Suzanne Brockmann Für einen Kuss von Frisco

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Inhaltsangabe zu „Für einen Kuss von Frisco“ von Suzanne Brockmann

Operation Heartbreaker: Besiege die Gefahr, vertraue deinen Freunden – und verschenke nie dein Herz. Für Alan „Frisco“ Francisco bricht eine Welt zusammen, als er von einem gefährlichen Einsatz dauerhafte Blessuren davonträgt. Sein gefährlicher Job war sein Leben, und das kann er jetzt vergessen. Am besten, er ertränkt seinen Weltschmerz in Whiskey! Bis Frisco überraschend seine fünfjährige Nichte zu sich nehmen muss. Mit dem Fallschirm abspringen und im Nahkampf bestehen – kein Problem. Aber wie trocknet man die Tränen eines kleinen Mädchens? Wie kuschelt, wie umsorgt man? Und warum muss alles immer rosa sein? Frisco ist hilflos, und seine hübsche Nachbarin Mia Summerton die letzte Rettung! Dass Mia ihm dabei noch zeigt, was im Leben wirklich zählt, erwischt den harten Mann mit dem weichen Herzen allerdings eiskalt.

Wunderschöne Lovestory mit einem Protagonisten, der ausnahmsweise mal nicht perfekt ist.

— CosimaThomas
CosimaThomas

Bd 3 der Reihe. Ist sehr schön geflutscht. Kann ich empfehlen.

— Niniji
Niniji

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  • Für einen Kuss von Frisco

    Für einen Kuss von Frisco
    CosimaThomas

    CosimaThomas

    20. October 2014 um 12:18

    Ein Liebesroman mit einem gehandicapten Hauptdarsteller - das versprach frischen Wind. Und den habe ich bekommen. Ich mochte das Buch sehr gerne, fand, dass die Darstellung von Frisco wunderbar gelungen ist. Der Weg zu Akzeptanz und Liebe liest sich flüssig und wunderschön. Leseempfehlung!

  • Operation Heartbreaker 03 - Frisco und Mia

    Für einen Kuss von Frisco
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 18:23

    Vor 5 Jahren hat Lieutenant Alan Francisco bei einem Rettungseinsatz in Bagdad bleibende Schäden davongetragen. Er wird das verletzte Knie nie wieder ganz belasten können. Doch Frisco, wie ihn seine Navy SEALs Kumpel nennen, will sich damit nicht abfinden. Aus dem Navy-Dienst entlassen, sucht er Trost im Alkohol, bis er plötzlich seine Nichte bei sich aufnehmen muss. Eine Terroreinheit auszuschalten ist für den noch immer trainierten Soldaten kein Problem, doch sich um ein Kind zu kümmern, überfordert Frisco deutlich, doch Hilfe annehmen will der Starrkopf einfach nicht. Seine Nachbarin Mia lässt sich zum Glück davon nicht beeindrucken...  Friscos Geschichte hat mich schon bei dem Buch über Joe interessiert. Und tatsächlich musste ich ein paar Mal schlucken, als er seine Geschichte erzählt hat. Ein wirklich weicher, verletzlicher und unsicherer Kern lebt in dem äußerlich so abweisenden Kerl. Und in Mia hat er seinen optimalen Gegenpart gefunden. Die junge Frau verzaubert den Leser schon auf den ersten Seiten mir ihrer Offenheit und ihrer Hilfsbereitschaft.  Um zu erfahren, was genau mit Friscos Knie passiert ist, empfiehlt es sich, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Denn darauf wird hier nicht näher eingegangen.  Als nächstes ist Cowboy an der Reihe, der junge Heißsporn der Gruppe, der nach dem verheerenden Einsatz für Frisco in der Alpha Squad eingesprungen ist.  Suzanne Brockmanns flüssiger, spannender und lockerer Stil haben mich auch das 3. Buch ihrer Navy-SEALs Reihe in nur wenigen Stunden durch lesen lassen. Und um es mit Friscos Worten zu sagen: ich bin süchtig ;-)  Reihenfolge:  01. Joe - Liebe Top Secret   02. Für immer - Blue  03. Für einen Kuss von Frisco  04. Cowboy - Riskanter Einsatz  05. Harvard - Herz an Herz  06. Crash - Zwischen Liebe und Gefahr  07. Jake - Vier Sterne für die Liebe  08. Mitch - Herz im Dunkeln  09. Lucky - Nur eine Frage der Zeit  10. Taylor - Ein Mann ein Wort  11. Wes - Wächter der Nacht  Fazit: Ein tolles Buch über das verletzte Sorgenkind der Navy SEALs. Hierfür gibt es wie auch schon bei den beiden Vorgängern eine absolute Leseempfehlung, volle Punktzahl und Favoritenstatus!

