Susanne Sievert

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorin von Home sweet Julie, Julie's Monsters und weiteren Büchern.
Susanne Sievert

Lebenslauf von Susanne Sievert

Susanne Sievert lebt und arbeitet im schönen Hamburg. Das Schreiben begleitet sie seit der Schulzeit und 2015 wagte sie sich endlich an eine Veröffentlichung. 

Sternstunde - Der finstere König ist ihr erstes Werk, dass sich im Bereich Dark Fantasy bewegt. Seit ihrem 16 Lebensjahr, schrieb sie an dieser Geschichte und veränderte sie wieder und wieder, bis der düstere Roman 2017 veröffentlicht werden konnte. Sternstunde wurde 2017 für den Skoutz Award nominiert und schaffte es unter die letzten 12! 

Danach folgten zwei märchenhafte Kurzgeschichten: Das unausgesprochene Wort der Königin und Sams Traum.

Aktuell schreibt Susanne Sievert an dem dritten Band der Julie Mond Reihe. Bereits erschienen sind Home sweet Julie und Julie's Monsters. Besonders stolz ist die Autorin auf ihren Monatsfavoriten Oktober 2018, Julie's Monsters. Dystopien sind ihre Leidenschaft geworden und es werden weitere Romane in diesem Bereich folgen.

Alle Bücher von Susanne Sievert

Home sweet Julie

Home sweet Julie

 (3)
Erschienen am 11.06.2016
Julie's Monsters

Julie's Monsters

 (1)
Erschienen am 08.04.2018
Home sweet Julie / Julie's Monsters

Home sweet Julie / Julie's Monsters

 (1)
Erschienen am 27.04.2018
Sternstunde

Sternstunde

 (0)
Erschienen am 18.02.2017
Das unausgesprochene Wort der Königin

Das unausgesprochene Wort der Königin

 (0)
Erschienen am 18.02.2017
Sternstunde: Der finstere König

Sternstunde: Der finstere König

 (0)
Erschienen am 27.05.2015

Neue Rezensionen zu Susanne Sievert

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Asbeahs avatar

Rezension zu "Home sweet Julie" von Susanne Sievert

Mutige Julie
Asbeahvor einem Monat

Julie Mond Bd.1: Julie ist das frühere Opfer von Kindesmisshandlung, sie hat schon früh gelernt, sich Bedrohungen anzupassen um zu überleben. Das kommt ihr nun zugute, denn plötzlich wird ihre Umgebung von Zombies überrollt. Zusammen mit wenigen anderen Überlebenden macht sich Julie auf die Suche nach ihrem Bruder.

Julie ist ein gut ausgearbeiteter und stimmiger Charakter. Der Schreibstil erscheint sicher, flüssig und der Wortschatz ist (im Vergleich zu manch anderen Indie Autoren) gehoben. Obendrein gab es ein gutes Lektorat, somit gab es für mich nichts zu bemängeln, wäre nicht… Ja, wäre nicht die gesamte Handlung im Präsens geschildert. Das ist leider etwas, das ich nicht gut vertrage, es macht mich nervös. Aus diesem Grund werde ich die weiteren Teile der Trilogie vermutlich nicht lesen, obwohl ich diesen ersten Teil durchaus spannend fand.





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MiGus avatar

Rezension zu "Julie's Monsters" von Susanne Sievert

Komm schon Püppi - Du kannst es!
MiGuvor 7 Monaten

Kurzbeschreibung
Julie Mond ist kurz vorm durchdrehen.
Seit sechs Tagen sitzt sie mit ihrer Gruppe in einem Schlauchboot fest, doch egal ob im Wasser oder an Land, überall lauern Zombies.
Die Situation wird immer trostloser, bis sie auf zwei Fremde treffen, die ihnen von einer sicheren Zuflucht erzählen.
Julie bleibt jedoch weiterhin misstrauisch.
Während die anderen ihre neue sichere Zukunft planen, ahnt niemand, dass eine weitaus größere Gefahr bereits Teil ihrer Gruppe ist.

