Suzanne McLeod Bittersüße Nacht

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Inhaltsangabe zu „Bittersüße Nacht“ von Suzanne McLeod

Eine sexy Fee auf Dämonenjagd in London In Genny Taylors Leben läuft alles gerade so richtig schön rund. Soweit das bei einer jungen Fee, die sich darauf spezialisiert hat, allerlei dämonische Wesen durch London zu jagen, eben möglich ist. Sogar ihr Privatleben ist einigermaßen im Lot, seitdem sie sich mit ihrem höllisch attraktiven Chef Finn auf einen Beziehungs-Waffenstillstand geeinigt hat. Wäre da nicht dieser fatale Fluch, der auf allen Londoner Feen liegt und den ausgerechnet Genny unschädlich machen soll. Bald gibt es ein erstes Todesopfer – und auch Genny selbst ist nicht mehr sicher …

Leider verspricht der Klappentext mehr als das Buch halten kann. Es ist sehr schwer zu lesen und man ist permanent verwirrt.

— sarah1395

Das Cover kommt mir doch sehr bekannt vor. Die Welbild-Edition von "Das Herz der Nacht" von U. Schweikert hat exakt dieselbe Frau auf dem Cover. Fragt sich nur wer von wem gekalut hat ;)

— sugarschneggchen

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    Bittersüße Nacht

    dorothea84

    04. January 2016 um 13:56

    Genny Leben ist wieder normal. Doch jetzt soll sie den Fluch brechen, doch schwanger werden will sie nicht. Jeder männlicher Fee von London scheint hinter ihr her zu sein. Auch Göttinnen wollen etwas von ihr. Finn scheint auch Geheimnisse vor ihr zu haben. Dann tauchen auch Leichen auf und sie macht sich auf die Jagd. Als wäre ich nie weg gewesen, war gleich wieder in dieser Welt und habe mich wohl gefühlt. Obwohl es etwas düster ist. Genny hat mir etwas leid getan, denn irgendwie wollte jeder etwas von ihr und keiner hat nach ihrer Meinung gefragt. Die Spannung wurde langsam aufgebaut, viele Geheimnisse und plötzliche Wendungen, habe einen an das Buch gefesselt. Immer wieder war ich überrascht und musste einfach weiterlesen. Genny hat mir das Gefühl gegeben als Freundin an ihrer Seite, alles mit zu erleben. Ich habe gleich nachgeschaut, ob es weitere Bänder gibt und ich habe Glück. Leider nur auf Englisch.

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  • Bitterlangweilig statt Bittersüss.