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  • Der Rausch geht weiter

    Für einen Kuss von Frisco
    Fabella

    Fabella

    19. July 2013 um 20:39

    Inhalt: Frisco will nicht wahr haben, dass sein Knie durch einen Einsatz so schwer verletzt wurde, dass er es nie wieder gebrauchen kann. Er muss sich von seiner Laufbahn als SEAL verabschieden. Doch das ist etwas, mit dem er gar nicht klar kommt. Stur versucht er alles, um wieder mithalten zu können und verschlimmert es damit nur noch. Als die Klinik ihn schließlich aus Selbstschutz rauswirft, muss er mit seiner Wohnung im ersten Stock irgendwie allein klarkommen. Doch die Hilfe von Mia, der freundlichen Nachbarin weist er grob zurück. Als ihm seine Schwester dann zu allem Überfluß auch noch ihre fünfjährige Tochter aufhalst, steht Frisco vor scheinbar unlösbaren Problemen. doch das ist noch harmlos gegen die Gefahr, die im Hintergrund lauert und ihr Leben bedroht. Meine Meinung: Auch der dritte Band kann wieder von vorn bis hinten überzeugen. Ich muss gestehen, er gefiel mir glaube ich sogar noch einen Tick besser als die ersten zwei. Denn ich mochte diesen verbitterten, um sich schlagenden Frisco von Anfang an. Seine Hartnäckigkeit, oder auch Sturköpfigkeit brachte mich bisweilen ziemlich zum schmunzeln, auch wenn ich gleichzeitig ziemlich großes Mitleid mit ihm hatte. Doch man konnte sehen, was für ein toller, was für ein netter Kerl unter dieser jeden auf Abstand haltenden Art steckte. Aber auch Mia gefiel mir super gut, die gar nicht daran dachte, sich von dem Geblaffe beeindrucken zu lassen, geschweige denn vor Ehrfurcht zurück zu stecken. Mir gefiel gut, wie hin- und hergerissen sie oft war. Die Schilderungen waren so authentisch, dass man teilweise glatt vergessen konnte, dass es sich nur um einen Romand handelte. Schön fand ich auch, dass ganz am Rand immer mal wieder die anderen SEALs auftauchten, doch sie nehmen wirklich nur eine sehr geringe Rolle ein. Auf der einen Seite ist das zwar bedauernswert, auf der anderen kann man so natürlich nach Herzenslust eine Rezension zum dritten Teil schreiben, ohne dabei etwas über die vorherigen zu verraten :) Wie auch schon in den vorherigen Teilen schildert uns die Autorin mit einem wirklich schönen Schreibstil die aufregende Welt der SEALs. Diese Männer, die so unverwundbar wirken, so hart, so heldenhaft, ohne Rücksicht auf ihre eigene Sicherheit. Und die doch immer wieder so sanft und weich unter der harten Schale sind. Fazit: Ich kann diese Reihe nur immer wieder ans Herz legen. Besonders dieser dritte Teil hier gefiel mir außerordentlich gut und so verschlag ich das Buch fast in einem Rutsch!

