Susanne Storck

 3.6 Sterne bei 12 Bewertungen
Susanne Storck

Lebenslauf von Susanne Storck

Susanne Storck, geboren 1964 in Nordhausen, wuchs in Thüringen auf. Sie erlernte den Beruf einer Betonwerkerin und studierte Philosophie in Jena. Sie war in verschiedenen Berufen tätig, unter anderem als freie Journalistin beim Rundfunk, in einer Jugendeinrichtung und in einem soziokulturellen Zentrum. Seit vielen Jahren ist sie Tageszeitungs-Redakteurin bei der WAZ Mediengruppe. „ABGEFAHREN: Auf dem Rad durch Deutschland – mit wenig Geld und viel Gepäck“ ist ihr erstes Buch. Susanne Storck lebt in Mülheim an der Ruhr.

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Neue Rezensionen zu Susanne Storck

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zauberblumes avatar

Rezension zu "ABGEFAHREN - Auf dem Rad durch Deutschland" von Susanne Storck

Die Erfüllung eines Traumes
zauberblumevor 5 Jahren

Susanne Storck hat mit "Abgefahren: Auf dem Rad durch Deutschland mit wenig Geld und viel Gepäck" einen ganz besonderen Reiseführer geschrieben.

 

Eine Frau von Anfang vierzig schwingt sich aufs Rad um Deutschland zu erkunden. Es ist das Lust auf ein Abenteuer, die Erfüllung eines Traumes, die Erforschung seiner Grenzen. 7 Wochen war Susanne unterwegs bis sie an ihr Ziel am Bodensee kam. Sie hat über 2000 km mit dem Rad zurückgelegt und weiß Gott wieviele Höhenmeter überwunden. Sie ist bei schönem Wetter gefahren und hat dem Regen getrotzt. Mit nur 400 Euro im Gepäck war dies ein großes Abenteuer.

Der Reiseführer hat mir sehr gut gefallen. Ich erfuhr viel über Deutschland, seine Menschen. Die Landschaftsbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen. An vielen Orten war ich selbst schon. Mir hat es besonders die Beschreibung der Strecke an der Mosel und am Bodensee angetan.

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der Deutschland einmals von einer anderen Seite kennenlernen will.

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lesemauss avatar

Rezension zu "ABGEFAHREN - Auf dem Rad durch Deutschland" von Susanne Storck

Abgefahren-Auf dem Rad durch Deutschland
lesemausvor 5 Jahren

Allein als Frau mit dem Rad durch Deutschland. Beginnend bei Mühlheim an der Ruhr fährt sie am Rhein bis zum Bodensee und dann zurück über Füssen, Suhl und Erfurt. Im Gepäck ist eine Isomatte und ein Schlafsack und 400€ in Bar, keine Geldkarte. Unterwegs lernt sie viele nette Menschen kennen, die ihr einen Schlafplatz und einen Arbeitsplatz für ein paar Tage geben. Viele stecken ihr aber auch was zu Essen und ab und zu Geld zu. Susanne schreibt viel über die Menschen und den Wein, da geht die Landschaft und die Radstrapazen eher verloren. Erst auf dem Rückweg erzählt sie von Bergen, Regen und Gegenwind. Für mich klang das Buch, ach eine Radtour ist ein Klacks, auch als Nicht-Sportlerin. Im Vergleich dazu, meine Schwester und ich sind den Saale-Radweg beginnend in Halle bis Saalfeld gefahren. Von dort aus über den Rennsteig rein nach Bayern. Wir hatten schönes Radwetter, also nicht zu warm oder zu kalt, ein bisschen Rieselregen. Auf dem ganzen Weg hatten wir Gegenwind, da waren die Berge eine Abwechslung. Uns hat es geschlaucht, trotz dass wir beide jeden Tag Rad fahren. Wir haben auch gezeltet und jede Nacht war es kalt und feucht. Also war Susannes Tour ein Kinderspiel, so habe ich es aus dem Buch herausgelesen.

Man hat es auch leichter mit einer Übernachtung und Arbeit, wenn man alleine ist. Kommt man zu zweit wird es schwierig. Ich denke, man sollte sich darauf nicht einlassen. Auf unserer Tour haben wir viele nette Menschen getroffen, aber ab Bayern fanden wir keinen Zeltplatz (Wildcampen ist verboten und wenn man erwischt wird kostet es) und die Menschen waren sehr unhöflich. Die Autofahrer sind unmöglich und teilweise richtig aufdringlich, was das Auffahren betrifft. Denn nicht überall gibt es Radwege. Uns hat ein Autofahrer auf den Feldweg geschickt, dann viel Spass mit vollgepackten Rad.

Im Ganzen das Buch lies sich schnell und locker lesen. Für mich als sehr langjährige Radfahrerin waren einige Stellen eher "unglaubwürdig", wie gesagt Radfahren ist kein Kinderspiel. Besonders wenn man Gegenwind und Berge hat.

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Manu2106s avatar

Rezension zu "ABGEFAHREN - Auf dem Rad durch Deutschland" von Susanne Storck

ABGEFAHREN - Auf dem Rad durch Deutschland
Manu2106vor 5 Jahren

Solch ein Buch habe ich vorher noch nicht gelesen, sehr interessant.

