Susanne Schomann Heidewinter

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Inhaltsangabe zu „Heidewinter“ von Susanne Schomann

Eine Liebe, die den Winter in Sinas Herzen vertreibt – der neue Lunau-Roman von Susanne Schomann! Dekadenz, Arroganz und Kaltherzigkeit – das fällt Sina ein, wenn sie an die Adelswelt denkt, in der Philip von Hoven lebt. Sicher ist er als Drehbuchautor lange im Ausland gewesen, aber ein Schnösel bleibt ein Schnösel. Auch wenn er noch so schöne braune Augen hat und sie bei seinem Anblick Herzklopfen bekommt. Sina ist nur nach Lunau gekommen, um nach einer schweren Zeit die Weite der winterlichen Heide zu genießen. Heiße Küsse auf schneeverhangenen Reitpfaden passen jetzt gar nicht … Das glaubt sie jedenfalls, bis Philip ihr die Heidelbeerspuren von den Lippen küsst und das Eis um ihr Herz zum Schmelzen bringt. Hoffnungsvoll könnte Sina in die Zukunft blicken – doch das zarte Pflänzchen ihres Glücks wird bedroht, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war.

Man ist schon ein bisschen traurig, dass nun auch der 3. Musketier seine Story bekommen hat und es scheinbar vorbei ist....

— flower1984

Einfach nur toll.

— Lesemaus1984

Romantischer Winterschmöcker voller Spannung und Gefühl!

— Pharo72

Im 3. Teil der Lunau-Reihe fühlt man sich wie "nach Hause kommen".

— JanaBabsi

Ein absoluter Wohlfühlroman mit tollen Protagonisten, der ausgezeichnet in diese Jahreszeit passt

— gaby2707

Toller 3. Band...

— nicigirl85

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— SABO

Ein richtiges Wohlfühlbuch

— Sternenstaubfee

Ohne wenn und aber ein wunderbares Buch :-)

— Mika2003

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  • Endlich wieder Lunau

    Heidewinter

    Pharo72

    02. January 2016 um 15:43

    Einen schrecklichen Verlust muss Sina Rosenborn verarbeiten, an dem schon ihre Ehe zerbrochen ist. Nun entspricht auch noch der neue Job so gar nicht ihren Vorstellungen. Da scheint es wie ein Wink des Schicksals, dass ihre ehemalige Kollegin Ruth sie bittet, in das kleine Heidedörfchen Lunau zu kommen, um einen alten adligen Herrn zu pflegen sowie in der Arztpraxis von Dr. Kjell Loewenthal auszuhelfen. Als sie jedoch ihrem neuen Arbeitgeber, dem Gutsbesitzer Philip von Hoven gegenübersteht, möchte sie vor Scham am liebsten im Boden versinken, denn beide teilen ein pikantes Geheimnis. Dennoch lebt sich Sina schnell ein in Lunau, findet in Isabell und Luisa gute Freundinnen und auch ihre Gefühle für Philip gehen schon bald über Freundschaft hinaus. Sich häufende Brandanschläge auf das Eigentum der von Hovens werfen einen Schatten über das junge Glück. Hat etwa Sinas Exmann, der immer wieder ihre Nähe sucht, seine Finger im Spiel? Meine Meinung: Endlich ist er da, der dritte Band der Lunau-Reihe, in der Musketier Nummer drei – Philip von Hoven – seine große Liebe findet. Da nun alle glücklich und zufrieden sind, fürchte ich fast, dass mit der Beendigung der Trilogie kein Grund besteht, nochmals nach Lunau zurückzukehren. Ich persönlich würde das sehr bedauern, aber das geht den Lesern ja bei so liebgewonnenen Figuren oft so. Denn die Rückkehr nach Lunau war tatsächlich wie ein Heimkommen. Durch den Jahresabstand der Veröffentlichung fühlte es sich so an, als würde ich nun zum dritten Mal in der schönen Heide Urlaub machen. Diesmal im Winter angesiedelt, versteht es die Autorin dennoch, den besonderen Reiz der Landschaft herauszukitzeln. Alle drei Bücher zusammengenommen könnten tatsächlich als Werbebotschaft für die Lüneburger Heide dienen. Die regionalen Buchhändler sollten da unbedingt ihr Augenmerk drauflegen. Auch wenn es in diesem Roman vorrangig um die Liebesgeschichte von Sina und Philipp geht, kommen auch die Protagonisten der vorherigen Bände nicht zu kurz. Ihre Geschichte wird weitergeschrieben, mit Höhen und Tiefen, und sie stehen dem Hauptpaar zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite. Das finde ich so besonders schön an dieser kleinen Dorfgemeinschaft. Es kann sich einfach jeder auf den anderen verlassen. Wo findet man so etwas heutzutage schon noch? Neu hinzugekommen als besonders sympathische Nebenfigur ist der alte Baron von Hoven, der es glaub ich faustdick hinter den Ohren hat. Der Auftakt der Romanze von Sina und Philip ist überraschend, aber passt perfekt zu den Figuren. Natürlich haben beide einen langen Weg vor sich, der durch Missverständnisse, Eifersucht und Unsicherheit geprägt ist. Ihre erotischen Momente sind, so hatte ich das Gefühl, dieses Mal noch einen Tick heißer als in den Vorgängerbänden, ohne jedoch jemals ins Niveaulose abzugleiten. Nach wie vor steht die Romantik an erster Stelle. Einmal mehr gibt Susanne Schomann der Geschichte durch einen kleinen Krimi-Nebenplot die richtige Würze und Extra-Portion Spannung. Zwar braucht die Lösung keinen ausgeprägten kriminalistischen Spürsinn, aber dennoch erhöht dieser Zusatz das Lesevergnügen. Netter Bonus auch wieder die Rezeptvorschläge am Ende, diesmal mit Heidelbeeren. Den Glühwein muss ich in den nächsten Tagen unbedingt mal ausprobieren! Wie unschwer zu erkennen, ist es Susanne Schomann erneut gelungen, mich restlos zu begeistern und mir die Weihnachtsfeiertage mit ihrer Story so richtig heimelig zu gestalten. Ich bin sehr gespannt, was es als Nächstes von ihr zu lesen geben wird und würde jedem Liebhaber romantischer Geschichten empfehlen, mal in Lunau vorbeizuschauen. Am besten natürlich in der richtigen Reihenfolge, also beginnend mit „Wilder Wacholder“, dann rein in „Der Holundergarten“ und schlussendlich dieses Buch. Viel Spaß!

