Susanne Wiborg , Rotraut Susanne Berner Mein Garten, mein Paradies

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Inhaltsangabe zu „Mein Garten, mein Paradies“ von Susanne Wiborg

Wer einmal Susanne Wiborgs Gartenkolumnen gelesen hat, ist ihnen verfallen wie sonst nur dem eigenen Garten. Das kennt man, genauso ist es … Wie konnte man je ohne Stockrosen leben, ohne Elfenkrokusse, diese 'glückliche Frühlingsüberraschung'? Wo kriegt man die Perle d’Azur, diese aparte Clematis mit den vergissmeinnichtblauen Blüten, her, die den legendären Garten von Sissinghurst schmückt? Wie bekämpft man Giersch erfolgreich? Und wäre 'geflecktes Lungenkraut' nicht doch zu überlegen, wenn man es mit Susanne Wiborgs Augen sieht – unter den Heckenrosen ein Beet voller aufmerksam gespitzter dunkelgrüner Ohren?? Blumen, Sträucher, Bäume wohnen in diesem Garten und pflegen ihr Eigenleben. Und sie bieten ein wundervolles Habitat für andere Bewohner:?Frösche, Eichhörnchen, Hirschhornkäfer, Spitzmäuse, zauberhafte Vögel, Libellen und Hornissen – und immer dabei:?Erbse, der Terrier. Susanne Wiborg erzählt Gartengeschichten und vermittelt nebenbei manch kluge Einsicht, manch guten Tipp. Perfekte Lektüre für die gartenfreien Wintermonate.

Ein Lieblingsbuch, das süchtig macht nach Gärtnern und Winterdepressionen vertreibt

— Kinderbuchkiste
Kinderbuchkiste

regt zur Gartenarbeit an. Oder einfach zum Lesen. Gutes Buch über die Vorfreude auf den Frühling.

— anja_bauer
anja_bauer
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  • Ein Lieblingsbuch, das süchtig macht nach Gärtnern und Winterdepressionen vertreibt

    Mein Garten, mein Paradies
    Kinderbuchkiste

    Kinderbuchkiste

    19. August 2017 um 20:48

    Es gibt Bücher, die muss oder will man ellenlang besprechen und es gibt Bücher, die man einfach nur unbedingt lesen muss.Letzteres trifft auf dieses Buch zu.Susanne Wiborg kennen viele durch ihre Kolumne in "Kraut &Rüben", einer Zeitschrift die sind dem Gärtnern verschrieben hat. Hier erzählt sie auf äußerst amüsante Weise Gartenerlebnisse insbesondere von ihren Hühnern. Wenn man ihren Beitrag gelesen hat sehnt man sich sooofooort nach mehr.Dieses mehr gibt es seit einiger Zeit in Buchform und dafür bin nicht nur ich sehr dankbar sondern viele, viele Leser.Bei uns in der Bücherei muss man Glück haben eines ihrer Bücher zu ergattern, oft sind lange Wartelisten da. Leider findet man ihre kleinen Büchlein in nicht all zu vielen Buchhandlungen. Sicher man kann sie bestellen, aber dafür muss man erst einmal wissen, das es sie gibt.Und genau deshalb möchte ich Susanne Wiborgs Bücher hier im Blog vorstellen.Ich mache dies bewusst ohne von mir formulierte Inhaltsangabe, denn ich kenne mich, ich würde mich nicht entscheiden können was mir am besten gefällt um darauf ein zu gehen und zu viel möchte ich ja auch nicht verraten, schließlich soll man die Geschichten ja selber entdecken.Es ist ein Buch, dass wunderbar in grauen Novembertagen gelesen werden kann. Ein Buch gegen Winter Depression, das Farbe und Licht ins Dunkle bringt.Rotraut Susanne Berner hat zu diesen wunderbaren Geschichten einige Bilder geschaffen, die durch ihren eigenen Charakter dem Büchlein einen besonderen Charme verleihen. Ich weiß nicht genau welchen Illustrationsstil sie verwendet hat doch haben mich ihre Bilder an die von Britta Teckentrup erinnert. Collagen in Kombination mit Druck und Zeichnung möchte ich es einmal beschreiben. Gedeckte, erdige und dennoch leuchtende, inspirierende Farben, die eine zur Ruhe kommen lassen und dennoch sehr lebendig wirken.Sie passen wunderbar zu den Geschichten.* Es ist ein absolutes Gute Laune Buch!!!

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  • Freude und Leid liegen nah bei einander in der Gartenarbeit

    Mein Garten, mein Paradies
    anja_bauer

    anja_bauer

    15. February 2015 um 10:54

    as Leben kann so herrlich sein, vor allem wenn man einen eigenen Garten hat, wo man schalten und walten kann wie man will. Und man kann pflanzen, was man will - ohne Vorschriften. Susanne Wiborg hat dieses und erzählt in ihren Buch von ihren Gärtnerglück und -traum.  Sie sagt von sich selber, das sie spinnt - wie jeder Gärtner eigentlich. In ihrem Buch "Mein Garten, mein Paradies" erzählt sie von ihrem Gärtnerjahr mit allen drum und dran. Von der Sucht des gärtnerns. Es werden hier Blumen und Kräuter vorgestellt, Obstbäume mit Eigenschaften belegt und der Ärger rausgelassen über Mäuse, Nachbars Fichten. Aber auch Freuden geteilt über die ersten Krokusse, über ein freches Rotkehlchen und dem kommenden Frühling, wo man wieder loslegen kann. Sobald das Wetter wieder zulässt, wird gebuddelt, gegraben und gepflanzt, so dass man sich im Sommer und im Herbst an der schönen Blütenpracht oder Blätterfärbung freuen kann. Susanne Wiborg lässt nichts aus und es macht echt Spaß, ihr Buch zu lesen. Denn dann bekommt man echt Lust auf das Gärtnern, auch wenn sie oftmals mit kalten und klammen Fingern im Nieselregen die letzten Frühlingszwiebeln im Herbst pflanzt. FAZIT: Ich habe, nachdem ich das Buch gelesen habe oder vielmehr schon dazwischen, mir gleich Gartenkataloge bestellt. Weil ich auch blühende Schönheiten im Garten haben möchte. Bei der ein oder anderen Geschichte habe ich schmunzeln müssen und zustimmend genickt. Auch Terrier Erbse konnte ich mir so richtig bildlich vorstellen, gerade die Situation mit dem Eichhörnchen. Was mich allerdings ein wenig stört, sind die teilweise Wiederholungen der einzelnen Erlebisse, wie eben das mit dem Eichhörnchen. Die Geschichte wird, zwar etwas verändert, im Buch gleich zweimal erzählt. Aber auch die Story mit Nachbars Fichten wiederholt sich hier. Die einzelnen gezeichneten Bilder finde ich sehr passend in dem Buch. Dieses Buch macht Lust auf einen Garten und "regt" an ins nächste Gartencenter zu gehen und sich Blumenzwiebeln zu kaufen. Gerade jetzt, wo es draußen stets gefroren ist, denn da hat man schon - wie Susanne Wiborg - eine Vorfreude auf den Frühling. Schließlich kann man die Knollen ja auch vorziehen in der Wohnung. Oder man liest einfach das kleine Büchlein und empfindet auch so Vorfreude auf den Frühling. Das Cover finde ich auch Frühlingshaft. Ein zartes Grün mit einen belaubten  Baum bzw. die Krone davon. Dort sind viele  Vögel, Insekten und die beiden Hühner drin. Und zum Frühling gehören na klar auch die Blüten, die der Baum hervor gebracht hat. In zarten Rosa. Ich habe zusätzlich mal einige Pflanzen hier im weiten Netz nachgeschlagen, weil die Autorin so davon schwärmt und ich muss sagen, ich glaub, die ein oder andere werde ich mir vielleicht auch zulegen.

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