Susanne Scheibler Mein liebes Frauchen

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Inhaltsangabe zu „Mein liebes Frauchen“ von Susanne Scheibler

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  • Rezension zu "Mein liebes Frauchen" von Susanne Scheibler

    Mein liebes Frauchen
    mabuerele

    mabuerele

    10. March 2011 um 17:15

    Der 13-jährige Dackel Julius muss zu Sohn und Schwiegertochter, weil Frauchen für ein halbe Jahr nach England geht. Täglich "schreibt" er Briefe. Er erzählt vom Leben bei Michael. Besonderes Kopfzerbrechen macht ihm aber die junge Dackeldame Tessy: frech, vorlaut, unerzogen, "emanzipiert" Sie reißt Julius aus seiner gewohnten Ruhe und nötigt ihm manche Diskussion auf, die sich so auch zwischen zwei Generationen der Menschen abspielen könnte. Letztendlich aber mag sie Julius. Nur die Menschen sind ihnen oftmals ein Rätsel. Zitat: "Mit dem Fernsehprogramm ist es komisch. alle Leute schimpfen darauf, trotzdem sitzen sie meistens Abend für Abend vor dem Bildschirm..." Julius schnuppert ins Theatermilieu, erfährt den Unterschied zwischen Handwerker und Schwarzarbeiter, erlebt einen antiautoritär erzogenen Jungen und wird im Schönheitswettbewerb zum Publikumsliebling. Das Buch ist mit einem Schuss Humor geschrieben und nimmt viele zwischenmenschliche Probleme aufs Korn. Als Hund darf man halt so manches sagen...

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