Catching Fire

von Suzanne Collins 
4,5 Sterne bei412 Bewertungen
Catching Fire
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Spannend!

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Sehr gutes Buch!

Alle 412 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Catching Fire"

Second in the ground-breaking HUNGER GAMES trilogy, this new foiled edition of CATCHING FIRE is available for a limited period of time. After winning the brutal Hunger Games, Katniss and Peeta return to their district, hoping for a peaceful future. But their victory has caused rebellion to break out ...and the Capitol has decided that someone must pay. As Katniss and Peeta are forced to visit the districts on the Capitol's Victory Tour, the stakes are higher than ever. Unless they can convince the world that they are still lost in their love for each other, the consequences will be horrifying. Then comes the cruellest twist: the contestants for the next Hunger Games are announced, and Katniss and Peeta are forced into the arena once more.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781407157870
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Scholastic
Erscheinungsdatum:01.10.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2009 bei Scholastic Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Bookdiarys avatar
    Bookdiaryvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gutes Buch!
    Rezension

    Inhalt


    After winning the brutal Hunger Games, Katniss Everdeen returns to her district, hoping for a peaceful future. But Katniss starts to hear rumours of a deadly rebellion against the Capitol. A rebellion that she and Peeta have helped to create. As Katniss and Peeta are forced to visit the districts on the Capitol's cruel Victory Tour, the stakes are higher than ever. Unless Katniss and Peeta can convince the world that they are still lost in their love for each other, the consequences will be horrifying. The terrifying sequel to The Hunger Games.

    Meinung 


    Mir gefällt das Cover ziemlich gut, ich mag die Farbe und das einzelne Farbeakzente herausstechen. Im Mittelpunkt steht der Spotttölpel der der dich das HG fliegt. Mir gefallen die deutschen Cover ziemlich gut, aber diese finde ich auch nicht schlecht. 

    Ich will nicht so sehr auf den Inhalt eingehen, da es sich um einen zweiten teil handelt, aber ich kann sagen das es eine gelungene Fortsetzung ist.

    Ich habe das Buch bereits auf deutsch gelesen und da es sich dabei um ein meiner Lieblingsessen handelt wollte ich sie auch nochmal auf englisch lesen. Die Geschichte hat mir wie erwarte sehr gut gefallen. Es gibt so viele spannende und gefühlvolle Momente, ich habe wieder mit Katniss und Peeter mitgefiebert und gelitten und wiedermal habe ich sie in mein Herz geschlossen. Beide sind super starke Charaktere, die einen einfach sympathisch sein muss. Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut, sehr leicht verständlich mit vielen Witzen aber auch Emotionen. Ich hab das englisch sehr leicht verstanden, was mich gefreut hat. Die Kapitel waren ziemlich kurz, wodurch sich das Buch noch schöner lesen lies. Ich konnte den Handlungen folgen und habe nie wirklich den fanden verloren. Ich glaube das Buch eignet sich gut für Leute die anfangen englisch zu lesen, da es auch nicht sehr dick ist, im Vergleich zum deutschen Buch. Was ich immer empfehlen kann ist Bücher wo man bereits auf deutsch gelesen hat auf englisch zu lesen, dadurch wird man sichere.


    Fazit


    Mir hat das Buch wiedermal sehr gut gefallen, der Schreibstil war richtig gut und leicht verständlich trotzdem ist immer noch ein bisschen gut nach oben weshalb das Buch 'nur'  4 von 5 Sternen bekommt. 

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    Kiritanis avatar
    Kiritanivor einem Jahr
    Solide Fortsetzung

    Die Rezension wird ein bisschen kürzer ausfallen, da ich a) nicht spoilern möchte und b) sich bei vielen Punkten nicht allzu viel zum ersten Teil geändert hat.

    Was mich überrascht hat, war die Wendung in dem Buch - das hätte ich so nicht erwartet. Und gerade dieses Ereignis fand ich gut durchdacht und umgesetzt. Empfand ich als nicht zu übertrieben, sehr glaubwürdig und natürlich habe ich wieder mitgefiebert.

    Peeta und Katniss begeben sich auf die Tour der Gewinner und werden von einigen als Vorreiter einer Rebellion gesehen, da sie sich durch ihre Liebe über die Regeln des Capitols erhoben haben. 
    Das sieht das Capitol natürlich nicht gerne und lässt sich etwas ganz überraschendes für die Jubiläums-Spiele einfallen. 

    Haymitch zieht sich in diesem Teil ein bisschen zurück. Ich weiß noch immer nicht, ob er mir sympathisch ist oder nicht. Er hat so seine Probleme, aber als Gewinner der Hungerspiele wohl kein Wunder.  
    Im zweiten Teil werden einem ein paar neue Charaktere vorgestellt. Ganz vorne mit dabei Finnick Odair - ein Gewinner der vorherigen Hungerspiele. Anfangs fand ich ihn ziemlich nervig, aber im Laufe des Buches wurde er mir immer sympathischer.
    Tief ins Herz geschlossen habe ich auch Beetee und Wiress - ebenfalls Gewinner der Hungerspiele.
    Die Beziehung (und das nicht im Sinne von Zusammensein) zwischen Katniss und Peeta kühlt nach den Spielen ein bisschen ab und ich empfand es als ein wenig schade, dass Peeta so sehr in den Hintergrund rückte, um dann irgendwann wieder als Opfer dargestellt zu werden. Peeta hätte einen besseren Part verdient, weil er so oft als schwach dargestellt wird, dabei ist er eine sehr starke Persönlichkeit.

    Der zweite Teil hat mir gefallen und ich bin gespannt, was der letzte Teil noch aufzubieten hat.
    Aufgefallen ist mir, dass ich die englischen Titel viel passender finde, als die Deutschen. Die sind mir zu kitschig. Die passen richtig in die Richtung Jugendbuch.


    Ich hatte ganz andere Vorstellungen, was in dem zweiten Teil passiert und wurde positiv überrascht. Ich hab den zweiten Teil förmlich verschlungen - keine langweilige Fortsetzung. Trotz einiger Abstriche, weil mir ein paar Sachen zu kurz kamen, ein schönes Buch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist unglaublich, und der Film erst!!!!!!
    Catching fire - WOW!

    Zusammenfassung:
    Catching fire ist der 2. Teil von "Tribute von Panem" und wahrscheinlich noch umwerfender als der 1. Teil. Katniss ist verzweifelt; sie möchte die Hunger Games und die Öffentlichkeit hinter sich bringen, doch natürlich passieren wieder einige Dinge, was Katniss zurück in die Arena zu den nächsten Spielen führt. Und die sind noch gefährlicher, tückischer und aufregender.


    Meinung:
    Ich finde den Teil echt hammermäßig, vor allem der Film hat mich umgehauen. Es ist spannend, cool, actionreich und natürlich mit vielen Gefühlen ausgestattet. Wer das Buch oder den Film gesehen/gelesen hat, der hat Glück gehabt, denn so etwas darf man sich nicht entgehen lassen!!!

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    Mizuiros avatar
    Mizuirovor 2 Jahren
    Noch spannender als der erste Teil

    Vorsicht! Da es sich bei Catching Fire um den zweiten Band einer Reihe handelt, könnte es sein, dass sich in diese Rezension Spoiler eingeschlichen haben. Weiterlesen also auf eigene Gefahr!

    Auch bei der Rezension dieses zweiten Teiles, werde ich nicht daran vorbei kommen ein bisschen den Vergleich zu den Filmen einfließen zu lassen.
    Ich finde es aber, es sagt auch recht viel über ein Buch aus, ob es einen auch fesseln kann, wenn man eigentlich schon weiß, was passieren wird.

    Und um euch nicht länger auf die Folter zu spannen: Catching Fire hat es geschafft. Vielleicht - und ich glaube, das ist mir noch nie passiert - fand ich es sogar NOCH spannender, weil ich den Film schon gesehen hatte. Da ich ja wusste, was noch auf die Protagonisten zukommt, hat mich besonders der ruhige Anfang richtiggehend fertig gemacht. So viel Mitgefühl für Buchfiguren... woah.
    An späteren Punkten hatte ich vor lauter Spannung sogar eine Gänsehaut...

    Eigentlich dachte ich, dass sich im zweiten Teil recht viele Wiederholungen aus dem ersten fänden, aber das ist eindeutig nicht der Fall. Dinge, die sich tatsächlich wiederholen, werden ohne viele Details beschrieben.
    Die  Handlung nimmt einige überraschende Wendungen an und wird an keinem Punkt langweilig. Und das, obwohl es recht viele Rückblicke auf den ersten Teil gibt.
    Diese Rückblicke finde ich übrigens sehr positiv, denn oft vergeht ja einige Zeit zwischen der Lektüre des ersten und zweiten Teils, und ich vergesse sowieso immer alles, sodass Rückblicke in Fortsetzungen für mich essentiell für das Lesevergnügen sind!

