Suzanne Collins The Hunger Games

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Inhaltsangabe zu „The Hunger Games“ von Suzanne Collins

This title is first in the ground-breaking "Hunger Games" trilogy. Set in a dark vision of the near future, a terrifying reality TV show is taking place. Twelve boys and twelve girls are forced to appear in a live event called The Hunger Games. There is only one rule: kill or be killed. When sixteen-year-old Katniss Everdeen steps forward to take her younger sister's place in the games, she sees it as a death sentence. But Katniss has been close to death before. For her, survival is second nature.

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe

— Dreamcatcher13

re-read

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Einfach toll <3

— boooklove

Einer meiner Lieblingstrilogien!Mit viel Action,Spannung und Herz.

— booksworldbylaura

Ohne Mitfiebern geht es nicht!

— mybookishdream

Sixteen-year-old Katniss Everdeen regards it as a death sentence when she is forced to represent her district in the annual Hunger Games.

— IsiLess02

Von allen Schullektüren ist diese mit Abstand die beste!

— Leo_liest

Beste Schullektüre :) leicht verständlich, auch wenn man kein Englisch Profi ist

— Janinchen95

Ein Meisterwerk nicht nur für Jugendliche, dessen Botschaft noch lange nachhallt.

— Cari_f

Wow, wow, wow! Eins der besten Bücher die ich je gelesen habe. Temporeich, spannend, und eine einzigartige Idee! Ich liebe es!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • "Großes Kino" - auch als Roman

    The Hunger Games

    Schwanenfrau

    13. May 2017 um 08:09

    Es gibt Bücher, bei denen einfach alles stimmt, die Spannung, die glaubhaften Figuren, die Originalität der Geschichte samt gesellschaftskritischen Unterbau - und die Hunger Games / Tribute von Panem Trilogie von Suzanne Collins gehört dazu.Ich kannte die Filme, suchte nach gutem Lesestoff und wurde nicht enttäuscht. Die Vorlage war so gut, dass Hollywood sich fast 1:1 dran gehalten hat. Ich habe die drei Bücher verschlungen und war immer nah bei der Heldin Katniss, die erst ums Überleben kämpft, sich dann entscheiden muss, ob sie zur Heldin wird, die benutzt wird, sich benutzen lässt und doch sich selbst treu bleibt.Panem ist eine in sich stimmige, dystopische Welt, die unserer Mediendemokratie einen Spiegel vorhält, bei dem man schon mal Angst bekommen kann.Auch die Nebenfiguren sind großartig, die zwei Männer zwischen denen Katniss steht, Gale und Peeta, wo die Autorin eben nicht rosarote Verliebtheit zeichnet, sondern Katniss ein für beide sehr widersprüchliches Gefühlsmischmasch empfindet. Das Ekel mit Würde Präsident Snow. Und seine Gegenspielerin bei den Rebellen, die um nichts besser ist.Wer es noch nicht kennt und Dystopien mag: Lesen! :-)

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  • Nicht überraschend: Besser als der Film

