Suzanne Collins Mockingjay

(386)

Lovelybooks Bewertung

  • 347 Bibliotheken
  • 7 Follower
  • 13 Leser
  • 55 Rezensionen
(157)
(135)
(70)
(21)
(3)

Inhaltsangabe zu „Mockingjay“ von Suzanne Collins

The third book in Suzanne Collins's phenomenal and worldwide bestselling Hunger Games trilogy is now available in paperback. "My name is Katniss Everdeen. Why am I not dead? I should be dead." Katniss Everdeen, girl on fire, has survived, even though her home has been destroyed. There are rebels. There are new leaders. A revolution is unfolding. District 13 has come out of the shadows and is plotting to overthrow the Capitol. Though she's long been a part of the revolution, Katniss hasn't known it. Now it seems that everyone has had a hand in the carefully laid plans but her. The success of the rebellion hinges on Katniss's willingness to be a pawn, to accept responsibility for countless lives, and to change the course of the future of Panem. To do this, she must put aside her feelings of anger and distrust. She must become the rebels' Mockingjay - no matter what the cost.

Stöbern in Kinderbücher

Luna - Im Zeichen des Mondes

Bezauberndes Fantasyabenteuer für jung und alt

SillyT

Polly Schlottermotz - Potzblitzverrückte Weihnachten!

Nicht so stark wie die großen Bücher aber nette und lustige Weihnachtsgeschichte für alle Pollyfans!

alice169

Besuch Aus Tralien

Tolle Illustrationen und originelle Umsetzung, allerdings nicht für die Altersklasse ab 6 Jahren geeignet 3,5 Sterne

Melli910

Die kleine Dame melodiert ganz wunderbar

Ein tolles Vorlesebuch!

lauchmotte

Paule Pinguin allein am Pol

Ein schönes Bilderbuch für groß und klein, das den Blick auf die Welt verändern kann!

BuechersuechtigesHerz

Der Elefant im Wohnzimmer

Ein Kinderbuch mit einer abenteuerlichen und fantasievollen Geschichte, ungewöhnlichen Haustieren, Freundschaften und tollen Zeichnungen

Buchraettin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • A total disappointment.

    Mockingjay

    Lonechastesoul

    26. November 2015 um 02:53

    My goodness. I finally done it, I finished this book...took me forever but I'm done, trying to finish this book felt like a chore. When reading for enjoyment starts feeling like a chore, that's the ultimate sign that I dislike the book. Well, about 90% of the book. This book was REALLY anti-climactic, filled with so many disappointments I lost count. A REAL disappointment of this book: Katniss herself. The many characters' deaths were so rushed and pointless. The love triangle wasn't well played out. First of all, I'm getting a bit tired of reading about love triangles -- especially in novels where there's a much greater plot present. But I'll admit, I was on Team Gale throughout the series, because he was strong and resilient and resourceful and caring. There was this attractive manly quality about him and he was so in sync with Katniss. But towards the end of this novel, I didn't care about Katniss's love life and who she ended up with, because everything seemed like such a hopeless, depressing mess that there was no point. I also hated how she kept flip-flopping and toying with both Gale and Peeta. I don't know, maybe I set my expectations too high. But Mockingjay was nothing but a bloodbath. If you're into pointless deaths and gratuitous violence, then this book is for you. Everything in this book was gratuitous and over the top, from the angst to the ridiculous romantic interludes in the middle of battle scenes, and from the gore violence to the stupid, overly-disgusting deaths of several characters who did not need to die. Mockingjay was a great big depressing flop. The ending is a crap shoot, and that epilogue was bullshit. Sorry.

    Mehr
  • Guter Abschluss

    Mockingjay

    Maggi90

    18. October 2015 um 21:46

    Endlich habe auch ich den dritten und letzten Teil der Panem Trilogie zuende gelesen. Ich fand den Abschluss der Trilogie an sich sehr stimmig und gelungen. Nachdem Katniss nun am Ende des zweiten Bandes erfährt, dass Distrikt 12 nicht mehr exisitiert, lebt sie nun im lange verlassen geglaubten Distrikt 13 wo die Rebellen unterirdisch die Revolution planen. Man versucht mehr Verbündete zu finden und vor allem die Leute aus den oberen Distrikten zu überzeugen. So entsteht vorerst ein politischer Krieg der bald auch physische Auseinandersetzungen mit sich zieht, die ganz im Sinne der vorangegangen Hungerspiele sind. Ich finde, dass hier eine gute Mischung aus fröhlichen, dramatischen und traurigen Momenten gefunden wurde und alles an sich sehr realistisch wirkt. Der Krieg fordert seine Opfer in Form von Verlusten, Schmerzen und Ängsten und es wird einem nicht das Happy End vorgesetzt, was man sich vielleicht wünscht, was aber einfach nicht realistisch wäre. Lediglich das Nachwort fand ich etwas übertrieben und zu viel des Guten, daher ein Sternchen Abzug ;)

    Mehr
  • Handlungen mit Konsequenzen...

