Suza Kolb , Nina Dulleck Die Haferhorde - So ein Fohlentheater!

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Inhaltsangabe zu „Die Haferhorde - So ein Fohlentheater!“ von Suza Kolb

Endlich wird das Fohlen der Gräfin geboren – und der Blümchenhof steht Kopf! Nur Schoko hat so rein gar keine Lust, sich dem Bewunderungstrupp anzuschließen. Und die anderen sollen bitte schön auch mal wieder normal werden! Denn plötzlich müssen sie unverschämt lange auf ihr Frühstücksheu warten, sein bester Freund Keks spielt sich als Fohlenchefkümmerer auf, der für keinen Spaß mehr zu haben ist, und auch sein Lieblingszweibeiner Lotte hat nur noch Augen für das staksige kleine Ding. Dabei ist so ein Fohlen doch einfach nur langweilig und wirklich nichts Besonderes, oder?

Diese Ponys sind so frech, die muß man lieben! Eifersucht toll in Wort und Bild für Kinder gebracht.

— danielamariaursula

Große Begeisterung sowohl von drinnen, wie draußen. Eine Geschichte übers Nachwuchsbekommen humorig aufbereitet u. etwas f. Mädchen & Jungen

— simone_richter

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    Daniliesing

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    • 1713
  • Frech kommt weiter und wird weicher!

    Die Haferhorde - So ein Fohlentheater!

    danielamariaursula

    Auf dem Blümchenhof wird es nie langweilig, dafür sorgen schon seine zweibeinigen und vierbeinigen Bewohner, allen voran Superpony Schoko. Das kleine freche Pony hat stets Unsinn im Kopf und büxt gerne mal aus, um durch die Felder zu pesen oder Abenteuer zu erleben, wenn Lieblingszweibeinerin Lotte mal keine Zeit hat. Auch wenn Soko gerade mit Lotte, dem braven Schecken Keks mit Greta und dem bayrischen Bergpony Toni mit Reiter Paul mal wieder richtig durch den Wald reiten und den Donnerheini-Pferden einen Streich spielen kann, ist im Moment nichts mehr wie bisher. Der ganze Blümchenhof steht Kopf und das nur weil die eitle Stute Gräfin in den nächsten Tagen ein Fohlen von Hengst Kavalier vom Nachbarhof des Donnerheinis erwartet. Was soll denn bitteschön so toll an so einem Fohlen sein? Seine Kumpels Keks und Toni ziehen Schoko schon auf, daß er eifersüchtig sei, aber doch nicht er, das Schoko-Superpony! Als Kavalier ihm dann noch den Auftrag gibt, sich gut um sein kleines Fohlen zu kümmern, weil er schlau und frech ist, da hat er so überhaupt keine Lust dazu und überträgt die Aufgabe dem braven Keks. Die Haferhorde erzählt freche Ponygeschichten aus Pony Sicht, da diese ja sonst von Autoren sträflich vernachlässigt wird. Daher ist auf dem Inneneinband auch die gesamte tierische Mannschaft des Blümchenhofs von der beliebten Kinderbuchillustratorin Nina Dulleck wie in einer Ahnengallerie verewigt. Neben den Pferden und Ponys, dem Hofhund Bruno und seiner Erzrivalin der Hofkatze Amalie sind sogar die drei zickigen Hühnerdamen Grün, Gelb und Blau präsentiert, nebst einigen namenlosen Insekten. Dadurch fällt der Einstieg für Haferhordenneulinge deutlich leichter, auch wenn er sich die Zweibeiner und deren Verwandtschafts- und Beschäftigungsverhältnisse noch erlesen muß. Bereits der Einstieg in die Geschichte ist frech und rasant, merkt man doch, daß Schoko-Superpony vor keinem Spaß zurückscheut und er Keks und Toni eigentlich ein eingespieltes Team sind, auch wenn sie in Fohlenfragen nicht einer Meinung sind. Hier ist mal etwas Neues in einem Kinderbuch, ein Held der nicht sofort dem Kindchenschema des Neugeborenen verfällt. Der Fohlencharme verfängt bei Schoko nicht. Kein Wunder, die ganze Serie ist ja eher frech und lustig, als süß und rosa. Dazu passt auch gut das breite Bayrisch, daß Toni von sich gibt. Wie gut, daß Toni eher etwas mundfaul ist. Sein Bayrisch ist zwar witzig und für uns eine Herausforderung es richtig auszusprechen, aber bisweilen brauchten wir Mut zur Lücke! Die Kinder hat es aber nicht davon abgehalten, sich dennoch am Bayrisch zu probieren. Ansonsten ist die Sprache aber dem Lesealter angepasst, mit einigen witzigen Sprachkreationen, passend zu den tierischen Helden wie z.B. „fragten wie aus einem Maul und Schnabel:“ Ein großes Thema ist hier Schokos Eifersucht auf das kleine süße Fohlen, ein Thema das gerade große Geschwister gut nachvollziehen können, aber das auch für Einzelkinder immer wieder eine Rolle spielt. Dennoch wird es hier nicht mit erhobenen Zeigefinger präsentiert, sondern mit einem kleinen namenlosen Fohlenmädchen, daß plötzlich verschwunden ist, in ein aufregendes, kurzweiliges Abenteuer verpackt. Da ist es kein Wunder, daß selbst meine große Tochter (10 Jahre), eine bekennende Pferdebuch-Hasserin, die freche Haferhorde mag, seit sie Suza Kolbs Geschichten auf der Leipziger Buchmesse bei einer Livelesung eine Chance gab. Mit der Haferhordenreihe kann Nina Dulleck auch so richtig zeigen was sie kann. Auch wenn es kein Buch für Leseanfänger ist, sondern ab ca. 8 Jahren/3. Schuljahr, ist es vollfarbig illustriert und zwar nicht nur mit kleinen Vignetten, wie wir es von ihr in letzter Zeit oft in Kinderbüchern gesehen haben, sondern mit richtigen Illustrationen von den zwei- und vierbeinigen Helden und kleinen Deko-Insekten oder –Pflänzchen. Das macht das Lesen der kurzen Kapitel für junge Leser einfach schöner und man blättert das Buch auch gerne einfach nur so zwischendurch durch, um sie die hübschen Illustrationen anzuschauen, bis im Herbst der 9. Band „Süßer die Hufe nie klingen“ mit den Haferhorden-Weihnachtsponys erscheint. Zudem möchte ich lobend den umweltbewußten Druck auf säure- und chlorfrei gebleichtem FSC-zertifiziertem Papier, mit Farben auf Pflanzenölbasis, Lösungsmittelfreiem Klebstoff, Lacken auf Wasserbasis, hergestellt in Deutschland hinweisen. Gut, die Zielgruppe nimmt Bücher eher nicht in den Mund, aber es ist mir in letzter Zeit so oft negativ aufgefallen, daß einige große, namenhafte deutsche Verlage gerade bei Bilderbüchern nicht auf Umwelt- und Gesundheitskriterien achten, obwohl die Pappbücher oft durchgesabbert werden, daß ich auf dieses tolle Vorbild extra hinweisen möchte. Haferhordenmäßig-stark! Superponystarke 5 von 5 Sternen!

