Susanne Schröpel Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

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Inhaltsangabe zu „Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi“ von Susanne Schröpel

Hühnerdiebstahl und Tierschutz in eine spannende Handlung verpackt!

— mabuerele

Super Sache :) Eine liebevoll erzählte Geschichte über Tierliebe, Freundschaft und Mut. Und das auch ältere Leute es noch "drauf" haben :)

— Illustrationswerkstatt
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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Huhn Berta ermittelt

    Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

    mabuerele

    „...So klein und schon so verzogen...“ Huhn Berta hat ein angenehmes Leben bei Frieda. Es gibt genügend Futter und einen großen Auslauf. Selbst im Stall ist viel Platz für alle sieben Hühner. Heute aber bekommt Berta den Schreck ihres Lebens. Frieda ist abwesend. Das nutzt ein Unbekannter, um Hühner zu stehlen. Nur Berta und Hannelore konnten sich verstecken. Frieda beschert das Geschehen eine schlaflose Nacht. Dann erzählt ihr Hans, ein Nachbar, dass er die Hühnerdiebe beobachtet und erkannt hat. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Hühnerkrimi mit Ecken und Kanten geschrieben. Die gestohlenen Tiere werden auf den Hof der Nebelkrähe vermutet. Frieda verdonnert Hans dazu, ihr bei den verschiedenen Befreiungsversuchen zu helfen. Berta wird auf dem Fahrrad mitgenommen und geht dann auf dem Hof ihre eigenen Wege. Die Hofkatze wird zu ihrer Verbündeten. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Über weite Stellen bevorzugt die Autorin einen humorvollen Stil. Wenn die Hofkatze ihr letztes Junges, das sie behalten konnte, verwöhnt, so dass der Kleine manch kesse Lippe riskiert, hat mich das wiederholt zum Schmunzeln gebracht. Bertas Reaktion zeigt das obige Zitat. Allerdings kommt es dann plötzlich zu einem Stilbruch. Kämpfe mit Axt und Mistgabel passen auf die beschriebene Art nicht zu dem bis dahin bevorzugten Stil. Genau das meinte ich mit der Bemerkung über Ecken und Kanten. Sehr gut umgesetzt wurde das Thema Tierschutz. Zwar gibt es dafür keine mahnenden Worte, aber der Vergleich der Zustände auf dem Bauernhof mit den Lebensbedingungen bei Frieda spricht für sich. Besonderen Wert hat die Autorin auf die Wiedergabe von Emotionen gelegt. Friedas Trauer um die verschwundenen Tiere ist mit den Händen greifbar, ihre Wut kann ich gut nachvollziehen. Zu den sprachlichen Höhepunkten gehört für mich das Gespräch von Berta mit den gefangenen Tieren. Hier geht es um Mut und Aufbegehren statt Resignation. Ein Mann als Tratsche des Dorfes ist eine neue Idee. Ausdrucksstarke Illustrationen mit einer Spur Humor unterstützen die Handlung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Botschaft, dass Tiere Lebewesen sind und entsprechende Behandlung verdienen, kommt an.

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    • 6

    KruemelGizmo

    30. December 2015 um 16:21
  • Leserunde zu "Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi" von Susanne Schröpel

    Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

    Illustrationswerkstatt

    Berta ist ein Huhn. Für euch ist das nichts Besonderes? Na und? Sie wünschte sich nur Ruhe und Frieden auf ihrer Apfelbaumwiese. Doch, Pustekuchen! Böse Menschen gibt es eben überall und diese haben es tatsächlich auf sie und ihre Schwestern abgesehen! Mit letzter Kraft kann sie entkommen,… Doch wohin wurden die anderen verschleppt? Wird Tante Frieda, bei der alle bisher ein glückliches Leben geführt haben, sie allein befreien können? Immerhin ist sie ja nur ein Mensch,... Also stürzt sich das tapfere Huhn kurzerhand selbst mit in den Strudel der Ereignisse,… Ob das wohl gut geht? Ein Hühnerkrimi der besonderen Art, voller Humor, Spannung und einer Botschaft, der man sich kaum entziehen kann. Für Leser ab 12 Jahren.

