Susanne Sonntag Fassaden

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Inhaltsangabe zu „Fassaden“ von Susanne Sonntag

Offene Türen, ein verwüstetes Haus, ein toter Hund im Garten – unerklärliche Vorfälle schleichen sich in die heile Welt der Flugbegleiterin Alexandra Hofer. Immer mehr fühlt sie sich im Strudel einer Intrige und kann bald niemandem mehr trauen. Wer will ihr Glück zerstören? Welche Rolle spielt die Vergangenheit ihrer geisteskranken Mutter, die einst in den freiwilligen Tod sprang? Auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie immer tiefer in den Sumpf schmutziger Geheimnisse. Die Fassaden beginnen zu bröckeln und Alexandra gerät in tödliche Gefahr. Dieses Buch gibt es auch ungekürzt mit „Extra großer Schrift“ oder als MINI-Buch direkt beim AAVAA-Verlag

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  • Rezensionen
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  • Einfach nur richtig klasse!!!

    Fassaden

    arunaa

    08. July 2015 um 23:32

    Himmel war das Buch gut! Es ist spannend und undurchschaubar von der ersten Seite. Stellenweise hab ich schon den Atem angehalten, weil es einen wirklich packt. Ich hab mit der Protagonistin mitgelitten, mitgeraten, mitgefiebert. Ein fesselnder Schreibstil sorgte dafür, dass ich das Buch kaum mehr wegelegen wollte und so hat es mich aus meiner schon ewig währenden Leseflaute geholt. Immer wieder legt die Autorin neue Spuren und letzten Endes kommt es soooo überraschend anders, dass es mich förmlich aus den Socken gehoben hat. Von ihr will ich mehr lesen!

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  • Leserunde zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Abberline

    "Offene Türen, ein verwüstetes Haus, ein toter Hund im Garten – unerklärliche Vorfälle schleichen sich in die heile Welt der Flugbegleiterin Alexandra Hofer. Immer mehr fühlt sie sich im Strudel einer Intrige und kann bald niemandem mehr trauen. Wer will ihr Glück zerstören? Welche Rolle spielt die Vergangenheit ihrer geisteskranken Mutter, die einst in den freiwilligen Tod sprang? Auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie immer tiefer in den Sumpf schmutziger Geheimnisse. Die Fassaden beginnen zu bröckeln und Alexandra gerät in tödliche Gefahr." Ein Buch, das ganz ohne Ermittlerteam auskommt und dazu noch ein Regionalkrimi, der in Freiburg/Emmendingen spielt - wer Lust hat, einen Exkurs ins Fliegermilieu zu starten und einer von 10 Testlesern von Susanne Sonntags „Fassaden“ zu werden kann sich hier bis einschließlich Freitag, den 13. Mai bewerben. Schreibt uns, warum ihr Interesse an der Geschichte habt und gerade ihr als Testleser geeignet seid. Vielleicht stammt ihr ja sogar aus der Gegend in der der Roman spielt und kennt einige Schauplätze?

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    • 155
  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Starbucks

