Suzanne Frank Die Prophetin von Luxor

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Inhaltsangabe zu „Die Prophetin von Luxor“ von Suzanne Frank

Chloe Kingsley, eine junge Künstlerin aus Dallas, nutzt ihren Urlaub, um ihre Schwester bei deren archäologischen Ausgrabungen in Ägypten zu besuchen. Als sie neugierig im Tempel von Karnak einen verbotenen Nebenraum besichtigt, packt sie unvermittelt ein Energiewirbel und katapultiert sie in das Jahr 1452 vor Christus. Sie findet sich wieder als Prophetin und Priesterin RaEm – in einem durchsichtigen Gewand, bespritzt mit dem Blut eines Fremden. Jäh wird sie hineingerissen in die politischen und persönlichen Intrigen der regierenden Pharaonin Hatschepsut und ihres Neffen Thutmosis III. Und von Anfang an hält sich Cheftu, ein brillanter junger Arzt, stets in ihrer Nähe auf. Mit Misstrauen beobachtet er die plötzlichen Veränderungen an einer Priesterin, der er bisher nur mit Verachtung begegnen konnte. Doch nun verlieben sich die beiden unsterblich ineinander, was in ihrer Umgebung nicht unbemerkt bleibt. Als Moses durch einen Sklavenaufstand das Volk Israel aus Ägypten befreien will, müssen Chloe und Cheftu eine qualvolle Entscheidung zwischen Liebe und Pflicht treffen...

Unglaublich spannendes Buch über das alte Ägypten mit seinen Pharaonen, Intrigen und Die Liebe.

— Crazy_AM
Crazy_AM

Ein sehr schönes Buch über eine Zeitreise ins alte Ägypten.

— Angelinchen
Angelinchen

Ganz ok

— hbabsi24485
hbabsi24485

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  • Gut, aber mit Durststrecken

    Die Prophetin von Luxor
    Edithleserin

    Edithleserin

    13. June 2017 um 22:22

    Das erste Drittel liest sich spannend und flüssig, danach gab es auchlangatmige Durststrecken. Insgesamt sehr gute 4 Sterne für diesen Zeitreiseroman.

  • Zeitreisen mal anders!

    Die Prophetin von Luxor
    MaiMer

    MaiMer

    13. June 2017 um 13:30

    Als Fan von Zeitreisen stand dieses Buch schon länger auf meiner Liste und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut.Das Buch weist einige Besonderheiten gegenüber klassischen Zeitreiseszenarien auf. Zugrunde gelegt wird die Wurmlochtheorie, die besagt, dass es bestimmten Personen zu bestimmten Zeiten an einem bestimmten Ort möglich ist zu reisen. Ungewöhnlich ist nun, dass man nicht mit seinem Körper, sondern lediglich mit seinem Geist und einigen Körpermerkmalen reist.Ein notwendiger Kniff, wenn man bedenkt, dass hier ein Mensch der Neuzeit im Altägypten zu Zeiten Hatschepsuts auftaucht. Das aussehen eines blassen Europäers mit keinerlei Sprachkenntnissen dürfte zu enormen Schwierigkeiten führen.So landet Cloe im Körper von RaEmhetepet - einer Hathor Priesterin und hat fortan Zugriff auf deren Sprache und Faktenwissen, jedoch nicht auf ihr emotionales Gedächtnis.Das Chaos ist also vorprogrammiert.Eine weitere Besonderheit stellt die Geschichte Mose dar, insbesondere, da die Ägyptologie einige Pharaonen in betracht zieht, welche zu Mose Zeit geherrscht haben könnten, jedoch nicht Hatschepsut zu vermuten scheinen. Dennoch erklärt die Autorin nachvollziehbar, was sie zu dem Schluss bringt.Man vermutet richtig, dass die Plagen eine große Rolle spielen. Zwar werden sie auch auf natürliche Weise erklärt, jedoch erleben die Hauptfiguren sie auf eine Art, welche sie sehr gläubig werden lässt. Für mich eine Spur zu Christlich angehaucht.Die Geschichte ist flüssig und spannend geschrieben, sodass ich gerne mehrere Stunden am Stück mit der Lektüre verbracht habe. Dennoch bin ich im Verlauf über zwei Stellen gestolpert, bei denen ich den Eindruck hatte, etwas überlesen zu haben, oder aber eine Seite zu wenig zu haben - was nicht der Fall war.Beispiel:Eine Person entschuldigt sich bei der Anderen für ihre Zickigkeit von vorhin, auf der Seite davor ist jedoch nichts anderes passiert, als dass sie aufgestanden ist um sich im Bad frisch zu machen. Sie haben sich bis dahin noch nicht wirklich gesehen oder gesprochen - ich war verwirrt. Außerdem hatte ich es nicht eben mit der besten Übersetzung zu tun - ich weiß nicht, ob sich das mit neueren Auflagen gebessert hat, jedoch bin ich ab und an über Ausdrücke und Formulierungen gestolpert, die ich so nicht verwendet hätte.Alles in Allem tut dies jedoch der Sache keinen Abbruch und ich freue mich schon, die nächsten Bände der Reihe in die Finger zu bekommen.