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    • 117
  • Hühnerkrimi

    Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

    irismaria

    27. December 2015 um 09:27

    "Fliegende Federn" ist ein Hühnerkrimi, der von Susanne Schröpel geschrieben und mit Zeichnungen im Comicstil illustriert wurde. Im Mittelpunkt steht das Huhn Berta, das mit anderen Hühnern auf dem Hof von Tante Frieda wohnt. Eines Tages verschwinden fast alle Hühner und Frieda, Berta und Nachbar Hans machen sich auf die Suche nach den Hühnerdieben. Schnell haben sie zwei fiese Dorfbewohner im Verdacht, die auch ihre anderen Tiere vernachlässigen, aber noch können sie das nicht beweisen... Ziel der Geschichte ist es, den guten oder schlechten Umgang mit Tieren und deren Gefühle beispielhaft aufzuzeigen. Die Geschichte ist sprachlich sehr einfach gehalten und erscheint für mich zu Beginn wie ein Kinderbuch. Die angegebene Altersempfehlung ab 12 Jahre deutet auf ein Jugendbuch hin. Später wird allerdings die Handlung recht heftig, was nicht zu einem Kinderbuch passt. Für Erwachsene oder ältere Jugendliche finde ich es zu kindlich geschrieben und auch die Handlung ist vorhersehbar und die Charaktere eindimensional. Mein Fazit: eine gute Grundidee, aber nicht auf eine Zielgruppe an Lesern angepasst.

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  • Wunderbarer Hühner-Mut

    Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

    Athene100776

    26. December 2015 um 23:17

    Auf Tante Friedas altem Hof lebt Huhn Berta zusammen mit ihren Schwestern. Die Hühner dürfen den ganzen Tag auf der großen Obstwiese verbringen und sich gemütlich in die Sonne legen, denn bei Tante Frieda sind sie sicher. Tante Frieder mag weder Hühnersuppe noch Hühnerschenkel, nur hin und wieder mal ein Ei. Doch diese gemütliche Idylle wird zerstört. Eines Abends kommt Tante Frieda nach Hause und möchte ihre Hühner, die für sie zur Familie gehörten, in den Stall bringen, doch sie findet nur Berta und ihre Schwester Hannelore vor. Was ist geschehen und wo sind die anderen Hühner. Eine schlaflose Nacht folgt und am nächsten Morgen bekommt Tante Frieda von ihrem Nachbar den entscheidenden Tipp. Ab diesem Moment kann Tante Frieda nichts mehr halten und zusammen mit Berta macht sie sich auf, ihre Hühner nach Hause zu holen. Es ist spannend und aufregend, den Gedanken eines Huhns zu folgen. Berta ist sehr schön und sehr liebevoll dargestellt. Ihre Ideen, die Ansichten über die Welt und vieles andere, wird leicht verständlich erklärt und lässt sich gut nachvollziehen. Tante Frieda ist etwas ganz Besonderes. Trotz ihres Alters gibt sie für das Wohlergehen ihrer Hühner einfach alles und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass die "Familie" wieder zusammen kommt. Als Leser war ich von ihrer Art sofort begeistert, sie steht für Gerechtigkeit, für Liebe, Zuwendung und Harmonie, zudem spielt Geld in ihrem Leben eher eine untergeordnete Rolle. Neben den netten Charakteren gibt es allerdings auch die "Bösen", die ebenfalls toll dargestellt werden, sie verkörpern eher die Gegenseite von Berta. Nicht von Haus aus schlecht, vielleicht nur unbedarft und unwissend oder auch wissentlich falsche Entscheidungen treffend. Als Leser findet man viele Situationen aus der heutige Zeit wieder, so wird weggesehen, wenn Hilfe gebraucht wird oder Lebewesen werden schlecht behandelt des Profits wegen. Ich selber konnte in diesem Krimi viel Lachen, denn der Humor kommt definitiv nicht zu kurz, was neben dem Text aber auch den wunderbaren Zeichnungen zu verdanken ist. Zum anderen stimmt die Geschichte auch nachdenklich und man denkt über sich selbst nach. Alles in Allem ein herrlicher Krimi , der dem Leser einige schöne Stunden schenkt. Empfehlen würde ich dieses Buch, auch wenn es als Jugendbuch ausgewiesen ist, eher Erwachsenen.

