienen am 01.07.2003
Einen Herzschlag neben dem Alltag

Einen Herzschlag neben dem Alltag

 (0)
Erschienen am 27.11.2016
Eine Frau aus Amerika

Eine Frau aus Amerika

 (0)
Erschienen am 01.02.2005
Polyamorie - ein alternativer Lebensentwurf

Polyamorie - ein alternativer Lebensentwurf

 (0)
Erschienen am 26.08.2014

Neue Rezensionen zu Susanne Riedel

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Rezension zu "Kains Töchter" von Susanne Riedel

Rezension zu "Kains Töchter" von Susanne Riedel
verbalkindvor 7 Jahren

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Wenn Euch menschliche Abgründe nicht abschrecken, lest dieses Buch!
Ich fühl mich leider gerade außerstande, etwas Aussagekräftiges zu schreiben - die Lektüre ist zu lange her. Aber das Gefühl, das "Kains Töchter" ausgelöst hat, ist kaum geschwunden: die Intensität dieses Dramas ist kaum zu überbieten, die Wortgewalt ergreifend, das Berührtsein dringt ins Innerste... Der zusammenfassende Kurztext klingt seltsam verbräst - das Buch ist es nicht.

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Xirxes avatar

Rezension zu "Die Endlichkeit des Lichts" von Susanne Riedel

Rezension zu "Die Endlichkeit des Lichts" von Susanne Riedel
Xirxevor 9 Jahren

Ein einsiedlerischer Pilzspezialist und eine dichtende Quizshowmoderatorin verlieben sich ineinander - es beginnt eine Komödie aus Missverständnissen und höheren Wahrheiten. Soviel aus dem Umschlagtext. Das Lesen gestaltet sich zu Beginn etwas schwierig - jede Menge unbekannter Wörter (Fachsprache oder einfach nur erfunden - wer weiß ?), viele Auszüge aus Gedichten, insbesondere von Eliot und Sexton, die jeweiligen LieblingsdichterInnen der beiden Protagonisten. Nach den ersten 20 bis 40 Seiten hatte ich mich daran gewöhnt, trotzdem bleibt vieles einfach unsinnig und schwer oder sogar unverständlich. Kleiner Auszug: "Der Wagen (in dem die beiden Hauptfiguren sitzen) füllte sich mit einer pelzigen, hermetischen Leere. Es war eine schweigende Substanz, in die sich jedes Wort eindrücken musste wie ein Stempel. 'Höret,' sagte C.G.Jung, 'ich beginne beim Nichts. Das Nichts ist dasselbe wie die Fülle. In der Unendlichkeit ist voll so gut wie leer.' Alakar überlegte, was er sagen könnte. Morphogenese, dachte er, Formgebung. 'Das Nichts oder die Fülle nennen wir das Pleroma.' Im Pleroma hören Denken und Sein auf. ....
Dennoch hat das Buch auch ausgesprochen witzige Seiten, abstruse Szenen, richtig amüsant. Insgesamt also: durchwachsen.

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