Susanne Schädlich

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Lebenslauf von Susanne Schädlich

Susanne Schädlich wurde 1965 in Jena geboren. Sie arbeitet als freie Autorin, Journalistin und Übersetzerin aus dem Amerikanischen und Spanischen. Nachdem sie elf Jahre in den USA gelebt hatte kehrte sie 1999 nach Berlin zurück.

Bekannteste Bücher

„Briefe ohne Unterschrift“

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Hightech Hack

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Nirgendwoher, irgendwohin

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Westwärts, so weit es nur geht

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Immer wieder Dezember

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Wieder emol drham!

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Karen Horney

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  • Zwischen Ost und West: Der Versuch einer Neuorientierung...

    Immer wieder Dezember
    parden

    parden

    18. June 2017 um 21:56 Rezension zu "Immer wieder Dezember" von Susanne Schädlich

    ZWISCHEN OST UND WEST: DER VERSUCH EINER NEUORIENTIERUNG...Alles sollte anders werden, als Susanne Schädlich im Dezember 1977 die DDR verließ, da ihr Vater, der Schriftsteller Hans Joachim Schädlich, dort schon lange nicht mehr ungehindert publizieren konnte. Doch die neue Heimat war fremder als gedacht, und der lange Arm der Stasi verfolgte die Familie bis in den Westen. Dreißig Jahre später stößt Susanne Schädlich in den Akten auf eine schlimme Wahrheit und erkennt: Geschichte vergeht nicht, sie holt einen immer wieder ein. ...

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  • Sperrig

    „Briefe ohne Unterschrift“
    jaylinn

    jaylinn

    07. June 2017 um 10:50 Rezension zu "„Briefe ohne Unterschrift“" von Susanne Schädlich

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Briefe ohne Unterschrift basiert auf wahren Begebenheiten. 1949 startete die BBC eine Rundfunksendung, in der Briefe von Bürgern der DDR anonym verlesen wurden. Susanne Schädlich stieß auf diese Briefe, die man für verschollen gehalten hatte und recherchierte die Hintergründe. Dafür reiste sie unter anderem nach London und traf dort ehemalige Mitarbeiter der BBC. Dabei herausgekommen ist ihr Buch Briefe ohne Unterschrift. Es ist 2017 im ...

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  • Der Onkel ein Spitzel

    Immer wieder Dezember
    Taluzi

    Taluzi

    26. December 2015 um 13:22 Rezension zu "Immer wieder Dezember" von Susanne Schädlich

    Susanne siedelt mit ihrer Familie 1977 vom Osten in den Westen. Sie versuchen sich dort heimisch zu fühlen und zu werden. Aber das ist gar nicht so einfach. Der Vater ein Schriftsteller, der in der DDR mit seinen Schriften nicht den dortigen Zeitgeist traff. Seine Kontakte zu Gras und Born halfen ihm. Als der Onkel Selbstmord began, kam auch das Ausmaß seiner Tätigkeit als Spitzel ans Licht. Susanne Schädlich beschreibt in der Ich-Form von ihrem Leben in beiden Teilen Deutschlands. In Rückblicken, aus Stasidokumenten und durch ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    zu Buchtitel "Das Schloss der Träumenden Bücher" von Walter Moers

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem ...

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    • 8480
    Taluzi

    Taluzi

    25. December 2015 um 09:34
  • Zwei authentische Lebensgeschichten

    Herr Hübner und die sibirische Nachtigall
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    17. March 2015 um 11:52 Rezension zu "Herr Hübner und die sibirische Nachtigall" von Susanne Schädlich

    Susanne Schädlich hat in ihrem Buch " Herr Hübner und die sibirische Nachtigall" zwei authentische Lebensgeschichten ausgewählt  und sie in literarischer Form verarbeitet. Für den Leser bietet dieser Roman ein beeindruckendes Leseerlebnis, das lange im Gedächtnis bleiben wird. Wir sind im Jahr 1948 in Dresden, der sowjetisch besetzen Besatzungszone. Mara Jakisch, eine vor und während des Zweiten Weltkrieges durchaus erfolgreiche Operettensängerin will wieder zurück auf die Bretter, die auch für sie das Leben bedeuten. Dietrich ...

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  • ein nachhaltiges Leseerlebnis

    Herr Hübner und die sibirische Nachtigall
    robbylesegern

    robbylesegern

    22. December 2014 um 03:25 Rezension zu "Herr Hübner und die sibirische Nachtigall" von Susanne Schädlich

    Susanne Schädlich hat in ihrem Buch " Herr Hübner und die sibirische Nachtigall" zwei authentische Lebensgeschichten aufgegriffen und sie in literarischer Form verarbeitet. Herausgekommen ist dabei ein mehr als nachhaltiges Leseerlebnis, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. 1948 in Dresden, der sowjetisch besetzen Besatzungszone. Mara Jakisch war vor und im Krieg erfolgreiche Operettensängerin und will zurück auf die Bretter, die ihr Leben bedeuten. Dietrich Hübner ist Mitglied der LDP, die ostdeutsche Variante der FDP ...

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  • Rezension zu "Immer wieder Dezember" von Susanne Schädlich

    Immer wieder Dezember
    immediator

    immediator

    07. January 2011 um 13:06 Rezension zu "Immer wieder Dezember" von Susanne Schädlich

    Was beim ersten Lesen erschüttert, ist die vollkommen bedenken- und gewissenlose Niedertracht der DDR-”Staatsorgane”. Es ist die Tatsache, dass familiäre Bindungen zwischen Geschwistern, zwischen Mutter und Kind nicht davor schützen, dass ein Bruder den Bruder, eine Mutter den Sohn an eine Maschine verkauft, an einen Apparat. Als ob ich das nicht gewusst, als ob ich nicht selbst ein Buch darüber geschrieben hätte. Das selbst Erlebte schützt nicht vor der Begegnung mit der Ohnmacht im Erleben von Susanne Schädlich, so wenig wie es ...

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  • Rezension zu "Karen Horney" von Susanne Schädlich

    Karen Horney
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    13. September 2009 um 17:25 Rezension zu "Karen Horney" von Susanne Schädlich

    Mir hat diese Biografie sehr gut gefallen, weil sie für einen interessierten Laien sehr gut verständlich ist und sich mehr auf den Menschen Karen Horney bezieht als auf die Wissenschaftlerin und Psychoanalytikerin.Ihre Werke werden natürlich erwähnt aber der Leser wird nicht überfrachtet von psychoanalytischem Wissen. Karen Horney rebelliert schon als junges Mädchen gegen die starren religiösen Konventionen ihres Vaters,der die Familie geprägt hat, aber als Seemann selten da war.Von da an nimmt sie keine Meinung und auch ...

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  • Rezension zu "Immer wieder Dezember" von Susanne Schädlich

    Immer wieder Dezember
    berka

    berka

    05. March 2009 um 07:02 Rezension zu "Immer wieder Dezember" von Susanne Schädlich

    Die Autobiographie einer Autorentochter Susanne Schädlich ist die Tochter von Hans-Joachim S. Sie erzählt ihre Lebens- und Familiengeschichte. Es gab in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts einen Kreis deutscher Autoren rund um Grass, Buch, Born, Sarah Kirsch, Kunert, Schlesinger und Bettina Wegner die sich regelmässig im Osten trafen und ihre Texte austauschten. Ende der 70er rund um die Biermann-Ausbürgerung verließen viele dieser Autoren die DDR, am Ende auch der Vater der Autorin. Die Umstände dieser Ausreise und die ...

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