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    Chaosbibliothek

    Chaosbibliothek

    22. December 2012 um 13:50

    Inhalt Nach einer folgenschweren Verletzung im Kampfeinsatz scheidet der Navy SEAL Alan „Frisco“ Francisco aus dem aktiven Dienst aus, was für ihn gleichbedeutend mit einem Stich ins Herz ist. Der Dienst war sein Leben und er weiß nicht, was er ohne die gefährliche Kampfeinsätze tun soll und vergeht in Selbstmitleid. Jedoch kommt er nicht dazu seinen Frust in Alkohol zu ertränken, denn seine Nichte steht mit Sack und Pack vor seiner Tür und er muss von jetzt auf gleich seinen Ärger vergessen und Verantwortung übernehmen. Aber wie passt man auf ein kleines Mädchen auf, wenn das eigene Leben gerade eher einem Scherbenhaufen ähnelt. Die Lösung wohnt direkt neben ihm. Seine Nachbarin Mia erweist sich als Retter in der Not, aber kann sie vielleicht auch dem verbitterten SEAL aus seinem Loch helfen? Meinung Dieser Teil der Reihe hat im Grunde nur am Rande mit den Charakteren zu tun, die in den anderen beiden Bänden schon eingeführt wurden. Auch kommt die Spannung erst am Ende des Buches auf, was ich an sich etwas schade und bei dieser Reihe eher unvorteilhaft finde. Frisco’s Leben geht gerade den Bach runter. Der Austritt aus dem aktiven Dienst macht ihm mehr zu schaffen als ihm lieb ist und er badet sich in Selbstmitleid. Obwohl er in der Reha versucht hat, seine Konstitution wieder herzustellen sind seine Verletzungen so schwerwiegend, dass es nicht mehr möglich für ihn ist ein SEAL im aktiven Dienst zu sein. Er ist ein sturer Pessimist, der sich in keiner Weise helfen lassen möchte und da liegt auch sein größtes Problem. Wie soll er mit seiner kleinen Nichte fertig werden ohne fremde Hilfe anzunehmen. Seine Nachbarin Mia versucht den verbitterten Mann zu helfen und kümmert sich im Endeffekt nicht nur um Tascha seine Nichte, sondern auch um den Navy SEAL selbst. Sie zeigt ihm, dass man seine Ziele nicht zu hoch stecken soll und dass es manchmal besser ist sich um das Positive im Leben zu bemühen anstatt den Kopf in den Sand zu setzen. Tascha ist richtig süß und das, obwohl ihr Leben von Anfang an keine richtige Konstante hatte. Aber sie schleicht sich nach und nach in das Herz des harten Soldaten. Der Schreibstil der Autorin ist wieder unverändert gut und pfiffig. Nur die fehlende Spannung, die die Story und die Charaktere so mit sich bringen, lässt den Roman im Vergleich schwächeln. Fazit Dieser Teil der Reihe hat mich zwar nicht so umgehauen wie der erste, aber er ist trotzdem empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    buchverliebt

