Susanne Schomann Wilder Wacholder

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Inhaltsangabe zu „Wilder Wacholder“ von Susanne Schomann

Einen neuen Anfang will Isabell in der Lüneburger Heide wagen und ihre schmerzliche Vergangenheit in Cornwall vergessen. Doch das ist unmöglich – eine neue spannende Lovestory von Susanne Schomann! Die grünen Hügel von Cornwall hat Isabell Valentine gegen die blühende Heide von Lunau eingetauscht: Nach dem Unfalltod ihres Mannes wagt sie in der Lüneburger Heide einen Neuanfang: Beruflich mit ihren Modetorten, privat ist da Dr. Kjell Loewenthal. Aber der Landarzt von Lunau ist ein Mann, der sich auf keine feste Beziehung einlassen will, auch wenn seine Blicke in kostbaren Momenten etwas zu versprechen scheinen, an das Isabell nach all den Tränen nicht mehr glauben konnte. Es duftet nach wildem Wacholder, als Kjell sie zum ersten Mal küsst. Und er ist für sie da, als die Vergangenheit sie einholt – und ihr Glück unter dem weiten Heidehimmel in Gefahr gerät.

Alles an Allem ist es ein schönes Buch

— EmilyTodd
EmilyTodd

Eine wunderbar romantische und fesselnde Geschichte.

— Bastelfee
Bastelfee

Romantische Love-Story in wundervoller Landschaft, in der auch die Spannung nicht zu kurz kommt.

— Pharo72
Pharo72

Liebesgeschichte mit kleinem Krimianteil.... Ziemlich schmalzig, aber toll :-)

— Anruba
Anruba

Spannungsgeladener Liebeskrimi! TOP!

— SABO
SABO

Zum Verlieben! Ein richtiges Wohlfühlbuch mit allem was dazu gehört!

— abetterway
abetterway

Leidenschaft die Leiden schafft + Krimi + zwei Protagonisten ,die erst lernen müssen sich zu finden ergeben ein wunderbares Gesamtergebnis

— MelE
MelE

Eine wunderschöne Mischung aus Liebesroman und Krimi

— JanaBabsi
JanaBabsi

Voller Leidenschaft und Gefühl. Ein wahrer Lesegenuss...

— nicigirl85
nicigirl85

Schön kitischig romantisch. Was für's Herz!

— Minky
Minky

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  • Eine schöne Geschichte

    Wilder Wacholder
    EmilyTodd

    EmilyTodd

    16. January 2017 um 10:27

    Gestern fragte mich jemand ob ich dieses Buch weiter empfehlen könnte und ich sagte wenn man auf einfache Kost ohne großen Anspruch steht, dann ja. Ich sagte, das ganz spontan ohne groß drüber nach zu denken. Und es ist wirklich so. Es handelt sich um ein leichtes Buch und damit meine ich nicht das Gewicht.*zwinker* Die Geschicht rum um Lunau, Isabell und Kjell ist wirklich leicht zu verdauen. Es gibt wirklich sehr wenige Überraschungen oder Wendungen die man nicht schon vorher längst erwartet hätte. Alles in allem ist die ganze Story sehr vorhersehbar. Aber wenn man sich darauf einlässt macht es richtig Spaß dieses Buch zu lesen. Und ich habe mich darauf eingelassen und hatte sehr viel Spaß beim lesen. Besonders weil das Lesen so entspannend war. Denn spannend ist an diesem Buch nichts. Die eine oder andere Sex Szene zwischen die beiden Hauptpersonen Isabell und Kjell sind aber schon sehr heiß und schlüpfrig. *ggg* Ihre Liebesgeschichte hält aber weniger Überraschungen bereit. Isabell die grad ihren Mann bei einem vermutlich tragischen Unfall verloren hat und Kjell der gerade seine Dienstzeit beim Militär beendet hat, sind angeblich beide nicht bereit für eine neue Beziehung und beginnen eine lockere Afäre. Ist ja klar, dass es nicht dabei bleibt und es ist klar, das sich die zwei entzweien weil der Mann seine Gefühle nicht zugeben will und es ist klar das die beiden am Ende doch zueinander finden. Es ist vorhersehbar aber das ist auch gut so, irgendwie. So ein Happy End in einem Buch ist eben gut für die Seeke und das Herz des Lesers. Besonders gefiel mir auch der kleine Irland Aspekt in dem Buch, der brachte einen großen Pluspunkt, obwohl er eigentlich gar nicht erwähnenwert ist, Isabell hat irische Eltern und ist somit gebürtige Irin, somit wuchs sie mir aber wohl eine Spur schneller als Herz, als sie es vielleicht normalerweise getan hätte.Ach ja, alles in allem ist das Buch schön. Und ich empfehle es gerne weiter.

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  • Fesselnd, spannend und wunderbar romantisch.

    Wilder Wacholder
    Bastelfee

    Bastelfee

    11. October 2015 um 00:57

    Zum Cover: Ich finde es sehr ansprechend und zur Geschichte sehr passend. Es ist in schönen dezenten Farben gehalten und spiegelt einen der Handlungsorte perfekt wieder. Zum Buch: Das Buch ist schon von Anfang an sehr fesselnd. Ich konnte es nicht weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht und was als nächstes passiert. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und man kann sich wunderbar in sie hinein versetzen. Susanne Schomann beschreibt die Handlungsorte wunderbar malerisch, so als ob man selbst dort wäre. Die Story knistert nur so vor Spannung, beinhaltet die richtigen Portion Liebe, Leidenschaft und Erotik, sowie einen Hauch von Krimi. Ich habe richtig mit den Akteuren gelacht, geliebt und gelitten und fühlte mich in Lunau sehr wohl. Auch der Schreibstil ist wunderbar und ich kann es kaum erwarten, mit der Fortsetzung "Der Holundergarten" nach Lunau zurück zu kehren und dort auf alte und neue Bekannte zu treffen. Fazit: Mit diesem Buch ist der Autorin ein wunderbar unterhaltsamer Roman gelungen, der für mich ein ideales Sommerbuch war. Auf jeden Fall sehr, sehr lesenwert. Ich werde mir definitiv auch alle anderen Bücher von Susanne Schomann kaufen!