    The Hunger Games

    Mizuiro

    05. February 2016 um 09:17

    Eigentlich wollte ich die Rezension über das Buch vom Film unabhängig schreiben. Da ich aber beim Lesen immer die Schauspieler vor meinem geistigen Auge hatte und ständig Buch und Film verglichen habe, bin ich nicht mehr ganz sicher, ob mir das gelingen wird... Vor allem der Punkt, der mich am meisten beeindruckt hat steht in direktem Zusammenhang mit dem Film... Aber dazu später. The Hunger Games ist überraschend spannend geschrieben. Nichts literarisch hochtrabendes, sondern relativ kurze und einfache Sätze, die die Spannung perfekt aufbauen und halten können. Auch wenn es am Anfang noch nicht direkt zur Sache geht, wird relativ schnell klar, worauf das Alles hinausläuft und so wird direkt in den ersten Kapiteln - mit der Beschreibung der Protagonistin und ihrer Lebensumstände - damit begonnen diese Spannung aufzubauen. Wäre mir die Handlung nicht bereits bekannt gewesen (verdammt!), hätte ich das Buch glaube ich gar nicht aus der Hand legen können! Die Figuren sind wirklich gut beschrieben, einzig die Protagonistin Katniss fand ich am Anfang leicht enervierend. Eigentlich hat sie einen guten Charakter und ist fast schon cool, aber leider ist sie mir zu selbstkritisch und in den ersten Kapiteln hat es mich doch genervt, dass sie ständig denkt niemand würde sie mögen. Allerdings trägt ihre Art dazu bei, dass man sie - trotz Coolness und beneidenswerter Zähheit - als nicht sonderlich charmant empfindet. Und das ist wichtig für den weiteren Verlauf der Handlung und ich finde, dass die Autorin hier ihre Sache ziemlich gut gemacht hat. Eine Protagonistin, mit der sich die Leser ja identifizieren müssen, so zu beschreiben, dass die anderen Figuren sie später zurecht als "wenig charmant" titulieren, ist gar nicht so einfach. Nun zu dem Punkt, der mich am meisten beeindruckt hat. Leider hängt das genau damit zusammen, was mir in dem Film gefehlt hat. Man erfährt - wohl durch die Ich-Perspektive - alles, was Katniss im Kopf herum geht und was hinter ihren oft sonst nicht nachvollziehbaren Handlungen steht. Man ist eben nicht nur Zuschauer, sondern direkt im Geschehen, sodass man viel besser mitfühlen kann. Was mich übrigens schließlich restlos überzeugt hat, waren die großartigen Beschreibungen von Katniss im Wald bei sich zuhause. Ich liebe ja Wald, und die Erzählung war dazu so bildhaft, dass ich die Bäume fast schon riechen konnte. (Übrigens finden sich auch während der Hunger Games selbst solche Beschreibungen, aber dabei hat die Spannung überwogen, sodass mich der Wald nur in zweiter Linie beeindruckt hat)  Da mir also gar nichts einfällt, was ich an dem Buch auszusetzen gehabt hätte, bekommt es fünf Punkte.

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  • The Hunger Games - Suzanne Collins

    The Hunger Games

    Solvejg

    01. November 2015 um 21:59

    Klappentext: Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein Einziger überleben! Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Sie beide wissen, dass es nur einen Sieger geben kann. Allerdings scheint das Peeta nicht zu kümmern, denn er rettet Katniss das Leben. Sind seine Gefühle ihr gegenüber vielleicht doch nicht nur gespielt, um das Publikum vor den Bildschirmen für sich einzunehmen? Katniss weiß nicht mehr, was sie glauben darf – und vor allem nicht, was sie selbst empfindet…. Fazit: Ich muss gestehen ich habe den Film zuerst und kann daher sagen, dass dieser meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt wurde. Nun aber zum Buch: Vielen ist Hunger Games ja ein Begriff, ich habe nun auch endlich mal diese Reihe angefangen und ich kann sagen: Ich möchte jetzt sofort den 2. Band lesen! Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und hofft einfach das Katniss und auch Peeta das Ganze überleben werden.  (auch wenn man den Film schon gesehen hat!) Die Handlung ist in sich schlüssig und logisch. Die Hintergründe zu Panem, den Hunger Games und den verschiedenen Distrikten wird schnell klar und wird locker in die Geschichte eingebaut. Nicht wie bei manchen Büchern, wo man erst einmal durchblicken muss. Bereits von der 1. Seite an wird man in die Welt von Katniss Everdeen hineingezogen, was nicht zuletzt an dem schönen Schreibstil liegt. Man hat einfach sofort die Bilder von Distrikt 12 oder auch dem Kapitol vor Augen. Der krasse Unterschied zwischen Armut und Reichtum und Dekadenz wird super deutlich! Gerade bei der Handlung des Buches ist es sehr wichtig, dass dies klar wird. Die Handlung, dass Tribute in einer Arena gegeneinander kämpfen müssen um den "Frieden" zu erhalten finde ich genial. Natürlich nur im Sinne der Kreativität und des Ideenreichtums. Es gibt ja viel Dystopien heutzutage aber ich finde Hunger Games gehört zu einer der Besten. Die Charaktere finde ich sogar noch besser als sie im Film deutlich werden. Katniss wirkt meiner Meinung nach viel emotionaler, da das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist. So erhält man einfach einen viel tieferen Einblick in ihre Gedanken und Empfindungen. Dennoch gab es Momente wo sie mir manchmal ein wenig zu ablehnend und defensiv wirkte. Aber gut, sie befindet sich nun mal auch in einer dem Leser komplett fremden Situation. Daher denke ich zwar, dass dieser Charakterzug im Grunde perfekt in die Handlung passt - wenn auch manchmal etwas nervig. Ich hoffe es wird verständlich, wie ich dies meine. Peeta war mir auch im Buch noch viel sympathischer als im Film, da er einfach mehr Anteil hat im Buch als im Film. Gerade zu Beginn erfährt man viel viel mehr über den Charakter und lernt ihn viel mehr zu schätzen. Insgesamt sind die Charaktere gut ausgearbeitet und ihre ganz eigenen Persönlichkeiten kommen super zum Vorschein. Egal ob, Rue, Prim, Haymitch oder Effie (ja auch Effie hat man irgendwie total gerne). Die Charaktere sind vielseitig und gut ausgearbeitet! Das Cover der Deutschen Version finde ich sehr schön, da es echt so aussieht als würde Katniss einen aus ihrem Versteck heraus beobachten. Die Englische Version die ich gelesen habe, finde ich etwas langweilig aber dennoch ganz in Ordnung. Insgesamt bin ich von dem Buch begeistert und habe den ersten Band verschlungen. Der Schreibstil, die Handlung, die Charaktere, die bildhafte Sprache und auch die gesellschaftliche Kritik die zum Vorschein kommt haben mir sehr gut gefallen. 5 Sterne!  