    buchverliebt

    22. January 2012 um 14:25

    Die Geschichte von Frisco zu lesen fand ich anfangs etwas ungewöhnlich, da er ja kein aktiver Navy Seal mehr ist und ich wusste von Anfang an, dass mir die Geschichte evtl. nicht so sehr gefallen wird wie die ersten beiden Bände - und ich behielt recht. Allerdings lag das weniger an der Geschichte an sich als mehr am Protagonisten Frisco. Gezeichnet durch einen Unfall bei einem Einsatz kann Frisco nicht mehr richtig gehen, dass er überhaupt in der Lage ist einen Fuß vor den anderen zu setzen grenzt an ein wundert. Der Charakter Frisco wird gezeichnet durch absolute Sturheit und gerade dadurch neigt er stetig zum Tunnelblick. Er sieht nur seine unerreichbaren Ziele (wie rennen, schwimmen, ...) vor sich und weicht auf gar keinen Fall von diesen Zielen ab. Die zeite Protaginistin Mia, die auch seine Nachbarin ist, scheint anfangs zu diesem egoistischen und absolut ungenießbar sturem Mann durchzudringen, doch er vermasselt fast alles, einfach weil er seine Qualitäten, die er trotz seiner Gehbehinderung besitzt nicht sehen will. Da kann sich glücklich schätzen, dass Mia genauso ein Dickkopf ist. Sie schafft es ihm seine wahren Qualitäten zu vermitteln, sodass er sich nicht lediglich durch sein Seal-Darsein definiert. Auch geholfen hat ihm seine kleine Nichte Tasha, auf die er unerwarteterweise für seine Schwester aufpassen während diese einen Alkoholentzug macht. Nur diese beiden Personen scheinen ihn aus seiner verbitterten Welt zu retten. Die Liebesgeschichte zwischen Mia und Frisco war zwar heiß, aber emotional hat sie mich nicht so sehr berührt. Es lag wahrscheinlich daran, dass Frisco mir oftmals mit seinem - eigentlich verständlichen - Selbstmitleid einfach auf die Nerven ging. Manchmal hat es mich dermaßen frustriert, dass ich hätte schreiben wollen: "Heul nicht! Schau was das Leben dir gibt!" Spannung kommt hier erst zum Ende des Bandes auf und so schafft es Suzanne Brockmann dieses mal nicht mich mit ihrer, trozdem, flüssigen Schreibweise zu überzeugen. Nur weil mich dieses Buch persönlich nicht so sehr berührt hat heißt das noch lange nicht, dass es schlecht war. Es gefiel mir persönlich einfach nicht, dennoch hat die Autorin auch hier wieder ein Lebensgetreue Geschichte vom gezeichneten Navy Seal Frisco gezeichnet. Auch mit ein paar nervigen Stellen verdient dieses Buch dennoch 3/5 Sternen.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    sollhaben

    sollhaben

    13. September 2011 um 18:07

    Zum Inhalt wurde eigentlich schon alles erzählt, deshalb nur soviel: Mir hats gefallen. Eine wunderschöne Geschichte, mit viel Gefühl wie immer.
    Eine Serie, die ich allen empfehle, die einen guten Schuß Liebe, Erotik und eine nette kleine Krimistory mögen.

  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    lesejunkie

    lesejunkie

    13. September 2011 um 16:26

    Wieder mal ein tolles Buch.Hat mir zwar nicht so gut gewonnen wie Vorgänger aber trotzdem gelungen, finde ich.Frisco der während eines Einsatzes verletzt wurde und nun an Krücken gefesselt ist darf sich um seine 5-jährige Nichte kümmmern. Zur Seite steht ihm Mia, eine Lehrerin und seine attraktive Nachbarin. Auch wenn er ihre Hilfe nicht will, so müsste er sich ja seiner Behinderung eingestehen, bleibt sie hartnäckig und nach und nach werden sie Freunde. So bleibt es aber nicht lange da Mias Gefühle für ihn immer intensiver werden. Vorerst reicht ihr die rein sexuelle Beziehung. Als ein Ex-Freund von Friscos Schwester auftaucht, die ihm Geld schuldet und nun in ner Reha ist, eskaliert sie Situation und es kommt zu einer Auseinandersetzung. Da ich hier nicht all zuviel verraten möchte bleibt das Ende mein Geheimnis. Wer wissen will wie es zwischen Mia und Frisco ausgeht muss sich das Buch besorgen. Was mir ja besonders gefällt das auch sein Team wieder auftaucht. Joe, Blue und all die anderen, und man erfährt das Veronika aus Buch eins schwanger ist.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    DarkReader

    DarkReader

    23. August 2011 um 20:51

    Band drei der Operation Heartbreaker- Reihe von Suzanne Brockmann überzeugte mich genau so wie seine Vorgänger. Auch hier stand die Love Story von Frisco und Lucy im Vordergrund, die Crime Story spielte nur eine untergeordnete, wenn auch wichtige Rolle. Sehr süß fand ich hier, dass die Autorin die kleine Nichte des SEAL ins Spiel brachte, die eine tragende Rolle in der Geschichte spielte. Denn ohne sie hätte.... nun, das liest am Besten jede selber. Wie auch bei den Vorgängern schreibt Suzanne Brockmann sehr emotional, mit viel Einfühlungsvermögen für die schwierige Gefühlslage ihrer SEAL´s und ihrer Herzdamen. Ich bin wirklich froh, dass ich diese Reihe entdeckt habe, sie ist es wirklich wert, gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    Vilete