    Mockingjay

    Christl1

    08. September 2014 um 21:19

    Die dunklen Welten von 'Dystopia' Serien, mit ihren gnadenlosen Grausamkeiten, sagen bereits mit dem Titel teilweise an was da vor sich geht. Dysfunctional, often severely oppressed societies, bring forth the odd heroine strong enough to withstand physical and or metal cruelty and thus is not only chosen to become a leader of the pack, but often chooses by herself, to even rise way above. 

  • THE LIGHT PREVAILS....

    Mockingjay

    Christl1

    25. August 2014 um 22:04

    MOCKINGJAY is flying without a compass through the darkness...

  • Der Mockingjay lebt

    Mockingjay

    Miserable

    12. August 2014 um 22:37

    Nachdem das Capitol Distrikt 12 zerstört hat, gibt es kein Zurück mehr. Katniss ist zum Gesicht der Rebellion geworden. Aber kann sie der Rolle des Mockingjay gerecht werden, wenn es in die entscheidende Schlacht geht und sie sich nicht sicher sein kann, dass die Seite, auf der sie steht, die bessere ist? Das fulminante Ende der Tribute von Panem ist für mich leider der schlechteste Teil der Reihe. Das soll nicht heißen, dass der Band schlecht ist; die anderen beiden fand ich meisterhaft, dieser hier hat nur ein paar Schwächen mehr. Katniss wird wie gewohnt von einer Situation in die andere geworfen und weiß gar nicht so ganz, was um sie herum passiert. Sie soll das Gesicht der Revolution sein, dabei hat sie viel, was sie erst einmal verarbeiten muss. Ihre Heimat ist auf ewig zerstört, ihr Stylist Cinna getötet und Peeta als Geisel gefangen genommen worden. Katniss muss annehmen, dass das meiste ihretwegen passiert ist. Zu Beginn des Buches (und eigentlich den gesamten Band über) ist sie ein psychisches Wrack. Sie hat Angst, überhaupt noch irgendetwas zu machen, weil sie weiß, dass jeder Schritt ihrerseits den Tod einer geliebten Person bedeuten könnte. Deswegen verkriecht sie sich zu Anfang. Sie weigert sich, an schwerwiegenden Entscheidungen teilzuhaben und die Rebellion voranzutreiben. In dieser Situation wird deutlich, wie jung Katniss noch ist. Mit 17 Jahren hat sie schon mehr Menschen sterben sehen, als sie sollte. Zu wissen, dass viele nur ihretwegen gestorben sind, ist umso härter. Viele bemängeln ihre Indifferenz zu Anfang, ich finde sie mehr als passend. Zwar ist es manchmal nervig, wenn sie sich in einem abgelegenen Raum verkriecht anstatt die Handlung voranzutreiben, aber es passt zu ihrem Charakter. Sie ist eine Heldin wider Willen, die noch nie regelkonform gewesen ist. Deswegen fällt ihr die Umstellung so schwer. Distrikt 13 ist die Alternative zum Capitol. Aber ist er wirklich besser als das Capitol? Wird Coin eine bessere Herrscherin sein als Präsident Snow? Sehr gut gelungen finde ich, dass Collins hier keine Entscheidung trifft. Distrikt 13 ist nicht der perfekte Staat, der die Welt einen wird und alles wieder gut macht. Wie überall gibt es auch hier Intrigen und Mittel zum höheren Zweck. Bis zum Ende wird nicht unbedingt geklärt, ob 13 unter Coin die bessere Lösung ist. Dass sich beide Parteien mehr ähneln, als man denkt, zeigt sich in der Berichterstattung vom Krieg, die stark an die Fernsehauftritte für die Hungerspiele erinnern. Katniss wird in eine hübsche Rüstung geschickt und posiert für Propaganfilmchen, die die Rebellen anheizen und ermutigen sollen. Die Menschen ergötzen sich an