Susy Utzinger , Franziska K. Müller Heimatlos

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Inhaltsangabe zu „Heimatlos“ von Susy Utzinger

Im Buch »Heimatlos« erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblick in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert sich an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; einer Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr. Wenn die 48-Jährige heute nach ihren wichtigsten Erkenntnissen in Zusammenhang mit dem seriösen Tierschutz gefragt wird, antwortet sie: »Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.« Und so bildet die Gründerin der »Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz« unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – unter anderem in Rumänien und Ungarn – federführend engagiert. Von ihrer Mission ließ sich die Schweizerin nie abbringen. Weder durch berufliche Rückschritte noch durch private Schicksalsschläge. Das positive Resultat: Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und freiwilligen Helfern ermöglichte sie bereits Zehntausenden von Tieren ein artgerechtes und besseres Leben.

Eine überwältigende Frau, die professionellen Tierschutz betreibt! Ein eindrückliches Buch!!!

— burro

Ein Buch über und mit dem Tierschutz

— Gartenfee007

spannendes Buch zum Thema Tierschutz

— Vampir989

Ein erschreckender Bericht über das Leid der Tiere und eine mutige Frau die alles daran setzt um diesen Tieren zu helfen.

— Universum_der_Woerter

Ein Must-have-Buch für alle Tierschützer, bewegend und in Tagebuchform geschrieben

— crispin14

Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt. (Christian Morgenstern)

— Mauela

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  • Die Biografie einer Kämpferin

    Heimatlos

    burro

    02. January 2018 um 14:05

    Das Buch „Heimatlos“ von Susy Utzinger und Franziska K. Müller ist 2017 im Wörterseh-Verlag erschienen. Das Buch hat 203 Seiten und in der Mitte des Buches befinden sich Abbildungen einzelner Tierschutzprojekte. Die Biografie dieser Frau hat mich schier beeindruckt. Susy Utzinger ist ein „Steh-Auf-Männchen“. Trotz schwieriger Kindheit und familiären Konflikten, hat sie niemals ihr Ziel aus den Augen verloren: Für die schwachen der Schwächsten, sprich: die Tiere zu kämpfen. Susy Utzinger hat eine hochprofessionelle Tierschutzorganisation aufgebaut, die in der Schweiz und in anderen Ländern Tierheimen etc. Hilfe zur Selbsthilfe gibt. Niemals hätte ich gedacht, dass Tierschutz so effizient und bis ins letzte Detail durchgeplant sein könnte. Doch trotz professionellem Handeln, bleiben Rückschläge nicht aus. Tiere, die nicht gerettet werden können und Menschen, die in ihrem Einsatz für die Tiere ihr eigenes Leben lassen. Auch privat legt das Leben der Autorin immer wieder Steine in den Weg. Doch das hält sie nicht auf. Grössten Respekt vor dem Schaffen dieser Frau und ihrer Stiftung! Daumen hoch und Dankeschön für das aussergewöhnliche Buch. 

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  • Heimatlos

    Heimatlos

    Gartenfee007

    26. December 2017 um 18:08

    Darum geht es (Klappentext):Im Buch »Heimatlos« erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblick in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert sich an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; einer Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr. Wenn die 48-Jährige heute nach ihren wichtigsten Erkenntnissen in Zusammenhang mit dem seriösen Tierschutz gefragt wird, antwortet sie: »Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.« Und so bildet die Gründerin der »Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz« unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – unter anderem in Rumänien und Ungarn – federführend engagiert. Von ihrer Mission ließ sich die Schweizerin nie abbringen. Weder durch berufliche Rückschritte noch durch private Schicksalsschläge. Meine Meinung:Der Schreibstil war zwar klar formuliert, aber ich fand ihn irgendwie langweilig und monoton. Die Bilder sind interessant und doch traurig zugleich. Sie gehen ans Herz. Man erfährt viel von Susy Utzinger auch aus dem privaten Bereich. Doch leider konnte mich das Buch nicht begeistern. Schade eigentlich.

