Susanne Schomann Die Farbe des Mondes

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Inhaltsangabe zu „Die Farbe des Mondes“ von Susanne Schomann

Eine heimliche Liebe, unversöhnlicher Hass, ein Paar, durch ein Hotelerbe aneinander gebunden – der neue große Liebesroman von Susanne Schomann!

Der Mond schimmert silbern auf dem See – und auf Ben, der plötzlich vor Nora steht. Wie Geschwister aufgewachsen, haben sie erbittert gestritten und sich nie versöhnt. Bis jetzt. Nora spürt, dass alles zwischen ihnen möglich ist. Doch der Moment währt nicht länger als der Schlag eines Schmetterlingsflügels … Erst Jahre später stehen Nora und Ben sich in Hamburg wieder gegenüber. Denn Noras Vater hat ihnen beiden sein Luxushotel an der Alster vermacht. Fünf Jahre müssen sie das "Brehlow" gemeinsam leiten, dann erst dürfen sie verkaufen. Und schon sind auch diese verwirrenden Gefühle für Ben wieder da, die Nora nur unter Kontrolle bekommt, wenn sie eiskalt zu ihm ist. Doch die Zukunft hält noch einmal einen Moment im Mondlicht für sie bereit …

Ein traumhafter Roman! Unbedingt lesen!

— ChristaWilling

Langatmig und auch Dauer nervig...

— chiara123

Unbedingt lesen

— sabrinchen

Die hohe Erwartung wurde nicht enttäuscht. Ein großartiger Roman!

— IngridLauer

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  • spannende Liebesgeschichte

    Die Farbe des Mondes

    Lujoma

    15. October 2017 um 17:53

    Inhalt: Nora und Ben sind wie Geschwister aufgewachsen, haben viel gestritten und gingen sich später so oft es ging aus dem Weg. Das ändert sich als Noras Vater plötzlich stirbt. Das Testament bestimmt, dass beide sein Hotel 5 Jahre lang gemeinsam leiten, erst dann dürfen sie verkaufen. Nora und auch Ben geben ihre Berufe auf, Nora kehrt nach Hamburg zurück. Natürlich lassen Konflikte nicht lange auf sich warten, aber da sind auch viele Gefühle und eine große Anziehung. Werden die Zwei ein Paar? Und was hat es mit den verstörenden Geschenken eines Unbekannten auf sich? Meine Meinung: Dieser Roman war das 1. Buch von Susanne Schomann, das ich las, und es wird sicher nicht das letzte sein. Der Schreibstil ist flüssig, lässt Bilder entstehen. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen. Anfangs sieht es nach einer schönen Liebesgeschichte aus, man lernt Nora und Ben kennen. Während Ben schon lange in Nora verliebt ist, meint diese ihn zu hassen. Doch bald siegt die körperliche Anziehungskraft. Im 2. Teil entwickelt sich der Roman zu einem spannenden Krimi. Nora erhält verstörende Geschenke, die ihr große Angst einjagen, und keiner weiß woher sie kommen. Der Kreis der Verdächtigen ist groß…. Und die Auflösung überrascht. Fazit: „Die Farbe des Mondes“ ist ein empfehlenswerter Roman, bei dem weder Gefühle noch Spannung zu kurz kommen.

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  • angenehm überrascht

    Die Farbe des Mondes

    dorothea84

    09. April 2015 um 06:43

    Nora muss zurück nach Hamburg, da ihr Vater im Sterben liegt. Dort trifft sie auf ihren "Stiefbruder" Ben, den sie noch nie leiden konnte. Doch der letzte Wille ihres Vaters ist das beide sein Hotel fünf Jahre zusammen leiten. Sollte beide das nicht tun, wird alles verkauf und keine bekommt auch nur 1 cent, selbst seine Lebensgefährtin nichts. Doch Nora hat immer noch diese verwirrenden Gefühle für Ben und Ben nun er verbirgt auch etwas vor Nora. Was etwas normal und harmlos beginnt, wird von Seite zu Seite interessant und geheimnisvoller. Ich muss sagen war mein erstes Buch von Susanne aber nicht mein letztes Buch, den ich war angenehm überrascht. Die Geschichte fängt wie ein normaler Liebesroman an und man denkt sich gut ich weiß wie es ausgeht. Doch dann kommen die Wendungen die man einfach nicht kommen sieht. Immer wieder wird man von Ben und Nora überrascht. Man sollte auch ab und zu miteinander reden. Doch dann wird es erst richtig interessant und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Man will ja unbedingt wissen wie es weiter geht und ob es ein Happy End gibt.