    Da die Handlung sich ziemlich rasant dahinsaust, bleibt den Figuren recht wenig Zeit sich weiterzuentwickeln. Bei der Protagonistin Katniss merkt man allerdings schon eine nachvollziehbare Veränderung.
    Ansonsten tauchen alle aus dem ersten Teil lieb gewonnenen Figuren wieder auf, und einige neue kommen dazu. So zum Beispiel Johanna Mason, die ich im Film ganz großartig fand. In der Vorlage hier war ich allerdings kein allzu großer Fan von ihr, hier war sie eindeutig keine Symathieträgerin für mich...
    Auch einige Randfiguren aus dem ersten Teil kommen in Catching Fire wieder vor. Dazu erfährt man einige Details aus ihrer Vergangenheit und ihre Beziehung zueinander. So zum Beispiel die Beziehungen von Haymitch und den anderen Gewinnern, oder die der District 12 Bewohner und "ihren" Peacemakern. Sogar Katniss' Mutter bekommt eine interessante Geschichte.
    Gerade, wenn man den Film schon kennt, kommen solche Zusätze sehr gelegen, denn auf sie ist im Film großteils verzichtet worden. 

    Ich kann sagen, dass mir Catching Fire sogar noch besser gefallen hat, als der erste Teil. Die Rebellion und die politischen Entwicklungen in Panem... das ist genau meins, wie ich festgestellt habe. Gut finde ich auch, dass symbolische Aktionen der Figuren immer erklärt werden, sodass einem die politische Bedeutung dahinter gar nicht entgehen kann. Dadurch, dass die Erklärungen aus Katniss' Sicht, also durch ihre Gedanken dazu, beschrieben wird, hat man auch nicht das Gefühl, die Leser würden für dumm gehalten und bräuchten diese Erklärungen.

    Kurz gesagt: Ich war begeistert von Catching Fire. Noch mehr als von The Hunger Games. Leider kann ich nicht mehr als fünf Punkte geben...

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    Miserables avatar
    Miserablevor 4 Jahren
    Es geht spannend weiter

    Katniss und Peeta haben die 74. Hungerspiele gewonnen - gemeinsam. Etwas, dass es in der Geschichte Panems noch nicht gegeben hat. Viele sehen in Katniss' mutiger Tat ihre verzweifelte Liebe zu Peeta; andere fürchten, dass sie, indem sie das Capitol öffentlich angegriffen hat, andere zur Rebellion auffordert. Unfreiwillig muss Katniss nun alles daran setzen, die Liebe zu Peeta vor der Kamera aufrecht zu erhalten, um jeden Zweifel am Capitol auszulöschen. Wird ihr das gelingen?

    Am Anfang des zweiten Buches der Trilogie scheint es zunächst bergauf für Katniss zu gehen. Als Gewinnerin der Hungerspiele ist sie nun wohlhabend und kann alles haben, was sie möchte. Doch gleichzeitig fürchtet sie den Zorn des Capitols und Präsident Snows. Wenn sie die Bewohner Panems nicht von ihrer Liebe überzeugen kann, wird sie sterben.
    Katniss wurde in eine Situation hineingeworfen, in der sie zur Marionette mächtigerer Leute, als sie es ist, wird. Für sieh zählt nur, ihre Familie und Freunde am Leben zu erhalten. Denn wenn sie einen Fehler macht, muss sie sich nicht mehr nur um sich allein sorgen.

    Der zweite Teil steht seinem Vorgänger in nichts nach. Durch die Siegertour durch die anderen Distrikte und zum Capitol bekommt man als Leser einen ganz neuen Einblick in die Welt Panems. Krass stehen sich die armen Distrikte und das Capitol gegenüber, in dem sich Menschen Kotzpillen einwerfen, um mehr essen zu können. Der Abgrund zwischen Arm und Reich klafft ganz weit, und so antizipiert der Leser die Revolution. Die Unmenschlichkeit und Grausamkeit der Oberschicht werden so noch viel deutlicher und schüren den Hass auf die Menschen, die sich im Fernsehen ansehen, wie sich Kinder und Jugendliche gegenseitig abschlachten.


    Wieder fällt der überaus spannende Schreibstil von Suzanne Collins auf. Katniss stolpert von einer Situation in die andere, ohne ganz zu wissen, wie ihr nächster Schritt aussieht. Sie bemüht sich darum, sie selber zu bleiben und ihren eigenen Kopf zu behalten, doch über sie hinweg werden Pläne geschmiedet, auf die sie keinen Einfluss hat. Eben weil Katniss in diesem Teil über schwerwiegende Entscheidungen im Dunkeln gelassen wird, weiß der Erzähler niemals mehr als Katniss selber. Man teilt ihre Verwirrung und ihre Verzweiflung und kann gar nicht anders, als mit ihr von Seite 1 an mitzufiebern.