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  • Kolumne: Der Historische Roman - Trend oder Trittbrettfahrer?

    muchobooklove

    muchobooklove

    Kolumne Historischer Roman August 2013 von Michael:  Fakten vs. Fiktion? Unterhaltung oder Klischees? Liebe Verlage, „Historische Romane“ liegen absolut im Trend des deutschen Buchhandels. Besucht der interessierte Leser seine Buchhandlung, so präsentiert sich, eine breite und auf den ersten Blick vielversprechende Auswahl an Titeln. Insbesondere die Romane nationaler wie internationaler Autorinnen bilden anscheinend das Rückgrat des Angebotes. Ihre Heldinnen sind Hebammen, Totenwäscherinnen, Bogenschützinnen, Henkerinnen, Hexen, Huren, Heilige usw.. Es gibt wenige Berufsstände, soziale Herausforderungen und Schicksale, die nicht rührend und sentimental erzählt werden dürften. Hier werden meistens wenig historische Fakten mit verzweifelten und aus der Not geborenen, starken Frauen auf einem Leidensweg der Rache, der Anerkennung und natürlich der Liebe geschickt kombiniert, so passiert z.B. im Roman: „Die Wanderhure“, der wohl erfolgreichste und zu Recht am meisten kritisierteste Titel des Autorenehepaares. Hier spielt die Liebe die ganz, ganz große und übergeordnete Hauptrolle die so banal erzählt wird, dass die historischen Elemente quasi nicht mehr zum Tragen kommen. Fast schon inflationär werden hier Geschichten zu Papier gebracht, bei denen Historiker laut aufschreien. Doch analysieren wir den Unterhaltungswert: Es sind zumeist Leserinnen , die sich auf eine literarische Reise durch die Zeit bewegen und damit ihre Heldin im alten Rom, im mittelalterlichen Köln oder in den 30-jährigen Krieg begleiten.Ihre Heldinnen sind edel, sanft, sensibel und stark und kämpfen nicht nur mir den Waffen einer Frau, sondern legen gerne Nadel und Faden auf die Seite, um ein Schwert zu schwingen, (z.B. Sabine Martin „Die Henkerin“) oder ihre Argumente durchschlagend mit einem Pfeil zu unterbreiten, (z.B. „Die Bogenschützin“) von Martha Sophie Marcus. Mag sein, dass sich die eine oder andere Autorin recht viel künstlerische Freiheit dabei nimmt. Doch es gibt auch Ausnahmen und Romane, die hinlänglich sauber und kristallklar recherchiert sind, die Spannung aber dadurch nicht gemindernt oder die Handlung in ein Klischee versetzt wird, z.B. die Titel von Rebecca Gablé „Das Lächeln der Fortuna“ (Die Waringham-Saga), „1813 Kriegsfeuer“ von Sabine Ebert oder „Die Maurin“ von Lea Korte. Die Autorinnen wissen wie man schreibt und historische Fakten, mit realistischer Fiktion verwebt. Spannend, Unterhaltsam, fantastisch recherchiert – perfekt! Der Grat zwischen Fakten und Fiktion ist ein schmaler, ein unruhiger Tanz auf der Nadelspitze. Die Erwartungshaltung der Autorinnen mag manchmal hoch sein, doch die Verkaufszahlen dürften genügen, um immer wieder eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Im Grunde ist es okay, das Ziel wurde erreicht – der oder der Leserin wurden ein paar unterhaltsame Stunden geschenkt und vielleicht wurde die Situation der Heldin für das eigene Privatleben adaptiert. Hurra…..die Welt ist wieder bunt und schön, wie z.B. bei „Die Hexe von Nassau“ oder „Die letzte Hanseatin“ von Lena Falkenhagen. Wie sehen die „männlichen“ Leser oder auch Autoren diese Flut von historischen Romanen aus der Feder, oder eines Laptops einer Autorin, vielleicht auch einer Kollegin? Ich persönlich muss neben der guten und spannenden Unterhaltung, auch aus der historischen Perspektive begeistert werden. Widersprüche oder historische Details, die es in der erzählenden Epoche noch gar nicht gegeben haben kann, verärgern mich so sehr, dass dann für mich ein zweiter Teil oder gar ein anderer Roman der Autorin nicht mehr in Frage kommt. Der Trend scheint weiterhin beständig zu sein, doch „Quo Vadis“ Historischer Roman – Wohin gehst Du?