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  • Suchtfaktor hoch 10

    Die Farbe des Mondes

    ChristaWilling

    21. May 2014 um 15:19

    Schon zum vierten Mal hat mich die Autorin in ihre traumhafte und romantisch-spannende Welt entführt. Der Schreibstil hat etwas ganz Besonderes, das einen immer weiterlesen lässt. Ich bin schon richtig süchtig geworden und erwarte jedes neue Buch von Susanne Schomann mit Ungeduld. Wieder eine Liebesgeschichte voller Erotik und Herzklopfen, gespickt mit einem Krimiteil, der gut durchdacht und unvorhersehbar gesponnen wurde. Am Ende bleibt man überrascht, aber glücklich zurück. Und nicht zu vergessen: Ein Protagonist, der verzaubert und die Leser betört, wie immer bei S. Schomann.

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  • LiRo mit Crime-Anteil

    Die Farbe des Mondes

    Spatzi79

    20. May 2014 um 15:28

    Nora Brehlow lebt in Frankfurt. Beruflich ist sie äußerst erfolgreich, im Privatleben allerdings nicht ganz so. Gerade hat sie sich von ihrem Freund Hendrik getrennt, da sie unterschiedliche Erwartungen an ihre Partnerschaft haben und sie ihm einfach nicht so tiefe Gefühle entgegenbringt wie er ihr. Dann stirbt auch noch ihr Vater und sie muss zur Beerdigung und Testamentseröffnung nach Hamburg. Dort erwartet sie ein Wiedersehen mit Ben Larsen, dem Sohn der langjährigen Lebensgefährtin ihres Vaters. Die beiden kennen sich seit ihrer Kindheit und schon seitdem ist das Verhältnis zwischen ihnen angespannt – oder doch eher knisternd? Während sich die beiden in den letzten Jahren möglichst aus dem Weg gegangen sind, erwartet sie nun eine ganz besondere Herausforderung: gemeinsam sollen sie das Lebenswerk von Noras Vater, das Hotel „Brehlow“, fortführen. Mit einer kleinen Erpressung im Testament sorgt er dafür, dass die beiden keine andere Wahl haben, als die Aufgabe anzunehmen. Doch da fliegen natürlich öfter mal die Fetzen! Ich bin ja eigentlich kein Liebesroman-Leser, aber hier hatten mich Cover und Beschreibung neugierig gemacht und so habe ich mich auf die Geschichte eingelassen und habe es nicht bereut. Natürlich ist von Anfang an klar, dass die beiden am Ende zusammenkommen werden, aber der Weg dorthin ist durchaus unterhaltsam und spannend. Aufgrund der vielen Missverständnisse und Ärgernisse möchte man die Protagonisten gerne manchmal schütteln und auf den rechten Weg schubsen, aber das muss wohl so sein. Nora fand ich über weite Strecken ziemlich zickig und anstrengend, aber auch Ben stellte sich streckenweise ganz schön ungeschickt an. Gut gefallen haben mir einige der Nebenfiguren, die durchaus wichtige Rollen für die Handlung spielen. Ebenfalls gut gemacht fand ich die Einbindung einer gewissen Krimihandlung, die die Geschichte für mich deutlich spannender machte als einen reinen Liebesroman. Verdächtige gibt es reichlich und so ist lange nicht klar, wer hinter den Drohungen gegen Nora steckt und was das Motiv dahinter ist. Sehr schön gelungen ist das Cover, das meiner Meinung nach richtig Lust auf das Buch macht! Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher der Autorin!