Meinung
Wer sind die wahren Monster? Die Zombies oder die Menschen?
Diese Frage habe ich mir öfter im zweiten Band der „Geschwister Mond – Trilogie“ gestellt, der mit einer kurzen Zusammenfassung des ersten Bands nahtlos weitergeht.
Julie, die weiterhin im Ich-Stil ihre Geschichte erzählt, leidet extrem unter der gegebenen Situation.
Während sie mit Zombies zunehmend sympathisiert, sind es die Menschen, die ihr das Leben schwer machen.
Dies liegt natürlich an den schrecklichen Erfahrungen in ihrer Kindheit, auf die im zweiten Band viel mehr eingegangen wird und der daher auch keine leichte Kost ist.
Hier zeigt sich erneut die gewaltige Tiefe und Emotionalität dieser Geschichte, deren Beschreibung sich meines Erachtens zum ersten Band noch einmal steigern konnte.
Wie bereits in der Rezension zu „Home sweet Julie“ erwähnt, sind Zombies in dieser Trilogie tatsächlich eher Nebensache.
Zwar werden ein paar Klischees im Handlungsverlauf bedient doch wie sonst, sollte man diese ausweglose Situation auch beschreiben?
Natürlich entstehen da Hungersnot, Gruppenbildung und auch Machtkämpfe.
Dennoch bleibt diese Geschichte auf ihre Art besonders.

Die Autorin besitzt einen sehr bildhaften Schreibstil und schafft es, selbst in ruhigeren Szenen eine beklemmende und bedrückende Atmosphäre zu schaffen.
Die Gefahr, die tatsächlich immer wieder lauert, ist so spürbar, dass die Spannung unterschwellig stets vorhanden ist und sich, wie ein roter Faden, durch die gesamte Geschichte zieht.
Natürlich kommt eine solche Geschichte nicht ohne Kampfszenen aus und auch hier machte sich eine deutliche Steigerung zum ersten Band bemerkbar.
Die Kämpfe werden blutiger und der Ekelfaktor ist ebenfalls etwas gestiegen.
Nebenbei ist aber auch genügend Situationskomik vorhanden. Es gab einige Wortgefechte, die mich immer köstlich amüsierten, denn die Autorin traf damit genau meinen Humor.

Trotzdem sind es meiner Meinung nach die Charaktere, die diese Geschichte so besonders machen.
Die Verbundenheit der Geschwister zeigt sich hier sehr stark und es hat unheimlich Freude bereitet, die Entwicklung der beiden zu beobachten.
Gleichzeit war diese Beobachtung auch sehr berührend, da sie sich immer wieder dem Trauma ihrer Vergangenheit stellen müssen.
Julie, die nach wie vor sehr schwierig mit ihrem Charakter ist, bleibt allerdings weiterhin meine persönliche Heldin.
Doch auch Judith bekommt im zweiten Band viel mehr Hintergrund, der garantiert niemanden kalt lassen wird.
Die restlichen Charaktere haben ebenfalls viel zu erzählen und die eine oder andere Figur sorgt noch für die eine oder andere Überraschung.

Fazit
„Julies Monsters“ ist eine großartige Fortsetzung, da sich die Tiefe, die Dramatik und die Spannung in dieser Geschichte um einiges steigern konnte.
Das Schicksal der „Geschwister Mond“ wird noch emotionaler und Susanne Sievert hat sich ein richtig gemeines Ende einfallen lassen, dass mich nun ganz ungeduldig auf den Abschluss dieser Trilogie warten lässt.

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MiGus avatar

Rezension zu "Home sweet Julie" von Susanne Sievert

Wer bist Du wirklich Julie Mond?
MiGuvor 8 Monaten

Kurzbeschreibung
Nach dem Tod ihrer Eltern kehrt Julie in ihre Heimatstadt Cheryhill zurück.
Dort muss sie sich nicht nur mit ihren Erinnerungen an ihre traumatische Kindheit dank ihrer grausamen Eltern auseinandersetzen, sondern auch mit Zombies!
Eigentlich ist das Grund genug die Stadt schnellsten zu verlassen, doch sie erhält die Nachricht dass Ihr Bruder noch am Leben ist.
Julie begibt sich auf die Suche nach ihm und muss erkennen, dass sich nicht nur Cheryhill verändert.

