Suzanna Jansen Das Paradies der Armen

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Inhaltsangabe zu „Das Paradies der Armen“ von Suzanna Jansen

Als die ersten dort ankamen, galt es als ein Paradies. An einem der Häuser stand ›Arbeit adelt‹. Durch Arbeit und Bildung sollten aus Außenseitern der bürgerlichen Gesellschaft, anerkannte Mitglieder werden. Im damals größten Umerziehungslager Europas in Veenhuizen in den Niederlanden. 200 Jahre ist das her. Die Journalistin Suzanna Jansen hat sich auf Spurensuche nach den Wurzeln ihrer Familie begeben, unerwartet stößt sie dabei auf das Lager. Ein dunkles Kapitel in der Familiengeschichte tausender Niederländer, denn das Sozialexperiment entwickelte sich rasch zu einer regelrechten Strafkolonie. Jansen beschreibt, wie ihre Familie, und vor allem die Frauen, über Generationen um einen Platz in der Gesellschaft kämpfen mussten. Gegen Vorurteile, Bevormundung und Hoffnungslosigkeit. Ihre preisgekrönte Familiengeschichte ist dabei von verstörender Aktualität: Wie gehen wir heute mit den Armen und Schwachen um, und welche Chance haben sie in unserer Gesellschaft?

Das Buch verknüpft sehr gelungen eine Familiengeschichte mit der Geschichte einer Umerziehungsanstalt.

— Antonella
Antonella

Am Anfang des Buches befindet sich ein Stammbaum in der Einleitung, der sich als roter Faden für das Werk von Jansen entpuppt. Interessant!

— SaniHachidori
SaniHachidori

Ein ganz anderer Blick auf die Familiengeschichte

— anke3006
anke3006

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  • Leserunde zu "Das Paradies der Armen" von Suzanna Jansen

    Das Paradies der Armen
    TheissVerlag

    TheissVerlag

     „Als ich meiner Mutter davon erzählte, war sie gerührt und mindestens so erstaunt wie ich: Sie hatte zwar schon von Veenhuizen gehört, das war ein berüchtigter Ort, hatte jedoch keine Ahnung, dass er mit ihrer Großmutter etwas zu tun hatte. Ihrer Ansicht nach schickte man früher alle Leute, die sich nicht anpassen wollten, nach Veenhuizen. Den ganzen Abschaum, der anderswo unerwünscht war. Sie wurden zur Strafe weggesperrt, da sie in der Gesellschaft nur Ärger verursachten.“ Suzanna Jansen hat sich auf Spurensuche nach den Wurzeln ihrer Familie begeben. Völlig unerwartet stößt sie dabei auch auf den kleinen Ort Veenhuizen, in dem sich vor 200 Jahren das größte Umerziehungslager Europas befand. Tausende Niederländer wurden damals dorthin gebracht, auch Suzannas Familie. Ihre Urgroßmutter Helena kam in diesem Lager zur Welt. Was als gute Idee begann, entwickelte sich rasch zu einer regelrechten Strafkolonie. Begleitet Suzanna auf dem Weg, die Geschichte ihrer Familie zu ergründen! Erfahrt, welchen Qualen Suzannas Familie in dem Lager ausgesetzt waren, wie sich Suzannas Großmutter alleine mit ihren fünf Kindern durchs Leben schlug und wie sich ihre Eltern während des Krieges kennen lernten und warum sie um ein Haar nicht hätten heiraten können. Leseprobe Neugierig geworden? Wir möchten nun mit euch eine Leserunde starten! Wenn ja, dann bewerbt Euch bis zum 03. März 2016 und erzählt uns, warum ihr das Buch „Das Paradies der Armen“ lesen möchtet! Zu gewinnen gibt es 10 Leseexemplare – wir sind gespannt auf Eure Antworten! Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde! Wie immer sind natürlich auch alle Leser und Leserinnen mit eigenem Exemplar herzlich eingeladen! Liebe Grüße Euer Team vom Theiss Verlag

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    • 156
  • Sozialgeschichte und Familiengeschichte in Einem

