Susi M. Paul Mein feuchtes Fräulein darf ich wagen...

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Inhaltsangabe zu „Mein feuchtes Fräulein darf ich wagen...“ von Susi M. Paul

Jungfräuliche Fräuleins tauchen in den Geschichten dieses Bandes eher wenige auf. Eigentlich nur eine, die selbstverständlich diesen würdigen Stand schnell aufgibt. Dafür finden sich umso mehr Frauen, die genau wissen, was sie von den Männern wollen, und die sich das dann auch nehmen. Die Männer ihrerseits machen gerne mit, meistens jedenfalls. Neben neuen Geschichten von Susi, Paul und Merce versucht sich Susi M. Paul diesmal auch an erotischen Fingerübungen, wohl wissend, dass sie dabei die Grenzen hin zum Kitsch ausloten, bisweilen sogar überschreiten muss. Sozusagen ein literarischer Seitensprung. Doch was wäre schlüpfriger als eine frivole Stilblüte?

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    Mein feuchtes Fräulein darf ich wagen...
    LaMar

    LaMar

    19. December 2013 um 11:31

    Was kann man von einem erotisch gewendeten Goethe-Zitat erwarten? Vermutlich das, was dieser Erzählband bietet. Nämlich einen vergnüglichen Umgang mit erotischer Litertur. Das Buch umfasst zwei Teile. Im ersten greift die Autorin auf die Protagonisten aus ihren beiden Romanen zurück und erzählt neue, humorvolle Episoden, in einem unterhaltsamen, aber noch eher konventionellen Stil. Im zweiten Teil dann beginnt Susi M. Paul zu experimentieren: mit der Sprache, mit den Themen und vor allem mit erotischer Literatur an sich. "Was wäre schlüpfiger als eine frivole Stilblüte", heißt es auf dem Buchrücken. Dem kann ich nur zustimmen. Zwar geht es manchmal wirklich bis an den Rand des Kitschigen, aber diese Fingerübungen sind tatsächlich Versuche, mal etwas Neues auf diesem Gebiet auszuprobieren. Auch wenn nicht alle Versuche wirklich gelungen sind, reichen doch ein paar davon schon aus, um das Buch zu empfehlen. Denn wer weiß schon, ob alle Leserinnen und Leser die gleichen Geschichten als wirklich gelungen ansehen werden. Lesenswert sind sie allemal. 

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