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  • Spannend und sehr unterhaltsam

    Die Farbe des Mondes

    IngridLauer

    11. May 2014 um 22:48

    Spätestens mit diesem Roman bin ich ein richtiger Fan der Autorin geworden. Dies ist nicht einfach nur ein Liebesroman im herkömmlichen Sinn. Im Gegenteil. Hier ist alles enthalten, was das Leserherz begehrt. Wie schon in ihren anderen Büchern schreibt Susanne Schomann mitreißend und so spannend, dass ich das Buch wieder nicht aus der Hand legen konnte. Zwei Tage, dann hab ich den Roman atemlos beiseite gelegt. Liebe, Erotik und ein toller Krimi, alles drin! Unbedingte Leseempfehlung von mir!

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  • Kitsch und einstudierte Beleidigungen

    Die Farbe des Mondes

    chiara123

    09. May 2014 um 11:25

    Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut, da es eine schöne Liebesgeschichte versprach und noch dazu in der wunderschönen Stadt Hamburg spielte. Eigentlich fing es ganz gut an und relativ schnell trafen die beiden Hauptprotagonisten Ben und Nora aufeinander. Die Spannung zwischen den beiden war von Anfang an sichtbar. Ich hatte das Gefühl sie hassen sich richtig, nur leider bekommt man als Lesen nie eine wirkliche Erklärung, warum das so ist. Ab da an wurde leider alles etwas langatmig und nervig. Die Beleidigungen und Gespräche zwischen den beiden waren mir zu heftig, zu gestellt und zu unrealistisch. Sie haben sich nicht wie zwei Erwachsene benommen, die zusammen ein Hotel führen, sondern wie zwei zickige Kleinkinder. Die erotische Anziehung kam dann auch irgendwann durch und es war nur noch eine Frage der Zeit bis die beiden zusammen im Bett landen. Was sie dann auch taten und danach ging's mit den Streitereien, die leider überhaupt nicht locker und spontan rüber kamen, wieder von vorne los.  Ein einziges Hin und Her! Die 444 Seiten krochen nur so dahin und am Ende war es ein einziges schmieriges Kitschtheater. "Ich liebe dich", "Ich liebe dich so sehr." "Ich liebe dich für immer".  Noch nie habe ich in einem Buch auf den letzten Seiten so oft "Ich liebe dich." gelesen. Der Schreibstil war ganz okay, aber leider konnte mich das Buch mit dieser unrealistischen Liebesgeschichte nicht überzeugen.

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  • Sie hassen und sie lieben sich ...

    Die Farbe des Mondes

    JanaBabsi

    24. April 2014 um 21:06

    Nohra Brehlow und Benjamin Larsen sind wie Geschwister aufgewachsen. Ihr Zusammenleben bestand aber eher aus Zank und Streit und deswegen haben sich ihre Wege getrennt sobald beide alt genug waren auf eigenen Füßen zu stehen. Nora ist als Unternehmensberaterin in Frankfurt und Benjamin als Rechtsanwalt im Hamburg erfolgreich. Als Noras Vater stirbt hinterlässt er das gut gehende Hotel Brehlow in Hamburg. Sein letzter Wille besteht darin, daß Nora und Benjamin dieses Hotel gemeinsam über 5 Jahre leiten müssen damit das Erbe in Kraft tritt. Lehnen sie die Hotelführung ab, geht auch die Mutter von Benjamin, die viele Jahre die Lebensgefährtin von Clemens Brehlow war, leer aus. Verfolgt Clemens Brehlow damit noch über seinen Tod hinaus einen Plan? Mein Fazit: Mit „Die Farbe des Mondes“ handelt es sich um das 1. Buch welches ich von Susanne Schomann gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und ich konnte mich direkt auf die Protagonisten einlassen. Benjamin Larsen ist ein gutaussehender, sportlicher Mann, der zudem kochen und Klavier spielen kann, eigentlich der Traum aller Frauen. Nohra sieht ihn ihm jedoch noch immer den unmöglichen Typen, mit dem sie sich schon in ihrer Kindheit nicht vertragen hat. Die Beiden verstehen es hervorragend sich verletzende Dinge an den Kopf zu werfen und zu streiten bis sich die Balken biegen – aber in ihrem tiefsten Inneren wissen Beide, daß sie in den jeweils anderen verliebt sind. Leider schaffen es beide nicht sich zu offenbaren  ..... Am Anfang hatte ich das Gefühl einen klassischen Liebesroman in den Händen zu halten. Man weiß von der 1. Seite an, daß Ben und Nohra sich zwar noch nicht leiden können, sie aber zum Schluss des Buches ganz sicher ein Liebespaar sein werden. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, den Beiden mal kräftig in den Hintern treten zu wollen, damit sie sich nicht so dumm anstellen. Irgendwann stellte ich mir dann auch die Frage ob es tatsächlich bis auf Seite 440 so weitergehen wird? Ben und Nohra streiten miteinander, landen trotzdem im Bett und anschließend streiten sie wieder. Aber, das wäre zu einfach gewesen. Susanne Schomann versteht es sehr gut dem bisher vermeintlichen Liebesroman einen Schubs in Richtung Kriminalroman zu geben, denn Nohra bekommt plötzlich Geschenke von einem Unbekannten die sie ängstigen und verstören. Bis zur letzten Seite wird die Spannung dann gehalten und der Schluss ist nicht der, den man erwartet. Auch die erotischen Szenen, die zu einem Liebesroman unweigerlich dazugehören, waren sehr gut beschrieben – weder zu kitischig noch driftet es in den pornographischen Bereich ab und für die Phantasie des Lesers ist auch noch ausreichend Raum vorhanden. Es handelt sich letztendlich um eine gelungene Mischung aus romantisch-erotischem Liebesroman und Krimi.

