Susanne Wiegleb Mord im Wasenmoos

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Inhaltsangabe zu „Mord im Wasenmoos“ von Susanne Wiegleb

König Ludwig würde sich im Grab herumdrehen - Mord im lieblichen Wasenmoos, dem Naherholungsgebiet von Füssen! In direkter Nachbarschaft von Karim zieht die Kripo einen Toten aus einem Moortümpel. Was erst nach einem antiken Kultopfer aussieht, wird ganz schnell zu einer brisanten Serie von brutalen Morden.

Habe das Buch nach ein paar Seiten beendet. Konnte mich nicht packen... schade!

— Anakin

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  • Serh gute vier Sterne für Chrissie und Karim

    Mord im Wasenmoos

    Antek

    05. January 2015 um 17:32

    Chrissie wollte eigentlich nur ein entspanntes Wochenende bei ihrem Freund Karim verbringen, doch daraus wird absolut nichts. Aus dem Kurztrip wird gleich am zweiten Tag schon ein längerer Aufenthalt, denn sie bricht sich bei einer Bergtour den Arm.  Karims Laune ist ebenfalls im Keller, denn er bekommt eine Abrissverfügung für sein Haus zugestellt und Geschäftspartnerin Nina kündigt ihm die gemeinsame GmbH auf. Hätte das nicht schon für genug Trubel gesorgt? Nein es geht noch ein bisschen mehr. Denn  aus dem nahegelegenen Moor wird eine Leiche gefischt und besonders Kommissar Schmiedeler hofft wohl nicht zum ersten Mal auf Unterstützung von Karim, der  nur allzu gern Polizei Hiwi spielt. Eine historische Moorleiche ist es leider nicht, sondern ein ganz frisch ermordeter tschechischer Bauarbeiter, der nicht der letzte bleiben wird. Wer treibt da in der Nachbarschaft sein Unwesen? Chrissie, die eigentlich am liebsten nicht einmal mehr einen Krimi sehen oder lesen will, ist am Verzweifeln, hoffentlich ist der Mörder besonders schnell gefasst. Dies ist bereits der dritte Fall mit Chrissie und Karim, für mich mein erster und ich konnte ohne Probleme neu in die Reihe einsteigen.  Sehr schnell ist klar, dass Chrissie sehr darunter leidet wohl eher unfreiwillig bereits in anderen Mordermittlungen mitgespielt zu haben. Ganz im Gegensatz zu Karim, der hat sichtlich die größte Freude dem Kommissar mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und weiß auch sehr geschickt diesem die neuesten Informationen aus der Nase zu kitzeln. Da sich Karim und Chrissie nie etwas schenken, gibt er natürlich auch hier nicht klein bei und lässt sich seinen Spaß nicht nehmen. Stellenweise hat mir Chrissie mit ihrer Angst und Panik wirklich leid getan, teilweise konnte ich aber auch nicht alles so gut nachvollziehen, da ich selbst nicht zum Trupp der Ängstlichen gehöre. Sehr sympathisch hat sie gemacht, dass sie stets ihre heiße Schokolade mit Sahne geniest und sich auch um Stinkehund Mucki annimmt.  Und eines ist auf jeden Fall unumstritten, die zwei miteinander sind die Schau, da hat der Kommissar schon recht. Mich haben ihre Kabbeleien auch wunderbar unterhalten. Der Fall an sich braucht etwas bis er ins Rollen kommt. Dadurch, dass aus Chrissies Sicht erzählt wird, bekommt man von den Ermittlungen auch nur nach und nach wieder Zusammenfassungen mit, einmal abgesehen von den Hinweisen, die die zwei selbst ans Tageslicht befördern. Nicht sehr realistisch ist einfach, dass die Kommissare mit den beiden so vertrauliche Gespräche über Interna führen. Dass das nicht ganz so gut ist, merkt ja auch Schmiedelers Kollege Sebi, der immer wieder die Augen verdreht, wenn sein Chef zu viel ausplaudert. Trotz allem nimmt die Spannung in der zweiten Hälfte richtig Fahrt auf und gegen Ende hin treten überraschende Wendungen ein, mit denen ich so nicht gerechnet hätte.  Lokalkolorit hat Mord im Wasenmos auf jeden Fall. Die eigentlich schöne Umgebung im Ostallgäu wird toll beschrieben. Würden sich da nicht die Leichen häufen, würde vielleicht sogar auch Chrissie aus Bonn hier her ziehen. Insgesamt hat mich der Krimi wirklich gut unterhalten, für ganze 5 Sterne reicht es wegen dem etwas schleppenden Beginn aber bei mir nicht. Sehr gute 4 Sterne.

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