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  • Tolle Idee, toll umgesetzt!

    The Hunger Games

    AlexandraK

    07. July 2015 um 16:47

    Ich habe den Hype erstmal vorüberziehen lassen, bevor ich mich an das Buch gemacht habe und ich habe mir auch bewusst keine Kritiken darüber angeschaut. Ich habe es auf englisch gelesen und fand es super. Der Schreibstil der Autoren lässt einen in das Buch abtauchen und die Geschehnisse miterleben. Die Entwicklung der Charaktere ist interessant und nicht immer vorhersehbar, was mir großes Lesevergnügen bereitet hat. Ich finde, gerade die verschiedenen Lebensarten in den Distrikten regen einen zum Nachdenken an. Die Unterschiede von Arm und Reich sind groß, doch das Ziel ist dasselbe. Alles in allem ein gelungenes Buch mit einem tollen Konzept und interessanten Charakteren. Nach dem ersten Teil wollte ich sofort den zweiten lesen. Den dritten Teil habe ich noch vor mir, mal schauen was dieser so für mich bereit hält.

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  • Panem heute, Panem morgen, Panem für immer!:)

    The Hunger Games

    Kiiim22

    01. April 2015 um 18:45

    So, jetzt auch nochmals auf Englisch gelesen für die Schule. Ich bin einfach total begeistert von den Büchern.
    Meiner Meinung nach kann man die Bücher auch ein zweites oder drittes Mal lesen, weil sie einfach total schön sind.
    Mir gefällt die Entwicklung von Katniss in der Arena und die Entwicklung der Beziehung zu Peeta.
    Panem ist und bleibt einfach eins meiner Lieblingsbücher!


  • Durchweg spannend

    The Hunger Games

    Maddie98

    22. February 2015 um 16:12

    Es ist wirklich eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe es Meine Meinung:Ich muss ja sagen, dass ich dieses Buch bestimmt schon 4 mal gelesen hab. Ich hab es zu Weihnachten in englisch von meiner besten Freundin bekommen und hab mich so gefreut, da die Ausgabe in meinem Regal 1. nicht mir gehört und 2. nicht so schön ist. Ich richtig froh das ich dieses Buch jetzt selber hab und dann noch in so einer schönen Ausgabe. Die amerikanische gefällt mir nicht so sehr. Ich finde den Spotttölpel richtig schön und dann noch in dieser kräftigen orangenen Farbe *seufz*Aber nun zum Buch. Da ich das Buch schon so oft gelesen hab, ist ja wohl klar, dass es zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört. Ich liebe es und könnte nur darüber schwärmen. Die Geschichte ist so schön und originell. Und noch dazu dystopisch - was ich sehr gern lese. Man kommt in diesem Buch gar nicht zu ruhe, da immer wieder etwas neues aufregendes passiert. Es gibt einfach keine langweiligen Passagen, was ich echt super finde. Jedes Mal wenn ich mir gedacht hab, das ich nur noch dieses eine Kapitel zu ende lese, ist irgendwas total spannendes passiert und ich musste wieder weiter lesen. Ich kannte die Geschichte zwar schon gut, aber das hat mir nichts an der Spannung genommen. Ich hab es gern gelesen und mich dabei wieder gefühlt, als würde ich es zum ersten Mal lesen.Ich liebe die Charakter und fühle mich bei ihnen immer wieder wie zuhause. Auch wenn Katniss ein wenig kühl rüber kommt, weiß man doch das sie nicht so ist und diese Mauer nur zum Schutz aufbaut. Auch Peeta ist einfach umwerfend. Wie er mit Worten umgehen kann und wie er handelt. Auch Effie und Prim muss man einfach ins Herz schließen.Wer das Buch immer noch nicht gelesen hat, sollte das bald tun. Fast alle Filme sind schon raus (und die sind echt klasse und sehr gut umgesetzt). Nur vom dritten Buch fehlt der zweite Teil noch. Ich fieber jetzt schon auf den Moment hin, wenn ich wieder ins Kino stürmen kann. Fazit:Dieses Bucht einfach nur super. Mehr kann und muss man dazu gar nicht sagen. Die Handlung ist durchweg spannend und reißt einen immer wieder in seinen Bann. Wer es bis jetzt noch nicht gelesen hat, sollte es wirklich tun. Das Buch wurde gehypet. Aber das auch zu Recht. Es ist einfach fantastisch und zählt definitiv zu meinem Lieblingsbüchern.