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  • Tolles Buch

    Die Farbe des Mondes

    sabrinchen

    22. April 2014 um 01:40

    Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Es ist eine tolle Geschichte die sich super lesen lässt. Die beiden Protagonisten muss man einfach mögen. Auch ist hier der Schreibstil sehr schön und in diesem Buch ist alles enthalten was einen Roman in meinen Augen lesenswert macht. Dies wird nicht mei  letztes Buch von Susanne Schomann sein. Für mich definitiv 5 Sterne!!!

  • Vertraue deinem Bauchgefühl…

    Die Farbe des Mondes

    nicigirl85

    19. April 2014 um 11:47

    Lang ist es her, dass ich zuletzt einen Liebesroman las, weshalb ich mir nicht ganz sicher war, ob dieser Roman wirklich der Richtige für mich ist. Zudem kannte ich bis dato kein Buch der Autorin. Im Buch selbst werden wir sofort mitten in das Geschehen katapultiert. Wir lernen Nora Brehlow und Benjamin Larsen kennen, die wie Geschwister aufwuchsen, obwohl sie keine sind. Von je her konnten sich beide nicht leiden, haben immer gestritten und sich im Hass entzweit. Doch nun werden sie zwangsweise wieder zusammengeführt, denn Noras Vater stirbt und wünscht in seinem Testament, dass beide sein gut laufendes Hotel erben und es 5 Jahre gemeinsam leiten, sonst erben sie nichts. Wird das wirklich gut gehen und können sich beide zusammenraufen, um den Wunsch des Vaters gerecht zu werden? Und was ist plötzlich mit Ben, der auf einmal starke Gefühle für Nora hat? Der Einstieg in den Roman fiel mir etwas schwer, da ich mich wirklich erst einmal auf das Genre Liebesroman einlassen musste, doch bald konnte ich von den Streithähnen Nora und Ben nicht mehr genug bekommen. Susanne Schomann gelingt es das Feuer der Leidenschaft zwischen den Protagonisten dem Leser nahe zu bringen, dass man regelrecht ein Knistern in der Luft verspürt. Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen. Mir persönlich hat besonders gefallen, dass der Roman nicht ausschließlich von Liebe handelt, sondern auch Krimielemente beinhaltet, so dass man nicht nur eine gute Liebesgeschichte geboten bekommt, sondern auch eine ordentliche Portion Spannung. Nach dieser Lektüre weiß ich, dass ich auch mal getrost zum Liebesroman greifen kann und dass ich dabei gut unterhalten werde. Fazit: Ich habe den Roman sehr gern gelesen und bin nun neugierig auf mehr von der Autorin. Schöne Lektüre, die ideal in den Urlaub passt. Lesenswert, ich empfehle ihn gerne weiter!