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  • Romantik und Spannung in der Lüneburger Heide

    Wilder Wacholder
    Pharo72

    Pharo72

    18. January 2015 um 17:40

    Nach einer aufreibenden Zeit als Elitesoldat kehrt Dr. Kjell Loewenthal in seinen Heimatort Lunau zurück, um dort eine Landarztpraxis zu eröffnen. In direkter Nachbarschaft führt seine Mutter Christa ein Buchladen-Café und bekommt dort seit Neuestem Unterstützung von Isabell Valentine. Die junge Engländerin erstrebt nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes einen Neuanfang in dem bezaubernden Ort inmitten der Lüneburger Heide. Schon bald knistert es gewaltig zwischen beiden, aber an einer neuen Beziehung oder überhaupt etwas Längerfristigem haben beide kein Interesse. Als Isabells Vergangenheit sie einholt und sie dabei in tödliche Gefahr gerät, ist Kjell an ihrer Seite und muss dabei feststellen, dass sein Herz im Begriff ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Meine Meinung: Mit „Wilder Wacholder“ hat es Susanne Schomann ein weiteres Mal geschafft, mich restlos zu begeistern. Sie bietet in ihren Romanen stets ein übergroßes Maß an Romantik, wobei ihre Hauptfiguren emotional alle Höhen und Tiefen durchleben. Dazu spricht sie mit einem intelligent konstruierten Krimiteil auch noch den Spannungsliebhaber in mir an. Einfach die perfekte Mischung für gelungene Unterhaltung. Mit dem fiktiven Lunau kreiert sie eine bezaubernde Örtlichkeit in der Lüneburger Heide, in die der Leser immer gern zurückkehren möchte. Zum Glück werden wenigstens zwei weitere Romane hier spielen, die ich bereits jetzt kaum erwarten kann. Neben originell und liebenswert beschriebenen Nebenfiguren, auch tierischer Art, auf deren Wiedertreffen ich mich schon freue, sind es in diesem Buch natürlich Kjell und Isabell, aus deren Sichtweise abwechselnd erzählt wird, die das Herz des Lesers berühren. Wie aus anfänglicher, fast animalischer Anziehung eine tiefe Liebe erwächst, wird von der Autorin wunderschön beschrieben. Manchmal möchte man beide schütteln, ihre Gedanken doch mal nach außen zu tragen, aber was wäre eine schöne Liebesgeschichte ohne Missverständnisse und Zweifel. Die Liebesszenen werden geschmackvoll präsentiert, gehen nicht zu sehr ins Detail und lassen vielmehr das Kopfkino auf Hochtouren laufen. Die detailreich beschriebenen Landschaften in Deutschland und Cornwall erwecken den Wunsch, sie selbst kennenzulernen, und die Spannung auf den letzten Seiten würde einem Thriller alle Ehre machen. Als besonderen Bonus enthält das Buch eine Reihe von Tortenrezepten, die es lohnt, nachzubacken. Mit dem außerdem sehr gelungenen Cover ist „Wilder Wacholder“ somit ein besonderer Schatz für das Bücherregal jedes Liebesromanlesers. Nach dieser Lektüre wirst du „Der Holundergarten“, das bereits am 10. Februar 2015 erscheint und in dem ein weiterer „Musketier“ von Lunau sein Glück findet, bestimmt nicht verpassen wollen.

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  • Liebesgeschichte mit kleinem Krimianteil- so schön wie eine Seifenopfer....

    Wilder Wacholder
    Anruba

    Anruba

    26. December 2014 um 10:16

    Meine Meinung: Dieser Roman ist eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi. Der Schauplatz ist ein kleines Dorf in der Lüneburger Heide. Dort treffen Kjell Loewenthal und Isabell Valentine aufeinander. Von Anfang an sprühen die Funken zwischen der smarten Engländerin und dem EX-Marinesoldat, der zukünftig in seinem Heimatdorf als Landarzt arbeiten möchte. Isabell ist die neue Aushilfe in dem Buchcafé von Kjells Mutter und hat in ihrer Vergangenheit ihren Mann verloren, über dessen Verlust sie hinwegzukommen versucht. Die Geschichte wird in Erzählform abwechselnd aus Kjells und Isabells Sicht erzählt. Die beiden fühlen sich sehr stark zueinander hingezogen, wissen aber überhaupt nicht damit umzugehen. Kjell hat bisher keine guten Erfahrungen mit Frauen gemacht und Isabell fühlt sich noch nicht wieder in der Lage eine feste Beziehung einzugehen. Die Gründe der beiden, nicht zusammen zu sein, erscheinen daher glaubhaft.  Isabell hat ihre Heimat England hinter sich gelassen um besser über den Tod ihres Mannes hinwegzukommen. Doch nach und nach kommen weitere Details über den mysteriösen Tod ans Licht und die Vergangenheit holt die junge Frau ein. Das Buch lässt sich gut und schnell lesen. Der Schreibstil ist aber sehr kitschig und leicht geschwollen. Das war für mich allerdings nicht negativ. Es passte zu dem Roman. Nur dieses viele "sinnlose" Gerede, dass die Handlung nicht vorangebracht hat, war etwas langweilig. Man muss nicht jedes "Tischdecken" ausführlich erklären. Ein Satz reicht da völlig aus. Allerdings nicht bei Frau Schomann. Da wird alles bis ins kleinste Detail geschildert. Das war beim ersten Mal noch ok, aber irgendwann wirkte es langatmig. Auch die Figuren sind sehr, sehr kitschig und "perfekt". Es erinnerte mich stark an eine Seifenopfer. Auch das meine ich nicht negativ. Wenn man weiß, was einen erwartet, passt alles zusammen. Die Charaktere sind einfach sehr in "Gut" und "Böse" eingeteilt und verhalten sich auch genauso.  Trotzdem hat es die Autorin geschafft, die Geschichte überraschend zu gestalten. Man denkt, man weiß was passiert und dann kommt es doch wieder anders. Das hat mir gut gefallen. Es war nicht so vorhersehbar wie auf den ersten Blick gedacht. Fazit: Eine Liebesgeschichte mit Krimianteil, die leicht "Kitschig" mit großen Emotionen daherkommt. Die Autorin schafft es immer wieder zu überraschen. Für alle die detailgetreue Erzählungen mögen. Von mir gibt es vier gute Sterne.