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  • 3. Teil der Lunau-Reihe

    Heidewinter

    JanaBabsi

    02. January 2016 um 11:45

    Sina Rosenborn, Tochter des wohlhabenden "Pralinenkönigs" Rosenborn, hat alle Brücken zwischen sich und ihrem Vater abgebrochen. Durch seine überaus antiquiierten Ansichten, seine Tochter müsse einen Mann ihres Standes heiraten, gerieten sie immer öfter in Streit. Auf dem letzten Ball ihres Vaters, an dem die 17jährige Sina gezwungenermaßen anwesend sein musste, lehnte sie sich auf ihre ganz eigene Art gegen ihren Vater auf - sie verführte einen jungen Mann, dessen Namen sie nicht kannte. Einige Jahre später, Sina arbeitet in ihrem Beruf als examinierte Krankenschwester, bekommt sie von ihrer ehemaligen Arbeitskollegin Ruth Rogalski ein Stellenangebot, das sie nach Lunau führen würde. Nach anfänglichem Zögern willigt Sina ein und nimmt den Job an, der eigentlich aus 2 Arbeitsstellen besteht. Zum einen soll sie die Arztpraxis von Kjell Loewenthal an einigen Tagen in der Woche unterstützen und zum anderen soll sie Baron Hagen von Hoven zur Hand gehen, der nach einem Reitunfall ein wenig Unterstützung bei den täglichen Dingen des Lebens gebrauchen kann. Kurz nachdem Sina in Lunau angekommen ist, trifft sie auf den Sohn ihres neuen Arbeitgebers um mit ihm die vertraglichen Einzelheiten zu vereinbaren. Es handelt sich um Philip von Hoven - den jungen Mann, den sie damals gekonnt verführt hatte. "Heidewinter" ist das 3. Buch aus der Lunau-Reihe von Susanne Schomann. Es ist durchaus möglich das Buch solo zu lesen, Vorkenntnis der anderen Bücher ist nicht notwendig - was aber nicht bedeutet, dass man dann nicht etwas verpassen würde. Wenn man die beiden vorhergehenden Bücher kennt, dann erfährt man als Leser hier so etwas wie "nach Hause kommen" zu all den liebenswerten Menschen im Heidedörfchen Lunau. Im Buch "Wilder Wacholder" wird das Protagonisten-Paar Kjell Loewenthal und Isabell Valentine näher vorgestellt. Im 2. Band "Der Holundergarten" erfährt der Leser die Liebesgeschichte von Rafael Brix und Luisa Milchert und in "Heidewinter" geht Susanne Schomann nun auf die Geschichte von Philip von Hoven und Sina Rosenborn ein. Mit Kjell, Rafael und Philip schließt sich nun auch der Kreis, dass die "Musketiere" wieder in Lunau vereint sind. "Heidewinter" ist nicht nur ein Liebesroman, denn wie in allen Büchern die ich bisher von der Autorin gelesen habe, werden geschickt Krimi-Elemente eingeflochten. In Lunau ist ein Brandstifter unterwegs, der es gezielt auf das Eigentum der Familie von Philip von Hoven abgesehen hat. Die Progatonisten Sina Rosenborn und Philip von Hoven waren mir gleich von der 1. Seite an sympathisch. Sina, die sich gegen ihren Vater auflehnt und gekonnt den jungen von Hoven verführt und Philip, der sich nach dem Reitunfall seines Großvaters um das Gut der von Hovens kümmert. Beim ersten Zusammentreffen, nach all den Jahren, sind die Beiden erst einmal schockiert. Dem Schock folgt zuerst die Scham, dann die Unsicherheit weil sie nicht wissen, wie sie miteinander umgehen sollen. Nach und nach finden sie zum normalen Umgang zurück und letztendlich merken sie, dass es zwischen ihnen noch immer kribbelt. Bevor es ein Happy-End geben kann, muss sich Philip jedoch erst noch mit Sinas Ex-Mann Falk auseinandersetzen. Die erotischen Szenen sind ..... sehr heiß !! Wie auch schon in den Vorbänden sind die erotischen Szenen so beschrieben, dass man als Leser noch ausreichend Platz für eigene Phantasien hat. Es gibt nur 2 oder 3 dieser Szenen im Buch, aber die sind wirklich gut beschrieben. Ich habe den Aufenthalt im Heidedörfchen Lunau auch dieses Mal sehr genossen. So schön, friedlich und harmonisch ist es im echten Leben meist nicht, weswegen man die Lesestunden die man in Lunau verbringt, für eine kleine Auszeit aus dem Stress des Alltages nutzen kann. 

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  • Spannend und gefühlvoll, ein Abenteuer in Lunau

    Heidewinter

    zauberblume

    Susanne Schomann entführt uns in „Heidwinter“ zum dritten Mal in die herrliche Ortschaft Lunau. Es ist als würde man wieder nach Hause kommen. Man trifft auf liebgewonnene Menschen und darf wieder an ihrem Leben teilhaben. In dieser Geschichte sind Sina und Philip die Protagonisten. Sina ein äußerst sympathischer Mensch, Tochter des Pralinenkönigs Rosenborn, ist aus ihrem reichen Elternhaus regelrecht ausgebrochen. Sie hat den Beruf der Krankenschwester erlernt. Sina hat eine schwere Zeit hinter sich und ist nach Lunau gekommen und hier eine neue Anstellung anzutreten und Abstand zu gewinnen. Sie will sich hier erholen. Hier trifft sie ausgerechnet auf Philip von Hoven. Die Adelswelt in der Philip lebt verbindet Sina mit Dekadenz, Arroganz und Kaltherzigkeit. Doch Philip mit seinen schönen braunen Augen weckt Leidenschaften in Sina, die sie bisher noch nicht kannte. Doch auch wenn sie bei seinem Anblick Herzklopfen bekommt, ein Schnösel bleibt ein Schnösel. Doch Philip bringt ihr Herz zum Schmelzen. Alles könnte so schön sein, die Zukunft voller Hoffnung – doch das zarte Pflänzchen des Glücks wird bedroht und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Ich bin sofort eingetaucht in die Geschichte. War mit Sina auf dem Ball, habe ihr Aufmüpfigkeit gegenüber ihrem Vater verstanden. Er wollte auf seine Art doch nur das Beste für Sina. Doch hat er leider nicht gemerkt, dass sie sich nie wohlgefühlt hat. Ich habe Sina bewundert, wie sie ihren eigenen Weg gegangen ist, auf eigenen Beinen steht und nicht vom Geld ihres reichen Vaters lebt. Auch verstehe ich ihre Einstellung zu den Schönen und Reichen. Hat sie doch im Laufe ihres Lebens doch schon einiges erlebt. Die Autorin hat einfach einen traumhaften Schreibstil. Man fährt mit Sina nach Lunau, lebt mit ihr in dem kleinen Häuschen. Wohlgefühlt habe ich mich auch in Christa Buchladen-Cafe. Hier ist es einfach traumhaft. Kann mir gut vorstellen, wie einen der Zauber von Lunau gefangen nimmt. Und all die wunderbaren Menschen die hier leben. Da muss man sich doch einfach wohlfühlen. Es gab beim Lesen Stellen zum Schmunzeln, aber auch an Gänsehautfeeling hat es nicht gemangelt. Und an feuchten Augen hat es auch nicht gemangelt, so berührt hat mich die Geschichte. Habe mich beim Lesen rundherum wohlgefühlt und das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Das Cover finde ich übrigens auch zauberhaft. Genauso habe ich mir das verschneite Lunau vorgestellt. Toll finde ich auch die Rezepte im Anhang des Buches, selbstverständlich werde ich das eine oder andere ausprobieren. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne für diese zauberhafte unterhaltsame und spannende Geschichte