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  • spannendes Buch zum Thema Tierschutz

    Heimatlos

    Vampir989

    21. December 2017 um 09:18

    Klapptext:Im Buch »Heimatlos« erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblick in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert sich an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; einer Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Suzy Utzinger befasst sich in diesem Buch mit dem Thema Tierschutz.Ich bewundere die Autorin das sie den Mut hat darüber zu schreiben.Zumal es in diesem Buch über ihr eigenes Leben geht.Sie berichtet uns von Ihrer Arbeit im Tierschutzverein und lässt die letzten 20 Jahre Revue passieren.Sehr detailliert beschreibt sie uns wie es dazu kam das sie sich so angaschiert für herrenlose und ausgesetzte Tiere einsetzt.Da ich selbst im Tierschutzverein tätig bin,konnte ich sehr viele Dinge von denen sie erzählt leicht nachvollziehen und bestätigen.Sie berichtet uns auch von Ihrer Pionierarbeit im Ausland und schonungslos erfahren wir was für schreckliche und fürchterliche Momente sie erlebt hat.Sie gibt uns einen Einblick in die Arbeit des Tierschutzvereines.Man muss wirklich sehr stark sein um mit den einzelnen Schicksalen der Tiere fertig zu werden und darf nicht den Mut verlieren.Suzy Utzinger hat es geschafft mich mit diesem Buch in den Ban zu ziehen und mich aber auch sehr traurig gemacht.Zu lesen wie manche Menschen die armen Tiere behandeln hat mich sehr bewegt und emotional tief berührt.Durch die Einbeziehung ihrer eigenen Erfahrungen im Laufe der Zeit konnte ich  mir richtig vorstellen welche Qualen,Ängste und Schmerzen die armen Tiere erleiden mussten.Fasziniert hat mich auch das die Autorin nie aufgegeben hat trotz der so vielen Niederlagen.Stark und mit zunehmenden Selbstbewusstsein hat sie die Hoffnung nie aufgegeben.Erwähnenswert sind auch die vielen Bilder im Mittelteil des Buches.Sie sind einfach so herzberührend und liebevoll.Beim Lesen dieser Lektüre merkt man auch gleich wie sehr Suzy Utzinger ihre Arbeit liebt und sich dafür einsetzt.Ich bin einfach nur begeistert und fasziniert von dieser Lektüre auch wenn es ein sehr trauriges Thema ist über das hier berichtet wird.Dieses Buch sollten alle Menschen einmal gelesen haben und dann darüber nachdenken.

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  • Ein Tier zu retten verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier

    Heimatlos

    Universum_der_Woerter

    10. December 2017 um 20:08

    Ich hatte das Glück gehabt und bei der Buchverlosung vom Wörtherseh Verlag dieses Buch gewonnen und bedanke mich an dieser Stelle noch einmal dafür, dass ich es lesen durfte.Ich muss zu Beginn sagen, dass ich Susy Utzinger bewundere. Ich hatte vorher weder von ihr noch von ihrer Tierschutzorganisation gehört. Zu Beginn ihres Buches schildert sie über ihre nicht angenehme Kindheit. Eltern zu haben die schreckliche Dinge tun um sie zu bestrafen, immer zu hören zu bekommen sie sei nicht hübsch und noch andere schreckliche Dinge sind für mich unbegreiflich.Und ich frage mich immer, wie können Eltern einem Kind so schreckliche Dinge antun?Susy Utzinger wird schon früh an das Leben mit den Tieren herangeführt. Ich finde es faszinierend wie Stück für Stück ihre Organisation zustande kam. Es gab Rückschläge aber auch positive Dinge zu berichten. Und jedesmal war ich überrascht wieviel Stärke diese Frau besitzt. Ich liebe Tiere, habe selber eine Katze und sehe im Internet viele Hunde und Katzen welche im Ausland in engen Käfigen oder Sheltern sitzen. Manchmal sehe ich auch ein Video von einem misshandelten Hund der hoffnungsvoll angetapst kommt um vielleicht ein paar liebevolle Streicheleinheiten zu bekommen. Da kommen mir schon die Tränen. Und wenn ich daran denke, selber an solch einem Ort zu sein, wie Frau Utzinger in dem Buch beschrieben hat, dann muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich es nicht schaffen würde. Ich konnte dieses Buch auch nicht in einem Rutsch durchlesen. Ich musste es immer wieder aus der Hand legen, da das Schicksal vieler Tiere einfach schrecklich ist. Aber ich weiß auch, dass man nicht jedes Tier retten kann. Auch das wurde in diesem Buch gesagt.Ich finde, es gibt viel zu wenige Berichte über die Arbeit im Tierschutz. Und daher bin ich sehr froh, dass es dieses Buch gibt und würde es jedem in die Hand drücken, der darüber nachdenkt selbst aktiv werden zu wollen. Ich würde demjenigen sagen, ersteinmal dieses Buch zu lesen. Denn es zeigt, was richtigen Tierschutz ausmacht. Man muss stark sein. Man muss einen starken Willen haben. Man darf sich nicht unterkriegen lassen und man muss mit Rückschlägen zurecht kommen. Zum Abschluss möchte ich gerne noch einen Satz zitieren, welcher auf Seite 186 steht: "Dass den Tierschützern jener Heiligenschein verwehrt bleibt, der Menschenrechtlern aufgesetzt wird....finde ich nicht weiter schlimm"Meine Meinung dazu ist, dass wahre Tierschützer wie Susy Utzinger geehrt und respektiert werden sollten.