    Das Paradies der Armen
    Antonella

    Antonella

    19. April 2016 um 13:48

    Das Totenbildchen ihrer Urgroßmutter Helena hat die Journalistin Suzanna Jansen bewegt, weit in die Vergangenheit ihrer Familie einzutauchen und schließlich ein Stück Niederländische Sozialgeschichte im Buch festzuhalten. Sie sichtet Dokumente, folgt den belegten Spuren ihrer Ahnen, und verknüpft dabei die Geschichte der Umerziehungsanstalt Veenhuizen mit ihrer eigenen Familiengeschichte. Dabei treten Fakten zutage, die für die noch lebenden Familienmitglieder überraschend und auch schmerzhaft sind. Es beginnt mit ihrem Urahn Tobias, einem Soldaten, der über viele Stationen 1828 schließlich als Wächter mit seiner Familie in der neugegründeten und für die damaligen Verhältnisse geradezu revolutionären Umerziehungsanstalt Veenhuizen landet. Deren Gründer Johannes van den Bosch wollte tatsächlich die Lebensbedingungen der Armen verbessern und glaubte, das geeignete Mittel gefunden zu haben. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte belegt die Autorin sehr eindrücklich, wie Reformen und Veränderungen durchaus im Sinne der dort zwangsweise untergebrachten Menschen gedacht waren. Allerdings gab es eine deutliche Diskrepanz zwischen den Ideen der meist weit entfernt Planenden und Einweisenden und den Wächtern vor Ort, die den Inhaftierten meist mit wenig Mitgefühl und Menschlichkeit begegneten. Vereinzelte Zeugnisse von Opfern dieser katastrophalen Lebens- und Arbeitsbedingungen belegen dies. Interessant ist es auch, über die Rolle der Kirchen in der Geschichte der Armenfürsorge und der Familie der Autorin zu lesen. Denn die Zugehörigkeit zur falschen Kirche bedeutete soziale Ächtung und Verweigerung von Unterstützung. Einen Anspruch auf staatliche Armenfürsorge gab es erst spät. Die Entwicklung des Hilfesystems und die demütigenden Hürden, die es zu nehmen galt, werden sehr eindrücklich anhand Rozas Geschichte vermittelt. Abgeschlossen wird die Familiengeschichte dann mit der Mutter der Autorin. Besonders beeindruckt hat mich die Gegenüberstellung der Lebensläufe von Tobias und Johannes van den Bosch. Es wird sehr deutlich, dass die unterschiedliche Herkunft der beiden Männer ihr komplettes weiteres Leben bestimmen und ihr Handeln wenig Einfluss auf ihre Stellung hat. Ebenso beindruckt haben mich die Frauen in der Geschichte, die trotz aller Widrigkeiten, Benachteiligungen und Unzulänglichkeiten ihrer Ehemänner für ihre Familien gekämpft haben und schließlich mit Roza den Armutskreislauf für ihre Kinder durchbrechen konnten. Sehr gelungen finde ich die hochwertige und ansprechende Aufmachung des Buches. Das Coverfoto mit dem Sepiabild von zwei ernst dreinblickenden Kindern passt perfekt zum Inhalt. Zum besseren Verständnis der Familiengeschichte ist ein Stammbaum vorangestellt. Der Text wird durch viele Fotos von Familienmitgliedern, der Anstalt und von Dokumenten ergänzt. Nach leichten Startschwierigkeiten hat mich dieses Buch dann doch sehr beeindruckt. Suzanna Jansen ist eine gelungene Verknüfung ihrer Familiengeschichte mit der Geschichte von Veenhuizen gelungen.

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  • Familiengeschichte und Zeitdokument

    Das Paradies der Armen
    siebenundsiebzig

    siebenundsiebzig

    03. April 2016 um 10:37

    Familiengeschichte und Zeitdokument Bewegend und teilweise erschütternd zu lesen. Eine Familiengeschichte und zugleich ein Zeitdokument von über zweihundert Jahren, hervorragend recherchiert und ausgezeichnet geschrieben. Ausgelöst durch den Fund eines Totenbildes ihrer Urgroßmutter aus dem Jahre 1934 veranlaßt die Autorin sich mit der Lebensgeschichte ihrer Vorfahren mütterlicher Seite zu befassen. Diese beginnt laut Stammbaum, der im Buch abgedruckt ist, im Jahre 1785/1789. Veenhuizen, eines der größten Umerziehungslager im damaligen Europa, gelegen in den Niederlanden, spielt dabei eine grosse Rolle. Beim Lesen dieses Buches erfährt man, was es heißt ein Leben in Armut welches geprägt ist von Hunger, Wohnungsnot, Kindersterblichkeit, Landstreicherei und dergleichen zu meistern. Dabei aber nicht aufzugeben und gegen die Not und das Elend anzukämpfen. In der Hauptsache waren es dabei die Frauen und Mütter in der Ahnenreihe, die diese Aufgaben bewältigten und das Leben an die nächste Generation weitergaben. Die geschichtlichen Ereignisse dieser Zeit, gut recherchiert und interessant beschrieben, begleiten wie ein roter Faden diese schicksalhafte Familiengeschichte. Mir hat das ganze Werk, das dazu noch mit Fotos aus dieser Zeit ergänzt ist unwahrscheinlich gut gefallen. Die hervorragende Schreibweise der Autorin und die gute Übersetzung in die deutsche Sprache (Andrea Prins), ließen für mich das Buch zu einem Leseabenteuer ersten Ranges werden. Nur zu empfehlen und fünf Sterne dafür.