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  • Rezension zu "The Hunger Games" von Suzanne Collins

    The Hunger Games

    Orisha

    The „Hunger Games“ start once more. Twelve boys and twelve girls, aged 12 – 18, battle against each other – deciding who’s to live and who’s to die. This year Katniss, who is volunteering for her sister Prim, and Peeta, the baker boy, were chosen, both from District 12. They travel to the Capitol and get prepared for the big event, which will be shown on TV all over the country called “Panem”. And then the Games begin… Collins wrote a fantastic book with great characters. A thrilling story that will hold your breath. It makes the reader want to read the next part. --------------------------------------------------------------------------------- Die „Hungerspiele“ beginnen einmal mehr. Zwölf Jungen und zwölf Mädchen im Alter von 12 – 18 Jahren treten gegeneinander an. Sie bestimmen über Leben und Tod. Dieses Jahr trifft es Katniss, die den Platz für ihre Schwester Prim einnimmt, und Peeta, den Bäckersjungen, aus Distrikt 12. Beide werden in die Hauptstadt gebracht und dort für die große Show vorbereitet, die Show, die in ganz Panem im Fernsehen zu sehen sein wird. Und dann beginnen die Spiele... Collins hat ein wunderbares Buch mit ausgeklügelten Charakteren geschrieben. Die Geschichte ist spannend von Beginn an und man will unbedingt Band 2 lesen.

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    • 2

    joleta

    23. October 2014 um 20:12
  • Ich bin endlich mal wieder restlos begeistert!

    The Hunger Games

    Krimifee86

    Inhalt: In a dark vision of the near future, a terrifying reality TV show is taking place. Twelve boys and twelve girls are forced to appear in a live event called the Hunger Games. There is only one rule: kill or be killed. When sixteen-year-old Katniss Everdeen steps forward to take her sister's place in the games, she sees it as a death sentence. But Katniss has been close to death before. For her, survival is second nature. Cover: Das Cover erinnert mich irgendwie so ein bisschen an Harry Potter. Das liegt an diesem „HG“ und an der Schrift, in der es gestaltet ist. Es sieht einfach total so aus, wie das Harry Potter Logo. Ansonsten finde ich das Cover ein bisschen unspektakulär, aber dennoch nicht schlecht. Zumal es gut zu den anderen beiden Covern passt (gut, ich habe auch die Buchbox, also sollten die Cover ähnlich sein). Schreibstil: Ich habe das Buch ja auf Englisch gelesen, also im Original. Der Schreibstil hat mir dabei sehr gut gefallen, da einem die Charaktere direkt ans Herz gewachsen sind und allesamt sehr realistisch dargestellt waren. Mein Lieblingscharakter war dabei neben der kleinen Rue definitiv Haymitch. Fand ihn einfach nur genial! :) Davon abgesehen ist es der Autorin auch gelungen, die Beziehungen der Charaktere untereinander lebhaft darzustellen. Die Geschichte ist ja aus der Sicht von Katniss erzählt und toll fand ich dabei, dass man oft genauso verwirrt war, wie sie (was Peeta anging zum Beispiel), wobei ich sie an anderen Stellen tatsächlich einfach für blind gehalten habe. Die Story: Super Idee kann ich da nur sagen. Absolut genial. Ich mag ja so „Run-and-hide“-Bücher, also Bücher, wo Leute vor jemandem oder etwas auf der Flucht sind und versuchen dieses etwas zu bekämpfen. Und ich liebe Bücher, wo die Personen in Spielen gegeneinander kämpfen / sich vor anderen verstecken / das Spiel-System bekämpfen müssen. Gerne auch ein bisschen Saw-Blut-mäßig. Insofern war „The hunger games“ genau das richtige für mich, auch wenn diese Idee, dass Kinder sich gegenseitig umbringen müssen, um zu gewinnen, natürlich absolut grausam ist. Nichtsdestotrotz war die Umsetzung genial und es hat mir Spaß gemacht Katniss Weg in den Spielen zu verfolgen. Vor allem, weil sie im Gegensatz zu den meisten anderen nicht ihre Menschlichkeit verloren hat, sondern immer sie selbst geblieben ist und sich ihr Gutes bewahrt hat. Nicht so sehr gefallen an dem ganzen hat mir die Katniss – Peeta – Sache. Ich weiß, dass das ein sehr wichtiger Teil der Trilogie ist, aber für mich hätte es nicht so sein müssen – insbesondere der Ausgang der Hunger Games nicht. Das war für mich ein großer Bruch, den ich irgendwie schade fand. Fazit: Unter normalen Umständen hätte ich dem Buch vielleicht nur 4,5 Punkte gegeben, weil es meiner Meinung nach trotz allem die eine oder andere Unstimmigkeit gab und einiges für mich ein bisschen übertrieben war (wie zum Beispiel die Darstellung von Catos Tod). Auch hätte ich mit von Katniss gegenüber Peeta teilweise ein anderes Verhalten gewünscht. Aber, weil ich das Buch wirklich verschlungen habe und es mir großen Spaß gemacht hat, vergebe ich seit langem mal wieder 5 Punkte! Jetzt stellt sich für mich nur die Frage: Soll ich Teil 2 und Teil 3 auch noch lesen oder werden meine hohen Erwartungen an die anderen Teile dann enttäuscht?

