Susanne Winnacker The Weepers - Wenn die Nacht Augen hat

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Inhaltsangabe zu „The Weepers - Wenn die Nacht Augen hat“ von Susanne Winnacker

Die Weepers werden dich finden Ein mutiertes Virus hat die Bewohner von Los Angeles entweder umgebracht oder in etwas verwandelt, was nur noch entfernte Ähnlichkeit mit einem menschlichen Wesen hat. Gemeinsam mit ihrer Familie und einigen Überlebenden schlägt die fünfzehnjährige Sherry sich in den Ruinen der Stadt mehr schlecht als recht durch. Doch dann erkrankt auch ihr Vater, und Sherry will ihn nicht verloren geben. Gemeinsam mit Joshua, dem Jungen, den sie liebt, seit sie ihn das erste Mal gesehen hat, macht sie sich auf die Suche nach einem Medikament. Was sie nicht ahnt: Höchste Regierungskreise wissen nicht nur um das Virus, sondern haben eine Mauer errichten lassen, um die Infizierten vom Rest der Welt zu isolieren - und sie einfach ihrem Schicksal zu überlassen ...

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  • Schwächer als der erste Band – weniger Spannung, nervende Charaktere

    The Weepers - Wenn die Nacht Augen hat
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    15. June 2014 um 19:54

    Bei Wenn die Nacht Augen hat handelt es sich um den zweiten, abschließenden Band der Weepers-Reihe von Susanne Winnacker. Inhaltliche Spoiler zum Vorgänger sind daher möglich. Ihr Domizil ist nach mehreren Weeper Angriffen nicht mehr sicher und die Gruppe um die 15-jährige Sherry muss sich einen neuen Zufluchtsort suchen. Da ihr Vater nach der Entführung der Weeper immer noch krank ist, verzögert sich der Aufbruch, bis Sherry begreifen muss, dass ihr Vater mit Tollwut infiziert ist. Sie ist bereit, ihr Leben zu riskieren, um den Gerüchten von einem Heilmittel nachzujagen... Die Geschichte setzt relativ nahtlos an die vorherigen Ereignisse an, wobei die Lektüre des ersten Bandes für mich schon etwas zurücklag und ich dadurch etwas Schwierigkeiten hatte, mir wieder alle Details in Erinnerung zu rufen. Allzu ausführliche Rückblicke gibt es zu Beginn nämlich nicht, es werden über das ganze Buch hinweg aber immer wieder einige Erinnerungen eingestreut und letztlich findet man auch in den wichtigsten Punkten den Anschluss. Die Ich-Perspektive von Sherry bleibt erhalten, was in der insgesamt sehr ereignisreichen Welt, in der sich Sherry bewegt, bedeutet, dass man eine recht eingeschränkt Perspektive hat. Gern wüsste man manchmal, was sich gerade an anderen Orten abspielt und was die zurückgelassenen Figuren erleben oder durchmachen. Die aktuelle Handlung wird immer wieder durchmischt mit Erinnerungen, teilweise an die Zeit vor der Tollwut, aber es gibt auch Einblicke in das Leben im Bunker und einige Szenen aus dem alten Save-Haven. Obwohl die Geschichte durchaus spannend ist, konnte mich dieser zweite Band nicht so richtig fesseln. Es gibt sehr wenige überraschende Wendungen, stattdessen treten viele erwartete Ereignisse ein. Dabei stört mich am meisten, dass zwei Teenager (die teilweise mit ihren Beziehungsproblemen anfangen zu nerven) gegen zig mächtige Weeper kämpfen, als wären sie selbst unverwundbar. Zwar gibt es insgesamt an allen Fronten etliche Verluste, aber die zwei erscheinen mir oft zu übermächtig für das, was ihnen entgegentritt, auch wenn sie nicht völlig verletzungsfrei aus den Kämpfen gelangen. Das Ende ist so, dass es für sich stehen bleiben kann. Die wichtigsten Fragen sind geklärt, die Zukunft des zerrütteten Landes ist offen, wobei die weichen für die Zukunft neu gestellt sind. Leider nicht so gut wie Band 1, die eigentlich vorhandene Spannung kommt nicht so richtig rüber und Sherry und Joshua verlieren Sympathiepunkte: entweder legen sie gerade mal wieder ihr trotzig-naives Verhalten an den Tag und streiten, oder sie besiegen im Alleingang eine Übermacht. Irgendwie passt das nicht zueinander und die Authentizität geht verloren...