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    • 2
  • Spannend geschrieben!

    Das Paradies der Armen
    SaniHachidori

    SaniHachidori

    30. March 2016 um 13:09

    Am Anfang des Buches befindet sich ein Stammbaum in der Einleitung, der sich als roter Faden für das Werk von Jansen entpuppt. Angefangen bei ihrem ältesten Vorfahren Tobias Braxhoofden bis hin zu Elisabeth wird über jede Generation ihre ganz eigene und persönliche Geschichte erzählt. Jansen schreibt nicht trocken, sondern persönlich. Die starke Aufgliederung des Buches zu den einzelnen Personen schafft Übersichtlichkeit. Viele Bilder veranschaulichen die Beschreibungen der Autorin. Auch wenn die meisten Ereignisse in der Familiengeschichte negativer Natur sind, hat das Buch am Ende einen positiven Nachhall. Es ist nicht nur interessant, einer Familiengeschichte zu folgen, sondern regt auch zum Nachdenken an. Das Buch “Paradies der Armen” ist etwas besonderes. Die Autorin schafft es, geschichtliche Fakten und persönliche Schilderungen miteinander zu verknüpfen. Man taucht ein in eine Familiengeschichte, begleitet die Mitglieder durch die Wirren des Lebens und bekommt selbst Lust, sich im Bereich der Ahnenforschung zu betätigen. Sprachlich ist das Buch unanstrengend geschrieben, was für einen guten Lesefluss sorgt. Die Autorin versteht es diese Geschichte nicht trocken, sondern erlebbar zu schreiben. Die Schicksale machen betroffen, lehren aber auf eine eigene bestimmte Weise fürs Leben. Dieses Buch ist nicht nur für Geschichtsinteressierte geeignet! Da ich selbst ein totaler Geschichtsmuffel bin, kann ich bestätigen, dass es durch die Schilderung persönlicher Schicksale so gar nicht trocken daherkommt. Wer sich für Ahnenforschung interessiert, findet hier ein Buch, das Lust auf eigene Nachforschungen macht!

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  • Auf den Spuren der Armut

    Das Paradies der Armen
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    29. March 2016 um 15:43

     Beim Aufräumen auf dem Dachboden findet Suzanna Jansen   ein altes Totenbildchen und beginnt nach zu forschen  wem dieses Bildchen gehört.Sie stößt dabei auf ein altes Familiengeheimnis,das zu ergründen  verlangt einiges an Spürsinn.Ihre Suche führt sie nach Veenhuizen, einer ehemaligen Armenkolonie bei Drenthe, im Norden der Niederlande ,das weitab  in einer recht einsamen Moorlandschaft liegt.Gegründet 1832 als Armenstätte  für mittellose Vagabunden und  arme Menschen.Das damals vorliegende Konzept war von der Planung her  gut ,doch die Umsetzung  scheiterte an den Moral -und Wertvorstellungen der damaligen Zeit.Doch was hat  Veenhuizen  und das Totenbildchen einer unbekannten Frau mit  Suzanna Jensens Familie zu tun? Im Laufe der Recherchen gelingt es der Autorin  ihrer Familiengeschichte auf die Spur zu kommen .Einfühlsam und teils mit Bildern  vermittelt sie uns  die Geschichte ihrer Familie und zeichnet ein   lebendiges Bild  vergangener Tage  .Was gut  gedacht war  brachte für die Personen,für die es gedacht war noch  jahrhundertelang  Probleme,den Armut  läßt sich nicht mit Gewalt verhindern  und  Menschen einfach    irgendwo hin zu verfrachten und sie zu einem Leben zu zwingen,das ihnen  jede Art von Selbständigkeit  und Würde nimmt kann niemals gut enden

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  • Die Geschichte einer Familie