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    • 2
  • Spannender Zukunftsalbtraum

    The Hunger Games

    Miserable

    06. August 2014 um 21:36

    Panem - so heißt der Staat in Nordamerika in der Zukunftsvision von Suzanne Collins. Das Capitol beherrscht die übrigen 12 Distrikte, der 13. wurde nach einer Revolution mit unzähligen Verlusten ausgelöscht. In Gedenken und als Mahnmal für diesen Aufruhr werden jedes Jahr die Hungerspiele abgehalten. Jeder Distrikt muss zwei Tribute zwischen 12 und 18 Jahren ins Rennen schicken, welche in einer Arena ums Leben kämpfen. Der Gewinner hat sein Leben lang ausgesorgt. Der Rest ist tot. Katniss springt für ihre kleine Schwester Prim ein, um in den sicheren Tod zu gehen. Noch weiß sie nicht, welche Wellen ihre Aktionen schlagen werden ... Mit den Tributen von Panem hat Suzanne Collins eine ganz neue Welle losgeschlagen - die der Dystopien. Ich jedenfalls kann mich an keine Dystopie im Teeniebereich vor ihr erinnern. Natürlich gibt es die Klassiker wie 1984 oder Fahrenheit 451, hier wird das Thema des nich ganz so perfekten Staates aber völlig neu aufgerollt. Mit am spannendsten finde ich in ihrer Welt, dass das Fernsehen, vor allem Reality Shows, einen so großen Platz einnehmen. Es wird eindrucksvoll gezeigt, wie gerne Menschen sich Dinge im Fernsehen ansehen und dabei völlig vergessen, was sie sich da ansehen. Alles, was ich mir am Bildschirm anschaue, ist fern und wird nur vermittelt. Es kann mich als Zuschauer nicht direkt berühren. Indem sich im Fernsehen Kinder gegenseitig töten, wird dies natürlich auf die Spitze getrieben. Ezählt wird aus der Sicht von Katniss im Präsens. Ich bin eigentlich kein Fan von Präsenserzählungen, weil ich es für die meisten Inhalte unpassend halte (Shades of Grey z.B. finde ich wegen des Präsens weniger gut zu lesen). Hier funktioniert es aber ganz gut, weil der Roman von Action nur so durchzogen ist und die Überrschaungsmomente so viel besser zur Geltung kommen. Auch hat man als Leser den Eindruck Katniss' Gedanken wirklich Eins zu Eins mitverfolgen zu können. Mit ihrem Jagdinstinkt und konstantem Misstrauen ist das hin und wieder etwas mühsam, größtenteils bleibt es aber spannend und realer. Katniss würde im wahren Leben wohl nicht meine Freundin werden. Sie ist eine Alleingängerin, die sich nicht viel aus Freunden, Mode und anderen banalen Dingen macht. Sie strebt nicht an, geliebt zu werden, und genau das macht sie zu etwas ganz Besonderem. Ebenso wie die Leute des Capitols werden auch die Leser in ihren Bann gezogen. Eben weil Katniss nicht Everybody's Darling ist, wird sie ganz individuell und auf ihre ganz eigene Weise liebenswert. So ist sie eine Heldin, die man nicht so leicht vergisst. Ich habe The Hunger Games das erste Mal vor 2 Jahren gelesen, kurz bevor der erste Film ins Kino kam. Damals hat mir der Roman ganz gut gefallen. Jetzt, nach einem Re-read, das dringend an der Zeit war, kann ich sagen, dass diese Jugendbuchreihe von Suzanne Collins etwas ganz Besonderes ist. Sowohl durch die Thematik als auch durch die Charaktere tritt sie aus der Masse heraus und kann die Herzen der Leser im Sturm erobern.