Katniss' Leid, wenn sie ein Krankenhaus mit Kriegsopfern besucht. Wie pervers müssen Zuschauer sein, um sich so etwas anzusehen? Und doch sehen wir vor allem dieser Tage Kriegsaufnahmen von der ganzen Welt. Tun uns die Leute leid? Ja. Versuchen wir aktiv, etwas daran zu ändern? Nein. Wir sitzen gemütlich zu Hause und freuen uns insgeheim, dass es uns so gut geht. Jaaaaa, ich liebe Gesellschaftskritik :) Ich finde den Abschlussband viel härter als die vorherigen. Warum? Nicht nur gibt es ein paar brutale Tode (z.B. die Reptilien Mutts), nein, Katniss muss vor allem auf psychischer Ebene ziemlich viel leiden. Was ihr und Peeta da passiert, ist mehr als pervers und grausam. Die beiden tragen bleibende Schäden davon und werden sich wohl nie vom Captiol erholen können. Auch der zweite Teil war schon auf dieser Schiene ganz gut dabei (Angriff der Jabberjays), doch hier wird es echt sehr hässlich. Amazon sagt mir, dass das empfohlene Lesealter 14 beträgt. Vielleicht sind 14-jährige nicht ganz in der Lage, die Tragweite solch psychischer Folter zu begreifen, aber ich würde meine kleine Schwester ungerne so etwas lesen lassen. Im Gegensatz zum ersten Buch gibt es da eine deutliche Steigerung. Handlungstechnisch fand ich, dass es etwas sehr langsam voran geht. Damit meine ich nicht die Phase, wenn Katniss unentschlossen in der Ecke sitzt. Viel langatmiger finde ich die Szenen in der Stadt. Dieses Empfinden wird für mich dadurch unterstüzt, dass ich mir manche Stellen nicht so gut vorstellen konnte (z.B. die Kanalisation inklusive der Flucht vor den Mutts). Es hat sich alles ein bisschen gezogen, und ich hätte es gut gefunden, wenn da an ein paar Stellen gespart worden wäre. Ich habe schon von vielen Seiten gehört, dass das Ende der Reihe nicht so gut sei. Ich persönlich finde es sehr gelungen, jedoch auch ziemlich abrupt. Am Ende kommt alles Schlag auf Schlag, und plötzlich ist das Buch zu Ende. Da hätten es wieder ein paar Seiten mehr getan (die im Mittelteil hätten gestrichen werden können ;) ), um den Abschluss etwas runder zu machen. Die Reihe endet nicht unbedingt positiv, aber das habe ich auch nie erwartet. Panem ist eine schreckliche Zukunftsvision, in der Menschen um die kleinsten Fetzen kämpfen müssen. Wenn am Ende plötzlich alles super-duper gewesen wäre, hätte ich das umso befremdlicher gefunden. Für mich ist das Ende insgesamt gesehen genau passend. Es sind nicht alle tot, aber es hat Verluste gegeben. Jeder der Charaktere wird für sein Leben gezeichnet sein und nichts mehr so sehen wie zuvor. Mockingjay beendet die spannende Geschichte, die in den ersten beiden Bänden aufgebaut worden ist. Ich empfinde ihn als etwas schwächer als die übrigen Bände, allerdings ist das Meckern auf hohem Niveau. Auch dieser Teil hat mich stark beeindruckt und regt hoffentlich nicht nur mich zum Denken an, wenn man im Fernsehen Kriegsgeschehen mitbekommt. An die Hunger Games musste ich vor allem während der Fußball-WM denken. Etwa zur gleichen Zeit ist die Situation im Gazastreifen eskaliert. Wer hat es mitbekommen? Kaum jemand. Ich war völlig schockiert, als in der Halbzeit im Spiel Deutschland - Brasilien zuerst von den Kriegshandlungen und dann von den glorreichen 6 Toren in der ersten Halbzeit berichtet wurde. In solchen Fällen kann ich verstehen, wie Suzanne Collins auf die Idee gekommen ist, diese wundervolle Reihe zu schreiben.