    Vilete

    19. January 2011 um 09:47

    Lieber wäre er gestorben, als sich mit einem zerschmetterten Bein durch die Welt zu kämpfen. Diesen Gedanken hatte Frisco nur zu oft in den letzten 5 Jahren gehabt. Ein SEAL zu sein, bedeutet zu rennen, schwimmen und von hohen Flugzeugen zu springen. Diese Navy Spezialeinheit braucht jeden Körperteil, um zu überleben und die Aufgabe zu erfüllen. Leider hat genau dieser Job Frisco bei einer Personenbergung beinahe ein Bein von ihm genommen. Auch wenn das Bein nicht ganz ab ist. Mit diesem zerschmetterten Körperteil hat Frisco sowieso nicht die Möglichkeit all die Tätigkeiten durchzuführen, die ein echter SEAL auch erfüllen muss. Daher fertigte er sich eine Liste mit all den Aktivitäten, welcher er als Ziel gesetzt hatte, um wieder im SEAL Team 10 aufgenommen zu werden. Dass die erste Aktivität bereits eingetreten war, freut ihm sehr, denn bereits die Ärzte haben nicht daran geglaubt. Frisco hat sich nach Jahren von seinem Rollstuhl verabschiedet und kann mit einem Stock durch die Gänge einer Rehaklinik, speziell für Militär- bzw. Kriegsverletzte, humpeln. Spezielle Übungsstunden für sein Knie nahm er sehr ernst und trainierte viel zu hart, als er eigentlich sollte. Er wollte sich seinen Zielen nähern. Aber das viel zu harte Training gibt seinem Arzt die Entscheidung, ihn von der Klinik zu verlassen und ihn weiters zu bitten, seinem Knie etwas Ruhe zu gewähren. Daraufhin kehrt Frisco wutentbrannt in seine alte Wohnung in Kalifornien zurück. Jetzt hilft nur noch Whiskey. Doch lange kann er sich nicht ausgiebig über seine Entlassung von der Klinik und in seinen Augen gleichzeitig auch das Aufgeben von der Sicht der SEALs beschäftigen. Seine Schwester kommt mit schlechten Neuigkeiten zu ihm und hinterlässt daraufhin Frisco ihre fünfjährige Tochter Natascha, um selbst in eine Entzugsklinik untergebracht zu werden. Auch wenn selbst Frisco nicht klar ist, wie er die nächsten 6 Wochen mit diesem Kind umgehen soll, nahm er sie in die Arme und versucht ihr die Angst wegzunehmen. Die ganze Szene wurde von Friscos Nachbarin Mia beobachtet. Sie haben sich bereits am Vorabend getroffen, was nicht so glimpflich ausgegangen ist. Trotzdem möchte Mia ihrem Nachbar bei jeglichen Arbeiten helfen, die er aufgrund seiner Behinderung nicht tätigen kann. Doch genau diese Hilfsbreitschaft würde Frisco am liebsten als Letztes hören. Er will sich nicht eingestehen, dass er gehbehindert ist und sämtliche Aktivitäten nicht mehr alleine durchführen kann. Aber bringt Mia ihn zu sprechen und lässt er sich öffnen, um seine innersten Gefühle preiszugeben? Kann er trotz seiner Behinderung mit einem aufgeweckten Kleinkind umgehen? Und was macht plötzlich der Exfreund seiner Schwester in dieser Stadt? Auch das dritte Buch wird ganz anders aufgebaut, als die 2 Teile davor, aber packt trotzdem den Leser und versenkt ihn in die Seiten. Das Mitgefühl für den armen Frisco ist stets dabei und man hofft einfach nur auf ein gutes Ende. Ein weiteres Erfolgsbuch der Autorin und das Nächste wird nicht lange im Bücherregal warten.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    cleo4711

    cleo4711

    15. November 2010 um 17:26

    Für Navy SEAL Lt. Alan Fancisco, genannt "Fricso", ändert sich das Leben schlagartig, als ihm klar gemacht wird, dass seine Verletzung ihn davon abhalten wird, jemals wieder als ein Team-Mitglied der US Navy SEALs zu arbeiten. Als man ihm anbietet als Lehrer für angehende Soldaten tätig zu werden, lehnt er ab und ertränkt sein Selbstmitleid in Alkohol. Ohne Job sitzt er nun zuhause, körperlich behindert, seelisch verkrüppelt und wird plötzlich mit zwei Dingen konfrontiert, die ihm mehr Ängste und Bauchschmerzen bereiten als der härteste Militärseinatz es je vermochte: Zum einen ist da seine kleine, vernachlässigte Nichte, die ihm von heute auf morgen überantwortet wird - und zum anderen seine Nachbarin Mia. Diese beiden weiblichen Wesen drängen in sein Leben und gefährden seinen so schön alkoholbenebelten, gefühllosen Dunst aufzulösen, den er um seinen inneren Schmerz aufgebaut hat. Frisco fühlt sich nicht mal in der Lage für sich selbst zu sorgen und plötzlich muss er also Verantwortung für ein Kind tragen, das es auch nicht gerade leicht hatte bisher (ihre Mutter hat sie schwer vernachlässigt) und entsprechend anstrengend ist. Was ihn aber am meisten zu schaffen macht, ist die Tatsache, dass er langsam aber sicher Gefühle für Mia zu hegen beginnt. Doch was hat er denn einer Frau schon zu bieten? Mia Summerton, eine alleinstehende Highschool Lehrerin die im gleichen Haus lebt, hatte sich eigentlich vorgenommen dem unhöflichen und oft betrunkenen Nachbarn aus dem Weg zu gehen, doch als er ihre Hilfe benötigt, ist sie für ihn und das kleine Mädchen in seiner Obhut da. Nach einer Weile gelingt es ihr, hinter seine spröde Fassade zu schauen und sie versucht ihm klar zu machen, dass er sehrwohl ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft und ein besonderer Mensch ist, dessen Leben nicht vorbei ist, nur weil er ein kaputtes Knie hat. Was mir besonders gefallen hat, ist Friscos Lernprozess mit seiner Behinderung zu leben und nicht nur als "Frisco" - sein Name in den Teams und für ihn bislang sein einzig lebenswertes Ich - sondern auch als Alan ein wertvolles Leben zu haben. Mia hilft ihm dabei und die Verantwortung für die kleine Natascha natürlich auch. Ich finde Suzanne Brockmann hat diese Story mMn ziemlich "schmalzfrei" umgesetzt (zumindest im Original) und dennoch sind die Emotionen der Figuren absolut spürbar und auch nachvollziehbar. Als kleiner Spannungsbogen in dieser voll und ganz auf die Transformation von "Frisco" zu Alan fixierten Geschichte, spielt Nataschas Mutter und deren Ex-Freund eine Rolle, aber im Grunde ist das Buch - wie alle Tall, Dark and Dangerous-Bücher von Suzanne Brockmann - ein sehr beziehungsorientierter Liebesroman mit dem Tiefgang und der sehr schönen Umsetzung, wie wir es von der Autorin gewöhnt sind. Ein Liro-Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Wie auch bei Joe und Blue - den beiden ersten Teilen der TDD-Reihe - sollte man beim Lesen bedenken, dass die Bücher eigentlich schon alte Kamellen sind. Frisco's Kids Erstveröffentlichung war 1997! Und das Cover von damals wegrennwürdig ;) Vielleicht erscheint auch das ein oder andere im Buch ein wenig unmodern, aber das sollte einen nicht davon abhalten es zu lesen.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2010 um 11:42