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  • Tolles Finale

    The Weepers - Wenn die Nacht Augen hat
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    24. April 2014 um 12:44

    Wenn die Nacht Augen hat Dies ist der zweite Teil der Reihe "The Weepers" von Susanne Winnacker. Ich habe den ersten teil sehr gemocht und war daher auch traurig, dass Band zwei nur als Ebook erschienen ist. Trotzdem war das Buch wieder klasse. Inhalt Ein mutiertes Virus hat die Bewohner von Los Angeles entweder umgebracht oder in etwas verwandelt, was nur noch entfernte Ähnlichkeit mit einem menschlichen Wesen hat. Gemeinsam mit ihrer Familie und einigen Überlebenden schlägt die fünfzehnjährige Sherry sich in den Ruinen der Stadt mehr schlecht als recht durch. Doch dann erkrankt auch ihr Vater, und Sherry will ihn nicht verloren geben. Gemeinsam mit Joshua, dem Jungen, den sie liebt, seit sie ihn das erste Mal gesehen hat, macht sie sich auf die Suche nach einem Medikament. Was sie nicht ahnt: Höchste Regierungskreise wissen nicht nur um das Virus, sondern haben eine Mauer errichten lassen, um die Infizierten vom Rest der Welt zu isolieren – und sie einfach ihrem Schicksal zu überlassen … Meinung Ich mochte schon den ersten Band unglaublich gerne. Die Bücher sind spannend von der ersten bis zur letzen Seite an und haben eine tolle, mutige Protagonistin. Es passiert sehr viel, wodurch keine Langeweile aufkommt. etwas unrealistisch ist zwar, dass Joshua und Sherry aus jeder Gefahr heil herauskommen aber das ist in solchen Büchern ja meist der Fall. Die dystopische Welt hier finde ich sehr interessant. Auch die Geschichte rund um die Weepers und rund um den Zaun. Es ist gar nicht so unrealistisch, dass ein Land einen Teil der Menschen abkapselt. Der erste Band war zwar ein klein bisschen besser, dafür dieser emotionaler. Auch die Liebe zwischen Joshua und Sherry wird auf die Probe gestellt, viele Charaktere sterben und alle müssen um ihr Leben bangen. Schade, dass es nicht noch mehr Bände geben wird. Ich kann die beiden Bücher nur empfehlen.

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  • Die Suche nach dem Heilmittel