    Bittersüße Nacht

    slowly

    07. April 2014 um 20:08

    Ich entschied mich für das Buch aufgrund seines sehr schönen Covers. Die silberne Schrift des Titels ist gelungen und die düstere Gestaltung gefällt mir richtig gut. Meistens entscheide ich nach einem Cover, wenn es mir gut gefällt, kommt es in den Einkaufswagen, aber manchmal gibt es da auch gut Ausnahmen.  Der zweite Grund war das Genre Fantasy und der durchaus gelungene Klappentext, der wirklich sehr ansprechend geschrieben ist. Deshalb machte ich mir große Hoffnungen.  Schon von Anfang an wird klar, dass der Klappentext vieles schönredet. Das Genny's Leben so richtig rund läuft würde ich nicht mal ansatzweise sagen. Ich empfand Genny, die Protagonistin, als eine Langweilige Einsiedlerin, die eigentlich nicht so recht was mit ihrem Leben anzufangen weiß. Dämonische Wesen werden auch nicht so gejagt, wie es der Klappentext es einem vorgaukelt. Zumindestens verstehe ich anscheinend etwas anderes unter dämonischen Wesen als die Autorin. Für mich sind Ungeziefer noch lange keine Dämonen und Vampire auch nicht unbedingt und wenn jemand gejagt wird, dann doch eher unsere Protagonistin. So ein spannendes Leben hat sie auch nicht unbedingt.  Der Inhalt des Buches ist knapp und schnell erzählt. Protagonistin Genny Taylor ist eine Fee, die einen Fluch brechen muss. Dazu stehen ihr ein paar Feinde im Weg, die sie versucht mit ihrere reichlich spärlichen "Disney Magie" zu bekämpfen. Am Ende ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das ist so grob der Inhalt der Geschichte.  Was mich wieder auf den Klappentext zu sprechen kommen lässt. Das erste Todesopfer. Schon als ich im Klappentext das Wort las, dachte ich, dass es da gut rund geht. Aber leider wurde ich bitter enttäuscht. (Was muss ich auch immer so viel in Klappentexte reininterpretieren?) Letztlich wird einem nur eine Tote vorgeführt, die eine Fae (Fee?) war und mit Magie sozusagen noch verunstaltet wurde. Da wären einmal ein Glamour oder auch komische Seile, mit der die tote Fealing umspannt war. Dann will Ms. Taylor mit ihrere lächerlichen Magie das ganze von der toten lösen, fällt in Ohnmacht und dann wird noch ein wenig über Liebe geredet.  Der Schreibstil der Autorin ist okay. Ich kam damit gut zurecht, denn er ist überhaupt nicht anspruchsvoll, allerdings gibt es auch angenehmere Schreibstile. Mir war es noch nie so bewusst, wie jetzt.  Außer dem Schreibstil kann ich für meinen Teil leider kein gutes Haar an diesem Buch lassen. Denn wie ich finde ist dies wenn überhaupt eine leichte Kost für zwischendurch mal. Während des Lesens konnte ich keinerlei Verbindung zu der Protagonistin oder den wenigen anderen Figuren aufbauen. Sie waren so fremd für mich, als würde mir jemand von ihnen erzählen, aber viele Details auslassen. Auch die Umgebung in der das ganze Geschah ist mir auch jetzt noch immer fremd und wenn ich ehrlich bin, dann liegt das zum einen daran, dass es meiner Meinung nach absolut keine Spannung in diesem Buch gab. Spannende Stellen wurden durch unsere tollpatschige Protagonistin zu lachhaften Passagen, die nicht wirklich witzig sind. Zum zweiten lag es wohl auch daran, dass ich die Beschreibungen der Personen nicht sehr gut fand. Irgendwie kam es mir nicht "real" vor. Teilweise wurde auch nur kurz etwas über die Person erwähnt und dann kam ein Dialog und dann auf einmal wieder Erinnerungen von Ms Taylor. Für mich fehlt da einfach der rote Faden. Es entstand keine Weiterentwicklung der Protagonisten oder eine einfach Veränderung. Stattdessen versuchte die Autorin mit ein wenig Liebe das ganze zu erzwingen, aber das gelang ihr auch nicht so wirklich. Dachte man, dass jetzt mal eine Feuchte Stelle auftaucht, wurde man genauso enttäuscht, wie mit dem verlauf der Handlung.  Die Handlung hat absolut keine positiven Erinnerungen zurückgelassen. Von Anfang an wusste man eigentlich nicht um was es jetzt wirklich geht. Muss sie jetzt einen Fluch brechen, sich um ihr "Schoßhündchen" kümmern oder um ihre eigene Dummheit? Das die Geschichte nur das Ziel im Auge hat den Fluch zu brechen, wird nicht so richtig klar. Viel mehr wird man von einer Tragödie in die nächste geschickt. Manchmal frag ich mich ob ich einfach zu kritisch bin und das Buch nicht so schlecht ist, wie es scheint?  Das Drama läuft ihr also so richtig immer in die Arme. Da wo sie ist, kann man sich auf pure Dramatik einstellen. Irgendwas langweiliges passiert immer. Am Ende wollte ich einfach nur noch das es ein Ende hat. Achja das Ende könnte man dann wohl noch zu den positiven Dingen des Buches zählen, denn das war ausnahmsweise ganz schön und vor allem herrschte da mal nicht so ein durcheinander.  Wenn ich ehrlich bin, hat mir das Buch absolut und überhaupt nicht gefallen. Die Geschichte ansich hätte Potenzial aber ich für meinen Geschmack konnte weder eine Verbindung zu der Protagonistin noch zu den anderen Figuren aufbauen. Alle waren für mich fremd und weit entfernt. Das durfte ich bis jetzt noch nicht erleben.  Mein Fazit:  Natürlich kann es sein, dass jemand das Buch ganz toll findet. Deshalb stellt dies ja auch nur meine persönliche Meinung dar. Auch weiß ich das hinter einem Buch eine Menge arbeit steckt. Aber genauso sollte man auch ehrlich sein.  Für meinen Geschmack gab es hier keinerlei Spannung. Die Dramatik und das Leben der Protagonistin haben mich irgendwann genervt. Genauso wie ich diese "Disney Magie" total lächerlich fand. Glamour? Schockzauber? Die Protagonistin konnte ja nicht mal irgendwas richtig und hat sich auch nicht wirklich weiterentwickelt. Zwar versuchte die Autorin mit "heißen Minuten" die Geschichte ein wenig erotischer zu machen, aber auch das schaffte sie, zumindestens bei mir, nicht.  Am Ende muss ich leider das ernüchternde Fazit ziehen, dass ich froh bin das Buch nach langer Zeit endlich durchzuhaben.  Von mir gibt es leider nur einen Stern. Absolut nicht meins gewesen. Schade, dabei bin ich ganz unvoreingenommen und mit Spannung an das Buch rangegangen, weil es sich wirklich nicht schlecht anhört. 