    Das Paradies der Armen
    Moonwishes

    Moonwishes

    27. March 2016 um 13:53

    Suzanne Jansen ermittelt. Wie lebte ihre Familie? Was geschah in Veenhuizen?Veenhuizen war ein Experiment in den früheren Niederlanden. Es versuchte die Landstreicher, Armen und Bettler aus dem Landschaftsbild zu verbannen und in einer Umerziehungsanstalt zu resolzialisierenFrau Jansen untersuchte die Geschichte ihrer Familie und entdeckt die Vergangenheit ihres Landes.Spanned und mit vielen interessanten Fakten berichtet sie von ihrer Suche. Es ist spannend wie die Geschichte eines Land sich entwickelt.Leider wurde die Geschichte in der letzten Generation etwas fade. Aber ansonsten gefiel es mir sehr sehr gut. Ich habe mich selbst wie ein Detektiv gefühlt. Bin selbst auf die Suche gegangen und habe jeden einzelnen Stein zusammen getragen.Danke für dieses einzigartige Leseereignis!

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  • Die Familiengeschichte neu entdecken

    Das Paradies der Armen
    anke3006

    anke3006

    26. March 2016 um 18:21

    Suzanna Jansen stolpert per Zufall über Ungereimtheiten in ihrer Familiengeschichte. Sie beginnt nachzufragen. Auch ihre Mutter kann nichts genaues sagen. Nur irgendetwas von "falsche Heirat", "enterbt", " früher adelig" wird erzählt. Sie macht sich auf die Suche und entdeckt eine Familiengeschichte die das Leben von sozialem Abstieg, Fremdbestimmung und ganz fürchterlichen Vorurteilen erzählt. Suzanna Jansen hat hier sehr gefühlvoll die Geschichte ihrer Familie, ihres Landes, ja auch von Europa erzählt. Sie zeigt uns die Vorurteile, die leider durch Unwissenheit und Ignoranz immer wieder neu und im anderen Gewand auftauchen. Ich war gefesselt und tief beeindruckt von diesem ganz besonderen Buch.

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  • Sensibel, spannend, aufschlussreich

    Das Paradies der Armen
    solveig

    solveig

    24. March 2016 um 15:15

      Ein Totenbildchen ist der Auslöser: beim Aufräumen des Dachbodens ihrer Eltern hält Suzanna Jansen das Totenbild einer ihr unbekannten Frau in der Hand. Dies sei Suzannas Urgroßmutter Helena, so die Auskunft ihrer Mutter Elisabeth. Ein Geheimnis umgibt ihre Familiengeschichte, es gibt Andeutungen, aber niemand scheint über genauere Kenntnisse zu verfügen. Und so beginnt Jansen, intensiver nachzuforschen. Ihre Recherchen führen sie nach Veenhuizen, einer ehemaligen Armenkolonie bei Drenthe, im Norden der Niederlande. Johannes van den Bosch, Generalgouverneur von Niederländisch-Ostindien, gründete “ im Jahr 1823 die „Allgemeine Armenanstalt“ , damals umgeben von Moorgebiet, weit ab jeder Zivilisation. Er hatte große Pläne: Seine Absicht war, mit Hilfe eines neuen Konzeptes das Armutsproblem nicht nur einzudämmen, sondern es sogar auszurotten. Welche Beziehung aber bestand zwischen Suzanna Jensens Vorfahren und der Armenanstalt? Wie waren sie dorthin gekommen? Auf spannende Weise verfolgt die Autorin die Lebenswege von sechs Generationen ihrer Familie und ihrer engen Verbindung zu Veenhuizen. Sie versteht es wunderbar, Vergangenes lebendig und authentisch darzustellen. Die Reise in die Vergangenheit ruft beim Leser intensive, bewegende Bilder hervor; denn Jansens einfühlsame Schilderungen der Einzelschicksale sind geprägt von sehr persönlichen Gedanken und echten Emotionen. Zusätzlich geben Fotos von Angehörigen, Zeitgenossen  und der Armenanstalt Eindrücke einer vergangenen Epoche wieder und verstärken die Impressionen. Sensibel, aber nicht sentimental, thematisiert die Autorin das Problem der Armut, wobei sie es durch ihren ganz persönlichen Bezug erreicht, dass ein allgemeiner Sachverhalt, die Armut, hier direkt und intensiv miterlebt wird. War Veenhuizen eine Hilfe für ihre Familie oder überhaupt für arme Leute? War es ein „Paradies der Armen“? Suzanna Jansen erhielt den „Holländischen Literaturpreis für Frauen“ für dieses Buch   -  für eine Geschichte, die noch lange nachwirkt und zum (Weiter-) Denken anregt.

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