Suzanne Collins Mockingjay

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Inhaltsangabe zu „Mockingjay“ von Suzanne Collins

Against all odds, Katniss Everdeen has survived the Hunger Games twice. But now that she's made it out of the bloody arena alive, she's still not safe. The Capitol is angry. The Capitol wants revenge. Who do they think should pay for the unrest? Katniss. And what's worse, President Snow has made it clear that no one else is safe either. Not Katniss's family, not her friends, not the people of District 12. Powerful and haunting, this thrilling final installment of Suzanne Collins's groundbreaking The Hunger Games trilogy promises to be one of the most talked about books of the year. (Quelle:'Audio CD/19.10.2010')

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  • Rezension zu "Mockingjay" von Suzanne Collins

    Mockingjay
    vielleserin

    vielleserin

    Leider, leider war "Mockingjay" für mich ein absoluter Let-Down. Ich hatte nach "Hunger Games" unheimlich hohe Erwartungen. Schon an Band 2 hatte ich Längen zu bemängeln. Dieser dritte Abschlussband der Trilogie war unheimlich schlecht. Die Story zog sich dahin, die Figuren waren kaum wieder zu erkennen. Die Lösung am Ende der Gesamtstory sowie auch Katniss persönlicher Tragik war für mich sehr lieblos und einfach nur enttäuschend. Mir hat das Buch auch überhaupt keinen Spaß bereitet. Ich meine nicht, dass ich großen Humor oder kitschige Liebesszenen erwartet habe. Auch ein düsteres Buch hätte aber zumindest Cleverness beinhalten können. Suzanne Collins hat sich überhaupt keine Mühe damit gemacht, irgendwelche unerwarteten Handlungstwists einzubauen. Meine Erwartungen waren eindeutig zu hoch für ihre Kunst einen guten Plot zu schaffen. Für mich stellt "Mockingjay" eine Enttäuschung dar. Wenn mich jemand fragt, ob er die Serie lesen soll, empfehle ich nur Teil 1 und dass man den Rest als Zusammenfassung irgendwo nachlesen soll.

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  • Mockingjay ist abgestürzt

    Mockingjay
    oszillieren

    oszillieren

    13. August 2014 um 13:12

    Dies wird keine richtige Rezension. Mir schwirren einfach ein paar Gedanken im Kopf herum, die ich loswerden muss. Achtung, ein paar allgemeine Spoiler sind enthalten, aber ich gehe nicht ins Detail oder nenne Namen. Nach einigem Nachdenken und bin ich darauf gekommen, was mich an „Mockingjay“ am meisten stört: Das Buch hat mich einfach nicht unterhalten. Ich wollte eine unterhaltsame Dystopie für junge (und junggebliebene ;-)) Menschen lesen, die ernste Themen nicht auslässt und mit außergewöhnlichen Charakteren aufwartet--was bei Buch 1 wunderbar funktioniert hat. Dass Krieg schrecklich ist, weiß ich allerdings auch ohne dass liebgewonnene Figuren würdelos und in einem Nebensatz wortwörtlich aus der Handlung gebombt werden. Dass Suzanne Collins nicht alle überleben lassen konnte, ist logisch, und ich persönlich hänge an den Charakteren auch nicht so sehr wie manch andere Leser—es geht mir nicht um die Tatsache dass Leute ihr Leben lassen, sondern wie sie getötet werden. Wie oft muss uns in diesem Buch noch auf so krasse Weise verdeutlicht werden, dass Gewalt Menschen abstumpfen lässt? Wo bleibt Katniss‘ Funke Menschlichkeit? Wo bleibt die Empathie? Es ist unbegreiflich, wie Katniss sich mit solch einer Hingabe der Bestattung von Rues Leichnams annehmen kann – und zwei Bände später registriert sie es nur am Rande, wenn Personen, die sie zu diesem Zeitpunkt viel länger kannte als Rue, einfach so verrecken (hier ist dieses harte Wort angemessen.) Der Schreibstil ist in Band 3 ist so viel schlechter als zuvor, dass ich nicht erkennen konnte, ob dies zum x-ten Mal Katniss‘ Traumatisierung verdeutlichen sollte, oder ob die Autorin ihre Deadline vor Augen hatte und aus Zeitgründen bestimmte Ereignisse nicht ausführen konnte. Die Hauptfigur in diesem Roman ist Krieg. Nicht Katniss. Sie wird Spielball von Politikern und deren Militärstrategien, was so gar nicht zu der freiheitsliebenden Rebellin passt. Es war eine falsche Entscheidung der Autorin, weil Katniss, so wie wir sie bisher kannten, in Buch 3 nicht existiert. Komplett unverständlich auch, wie die erste Hälfte des Buches aus endlos langweiligen Aneinanderreihungen unspannender (Nicht-)Ereignisse besteht, aber wenn es um den Showdown und den Epilog geht, wirft sie uns nur ein paar Krumen hin. Ich verrate nichts, keine Angst, aber der Beschreibung der Zukunft mehrerer Hauptfiguren, die uns von Anfang an begleitet haben, werden am Ende des Buches wortwörtlich (!) zwei Sätze gewidmet. Wieso?! Suzanne Collins‘ lag anscheinend hauptsächlich am Herzen zu beschreiben, wie Katniss desillusioniert wird. Distrikt 13 ist nicht Utopia. Sie kämpft nun auf der Seite der vermeintlich Guten, die sich letztendlich aber der gleichen Mittel bedienen wie die „Bösen.“ Das ist an sich interessant. Aber wie an so vielen Stellen in diesem Buch werden interessante Aspekte im Keim erstickt um Platz zu machen für unnötige Beschreibungen von Kampftrainings, Lagebesprechungen und noch mehr Kampftrainings. Es interessiert mich, was Suzanne Collins selbst zu Band 3 zu sagen hat und wie sie manche Entscheidungen begründet. Vielleicht wollte sie absichtlich vieles offen lassen, um der Fantasie ihrer Leser größeren Raum zu lassen? Ich kann es mir nicht anders erklären. Eigentlich habe ich sie für eine recht gute Jugendbuchautorin gehalten, aber dieses Werk hier ist handwerklich einfach viel schlechter als die Vorgänger (obwohl ich bereits von „Gefährliche Liebe“ nicht mehr begeistert war.) Trotz allem freue ich mich auf die Verfilmung. Normalerweise finde ich es immer sehr schade, wenn bei solchen Adaptionen große Teile auf der Strecke bleiben. Aber in diesem Fall kann eine Kürzung der Geschichte nur dienen. Soviel zum Inhalt. Was das Hörbuch an sich anbelangt, bin ich zwiegespalten. Einerseits legt Carolyn McCormick viel Gefühl in ihre Stimme. Kalt und unnahbar kommt mir Katniss dadurch also nicht vor, was von manchen Lesern des Buches ja kritisiert wird. Andererseits liest Miss McCormick mir etwas zu langsam und hat auch nicht die allerschönste Stimme.