Susanne Storck ist raus aus dem Alltag, rauf auf's Rad und fuhr von Mülheim an der Ruhr immer am Rhein entlang bis zum Bodensee, weiter durch Bayern, Thüringen und Hessen zurück nach NRW. Allein und mit wenig Geld fuhr sie insgesamt  2.716 Kilometer.
Ein richtiges Abenteuer, so ganz alleine als Frau sich auf's Rad zu schwingen, und sieben Wochen lang nicht zu wissen wo man die Nacht schlafen soll.

Die Autorin schreibt hier über ihre Reiseelrbenisse der sieben Wochen auf dem Rad, sie beschönigt nichts, sie schreibt sowie über ihre Positiven, wie auch Negativen Erlebnisse.

Sie lernt auf der Tour nette Leute kennen, nimmt den einen oder anderen Tagesjob an, um ihre sowieso schon knappe Reisekasse ausfzubessern.
Doch auch nicht so nette Begegnungen werden geschildert, sowie ihr Ängste die während der Tour hatte und das Wetter hat nicht immer mitgespielte.
Die Landsachften und Sehenwürdigkeiten an denen sie vorbei fährt werden sehr schön beschrieben, auch beschreibt sie die Arbeiten die sie geleistet hat ganz genau.

Ein sehr schönes Buch, toll geschrieben, liest sich wie ein Tagebuch, man kann es locker in einem Rutsch durchlesen. Die Kapitel wurden sehr schön aufgeteilt, sind nicht zu groß.

Die perfekte Sommerlektüre.

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Gespräche aus der Community

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Sportwelt_Verlags avatar
Liebe Lovelybooks-Gemeinde!

Wem es zu heiß ist, sich selbst aufs Rad zu schwingen, dem kann ich das sympathische Reisebüchlein von Susanne Storck "ABGEFAHREN" ans Herz legen.
Worum es geht? Ich mache es mir einfach - hier ist der Umschlagtext:

Abenteuerland Deutschland? Als Susanne Storck sich aufs Fahrrad schwingt, will sie einfach mal ohne Zeitdruck Land und Leute kennen lernen. Sie fährt von Mülheim an der Ruhr immer am Rhein entlang bis zum Bodensee, weiter durch Bayern, Thüringen und Hessen auf dem Ruhrtal Radweg zurück nach NRW. 2.716 Kilometer legt sie zurück. Allein. Als Frau. Die bis dahin nie Sport gemacht hatte.

Über sieben Wochen lang ist sie unterwegs: mit 16 Kilo Gepäck auf dem Rad – und nur 400 Euro Bargeld.

Die Redakteurin einer Tageszeitung will testen, ob sie die Kraft hat, ihr Ziel zu erreichen. Sie will wissen, ob man in Deutschland einfach bei wildfremden Menschen klingeln und nach einem Job fragen kann – und was dann passiert.

„Der Mensch kann alles, was er will.
Aber ein normaler Mensch will nur, was er kann.“
Reinhold Messner


Susanne Storck liefert keine Anleitung für jemanden, der selbst eine Radreise plant, sie gibt auch keine konkreten Touren- oder Reisetipps, sondern schildert schlicht die eigenen Erfahrungen während einer selbst auferlegten "Geldknappheit". Eine wirklich interessante Sache!
Wer sich darauf einlassen mag, wird sicher inspiriert und motiviert.

Im Lostopf warten 10 E-books im Format mobi, epub oder PDF auf ihre neuen Besitzer. Auf Kindle & Co. dann perfekt als Lektüre am See geeignet... oder unterwegs auf dem Rad! ;-)

Für die Bewerbung bitte einfach hier eintragen. Von den Gewinnern brauche ich dann später auch noch die Email-Adresse, um die Ebooks im gewünschten Format versenden zu können.

Über eine anschließende Rezension würde ich mich natürlich sehr freuen!

Genießt den herrlichen Sommer!
Viel Erfolg bei der Verlosung wünscht Euch der Sportwelt Verlag!

Zur Buchverlosung
Sportwelt_Verlags avatar
Hallo! Zwar steht jetzt der Herbst bevor, der in Deutschland nicht unbedingt zum Radeln einlädt ... aber umso mehr zum Lesen. Die Autorin hat nämlich eine faszinierende Reise im eigenen Land unternommen: Sie fuhr 7 Wochen lang per Rad durch den südlichen Teil Deutschlands (von Mülheim an der Ruhr zum Bodensee und durchs ach so mühsame Allgäu nach Thüringen und zurück nach Hause). Dabei nahm sie nur 400 Euro Bargeld mit, aber keine Geldkarte. Das zwingt die Journalistin zum Tagelöhnern und ... Betteln! Hier startet nun also eine Leserunde zu diesem Buch, und es besteht die Möglichkeit, Fragen an die Autorin zu stellen. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibt bitte kurz, ob er selbst schon mal eine längere Radreise unternommen hat, oder was er von einer solchen Idee hält. Am 12.10. (geändert von 17.10.) werden die Gewinner bekannt gegeben.
Zur Leserunde

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