    23. July 2011 um 15:58

    Auch ich habe 'Fassaden' in der Leserunde mit Susanne Sonntag gelesen und habe es sehr sehr genossen, mit der Autorin auch per PN zu plaudern. Es war mein erster Kontakt mit einer Autorin überhaupt, und es war sehr aufschlussreich! Alexandra Hofer ist (wie die Autorin selbst) Flugbegleiterin und hat eine Familie geheiratet: ihren nicht so sehr einfühlsamen Mann Thorsten und Lea, seine 'giftige' Tochter, die gut mit Alexandras so ungleicher Schwester Eva klar kommt, Alexandra aber konsequent ablehnt. Damit hat es Alexandra nicht leicht, bis schließlich auch noch mysteriöse Dinge passieren (z.B. fehlt Alexandras Parkkarte vom Flughafenparkhaus, jemand hat in Leas Zimmer geraucht, jemand war nachts in Leas Zimmer...). Klar, dass der Verdacht erst mal auf Lea selbst fällt, aber sie hätte niemals ihren eigenen Hund vergiftet... Verdachtsmomente wechseln, Fassaden bröckeln, das Geschehen wendet sich wieder und wieder.... Dass die Lösung in der Vergangenheit liegen muss, ist bald klar. Dass es aber so endet, hätte ich nicht wirklich gedacht (wenn nicht jemand die Lösung ohne Spoiler in den Thread gestellt hätte und mein Lesevergnügen eingeschränkt hätte). Alles in allem lebt 'Fassaden' durch die vielen Verdachtsfälle, Wendungen, Unvorhergesehenes. Auch die Perspektivenwechsel haben mir gut gefallen, auch, wenn man am Anfang nicht so ganz weiß, wessen Sichtweise man bekommt. Durch den unterschiedlichen Druck sind sie aber gut auseinanderzuhalten. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, trotzdem muss ich sagen, klingt der Schluss etwas konstruiert. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut; außerdem habe ich gelesen, dass es das Buch auch im Großdruck und Miniformat gibt. Der Titel ist sehr sehr passend gewählt. Es braucht nun kaum mehr erwähnt werden, aber die 4 Sterne bekommt es vor allem wegen der vielen Fehler, die mich einfach extrem geärgert haben. Es macht das Buch einfach unprofessionell, und ich finde, das darf auch gesagt werden, damit die Verlage wissen, dass man so kein Buch verkauft. Aber scheinbar ist das ja geändert worden. 'Fassaden' lohnt sich auf jeden Fall und bietet viel Spannung!

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Caro1893x

    10. June 2011 um 22:18

    Zum Inhalt: Die Flugbegleiterin Alexandra steht vor einem Rätsel. Ihr passieren nämlich dauernd unerklärliche Dinge. Die Türen ihres Hauses stehen plötzlich offen, der Hund liegt tot im Garten, ein Messer steckt in der Zimmerwand ihrer Stieftochter. Alex beginnt an sich zu zweifeln. Ist sie etwa selbst für diese merkwürdigen Vorfälle verantwortlich. Eine andere Erklärung scheint es nicht zu geben. Zu allem Überfluss hasst ihre Stieftochter sie und ihr Ehemann ist auch nicht auf ihrer Seite, sondern zweifelt selbst an ihrer Unschuld. Alexandra vertraut sich ihrer Schwester an. Zusammen machen sie sich auf Spurensuche. Ist Alexandra womöglich psychisch krank? So wie ihre Mutter, die einst freiwillig in den Tod sprang? Oder gibt es womöglich eine ganz andere viel gefährlichere Erklärung für das Ganze? Meine Meinung: "Fassaden" ist ein sehr spannendes Buch, das mir einige tolle Lesestunden mit vielen überraschenden Wendungen beschehrt hat. Die Personen sind sehr gut und lebendig dargestellt. Besonders mit Alexandra konnte ich mich sehr gut identifizieren. Sie tat mir richtig Leid, da sie große Schwierigkeiten mit ihrer Stieftochter hat, die sie andauernd schikaniert. Auch ihren Ehemann hätte ich am Liebsten auf den Mond geschossen. Gerade in einer schwierigen Situation braucht man doch seinen Partner am Nötigsten. Doch Alexandras Mann ist alles Andere als für sie da. In einigen Situationen wäre ich sehr gerne dazwischengegangen und hätte dem Kerl mal meine Meinung gegeigt :) Das Buch ist einfach geschrieben und lässt sich gut runterlesen. Da immer wieder Dinge auftauchen, die man als Leser natürlich gerne entschlüsselt hätte, Susanne Sonntag einen aber zappeln lässt, hat man gar keine andere Möglichkeit, als förmlich an dem Buch zu kleben und Seite um Seite zu verschlingen. Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. Einige Dinge lösen sich schon ca. nach der Hälfte der Geschichte auf, doch der Haupttäter bleibt weiterhin unerkannt. Ich hatte wieder mal bis zum Ende den falschen in Verdacht. Kurz vor der Auflösung war ich dann fast schon ein bisschen enttäuscht, weil ich dachte "Och mensch, so einfach ist die Lösung". HA! Da hat mich Susanne Sonntag eines besseren belehrt und ganz schön kalt erwischt und überrascht, da ich NATÜRLICH auf eine falsche Person als Täter gesetzt hatte. Auch die Rückblenden zwischendrin geben immer wieder einige Rätsel auf. Zunächst weiß der Leser nämlich nicht, aus wessen Sicht diese erzählt sind. Nach und nach wird klar, um wen es sich handelt. Dadurch werden diese Rückblenden fast noch bedrückender. Die sind nämlich ziemlich krass, tragen aber gut zum Verständnis der Geschichte bei. Das Thema psychische Krankheiten, welches immer häufiger in Krimis & Thriller einfließt finde ich sehr spannend. Auch hier nimmt das Thema eine nicht unwesentliche Rolle ein und das Gespräch mit dem Psychiater fand ich sehr interessant. Ein weiteres Thema, welches in diesem Thriller aufgegriffen wird, ist der Beruf der Flugbegleiterin. Es war echt spannend, mal so einen kleinen Einblick in einen, für mich, doch sehr fremden Beruf zu bekommen. Da Frau Sonntag selbst als Flugbegleiterin arbeitet, ist das sehr authentisch geschildert. Es gibt leider auch ein Manko, wofür die Autorin aber wohl nicht wirklich etwas kann. Es gibt leider sehr häufig Rechtschreibfehler, die nach einiger Zeit schon etwas anfangen zu nerven. Auch ist das Buch leider nicht sooo robust und man sieht die Lesespuren doch deutlich, vorallem die Abreibungen auf dem Cover vorne. Das sind aber Dinge, bei denen ich der Autorin auf keinen Fall die Schuld geben möchte, da sie es echt geschafft hat einen sehr spannenden Thriller zu schreiben. Fazit: Lesenswerter Thriller, der den Leser wirklich sehr packt. Einzig das Lektorat sollte sich das Buch nochmal vornehmen und die vorhandenen Fehler ausbessern.

