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Abberline

vor 7 Jahren

Bewerbung - 10 Testleser gesucht!

"Offene Türen, ein verwüstetes Haus, ein toter Hund im Garten – unerklärliche Vorfälle schleichen sich in die heile Welt der Flugbegleiterin Alexandra Hofer. Immer mehr fühlt sie sich im Strudel einer Intrige und kann bald niemandem mehr trauen. Wer will ihr Glück zerstören? Welche Rolle spielt die Vergangenheit ihrer geisteskranken Mutter, die einst in den freiwilligen Tod sprang?

Auf der Suche nach der Wahrheit gerät sie immer tiefer in den Sumpf schmutziger Geheimnisse. Die Fassaden beginnen zu bröckeln und Alexandra gerät in tödliche Gefahr."

Ein Buch, das ganz ohne Ermittlerteam auskommt und dazu noch ein Regionalkrimi, der in Freiburg/Emmendingen spielt - wer Lust hat, einen Exkurs ins Fliegermilieu zu starten und einer von 10 Testlesern von Susanne Sonntags „Fassaden“ zu werden kann sich hier bis einschließlich Freitag, den 13. Mai bewerben.
Schreibt uns, warum ihr Interesse an der Geschichte habt und gerade ihr als Testleser geeignet seid. Vielleicht stammt ihr ja sogar aus der Gegend in der der Roman spielt und kennt einige Schauplätze?

Autor: Susanne Sonntag
Buch: Fassaden

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Ich habe das Buch schon gelesen und war wirklich sehr begeistert. Kann man auch mitmachen ohne sich zu bewerben?

schlumeline

vor 7 Jahren

Bewerbung - 10 Testleser gesucht!

Ich liebe Krimis, vor allem solche, die von deutschen Autoren geschrieben wurden. Gerne würde ich an dieser Testleserunde teilnehmen und in die Welt der Flugbegleiterin Alexandra Hofer eintauchen. Auch, wenn ich nicht aus der Gegend um Freiburg herum stamme und mich dort auch nicht auskenne, so interessiert mich das Thema des Buches sehr. Eine geisteskranke Mutter und deren Selbstmord und merkwürdige Ereignisse im Leben von Alexandra sollen zusammenhängen? Warum? Was steckt dahinter? Ich bin schon neugierig wie die Geschichte geschrieben ist. Wird sie uns aus Alexandras Sicht erzählt? Oder gibt es einen Erzähler, der uns die Geschichte dieser Frau näher bringt.

Ach und noch eine Frage an dieser Stelle: Wird denn die Runde von der Autorin begleitet? das finde ich ja immer besonders interessant, weil man so vielleicht nochmal einen ganz anderen Blick auf das Buch bekommt.

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Caro1893x

vor 7 Jahren

Kapitel 11 - 20 [Seite 65-131]

Puuh, ich stecke noch mitten in dem Abschnitt und finde es weiterhin sehr spanned. Es gibt immernoch keinerlei Hinweise wer denn für die ganzen Unerklärlichen Vorfälle verantwortlich sein könnte, bis auf die Parkmarke in Leas Rucksack.... Aber das mit dem Hund war sie bestimmt nicht!
Ich bin gespannt aus wessen Sicht die schräggedruckten Abschnitte sind, könnte sein, dass sie aus der Sicht der Mutter von Alex geschrieben sind. Scheint ja eine sehr gestörte Persönlichkeit zu sein....

Caro1893x

vor 7 Jahren

Kapitel 11 - 20 [Seite 65-131]

So, mit diesem Abschnitt bin ich jetzt fertig. Grade komme ich irgendwie nur schleppend voran, was vielleicht aber auch daran liegt, dass die letzten Seiten nicht wirklich viel passiert ist :P Ich warte die ganze Zeit auf einen großen Knall und habe richtig einen Drang die letzte Seite anzuschauen *g* Bin echt gespannt, was da alles rauskommt. Die Mutter von Alex und Eva war ja wirklich total gestört, krass, wie sie ihre kleine Tochter behandelt hat.