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  • Rezension zu "The Hunger Games" von Suzanne Collins

    The Hunger Games

    anell

    Ich muss sagen, ich kann den riesigen Hype, der um dieses Buch (oder die ganze Reihe) veranstaltet wird nicht verstehen. Es fängt schon damit an, dass das Buch im Präsenz gehalten ist und aus Sicht der Protagonistin erzählt wird. Schon mit Satz 1 weiß ich, sie wird überleben. Katniss hat mich als Protagonisten mehr als im Regen stehen lassen. Ich empfand sich als kalten, toten Fisch. Dazu bedient sie wirklich jedes noch so ausgelatschte Klischee. Halbwaisin, sie muss sich um die Familie kümmern, weil die Mutter unfähig ist, natürlich kann SIE super toll Bogenschießen, natürlich wohnt sie im aller heruntergekommensten Bezirk. Die Autorin walzt dieses "1a Armuts Tableau" wirklich aus. Meine Güte. Also noch dramatischer geht es wohl kaum. Ach ja ... die Hungerspiele, die hatte ich ja ganz vergessen. Und ist auch schon klar, irgendwie rutscht Katniss da rein. Das es ihre Schwester ist ... joa das ist nur noch mal so der extra-Kick um rauszukehren WIE toll und mutig sie ist. Der Rest, ja ... ich empfand es als langweilig. Ewiges herumlatschen, Löschbuddeln, sowas wie Pfadfinder allein im Wald. Von der Brutalität, da hab ich nichts mitbekommen. Das Bisschen das drin war ... war pathetisch. Hinzu kommen so viele Deus ex Machina -Belohnungssystem Momente. Oh die Prota braucht Salbe. ZACK fällt sie vom Himmel. Wie praktisch. Dann die ganzen Ungereimtheiten. Die supertollen Tribute aus Bezirk 1-3 die sich IHR GANZES LEBEN darauf vorbeireiten diese Spiele zu bestreiten, schaffen es noch nicht mal ihr auf einem Baum (!) hinterher zu steigen. Oo (Die Szene war im Film übringens noch um einiges lächerlicher) Und dann natürlich diese total aufgesetzt Love-Story. Himmel Herrgott, ich dachte schon es kann nicht mehr schlimmer kommen und dann Peeta und Katniss . Und wieder dachte ich, schlimmer kanns nicht kommen. Dann kam die Durchsage: Oh es können zwei Tribute gewinnen, wenn sie aus dem selben Bezirk sind. Und ich denk nur: OMG und die glauben das???? Das Ende war ... ne da sag ich nichts mehr zu. Ich war froh als ich das Rückencover sah. Kein Bedarf mehr auf weitere Bände davon. (Und bevor wer sich fragt, warum ich den Film gesehen habe. Zitat mein Freund: Das ist Sience Fiction. Es laufen so wenig Sience Fiction Filme im Kino ... komm wir gehn rein. Ich gebe zu, der Film war besser als das Buch, aber auch kein Reißer)

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    • 2
  • Wunderbar!!!