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  • Frage zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich bin auf der Suche nach Regionalkrimis! Habt ihr gute Tipps???

    Viele Grüße
    Morna

    • 29
  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    schlumeline

    05. June 2011 um 20:17

    Alexandra Hofer ist Flugbegleiterin und seit kurzem mit Thorsten verheiratet, der ein Kind aus erster Ehe hat. Das Mädchen, Lea, lebt abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater und damit zwangsläufig auch in Alexandras Haushalt. Alexandras Beziehung zur Tochter ihres Mannes ist alles andere als gut und so ist sie recht verärgert als sie nach der Rückkehr von einem Flug den Anruf von Thorsten erhält, dass sie auf Lea aufpassen soll, weil diese plötzlich erkrankt ist und er selbst nicht abkömmlich ist. Merkwürdigerweise aber findet Alexandra ihren Wagen nicht auf Anhieb. Es stellt sich heraus, dass dieser abgeschleppt wurde, weil ihre Parkmarke nicht, wie eigentlich immer, an der Windschutzscheibe hing. Kurz darauf geschehen noch merkwürdigere Dinge, jemand scheint ins Haus eingebrochen zu sein und die Tapete in Leas Zimmer aufgeritzt zu haben usw. Thorsten ist hier nicht der fürsorgliche Ehemann, sondern ein unsympathischer Zeitgenosse, der jeden Fehler zunächst immer bei seiner Frau sucht. Alexandra fühlt sich am Rande eines Zusammenbruches und lässt sich durch einige ihr nahe stehende Personen in ihrer Meinung bestärken, dass mit ihr selbst etwas nicht stimmen könnte. Diese Vermutung liegt doch nahe, wo bereits ihre Mutter in psychiatrischer Behandlung war und schließlich Selbstmord beging. Alexandras Schwester Eva kommt auf die Idee Dr. Hagen aufzusuchen, den Arzt, der als Einziger auch die Vergangenheit ihrer gemeinsamen Mutter kannte. Doch damit werden Ereignisse in Gang gesetzt, die Alexandra nicht erahnen konnte. Susanne Sonntag entführt uns in die Vergangenheit einer Familie, in der das Leben nicht immer ein leichtes war. Viele Charaktere, die hier nach und nach in den Vordergrund rücken, haben sich ihr Leben zu Recht gerückt, haben Fassaden aufgebaut, die die Wahrheit verdecken. Hier möchte ich vor allem den Titel des Buches als besonders gute Wahl bezeichnen. In Rückblicken werden Ausschnitte aus der Vergangenheit präsentiert, die der Leser erst nach und nach bestimmten handelnden Personen zuordnen kann. Lange fragt sich der Leser, wer hinter allen diesen Geschehnissen stecken mag, aber die Wahrheit ist wohl völlig anders als erwartet. Für ihren ersten Roman präsentiert die Autorin hier ein wirklich gelungenes Werk mit schönen Ideen und interessanter Umsetzung. Ein großes Manko des Buches sind die vielen Fehler, die auf ein mangelhaftes Lektorat zurückgeführt werden müssen. Das Cover ist passend, leider nur ist der Einband nicht besonders gut, so dass das vordere Cover bereits nach einmaligem Öffnen des Buches immer leicht abgerundet in die Höhe steht. Wer einmal einen Blick hinter so manche menschliche Fassade werfen möchte, liegt mit diesem Buch genau richtig.