Caro1893x

vor 7 Jahren

Kapite 21-30 [Seite 128-207]
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Oh wow, jetzt ist es echt wieder richtig spannend. Das is teilweise ja richtig grußelig. Boah wenn ich so eine Schwester wie Eva hätte.... Vielleicht sollte die sich mal in die Psychatrie einweisen lassen. "Ja ich weiß, dass mit Joy war mies..." Hallo? Da ich selber ein ganz großer Tierliebhaber bin, wäre ich ihr am Liebsten an die Gurgel gesprunge, gehts noch? :/ Bin ja sehr gespannt, wer das mit dem Auto war und vorallem warum. Was verbirgt Alex Mann noch alles?
Hoffentlch kommt raus, was Evas & Alex' Mutter hatte, da wird ja immer wieder an der spannendsten Stelle abgebrochen. *tz tz*
Dass Lea sich so wandelt, finde ich zwar schön, aber doch irgendwie auch merkwürdig.Erst hasst sie Alex aus tiefster Seele und dann ist sie plötzlich gaaaanz lieb zu ihr, warum?
Bin auf jeden Fall sehr sehr gespannt :)

Caro1893x

vor 7 Jahren

Kapitel 31-43 [Seite 208-278]

Oha, den letzten Teil hab ich in einem Rutsch durchgelesen. War ja soooo spannend. Auf die Lösung wäre ich nie nie nie gekommen :P Hatte sogar bis zum Ende den Psychiater in Verdacht ^^ Das hast du aber geschickt gemacht Susanne :P Auf jeden Fall ein klasse Buch, wenn dann noch die Rechtschreibfehler voll überarbeitet werden ist es richtig richtig gut. Meine Rezi werde ich die nächsten Tage schreiben, weiß noch nicht so genau, wann ich dazu komme :)

Caro1893x

vor 7 Jahren

Kapitel 31-43 [Seite 208-278]

Meine Rezension ist jetzt online:(http://buecherohneende.blogspot.com/2011/06/rezension-fassaden.html)

Die Flugbegleiterin Alexandra steht vor einem Rätsel. Ihr passieren nämlich dauernd unerklärliche Dinge. Die Türen ihres Hauses stehen plötzlich offen, der Hund liegt tot im Garten, ein Messer steckt in der Zimmerwand ihrer Stieftochter. Alex beginnt an sich zu zweifeln. Ist sie etwa selbst für diese merkwürdigen Vorfälle verantwortlich. Eine andere Erklärung scheint es nicht zu geben. Zu allem Überfluss hasst ihre Stieftochter sie und ihr Ehemann ist auch nicht auf ihrer Seite, sondern zweifelt selbst an ihrer Unschuld. Alexandra vertraut sich ihrer Schwester an. Zusammen machen sie sich auf Spurensuche. Ist Alexandra womöglich psychisch krank? So wie ihre Mutter, die einst freiwillig in den Tod sprang? Oder gibt es womöglich eine ganz andere viel gefährlichere Erklärung für das Ganze?

Meine Meinung:
"Fassaden" ist ein sehr spannendes Buch, das mir einige tolle Lesestunden mit vielen überraschenden Wendungen beschehrt hat.

Die Personen sind sehr gut und lebendig dargestellt. Besonders mit Alexandra konnte ich mich sehr gut identifizieren. Sie tat mir richtig Leid, da sie große Schwierigkeiten mit ihrer Stieftochter hat, die sie andauernd schikaniert. Auch ihren Ehemann hätte ich am Liebsten auf den Mond geschossen. Gerade in einer schwierigen Situation braucht man doch seinen Partner am Nötigsten. Doch Alexandras Mann ist alles Andere als für sie da. In einigen Situationen wäre ich sehr gerne dazwischengegangen und hätte dem Kerl mal meine Meinung gegeigt :)

Das Buch ist einfach geschrieben und lässt sich gut runterlesen. Da immer wieder Dinge auftauchen, die man als Leser natürlich gerne entschlüsselt hätte, Susanne Sonntag einen aber zappeln lässt, hat man gar keine andere Möglichkeit, als förmlich an dem Buch zu kleben und Seite um Seite zu verschlingen.

Die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. Einige Dinge lösen sich schon ca. nach der Hälfte der Geschichte auf, doch der Haupttäter bleibt weiterhin unerkannt. Ich hatte wieder mal bis zum Ende den falschen in Verdacht. Kurz vor der Auflösung war ich dann fast schon ein bisschen enttäuscht, weil ich dachte "Och mensch, so einfach ist die Lösung". HA! Da hat mich Susanne Sonntag eines besseren belehrt und ganz schön kalt erwischt und überrascht, da ich NATÜRLICH auf eine falsche Person als Täter gesetzt hatte.

Auch die Rückblenden zwischendrin geben immer wieder einige Rätsel auf. Zunächst weiß der Leser nämlich nicht, aus wessen Sicht diese erzählt sind. Nach und nach wird klar, um wen es sich handelt. Dadurch werden diese Rückblenden fast noch bedrückender. Die sind nämlich ziemlich krass, tragen aber gut zum Verständnis der Geschichte bei.