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  • Ein Verwirrspiel der Liebe

    Die Farbe des Mondes

    Sternenstaubfee

    18. April 2014 um 11:51

    Nora und Ben sind miteinander aufgewachsen. Noras Vater und Bens Mutter waren ein Paar. Nun ist Noras Vater gestorben und hat sein Hotel Nora und Ben vererbt mit einigen ungewöhnlichen Auflagen. Fünf Jahre lang müssen Nora und Ben das Hotel gemeinsam leiten, bevor sie es verkaufen dürfen. Für die beiden Streithähne ist das eine fast unlösbare Aufgabe, denn die beiden können sich nicht ausstehen. Sie müssen aber das Erbe annehmen, denn ansonsten geht auch Thea, Bens Mutter, leer aus, was sie natürlich nicht wollen. So lassen sowohl Nora als auch Ben ihre bisherigen Leben hinter sich und fangen ganz neu an, was sich als schwierig erweist, da die beiden sich gegenseitig immer wieder in die Quere kommen. Dabei ist vor allem Ben klar, dass er Nora eigentlich von Herzen liebt. Sie darf es aber nie erfahren! Mein Leseeindruck: "Die Farbe des Mondes" ist mein erstes Buch von Susanne Schomann, das ich gelesen habe. Mir gefällt ihr Schreibstil; er ist sehr leicht, unkompliziert und angenehm, wie ich es mir für einen Liebesroman wünsche. Die Geschichte lässt sich schnell und flüssig lesen. Die Charaktere waren mir persönlich allerdings etwas zu glatt. Alle Hauptfiguren sehen umwerfend aus, sind beruflich supererfolgreich und haben alles, was man sich nur wünschen kann. Hier habe ich mir doch ein paar Charaktere mit kleinen Macken gewünscht; das wäre für meinen persönlichen Geschmack etwas glaubwürdiger gewesen. Ben ist ein echter Traummann. Natürlich sieht er umwerfend aus, ist gut gebaut, ein erfolgreicher Anwalt, und er liebt Nora mit seinem ganzen Herzen. Welche Frau wünscht sich nicht so einen Mann!? ;-) Nora und Ben lieben sich; das ist dem Leser natürlich gleich klar. Aber es dauert lange, bis sie sich ihre Liebe selbst eingestehen können. Bis dahin stellen die beiden das Nervenkostüm der Leser ganz gut auf die Probe mit ihren kleinen Anfeindungen und Zickereien. Ich habe sie wirklich manches Mal wachrütteln wollen; sie hätten nur mal richtig miteinander reden müssen. Aber gerade diese Frage macht einen Liebesroman wohl aus: "Wann bekommen sie sich endlich?". Es hat mir trotz der kleinen Kritikpunkte Spaß gemacht, auf diesen Punkt zu warten, an dem Ben und Nora endlich doch zueinanderfinden. Es gibt dann im Roman auch noch eine kleine "Krimihandlung", denn Nora bekommt anonyme Geschenke zugestellt, die immer unheimlicher werden. Ganz am Ende des Romans gibt es erst die Auflösung des Falles. Solange dann der Leser miträtseln, von wem diese Päckchen wohl stammen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich "Die Farbe des Mondes" gerne gelesen habe. Der angenehme Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass man dieses Buch flüssig und flott lesen und eine "aufregende" Zeit mit Ben und Nora verbringen kann.