    Mehr
  • Katniss nervt.

    Mockingjay

    Krimifee86

    16. July 2014 um 13:49

    Inhalt: Katniss Everdeen, girl on fire, has survived, even though her home has been destroyed. Gale has escaped. Katniss's family is safe. Peeta has been captured by the Capitol. District 13 really does exist. There are rebels. There are new leaders. A revolution is unfolding. It is by design that Katniss was rescued from the arena in the cruel and haunting Quarter Quell, and it is by design that she has long been part of the revolution without knowing it. District 13 has come out of the shadows and is plotting to overthrow the Capitol. Everyone, it seems, has had a hand in the carefully laid plans--except Katniss. The success of the rebellion hinges on Katniss's willingness to be a pawn, to accept responsibility for countless lives, and to change the course of the future of Panem. To do this, she must put aside her feelings of anger and distrust. She must become the rebels' Mockingjay--no matter what the personal cost. Cover: Gleiche Covergestaltung wie bei den anderen und auch in diesem Fall denke ich mal wieder an „Harry Potter“. Die Wahl des Logos ist meiner Meinung nach wirklich mehr als ungünstig. Schreibstil: Katniss hat mich in diesem Buch so sehr genervt, dass ich es einfach nicht in Worte fassen kann. Oh mein Gott. Ganz im Ernst. Ich weiß nicht, ob Suzanne Collins versuchen wollte, ihren Hauptcharakter dadurch menschlicher zu machen, dass sie Katniss schwach wirken lässt, aber in meinen Augen ist dieser Schuss völlig nach hinten losgegangen. Das Einzige, was Katniss kann ist meckern, jammern, egoistisch sein und dann wieder von vorne. Und dabei natürlich erwarten, dass alle auf sie, den armen Mockingjay Rücksicht nehmen, und alles so läuft, wie sie es gerne hätte. Nichtsdestotrotz war der Schreibstil mal wieder sehr spannend und man wollte wissen, wie die Geschichte an sich weitergeht. Die Story: Tja, was ist denn eigentlich die Story? Katniss jammert und alle anderen bekriegen sich und bringen sich gegenseitig um? So ganz klar ist das für mich leider nicht, denn dadurch, dass das Buch aus Katniss Sicht geschrieben ist, bekommt man einfach vieles, was passiert, gar nicht mit. Davon einmal abgesehen hätte ich mir mehr von der eigentlichen Story gewünscht. Die ja nun einmal heißt, Kampf gegen das Kapitol und besonders gegen President Snow. Katniss und Konsorten hätten sich meiner Meinung nach ruhig früher auf den Weg machen können und die Story vom Kampf gegen Snow hätte wesentlich ausführlicher dargestellt werden dürfen. Eben wie ein weiteres Hunger Game. Schade, dass Suzanne Collins diese Idee nicht so konsequent umgesetzt hat. Fazit: Ich bin froh, dass die Trilogie mit diesem Roman abgeschlossen ist. Wie es leider in vielen Reihen der Fall ist, war der erste Teil super, danach schwächte es immer mehr ab. Gerade in diesem Buch hat mich Katniss einfach nur unglaublich genervt und ich bin froh, dass es vorbei ist. Auch die Kriegsgeschichte fand ich an sich nicht sonderlich glaubhaft und realistisch. Trotzdem und das muss ich Suzanne Collins zugute halten, ging es immer Schlag auf Schlag weiter und war dadurch relativ spannend, auch wenn mich – ich betone es gerne noch einmal – Katniss Gejammer und Wehleidigkeit immens genervt hat. Ich vergebe noch drei Punkte, weil ich vom ersten Band so begeistert war, aber Teil 3 war eine ziemliche Katastrophe.

    Mehr
  • "Mockingjay" von Suzanne Collins

    Mockingjay

    Jacynthe

    30. May 2014 um 16:04

    Inhalt Nachdem Distrikt 12 in Schutt und Asche liegt, werden die Überlebenden im im Untergrund gelegenen Distrikt 13 untergebracht. Von dort aus wird nun offen Krieg geführt und Katniss wartet sehnsüchtig darauf, dass sie Präsident Snow exekutieren darf. Doch bis dorthin ist es ein weiter, blutiger Weg und als sie schließlich vor ihrem Erzfeind steht, kommt alles ganz anders... Meine Meinung "Mockingjay" ist der dritte und letzte Band der Panem-Trilogie und war gleichzeitig auch der, der mir am wenigsten gefallen hat. Meine Rezensionen zu Band eins und zwei findet ihr hier und hier. Meinem Empfinden nach hat sich "Mockingjay" schrecklich hingezogen. Der Titel passt meiner Meinung nach nicht so gut, denn irgendwie verliert dieser besondere Vogel zunehmend an Bedeutung. Außerdem haben mir die Entwicklungen gar nicht gefallen. Während ich Katniss in den ersten Bänden noch sympathisch fand, ist sie mir in diesem Band ziemlich auf die Nerven gegangen. Ich habe zwar ihre Verzweiflung verstanden, dennoch hätte ich mir ein bisschen mehr Stärke von ihr gewünscht, denn sie driftet mir einfach zu oft in Apathie ab. Und weil sie sich immer noch nicht zwischen Peeta und Gale entscheiden kann, nimmt sie am Ende einfach den, der halt grad verfügbar ist. Naaaaja. Das ganze Buch ist geprägt von Krieg und Strategik. Es ist Collins zwar sehr gut gelungen, das alles anschaulich zu beschreiben und auch weiterhin Überraschungen und Unerwartetes bereit zu halten, vor allem gegen Ende. Auch hat sie es geschafft, eine Art weiteres Spiel mit blutrünstigen Fallen einzubauen und somit dem Muster der vorangegangenen Bände grob zu folgen. Trotz allem kann ich es nicht ändern, dass dieses Buch mich nicht so gefesselt hat wie die Vorgänger. Es ist einfach anders gestrickt und hat dadurch das verloren, was mir bei den ersten beiden Bänden so gefallen hat. Ich war überrascht als sich schließlich aufklärte, woher Collins den Namen "Panem" hat, denn bis dahin dachte ich, es handle sich um einen erfundenen Namen. Es war daher interessant zu lesen, dass der Name auf dem Satz "Panem et Circenses" basiert, der sich in "Brot und Zirkusspiele" übersetzen lässt. "The writer was saying that in return for full bellies and entertainment, his people had given up their political responsibilities and therefore their power." (Pos. 2622)  Damit wird die ganze Struktur dieser dystopischen Gesellschaft auf einmel verständlich, sind doch die Distrike da um Nahrungsmittel und andere Konsumgüter zu produzieren, sowie bei den alljährlichen Hungerspielen für die Unterhaltung (die Zirkusspiele) zu sorgen. Obwohl mir der letzte Band nicht so gut gefallen hat, bleibt meine hohe Meinung über diese Trilogie bestehen. Collins ist ein würdiges, wenn auch insgesamt etwas düsteres Ende gelungen. Ich vergebe 3 von 5 Wolken, womit die Trilogie insgesamt auf 4,3 Wolken kommt.