Das Thema psychische Krankheiten, welches immer häufiger in Krimis & Thriller einfließt finde ich sehr spannend. Auch hier nimmt das Thema eine nicht unwesentliche Rolle ein und das Gespräch mit dem Psychiater fand ich sehr interessant. Ein weiteres Thema, welches in diesem Thriller aufgegriffen wird, ist der Beruf der Flugbegleiterin. Es war echt spannend, mal so einen kleinen Einblick in einen, für mich, doch sehr fremden Beruf zu bekommen. Da Frau Sonntag selbst als Flugbegleiterin arbeitet, ist das sehr authentisch geschildert.

Es gibt leider auch ein Manko, wofür die Autorin aber wohl nicht wirklich etwas kann. Es gibt leider sehr häufig Rechtschreibfehler, die nach einiger Zeit schon etwas anfangen zu nerven. Auch ist das Buch leider nicht sooo robust und man sieht die Lesespuren doch deutlich, vorallem die Abreibungen auf dem Cover vorne. Das sind aber Dinge, bei denen ich der Autorin auf keinen Fall die Schuld geben möchte, da sie es echt geschafft hat einen sehr spannenden Thriller zu schreiben.

Fazit:
Lesenswerter Thriller, der den Leser wirklich sehr packt. Einzig das Lektorat sollte sich das Buch nochmal vornehmen und die vorhandenen Fehler ausbessern.

Starbucks

vor 7 Jahren

Hallo, ich hatte ja mitgelesen und mitgepostet, bis mir ein nicht getarnter Spoiler hier die Freude verdorben hatte. Ich hatte ihn angelesen, nicht fertig, aber am Anfang stand ja schon die Lösung und hatte mir echt die Freude genommen. Jetzt ist auch meine Rezension online! Vielen Dank nochmal für Gespräche und die Leserunde!

Starbucks

vor 7 Jahren

Rezension



Auch ich habe 'Fassaden' in der Leserunde mit Susanne Sonntag gelesen und habe es sehr sehr genossen, mit der Autorin auch per PN zu plaudern. Es war mein erster Kontakt mit einer Autorin überhaupt, und es war sehr aufschlussreich!

Alexandra Hofer ist (wie die Autorin selbst) Flugbegleiterin und hat eine Familie geheiratet: ihren nicht so sehr einfühlsamen Mann Thorsten und Lea, seine 'giftige' Tochter, die gut mit Alexandras so ungleicher Schwester Eva klar kommt, Alexandra aber konsequent ablehnt. Damit hat es Alexandra nicht leicht, bis schließlich auch noch mysteriöse Dinge passieren (z.B. fehlt Alexandras Parkkarte vom Flughafenparkhaus, jemand hat in Leas Zimmer geraucht, jemand war nachts in Leas Zimmer...). Klar, dass der Verdacht erst mal auf Lea selbst fällt, aber sie hätte niemals ihren eigenen Hund vergiftet...

Verdachtsmomente wechseln, Fassaden bröckeln, das Geschehen wendet sich wieder und wieder.... Dass die Lösung in der Vergangenheit liegen muss, ist bald klar. Dass es aber so endet, hätte ich nicht wirklich gedacht (wenn nicht jemand die Lösung ohne Spoiler in den Thread gestellt hätte und mein Lesevergnügen eingeschränkt hätte).

Alles in allem lebt 'Fassaden' durch die vielen Verdachtsfälle, Wendungen, Unvorhergesehenes. Auch die Perspektivenwechsel haben mir gut gefallen, auch, wenn man am Anfang nicht so ganz weiß, wessen Sichtweise man bekommt. Durch den unterschiedlichen Druck sind sie aber gut auseinanderzuhalten. Ich habe das Buch kaum aus der Hand legen können, trotzdem muss ich sagen, klingt der Schluss etwas konstruiert.

Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut; außerdem habe ich gelesen, dass es das Buch auch im Großdruck und Miniformat gibt. Der Titel ist sehr sehr passend gewählt. Es braucht nun kaum mehr erwähnt werden, aber die 4 Sterne bekommt es vor allem wegen der vielen Fehler, die mich einfach extrem geärgert haben. Es macht das Buch einfach unprofessionell, und ich finde, das darf auch gesagt werden, damit die Verlage wissen, dass man so kein Buch verkauft. Aber scheinbar ist das ja geändert worden.

'Fassaden' lohnt sich auf jeden Fall und bietet viel Spannung!

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