Suzanne Collins The Hunger Games

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Inhaltsangabe zu „The Hunger Games“ von Suzanne Collins

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  • Rezension zu "The Hunger Games" von Suzanne Collins

    The Hunger Games

    utaechl

    06. June 2012 um 19:42

    Inhalt: Die sechzehnjährige Katniss ist eine hervorragende Jägerin, die gut für sich, ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter sorgt. Sie lebt im 12. Distrikt, dessen Bewohner genau wie die aus den anderen elf Distriken von der Hauptstadt Kapitol unterjocht werden. Als Beweis der Überlegenheit der Hauptstadt lässt diese jedes Jahr die Hungerspiele veranstalten, zu denen jeder Distrikt zwei zufällig ausgewählte Jugendliche schicken muss, die dann bis auf den letzten Überlebenden gegeneinander antreten müssen. Als dieses Mal Prim ausgewählt wird, übernimmt Katniss freiwillig deren Stelle und begibt sich somit auf ein Abenteuer dessen Ende wahrscheinlich der Tod sein wird, denn schon seit Jahren hat niemand mehr aus ihrem Distrikt gewonnen. Kritik: Die Tribute von Panem ist ein hervorragenden Science Fiction Roman, dessen Einstufung als Jugendbuch meiner Meinung nach nicht ganz zutreffend ist. Die Hungerspiele an sich sind so realistisch und manchmal fast erschreckend geschrieben, dass sie kaum von Jüngeren zu lesen und zu verstehen sein dürfen. Es ist meiner Meinung nach also eher ein Buch, das sich an ein erwachseneres Publikum wendet. Die Charaktere sind hervorragend herausgearbeitet, man fühlt, leidet und lebt mit ihnen. Das futuristische Nordamerika, die Arena, die Distrikte und die Hauptstadt sind so beschrieben, dass man sich vorstellen kann, direkt vor Ort zu sein. Die knapp über 400 Seiten werden nie langweilig und obwohl es der Beginn einer Trilogie ist, bietet das Buch eine abgeschlossene Geschichte. Die Beschreibung vor allem der Tode in der Arena, sowie den Verletzungen und deren Folgen sind schon ziemlich heftig, passen aber einfach in das Konzept des Buches. Ein sehr empfehlenswertes Buch, dem hoffentlich zwei ebenbürtige Bände folgen und das nicht nur für Science Fiction Fans ist, sondern sich auch an Leser wendet, die eine gute, spannende Geschichte lieben, voller Charaktere, die sich in einer Extremsituation befinden und trotzdem Zeit haben, um zu lieben, leiden und hoffen. zum Hörbuch: Carolyn McCormick hat eine sehr angenehme Erzählstimme, die einem das Folgen der Geschichte sehr leicht macht. Sie wird den verschiedenen Rollen gerecht und erleichtert einem das Eintauchen in die Welt der Suzanne Collins. Die Zeit verfliegt wie im Fluge und ich merkte, wie ich gefesselt zuhörte und um mich herum die Umgebung zu vergessen drohte. So müssen Hörbücher sein.

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  • Rezension zu "The Hunger Games" von Suzanne Collins

    The Hunger Games

    tedesca

    04. April 2011 um 12:46

    Immer wieder muss ich feststellen, dass mir Fantasy am besten gefällt, wenn sie für Jugendliche geschrieben wurde, so auch hier bei diesem Endzeitroman, der mir für 12-jährige allerdings zu brutal wäre. Auf den Inhalt gehe ich hier nicht ein, den kann man ja gut auch an anderer Stelle nachlesen. Zum Stil nur so viel: die kurzen Sätze wurden oftmals kritisiert, ich finde sie dafür, dass eine 16-jährige in der Gegenwart erzählt, sehr passend, sie würde ja wohl kaum in komplexen Schachtelsätzen sprechen. Die Geschichte ist berührend, schockierend und natürlich auch ausgesprochen spannend, vor allem die vielen inneren Konflikte der Hauptfigur Katniss bringen einen selbst immer wieder zum Nachdenken darüber, wie man wohl selbst in einer derartigen Extremsituation überleben und handeln würde. Besonders hervorheben möchte ich in der englischen Hörbuchversion von "The Hunger Games" vor allem auch Carolyn McCormick, die den prägnanten Text sehr animiert liest, den Figuren glaubhafte Stimmlagen verpasst und einem trotzdem nicht das Gefühl gibt, ein Hörspiel zu hören. Ein grandioses Buch und ein feines Hörerlebnis noch dazu, was will man mehr!