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  • Achterbahn der Gefühle

    Die Farbe des Mondes

    odenwaldcollies

    16. April 2014 um 14:17

    Nora und Ben, die zusammen in einer Patchwork-Familie aufgewachsen sind, gehen sich seit Jahren aus dem Weg. Als Noras Vater stirbt, hinterläßt er beiden sein Luxushotel in Hamburg mit der Auflage, daß sie es in den ersten fünf Jahren gemeinsam leiten müssen, bevor sie es verkaufen dürfen. Wider Erwarten funktioniert die berufliche Zusammenarbeit erfolgreich, aber auf privater Basis können sich die Beiden weiterhin nicht leiden – eigentlich. Wenn da nicht diese verwirrenden Gefühle jeweils füreinander wären, die beide vehement zurückzudrängen versuchen, da sie Angst haben, der Andere könnte diese Schwäche gegen sie ausspielen. Susanne Schomanns Roman ist nach langer Zeit mein erster Liebesroman, nachdem ich viele Jahre keine Bücher aus diesem Genre mehr gelesen habe, weil sie eigentlich nicht in mein Beuteschema fallen. Aber das Buch hat mich wunderbar unterhalten, daß ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte, um endlich zu erfahren, ob und wann sich Nora und Ben endlich ihre Liebe gestehen. Die Beiden sind ziemlich nervenaufreibend und als Leser möchte man sie öfters kräftig durchschütteln, weil sie nicht in der Lage sind, miteinander zu reden, sondern sich immer wieder aufs Neue verletzen. Aber es ist nicht nur eine reine Liebesgeschichte: das Buch wird durch einen spannenden Krimianteil aufgepeppt, bei dem Nora von einem Unbekannten belästigt wird. Bis beinahe zum Schluß ist nicht klar, um wen es sich dabei konkret handelt. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack noch etwas ausgefeilter sein können, sie waren mir in ihrem Aussehen und Attraktivität beinahe zu perfekt, ein paar Ecken und Kanten mehr hätte ich gut gefunden. Umso besser gefällt mir, daß die gutaussehende Nora Brehlow, die zwar eine einnehmende Wirkung auf Männer, aber gleichzeitig auch ein Bindungsproblem hat, da wird schon mal am Telefon mit dem Freund Schluß gemacht, weil es ihr zu eng wird. Ben Larsen ist der Sohn der zweiten Frau von Noras Vater und zeichnet sich neben einem sportlichen und attraktiven Erscheinungsbild durch eine hohe Intelligenz aus. Seine Gefühle für Nora, die er ihr nicht zeigen darf, wie er meint, lassen ihn allerdings öfters hilflos und ziemlich verzweifelt erscheinen. Unterstützt werden Ben und Nora bei der Leitung des Hotels Brehlow durch Andrea, eine Freundin von Nora aus Frankfurter Zeiten, die das Sekretariat der neuen Hotelleitung übernimmt und ein Auge auf Ben geworfen hat. Weiterhin sorgt der Koch Markus, ein alter Freund von Ben, für weiteres Gefühlschaos, da er sich schon vor Jahren in Nora verguckt hat. Weitere Verwicklungen entstehen durch die gemeinsame Freundin Verena, ein Topmodel und Exfreundin von Ben, sowie durch Hendrik, dem Exfreund von Nora. Die Autorin schafft es hervorragend, das Knistern zwischen den Protagonisten herauszuarbeiten, zusätzlich wird die Handlung durch eine Portion Erotik gewürzt, die gekonnt eingesetzt wird, ohne dabei geschmacklos zu wirken.