    Mehr
  • Kann nicht mit Band 1 und 2 mithalten.

    Mockingjay

    fritting

    08. March 2014 um 14:24

    Das Ende einer Trilogie oder meine Meinung nach im Allgemeinen bei Bücherreihen ist wohl das schwierigste und hier auch nicht wirklich gut gelungen, wie ich finde. Eine gescheiterte Heldin und am Ende sehr viel Wirrwar, wo man gar nicht genau weiß, was jetzt genau der Wahrheit entspricht, empfinde ich wirklich als nicht besonders gut gelungener Abschluss für eine Reihe, die  so fantastisch angefangen hat. Bin schon gespannt was sie im Film daraus machen werde.... Fazit: Schade, da hatte ich mir eindeutig mehr erhofft.

    Mehr
  • Spannend, aber unausgewogen

    Mockingjay

    Sarah_O

    06. March 2014 um 17:52

    „Mockingjay“ ist der dritte und damit letzte Band der erfolgreichen „Hunger Games“-Trilogie, der in Deutschland unter dem Titel „Die Tribute von Panem – Flammender Zorn“ erschienen ist. Natürlich war ich sehr gespannt, was sich die amerikanische Autorin Suzanne Collins für das große Finale ihres dystopischen Bestseller-Dreiteilers ausgedacht hat. Zum Inhalt: Katniss ist in Distrikt 13 angekommen, der entgegen der offiziellen Version der Regierung von Panem niemals ausgelöscht wurde, sondern in einem unterirdischen Bunker weiter existierte. Peeta jedoch wurde vom Kapitol gefangen genommen. Wird Katniss ihn wieder sehen? Doch vorerst plant Distrikt 13 die Rebellion anzuführen, mit Katniss gut sichtbar an ihrer Spitze, als Antrieb für die anderen Distrikte. Ein Krieg gegen das Kapitol steht unausweichlich bevor… So viel sei gleich vorweg gesagt: Ja, es wird spannend im letzten Band der dystopischen Trilogie. Spannend und blutig, kompromisslos, überraschend, dramatisch – die Autorin steckt in diesen letzten Teil noch einmal alles, was sich der Leser an atemberaubenden und schockierenden Momenten nur erhoffen kann. Der dritte Band hätte also ein gleichwertiger, würdiger Abschluss werden können - in gewisser Hinsicht war er das auch – und dennoch ist es der schwächste Teil der Reihe. Meiner Meinung nach fand Collins einfach zu oft nicht das richtige Maß. Einige in den Vorgängerbänden aufgebaute Details wurde zu nichtssagend und unspektakulär aufgelöst, wie etwa das Geheimnis um Präsident Snows „Blut und Rosen“. Anderes wurde so sehr dramatisiert, dass es einfach schon eine Spur zu viel war. So reichte beispielsweise der Konflikt der Dreiecksbeziehung zwischen der ohnehin nicht gerade Harmonie verbreitenden, wenig romantisch veranlagten Pragmatikerin Katniss, dem liebenswürdigen Peeta und dem mehr und mehr undurchsichtigen, zu radikalen Ansichten neigenden Gale wohl nicht mehr aus. Die Autorin treibt es auf die Spitze, baut eine Nebenhandlung ein, mit der ich einfach nicht warm werden konnte, und erschafft damit unnötigerweise einen Kernpunkt der Handlung, der in diesem Band gar nicht so sehr im Mittelpunkt hätte stehen müssen. Natürlich, die Liebesgeschichte gehörte immer dazu, aber in „Mockingjay“ passiert so viel und nicht allem wird im Handlungsverlauf die nötige Aufmerksamkeit zuteil. Die Liebesgeschichte hatte schon genug Drama, da schoss eine weitere Dramatisierung, wie sie sie nun erfährt, deutlich über das Ziel hinaus. So wie die Autorin einige Fragen zu langweilig und nichtssagend beachtet und bei anderen deutlich übertreibt, findet sie allerdings auch oft wieder ein gekonntes Maß an Konsequenz und Mut zu unangenehmen Szenen. „Mockingjay“ ist aufwühlend, gerade zum Ende hin, mitreißend und voller Wendung, die zumindest teilweise erstklassig umgesetzt wurden. Nur an der einen oder anderen Stelle wird Collins auch hier ihren Figuren nicht gerecht. Der Spannungsverlauf ist dagegen unangefochten durchgehend hoch, die Handlung ereignisreich, im wahrsten Sinne des Wortes explosiv und die Rebellion nimmt genau die Züge an, die in Anbetracht der Konflikte zwischen Distrikten und Kapitol zu erwarten gewesen waren. Zur Verharmlosung neigt Collins definitiv nicht. Katniss, die schwierige Ich-Erzählerin, die nicht zuletzt durch ihre berechnende und stets kalkulierende Art so ausdrucksstark und vielschichtig ist, erlebt ein wahres Wechselbad charakterlicher Eigenschaften. Mal sehr verletzlich, dann wieder sehr stark, mal sehr prinzipientreu, dann eine erstklassige Mitläuferin. Am Ende fand die Autorin für sein einen guten Mittelweg, eine Auflösung aller Konflikte, aus dem der Charakter entwickelt und gewachsen hervorgeht, doch leider wurde es auch hier übertrieben. Sie verpasst den Moment, die Figuren loszulassen und bricht ihrer Protagonistin Katniss in einem für die Handlung irrelevanten Ende zumindest teilweise das Rückgrat. Obwohl mit das Ende insgesamt gefallen hat, war es nicht in jeder Einzelheit das, was die starke, immer für sich selbst einstehende Katniss verdient hatte. Die anderen Charaktere werden ebenfalls zunehmend schwieriger zu fassen und unsteter. Gale, der im ersten Band kaum präsent war, verlor bei mir schon im zweiten zunehmend an Sympathien, sodass ich wenig Bedauern empfand, als sich in mir, jedes Mal wenn er Erwähnung fand, eine Spur gesunden Hasses ausbreitete. Aber Peeta muss unter der Drama-Sucht des letzten Bandes sehr leiden, ebenso einige Nebencharaktere. Snow dagegen wird eindimensionaler und büßt, trotz aller erkennbaren Mühen, Bedrohlichkeit ein. Auch hier verliert die Vorstellungskraft der Autorin ein wenig die Bodenhaftung und überspitzt, wie auch im Fall von Peeta, so sehr, dass es bedauerlicherweise gewollt wirkt. Fazit: In „Mockingjay“ bringt Suzanne Collins ihre „Hunger Games“ zu einem ausdrucksstarken, ereignisreichen Ende, das jedoch gelegentlich unter einem unausgegorenen Verhältnis aus Übertreibung und nichtssagenden Elementen leidet. Nur Teile der Geschichte werden den beiden Vorgängerbänden gerecht. Dennoch überzeugt das Finale mit Spannung und Konsequenz und bekommt dafür von mir 4 Sterne. Ein guter, aber leider nicht immer runder Abschluss.