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Kerstin83

    31. May 2011 um 14:25

    Alexandra Hofer ist Flugbegleiterin. Sie lebt mit ihrem Mann Thorsten und seiner Tochter Lea zusammen. Zu den Schwierigkeiten mit Lea, bringen plötzlich auch noch sonderbare und unerklärliche Vorfälle ihr Leben durcheinander. Türen stehen offen, Dinge verschwinden, und dann liegt auch noch der Hund Tod im Garten. Und dann fühlt sich Alex auch noch komisch und zweifelt an sich selbst. Liegt der Ursprung in ihrer Vergangenheit und bei ihrer geisteskranken Mutter, die sich von einer Brücke stürzte? Das Cover und besonders der Titel sind sehr gut gewählt. Schnell wird beim Lesen deutlich, dass viele Fassaden aufgebaut wurden, die man aber nicht sein ganzes Leben lang aufrechterhalten kann. Schnell beginnen die Fassaden zu bröckeln und die Protagonisten müssen sich ihrer Vergangenheit stellen. Susanne Sonntag versteht es ihre Leser von der ersten Seite an in den Bann der Geschichte zu ziehen. Ihr Schreibstil ist sehr angenehm und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, waren die häufigen Perspektivenwechsel. Oft musste man erst ein paar Zeilen lesen, bis man wusste, um wen es jetzt gerade geht. Das mildert den Lesespaß aber nur ein kleines bisschen und ändert nichts an der Spannung des Buches. Abgeschreckt hat mich allerdings das fehlerhafte Lektorat des Buches. Auch die Verarbeitung des Buches ist sehr schlecht. Es ist mein erstes Buch, dass ich auf Umweltpapier gelesen habe. Leider wellen sich die Seiten und auch die Gummierung ist nicht sehr gut. Sodass sich das Buch schon beim ersten Lesen anfängt aufzulösen. Da ich dieses Buch in einer Leserunde mit der Autorin lesen durfte, konnte ich Susanne Sonntag kennenlernen und habe sie als sehr nette und aufgeschlossene Person erlebt. Ich hoffe, dass von ihr noch weitere tolle Bücher zu erwarten sind. Alles in allem, aber ein sehr gelungenes Erstlingswerk, dass von mir 5 Sterne für die Autorin verdient hat.