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  • Romanze in der Lüneburger Heide

    Wilder Wacholder
    Spatzi79

    Spatzi79

    24. December 2014 um 20:44

    Kjell Loewenthal kehrt nach 17 Jahren bei der Bundeswehr als Arzt in sein Heimatdorf in der Lüneburger Heide zurück. Nach vielen Jahren bei der Marine und in harten Einsätzen sehnt er sich nun danach, in Luna eine Landarztpraxis aufzumachen und sich für den Rest seines Lebens dort niederzulassen. Seine Mutter, die in dem kleinen Ort einen Buchladen mit angeschlossenem Café führt, ist heilfroh, dass sie ihren Sohn wiederhat und er sich nun nicht mehr in Gefahr begeben muss. Bei ihr lernt er ihre neue Mitbewohnerin und Mitarbeiterin kennen. Isabell Valentine kommt eigentlich aus Cornwall, doch nach dem Tod ihres Ehemanns hat sie Großbritannien verlassen und backt nun bei Kjells Mutter wunderbare Kuchen und Torten. Die beiden fühlen sich von der ersten Begegnung an zueinander hingezogen, aber bei beiden gibt es Hindernisse und Gründe, die gegen eine Beziehung sprechen. Und beide reden sich ein, dass sie auch gar keine feste Bindung mehr eingehen wollen. Doch dem Leser ist natürlich klar, dass das alles nur Ausflüchte sind und die beiden am Ende zusammenkommen werden. Eigentlich lese ich ja keine Liebesromane, weil sie meist so vorhersehbar sind. Es gibt nur wenige Autoren, bei denen ich da eine Ausnahme mache. Susanne Schomann ist eine davon. Auch hier steht der Ausgang der Geschichte natürlich schon mit dem ersten Aufeinandertreffen von Kjell und Isabell fest. Doch der Weg dahin gibt einige Schwierigkeiten und Rätsel auf, so dass selbst ich mir zwischendurch keine Lösung für die Probleme der beiden Protagonisten vorstellen konnte. Die Bücher von Susanne Schomann sind eben keine reinen Schnulzen, sondern es steckt auch Spannung und Abwechslung in der Handlung. Aus diesem Grund freue ich mich schon sehr, dass Anfang nächsten Jahres bereits der nächste Band erscheint, in dem es wieder teilweise um Lunau gehen wird, allerdings mit anderen Hauptfiguren. So eine lose Verknüpfung von Büchern, ohne dass es gleich zu einer Reihe ausartet, mag ich immer sehr gerne!

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  • Romantischer Krimi mit viel Herz

    Wilder Wacholder
    BrittToth

    BrittToth

    In Wilder Wacholder hat es Autorin Susanne Schomann schon wieder getan. Das macht sie immer mit mir. Entlockt mir ein Tränchen und freut sich dann auch noch darüber. Ich kenne alle Bücher der Autorin und so habe ich mich auch auf ihr neues Buch gefreut. Eine Liebesgeschichte, die der Auftakt zu einer Reihe ist. Isabell versucht im kleinen und idyllischen Örtchen Lunau zur Ruhe zu kommen und sich ein neues Leben aufzubauen. Im Büchercafé von Christa backt sie die Torten und begeistert damit nicht nur die Gäste des Cafés. Auch von außerhalb werden ihre hoch gelobten Torten bestellt. Sie ist recht zufrieden, bis der Sohn ihrer Chefin und Freundin wieder in seinen Heimatort zurückkehrt. Kjell weckt vom ersten Augenblick Emotionen in ihr, die sie kaum zu unterdrücken vermag. Der junge Arzt ist einer näheren Bekanntschaft auch nicht abgeneigt, will jedoch keine Beziehung und von Liebe hält er sowieso nichts. Kjell Loewenthal hat sein Herz am rechten Fleck. Obwohl er versucht Isabelle aus dem Weg zu gehen, unterstützt er sie bei der Suche nach den Hinterlassenschaften ihres verstorbenen Mannes. Er reist mit ihr auf ein wunderschönes Landgut in Cornwall und nimmt es mit dem Rest ihrer Familie auf. Kjell hilft wo er nur kann. Spät wird er sich über seinen wahren Beweggründe klar und ist erschrocken. Es wäre kein Susanne Schomann, wenn auch in Wilder Wacholder die Hauptpersonen nicht durch die emotionale Hölle gehen müssten. Das allein reicht der Autorin nicht. Isabelle und Kjell wird nach dem Leben getrachtet und es wird wirklich knapp. Lebhaft und mit allem, was man an Emotionen in Worte packen kann, erzählt Autorin Susanne Schomann den Liebes – Krimi von Isabelle und Kjell. Sie entführt ihre Leser in das wunderschöne Cornwall auf ein herrliches Landgut, welches man direkt vor sich sieht. An landschaftlicher Herrlichkeit steht die real gewordenen Idylle Lunau in der Lüneburger Heide dem Landgut in nichts nach. Auch Lunau sieht man vor sich. Das Büchercafé von Christa, den Spazierweg am blühenden Wacholder entlang und den Flummy Sigmund Freud (der kleine Hund von Kjell). Wer andere Bücher der Autorin kennt, sollte die Augen nach alten Bekannten offen halten. Am Ende des Buches stellen Leser von Susanne Schomann die Tortenrezepte von Isabell zur Verfügung. Für alle die gern backen eine tolle Sache! Ich freue mich auf die kommenden Bücher, die mich nach Lunau entführen. Erschienen im Mira Taschenbuch Verlag. ©Lifestyle-Familie