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    • 62
    AnkeDietrich

    AnkeDietrich

    13. August 2013 um 09:55
    moorlicht schreibt Dafür habe ich vor einigen Jahren einen Roman gelesen, der in Richtung Sex sells auch einiges zu bieten hatte und mir schon allein deswegen wenig glaubwürdig vorkam.

    Da gibt es auch andere Bücher aus dieser Epoche. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Autoren/Autorinnen den historischen Roman nutzen, um ein wenig Softporno "ungestraft" schreiben zu können. ...

  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Michelangelo

    Michelangelo

    10. June 2012 um 15:50

    Das Buch habe ich am Stück verschlungen. Bin ein großer Fan von Zeitreisegeschichten.
    Der Autorin ist es gelungen das alte Ägypten wieder auferstehen zu lassen....eine mitreissende Liebesgeschichte.

  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    tara_tonks

    tara_tonks

    14. May 2012 um 18:04

    Eine wunderbare Liebesgeschichte, die eine bezaubernde historische Welt erschafft. Einfach einzigartig! Leider zu christlich.

  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    vormi

    vormi

    29. August 2011 um 23:21

    Der 1. Teil einer Zeitreise-Reihe der mir richtig gut gefallen hat. Spannend und abwechslungsreich, mit vielen neuen Ideen zum Thema Zeitreise/Zeitsprung. Es hat richtig Spaß gemacht, es zu lesen und es ist nicht langweilig geworden. Es gibt jede Menge Abenteuer zu bestehen, als Chloe sich in der Vergangenheit zurecht finden muß und nachdem sie den jungen Arzt Cheftu kennengelernt hat, wird die Geschichte noch etwas interessanter.

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  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2011 um 14:33

    Ein Roman einer großen Saga über eine unsterbliche Liebe jenseits von Zeit und Raum: Als die junge Chloe Kingsley bei einer archäologischen Ausgrabung im Tempel von Kanak einen verbotenen Nebenraum besichtigt, wird sie durch einen mächtigen Energiestrahl ins Jahr 1452 v. Chr. an den Hof der regierenden Pharaonin Hatschepsut zurückversetzt. Politische und persönliche Intrigen beherrschen plötzlich Chloes Leben – bis ihr die Liebe begegnet. Eine Liebe, deren Kraft sich durch schier unmenschliche Prüfungen beweisen muss… Fortsetztung folgt in denn anderen drei Teilen! Fesselnd, leidenschaftlich und spannend nur zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Karigan

    Karigan

    16. February 2011 um 16:53

    Als großer Fan von Zeitreiseromanen stand Suzanne Frank schon lange auf meinem Wunschzettel und ich erhoffte mir gute Unterhaltung und großes Lesevergnügen. Eine Zeitreisestory, bei der die Heldin im Alten Agypten landet, war mir zuvor noch nicht untergekommen und ich tauchte gespannt in dieses Abenteuer ein. Die Story fesselte mich von Anfang an und die vielen Informationen über Kleidung, Nahrung, Religion und das Herrschaftssystem waren interessant aufbereitet und gut recherchiert. Ziemlich in der Mitte des Buches gab es aber einen absoluten Spannungsknick, als die Liebesgeschichte der Heldin "in trockenen Tüchern" war und der Auszug der Israeliten und die zuvor stattfindenden sieben Plagen quasi bibelgenau hergenommen wurden um die Spannung zu halten. Die romantischen Abschnitte klangen in meinen Leseohren nur noch schwülstig und ich ich quälte mich zum Ende. An einem der Folgebücher werde ich jedenfalls nicht versuchen. Die 3 Sterne bekommt das Buch lediglich für die erste Hälfte.