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  • Wirbelnder Nachwuchsspaß auf dem Blümchenhof

    Die Haferhorde - So ein Fohlentheater!

    simone_richter

    11. July 2017 um 19:15

    Die Gräfin bringt ein Fohlen zur Welt, aber Schoko freut sich nicht so recht darüber. Dieses Bewundern ist ihm zu viel. Er gibt sogar seinem besten Freund Keks das Kommando als Fohlenchefkümmerer, da er selber dazu keine Lust hat. Alle sind nur noch auf das Fohlen fixiert, dabei ist das doch nichts Besonderes. Auch die achte Geschichte rund um den Blümchenhof mit all seinen Bewohnern kommt abermals flott und mega-lustig daher. Wieder besonders Spaß machen die witzigen Sprüche und Unterhaltungen zwischen den Tieren, das ist zum scheckig lachen. So macht das Buch halt nicht nur Mädchen Spaß, sondern ist auch bestens für Jungen geeignet. Auch die Aufmachung ist jedes Mal eine Augenweide. Das Cover entzückt in hellgrün und mit dem Pony Schoko und dem Nachwuchsfohlen und das setzt sich natürlich im inneren des Buches hochwertig und bunt fort. Der Plot um den Nachwuchs und die darauf manchmal erwachsene Eifersucht ist vergnüglich kindgerecht erzählt. Die Haferhorde macht wirklich gute Laune und bietet wieder ein Thema, mit dem sich bestimmt das ein oder andere Kind auch auseinander setzen muss, wenn es ein Geschwisterchen bekommt. "Subbaguad", um es mit der Sprache von Toni, dem bayerischen Bergpony zu sagen und wir freuen uns schon auf weitere Fortsetzungen, denn von der Haferhorde kann man einfach nicht genug bekommen!

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  • Wieder ein tolles Abenteuer mit der Haferhorde

    Die Haferhorde - So ein Fohlentheater!

    Schlehenfee

    06. July 2017 um 15:05

    Die Gräfin hat ein Fohlen bekommen. Dieses mag Pony Schoko ganz besonders, folgt ihm auf Schritt und Tritt und möchte immer mit ihm spielen. Schoko ist total genervt, weil sich alles nur noch um die Gräfin und ihr Fohlen dreht. Auch die Zweibeiner kümmern sich nur noch um den Neuzugang auf dem Blümchenhof.Meiner Tochter hat besonders gut gefallen, dass das Fohlen Freunde gesucht hat. Es ist sogar in den Wald gelaufen und alle haben es gesucht. Schließlich haben sie es gefunden und das Fohlen ist mit den wilden Tieren befreundet gewesen.Gut beschrieben wurden auch die Erwartungshaltung vor der Geburt und die damit verbundenen Emotionen. Der achte Haferhorde-Band war wieder durchweg lustig und auch spannend. Pferdefans werden ihn lieben und regelrecht verschlingen. Die detailreichen und farbenfrohen Zeichnungen ergänzen die Geschichte perfekt.Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer.

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