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    • 3
  • Ich will mehr von Lunau

    Wilder Wacholder
    claude20

    claude20

    Dr. Kjell Loewenthal zieht zurück in sein Heimatdorf Lunau. Dort will er sich endlich als Landarzt niederlassen und mehr Zeit mit seiner Mutter verbringen. Doch die Ruhe in der Lüneburger Heide wird gestört. Arbeitet doch seit einigen Monaten die hübsche Isabell bei seiner Mutter im Kaffee und die bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Denn Isabell ist vor ihrer tragischen Vergangenheit in Cornwell auf der Flucht. Lunau bedeutet für sie einen beruflichen Neubeginn, aber mit der Anwesenheit des neuen Doktors scheint auch ein anderer neuer und vielversprechender Weg möglich zu sein. Die Beiden fühlen sich zueinander hingezogen, aber eine neue Liebe ist für Isabell momentan nicht das wichtigste, denn ihre Vergangenheit scheint sie einzuholen. Auch scheint Kjell sich gegen die Gefühle von Isabell zu sperren, obwohl ihr erster Kuss soviel versprochen hatte. Ach ja mal wieder eine tolle Geschichte zum Träumen, zum Verlieben aber auch zum Rätseln. Dank der Autorin Susanne Schomann machte ich eine Reise in die Lüneburger Heide und lernte den kleinen Ort Lunau und ihre netten Bewohner kennen. Ich lernte den sympathischen Landarzt Kjell kennen, der für seine Freunde da ist, wenn sie ihn brauchen. Der aber wohl anscheinend auch wundervoll küssen kann. Ich machte die Bekanntschaft mit Isabell, die eine hervorragende Bäckerin ist und der auch der Hund des Landarztes nicht widerstehen kann. Auch weitere Bewohner dieses fiktiven Ortes werden von der Autorin sehr genau, lebensecht und ansprechend beschrieben, dass ich mir das Leben dort sehr gut vorstellen kann und gerne mal Urlaub dort machen würde. Besonders gerne würde ich auch einmal die Torten der gutaussehenden Bäckerin probieren. Aber dafür hat Susanne Schomann auch eine Lösung mitgeliefert. Am Ende des Buches findet der Leser die Rezepte von einigen im Buch erwähnten Köstlichkeiten, die ich gerne einmal nachbacken werde. Hoffentlich gelingen sie mir auch und sie sind dann so köstlich wie in der Beschreibung der Autorin. Eine Liebesgeschichte mit einem kriminalistischen Anteil ganz nach meinem Geschmack. Bis zum Ende hat mich die Geschichte von Isabell und Kjell in Atmen gehalten. Von mir bekommt dieses tolle Buch 10 von 10 Punkte und eine Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten aus Lunau, die sich dann mit weiteren Bewohnern dieses Ortes beschäftigen und das besondere Flair von Lunau wieder aufleben lassen. © claude

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    • 6
  • Es duftet nach wildem Wacholder ...