    Mehr
  • Wenig Spannung und viele offene Fragen...

    Mockingjay

    WildRose

    01. March 2014 um 11:55

    Als ich den ersten Teil der "Panem"-Trilogie las, war ich positiv überrascht. Umso enttäuschter bin ich nun vom Ende des letzten Teils. Suzanne Collins hat es leider versäumt, eine spannende, mitreißende Handlung zu bieten. Panem befindet sich im Kriegszustand, doch davon bekommt der Leser nur wenig mit. Katniss ist kaum je aktiv dabei, und wenn, dann wird die Mission ausgerechnet am spannendsten Punkt abgebrochen und man erfährt nur rückblickend kurz, was dann noch geschehen ist. Besonders den Showdown macht diese Erzählweise dadurch kaputt und man fragt sich, ob es für Collins vielleicht einfach zu schwierig war, Kampfszenen zu beschreiben und den Sieg der Rebellen über das Kapitol zu begründen. SPOILER: Das Kapitol wird ja immer als sehr mächtig dargestellt, weil es viele Geheimwaffen, z.B. die "Mutts", also gefärhliche Mutationen, in seinem Besitz hat. Dennoch scheint es für die Rebellen am Ende nicht allzu schwer zu sein, das Kapitol zu erobern und Präsident Snow gefangenzunehmen. Viele Fragen des Lesers werden am Ende des Buches leider überhaupt nicht beantwortet. Collins flotter Erzählstil führt leider dazu, dass wichtige Ereignisse in wenigen Sätzen abgehandelt werden. Ich glaube, diesem Buch hätte eine andere Erzählperspektive gutgetan. Dadurch, dass Katniss aus ihrer Sicht der Dinge schildert, macht es sich die Autorin zu einfach. In den kritischsten Momenten wird Katniss eben ein ums andere Mal verwundet, sodass man erst später erfährt, welche Erfolge die Rebellen hatten, während sie sich erholen musste. SPOILER AUS Ich hätte mir ein stärkeres, lebendigeres Finale erwartet. Ein wenig schade ist das schon.