    Eine interessante Wendung nimmt das Verhältnis zwischen Peeta und Katniss. Im ersten Teil sah sie ihn noch als Mittel zum Zweck, um durch die Fake-Romanze an Essen und Sponsoren zu kommen. Jetzt beginnt sie, ihm endlich zu vertrauen, und es zeigt sich bald, dass seine Liebe nicht mehr einseitig ist. Leider ist Katniss zu verwirrt und mit dringenderen Themen beschäftigt, um sich ihrer eigenen Gefühle klar zu werden. Und so bleibt es dann auch in diesem Teil noch unklar, ob sie sich mehr zu Gale oder zu Peeta hingezogen fühlt.

    Ich bin etwas zwiegespalten, ob ich Teil 1 oder Teil 2 besser finden. Hier liegt eindeutig der Fokus auf die gesellschaftlichen Strukturen. Das Capitol wird in seiner ganzen Abartigkeit präsentiert, dafür überschlagen sich dann am Ende die Ereignisse. Der Leser wird mit einem üblen Cliffhanger zurückgelassen, sodass man den nächsten Band direkt bereithalten sollte!

    Kommentare: 1
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    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Teil 2 der Panem-Trilogie und genau so fesselnd. Das Niveau konnte gehalten, wenn nicht sogar übertroffen werden!
    "Catching Fire" von Suzanne Collins

    Inhalt


    Obwohl Katniss der Arena entkommen ist, hängt noch immer eine Bedrohung über ihr. Denn ihr Verhalten wird als Herausforderung des Kapitols verstanden und Aufstände in den Distrikten werden ihr zugeschrieben. Um sich und ihre Familie zu schützen muss sie ihr Spiel weiterspielen, das des verliebten Mädchens, das nicht wusste, was es tat. Doch dann werden die Regeln des Quarter Quells verlesen, der 75. Hungerspiele, und die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung...

    Meine Meinung


    "Catching Fire" ist der zweite Teil der Panem-Trilogie und beginnt ein paar Monate nach Ende des ersten Teils. Nach dem absolut genialen Band 1 ( hier geht's zur Rezension) habe ich mich schon gefragt, ob Collins das Niveau halten und mich weiterhin begeistern kann. Nun - sie kann es!

    Rückblickend lässt sich das Buch zweiteilen. Im ersten Teil geht es um Katniss' Bemühungen, ihre Familie vor dem Kapitol zu schützen, indem sie versucht, weiterhin das ahnungslose verliebte Mädchen zu spielen. Doch schnell wird klar, dass sie bereits eine Welle der Rebellion ausgelöst hat, die nicht mehr zu stoppen ist. Das Zweifeln der Menschen wurde meiner Meinung nach sehr gut dargestellt: Das unterschwellige Brodeln, darüber jedoch ständig die Angst vor der Obrigkeit, die sich immer wieder neue Grausamkeiten ausdenkt, um die Bewohner zu beherrschen.

    Der zweite Teil kommt überraschend, zeigt jedoch, dass die ganze Struktur der Trilogie bis ins kleinste Detail durchdacht ist. Mir standen die Haare zu Berge, als die Regeln der Spiele verlesen wurden, und ich kann mich absolut in die Reaktionen der Beteiligten hineinversetzen. Verzweiflung, dann Verbissenheit. Im ersten Moment dachte ich "nicht noch ein Spiel...", denn ich konnte mir nicht vorstellen, wie Collins dieses Spiel gestalten wollte, ohne dass es langweilig würde. Doch die Aura dieser Spiele ist eine ganz andere als die im ersten Band, wo Angst und Unsicherheit vorherrschen. Es ist rasanter und unbarmherziger, was auch das Tempo des Buches verschnellert.

    Die Arena der 75. Hungerspiele beweist einmal mehr Collins Fantasie. Es ist absolut grausam und wahrscheinlich gerade daher besonders fesselnd. Es jagt mir immer wieder einen Schauer über den Rücken, wenn ich mir vorstelle, ich würde in diese Umgebung geworfen werden. Ich glaube, ich würde keine 2 Stunden überleben.

    Ich muss zugeben, ich habe mich selbst immer wieder dabei ertappt, wie ich auf eine plötzliche Wendung hoffte - ein Einlenken des Präsidenten, einen Streik -, gleichzeitig wäre ich aber enttäuscht gewesen, wäre es wirklich so gekommen. Das wäre einfach zu vorhersehbar gewesen. Mein Respekt vor Collins, die sich tapfer gehalten hat - ich wette, sie hat selbst manchmal das ein oder andere in Erwägung gezogen ;-)

    Am Schluss stiftet sie noch einmal reichlich Verwirrung, sowohl bei den Tributen als auch bei den Lesern. Doch die Steine sind ins Rollen gebracht worden und nicht mehr zu stoppen - genauso wie meine Panem-Sucht. Ich bin schon mitten im dritten Band :-)

    5 von 5 Wolken!