    Wilder Wacholder
    JanaBabsi

    JanaBabsi

    26. August 2014 um 17:07

    Nach seiner medizinischen Ausbildung bei der Bundeswehr hat Kjell Lowenthal einige Jahre als Schiffsarzt gearbeitet und anschließend eine Ausbildung zum Elitesoldaten angehängt. Nach 17 Jahren beim Bund kehrt er nun in sein Heimatdorf Lunau zurück um sich dort als Landarzt niederzulassen. Isabell Valentine ist nach dem Unfalltod ihres Mannes aus Cornwall nach Lunau gezogen um dort ihre Trauer verarbeiten zu können und einen Neuanfang zu wagen. Als leidenschaftliche Modetorten-Bäckerin hat sie eine Stelle im Buchladen-Café gefunden. Das Café gehört Christa Loewenthal, Kjells Mutter. Unweigerlich treffen Isabell und Kjell aufeinander und sie stellen sehr schnell fest, daß sie sich mögen. Beide wollen jedoch – aufgrund ihrer Vergangenheit – keine feste Beziehung. Isabell kann mit ihrer Vergangenheit leider noch nicht so ganz abschließen denn die Familie ihres Mannes schickt ihr Briefe in denen sie von Isabell Informationen fordern die sie jedoch nicht geben kann; aus dem einfachen Grund: Weil sie sie nicht kennt. In Kjell wird der Beschützerinstinkt geweckt und er verspricht Isabell ihr zu helfen an diese Informationen zu gelangen. Für die Beiden ist diese Sache nicht immer ungefährlich..... Mein Fazit: Wie in fast jedem Liebesroman ist es von Anfang an für den Leser offensichtlich, daß Isabell und Kjell irgendwann an irgend einem Punkt in der Geschichte ein Paar werden. Doch bis es soweit ist knistert die Luft einige Male gewaltig. Und auch wenn man solche Irrungen und Wirrungen schon in vielen anderen Liebesromanen gelesen hat, so ist es doch spannend zu lesen wie und über welche Umwege die Beiden dann letztendlich doch zueinander finden. Dies ist das 2. Buch das ich von Susanne Schomann lese und auch mit „Wilder Wacholder“ hat sie mich restlos begeistern können. Genau wie in „Die Farbe des Mondes“ mischen sich die Sparten Liebesroman und Krimi auf eine ganz besondere Art und Weise. Es ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend – sowohl die Beziehungskiste zwischen Kjell und Isabell als auch die Suche nach den Informationen die die Familie ihres verstorbenen Mannes von Isabell fodert. Nicht zuletzt die Auseinandersetzungen mit der Familie ihres verstorbenen Mannes – in der ihr nicht alle Familienmitglieder wohlgesonnen sind. Auch die Sex-Szenen, die zu einem Liebesroman nun mal dazugehören, sind super beschrieben. Nicht überladen schwülstig aber auch nicht nichtssagend – sie sind schon sehr deutlich aber lassen ausreichend Raum für Kopfkino des Lesers. Für meinen Geschmack genau den Punkt getroffen. Am 10. Februar 2015 erscheint das Buch „Der Holundergarten“ von Susanne Schomann der ebenso wie „Wilder Wacholder“ im beschaulichen Örtchen Lunau spielt. Neben den verdienten 5 Sternen bekommt das Buch von mir den Status: BUCHTIP !!

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  • Susanne Schomann - "Wilder Wacholder" - Mira-Verlag

    Wilder Wacholder
    SABO

    SABO

    25. August 2014 um 18:32

    Ein kleines Cottage auf einem großen Gut in Cornwall - alles hätte so perfekt sein können, auf immer und ewig, doch das Schicksal meinte es anders, machte Isabell Valentine zur Witwe, Jamie wurde ertrunken aufgefunden, angeblich, ein Unfall. Der schönste Ort bereitet einem keine Freude mehr, wenn solche Erinnerungen an ihm haften, Isabell, zieht ganz spontan und ohne Bezug in ein kleines deutsches Heidedorf, das beschauliche Lunau mit all seinen netten Bewohnern, der Schauplatz der Geschichte. Isabell findet Arbeit in einem Buchcafe, seit sie dort ihre genialen Torten backt, will sie kein Lunauer mehr missen, ganz besonders deren Besitzerin Christa Loewenthal nicht, sie wird zu einer guten Freundin, die zur richtigen Zeit die richtigen Dinge tut. Auch zur richtigen Zeit, beendet ihr Sohn, Dr Kjell Loewenthal, sein aktionsreiches Armeeverhältnis als Arzt und Kampfschwimmer. Nichts - so denkt er - kann den gutaussehenden Kjell davon abhalten, als endlich, in seinem Heimatdorf eine Landarztpraxis zu eröffnen, ihn dürstet nach Ruhe.. Als Kjell auf Isabell trifft, fliegen die Funken, sie wollen es sich nicht eingestehen, aber Kjells Hund Siggi hat für sein Herrchen entschieden und flirtet auf höchster Ebene mit Isabell. -- Isabell ist zwar von der grünen Insel geflüchtet, doch ein geheimnisvolles Erbe, von dem sie nichts weiß, bringt sie in größte Gefahr, Kjell kann nicht anders, er muß sie beschützen.. -- Eine spannungsgeladene Geschichte, tollkühn und charmant! Bitte mehr davon, ich freue mich schon, auf die neuen "Helden" von Lunau, aus Teil 2 und 3! -- Liebe Lesegrüße, SABO

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  • Wunderbare Liebesgeschichte

    Wilder Wacholder
    abetterway

    abetterway

    25. August 2014 um 16:04

    Inhalt: "Einen neuen Anfang will Isabell in der Lüneburger Heide wagen und ihre schmerzliche Vergangenheit in Cornwall vergessen. Doch das ist unmöglich – eine neue spannende Lovestory von Susanne Schomann! Die grünen Hügel von Cornwall hat Isabell Valentine gegen die blühende Heide von Lunau eingetauscht: Nach dem Unfalltod ihres Mannes wagt sie in der Lüneburger Heide einen Neuanfang: Beruflich mit ihren Modetorten, privat ist da Dr. Kjell Loewenthal. Aber der Landarzt von Lunau ist ein Mann, der sich auf keine feste Beziehung einlassen will, auch wenn seine Blicke in kostbaren Momenten etwas zu versprechen scheinen, an das Isabell nach all den Tränen nicht mehr glauben konnte. Es duftet nach wildem Wacholder, als Kjell sie zum ersten Mal küsst. Und er ist für sie da, als die Vergangenheit sie einholt – und ihr Glück unter dem weiten Heidehimmel in Gefahr gerät." Meinung: Erst mal das Cover lädt schon zum Träumen ein und man kann sich den kleinen Ort Lunau ganz toll vorstellen. Der Schreibstil des Buches ist schön und leicht geschrieben aber auch voller Spannung und Emotionen. Einfach toll zum lesen, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Isabella und Kjell sind für mich das Traumpaar, aber sie haben vorher noch einige Hürden zu überwinden und Missverständnisse zu klären. Aber die beiden haben sofort mein Herz erobert. Vor allem war ich auch von den Torten und dem Büchercafe begeistert und von den Rezepten hinten im Buch, vielen Dank dafür! Ach und Siggi der Hund ist doch auch entzückend, einfach toll das dieser in der Geschichte auch eine Rolle spielt...er hat Isabella von Anfang an ins Herz geschlossen. Das Besondere an dem Buch ist das man sich wirklich in den Ort hineinfühlen kann, da die Charaktere so gut beschrieben sind. Auch Christa, Amanda und Ruth sind für mich der Hammer. Ein älteres "Drei-Mädelhaus" Unsympatisch fand ich William und den Bruder von Jamie...aber das musste sein, weil es doch die Bösen waren aber sie haben ja ihre gerechte Strafe bekommen. Fazit: Ein Buch zum Verlieben und für einen regnerischen Tag unter Decke zu Träumen und wohlfühlen.