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  • Rezension zu "Mockingjay" von Suzanne Collins

    Mockingjay
    nicole_von_o

    nicole_von_o

    29. October 2011 um 10:43

    Ich muss zugeben das icvh das Buch ein paar mal aus der Hand gelegt habe bis ich es dann endlich durchgelesen habe. Irgendwie hatte ich mir mehr erhofft und teile haben mich dann ziehmlich ratlos zurückgelassen.... man hätte auf jeden fall ein besseres Ende finden können und auch teile des Buches waren zeitweise eher so lückenfüller... ala ich muss noch 100Seiten mehr rausbekommen. Denn zumindest in der Englischen variante die ich ahtte war die schrift verhältnismäßig groß.. also im vergleich zu den anderen 2 vorher.... alles in allem war die reihe insgesamt aber doch lesenswert.

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  • Rezension zu "Mockingjay" von Suzanne Collins

    Mockingjay
    tedesca

    tedesca

    19. April 2011 um 16:14

    "Mockingjay" ist ein würdiger Abschluss für die Panem-Trilogie. Die ersten beiden Teile haben sich ja sehr auf Katniss und ihre Erlebnisse in der Arena konzentriert und die politischen Umstände in Panem eher nur gestreift. Im dritten Teil stehen genau diese im Mittelpunkt, und Katniss wird zur Gallionsfigur einer Revolution. Schmerzvoll muss sie lernen, dass einem Übel oft nur ein nächstes folgt und dass man dort, wo Gewalt im Spiel ist, immer Schuld auf sich ladet, auch wenn diese scheinbar im Dienst der guten Sache steht. Ethik und Moral stehen immer wieder im Mittelpunkt der Handlung, der es natürlich auch nicht an spannenden, zum Teil sehr gewalttätigen und auch emotionalen Elementen fehlt. Alles in allem ein aufregendes Leseerlebnis mit keinem rosigen Schluss, bei dem sich am Schluss alle schluchzend in die Arme sinken, aber einem Ende, das Hoffnung für die Zukunft erlaubt. Von der Thematik her sicher gerade in Zeiten wie diesen topaktuell! Carolyn McCormick liest gewohnt souverän und lässt auch dieses Buch zum besonderen Hörerlebnis werden.

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