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 4 Jahren
    Gelaber - Rhabarber

    Inhalt: Against all odds, Katniss Everdeen has won the annual Hunger Games with fellow district tribute Peeta Mellark. But it was a victory won by defiance of the Capitol and their harsh rules. Katniss and Peeta should be happy. After all, they have just won for themselves and their families a life of safety and plenty. But there are rumors of rebellion among the subjects, and Katniss and Peeta, to their horror, are the faces of that rebellion. The Capitol is angry. The Capitol wants revenge.

    Cover: Ich glaube, ich habe das schon einmal gesagt, aber die Hunger Games Cover, die ich habe, erinnern mich einfach total an Harry Potter. Ich weiß, da steht „HG“ und nicht „HP“, aber irgendwie ist es die gleiche Schriftart und das stört mich total, weil mir die Individualität fehlt. Alle drei Cover sind ähnlich und passen zusammen, aber es könnten auch Potter-Cover sein.

    Schreibstil: Den Schreibstil von Suzanne Collins mag ich sehr gerne. Sie schafft es einfach, ihre Charaktere sehr realistisch zu beschreiben und vor allen Dingen auch sehr anschaulich. Ich kann mir die Personen alle wahnsinnig gut vorstellen und das macht für mich ein gutes Buch aus. Auch schreibt sie sehr spannend. Sie schafft es einfach, ihrer Geschichte Leben einzuhauchen und ihre Leser in eine ganz andere Welt zu entführen, die sich aber nicht anders anfühlt.

    Die Story: Meiner Meinung nach dümpet die Story extrem lange einfach nur so vor sich hin. Sicherlich die ersten 250 Seiten, halt eigentlich die ganze Zeit, wo Katniss und Peeta noch in Distrikt 12 waren, bzw. auf ihrer Tour. Erst als dann die Ansage des Präsidenten zu den nächsten Hungerspielen kommt, nimmt die Geschichte endlich an Fahrt auf und wird richtig spannend. Von da an hätten es von mir aus gerne auch nochmal 500 Seiten sein können, weil es richtig gut war und von mir aus auch gerne hätte ausführlicher hätte sein können… Und zum Ende kann ich nur sagen: Wow, was für ein Cliffhanger… Nach Buch 2 kann ja eigentlich niemand aufhören, das geht doch gar nicht!

    Fazit: Am Anfang war ich total enttäuscht von „Catching fire“. Nachdem „Hunger Games“ so richtig spannend war, dümpelte Catching fire einfach nur so vor sich hin. Blablabla und blablabla. Erst nach gut 250 Seiten nahm das Buch dann endlich an Fahrt auf, aber dann auch so richtig viel Fahrt. Am Anfang hätte ich dem Buch wahrscheinlich auch nur so zwei Pünktchen gegeben, aber nach dem Ende und vor allem diesem Wahnsinns-Cliffhanger habe ich mich nun doch für vier Punkte entschieden.

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    Aprils avatar
    Aprilvor 4 Jahren
    Catching fire...

    Inhalt

    Katniss und Peeta sind als Sieger der 74. Hungerspiele hervorgegangen. Doch damit hat sich alles verändert, sie können nie wieder in ihr altes Leben zurück.
    Die Siegertour steht bevor, wo alle Distrikte von den Siegern der Hungerspiele besucht werden sollen.
    Doch ziemlich schnell merkt Katniss, dass ihr Akt der Rebellion gegen das Kapitol zu mehr geworden ist, als sie für möglich gehalten hatte. Indem sie die Spielemacher überlistet hat und zusammen mit Peeta gewann, begann das Volk Hoffnung zu schöpfen.
    Ihnen wird klar, dass sie, wenn sie sich gegen das Kapitol auflehnen, etwas erreichen können.
    Dies zu erreichen war nie Katniss Ziel gewesen und doch hat sie unbeabsichtigt eine Revolution begonnen. Doch wie kann sie damit umgehen, wenn es ohne große Aufstände schon die ersten Todesopfer gibt?
    Außerdem hat das Kapitol schreckliche Pläne mit Katniss. Sie ist die Übeltäterin und muss scheunigst beseitigt werden. Dafür bieten sich die 75. Hungerspiele doch sehr gut an...
    So kommt es, dass Katniss zurück in die Arena muss.