    The Hunger Games

    Leny

    30. April 2014 um 23:47

    Panem ist ein Staat, welcher aus zwölf Distrikten und einem Kapitol besteht. Nach einer Rebellion gegen das Kapitol des 13. Distriktes wurde dieser als Abschreckung für die anderen Distrikte vernichtet. Als Strafe muss jedes Jahr jeder Distrikt zwei Tribute (1 Junge und 1 Mädchen) der Jugendlichen losen lassen. Diese müssen dann in eine Arena, in der sie sich gegenseitig umbringen müssen um aus der Arena rauszukommen. Das alles wird in ganz Panem übertragen. Als Katniss‘ 12-Jährige Schwester ausgelost wird gibt sie sich freiwillig auf für ihre Schwester anzutreten. Des Weiteren wird der Sohn des Bäckers Peeta ausgelost. Das Buch ist echt klasse. Der Aufbau der Welt ist sehr gut gestaltet und beschrieben. Die Charaktere sind verschieden, als auch sympathisch. Katniss ist eine Kämpferin und weiß, was sie will. Sie ist echt super. Sie ist eine coole Heldin, die alles dafür tut um ihre Schwester und ihre Familie zu beschützten, sich aber über ihre eigenen Gefühle nicht so wirklich im Klaren ist. Sie ist witzig, manchmal sarkastisch und fies gegenüber anderen. Ich finde sie toll. Peeta ist auch sehr interessant. Ich war mir bis zum Schluss nicht wirklich sicher, ob er alles nur spielt oder nicht. Mit dem Ende bin ich aber sehr zufrieden. Insgesamt ist das Buch unglaublich schön. Die Autorin hat die Welt hervorragend beschrieben und die Charaktere sind sehr gut entwickelt. Ein paar Mal fand ich die Geschichte in der Arena etwas zu langgezogen und langweilig. Aber das kam nur selten vor. Außerdem ging es durch eine neue Aktion schnell wieder vorbei.

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  • Fantastisch

    The Hunger Games

    annamei_

    23. April 2014 um 21:12

    Egal ob auf deutsch oder englisch, Panem ist und bleibt mein Lieblingsbuch. Ich finde es ist sehr leicht verständlich.

  • Packende Geschichte um eine Protagonistin, die mit jedem erkämpften Atemzug immer heroischer wird.

    The Hunger Games

    Binichen90

    22. January 2014 um 23:37

    Panem – ein vom Kapitol regiertes Land im ehemaligen Nordamerika. 12 Distrikte müssen jeden Tag um ihr Überleben kämpfen und als wäre dies nicht schon schlimm genug, werden die Bewohner jedes Jahr aufs Neue durch die vom Kapitol zelebrierten „Hungerspiele“ an die Macht der Obersten erinnert. Aus jedem Distrikt werden ein Mädchen und ein Junge gewählt. Dieses Jahr trifft es Prim Everdeen. Doch ihre 16-jährige Schwester Katniss kann nicht zulassen, dass das junge unerfahrene Mädchen geradewegs in ihren Tod läuft und meldet sich deswegen freiwillig als Tribut. Peeta Mellark, der Katniss einmal das Leben rettete, muss sich ebenfalls dem Wahnsinn des Kapitols stellen, was Katniss große Gewissenskonflikte bereitet, denn nur einer der insgesamt 24 Tribute kann überleben und als Sieger hervorgehen. Der Auftakt der gleichnamigen Serie zieht seine Leser sofort in den Bann, da man sich wunderbar mit der heldenhaften und hartnäckigen Protagonistin identifizieren kann. Zwar erinnert die Idee an die Brot und Spiele des alten Roms, die auch unter dem Namen „panem et circenses“ bekannt sind, doch die Autorin gibt dem Buch seine ganz eigene Nuance, indem sie alle Grausamkeiten ohne Umschweife darstellt und die Geschichte so lebhaft beschreibt, dass der Leser denkt, er würde neben Katniss ums Überleben kämpfen. Das Buch wird als Kinder- und Jugendroman vorgestellt, jedoch ist es durch teilweise heftige Kampfszenen, die ihren Höhepunkt im großen Finale finden, eher Jugendlichen und Älteren zu empfehlen. Wer einmal angefangen hat, in Panems Welt einzutauchen, wird so schnell nicht wieder aufhören können.

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  • Rezension zu The Hunger Games

    The Hunger Games

    Julia^-^

    07. December 2013 um 14:28

    Katniss und ihre Familie haben es in District 12 nicht leicht, so wie niemand. Sie ernährt ihre Familie durch das verbotene Jagen. Als die 74sten Hunger Games bevorstehen, meldet sie sich freiwillig, als ihre kleine Schwester Prim gezogen wird. Nun muss sie mit 23 anderen Tributen um ihr Leben kämpfen, wortwörtlich, denn das Ziel der Games ist es als letzter noch am leben zu sein, und alle anderen Mitstreiter zu töten. Wäre da nicht Peeta Mellark, der Junge aus ihrem District der ebenfalls gezogen wurde. Suzannne Collins hat mit ihren Hunger Games ein spannendes Buch erschaffen. Es ist nicht nur wunderbar auf Englisch zu lesen, (auch auch wenn es Präsens ist und ich das im deutschen eigentlich sehr verabscheue) es ist auch noch sehr sehr spannend! Obwohl ich den Film bereits kannte! Ich kann dieses Buch nur empfehlen! Vorallem da es nicht nur einfach zum weglesen ist, es bewegt auch zum Nachdenken.