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  • Tolle Geschichte, aber die Altersempfehlung bereitet mir Bauchschmerzen

    Fliegende Federn: Ein Hühnerkrimi

    Antek

    17. December 2015 um 14:45

    Huhn Berta lebt mit ihren Schwestern auf dem Hof von Tante Frieda. Dort hat es die Hühnerschar so richtig gut, denn bei Frieda gibt es weder Hühnersuppe noch Hühnerschenkel. Tante Frieda liebt ihre Hühnerschar und deshalb ist sie völlig aus dem Häuschen, als sie am Abend nach Hause kommt und bis auf Berta und Hannelore alle ihre geliebten Tiere spurlos verschwunden sind. Nach einer erfolglosen Suche und einer schlaflosen Nacht bekommt sie von Nachbar Hans einen Tipp und die Rettung kann in Angriff genommen werden. Ganz klar, dass ihr Hühnerdame Berta bei der aufregenden Suche, die sich immer mehr als Krimi entpuppt,  zur Seite steht. Mir hat „Fliegende Federn“ wirklich gut gefallen. Ich konnte viel schmunzeln, z.B. wenn Tante Frieda vollen Einsatz zeigt und dabei auch den knöcheltiefen Mist nicht scheut. Aber nicht nur Schmunzeln ist angesagt. Da ich selbst tierlieb bin, sind mir die extrem schlechten Lebensbedingungen der Tiere sehr nah gegangen. Rinder, die knöcheltief im Mist stehen, den ganzen Tag keinen Lichtstrahl sehen oder Katzen, die geschlagen werden, wenn sie nicht genug Mäuse fangen und deren Nachwuchs brutal verhungern muss, können wohl niemanden kalt lassen. Spannend wird es als die Diebe zu härteren Maßnahmen greifen und als dann sogar die Axt ins Spiel kommt, wird es stellenweise sogar grausam. Zur Seite schauen oder Hilfe leisten, auch das ist hier ein Thema, das aufs Tablett kommt, deshalb regt die Geschichte auch zum Nachdenken an. Die Illustrationen sind wirklich gelungen. Die Zeichnungen im Comicstil haben mich oft zum Schmunzeln gebracht und optisch auch wirklich angesprochen. Ich würde viel dafür geben, wenn ich mit einigen wenigen Strichen solch ausdrucksstarke Zeichnungen zaubern könnte. Außerdem haben sie immer perfekt zum Verlauf der Geschichte gepasst. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Tante Frieda, die gutmütige, tierliebe und rüstige Seniorin ist mir richtig ans Herz gewachsen. Bei ihr haben es tierische Gesellen auf jeden Fall extrem gut und sie zeigt richtig viel Einsatz, wenn es um deren Wohl geht. Huhn Berta zeigt viel Mut, auch wenn ihr nicht immer ganz wohl dabei ist. Sie ist kein durch und durch gutes Huhn, aber wenn es darauf ankommt, weiß sie was zu tun. Die Nebelkrähe und ihr Mann Willi, die Hühnerdiebe, sind die Bösen und das wird auch mehr als deutlich. Nachbar Hans macht eine tolle Entwicklung. Zuerst geht er den bequemen Weg und schaut zur Seite, aber zeigt dann doch noch Einsatz. Richtig nah gegangen sind mir auch die verlotterte Hofkatze Marialla und ihr einzig überlebendes Söhnchen Pukasch. Die beiden haben im Leben noch nichts Schönes erlebt und die Angst hat sie wohl tief geprägt. Ich als Erwachsene, die ab und an auch wirklich gern Kinderbücher liest, hatte wirklich tolle Unterhaltung. Für mich persönlich könnte ich hier auch guten Gewissens 5 Sterne vergeben, weil es mir wirklich gut gefallen hat. Aber ich habe meine Bedenken, wenn ich diese Empfehlung für ein Kinderbuch ab 12 Jahren abgeben soll. Der einfach gehaltene Schreibstil und die die grafische Gestaltung mit den vielen Bildern macht auf mich eher den Eindruck wie ein Kinderbuch für jüngere Grundschulkinder. Den Anfang der Geschichte könnte man wohl problemlos bereits auch Vorschulkindern vorlesen. Allerdings wird es dann für ein Kinderbuch zu brutal und die Botschaften kommen in dem Alter wohl auch noch nicht richtig an. Wenn ich die Altersempfehlung mit 12 als Maßstab anlege, befürchte ich, dass der Anfang zu kindlich gehalten ist und eventuell ein Großteil das Buch zur Seite legen könnte mit dem Kommentar Kinderkram. Deshalb ziehe ich von meiner Gesamtwertung einen Stern ab.

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