    Cover

    Ich persönlich mag die englischen Cover sehr gerne, da ich die schwarzen Hintergründe sehr schön finde. Von diesem sticht die Mockingjar Brosche sehr gut heraus. Ich finde diese Cover schöner als die deutschen, da sie auf mich viel ansprechender und geheimnisvoller wirken. Also, wirklich toll!

    Schreibstil

    Den ersten Teil hatte ich auf Deutsch gelesen und fand den Schreibstil wirklich sehr angenehm und einfach. Wohingegen der englische Schreibstil schon etwas schwerer zu verstehen war. Ich bin eigentlich eine ziemlich gute Englisch-Leserin, da ich viele Bücher auf Englisch lese, aber ich habe mich mit diesem Buch hauptsächlich schwergetan, da während dem Aufenthalt im Jungel Vorrichtungen beschrieben wurden oder besondere Tierarten, die es nun mal in der Wirklichkeit nicht gibt. Von daher war es etwas schwierig, aber ansonsten war es nicht schwer zu lesen und es ging zügig voran!

    Die Personen

    Was sehr deutlich in diesem Teil wird, ist, dass auch Katniss verletzlich ist. Da sie im ersten Band sehr stark und beinahe unbeirrbar wirkte, dachte ich, wird es auch so weitergehen.
    Doch in diesem Band bekommt man Katniss mal von einer ganz anderen Seite zu Gesicht, denn die Hungerspiele lassen sie nicht kalt. Im Gegenteil: Katniss kämpft mit ihren Erfahrungen aus der Arena und versucht, diese zu verarbeiten.
    Doch das Kapitol verlangt, dass sie und Peeta wie üblich auf die Siegertour gehen und sich bejubeln und feiern lassen sollen, dafür dass sie zweiundzwanzig andere Tribute tot hinter sich gelassen haben.
    Doch nicht nur das. Das Kapitol ist hinter Katniss her, da sie als Symbol für Hoffnung und Revolution gilt. Sie, die das Kapitol hinters Licht geführt hat, ist eine Bedrohung.
    Man merkt deutlich, dass das alles Katniss nicht kalt lässt. Vorallem der Tod von Rue lässt sie nicht los und sie wird von schlimmen Alpträumen heimgesucht. Zudem muss sie vor aller Leute so tun, als wären sie und Peeta ein Paar. Sogar noch schlimmer, eine Hochzeit ist geplant und sie muss Hochzeitskleider anprobieren.
    Besonders schlimm für sie ist auch, dass wegen ihr und ihrem Verhalten die ersten Menschen sterben und sie nichts, aber auch gar nichts dagegen unternehmen kann.
    Das Highlight ist, dass die diesjährigen Hungerspiele ein Jubiläum sind. Das bedeutet, es gibt eine große Überraschung.
    Diesmal werden die Tribute aus den Siegern ausgelost und da Katniss die einzige weibliche Person ist, die je in Distrikt 12 gewonnen hat, muss sie unweigerlich zurück in die Arena. Für sie bricht eine Welt zusammen und sie findet keinen Halt mehr. Doch dann trifft sie einen Entschluss- Sie wird darum kämpfen, dass Peeta überlebt!
    Peeta bekommt in diesem Band deutlich mehr Persönlichkeit. Man erfährt, dass er ein begabter Maler und Zeichner ist, sowie eine sehr liebevolle und fürsorgliche Seite hat. Diese entfaltet sich besonders in Katniss Gegenwart. Er spürt, wie sehr das Vergangene und auch die gegenwärtige Situation auf ihr lastet und legt sich nachts zu ihr, wenn sie wieder einen Alptraum hat.
    Aber nicht nur sie hat mit schlimmen Nächten zu kämpfen, auch für Peeta erscheint das Vergangene noch sehr real.
    Für ihn ist es besonders schwer, dass Katniss seine Gefühle nicht auf die gleiche Weise erwidert, die er für sie hat.
    Und dann ist da noch die Tatsache, dass Katniss wieder in die Arena muss. Peeta weiß, bei ihm stehen die Chancen 50 zu 50, denn nicht nur er hat einmal im Distrikt 12 als Mann gewonnen. Genausogut könnte Haymitch gezogen werden, doch er hat schon längst insgeheim die Entscheindung getroffen, sich freiwillig zu melden, egal wie es kommt. Denn für ihn ist klar, er muss Katniss beschützen, auch wenn das sein eigenes Leben kostet.
    So geht er mutig wie er ist mit Katniss in die Arena.

