Suzan Tisdale Fredericks Königin

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Inhaltsangabe zu „Fredericks Königin“ von Suzan Tisdale

Ohne Dunkelheit kann es kein Licht geben, keine Hoffnung ohne Verzweiflung, keine Liebe ohne Herzschmerz Manche Narben sind unsichtbar Als der gutaussehende Frederick Mackintosh anbietet, Aggie McLaren zu heiraten, ist sie sicher, dass entweder Gier oder Wahnsinn ihn dazu treiben. Sie glaubt, dass sie ihm nichts zu bieten hat, außer Land und die Chance, die Stellung des Chiefs einzunehmen. Sie erfährt schon bald, dass dies keinesfalls der Wahrheit entspricht. Durch die Güte, Ehre und wilde Entschlossenheit ihres Mannes, ihre Ehe und ihren Clan zum Erfolg zu führen, blüht verloren geglaubte Hoffnung in ihr auf.  Manchmal ist Vollkommenheit unvollkommen Aggie McLaren entspricht nicht Frederick Mackintoshs Bild der perfekten Frau. Sie ist weder belesen noch temperamentvoll oder sinnlich. Sie ist klein, zart und nicht in der Lage zu sprechen. Ihr Lächeln und die Chance, Chief zu werden, treiben ihn dazu, um ihre Hand anzuhalten. Frederick wird alles in seiner Macht Stehende tun, um sie wieder lächeln zu sehen und ihr zu helfen, ihre Stimme zurückzugewinnen.

Schöner historischer Schottland-Roman mit ungewöhnlichen Charakteren, etwas zu sehr in die Länge gezogen.

— Asbeah
Asbeah
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