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  • Absolutes Wohlfühlbuch

    Wilder Wacholder
    MelE

    MelE

    25. August 2014 um 10:34

    Mir war bewusst, als ich mich auf BloggdeinBuch auf "Wilder Wacholder" bewarb, das es sich hierbei um eine Liebesgeschichte handelt, die Frau einfach zwischendurch einfach auch mal braucht, zwischen all den anderen Genres in der sie sich normalerweise bewegt beim Lesen. Mir hat es sehr gefallen abzutauchen in die chaotische Liebesgeschichte von Isabell und Kjell, die sich in einer traumhaften Kulisse abspielt und die Farbenpracht der Heide, wie man auf dem Cover bewundern kann, wirklich heraussticht. Die Menschen sind mir durchweg sympathisch, natürlich gibt es Ausnahmen, aber da sie nur Nebenrollen im Buch einnehmen, sind sie wirklich nebensächlich. Isabell und Kjell treffen aufeinander und man hört den Knall förmlich, denn sie fühlen sich definitiv ab dem ersten Moment zueinander hingezogen. Ehrlich gesagt hätte es der Story sehr geschadet, wenn sie sich von Anfang an bewusst gewesen wären, das sie zusammengehören. Für mich als Leserin ist es natürlich eindeutig, aber für den Verlauf der Story, die auch einige erotische Szenen parat hat, (olala) war es zwingend notwendig uns hinzuhalten. Schön fand ich, das hier nicht nur Liebe / Sex im Vordergrund stand, sondern auch echte Krimianteile vorhanden waren. Im Prinzip also ein Buch ganz nach meinem Geschmack und eben dadurch anders als erwartet. Nicht nur 08/15 Liebesgeschichte, sondern wie auch oft in Nora Roberts Romanen echte Leidenschaft und Spannung. Ich habe das Lesen wirklich genießen können, da die Autorin wirklich sehr bildhaft die jeweilige Situation umschreiben konnte, ihren Charakteren echtes Leben einzuhauchen verstand und eben auch die Kulisse Heide und Cornwall eingeflochten hat. Es war ein Ausflug für alle Sinne (Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen), denn die Rezepte hinten im Buch sind auch nicht zu verachten. Ich, die ich ein Faible für Käsekuchen habe, werde diesen sicherlich nachbacken.  Insgesamt ein tolles Buch, welches ich gerne weiterempfehle, da es mich wirklich überzeugen konnte. Einen kleinen Anteil hat dabei Siegmund Freud übernommen, denn dieser hat sich von Anfang an nicht nur mein Herz im Sturm erobert. Leseempfehlung! Ich freue mich im übrigen sehr, das "Wilder Wacholder"ein Auftakt einer Serie ist und ich im nächsten Band dann nachlesen kann, warum Luisa es schwer fällt sich zu binden und was es dabei mit den "Drei Musketieren aus Lunau" auf sich hat. Ich würde sagen Auftakt gelungen ☺

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  • Wenn der Wacholder blüht...

    Wilder Wacholder
    nicigirl85

    nicigirl85

    Nach "Die Farbe des Mondes" ist dies bereits der zweite Roman, den ich von Susanne Schomann gelesen habe. Ich bin sonst eher nicht der Typ für Liebesromane, aber der Schreibstil der Autorin ist so unverwechselbar und ihre Geschichten ohne großartigen Kitsch, da mache ich gern mal eine Ausnahme und meine Erwartungen wurden vollends erfüllt. Im Buch lernen wir die schüchterne Isabell Valentine, die nach dem Tod ihres Mannes in das kleine, beschauliche Örtchen Lunau gezogen ist, kennen. Hier kreiert sie mit Leidenschaft tolle Torten und andere Gaumengenüsse. Und dann gibt es da noch den gutaussehenden Exsoldaten und Arzt Dr. Kjell Loewenthal. Für beide Charaktere beginnt ein Neustart im Leben, wird das Schicksal ihre Wege kreuzen? Klar, was sonst? Frau Schomann gelingt es einfach Charaktere zu schaffen, die einen sofort emotional packen und die man nicht so schnell vergisst. Dabei liegen nicht nur die Hauptpersonen im Vordergrund, sondern auch die Nebendarsteller sind gut gezeichnet. Man fühlt und leidet mit jedem von ihnen. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschildert, denn mal begleiten wir Kjell und mal Isabell. Dieser Wechsel sorgt dafür, dass man einen idealen Einblick in die Charaktere erlangt und deren Gefühlswelt besser nachempfinden kann. Die Geschichte bietet nicht nur jede Menge Liebe und Leidenschaft, sondern auch Krimielemente finden hier wie üblich ihren Platz. Das letzte Drittel des Buches ist dann auch so spannend, dass man es gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Für mich war das Lesen dieses Buches ein wahrer Genuss und ich freue mich schon jetzt auf den Nachfolger "Der Holundergarten", der mich dann wieder ins beschauliche Lunau führen wird. Und ein kleines Highlight befindet sich am Ende des Buches, denn hier findet man Rezepte für die im Roman erwähnten Torten. Fazit: Beste Unterhaltung mit jeder Menge Gefühl. Lesenswert und für mich ein neuer Schatz im Bücherregal.