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  • Ein traumhaftes Buch

    Die Farbe des Mondes

    zauberblume

    13. April 2014 um 14:33

    "Die Farbe des Mondes" von Susanne Schomann ist eine wunderbare Liebesgeschichte gekoppelt mit einem Krimi. Diese Kombination hat mir super gut gefallen und die Geschichte von Ben und Nora hat mich sofort begeistert. Nora hat ihren Traumjob und Frankfurt und eine tolle Wohnung und ist mit ihrem Leben zufrieden. Ben betreibt in Hamburg eine erfolgreiche Anwaltskanzlei. Die beiden sind wie Geschwister aufgewachsen, denn Noras Vater Clemens war der Lebensgefährte von Bens Mutter Thea. Ben und Nora haben sich bei jeden Zusammentreffen schrecklich gestritten. Überraschend stirbt nun Noras Vater. Sein Testament erhält jedoch eine sonderbare Klausel: Ben und Nora müssen zusammen sein Luxushotel an der Alster für 5 Jahre leiten, ansonsten verlieren sie ihr Elternhaus und auch Thea ist unversorgt. So bleibt den beiden keine andere Wahl und sie stellen sich gemeinsam der neuen Aufgabe. Doch plötzlich sind bei Nora wieder dieser verwirrenden Gefühle für Ben da. Und sie weiß nicht, wie sie 5 Jahre in seiner Nähe überstehen soll. Und plötzlich taucht auch noch eine andere Bedrohung auf und keiner weiß, wer dahintersteckt. Der lebhafte Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Protagonisten Ben und Nora waren mir sofort sympatisch. Das Knistern zwischen Ben und Nora war förmlich zu spüren. Und an manchen Stellen bekam ich aber auch ein Gänsehautfeeling , so spannend war die Geschichte. Das wunderschöne Hotel sah auch direkt vor mir und auch die anheimelde Atmosphäre im Hotel war greifbar. Hier hätte ich mich sofort wohlgefühlt. Man hat die Begeisterung gespürt, mit der Nora und Ben das Hotel renoviert haben. Ab und an hätte ich Nora gerne mal gerüttelt, damit sie sich ihre Liebe zu Ben eingesteht. Das Cover in meinen Lieblingsfarben könnte nicht besser sein. Im Hintergrund das Brehlow, genauso habe ich mir das Hotel vorgestellt. Ich habe mich beim Lesen rundherum wohlgefühlt und jede Seite genossen. Die war das erste Buch von Susanne Schomann, das ich gelesen habe und es wird sicher nicht das letzte sein.

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  • Die Farbe des Mondes

    Die Farbe des Mondes

    Maerchenfee

    12. April 2014 um 17:19

    Inhalt: Ben`s Mutter Thea ist die Lebensgefährtin von Nora`s Vater Clemens, dem Grüder des Luxushotels Brehlow. Ben und Nora verstehen sich von klein auf nicht, ja, sie hassen sich richtiggehend und konnten sich bis jetzt geschickt aus dem Weg gehen.  Doch Clemens liegt im Sterben und nimmt den beiden das Versprechen ab, das Hotel gemeinsam zu leiten. Später bei der Testamentseröffnung erfahren sie zudem, dass sie das Hotel vor Ablauf von fünf Jahren nicht verkaufen dürfen, ansonsten verlieren sie  und Thea ihr Erbe. Während Ben sofort auf die Forderungen eingeht, ist Nora entsetzt. Wie soll sie es fünf Jahre mit Ben aushalten? Meine Meinung: Dies war mein erster Roman von Susanne Schomann. Mir gefällt ihr flüssiger und lebhafter Schreibstil sehr gut. Auch die Umsetzung der Geschichte und die Protagonisten finde ich sehr gelungen. Während Ben ein richtiger Traummann ist, dem sämtliche Herzen zufliegen, konnte ich für Nora erst etwas später Sympathien empfinden, da sie zeitweise doch sehr zickig ist. Die beiden mögen sich wirklich so wenig, dass man als Leser schon daran zweifelt, ob sie sich jemals finden werden.  Dies ist aber nicht nur eine reine Liebesgeschichte sondern die Autorin baut auch noch einen Krimi mit ein, der für ziemliche Spannung sorgt. Nora wird von einem Stalker verfolgt und hier wird der Leser geschickt im unklaren gehalten und kann bis zum Schluß miträtseln, wer den nun der Übeltäter ist, denn in Frage kommt eigentlich jeder. Die Aufklärung hat mir sehr gut gefallen und rundet die Geschichte so richtig schön ab. Wenn auch vom Leser etwas Geduld gefordert wird, bis sich Ben und Nora finden, habe ich die Geschichte dennoch gerne gelesen und empfehle sich auch weiter.

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  • Ein typischer Schomann

    Die Farbe des Mondes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. March 2014 um 13:17