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    • 2
  • Sina und Philip

    Heidewinter

    gaby2707

    28. December 2015 um 18:45

    Sina ist gerade erst 17 und soll, wenn es nach ihrem Vater geht, so schnell wie möglich unter die Haube gebracht werden. Auf einem Ball, auf den die heiratsfähigen jungen Männer der Gegend eingeladen sind, begegnet sie einem Mann, der sie alle Etikette vergessen lässt, und den sie hemmungslos verführt. Jahre später, sie hat eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht, sich von ihrem Vater distanziert und ihre Ehe hat nicht gehalten, bekommt sie ein Angebot aus einem kleinen Ort in der Heide, wo dringend eine Arzthelferin und eine Krankenschwester für den alten Baron gesucht wird. Sina macht sich auf nach Lunau. Und hier begegnet sie dem Mann wieder, den sie auf ihrem letzten Ball bei ihrem Vater "kennengelernt" hat: Baron Philip von Hooven. Es ist mein erster Roman, den ich von Susanne Schomann nach einigen positiven Kritiken zu ihren Büchern gelesen habe. Und ich bin restlos begeistert. Von ihrem Schreibstil, leicht und flüssig zu lesen, der mich sehr schnell mitten hineinzieht in dieses kleine Dorf Lunau mit seinen interessanten Menschen, wo ich mich von Anfang an, genau wie Sina, sehr wohlgefühlt habe. In ein kleines Bücher-Cafe, wo es herrliche Torten und Kuchen gibt, und in eine Dorfgemeinschaft, die ihres gleichen sucht. Von ihren Protagonisten, hier besonders von Sina und Philip, aber auch von den Freunden von Philip mit ihren Partnerinnen und vor allem dem alten Baron. Sina ist eine sympathische, offene junge Frau, die aus ihrem reichen Elternhaus ausgebrochen ist und schon einiges erlebt hat. Adeligen steht sie sehr kritisch gegenüber, da sie hier ihre eigenen Erfahrungen in jungen Jahren gemacht hat. Philipp, der sein Herz sehr schnell an sie verliert, bekommt immer wieder Dämpfer, die sich aus Missverständnissen und nicht miteinander reden ergeben. Aber er hat ja seine Freunde, die ihn auf den richtigen Weg schubsen. Und alles wird schlussendlich gut. Die Geschichte selbst ist keine reine Liebesgeschichte, sondern enthält auch kriminelle Elemente, die gekonnt und plausiebel eingearbeitet sind. Hier konnte ich mit ermitteln. Aber die Liebe steht an erster Stelle und die vielen Schwierigkeiten, die die Beiden zu überstehen haben, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe mit Sina und Philip gelitten und gelacht, war nachdenklich und musste immer wieder schmunzeln. Ich fühle mich sehr gut unterhalten und möchte unbedingt mehr von diesem idyllischen Wohlfühlort Lunau und seinen wunderbaren Bewohnern. Dieser Roman bekommt meine absolute Leseempfehlung!

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  • Der perfekte Winterschmöker...