    Mehr
  • In den seltensten Fällen enden Bücher so, wie der Leser es will

    Mockingjay

    zombiesatemyhead

    29. January 2014 um 12:26

    Mit großer Freude habe ich die ersten beiden Teile der Hunger Games Trilogie regelrecht verschlungen und mir direkt danach den dritten Teil vorbestellt. Nun konnte ich doch nicht so lange warten und hab ihn mir auf englisch gekauft. Am Anfang war ich genauso Feuer und Flamme wie bei den ersten beiden Teilen, die Spannung nahm einfach nicht mehr ab und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Doch dann, zum Mittelteil hin, wurde es meiner Meinung nach immer ausschweifender und klang stellenweise ( eher seitenweise) wie ein trockener Kriegsbericht. Vom Ende möchte ich eigentlich gar nicht erst anfangen, ist es doch auf einmal so abgehackt, Menschen sterben reihenweise, ein legendäres "Edward-Jacob-im-Zelt-Gespräch" aus dem dritten Twilight-Teil durfte natürlich auch nicht fehlen. Ich glaube ich lasse mal außen vor, zwischen wem sich diese Unterhaltung apspielt. Und apropos: Die Charakterentwicklung. Wir alle kennen Bücher, die vielleicht nicht so ausgehen wie wir es als hohe Erwartungen setzende Leser wollen. Doch einen Charakter, die Hauptperson auch noch (!) (ich hoffe, ich spoiler hier jetzt niemanden) SO von ihrem Weg abzubringen und um quasi 360 Grad zu drehen, lässt mich schon nicht schlecht staunen. Das ewige Hin und Her "Wer wird mein Herzblatt sein? Der blonde, verrückte Peeta, der entführt wurde, wieder zurückkam und sich verhält als wäre er Jack Torrance, oder Gale, der schon immer da war, dein bester Freund, Jagdpartner, der, der immer für dich da war und doch auf ewig zurückgewiesen wird. Also Katniss, für wen entscheidest du dich? Diese Frage habe ich mir, wir alle, nehme ich mal stark an, gestellt, und wurde doch wieder enttäuscht. Obwohl es doch abzusehen war. Dass Katniss nicht mehr dieselbe sein wird, war einem auch klar, dass sie sich jedoch quasi in einen komplett anderen Menschen verwandelt, ist dennoch schade und relativ unrealistisch. Zumindest meiner Meinung nach. Am Anfang sehr fesselnd, da man doch am Ende des 2. Teils vor einem Cliffhanger steht, zieht sich der Mittelteil wie Kaugummi, und ist das Ende so abgehackt dass man mit einem großen Fragenzeichen auf der Stirn davorsitzt. Den Epilog hätte sich die Autorin direkt sparen können. Im Großen und Ganzen mag ich diese Reihe sehr und rechnete ihr hohes Potenzial zu, nur schade, dass sie so endete.

    Mehr
  • Ein gutes Ende der Triologie

    Mockingjay

    Krisse

    19. January 2014 um 19:09

    Ich muss sagen, ich habe viel von dem Buch erwartet. Und diese Erwartungen wurden auf jeden Fall bestätigt! Zum Schreibstil: Man konnte sehr gut an die vorherigen Teile anknüpfen und war sofort in der Geschichte wieder drin. Vor allem am Anfang gefiel es mir, wie Suzanne Collins es schafft Vergangenes und Aktuelles miteinander zu verknüpfen ohne dass es zu viel ist. Außerdem war es eine sehr flüssige Sprache. Zum Inhalt: Erschreckend, wie auch die ganze Geschichte um Katniss, Peeta Panem und die Hunger Games in den anderen 2 Teilen. Immer wieder fragt man sich als Leser: Kann es noch schlimmer kommen?? Und es kommt definitiv noch schlimmer. Doch ich muss auch sagen, dass mich genau das gefesselt hat, das es eben nicht alles gut werden kann. Das macht das ganze sehr real. Leider fand ich das Ende dann doch ein wenig zu abrupt. Fazit: Sehr spannend, sehr erschreckend und ein muss zum Lesen!

    Mehr
  • Rezension zu Mockingjay

    Mockingjay

    Julia^-^

    02. January 2014 um 16:33

    Katniss wurde aus der Arena der Hunger Games gerettet und in Distrikt 13 untergebracht. Distrikt 12 wurde vom Capitol zerstört und Peeta ist ein gefangener Snows. Und nach all dem soll Katniss nun das Gesicht der Rebellion sein, der Mockingjay. Nach einiger Überlegung und Irritiertheit, entscheidet sie sich dafür, und will alles daran setzen Snow zu töten. Suzanne Collins hat mit Mockingjay ihre Trilogie über Katniss Everdeen zu ende gebracht. Das dritte Buch zieht sich ein wenig, aber wahrscheinlich weil diesmal gar keine Hunger Games stattfinden. Es sieht sich auch deswegen weil es sehr viel um Katniss Verwirrtheit geht. Und mir persönlich gefällt das Ende nicht. Aber alles in allem, ein recht guter Abschluss.