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  • Rezension zu "The Hunger Games" von Suzanne Collins

    The Hunger Games

    vielleserin

    30. August 2009 um 20:40

    Ein super Buch!!!!! Das hätte ich nicht gedacht. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Empfehlung von Stephenie Meyer auf deren Website und ich muss sagen, die Frau hat Geschmack (hatte ich aber ehrlich gesagt auch nicht ganz angezweifelt - "Twilight" war und ist ja auch als erster Teil der Saga super...). Also es geht um eine Zukunftsgesellschaft. Ich habe schon in "A Handmaid's Tale", die "Uglies"-Serie, "The Giver", "Declaration", "Shadow Children" und in vielen anderen Büchern Geschichten über eine Utopia/Dystopia gelesen. Also eigentlich ist "The Hunger Games" schon vom Grundthema interessant für mich, allerdings hatte ich auch erst meine Zweifel was den Aspekt der Spiele im Buch betrifft. Es geht darum, dass Katnis, 16, sich praktisch alleine um ihre Mutter und jüngere Schwester kümmern muss, nachdem ihr Vater vor ein paar Jahren bei einem Mienenunfall gestorben war. Die Familie lebt in einer dystopischen Gesellschaft. Wahrscheinlich spielt die Geschichte in einem Teil des nordamerikanischen Kontinents. Die USA gibt es nicht mehr, stattdessen gibt es eine tyrannische Hauptstadt und deren 12 Außenbezirke/Districts. Jedes dieser Districts ist zuständig für die Lieferung eines Gutes an die Hauptstadt. District 12, Katnis Gemeinschaft, ist zuständig für Kohle. Die Districts werden allerdings arm und unterdrückt gehalten. Dort sind Lebensmittel rar und dem 12. District geht es so ziemlich am schlechtesten von allen. Es gab ursprünglich 13 Districts, aber nach einer Revolte und praktischen Vernichtung dieses 13. Districts beschlossen die Herrscher, die Hunger Games einzuführen. Aus jedem District müssen einmal im Jahr aus allen Jugendlichen zwischen 11 und 18 jeweils ein Mädchen und ein Junge ausgelost, um an den Hunger Games teilzunehmen. Da das Leben in den Districts sehr hart ist, ist Katnis Name mehrfach in der Lotterie. Je öfter sie ihren Namen abgegeben hat, desto mehr Rationen für Essen u. ä. bekommt ihre Familie. Denn Katnis versucht zwar in den Wäldern durch illegales Jagen Wild zu erlegen und entweder mit ihrer Familie zu essen oder gegen andere Dinge zu tauschen, aber manche lebenswichtigen Dinge wie Getreide, kann sie nur von der Regierung in Rationen bekommen. Jedenfalls, geht es bei den Hunger Games darum, dass 24 Kandidaten (also jeweils 12 Mädchen und Jungen aus den 12 Districts in einem Arenal, der in der Nähe der Hauptstadt präpariert wurde, sich gegenseitig bekämpfen müssen. Wer in diesem Arenal am Ende als letzter Überlebender übrig bleibt, gewinnt und erntet Ruhm und Ehre. Die ganze Show wird mit Kameras verfolgt und im ganzen Land gezeigt. Es herrscht sogar Pflicht die Zusammenfassungen und Liveübertragungen zu schauen. Denn für die Hauptstadt bedeuten die Spiele vor allem auch ein Mittel die Districts in Schach zu halten. Die Aussage ist, wagt es nicht zu rebellieren, denn ihr seht, was wir jedes Jahr mit Euren Kindern machen. Mehr verrate ich nicht, denn am besten sollte man die Geschichte wirklich selbst lesen. Ich habe das Buch allerdings als Hörbuch gehört. Ich war zunächst nicht begeistert von der Leserin Carolyn McCormick. Die Geschichte ist jedoch so gut, dass ich praktisch nicht mehr aufhören konnte sie zu verfolgen und da war die Sprecherin irgendwann egal. Die einzelnen Charaktere kann sie aber auch eigentlich ganz gut lesen. Ich war, wie gesagt, am Anfang wenig überzeugt vom Konzept mit den Spielen, aber die Geschichte ist sehr spannend und sehr gut erzählt aus der Sicht von Katnis. Ich habe im Nachhinein Kritik gelesen, dass es ein ähnliches Buch aus Japan (wurde auch verfilmt) gibt, nämlich Battle Royale und auch von Stephen King gibt es zwei Bücher, die inhaltlich ähnlich sind, aber das spielt für mich keine Rolle. Erstens gibt es bestimmt auch für diese Bücher Vorläufer und zweitens ist Suzanne Collins auch sehr inspiriert durch die ganzen Reality TV Shows, wie Survivor, American Idol etc. (Stephen King hat übrigens selbst eine Review zu The Hunger Games geschrieben, in der er das Buch lobt und empfiehlt.) Suzanne Collins schafft es sehr gut zu erzählen und ihre Charaktere zu entwickeln. Ein gutes Buch ist immer mehr, als nur das Grundkonzept der Handlung. Die Geschichte in Twilight gab es ja auch schon vom Grundprinzip in mehreren Varianten, mit oder ohne Vampire. Aber Twilight ist einfach gut erzählt und baut die Romantik gut auf. Bei The Hunger Games wird die Spannung, die Ungerechtigkeit, Verschwörungsgefühle, Katnis eigene innere Zerrissenheit und Entwicklung sehr gut dargestellt. In jedem Fall finde ich dieses Buch genial und kann es nur empfehlen! Ich freue mich außerdem sehr auf September, da dann Teil 2 erscheint „Catching Fire“! Es soll ein Trilogie werden. Wann Teil 3 erscheint steht leider noch nicht fest.

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