    Der Schreibstil von Suzanne Brockmann ist wie immer leicht zu lesen, spritzig und sexy. Brockmann weiß es einfach, wie man harte Männer aus Eliteeinheiten ins Szene setzt. Doch der Ausgang der Story ist ja eigentlich immer vorhersehbar. Also sollte man keine Überraschungen erwarten. Dennoch ist die Geschichte gut geschrieben und wird nicht langweilig, zu keiner Zeit. Es ist nett zu lesen, wie Mia immer wieder mit Verständnis und Geduld Frisco zur Seite steht. Mir wäre bestimmt ab und an der Geduldsfaden gerissen und ich bin auch Lehrerin ;-) ... Die Wandlung vom verbitterten Frisco, der keine Hilfe annimmt, zum netten Frisco, der gelernt hat nach Hilfe zu fragen, ist nicht so schnell, wie man es vielleicht von anderen Stories gewohnt ist. Es ist glaubwürdiger, dass er seine Muster nicht von einen auf den anderen Tag ablegt. Die Story mit dem Gangsterboss, der sein Geld zurück will, ist eigentlich nur ein kleiner Nebenplot. Eigentlich geht es eher um Friscos Wandlung. Gut finde ich auch, dass es kein typisches Happy-End gibt. Ich meine damit, dass Frisco nicht auf einmal sein Knie voll belasten kann, sondern sich einfach in sein Schicksal fügt und es endlich akzeptiert und damit leben kann. Eben, wie im wahren Leben. Alles in Allem ist der Roman eine angenehme Lektüre für ein paar gemütliche Stunden auf der Couch. Der Leser sollte jedoch nicht so viel verlangen. Denn der Ausgang ist wohl bekannt, da fahren Liebesromanautoren ja immer nach dem gleichen Muster, zumal wenn man vorherige Romane von Suzanne Brockmann kennt, weiß man, wie es ausgehen wird. Man sollte eben nur einen leichten Liebesroman erwarten. Und somit... Ich gebe 7 von 10 Punkten!

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 19:22

    Im dritten Band der Reihe geht es um Frisco - Lieutenant Alan Francisco. Frisco wurde bei einem Einsatz im Nahen Osten schwer verletzt. Eigentlich hatten die Ärzte gar keine Hoffnung, dass er überhaupt jemals wieder laufen wird aber Frisco hat hart trainiert. Mit Hilfe von Krücken kann er nun, nach 5 Jahren zwar wieder laufen, hat aber große Schmerzen und wird niemals wieder aktiv als SEAL mit seinen Jungs arbeiten können. Verbittert zieht er sich in seine Wohnung zurück um sich selbst zu bemitleiden. Doch unerwartet steht seine Schwester Sharon vor der Tür - mit seiner fünfjährigen Nichte Natasha. Sharon hat betrunken einen Autounfall verursacht und muss nun für 6 Monate in eine Entzugsklinik und bittet Frisco, sich um die kleine Tash zu kümmern. Widerwillig nimmt er die Kleine bei sich auf, in deren Leben es bisher keine Regeln gab und deren Mutter überwiegend zu betrunken war um sich um sie zu kümmern. Frisco hat keine Ahnung, wie er mit dem kleinen Mädchen umgehen soll, doch zum Glück gibt es ja die attraktive Nachbarin Mia, die sich nicht von seinem unfreundlichen und wütenden Auftreten abschrecken lässt... Nachdem ich vom zweiten Band etwas enttäuscht war, hat mich dieser Nachfolger echt umgehauen. Die Figur des verbitterten und verletzten Alan Francisco, der auf alles und jeden wütend ist und am liebsten die ganze Welt hassen würde für sein Unglück ist extrem gut rübergekommen für den Leser. Und auch die Lehrerin Mia, die gerne helfen möchte und der es sowohl gelingt, den knurrigen Alan immer wieder aus der Reserve zu locken und die ihn auch anstachelt, sich nicht aufzugeben. Toll auch, dass Suzanne Brockmann in jedem Band auch den anderen SEALs, die man auch schon aus den Vorgängerbänden kennt, wieder mit einzuflechten in die Geschichte. Ich kann es kaum abwarten, bis der vierte Band der Reihe erscheint; dann bekommt Cowboy endlich seinen Auftritt. Tolle Reihe!