    The Weepers - Wenn die Nacht Augen hat
    BlueNa

    BlueNa

    18. April 2014 um 14:01

    Sherry und Joshua sind nicht viel ruhige Tage in Save-haven vergönnt, denn die Gruppe muss ihren Zufluchtsort nach dem Weeper-Angriff schnellstmöglich verlassen. Doch Sherrys Dad ist noch immer nicht transportfähig. Sein Zustand scheint sich zu bessern, doch bald verschlimmert er sich wieder und Sherry muss sich eingestehen, dass ihr Vater an der Tollwut erkrankt ist und sich in einen Weeper verwandeln wird. Um ihren Dad zu retten, begeben sich Sherry, Joshua, Tyler und Rachel auf eine gefährliche Mission, die sich auf die andere Seite des, von der Regierung erbauten Zauns führt. Doch plötzlich geht es Rachel schlecht und das Heilmittel ist in einem hermetisch abgeriegelten Labor außerhalb ihrer Reichweite versteckt. Werden sie es schaffen und Sherrys Dad retten können? „The Weepers – Wenn die Nacht Augen hat“ ist der zweite Band von Susanne Winnackers „Weepers“-Reihe und knüpft direkt an die Ereignisse von Band eins an. Nach dem scheinbar organisierten Weepers-Angriff muss die Gruppe weiterziehen und sich ein neues „Save-haven“ suchen. Natürlich ist die Situation nach wie vor nicht einfach, in einem von der Tollwut leergefegten Gebiet, das außerhalb des Zauns das Ödland genannt wird. In jeder Ecke lauert die Gefahr von den Mutanten angegriffen, getötet oder infiziert zu werden. Auch Nahrungsmittel und andere Güter des täglichen Lebens sind knapp. Dies ist für mich ein überzeugend echtes Endzeitszenario. Man erfährt auch endlich, wo dieser mutierte Tollwutvirus eigentlich herkommt. Nun interessiert mich noch, wie es zu diesem Massenausbruch der Tollwut an der amerikanischen Westküste kommen konnte. Ich denke, dies wird hoffentlich in Band drei aufgeklärt werden. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr schön, schnell und flüssig zu lesen. Ich konnte mir das Ödland und auch die Zustände außerhalb des Zauns bildlich vorstellen. Der Spannungsbogen steigt nach einem etwas ruhigeren Anfang sprunghaft an und bleibt die ganze Zeit über recht hoch. Sherry fungiert wieder als Ich-Erzählerin und man verfolgt ihre Aktionen, weiß aber natürlich nur genauso viel wie sie. Die Protagonisten sind aus dem ersten Band schon bekannt und ich wurde gleich wieder warm mit Sherry und Joshua. Sherry musste in kurzer Zeit viel verkraften, wächst aber an ihren Aufgaben und ist sehr mutig. Joshua ist ihr eine große Stütze, ohne ihn hätte sie vermutlich aber auch irgendwann aufgegeben. Die beiden haben sich im ersten Band verliebt und brauchen einander. Manchmal waren ihre Liebesbekundungen aber ein wenig zu viel und auch ein kurzer Streit ist auch schnell wieder beigelegt. Neben den beiden sind die bekannten Nebencharaktere wie Sherrys Bruder Bobby oder Wissenschaftler Geoffrey und Krankenschwester Karen wieder mit an Bord. Unterwegs lernen sie auch weitere interessante Leute kennen, vor allem Quentin gibt der Geschichte nochmal einen guten Schubs in die richtige Richtung. Das Cover des ebooks ist so gestaltet, dass man erkennt, dass es zu einer Reihe gehört. Man sieht einen Jugendlichen im Kaputzenpulli der auf einem Trümmerhaufen auf die Skyline einer entfernten Stadt blickt. Der Titel steht in roten Lettern im oberen Bereich des Bildes und ist in der gleichen Schriftart gestaltet, wie auch bei Band eins. Es ist insgesamt sehr düster gehalten, mir gefällt die Aufmachung sehr gut. Fazit: „The Weepers – Wenn die Nacht Augen hat“ von Susanne Winnacker setzt die Sherry und Joshuas in Band eins begonnen Kampf gegen die Weepers nahtlos und spannend fort. Ich habe die 260 Seiten schnell durchgelesen gehabt. Meine einzogen Kritikpunkte sind das ewige Angeschmachte von Sherry und Joshua und, dass das Buch leider bisher nur als ebook erschienen ist, obwohl es als Taschenbuch angekündigt war. Schade!!! Ich vergebe gute vier von fünf Sternen!

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  • Hinter dem Zaun

    The Weepers - Wenn die Nacht Augen hat
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    03. April 2014 um 09:15

    Inhalt: Nun ist es offiziell: Sherrys Vater hat sich in dem Weeper-Nest mit dem Virus infiziert. Um ihn zu retten wollen sie und Joshua in die Labore der Regierung hinter dem Zaun einbrechen, in denen schon Tyler festgehalten wurde. In den Laboren machen sie dann eine schockierende Entdeckung nach der anderen und auch die andere Seite, in der es kein Virus gibt ist lange nicht so wie gedacht. Meinung: Der zweite Teil macht dort weiter wo der erste aufgehört hat und wirft den Leser erneut in die Endzeit-Welt von Sherry und Co. Die Figuren haben sich nun jedoch daran gewöhnt dass überall Weepers lauern und glauben noch fest daran auf der anderen Seite des Zauns wieder an ihr altes Leben anknöpfen zu können. Als jedoch klar wird was die Regierung alles getan hat fassen Sherry und Joshua außerdem den Entschluss diese zu stürzen. Die Spannung steigt hier, genau wie im ersten Teil im Laufe der Geschichte immer mehr und genau wie der Vorgänger endet auch dieser Band mit einem Cliffhanger. Was mich an diesem Buch jedoch etwas gestört hat war Sherrys dauernde Zählung der Zeit. Im ersten Buch kam dies zwar auch manchmal vor, allerdings nicht so übermäßig und ich habe mich echt gefragt, wie sie es schafft, wo sie doch dauernd ums Überleben kämpfen und schwierige Situationen meistern muss, noch genau die Minuten zu zählen. Ansonsten ist das Buch aber wieder sehr gut und für Fans des ersten Teils auch zu empfehlen. Ich fand es ebenfalls sehr schade, dass der Verlag das Printexemplar wohl zurück gezogen hat. Nur gut dass ich einen Reader habe, aber traurig für die Leute, die das eben noch nicht haben. Dafür gibt es allerdings keinen Punkteabzug, da sich dieser Kritikpunkt ja nicht auf den Inhalt bezieht. Fazit: Gelungene und spannende Fortsetzung eines Endzeitromans. Für Fans des ersten Teils zu empfehlen. 

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