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  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Ayanea

    Ayanea

    Leben! Gesundheit! Wohlergehen Wer gerne historische Romane und hinreißende Liebesgeschichten liest,ist mit diesem Buch äußerst gut beraten. Bei einem Besuch in Ägypten wird die junge Chloe auf einmal ins Zeitalter der Pharaonen geschleudert und erwacht in dem Körper einer Hathorpriesterin. Mit einer Portion Mystik und viel Liebe zum Detail beschreibt hier die Autorin das altertümliche Ägypten 1452 v. Chr. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und mir gefällt die Interperation der Autorin der immer noch völlig unklaren Geschichte. Sie versucht in diesem Roman Antworten auf die Fragen zu finden, warum Hatchepsuts Leichnam nie gefunden wurde, warum man ihr Grab, aber nicht ihr Leichnam entdeckt hatte und was die 7 Plagen alles damit zu tun haben könnten. Ich war auch völlig mitgerissen von der Liebesgeschichte zwischen Chloe und Cheftu, der Arzt der Hatchepsut der allein ihr helfen kann und sie dabei doch zutiefst verachtet. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und freue mich nach diesem Ende, das es eine Fortsetzung geben soll (immer diese Cliffhanger!). 5 Sterne für den Band und Leben! Gesundheit Wohlergehen! für alle anderen :)

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    • 5
  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    LiesaB

    LiesaB

    10. December 2010 um 15:00

    Chloe Kingsley verbringt ihren Urlaub in Ägypten und besucht den sagenumwobenen Tempel von Karnak. Durch ein Wunder wird sie in das Jahr 1452 v. Ch. katapultiert und erwacht dort als Priesterin mit fragwürdigem Charakter. Von Hatschepsut vom Hofe verbannt, begibt sie sich in Begleitung des Arztes Chetfu als Aufpasser an den Hof Thutmoses III. Die Idee zu diesem Roman fand ich wunderbar und fing an zu lesen. Die Geschichte um die beiden Liebenden hat mich dermaßen gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich wurde regelrecht gezwungen, immer noch eine Seite umzuschlagen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Das passiert leider nur bei sehr wenigen Büchern. Aus diesem Grund erhält der Roman von Suzanne Frank von mir die volle Punktzahl. Allerdings bin ich der Meinung, man hätte aus diesem Stoff mehr herausholen können. Teilweise erschien mir die Handlung zu banal. Die Liebe zwischen Chloe und Chetfu hat mich begeistert, obwohl ich nicht immer verstanden habe, warum Chloe so und nicht anders reagiert. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, der Übersetzer hat schlampig gearbeitet. Dieser Roman wurde von einer Frau für Frauen geschrieben. Beim Beenden des Buches bleibt eine sehr schöne Erinnerung an ein wunderbares Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Tigerle

    Tigerle

    29. January 2009 um 18:44

    Eine Zeitreise in die Vergangenheit und dann noch den Körper mit einer Fremden teilen und ihr Leben weiterführen, das klingt schwierig und ist es auch.
    Die Geschichte rundherum (aus der Bibel) und die Beziehung zu dem Hemu-neter Cheftu bilden einen schönes Rahmen.

    ich kann dieses Buch History-Fans sehr nahelegen, und bin gespannt, ob mir die weiteren Teile auch gefallen.

  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Steffili

    Steffili

    12. January 2009 um 14:48

    Chloe Kingsley besucht ihre Schwester in Ägypten. Als sie nachts heimlich Bilder machen will, wird sie direkt in die Bibelgeschichte geschickt. Dort erwacht sie als Priesterin der Pharao und erlebt all die Dinge, die ihre Schwester zu erforschen versucht. Leider erhält sie von der Priesterin in deren Körper sie geschlüpft ist, nur die Erinnerung an Fakten, aber keine Erinnerungen da ihre Gefühle. Dies macht die Situation für sie nicht leicht, da sie sich auch nicht daran erinnern kann, was sie Cheftu, dem hemu-neter und ihrer einzigen Bezugsperin, vor langer Zeit angetan hat. Und dann wird doch alles anders, als am Anfang gedacht. Ein historischer Roman, der sich stark auf die Bibelgeschichte bezieht. Eine gelungene Mischung aus Geschichte und Liebe.

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  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Frau_Lichterloh

    Frau_Lichterloh

    20. August 2008 um 13:43

    leider mal wieder ein überdimensionierter Groschenroman, schade um die eigentlich nette Idee und die großartige Kulisse

  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2008 um 21:45

    Toller Start eine schönen Geschichte. Ich mochte es das sie im Alten Ägypten spielt, was sich aber leider später ändert.

  • Rezension zu "Die Prophetin von Luxor" von Suzanne Frank

    Die Prophetin von Luxor
    JelenaH

    JelenaH

    09. December 2007 um 04:18

    Der Auftakt für eine der schönsten Liebes- und Zeitreisegeschichten die ich kenne.

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