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    • 2
  • ein idyllisches Buch für kalte Herbsttage

    Wilder Wacholder
    Buechereulenparadies

    Buechereulenparadies

    23. August 2014 um 10:18

    Wilder Wacholder von Susanne Schomann Über das Portal „Blogg dein Buch“ habe ich schon oft von neuen Büchern erfahren und auch ab und zu eins ergattern können. Dieses Mal gehörte auch ich zu denjenigen, die auserwählt wurden „Wilder Wacholder" vorab zu lesen. Mein Dank gilt daher „Blogg dein Buch“ und dem Mira Taschenbuchverlag, der zahlreiche Exemplare zur Verfügung stellte. Auf 310 Seiten entdeckte ich das idyllische Lunau und seine Bewohner. Dr. Kjell Loewenthal kommt nach vielen Jahren, in denen er in der Marine als Arzt gedient hat, in seine alte Heimat „Lunau“ zurück. In der kleinen Stadt hat sich nicht viel verändert, abgesehen von der hübschen Aushilfe, die bei seiner Mutter in dem kleinen Café mit integrierter Buchhandlung arbeitet. Isabell Valentine ist eine fleißige Arbeiterin, die den besten Kuchen der ganzen Stadt und des ganzen Landes bäckt. Selbst Kjell kann der schönen Bäckerin nicht widerstehen und probiert auch gleichzeitig noch ein Stück von dem sagenhaft leckeren Käsekuchen. Dabei kommen sie ins Plaudern und Kjell merkt schnell, dass Isabell anders ist als alle anderen Frauen, die er je kennengelernt hat. Aber nicht nur Kjell verfällt Isabell lieblicher Art, sondern auch sein kleiner treuer Hund namens Siggi, dem sonst keiner außer Kjell zu nahe kommen darf, fasst gleich Vertrauen zu ihr. Die Stimmung ist gut bis Julia, Kjells Freundin in dem Café erscheint. Kjell ist sich jedoch sicher, dass er die Beziehung zu ihr nicht aufrecht erhalten will. Julia jedoch will davon nichts hören und tut die „Trennungswünsche“ von Kjell als vorzeitige Phase ab, doch Kjell hat andere Pläne. Er und Isabell lernen sich in den nächsten Wochen besser kennen und für beide ist klar, dass sie keine Beziehung wollen. Doch je mehr die Beiden miteinander Zeit verbringen, umso mehr Gefühle bauen sie zueinander aus und als wäre das noch nicht kompliziert genug, bekommt Isabell Briefe von der Familie ihres Mannes und plötzlich kommt es zu merkwürdigen Unfällen. Isabell ist sich sicher, dass das kein Zufall sein kann und gemeinsam mit Kjell beginnt sie eine Reise in die Vergangenheit, die mehr als eine Überraschung bereit hält... Ich habe mich für „Wilder Wacholder“ von Susanne Schomann beworben, weil ich mal wieder Lust auf eine Liebesgeschichte hatte. Jedoch bekam ich mehr als ich erwartet habe. „Wilder Wacholder“ beinhaltet so viel mehr als eine „einfache“ Liebesgeschichte. Susanne Schomann gelang es Liebe, Erotik und Thriller miteinander zu kombinieren. Dadurch wurde eine Spannung geschaffen, die sich durch das ganze Buch zog. Natürlich ist die Story an sich nichts neues, aber aus dem altbekannten schaffte sie eine ganz eigene kleine Welt, die mich verzauberte. Was ich jedoch bemängeln muss, sind die vielen kleinen Klischees, die sie eingebaut hat. Da ich nicht so viel verraten bzw. spoilern möchte, werde ich euch nur 2 Beispiele nennen. Zum einen war da der kleinen Hund von Kjell, der natürlich sofort Feuer und Flamme für Isabell ist und Julia, also die Ex-Freundin von Kjell, sofort an knurrt. Ich sage nicht, dass es so etwas nicht in der realen Welt sein kann, dass ein Hund zwischen „guten“ und „bösen“ Menschen unterscheiden kann, aber in beinahe jedem 2. Roman gibt es ein Tier, was die ehemalige Freundin verabscheut und es auch offen zeigt. Ein weiteres Klischee ist das schüchterne Mädchen, dass im Bett aber sofort aus sich rausgeht und total wild ist. Die Liste zieht sich durch das ganze Buch, aber meinen Lesefluss hat es dennoch nicht beeinträchtigt. Aufgrund der Klischees war das Buch auch sehr vorhersehbar, was aber nicht wirklich schlimm war, denn die ganzen Emotionen und die Leichtigkeit, die das Buch vermittelten, werteten es wieder auf. Die Charaktere waren alle in den Grundzügen ähnlich und spiegelten entweder das Gute oder das Böse im Menschen wieder. Es machte mir trotzdem sehr viel Spaß alle Personen im Buch zu entdecken. Isabell ist ein sehr schüchterner Charakter, was ihrer Vergangenheit geschuldet ist. Sie lebt erst wieder auf, seit sie in Lunau ist und auf Kjell traf. Sie wird immer wieder vor Probleme und Aufgaben gestellt, die sie aber meistert und an denen sie wächst. Die größte Herausforderung ist allerdings Kjell, der es nie gelernt hat über Probleme und Gefühle zu sprechen. Er ist sehr selbstsicher und weiß, wie er auf Frauen wirkt. Diese Wirkung setzt er gezielt bei Isabell ein und stürzt sie damit immer wieder in Gewissensbisse. Beide waren in ihrem Umgang miteinander einfach sehr zauberhaft und liebevoll. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Zwei zu begleiten. Das Cover passt wundervoll zu dem Titel und zu dem Inhalt des Buches. Es vermittelt aufgrund der Bank, die im Vordergrund steht und dem Wilden Wacholder im Hintergrund, die Idylle, die das Buch verbreitete. „Wilder Wacholder“ konnte mir viele schöne und romantische Lesestunden bescheren und es ist einfach ideal für das nahende Herbstwetter und für die folgenden kalten und nassen Tage.