    Die Story

    So langsam wird klar, dass es in diesem Buch nicht nur ums "Abschlachten" geht, sondern um etwas viel wichtigeres. Die Menschen schöpfen Hoffnung, begreifen, dass sie nur Spielfiguren für das Kapitol sind und sehen in Katniss den ersten Schritt zur Freiheit.
    Sie wissen, mit ihr als Anführerin können sie sich gegen das Kapitol auflehnen und etwas erreichen.
    Das Buch steigert sich also wirklich, denn nicht die Hungerspiele stehen mehr im Vordergrund, sondern die revolutionäre Bewegung, die unter den Bürgern der Distrikte entsteht. Sie begreifen, dass sie sehr wohl das Recht haben, sich gegen dieses schreckliche System aufzulehnen.

    Insgesamt ist das Buch demnach wirklich toll! Ich persönlich fand es schade, dass die Hungerspiele nur so kurz waren und so in den Hintergrund gerückt sind, da ich das eigentlich am spannendsten fand. Dennoch finde ich die Idee super, mehr daraus zu machen und es sich zu einer hoffnungsvollen Geschichte entwickeln zu lassen, die zeigt, dass man mehr erreichen kann, als man denkt.

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    Lenys avatar
    Lenyvor 4 Jahren
    Sehr gut!

    Katniss und Peeta sind nach den Spielen wieder in ihrer Heimat zu finden. Sie versuchen wieder an ihre altes Leben anzuknüpfen. In den anderen Distrikten sehen die Leute Katniss Entscheidung sich dem Kapitol zu widersetzten als eine Art Hoffnungsschimmer und manchen Distrikten beginne die Leute zu rebellieren. Präsident Snow sieht Katniss als Übeltäter und will sie aus dem Weg schaffen. Nun muss Katniss erneut mit anderen Champions in die Arena und ein zweites Mal um ihr und Peetas Leben kämpfen.

    Das Buch ist sehr gut. Die Charaktere sind alle wieder total toll und ich habe oft auch wirklich mit ihnen gelitten. Obwohl mich Katniss Einstellung am Anfang des Buches ziemlich genervt hat, finde ich sie immer noch klasse. Peeta kommt mehr aus sich raus in diesem Teil und man sieht auch seine anderen Seiten und Talente. Die neuen Charaktere sind alle sehr interessant und vielfältig. Ich wusste bis zum Ende nicht, welchen Plan sie verfolgen und auf welcher Seite sie überhaupt stehen. Die Synopsis des Buches ist wirklich klasse. Die kleinen Details habe ich wirklich genossen und ich finde es total faszinierend, wie am Ende alles zusammenkommt und zusammenpasst.

    Insgesamt finde ich das Buch nicht so gut wie den ersten Teil. In diesem gab es leider viele Momente die nicht so spannend waren oder einfach zu langgezogen wurden. Trotzdem ist es ein gelungenes Buch und ein perfekter Auftakt zum letzten Buch.

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    Sarah_Os avatar
    Sarah_Ovor 5 Jahren
    Ein starker zweiter Band

    „Catching Fire“ ist der zweite Teil der „Hunger Games“-Trilogie von Suzanne Collins (deutscher Titel: „Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe“). Die Fortsetzung der erfolgreichen dystopischen Zukunftsvision rund um die tödlichen, vom alten Rom inspirierten Spiele in der Arena Panems begleitet das Leben von Katniss und Peeta nach deren Rückkehr in Distrikt 12.

    Inhalt: Während Katniss und Peeta nach ihrer Rückkehr in ihren Heimatdistrikt ein deutlich weniger entbehrungsreiches Leben führen, spitzt sich die Situation im Land immer mehr zu. Es gibt Gerüchte über eine Rebellion, die durch Katniss‘ Trick am Ende der letzten Spiele Aufwind bekommen hat. Präsident Snow lässt daher keinen Zweifel daran, dass Katniss und Peeta auf ihrer Siegestour durch die anderen Distrikte alle von ihrer großen Liebe für einander überzeugen müssen, um Schlimmeres zu verhindern und sich und ihrer Familien nicht in große Gefahr zu bringen…

    Ich habe viel Zeit verstreichen lassen, nachdem ich den ersten Band der „Hunger Games“ gelesen hatte. Jenen fand ich genial, von der Grundidee bis zur Umsetzung. Doch ich war unsicher, was die Fortsetzbarkeit dieser Geschichte anging. Sicher war Katniss‘ und Peetas Rückkehr nach Distrikt 12 nicht das Ende dessen, was man aus dem Land Panem, dieser gefährlichen, ungerechten Zukunftsvision, herausholen konnte. Doch was ich in anderen Inhaltszusammenfassungen las, ließ mich zögern – die Idee einer Rebellion ist nur konsequent und schlüssig, aber es gab einen Zusatz: Erneute Spiele, wieder Arena, ausgerechnet jetzt eine Neuerung in den Regeln, sodass zu den 75. Spielen nicht neue Tribute aus der Masse aller Jugendlichen sondern aus dem Gewinnern der vorangegangenen Spielen ausgelost würden. Was das bei nur drei Gewinnern von Distrikt 12 heißen würde - zwei Männern und einer Frau, Peeta, Haymitch und Katniss -, ist wahrlich kein großes Rätsel.