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  • Heimatlos: Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin

    Heimatlos

    grit0707

    05. December 2017 um 12:47

    Klappentext:Im Buch »Heimatlos« erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblick in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert sich an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; einer Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr. Wenn die 48-Jährige heute nach ihren wichtigsten Erkenntnissen in Zusammenhang mit dem seriösen Tierschutz gefragt wird, antwortet sie: »Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.« Und so bildet die Gründerin der »Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz« unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – unter anderem in Rumänien und Ungarn – federführend engagiert. Von ihrer Mission ließ sich die Schweizerin nie abbringen. Weder durch berufliche Rückschritte noch durch private Schicksalsschläge. Das positive Resultat: Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und freiwilligen Helfern ermöglichte sie bereits Zehntausenden von Tieren ein artgerechtes und besseres Leben.Meine Meinung:Ich wollte dieses Buch gerne lesen, da ich selbst zwei Hunde aus einer Tötungsstation im Ausland habe und erfahren wollte, wie man sich noch etwas mehr engagieren kann. Bereits nach den ersten Seiten war ich über die Lieblosigkeit von Susy’s Eltern entsetzt, aber trotzdem hat ihr Vater es mit seiner Idee eines Tiertransportunternehmens für verletzte Tiere es geschafft sie für Tiere und deren Leiden zu sensibilisieren. Später dann haben ihre Eltern Susy mit ihrer Liebe zu ihren Tieren unter Druck gesetzt und teilweise hart bestraft, indem sie ihre Tiere einfach „beseitigt“ habe. Wie kann man nur so grausam sein. Susy Utzinger ging gegen den Willen ihrer Eltern trotzdem ihren Weg. Viele Geschichten hat sie erlebt und leider gehen nicht alle gut aus. Schwierigkeiten mit Behörden und Menschen, die keine Tiere mögen, machen es nicht leichter. Ich bin sehr beeindruckt von Susy Utzingers Willenskraft, Stärke und ihrem unermüdlichen Engagement für die Lebewesen, die sich nicht selbst helfen können.Mein Fazit:Ich fand dieses Buch sehr lesenswert. Es hat mich sehr berührt und zwischendurch auch so richtig wütend gemacht. Aber es zeigt auch auf wie man Tieren helfen kann. Und es hat auch einen Lerneffekt für die Menschen, die sich unüberlegt ein Tier anschaffen und gar nichts von deren Bedürfnissen wissen. Ich kann dieses Buch nicht nur für Tierfreunde empfehlen, sondern möchte es am liebsten auch den Menschen zu Gemüte führen, die achtlos und kaltherzig mit Lebewesen umgehen. 

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  • Buchverlosung zu "Heimatlos" von Susy Utzinger