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2010 um 11:14

    Eben noch ein Held der Navy, nun ein "Krüppel". Für Alan Francisco läuft aber auch nichts mehr richtig. Nach einem Kampfmanöver in Bagdad ist sein Knie für immer schwer verletzt. Nur mit Mühe und Not hat "Frisco" sich wieder aus seinem Rollstuhl gekämpft, doch ein SEAL wird er nie wieder sein. Als dann seine Schwester ihr Kind für eine Entziehungskur bei ihm unterbringt, ist der Mann vollkommen überfordert. Zum Glück gibt es da aber noch seine Nachbarin Mia, die dem leidenden Mann helfen möchte, doch dieser hat schon längst sein Herz verschlossen, oder? Mit Frisco lernen wir nun den dritten SEAL näher kennen und irgendwie auch lieben. Dank den anderen beiden Geschichten ist man nun mittendrin im Geschehen, erinnert sich an Geschichten von "damals", zusammen mit denFiguren aus dem Buch und entwickelt schon fast ein richtiges Familienverhältnis mit diesen Männern. Erstaunt war ich auch die Selbstverständlichkeit die man nun gegenüber den Waffen und Methoden der SEALS hat. Dank den anderen Einsätzen, weiß man eben, es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern auch Grauschattierungen. Dieses wird auch die Pazifistin Mia lernen müssen. Das Buch kommt über große Strecken ohne die anderen SEALs aus und beschäftigt sich vor allem mit Frisco Vergangenheit, seinem Alkoholkranken Vater, Frisco Ängsten und mit Tascha. Das kleine Mädchen ist wirklich niedlich beschrieben und auch Mia ist einem sympathisch. Dennoch hat mir das Buch eine ganz kleine Spur schlechter gefallen als die anderen beiden. Obwohl es bisher immer abwechslungsreich war und auch die Charaktere sich stark unterscheiden, hat mich die Geschichte von Frisco nicht ganz so angesprochen. Vielleicht liegt das aber einfach nur daran, dass Frisco nicht "mein Typ" war. Lobenswert finde ich nun aber einmal an dieser Stelle, dass Suzanne Brockmann in jeder ihrer Bücher eine völlig andere Geschichte erzählt. Auch wenn es natürlich ein Schema gibt, wie die Geschichten in etwas ablaufen, ist der Weg dahin völlig eigen. Anders als an dieser Stelle schon oft erwähnter Lara Adrian, die zwar inzwischen auch wieder besser geworden ist, weiß man bei Suzanne Brockmann nicht, was diese noch aus den Hut zaubert. Ich freue mich nun auf den "neuen" im Team Cowboy und kann wie immer diese Serie, besonders für Frauen, nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Operation Heartbreaker: Für einen Kuss von Frisco" von Suzanne Brockmann

    Für einen Kuss von Frisco
    Danny

    Danny

    15. May 2010 um 13:13

    "Für einen Kuss von Frisco" ist der dritte Band der "Tall, Dark and Dangerous"-Serie von Suzanne Brockmann. Die Geschichte um den schwer verletzten und nun dienstunfähigen Ex-Navy-Seal Alan Francisco, der erst durch seine 5jährige Nichte Natasha und die Highscholllehrerin Mia wieder Lebensmut fasst, ist wunderschön. Wie gewohnt sind die Charaktere sehr sympathisch. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit dem gesamten Team Ten. Positiv fand ich zudem, dass am Ende eben keine "Wunderheilung" stand und dadurch die Geschichte durchaus realistisch wurde. Einzig die etwas unspannende Geschichte um den Drogenhändler hat den Lesespass etwas getrübt. Da waren die beiden Vorgänger der Reihe wesentlich spannender und kreativer. Insgesamt aber ein wahres Lesevergnügen und ich freue mich bereits auf den nächsten Band um Cowboy.

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