Eindruck
Als ich diese Geschichte zu lesen begonnen habe, wusste ich zunächst nicht, was mich wirklich erwartet.
Ein blutiges Gesplatter mit Leichenteilen, ein apokalyptischer Überlebenskampf oder etwa eine Geschichte, die tatsächlich trotz Untoter eine gewisse Tiefe mit sich bringt?
Kaum zu glauben, aber tatsächlich traf Letzteres ein.
Die Hauptfigur dieser Handlung ist Julie Mond, die ihre Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt.
Obwohl sich das erste Drittel dieser Story eher um ihre grausame Kindheit dreht, kann ich eine gewisse Spannung und beklemmende Atmosphäre nicht absprechen.
Bedrückend beschreibt zumindest die anfängliche Stimmung besser, denn Julie ist kein leichter Charakter, sie eckt gerne an und kann nicht anders als Menschen immer wieder vor den Kopf zu stoßen.
Bedenkt man aber die grauenvollen Erinnerungen ihrer Kindheit, die immer wieder rückblickend erzählt werden, scheint ihre Art nachvollziehbar.
Das macht es anfangs nicht leicht sie zu mögen, doch genau da liegt meiner Meinung nach die Stärke dieser Handlung.
Nach und nach erfährt man mehr über sie und lernt sie zu mögen und zu respektieren.
Sie muss als Einzelkämpferin Rücksicht auf andere nehmen und dieser Weg ist nicht nur äußerst kompliziert, sondern auch sehr schmerzvoll.
Zombies, die tatsächlich immer wieder mal vorkommen und deren Beschreibung zwar etwas blutig aber nie zu detailliert war, sind hier also eher zweit- nein drittrangig.
Vielmehr geht es einzig und allein um die Protagonistin und ihren Dämonen.
Damit kam ich gut zurecht aber ich hätte mir tatsächlich noch etwas mehr Hintergrund gewünscht, wie es zu dieser Zombieinvasion kam.
Vielleicht hält sich die Autorin aber bewusst für die Fortsetzung zurück, wer weiß?
Es sind also eher die Charaktere und deren Schicksale, die diese Geschichte bestimmen.
Ich fand es unglaublich interessant, hinter die Fassaden einzelner Personen zu schauen und sie mit jeder weiteren Seite besser kennenzulernen.
Obwohl der Schreibstil ziemlich schnörkellos gehalten ist und öfter mal Flüche und Kraftausdrücke vorkommen, ging eine gewisse Sogwirkung von ihm aus.
Zwischenzeit stellte sich sogar eine Situationskomik ein, die mir dank der rabiaten Hauptfigur auch mal das Schmunzeln entlockte.
So entwickelte sich, warum auch immer, diese Geschichte zu einem Pageturner, dessen Ende ich ebenfalls gut gelungen fand.

Fazit
„Home sweet Julie“ ist ein Roman mit Zombies, der mich absolut überraschen konnte!
Ich kann es nicht genau benennen, aber entgegen aller Erwartung, fand ich eine gewisse Tiefe vor, die für mich diese Geschichte zu einer besonderen gemacht hat.
Immer wieder dachte ich: Wer bist Du wirklich Julie Mond?
Obwohl die Geschichte an sich abgeschlossen ist werde ich auch die Fortsetzung „Julies Monster“ schnellstmöglichst lesen.

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Gespräche aus der Community

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neobookss avatar
Stellt euch eine Frage: Wie würdet ihr euch während einer Zombie Apokalypse verändern? Bleibt ihr Mensch oder werdet ihr zum Monster? Oder steckt beides in euch?


Herzlich willkommen zur Leserunde von "Julie's Monsters" von  Susanne Sievert !

Klappentext    
„Sorry, Bruder. Ich dachte, die neue Welt würde mich verändern. Aber böse Menschen ändern sich niemals.“
Julie Mond

Julie Monds Leben ist beschissen, nicht nur wegen der Zombies, die Cherryhill und die Ostküste neu bevölkern. Seit sechs Tagen sitzt sie auf einem Schlauchboot fest und der Platzmangel und die fehlende Hygiene kratzen gewaltig an Julies Nervenkostüm. 
Es bleibt nur ein Ausweg, wenn die Gruppe überleben will und der heißt: Schluss mit dem Unsinn und anlegen! Doch egal, ob zu Wasser oder zu Land, die Zombies sind hungrig und gieren nach Menschenfleisch. Die Situation scheint aussichtslos, wären da nicht zwei Fremde, die unverhofft ihren Weg kreuzen. 
Sie erzählen von einer Zuflucht, Sicherheit, einer Chance! Ein verlockendes Angebot, dennoch bleibt Julie misstrauisch. 
In einer Zeit, in der Menschen kaum noch von Monstern zu unterscheiden sind, soll es tatsächlich einen sicheren Ort geben? Während sich die Überlebenden mit Zukunftsplänen beschäftigen, ahnt niemand von der Gefahr, die bereits ein Teil der Gruppe ist.

Link zur Leseprobe


Über die Autorin     
Wer bin ich? Ich heiße Susanne Sievert und wurde 1983 in Hamburg geboren. Das Schreiben begleitet mich seit der Schulzeit und 2015 habe ich mich endlich an eine Veröffentlichung gewagt. Julie's Monsters ist meine fünfte Veröffentlichung und der zweite Band zu Home sweet Julie. 


Zu gewinnen gibt es   10 E-Books  (epub oder mobi    )     

Du möchtest in den Lostopf hüpfen?      
Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!
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Zusätzliche Informationen

Susanne Sievert im Netz:

Community-Statistik

in 15 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 2 Lesern gefolgt

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