    Ein typischer Schomann-Roman. Liebe, Leidenschaft, Romantik; eine schöne Kulisse, Spannungen, reichlich Missverständnisse und die kleinen und großen Dramen des Lebens: Susanne Schomann weiß, wie man diese Zutaten in eine Geschichte packt und schlussendlich ein Buch daraus wird, dass einem das Herz öffnet und den Alltag vergessen lässt. Um was es im aktuellen Buch geht, ist ja in der Beschreibung bereits zu lesen. Ben und Nora erben ein Hotel und müssen es fünf Jahre lang gemeinsam durch sämtliche Höhen und Tiefen hinweg leiten. Tun sie das nicht, verfällt das Erbe und auch Noras Mutter würde leer ausgehen. Eine große Verantwortung lastet also auf den Schultern der beiden, die sich seit frühester Kindheit kennen und über welche eine dunkle Erinnerung lastet. Wie auch in Susanne Schomanns anderen Romanen, steht nicht die Umgebung, der Job oder in welcher Kulisse auch immer die Charaktere agieren im Vordergrund (wir lesen beispielsweise kaum etwas über den Hotelbetrieb), sondern rein die zwischenmenschlichen Beziehungen. Tja und die nehmen - und das weicht nun etwas von den bisherigen Romanen ab - gar eine Wendung in Richtung Krimi; oder Crime wie manche heute darüber sagen. Was passiert, wer was macht und vor allem das Warum, verrate ich natürlich nicht. Nur eines: auf den Leser wartet ganz viel Liebe, Leidenschaft, Spannung und .... ein Schuss Gefahr .... Viel Spaß beim Lesen! :-)

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  • Perfekter Liebesroman

    Die Farbe des Mondes

    BrittToth

    23. March 2014 um 18:27

    Die Erwartungen an Die Farbe des Mondes, den neuen Liebesroman von Autorin Susanne Schomann, waren hoch. Ich habe alle ihre Bücher gelesen und weiß, sie hat in ihren Büchern immer eine ungewöhnliche Geschichte mit viel Leid, sehr viel Liebe, Romantik und der richtigen Portion jedes denkbaren Gefühls. Die Farbe des Mondes von Susanne Schomann Benjamin, kurz Ben, und Nora sind durch die Beziehung ihrer Eltern wie Geschwister aufgewachsen. Nora hasste Ben vom ersten Tag an. Beide gehen sich schon als Kinder und auch Teenager so gut wie möglich aus dem Weg. Als Nora die Stadt verlässt, gelingt ihnen das für ein paar Jahre richtig gut. Bis sie ein trauriges Ereignis aufeinandertreffen lässt und sie zwingt, miteinander auszukommen. Noras Vater nimmt ihnen auf dem Sterbebett das Versprechen ab, dass seine beiden Kinder (er sah in Ben einen Sohn) für mindestens 5 Jahre das Hotel Brehlow  in Hamburg führen werden. Ben fügt sich sofort und ohne nachzudenken, während Nora völlig außer sich ist und den letzten Wunsch ihre Vaters nicht verstehen kann. Warum tut ihr geliebter Vater ihr das an? Mit dem Menschen, den sie am meisten verachtet kann sie doch nicht 5 Jahre beruflich aneinander gekettet werden? Überraschender Weise gelingt ihnen die Zusammenarbeit recht gut. Die Farbe des Mondes Rückseite Die Liebesgeschichte ist zauberhaft romantisch und mit tollen Wortwechseln gespickt, bei denen ich oftmals schmunzeln musste. Ben und Nora sind beides als sehr starke Persönlichkeiten erschaffen und trotzdem man sie manchmal einfach nur schütteln möchte um sie wachzurütteln, sehr liebenswert. Während des sich lieben, sich hassen, sich vertrauen und sich begehren der zwei wird es nie langweilig. Durch ein gut durchdachtes Zusammenspiel von Liebe, Hass, Neid und Intrigen gelingt es Autorin Susanne Schomann bis zum Ende die Spannung aufrecht zu erhalten. Natürlich wird die Harmonie nicht von allen gern gesehen. Ich hatte zwar eine Idee, wer der Bösewicht ist, aber sicher kann man wirklich erst sein, als die Autorin es selbst auflöst. Leider kann ich nicht verraten, wie der Bösewicht sich die Aufmerksamkeit aller sichert und was es mit dem Titel des Buches auf sich hat. Beides hatte ich in der Form noch nicht gelesen und es ist toll. Wer die anderen Bücher der Autorin kennt, wird auf ein paar Bakannte treffen. Wieder ein wunderschöner Liebesroman von Susanne Schomann. Erschienen im Mira Taschenbuch Verlag.

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