    Heimatlos

    WoertersehVerlag

    Im Buch »Heimatlos« erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, ihrem großen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblick in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert sich an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; einer Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr. Wenn die 48-Jährige heute nach ihren wichtigsten Erkenntnissen in Zusammenhang mit dem seriösen Tierschutz gefragt wird, antwortet sie: »Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.« Und so bildet die Gründerin der »Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz« unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – unter anderem in Rumänien und Ungarn – federführend engagiert. Von ihrer Mission ließ sich die Schweizerin nie abbringen. Weder durch berufliche Rüückschritte noch durch private Schicksalsschläge. Das positive Resultat: Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und freiwilligen Helfern ermöglichte sie bereits Zehntausenden von Tieren ein artgerechtes und besseres Leben.»Ebenso berührend wie Respekt gebietend wird hier – im Stil eines Tagebuchs – Susy Utzingers Leben und ihr Werk aufgezeichnet. Harte Kindheit, überschattete Jugendjahre, familiäre Konflikte – nichts konnte die Tierschützerin daran hindern, ihren schwierigen Weg zu gehen. ›Aufgeben ist in meiner Genetik nicht verankert‹, sagt sie – und tatsächlich: Mit Beharrlichkeit, Professionalität und in ihrer sentimentalitätsfreien Art verfolgte und verfolgt sie weiterhin ihre Ziele. ›Heimatlos‹ ist nicht nur das Dokument eines bewundernswerten Tierschutz-Engagements, sondern vor allem auch eine ebenso packende wie berührende Biografie.«Erich Gysling, Journalist und TierschützerMehr über das Buch HEIMATLOS findet ihr hier.Wer mehr über die Susy Utzinger Stiftung erfahren will, findet weiter Infos unter folgendem Link.Der Wörterseh Verlag verlost hier 15 Exemplare. Sagt uns einfach, wieso Ihr gerne mitlesen möchtet und meldet euch über den blauen BEWERBEN Button an. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.Wir freuen uns auf Euch!PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!PPS: Aktuelles über den Wörterseh findet ihr auf unserer Facebook Seite.

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  • Ein Buch das aufrüttelt!

    Heimatlos

    Achtsamkeit

    29. November 2017 um 10:44

    Das Buch Heimatlos berichtet von der Arbeit der Tierschützerin Susy Utzinger. Hier wird vermittelt was es bedeutet wirklichen Tierschutz zu praktizieren und zu leben. Die unfassbaren grausamen Tätlichkeiten von Menschen gegenüber Tieren, der ständige Kampf gegen Korruption und fragwürdige Gesetze in Ländern. Das ständige Hoffen und der Glaube trotz aller Hindernisse weiter zu arbeiten, bis an die psychischen und physischen Grenzen. Das beeindruckt und beschämt den Leser und  er muss sich die Frage stellen was er selber wirklich zum Tierschutz beiträgt. Mitleid alleine reicht nicht aus und hilft nicht, ebenso wie falsch verstandene Tierliebe, auf die in diesem Buch auch eingegangen wird. Ich kann allen Helfern und Frau Susy Utzinger selbst nur meine Hochachtung zum Ausdruck bringen und ihnen weiterhin Kraft, Erfolg und Mut wünschen diese Arbeit fortzusetzen.

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  • Must-have für Tierschützer

    Heimatlos

    crispin14

    26. November 2017 um 21:01

    Heimatlos beschreibt das Leben in Auszügen einer äußerst engagierten Tierschützerin. Das Buch, von einer Journalistin geschrieben, beginnt in Suzy Utzingers Kindheit, die von gleichgültigen Eltern geprägt wird. Unfassbar sind die Schilderungen des elterlichen Verhaltens, gerade, wenn es um die Bestrafungen des Kindes geht. Das Buch beschreibt konsequent die Entwicklung einer Frau, die sich auch nicht scheut, ihre spät entdeckten weiblichen Reize einzusetzen, um an ihr Ziel zu gelangen: nämlich konkret das Leben eines Tieres zu retten. Auch gibt sie private Einblicke in das Leben mit ihrem Freund/Verlobten/Ehemann. Wer wie ich einen Hund aus dem Tierschutz (aus Lissabon) hat, der als Straßenhund um sein Leben gekämpft hat, dem treibt es an der ein oder anderen Stelle durchaus die Tränen in die Augen. In einer Situation sagt Suzy Utzinger ganz konkret: Ich habe mich geschämt, ein Mensch zu sein.  Das kann ich nur so unterschreiben. Kein Tier käme auf die Idee, aus purer Freude oder weil es eben die Macht hat, einem anderen Tier so viele Grausamkeiten zuzufügen. Das vermag nur der Mensch. In der Mitte des Buches finden sich viele Bilder, die das Herz berühren, aber auch Mut machen, weil man spürt, dass Frau Utzinger mit ihrem Engagement wirklich viel für die Tiere bewegt. Menschen ohne Bezug zu Tieren wird dieses Buch sicherlich nicht ansprechen, Menschen, die Tiere lieben und für deren Wohl kämpfen, sicherlich! Ich wünsche Frau Utzinger auch auf diesem Weg weiterhin viel Kraft, die anstrengenden Einsätze im In- und Ausland durchzustehen. Vielen Dank für dieses schöne Buch, dass einen Einblick in den Tierschutz außerhalb der Wohlfühlzone Couch (auf der mein Hund mit mir liegt) bietet. 