    Heidewinter

    nicigirl85

    27. December 2015 um 13:38

    Ich bin ja kein Fan von Liebesromanen, nur bei den Büchern von Susanne Schomann mache ich eine Ausnahme, weil sie so viel mehr sind als nur ein Liebesroman. Ich hatte mich nach "Wilder Wacholder" und "Der Holundergarten" schon sehr auf eine neue Lunau- Geschichte gefreut und begann mit Spannung zu lesen. In diesem Teil geht es um Sina und Philip. Sina möchte nach einer schmerzlichen Enttäuschung einen Neustart in Lunau wagen. Männer kommen ihr dabei nicht ins Leben, doch was soll sie machen, wenn ihr Herz schneller schlägt beim Anblick von Philip? Ignorieren geht ja wohl nicht. Wird Sina in Lunau die nötige Aufmunterung erfahren? Man muss für mein Empfinden die Vorgängerbücher nicht zwingend gelesen haben, um diesen Teil zu verstehen, da es um neue Protagonisten geht. Man kann sich die anderen Bände aber ruhig gönnen, wenn einen dieser gefällt. Kaum hat man die ersten Seiten gelesen, ist man direkt in Lunau angekommen, trifft auf alte Bekannte und fühlt sich sofort wohl. Lunau ist ein Ort, an dem man selbst gern leben würde. Die Handlung wird uns über einen beobachtenden Erzähler näher gebracht und die dargestellten Charaktere sind etwas Besonderes. Vom Schicksal teilweise gebeutelt, wissen sich doch mit Charme und grandioser Optik zu überzeugen. Aber mal ehrlich in einem Liebesroman müssen die Akteure schöner sein als im realen Leben. Der Roman besticht nicht nur durch die langsam aber sicher entstehende Liebesgeschichte, sondern hat auch kriminalistische Elemente zu bieten und einen Hauch angenehm dargestellter Erotik. Wer zudem die anderen Lunau Bücher kennt, der erfährt auch über die Protagonisten aus den anderen Romanen in der Nebenhandlung etwas. Wer sich mal fallen lassen möchte in eine winterliche Geschichte mit Liebe, Spannung und Wohlfühlmomenten, der sollte dieses Buch lesen. Fazit: Ein herrlicher Schmöker, der zum Seelebaumeln einlädt. Steht seinen Vorgängern in nichts nach, ich kann nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Spitze!

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  • Lunau.3

    Heidewinter

    SABO

    23. December 2015 um 00:26

    Susanne Schomann - Heidewinter - mtb Die 17jährige Sina geht widerwillig und gezwungenermaßen auf den Ball ihres Vaters, dem Hamburger Pralinenkönig Klaus Rosenborn, gleich drei Sääle werden im prachtvollem Hotel Atlantic dafür gebucht. Ihr Vater hat alles was Rang und Namen hat und im heiratswilligen Alter ist , dazu eingeladen, nebst der dazugehörigen grauen Eminenzen. Sina würde dem allzu gerne entfliehen, sie hat keine Lust auf adelige junge Schnösel, doch die Schneiderin ist schon im Anmarsch. Der edle Stoff umhüllt Sina wie eine Wolke in Türkis, die Pralinenprinzessin sieht hinreissend aus..und sie weiß es auch.. Als Philip von Hoven den Ballsaal betritt, fixieren sich ihre Blicke, mit lockeren Sprüchen verführt sie den jungen Mann, wer er ist, interessiert sie nicht. JAHRE SPÄTER: Schon als junges Mädchen, wollte Sina Krankenschwester werden, sie trennte sich von Vater und Reichtum und erlernte ihren Traumberuf. Nach Jahren der aufreibenden Arbeit in Kliniken und einem privaten Desaster, ist Sina nahe einem Burnout, ihre Seele braucht Ruhe. Da kommt das Angebot von ihrer ehemaligen Ausbilderin Ruth Rogalski aus Lunau gerade recht. Ruths 6.Sinn ist ihre Rettung. Der alte Baron hat sich einen komplizierten Knöchelbruch beim Reiten zugezogen und Dr Löwenthal sucht eine Assistentin. Der junge Baron erwartet die Krankenschwester für seinen Großvater, als die beiden sich sehen, überschwemmt sie die Erkenntnis wie ein kleiner Sturm. Der schöne Unbekannte steht seiner Ballkönigin gegenüber. Philip von Hoven begrüßt Sina freudig, sie bietet betreten an, unter diesen Umständen wieder zu gehen, doch der junge Baron will nichts davon wissen, Sina wird gebraucht und soll bleiben. Die Erinnerung ist nicht zart, sie raubt ihm den Schlaf, er hat sein "Aschenputtel" wiedergefunden, jetzt will er es richtig machen. Aber nicht alles bleibt ruhig in dem kleinen Heidedorf, in Lunau geschieht Unglaubliches, es wird gefährlich. Ein Wiedersehen mit allen Bekannten und Freunden aus Lunau. Unterhaltsamer 3.Teil der beliebten Lunau-Serie. Susanne Schomann legt Feuer und überzieht es mit weihnachtlichen Zuckerguss. Freuen sie sich auf eine romantische "Kutschfahrt" durch die Heide, ziehen sie sich warm an, es wird spannend. Viel Vergnügen!