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Solifera

    29. May 2011 um 20:39

    Alexandra Hofer arbeitet als Flugbegleiterin bei der Lufthansa. Sie hat einen liebenswerten Mann, Thorsten, der seine Tochte Lea aus seiner vergangen Partnerschaft mitbringt. Eigentlich könnte es ein schönes Familienidyll sein. Doch dann häufen sich seltsame Ereignisse, die zunächst wie einfache Streiche aussehen, doch als die Hündin tot in ihrer Hütte liegt, ist das Maß voll. Dazu kommt, dass Alex sich in letzter Zeit seltsam fühlt, Erinnerungslücken hat. Gibt es da Parallelen zu ihrer Mutter, die geisteskrank war und von einer Brücke in den Freitod sprang? Alex ist eine selbstbewusste Frau, die Halt und Vertrauen suchte und es in ihrem Partner fand. Der brachte Lea mit, seine Tochter, die er zusammen mit seiner Ex hat. Anfangs wird Alexandra nicht warm mit Lea, beide versuchen der anderen die "Streiche" in die Schuhe zu schieben. Thorsten steht in dieser Hinsicht zwischen den Stühlen. Dann gibt es noch Alexandras Schwester Eva. Die überredet Alex schließlich den ehemaligen Psychologen der Mutter aufzusuchen. Ob der helfen kann? Susanne Sonntag hat hier ein echt spannendes Erstlingswerk und Verwirrspiel hingelegt, in dem oft nicht alles so ist, wie es scheint. Die Fassaden können nicht aufrecht erhalten werden und beginnen zu bröckeln (in dieser Hinsicht finde ich den Titel mehr als gelungen). P.S.: Klar fallen dem aufmerksamen Leser Schreib-/Tipp-/Kommafehler auf, mich haben sich allerdings im Lesefluss eher weniger gestört.

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    mecedora

    23. May 2011 um 20:23

    Alexandra arbeitet als Flugbegleiterin und ist mit ihrem Leben im Grunde nicht unzufrieden, wenn auch sie nicht zu 100 Prozent glücklich ist. Mit ihrem wenig verständnis- und liebevollen Mann Thorsten und vor allem mit dessen Tochter Lea hat sie immer wieder Schwierigkeiten. Plötzlich jedoch kommt es zu immer mysteriöseren Zwischenfällen. Alexandras Auto wird abgeschleppt, Türen und Fenster stehen offen, letztlich wird sogar der Hund der Familie umgebracht und auch Alexandra gerät in eine lebensbedrohliche Situation. Wer will ihr Böses? Hat es mit der Vergangenheit zu tun? Und ist es vielleicht ein Täter aus ihrem engsten Umfeld? Von der ersten Seite an schafft es Susanne Sonntag, den Leser zu fesseln. Sie kreiert eine atmosphärisch dichte Welt und überzeugende Figuren und Charaktere. Die Handlung ist schlüssig und bleibt bis zum Ende spannend. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und war sehr angetan. Der einzige Kritikpunkt ist das schon in anderen Rezensionen angesprochene wirklich mangelhafte Lektorat. Trotzdem gibt es von mir für dieses Buch 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    sabatayn76

    21. May 2011 um 21:50

    Über Opfer und Täter Inhalt: Alexandra Hofer arbeitet als Flugbegleiterin und ist nach einer langen, arbeitsreichen Nacht in Frankfurt gelandet. Ihre gute Laune verfliegt im Nu, als ihr Mann Thorsten anruft und sie bittet, schnell nach Hause zu kommen und dort den Babysitter für Thorstens Tochter Lea zu spielen, die aus seiner ersten Ehe stammt, die Alexandra aufrichtig hasst und die ihr das Leben schwer macht. Der Tag wird jedoch noch anstrengender, denn Alexandras Auto wird abgeschleppt, obwohl sie sicher ist, dass ihre Lufthansa-Parkkarte im Auto lag. In den nächsten Tagen passieren sonderbare und unheimliche Dinge, und nach und nach hat Alexandra das Gefühl, dass ihr jemand etwas Böses will oder dass sie verrückt wird. Mein Eindruck: Von der ersten Seite an schafft es die Autorin, den Leser zu fesseln. Der Prolog macht neugierig auf den Thriller, und auch die Geschichte um Alexandra und die verstörenden Ereignisse in ihrer Umgebung ist sehr spannend und lässt sich zudem flüssig lesen. Susanne Sonntag gelingt es sehr gut, dem Leser ihre Protagonisten nahe zu bringen und Situationen so lebensnah und überzeugend zu schildern, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Auf den letzten 100 Seiten empfand ich einige Handlungen/Erklärungen jedoch als etwas zu konstruiert und unrealistisch. Hier wäre meiner Meinung nach weniger mehr gewesen. Was mir wirklich negativ aufgefallen ist, sind die unzähligen Schreib-/Tipp-/Kommafehler im Buch. Mein Resümee: Unterhaltsam und spannend.

