Suzanne Bloom , Suzanne Bloom Was ist mit Bär?

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Inhaltsangabe zu „Was ist mit Bär?“ von Suzanne Bloom

Was ist mit Bär?
Bär und Gans sind beste Freunde. Sie spielen zusammen. Da kommt Fuchs und will auch mitspielen. Kaum dabei, bringt er immer wieder neue Spielideen, bei denen Bär nicht mitmachen kann. Mal ist er zu groß dafür, mal zu schwer, mal zu wenig lustig usw.
Bär wird immer trauriger, die Stimmung wird immer schlechter, bis Gans ruft: 'Bär ist mein bester Freund, und ich will, dass er mitspielen kann!'. Jetzt ist Fuchs draußen. Aber Gans und Bär lassen sich Spiele einfallen, bei denen alle drei mitmachen
können.

Gott sei Dank hat der Bär eine starke Freundin, die Gans, die zu ihm hält.

— kvel
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  • Gott sei Dank hat der Bär eine starke Freundin, die Gans, die zu ihm hält.

    Was ist mit Bär?

    kvel

    20. September 2014 um 21:19

    Inhalt: Der Bär und die Gans sind gute Freunde und sie erfreuen sich an ihrem gemeinsamen Spiel. Da kommt der Fuchs dazu und fragt, ob er mitspielen darf. Die beiden sind einverstanden und los geht's. Aber der Fuchs will die Spiele bestimmen - und er nimmt keine Rücksicht auf die Bedürfnisse anderer. Der arme Bär ist von den Spielen ausgeschlossen, weil er beispielsweise zu groß ist. Und so wird er natürlich immer unglücklicher. Die Gans bemerkt dies Aussage der Geschichte (meine persönliche Interpretation): Dass man niemals seine alten Freunde vergessen sollte und man sich die Bedürfnisse der anderen immer bewusst sein und diese respektieren sollte. Meine Meinung: Das Buch ist großformatig, d.h. ca. DIN A4, und das finde ich gut, wenn man gemeinsam mit dem Kind auf dem Schoß die Geschichte liest. Die Seiten sind zwar dünn, d.h. etwas dicker als normale Buchseiten, aber das ist ok, da das Buch ja zum Vorlesen ist und somit keine besonderen Haltbarkeitsansprüche an die einzelnen Seiten gestellt werden. Meiner Meinung nach reicht es nicht, dem Kind einfach nur den Text vorzulesen, sondern man muss dem Kind darüber hinaus mündlich erzählen, dass der Bär traurig ist, weil er nicht mitspielen kann, und sich überflüssig fühlt, da die beiden anderen die ganze Zeit ohne ihn spielen; denn dies geht meiner Meinung nach, nicht schlüssig für das Kind aus dem Text und den Bildern hervor. Eine Situation ist immer über eine komplette Doppelseite dargestellt. Das Hauptaugenmerk liegt auf den großen (einfach gehaltenen) Illustrationen - gut für die kleinen Betrachter. Und pro Doppelseite steht durchschnittlich ein Satz - gut für Gespräche und Erläuterungen für das Kind. Aber ehrlich gesagt, finde ich den Preis schon sehr grenzwertig für ein Kinderbuch von etwa 30 Seiten - und das, wo man in diesem Alter mit den Kindern ein Buch nach dem anderen verschlingt. Dies ist ein nettes Buch mit netten Zeichnungen - aber nicht wirklich herausragend. Deshalb wollte ich eigentlich nur 3 Sterne vergeben. Aber da ich die Aussage der Geschichte gut finde, habe ich mich doch für 4 Sterne entschieden.

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