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  • Rezension zu "Bittersüße Nacht" von Suzanne McLeod

    Bittersüße Nacht

    Manja82

    14. April 2012 um 17:53

    Klappentext: In Genny Taylors Leben läuft alles gerade so richtig schön rund. Soweit das bei einer jungen Fee, die hauptberuflich allerlei dämonische Wesen durch London jagt, eben möglich ist. Wäre da nicht dieser fatale Fluch, der auf allen Londoner Feen liegt und den ausgerechnet Genny unschädlich machen soll. Bald gibt es ein erstes Todesopfer – und auch Genny selbst ist nicht mehr sicher … Meine Meinung: Genevieve Taylor ist eine Fee aus der Londoner Adelsschicht. Sie setzt sich für Recht und Ordnung ein, kämpft gegen das Böse. Als eine Fee gefesselt und ermordet aus der Themse gezogen wird sind ihre magischen und ermittlerischen Fähigkeiten gefragt um den Mörder zu finden. Es scheint als hätte dieser Mörder bereits mehr als nur ein Opfer auf dem Gewissen. Genevieve nimmt ihre Ermittlungen auf und schon bald gerät sie ins Fadenkreuz des Mörders. Und auch der Fluch, der auf allen Londoner Feen haftet und den sie bestimmt ist zu brechen, lässt sie nicht mehr los. Jetzt heißt es schnell handeln bevor Genevieve das nächste Opfer ist … In ihrem Roman „Bittersüße Nacht“ entführt Suzanne McLeod ihre Leser nach London. Dort trifft man auf die Protagonistin Genevieve. Sie ist sympathisch und ziemlich mutig. Außerdem hat sie immer einen flotten Spruch auf Lager. Allerdings hat sie auch die Schwäche, dass sie meist handelt ohne darüber nachzudenken. Dies geschieht dann erst mittendrin und so gelangt sie immer wieder in brisante Situationen. Ihr ständiger Begleiter ist eine uralte Prophezeiung, welche durch einen Fluch verhängt wurde. Demnach wird ihre Schwangerschaft das Ende der Fruchtlosigkeit der magischen Wesen bedeuten. In Sachen Männer schwankt sie noch immer zwischen ihren Gefühlen für den gutaussehenden sexy Vampir Malik und ihrem Boss Finn, ein Satyr. Neben Genevieve tauchen während der Handlung noch viele weitere Personen auf, welche die Autorin alle genau vorstellt. Vor allem die magischen Wesen und deren Fähigkeiten werden von der Autorin sehr eingehend beschrieben. Diese sind sehr abwechslungsreich gestaltet, sind es doch nicht nur Vampire oder Hexen, wie sie oft in anderen Romanen vorkommen. An einigen Stellen allerdings waren die Beschreibungen zu ausführlich, so dass man leicht den Überblick verloren hat, welches Wesen noch ein paar Seiten zuvor aufgetaucht ist und welche Fähigkeiten es hatte. Überhaupt erklärt Suzanne McLeod in diesem Roman sehr viel. Der Leser bekommt einen Einblick was es mit der Prophezeiung auf sich hat, Genevieves Familienverhältnisse werden beleuchtet und es gibt Rückblicke in die Vergangenheit. Für Quereinsteiger, so wie mich, ist dies natürlich gut, denn so findet man schnell in die Geschichte rund um Genevieve. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und leicht zu lesen. Allerdings wirkt alles etwas unstrukturiert und chaotisch. Die Handlung ist eigentlich recht spannend, jedoch nehmen die ständigen Wiederholungen den Schwung aus der Geschichte. Fazit: „Bittersüße Nacht“ von Suzanne McLeod ist ein sehr komplexer und detailreicher Roman, der durchaus auch als Einzeltitel bestehen kann. Im Mittelpunkt steht hier ein paranormaler Krimi, der allerdings mit ein paar Überlängen und fehlender Romantik daher kommt. Dafür ist aber die Handlung recht spannend und die Charaktere sind sympathisch. Alles im Allem ein gutes Buch mit leichten Schwächen.

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  • Rezension zu "Bittersüße Nacht" von Suzanne McLeod

    Bittersüße Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2012 um 16:09

    Für mich leider das schwächste Buch der Reihe. Es wird einfach zu kompliziert, da noch zu folgen. Und etwas wirklich Neues fällt der Autorin lieder auch nicht mehr ein. Aber ich werde trotzdem dran bleiben.