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    AnjaKoenig

    05. May 2011 um 21:57

    ein sehr spannendes und gut geschriebenes buch, das ich auf jeden fall weiterempfehlen kann! das fehlerhafte lektorat ist bereinigt und mein buch ist auch nach dem lesen noch recht gut erhalten ;-). die spannung hat durch das ganze buch gehalten und am liebsten hätte ich ohne pause bis zum ende durchgelesen. schade, dass es schon vorbei ist. ich hoffe sehr, dass bald ein neuer thriller der autorin erscheint. den hole ich mir bestimmt!

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  • Rezension zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2011 um 09:02

    Die Flugbegleiterin Alexandra Hofer ist früh von zu Hause ausgezogen um in einer anderen Stadt eine Ausbildung zu machen. Doch das Schicksal führte sie zurück in ihre Heimatstadt Emmerdingen. Dort traf sie auch Thorsten wieder. Sie kannte ihn von früher, von der Schule. Und auch ihre Schwester Eva wohnt noch in Emmerdingen. Alexandra und Thorsten heiraten nach wenigen Monaten und Thorsten bringt ein Kind mit in die Ehe – Lea. Zuerst verstehen sich die beiden super, aber als Alex bei Thorsten und Lea einzieht, macht diese ihr das Leben schwer. Und als wenn das nicht genug wäre, wird eines Tages alles noch seltsamer und Alex glaub sich am Rande des Wahnsinns. Sie hat Angst genauso geisteskrank zu werden wie ihre Mutter. In ihrer Hilflosigkeit wendet sie sich an ihre Schwester und diese bringt sie zum Psychologen ihrer Mutter. Damit bringen die beiden Frauen eine Lawine ins Rollen und die Ereignisse überschlagen sich… Ich habe mir das Buch kürzlich gekauft, weil mich der Klappentext interessiert hat und ich muss sagen, das Buch an sich ist toll. Super geschrieben, wenn auch Anfangs etwas verworren, da immer mal Rückblicke „eingeblendet“ werden und diese auch von verschiedenen Personen sind. Da sich dieses aber zum Ende hin lichtet fand ich es nicht schlimm. Das Buch war spannend und ich konnte es auch nicht aus der Hand legen, deswegen habe ich es in einer Nacht durchgelesen. Wie sich eines zum anderen fügte und ich immer einen Verdacht hatte wer jetzt der „Böse“ ist war schon Spannung pur. Am Ende hatte sich mein Verdacht zwar nur teilweise bestätigt aber dafür kam auch eine unerwartete Wendung. Alexandras Mann…ja was soll man zu so einem Typen sagen. Ich kann sein Verhalten nicht verstehen und auch nicht nachvollziehen. Ihre Schwester…war mir auch nicht wirklich sympathisch und auch ihre Arbeitskollegin reihte sich bei mir im Kreis der Verdächtigen ein. Ich habe irgendwie alle verdächtigt. Doch am Ende kam es doch ganz anders… Was mich aber wirklich abgeschreckt hat, ist das fehlerhafte Lektorat des Buches. Das war seit langem das schlimmste was ich gelesen habe. Genauso die Verarbeitung des Buches. Ich musste es mit Klebestreifen kleben, damit es sich nicht weiter in seine einzelnen Bestandteile auflöst. Aber dies ist eine Kritik, die sich natürlich absolut nicht gegen die Autorin richtet. Trotz der Fehler, sollte man diesem Buch eine Chance geben, denn der Inhalt ist wirklich sehr gut gelungen und spannend. Inhalt: 5 Sterne Lektorat und Verarbeitung des Buches: 2 Sterne Zusammen: 3,5 Sterne

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