Der 40-Punkte-Plan

von Susanne Strecker 
3,0 Sterne bei2 Bewertungen
Der 40-Punkte-Plan
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (1):
KirstenRs avatar

Kurz, knackig und auf den Punkt. Mit plastischen Beispielen und ohne viel Blabla. Klasse.

Kritisch (1):
J

Mieses Preis-Leistungs-Verhältnis. Lediglich das Inhaltsverzeichnis taugt als Checkliste.

Alle 2 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Der 40-Punkte-Plan"

Ratgeber zum kreativen Schreiben,
zur Figuren- und Plotentwicklung gibt es
viele – aber zum Schreibstil nur wenige.

Dieser Ratgeber hilft Ihnen in einem 30-Minuten-Überblick, Ihre Texte zu redigieren, grammatische Stolpersteine zu überwinden und Ihrem Manuskript Schliff und Politur zu verleihen.

Anhand einer Liste von 40 Punkten erhalten sowohl Nachwuchsautoren als auch Fortgeschrittene eine Anleitung, worauf beim Korrekturlesen und Redigieren ihrer Werke geachtet werden sollte, seien es versteckte Perspektivfehler, Pleonasmen, die korrekte Zeichensetzung beispielsweise bei wörtlicher Rede oder Feinheiten zur Sprache und zum Satzbau. Jeder Autor wird in diesem Ratgeber Wissenswertes direkt aus dem Lektorat/Korrektorat für sich „mitnehmen können“.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9789963536825
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:76 Seiten
Verlag:bookshouse
Erscheinungsdatum:07.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne1
  • 4 Sterne0
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    J
    Jary_Dittmannvor einem Monat
    Kurzmeinung: Mieses Preis-Leistungs-Verhältnis. Lediglich das Inhaltsverzeichnis taugt als Checkliste.
    Zu kurz, zu ungenau, zu schludrig

    Der Text ist fertig. Damit er wirklcih gut wird, muss man ihn üblicherweise etwas schleifen, feilen und polieren. Dabei soll dieses Buch helfen. Susanne Strecker hat 40 Punkte zusammengestellt, die man abarbeiten kann. Die Liste an sich ist nicht schlecht, das Buch hätte aber mehr Inhalt verttragen.

    warum lesen: um besser schreiben zu lernen und vor allem, um Texte besser überarbeiten zu können. warum nicht lesen: weils sehr wenig Inhalt fürs Geld ist und es bessere Schreibratgeber gibt.

    Susanne Strecker ist Lektorin und Autorin. Sie weiß also, worüber sie schreibt. Allerdings ist ihr Verlag, in dem auch dieses Buch erscheint, nicht unbedingt übermäßig erfolgreich oder für Qualität bekannt. Auf den ersten Blick wirkt der Verlag eher nach Masse, denn nach Klasse. Und auch der 40-Punkte-Plan passt gut in dieses Schema. Es ist, um es kurz zu fassen: enttäuschend.

    Das Buch ist viel zu kurz. Knaoo 80 Seiten, von denen 10 für Buchwerbung draufgehen (katastrophale Klappentexte), 8 für Cover, Vrwort und Inhaltsverzeichnis und weitere 5 für Zwischeninhaltsverzeichnisse. Damit auch ja kein Leser verloren geht. Von den verbliebenen 50 Seiten sind mehr als die Hälfte maximal bis zur Hälfte mit Inhalt gefüllt.

    Die 40 Punkte sind an sich nicht schlecht und taugen auch als Checkliste, seinen Text zu überarbeiten. Doch sind die einzelnen Punkte schlecht und unvollständig ausgearbeitet, Beispiele eilig herbeigezogen. Das gesamte Werk richtet sich in erster Linie an Autoren, die prosaische Texte aus Perspektive eines auktorialen Ich-Erzählers. Ääh Whaat? Allwissender Ich-Erzähler? So ein Schwachsinn. Und einen personalen Ich-Erzähler gibts auch nicht. Es gibt:

    auktoriale, also allwissende Erzähler personale Erzähler, die aus der Perspektive einer Person erzählen, diese aber von außen beobachten Ich-Erzähler und neutrale Erzähler, irgendwo zwischen dem auktorialen und dem personalen Erzähler, denen alles wurscht ist und nur beobachten

    Ich finde es auch schwachsinn, zwischen dem Plusquamperfekt und dem Präteritum zu wechseln, um „hatte“ usw. zu vermeiden. Klar klingt das Scheiße. Aber der Plusquamperfekt hat schon eine Funktion, nämlich zu markieren, wenn etwas in der Vorvergangenheit passiert ist. Und dann schafft sie es, in ihren wenigen Sätzen mit Wortklaubereien zu nerven. Schon klar, dass Augen eher nicht im Ausschnitt einer jungen Dame kleben können. Aber genausowenig kann der Blick am Hintern eines jungen Mannes kleben. Entweder bildliche Sprache ist erlaubt oder halt nicht. Und die Augen, die im Ausschnitt kleben sind vielleicht ungeschickt formuliert, vielleicht aber auch einfach überzogene comichafte Sprache. Lustiger weise schreibt Frau Strecker Seiten, nachdem sie stimmige Bilder angemahnt hat von einem Blick, der Feuer sprühen würde …

    Also, was soll ich sagen?

    Folgendes: Rausgeschmissenes Geld.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    KirstenRs avatar
    KirstenRvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurz, knackig und auf den Punkt. Mit plastischen Beispielen und ohne viel Blabla. Klasse.
    Kommentieren0

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks