Susanne Wiegleb

 3.8 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Die Zeitenwandlerin, Tod am Alpsee und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Susanne Wiegleb

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Die Zeitenwandlerin

Die Zeitenwandlerin

 (20)
Erschienen am 01.09.2014
Paul und der Geist von Gunzesried

Paul und der Geist von Gunzesried

 (2)
Erschienen am 30.06.2008
Liebe kommt auf leisen Pfoten

Liebe kommt auf leisen Pfoten

 (2)
Erschienen am 19.06.2007
Tod am Alpsee

Tod am Alpsee

 (2)
Erschienen am 24.06.2016
Mord im Wasenmoos

Mord im Wasenmoos

 (2)
Erschienen am 20.08.2014
Glück hat viele Gesichter

Glück hat viele Gesichter

 (1)
Erschienen am 01.07.2009
Gewildert

Gewildert

 (1)
Erschienen am 08.10.2012
Die Zeitenwandlerin

Die Zeitenwandlerin

 (0)
Erschienen am 18.12.2015

Neue Rezensionen zu Susanne Wiegleb

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Rezension zu "Die Zeitenwandlerin" von Susanne Wiegleb

Faszinierende Kalten, schöne Geschichte
Jaellevor 3 Jahren

Christin ist alleinstehend und lebt mit zwei Ponys auf einem kleinen, abgelegenen Bauernhaus. An Samhain überkommt sie ihre romantische Ader, und sie startet trotz unangenehmstem Herbstwetter zu einer Abenteuertour. An einer fast zwei Jahrtausende alten Wallburg möchte sie eingedenk der Ahnen einen Blumenstrauß niederlegen. Auf einmal gibt es einen Lichtblitz, Christin fällt von ihrem Pony – und landet im dritten Jahrhundert nach Christus.

Ein Keltenkrieger entdeckt sie und spricht sie seltsamerweise mit Ingrun an. Er nötigt sie, mit ihm in die Wallburg zu kommen. Christin glaubt an eine Art mittelalterliche Vorführung oder an ein Live-Rollenspiel.

Der Kelte Ivo hingegen erkennt, dass Christin nicht seine fortgelaufene Frau Ingrun ist. Zum Glück für Christin ist Ivo allerdings so sehr gefestigt, sowohl gesellschaftlich als auch geistig, dass der Fürstensohn ihr glaubt. Mehr noch, er ermuntert sie, sich in dieser Zeit zurecht zu finden, und verspricht, sie zu beschützen.

Bald wird, besonders durch den Druiden Cedric, deutlich, dass Christin nicht nur zufällig Ingrun ähnlich sieht, sondern, dass Ingrun in Christin wiedergeboren wurde.

Zunächst hat sie genug damit zu tun, sich in dieser Zeit zurecht zu finden und den Dorfbewohnern, allen voran dem römisch-stämmigen Häuptling Arne, zu beweisen, dass sie Ingrun ist.

Doch je größer die allgegenwärtige Gefahr durch die Alemannen wird, desto mehr wird Christin deutlich, dass sie ihre inzwischen intensive Liebe zu Ivo ihr die Kraft geben wird, um ein größeres Ziel zu verfolgen. Ivo muss die Macht annehmen, die seine Herkunft ihm zwar schenkt, die er aber immer abgelehnt hat. Nur so haben die Kelten eine Überlebenschance.

Als ich das Buch begann, dachte ich: »Schon wieder ein Zeitreise-Roman.«. In der letzten zeit gibt es überraschend viele Romane mit diesem Strickmuster. Daher war ich äußerst kritisch.

Aber ich muss zugeben, dass Susanne Wiegleb mich gepackt hat. Nicht nur eine faszinierende historische Epoche mit einer geheimnisvollen Zivilisation hat mich in ihren Bann gezogen, sondern auch authentisch wirkende, sich entwickelnde Figuren.

Es liest sich angenehm und flüssig. Ich empfehle es jedem, der sich für die Kelten interessiert und aus heutiger Sicht erleben möchte.

Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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Blausterns avatar

Rezension zu "Die Zeitenwandlerin" von Susanne Wiegleb

Die Zeitenwandlerin
Blausternvor 4 Jahren

Christin ist Single und lebt mit ihren Pferden nahe der Iller. Bei ihrem Ausritt am Saimhain-Abend fällt sie und landet durch ein Weltentor direkt bei den Kelten, die Gesellschaftsform 2000 vor unserer Zeit. Sie trifft auf den Kelten Ivo, dessen Frau Ingrun ihr völlig gleicht und zur selben Zeit verschwindet. Ins einfache und gefährliche Leben katapultiert, muss sie lernen, sich in dieser fremden Welt zurechtzufinden. Dabei ist Ivo ihr eine große Hilfe, und mit seiner Liebe ist alles möglich. Doch wird sie für immer dort bleiben können oder landet sie irgendwann wieder in ihrer Zeit?
Zu Beginn muss man sich erst ein wenig einleben und sich in die neue Zeit hineinversetzen, was ohne Kapitel zunächst gewöhnungsbedürftig ist. Dann aber fügt man sich in die Keltenzeit ein, und es ist sehr spannend, das einfache Alltagsleben in diesem Dorf mitzuverfolgen. Ivo ist sehr sympathisch und auch Christin kann man gut leiden, wie sie sich mit einfachen Mitteln durchschlägt und sich auch immer mehr der Bevölkerung annähert. Die Beziehung zwischen Ivo und Christin entwickelt sich sehr fix, und Christin hätte besser sie selbst bleiben sollen. Das Ende ist ziemlich offen gehalten, und sollte ein weiterer Band folgen, ist es in Ordnung. Der Schreibstil lässt sich natürlich und flüssig lesen.

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Rezension zu "Mord im Wasenmoos" von Susanne Wiegleb

Serh gute vier Sterne für Chrissie und Karim
Antekvor 4 Jahren

Chrissie wollte eigentlich nur ein entspanntes Wochenende bei ihrem Freund Karim verbringen, doch daraus wird absolut nichts. Aus dem Kurztrip wird gleich am zweiten Tag schon ein längerer Aufenthalt, denn sie bricht sich bei einer Bergtour den Arm.  Karims Laune ist ebenfalls im Keller, denn er bekommt eine Abrissverfügung für sein Haus zugestellt und Geschäftspartnerin Nina kündigt ihm die gemeinsame GmbH auf. Hätte das nicht schon für genug Trubel gesorgt? Nein es geht noch ein bisschen mehr. Denn  aus dem nahegelegenen Moor wird eine Leiche gefischt und besonders Kommissar Schmiedeler hofft wohl nicht zum ersten Mal auf Unterstützung von Karim, der  nur allzu gern Polizei Hiwi spielt. Eine historische Moorleiche ist es leider nicht, sondern ein ganz frisch ermordeter tschechischer Bauarbeiter, der nicht der letzte bleiben wird. Wer treibt da in der Nachbarschaft sein Unwesen? Chrissie, die eigentlich am liebsten nicht einmal mehr einen Krimi sehen oder lesen will, ist am Verzweifeln, hoffentlich ist der Mörder besonders schnell gefasst.

Dies ist bereits der dritte Fall mit Chrissie und Karim, für mich mein erster und ich konnte ohne Probleme neu in die Reihe einsteigen.  Sehr schnell ist klar, dass Chrissie sehr darunter leidet wohl eher unfreiwillig bereits in anderen Mordermittlungen mitgespielt zu haben. Ganz im Gegensatz zu Karim, der hat sichtlich die größte Freude dem Kommissar mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und weiß auch sehr geschickt diesem die neuesten Informationen aus der Nase zu kitzeln. Da sich Karim und Chrissie nie etwas schenken, gibt er natürlich auch hier nicht klein bei und lässt sich seinen Spaß nicht nehmen. Stellenweise hat mir Chrissie mit ihrer Angst und Panik wirklich leid getan, teilweise konnte ich aber auch nicht alles so gut nachvollziehen, da ich selbst nicht zum Trupp der Ängstlichen gehöre. Sehr sympathisch hat sie gemacht, dass sie stets ihre heiße Schokolade mit Sahne geniest und sich auch um Stinkehund Mucki annimmt.  Und eines ist auf jeden Fall unumstritten, die zwei miteinander sind die Schau, da hat der Kommissar schon recht. Mich haben ihre Kabbeleien auch wunderbar unterhalten.

Der Fall an sich braucht etwas bis er ins Rollen kommt. Dadurch, dass aus Chrissies Sicht erzählt wird, bekommt man von den Ermittlungen auch nur nach und nach wieder Zusammenfassungen mit, einmal abgesehen von den Hinweisen, die die zwei selbst ans Tageslicht befördern. Nicht sehr realistisch ist einfach, dass die Kommissare mit den beiden so vertrauliche Gespräche über Interna führen. Dass das nicht ganz so gut ist, merkt ja auch Schmiedelers Kollege Sebi, der immer wieder die Augen verdreht, wenn sein Chef zu viel ausplaudert. Trotz allem nimmt die Spannung in der zweiten Hälfte richtig Fahrt auf und gegen Ende hin treten überraschende Wendungen ein, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. 

Lokalkolorit hat Mord im Wasenmos auf jeden Fall. Die eigentlich schöne Umgebung im Ostallgäu wird toll beschrieben. Würden sich da nicht die Leichen häufen, würde vielleicht sogar auch Chrissie aus Bonn hier her ziehen.

Insgesamt hat mich der Krimi wirklich gut unterhalten, für ganze 5 Sterne reicht es wegen dem etwas schleppenden Beginn aber bei mir nicht. Sehr gute 4 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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TheissVerlags avatar

Hallo liebe Bücherfans :-)

Bald ist der Herbst da, die perfekte Zeit zu schmökern und von anderen Welten zu träumen.

Der neue Roman „Die Zeitenwandlerin. Keltenwinter“ von Susanne Wiegleb nimmt euch ab dem 17. September mit in eine vergangene Welt voller Abenteuer und Magie – dazu starten wir eine neue Leserunde!

Worum es geht?

Im Oktober 2013 hat Christin einen Reitunfall mit unvorhersehbaren Folgen: Sie fällt nicht nur von ihrem Pferd, sondern auch durch ein Weltentor und landet plötzlich ganze 1800 Jahre früher in der Vergangenheit. Prompt verwechselt sie Ivor, ein besorgter Ehemann, mit seiner vor Kurzem verschwundenen Frau. Diese sieht Christin nämlich zum Verwechseln ähnlich.

Schon bald wird der jungen Frau klar, dass das alles kein böser Traum ist, sondern ihre neue Realität. Und in dieser neuen, merkwürdigen Welt gibt es anscheinend nur eine Person, der sie vertrauen kann…

Das Buch „Die Zeitenwandlerin. Keltenwinter“ führt in eine andere Zeit. Große Liebe, Leidenschaft, Intrigen und jede Menge Spannung sind garantiert. Für Schmökerabende bestens geeignet.                               

Neugierig geworden? Wenn ja, dann bewerbt euch bis zum 22. September für unsere Leserunde und beantwortet in ein paar kleinen, kreativen Zeilen die Frage:

 

In welche Zeit würdet ihr am liebsten reisen und was würdet ihr als Souvenir mitnehmen?

 

In der Leserunde könnt ihr euch über eure Meinung mit anderen Community-Mitgliedern austauschen.

Weil es in dem Buch keine Kapitelüberschriften gibt, haben wir für euch zur leichteren Orientierung die wichtigsten Handlungsstränge zu übergeordneten Themenfeldern zusammengefasst.

Zu gewinnen gibt es 15 nagelneue Leseexemplare – wir freuen uns auf eure Antworten!

Die glücklichen Gewinner werden noch am selben Tag von uns per PN benachrichtigt.

Bei Fragen stehen wir euch selbstverständlich zur Verfügung, gebt uns einfach Bescheid :-) 

Viel Spaß und Glück, und fallt in der Zwischenzeit nicht in eine andere Zeit! ;)

Liebe Grüße, euer Theiss-Team

 

Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
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