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  • Der Wahnsinn im Original!! :)

    The Hunger Games

    Kiritani

    14. November 2013 um 22:16

    Rezension                                                                                . Idee/Umsetzung Der Grund warum ich so lange gezögert habe, was das Buch anging war die Tatsache, dass es ein Jugendbuch ist. Ich fand die Idee mit den Hungerspielen wunderbar, nur hatte ich Bedenken, dass es mit dem Kampf auf Leben und Tod vielleicht etwas zu weich und lasch ausfallen könnte. Doch ich hab mich geirrt und war richtig begeistert. Schreibstil/Sprache Ich habe das Buch in Originalsprache gelesen und werde das auch weiterhin tun. Mir ist einfach aufgefallen, dass mir die englische Sprache unglaublich gefällt und man so nicht von der Übersetzung anderer anhängig ist. Das Buch ist aus der Sicht von Katniss geschrieben, sehr flüssig und detailliert - dennoch nicht zu detailverliebt. Die Sprache war für ein Jugendbuch weder zu seicht, noch zu hart. Charaktere Mein Liebling ist und bleibt einfach Peeta. Im Film ist er zwar nicht so 'schwach' und auf Hilfe angewiesen wie im Buch, aber ich liebe den Buch-Peeta. Wenn Katniss ihn nicht will, ich nehm ihn :D Er ist unglaublich redegewandt. Vorallem die Szene bei den Interviews mit Caesar hat mich berührt und ich war Feuer und Flamme (irgendwie passend oder? :D) "So, here's what you do. You win, you go home. She can't turn you down then, eh?" says Caesar encouragingly."I don't think it's going to work out. Winning...won't help in my case," says Peeta."Why ever not?" says Caesar, mystified.Peeta blushes beet red and stammers out, "Because... because... she came here with me." Und später in der Arena war er für mich einfach nur noch wunderbar.Katniss ist für mich ein unglaublich starker Charakter. Manchmal ein bisschen unbeholfen, aber das macht sie unglaublich liebenswert. Ein Charakter auf den ich im Buch und auch im Film hätte verzichten können ist Effie Trinket - sie ist für mich einfach nur bunt und schrill. Und hat keinerlei große Bedeutung für mich.Viel Potential zum Liebling hatte für mich auch Cinna. Genauso wie Katniss ihn ins Herz geschlossen hat, habe ich es auch getan. Eben weil er so anders denkt, als die anderen.  Besonders gut war, dass nicht jeder Tribut groß dargestellt wurde - 24 Namen und Charaktere hätte einfach keinen Überblick gegeben. Es wäre viel zu verwirrend gewesen. Zumal ja nicht alle einen langen Auftritt hatten. Atmosphäre/UmgebungDas Buch hat durchweg eine eher gedrückte Stimmung, was ich allerdings nicht negativ finde. Das Thema ist ja auch nicht ganz so amüsant, dennoch gibt es auch ab und an glückliche Momente, die einfach passend sind. Und ich habe auch die ein oder andere Träne verdrückt, weil einige Momente unglaublich herzergreifend waren und Suzanne Collins einfach weiß, wie man das mit Worten ausschmückt.Auch von der Umgebung konnte ich mir ein ganz gutes Bild machen. Fantastisch, wie Suzanne mit so wenig Worten so viele Bilder in meinem Kopf auslösen konnte.  CoverIch hab mich für die schlichte Variante entschieden. Katniss' Brosche auf schwarzem Hintergrund. Die deutschen Cover finde ich nicht allzu schön, die wirken für mich zu kindlich und verniedlichen das Ganze irgendwie. Hinter diesem Cover hätte ich nie solch eine Geschichte erwartet. Fazit                                                                                          . Der Auftakt der Trilogie hat mir unglaublich gefallen und der zweite Band ist auch schon gelesen und der Dritte liegt schon in der Tasche. Das Buch war fesselnd und ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht. Für mich mehr als nur ein Jugendbuch und nun auch verdienter Preisträger des Lesepreises aus meiner Stadt (Buxtehuder Bulle, ich hatte schon mal darüber berichtet). Absolute Leseempfehlung auf Englisch!

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