Susanne Staun Die Signatur des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Signatur des Bösen“ von Susanne Staun

Dr. Fanny Fiske liebt Männer und gutes Essen und hat sich bereits viermal das Gesicht liften lassen. Ihre tiefe Zornesfalte zwischen den Augenbrauen ist trotzdem geblieben. Dänemark hat sie verlassen, weil sie "für die Dänen viel zu gut aussieht, zu klug ist und etwas gegen das Mittelmaß hat". Ihr Vielfliegerbonus ist hoch, und ihr unstillbarer Appetit auf Sex so groß wie die Angst vor dem Tod, dem sie in ihrer Arbeit jedoch ständig begegnet. Denn Fanny Fiske ist Expertin für Profilerstellung von Serienmördern. Ihre Aufklärungsquote liegt bei 99%. Sie ist eine der besten in ihrem Fach, und ihre Aufträge erhält sie aus ganz Europa. Derzeit beschäftigt sie ein bizarrer Mordfall in Cornwell. Schon wieder ist ein kleines Mädchen verschwunden. Von den anderen Kindern hat man bislang nur die Köpfe gefunden, pedantisch vom Körper abgetrennt. Später tauchen dann auch noch die Knochen auf, sorgfältig in kleine Stücke zersägt ... Für ein Profil des Mörders gibt es zunächst nur wenige Hinweis e. Und ist Fanny Fiske diesmal vielleicht selbst zu nahe dran?

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  • Rezension zu "Die Signatur des Bösen" von Susanne Staun

    Die Signatur des Bösen

    Wortklauber

    07. February 2010 um 11:31

    Eine dänische Autorin, aber kein Krimi mit skandinavischem Touch. Die Heldin, eine männerverschlingende Profilerin im England (die Ortsnamen Cornwell und Grafton sind Insiderwitze) der nahen Zukunft (statt Handy der allseits verbreitete Alleskönner PDA, Vereinigte Staaten von Europa ...), könnte genausogut einer englischen oder amerikanischen Feder entsprungen sein. Oder ... wenn man die Prüderie der Amerikaner bedenkt, eher doch nicht. Denn diese Dr. Fanny Fiske hat einen wirklich enormen Männerverschleiß. Und da das alles und nichts heißen kann, hier ein Beispiel von Frau Fiskes Tempo: Seite 14: FF läßt einen schlafenden ONS im französischen Hotelbett zurück. Seite 15: FF denkt beim Frühstück darüber nach, ob sie den Kellner zu einem Quickie überreden kann, läßt es aber, weil ihr Bett noch besetzt ist. Seite 22: FF jettet nach Hause, hält eine Vorlesung und steckt einem Studenten einen Zettel zu, was sie wann von ihm wolle. Der Student ist einverstanden. Seite 38: FF verabschiedet den Studenten und will einen alten Bekannten von der Polizei zu einem Schäferstündchen überreden. Der, Zeuge der Verabschiedung des Studenten, will - ausnahmsweise - nicht. Das von einem auf den anderen auf den folgenden Tag. Zitat: "In den Zeiten, in denen ich nicht arbeite, soll ganz einfach ein Mann in meinem Bett liegen." FF hat Angst vorm eigenen Tod, immer neue Abenteuer lenken sie davon ab. Ansonsten ist Dr. Fiske älter als sie aussieht, was sie ihrer Bereitwilligkeit zu zahlreichen Schönheitsoperationen verdankt, immer gehetzt, jettet durch die Lande und löscht die Nachrichten auf ihrer Mailbox. So richtig sympathisch ist sie nicht, aber auch - was vielleicht nach der Charakterisierung eher verwundern mag - nicht unsympathisch. Der Fall, mit dem sie es zu tun bekommt, ist denkbar schrecklich - die ersten Seiten, in denen aus Sicht des Kindermörders geschrieben wird, bieten einen Einblick in ein grausames und perverses Seelen- und Sexualleben; etwas, das man vielleicht nicht unbedingt wissen wollte. (Besonders, wenn man bedenkt, daß der Fall auf einem realen Vorbild beruht.) Trotzdem ist der Roman spannend, auch wenn der Täter schon relativ bald enthüllt wird. Kleiner Punkteabzug für die Tatsache, daß man der Profilerin - und Ich-Erzählerin - teils zuvor kommt. Und: Der Krimi, der nicht mit dem Trick spielt, daß der Ermittler denkt, er hätte irgendwas übersehen, das eigentlich auf der Hand liegt, muß wohl noch geschrieben werden ...

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