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  • Ein bezaubernder Liebeskrimi

    Wilder Wacholder
    zauberblume

    zauberblume

    21. August 2014 um 06:56

    "Wilder Wacholder“ von Susanne Schomann ist der Auftakt zu einer Buchserie, die in der wunderschönen Lüneburger Heide zuhause ist. Die Protagonisten in diesem herrlichen Roman sind Isabell Valentine und Dr. Kjell Loewenthal. Inhalt: Isabell Valentine hat die grünen Hügel von Cornwall hinter sich gelassen und gegen die blühende Heide von Lunau getauscht. Nach dem Unfalltod ihres Mannes wagt sie in der Lüneburger Heide einen Neuanfang. Sie arbeitet in dem einladenden Buchladen-Cafe von Christa und kreiert hier die herrlichsten und atemberaubendsten Torten. Privat ist da Dr. Kjell Loewenthal, der sich in Lunau als Landarzt niederlässt. Kjell will sich jedoch auf keine feste Beziehung einlassen, obwohl seine Augen etwas anderes versprechen. Es duftet nach wildem Wacholder, als Kjell Isabell zum ersten Mal küsst. Und er ist für sie da, als die Vergangenheit sie einholt – und ihr Glück unter dem weiten Heidehimmel in Gefahr ist. Traumhaft! Wieder ein Buch von Susanne Schomann, das mich restlos begeistert hat. Leider ging meine Reise in die unbeschreiblich schöne Landschaft der Lüneburger Heide viel zu schnell zu Ende. Die Autorin hat es geschafft, mich von Anfang an nach Lunau zu beamen. Ich habe den Ausflug in Christas Buchladen-Cafe sehr genossen und die Torten von Isabell hinterlassen einen unbeschreiblichen Geschmack auf meiner Zunge. Im Kreise der Lunauer habe ich mich besonders wohlgefühlt. Die Herzlichkeit der Menschen war greifbar. Auch die ganze Umgebung hat einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Das Buch konnte ich einfach nicht mehr aus der Hand legen, denn die Protagonisten sind mir sofort ans Herz gewachsen. Isabell, die man immer beschützen will und Kjell, dem man ab und an mal gern einen kleinen Schups gegeben hätte. Das Knistern zwischen den beiden war förmlich zu spüren. Mehr Gefühl geht ja fast nicht mehr. Und die Geschichte wurde ja von Seite zu Seite spannender. Zum Schluss hatte ich wirklich Herzklopfen. Besser kann ein Buch nicht sein. Ein ganz großes Lob an die Autorin. Ihr ist eine wunderbare Liebesgeschichte kombiniert mit einem spannenden Krimi, sozusagen ein „Liebeskrimi“ gelungen. Ich freue mich schon auf die nächste Geschichte aus Lunau und freue mich auf alte Bekannte zu treffen. Selbstverständlich vergebe ich 5 hochverdiente Sterne. Erwähnenswert ist auch noch das Cover, eine wunderschöne Heidelandschaft. Besonders toll finde ich auch Isabells Rezepte im Anhang, die ich der Reihe nach nachbacken werde.

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  • Eine Liebe in der Lüneburger Heide

    Wilder Wacholder
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    Isabell ist die neue Aushilfe in Christas Buchladen-Café. Als Christas Sohn Kjell von der Marine zurück in die Lüneburger Heide kommt, ist er sogleich fasziniert von Isabell. Auch sie fühlt sich von ihm hingezogen. Beide haben allerdings unschöne Erfahrungen in Sachen Liebe hinter sich und wollen keine neue Beziehung eingehen. Kann das funktionieren? Mein Leseeindruck: Eine schöne leichte, lockere Liebesgeschichte, die sehr flüssig erzählt wird und viel Spaß macht. Isabell und Kjell sind zwei sehr sympathische Protagonisten, die man schnell ins Herz schließen kann. Obwohl hier ganz klar die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, gibt es auch spannende Momente und überraschende Wendungen. "Wilder Wacholder" ist der Beginn einer Reihe, was mich sehr freut. Im zweiten Band wird es hauptsächlich um Isabells Freundin Luisa gehen, und auf diese Geschichte freue ich mich schon. Einziger Kritikpunkt: Mir sind ein paar der Charaktere zu glatt und zu gut (zum Beispiel Ruth). Ich persönlich mag es einfach lieber, wenn die Figuren auch ein paar Ecken und Kanten haben. Trotzdem: Wer Liebesromane mag, ist bei Susanne Schomann auf jeden Fall richtig!

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