    Daher die Sorge: Kann die Autorin in „Catching Fire“ überhaupt Neues präsentieren oder wird es nur Altbekanntes, neu aufgewärmt. Nun, es wurde ein bisschen von beidem, aber doch deutlich besser umgesetzt als die zweiten Bände manch anderer Trilogien.
    Collins gelingt es, die Sorgen der Ich-Erzählerin Katniss einfühlsam einzufangen. Bevorstehende Rebellionen bei absoluter Überlegenheit des Kapitols schienen keinen anderen Ausweg zuzulassen, als die Menge zu beruhigen und sich mit Peeta öffentlich auch Liebespaar zu präsentieren, deren Akt der Rebellion am Ende in der Arena nichts anderes war als der große Liebesbeweis. Dies zwingt Katniss jedoch erneut zwischen die Stühle. Sie und Peeta, das war eine Show, die ihr und ihm in der Arena das Überleben sicherte. Oder? Während Katniss sich nicht sicher ist und sich zudem mit ihren geheim zuhaltenden Gefühlen für ihren besten Freund Gale auseinandersetzen muss, muss sie damit leben, dass Peetas Gefühle ernsthafter waren und die Wahrheit ihn schwer verletzt hat. Können die beiden überhaupt noch das Liebespaar spielen?

    In diese Zweifel webt die Autorin die ersten Anzeichen einer Rebellion: Symbole, Andeutungen um einen organisierten Widerstand, erste Aufstände. Eher subtil trägt sie so die Idee er Möglichkeit eines erfolgreichen Widerstandes an ihre Protagonisten heran, die zunehmend die wachsenden Ausmaße und die Wichtigkeit ihrer eigenen Rolle dafür begreifen. „Catching Fire“ ist dadurch sehr ausgeglichen, nicht draufgängerisch, sondern ein zartes Gefüge aus Mut und Zweifel, das ideal mit den eingebauten, teilweise absolut atemberaubenden Wendungen zusammen spielt.

    Neben Katniss und Peeta nimmt Gale eine bedeutendere Rolle ein, aber auch weitere neu hinzukommende Charaktere, insbesondere unter den Tributen, wirken fast noch geschliffener, als diejenigen aus dem Vorgängerband. Allzeit uncharmant und dennoch liebeswert bleibt natürlich Haymitch, den ich besonders als bremsenden Gegenspieler der oft kratzbürstigen und eigensinnigen Katniss sehr schätze. Insgesamt schafft die Autorin sehr abwechslungsreiche Nebencharaktere, die den Roman absolut bereichern. Auch mit ihrer erdachten Welt schafft Collins wieder ein wahres Meisterwerk aus Detailverliebtheit, Ideenreichtum und bildgewaltiger Gesamtheit, die zusammen mit den Charaktere und dem hohen Spannungsbogen sowie einer schwierigen Liebesgeschichte das gelungene Bild dieses Romans abrundet.

    Fazit: Mit „Catching Fire“ schafft Suzanne Collins einen Mittelband ihrer Panem-Trilogie, der es trotz erkennbarer Übergangsrolle schafft, den Leser mit einer idealen Mischung aus neuen und alten Elementen zu begeistern. Spannend und gefühlvoll erzählt sie die Geschichte von Katniss weiter und setzt neue Akzente. Absolut lesenswert. 5 Sterne.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    marimirls avatar
    Nachdem wir den 1. Teil der Trilogie gemeinsam gelesen haben, möchten wir nun auch gleich den 2. Band dranhängen. Jeder, der möchte, kann bzw. soll mitdiskutieren! Wir diskutieren im anderen Thread auch noch gerne über den 1. Teil! http://www.lovelybooks.de/leserunde/The-Hunger-Games-von-Suzanne-Collins-785382526/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/ZmlsdGVyc29ydD1uZXUmc2VjdGlvbj1mb2xsb3dpbmc%3D&liste=modern Wer Interesse an englischsprachigen Leserunden hat, kann ja mal in der Gruppe, in der diese Leserunde geplant wurde, vorbeischauen: http://www.lovelybooks.de/gruppe/513785275/englisch_leserunden/
    nothankss avatar
    Letzter Beitrag von  nothanksvor 7 Jahren
    Zur Leserunde

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