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  • Der Tierschutz ist ihr ein und alles

    Heimatlos

    Mrs. Dalloway

    26. November 2017 um 15:01

    Es gibt noch kein Buch aus dem Wörterseh Verlag, das mich nicht überzeugen konnte. Der Tierschutz ist ein wichtiges und spannendes Thema, das jeden angeht oder besser gesagt: angehen sollte.Dieses Buch ist, wie der Untertitel es bereits vermuten lässt, in Tagebuchform geschrieben und beginnt 1973. 2016 enden die Aufzeichnungen in diesem Buch, aber ich bin mir sicher, das ist noch lange nicht das Ende. Susy Utzinger ist eine bemerkenswerte Frau, deren Lebenslauf mich beeindruckt. Unermüdlich setzt sie sich für leidende und gequälte Tiere ein. Das Buch ist extrem spannend und ein Highlight für alle Tierliebhaber gibt es auch noch: in der Mitte sind farbige Bilder der flauschigen Lieblinge. Doch Achtung, es sind nicht immer Tiere zu sehen, die vor Glück strahlen.Für alle Tierliebhaber, Tierschützer und Menschen mit Herz (für Tiere) ist dieses Buch genau das richtig. Ich kann es nur wärmstens weiter empfehlen.

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  • Heimatlos - Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin

    Heimatlos

    Mauela

    24. November 2017 um 16:27

    Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste. Dieser Satz von Theodor Heuss, der an einem Tierheim in meiner Nähe angebracht ist, kam mir in den Sinn, als ich das Buch „Heimatlos – Aus dem Tagebuch einer Tierschützerin“ von Susy Utzinger gelesen habe. Das Buch hat mich aufgerüttelt und mir das vor Augen geführt, was ich schon immer wusste: Der Mensch ist das einzige wirklich grausame Wesen auf diesem Planeten, das sich am Leid anderer Lebewesen erfreuen kann. Traurig, entsetzt, schockiert und an manche Stelle mit tränenfeuchten Augen, habe ich die Geschichte von Susy Utzinger gelesen, die es geschafft hat ihre Fähigkeit zu lieben und Empathie zu empfinden trotz ihrer schweren Kindheit zu bewahren. Sie erzählt in der Biographie von sich, ihrem Werdegang und dem schweren Weg ihrer Pionierarbeit für den Tierschutz. Sie lässt den Leser hinter die Kulissen des engagierten Tierschutzes blicken, erzählt von schrecklichen Situationen in Tierheimen, von aufmerksam heischenden angeblichen Tierschützern, die dem serösen Tierschutz mehr schaden als nützen und von Tötungsstationen. Sie erzählt aber auch von geglückten Kastrationsaktionen, von baulichen und administrativen Verbesserungen in Tierheimen sie sie mit ihrer Stiftung für Tierschutz auf der ganzen Welt unterstützt und berät und nicht zuletzt von Tieren, die ein neues und gutes Zuhause gefunden haben. Ich konnte das Buch nicht weglegen und musste es auf einmal durchlesen, obwohl es mich manche Tränen gekostet hat. Und trotzdem bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn nun weiß ich, dass es immer irgendwo einen Lichtblick gibt, einen Menschen, der sein ganzes Handeln und Denken dem Wohle der Tiere widmet. Der sich nicht von seinem Tun abbringen läßt, egal was andere Menschen tun oder sagen. Ich danke der Autorin für ihr Engagement und dass sie mit ihrem Buch dem Leser Einblick in das komplexe Thema Tierschutz gewährt. Ich danke ihr, dass sie in klaren Worten berichtet, jedoch ohne bei den beschriebenen Umständen oder Grausamkeiten unnötig ins Detail zu gehen. DANKE! Von mir eine Leseempfehlung für alle Tierschützer, Tierliebhaber und Tierfreunde und alle, die sich mit dem Thema Tierschutz beschäftigen oder sich über das Thema informieren möchten. Aber auch für alle Leser die eine interessante Biographie zu schätzen wissen.

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