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  • Ein Winter in der Lüneburger Heide

    Heidewinter

    Sternenstaubfee

    21. December 2015 um 22:49

    Die 29-jährige Krankenschwester Sina hat schwere Zeiten hinter sich und wünscht sich einen Neubeginn. Da kommt ihr das Angebot, in einer Arztpraxis in Lunau zu arbeiten und parallel dazu sich um einen älteren Herrn zu kümmern, gerade recht. In Lunau trifft sie auf Philip, von dem sie sich sehr angezogen fühlt. Doch Philip ist der Sohn eines Barons, und Sina hat große Vorbehalte gegen den Adel.   Mein Leseeindruck: "Heidewinter" ist zwar schon der dritte Band der "Lunau-Reihe", aber ich denke, man kann das Buch auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Für Leser, die aber schon die ersten beiden Teile gelesen haben, ist dieser Roman wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Man trifft auf alte Bekannte aus den beiden ersten Büchern, doch in diesem Band geht es nun vorwiegend um Sina und Philip. Die Protagonisten waren mir auch in diesem Buch sehr sympathisch. Lunau ist ein sehr idyllisches Dorf in der Lüneburger Heide, und seine Einwohner sind mir inzwischen schon sehr ans Herz gewachsen. Die Liebesgeschichte von Sina und Philip hat mir auch sehr gut gefallen. Das Knistern zwischen den beiden kann man deutlich herauslesen, auch gibt es einige erotische Szenen zwischen ihnen. Doch es geht in dem Buch nicht nur um Liebe und Erotik, sondern es gibt auch eine Geschichte "drumherum", die mir sehr gefallen hat. "Heidewinter" ist ein Wohlfühlroman. Ich konnte bei der Lektüre sehr gut entspannen und den Alltag einfach mal vergessen. Dazu ist der Schreibstil angenehm leicht, so dass das Lesen wirklich ein Vergnügen war.

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  • Perfekter Lesegenuss

    Heidewinter

    Mika2003

    10. December 2015 um 07:41

    Einen Band aus der Lunau-Reihe von Susanne Schomann zu lesen ist nach 2 Bänden ein „nach Hause kommen“. Und hier im vorliegenden 3 – und hoffentlich nicht letzten Band – erging es mir genau so. Ich bin nach Hause gekommen, habe liebe Freunde besucht und hautnah miterlebt, wie Philipp sein Glück findet. Susanne Schomann gelingt es einmal mehr, mit ihrem Schreibstil und ihrer Ausdrucksweise eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich der Leser vom ersten Augenblick wohl fühlt. Ihre Beschreibungen sind so detailliert, das man förmlich die Leckereien die im Cafe angeboten werden, auf der Zunge spürt und schmecken kann. Man riecht die frische Luft bei Sina’s Spaziergängen und hört das Hufgetrappel der Pferde. Das Wiedersehen mit den bereits bekannte und liebgewonnenen Charakteren aus den beiden Vorgänger-Bänden macht das Buch „rund“ und zu einem einzige Lesevergnügen. Auch wenn in diesem Buch Sina und Philipp die Hauptrollen spielen, erfährt man dennoch was im Leben der anderen passiert und freut sich uneingeschränkt mich Kjell und Isabell sowie Lu und Rafael. Aber auch Christa und Ruth wiederzusehen macht Freude und Helge, der alte Baron, ist ein ebenso liebenswerter Charakter. Susanne Schomann verwebt hier eine Liebesgeschichte mit leichten erotischen Szenen und einem kleinen Krimianteil und auch die Annäherungsversuche und die Hintergrundgeschichte der beiden Hauptfiguren passt hervorragend. Besonders mit Isabell und ihren Schwangerschaftsproblemen konnte ich richtig mitleiden. Schließlich geht es mir aktuell nicht viel anders und die Globuli „Nux vomica“ stehen auch auf meinem Nachttisch Für mich war „Heidewinter“ ein reines Lesevergnügen und ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn diese Serie mit dem 3. Band noch nicht beendet ist.

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