  • Rezension zu "Bittersüße Nacht" von Suzanne McLeod

    Bittersüße Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. February 2012 um 13:03

    Genevieve Taylor ist die Fea Sidhe aus der Londoner Adelsschicht, der es vorbestimmt ist einen uralten Fluch der auf den Fae lastet zu brechen. Sie setzt sich für die Schwachen im Kampf gegen das Böse ein, denn da wo ein magisches Wesen sich in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist Genn zur Stelle um für Recht und Ordnung zu sorgen. Als dann eine magische Fae ermordet und gefesselt aus der Themse gezogen wird, sind Genn magische sowie ermittleriche Fähigkeiten gefragt um den Mörder zu finden, der mehr als nur dieses Opfer auf grausamste Weise ermordete. Sie nimmt die Ermittlungen auf und befindet sich schon bald im Fadenkreuz des Mörders und auch der Fluch lässt sie nicht los. Genn muss schnell handeln bevor sie das nächste Opfer wird. . Genn ist eine Frau voll flotter Sprüche und impulsiven Handlungen. Sie agiert zunächst und denkt erst währendessen über die möglichen Folgen nach, vor allem dann wenn sie nach außen hin die ach so magische Begabte bei ihren Ermittlungen gibt, in Wirklichkeit jedoch aufpassen muss sich nicht selbst mit ihrer Magie auszuknocken. Sie ist eine mutige und sympathische Fee, die eine schwere Vergangenheit hatte und es auch jetzt nicht leicht hat. Der Druck der Prophezeiung ist ihr ständiger Begleiter, denn nach dieser soll ihre Schwangeschaft das Ende der Fruchtlosigkeit der magischen Wesen sein, diese durch einen Fluch als Bestrafung verhängt wurde. Doch einfach so ein Kind in die Welt zu setzen und diesem sich selbst zu überlassen das kann sie nicht, sodass sie nun alle Hände voll damit zu tun hat sich das männliche Geschlecht vom Leib zu halten diese ihr nahe kommen wollen um den Fluch endlich zu brechen. Sie ist mutig und selbstlos und immer darauf bedacht den Schwächeren zur Hilfe zu eilen, auch wenn sie sich selbst damit in Gefahr bringt. . Die Geschichte ist gespickt mit Action und Überraschungen, bei dieser jedoch große Gefühle, auch die auf romantischer Ebene jedoch ausblieben. Zwar sind durchaus zwei potenzielle Anwärter um Genns Gunst vorhanden, zum einen ihr Chef, der Satyr Finn und dann zum anderen der Vampir Malik, doch so recht entscheiden kann sie sich nicht. Auch sind die wenigen Flirterein und Annäherungen eher nebensächlich in den ganzen Handlungsrahmen integriert, gehen diese doch in den spannenden Krimifall und dem Prophezeihungsrahmen unter. Es tut der Geschichte an sich zwar keinen Abbruch, aber hier und da romantische Gefühle hätten es für mich persönlich sein können, da diese ja immerhin angedeutet wurden. . Zudem tauchen eine Vielzahl an Personen auf die stets von neuem vorgestellt und charakterisiert werden. Sehr eingehend beschreibt die Autorin die magischen Wesen, deren äußere Erscheinung und auch ihre magischen Fähigkeiten. Diese durchaus interessant und abwechslungsreich waren, kommen hier doch nicht nur die üblichen Gestalten wie Vampire oder Hexen zu Vorschein. Doch an einigen Stellen wurde das Ganze einfach zu ausführlich dargelegt, sodass man leicht den Überblick verloren hat und gar nicht mehr so Recht wusste welches magische Wesen ein Paar Seiten zuvor noch in Erscheinung trat. Auch die Rahmengeschichte und deren Hintergründe werden sehr eingehend beleuchtet. Man erfährt die genauen Gegebenheiten der Prophezeiung, Genevieves Familienverhältnisse und auch immer wieder gedankliche Rückblicke in die Vergangenheit, sodass man als Quereinsteiger in die Reihe schnell in die Geschichte rund um die Fee Genn und das magische Leben in London eintauchen kann. Einmal in dieser Welt eingetaucht, hat man an gewissen Stellen das Gefühl zu ertrinken, ein paar Details und Wiederholungen weniger wären besser gewesen, weil man sich diese Vielfalt an magischen Wesen einfach nicht merken konnte und die ganzen Wiederholungen auf die Dauer ein wenig ermüdend waren und den Schwung aus der eigentlich so spannenden Geschichte nahmen. . Zusammengefasst ist „Bittersüße Nacht“ ein Buch das man durchaus auch als Einzeltitel lesen kann und mit vielen Riten und Zauber aufwartet. Ein komplexer und detailliert ausgearbeiteter paranormaler Krimi steht im Mittelpunkt mit hier und da ein Paar Überlängen und fehlender Romantik, dafür mit einer interessanten und facettenreichen Geschichte voller Magie und Mysterien und einer sympathischen Heldin.

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