Suzanne Hayes , Loretta Nyhan Ich schreib dir jeden Tag

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Inhaltsangabe zu „Ich schreib dir jeden Tag“ von Suzanne Hayes

So nah und doch so fern - eine Freundschaft in Briefen

"Liebe Rita, ich hoffe, dieser Brief erreicht dich bald. Ich habe das Gefühl, unser Leben besteht nur noch aus Warten - auf Nachricht von unseren Lieben, auf das Ende des Winters, auf den Frieden. Vielleicht ist das größte Geschenk dieses Krieges die Geduld ..."
Es ist Winter 1943, als Rita Vincenzo den ersten Brief von Gloria Whitehall erhält. Rita ist Gloria noch nie begegnet. Trotzdem schreibt sie zurück, denn sie teilt Glorias Schicksal: Ihr Mann kämpft an der Front. In ihren Briefen geben Gloria und Rita einander Halt und überstehen so Verluste, Herzensverirrungen und die langen Nächte des Wartens.

Ein berührender Roman, geschrieben von zwei Freundinnen, die sich trotz der Arbeit an diesem Buch noch nie begegnet sind

Ein wunderschöner Roman in Briefen- über die Freundschaft, den Krieg, die Liebe und die Familie!

— MissLillie

Tolle Geschichte über ein Briefwechsel von zwei Frauen mitten im Krieg

— Leylascrap

Ein wundervolles Buch! Man hat das Gefühl, die Charaktere persönlich zu kennen und fiebert, freut sich und leidet mit ihnen mit!

— symphonie_forever

Man o man, dass Buch hat mich wirklich geführt.

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Wunderschönes Buch!

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  • Ich schreib dir jeden Tag

    Ich schreib dir jeden Tag

    Leylascrap

    01. April 2017 um 16:51

    Glory Whitehall und Marguerite (Rita) Vincenzo sind zwei Frauen, deren Männer in den Krieg geschickt wurden. Um die Zeit nicht allein durch zu stehen bzw nicht durch zu drehen und sich aus zu tauschen. Die beiden Damen finden schnell einen Draht zu einander und sprechen sich Gegenseitig Mut zu und geben sich Tipps für Gartenarbeiten und auch Rezepte tauschen sie aus. Das Buch zeigt einem, wie es ca. für die zurück gelassenen Frauen gewesen sein muss. Meine Meinung:Man bekommt einen kleinen Eindruck, wie schwer es für die daheim gebliebenen im Krieg gewesen sein müsste. Sie teilen all ihren Kummer und Freude mit ihren Briefen.Ein guter Mix von Gefühlen ohne zu viel zu sein. Auch sind hin und wieder Briefwechsel der Männer dabei. Zudem befinden sich auch Rezepte in dem Buch, die sich die Frauen gegenseitig schicken. Ich finde das Buch gut von Schreibstile und finde es auch sehr realistisch alles. Gut gemacht. 

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  • Ich schreib Dir jeden Tag

    Ich schreib dir jeden Tag

    Elyssa

    16. January 2016 um 21:08

    Das Buch beginnt im Januar 1943. Der Krieg ist im Gange und die Angehörigen zu Hause warten auf Nachricht von ihren Lieben. Bei einem Frauentreffen werden Adressen für Briefkontakte vermittelt, um sich gegenseitig Trost zu spenden und über die Wartezeit hinwegzuhelfen. Etwas widerwillig nimmt Glory an dieser Aktion teil und schnappt sich den übrig gebliebenen Zettel mit der Adresse der "Gartenhexe". Das Buch war für mich ein Zufallstreffer, gekauft als Trostpflaster im verregneten Sommerurlaub. Viel hatte ich nicht erwartet, ich fand es bloß interessant, mal wieder einen Briefroman zu lesen. Mein letzter war "Deine Juliet" von Mary Ann Shaffer, und somit lag die Messlatte seeeehr hoch. Doch auch wenn sich die beiden Bücher nicht unbedingt vergleichen lassen haben mich Hayes und Nyhan schnell in ihren Bann gezogen. Die Hauptfiguren Rita und Glory sind vollkommen unterschiedlich. Jedoch entwickelt sich zwischen den Beiden durch ihre Briefe eine tiefe Freundschaft, die fast greifbar spürbar ist. In diesen Briefen nehmen beide kein Blatt vor den Mund und schreiben sehr offen und frei über ihren Alltag, Familie und Freunde. Dabei beschönigen sie nichts und berichten auch über zweifelhafte Entscheidungen und natürlich ihre Sorgen. Doch geraten sie nie ins Jammern oder greifen zu kitschige Beschreibungen. Sie schreiben sich all ihre Änge und ihren Kummer von der Seele und helfen sich gegenseitig, die Perspektive nicht zu verlieren. Durch diese Erzählweise kommt man als Leser den Figuren sehr nahe. Und so war ich beim Lesen zusammen mit Rita besorgt um Glory, als diese sich mehr und mehr zu einem anderen Mann hingezogen fühlt, habe mit Glory Ritas Gartentipps und Anekdoten über Mrs. K. gelauscht und mich über die Annährerung an ihre Schwiegertochter gefreut. Auch die hin und her gesandten Rezepte waren spannend (allerdings auch gruselig, weil sie so sehr auf den Mangel an allem hinweisen). Interessant ist auch das am Ende des Buches abgedruckte Interview mit den Autorinnen, die sich - ebenso wie ihre Protagonistinnen - während des Schreibens nie begegnet sind.

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