    Mehr
  • Rezension; The Hunger Games; Mockingjay von Suzanne Collins

    Mockingjay

    Trollkjerring

    23. December 2013 um 16:04

    Inhalt Katniss Everdeen has survived the Hunger Games twice. But she's still not safe. A revolution is unfolding, and everyone, it seems, has had a hand in the carefully laid plans - everyone except Katniss... And yet she must play the most vital part in the final battle. Katniss must become their Mockingjay - the sympbol of rebellion - no matter what the personal cost. Schwer verletzt wurde Katniss von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Doch ihre einzige Sorge gilt Peeta, der dem Kapitol in die Hände gefallen ist. Die Regierung setzt alles daran, seinen Willen zu brechen, um ihn als Waffe gegen die Rebellen einsetzen zu können. Gale hingegen kämpft weiterhin an der Seite der Aufständischen, und das, zu Katniss' Schrecken, ohne Rücksicht auf Verluste. Als sie merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind. Es scheint ihr fast unmöglich, die zu schützen, die sie liebt... Rezension Phuu... auch der dritte Teil war keine leicht verdauliche Sache. Hier im Finale Buch geht's nochmal richtig zur Sache und teilweise überschlagen sich die Ereignisse nur so. Katniss versucht sich immer selbst treu zu bleiben, auch wenn sie manchmal nicht mehr recht weiss, was sie tun soll oder wem sie vertrauen kann. Denn wie es scheint, kann sie nicht allen vertrauen von denen sie es zuerst gedacht hat und kämpft dann fast auf eigene Faust weiter. Immer an ihrer Seite ist natürlich Gale. Von den Hunger Spielen gezeichnet, fehlt ihr vor allem eine Person an ihrer Seite: Peeta. Das ganze Buch war teilweise sehr aufwühlend, weil es auch viele traurige Geschehnisse hat, die ich jetzt natürlich nicht verrate. Zum Ende von der Reihe muss ich sagen, dass es für mich irgendwie etwas seltsam war. Ich weiss nicht ob es daran liegt, weil ich's auf Englisch gelesen habe und vielleicht nicht alles verstanden habe. Das Ende hatte für mich jedoch einen eher bitteren Nachgeschmack und hat mich dann auch noch lange beschäftigt. Ich weiss nicht wie es euch anderen ergangen ist... Ich finde die ganze Reihe auf jeden Fall klasse, sowie die Filme als auch die Bücher. Ich werde mir die Bücher sicher noch auf Deutsch besorgen und auch noch Lesen. Auf Englisch war's für mich, wie ich ja schon erwähnt hatte, nicht ganz so einfach alles zu verstehen. Ich hoffe, dass dann die Deutschen-Versionen noch mehr Licht in die dunklen Ecken bringt, die ich noch habe. Mockingjay bekommt von mir auf jeden Fall auch 5 von 5 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Mockingjay" von Suzanne Collins

    Mockingjay

    kagee

    17. March 2013 um 20:34

    Band 3 - Mockingjay (Flammender Zorn) Inhaltsbeschreibung Nach langem Zögern erklärt sich Katniss bereit die Rebellen zu unterstützen indem sie der Rebellion als "Mockingjay" ein Gesicht gibt. Erneut wird sie für propagandistische Zwecke instrumentalisiert. Bald beginnt sie am Vorgehen der Rebellen zu zweifeln, sieht aber nur in der Zusammenarbeit mit den Rebellen eine Möglichkeit ihre Familie und Peeta zu retten. Rezension Temporeich knüpft Band drei an die Vorgängerbücher an. Manche Szene lag deutlich über meiner "Grausamkeits-Toleranz-Grenze" und nahm mich ganz schön mit. Einerseits stellte ich mir die Frage ob das denn nun wirklich auch noch sein müsse, andererseits wurde ich mitgerissen und überrascht. Insgesamt war mir der dritte Band stellenweise zu kriegerisch und brutal, wobei diese Entwicklung sich gut in die bisherigen Geschehnisse einreiht und nicht aus dem Rahmen der Geschichte fällt. Bedrückt haben mich die fatalistische Entwicklung der Vorkommnisse und die vielen gebrochenen Charaktere. Ein bisschen mehr "Licht am Ende des Tunnels" habe ich mir gelegentlich gewünscht, aber die Autorin hätte der Handlung damit sicherlich keinen Gefallen getan. Sie hat ihre Geschichte knallhart durchgezogen. Richtig so. Nach Beendigung der gesamten Trilogie fiel es mir schwer von der Geschichte loszukommen. Ich war noch tief von der Handlung beeindruckt und steckte in der düsteren Stimmung der Bücher fest, sodass ich extremes Kontrastprogramm zur "Regeneration" nötig hatte: "Charleston Girl" von Sophie Kinsella. Dystopien standen bisher nicht auf meiner Bücherwunschliste. Mit Panem hat sich das geändert. Ich bin so begeistert von diesem Genre, dass ich unbedingt weitere Dystopien lesen möchte. Da scheinbar auch die Verlage das Genre für sich entdeckt haben, sollte es nicht allzu schwer sein tolle Dystopien zu finden. Einige stehen nun auch schon auf meiner Wunschliste.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks