Suzanne McLeod Der kalte Kuss des Todes

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Inhaltsangabe zu „Der kalte Kuss des Todes“ von Suzanne McLeod

Bis(s) zum Tod …

Ein Leben ohne Vampire wäre Genny Taylor auch ganz recht. Aber leider scheint sie die Wesen der Nacht magisch anzuziehen. Dabei ist ihr Leben so schon kompliziert genug: Sie wird von Geistern verfolgt, von Hexen aus ihrer Wohnung geworfen und von ihrem Ex, der gleichzeitig ihr Boss ist, auf Abstand gehalten. Und dann findet man auch noch einen ihrer Freunde tot auf, und sie ist die Hauptverdächtige. Genny will nur eines: den wahren Mörder zur Rechenschaft ziehen. Doch dazu wird sie die Wesen aufsuchen müssen, die ihr sehr gefährlich werden könnten …

Vampire, Geister, Hexen und ein mysteriöser Mord – spannend, witzig und sehr sexy …

Ihren Figuren im Buch hat sie auf liebvolle Weiße Leben eingehaucht...

— Sonnenbluemchen67

Einfach umwerfend. Ich hab es vor einigen Monaten gelesen und war total begeistert. Der Band kann sogar locker mit dem ersten mithalten!

— Guenhwyvar

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  • Ein Leben mal ohne Vampire???

    Der kalte Kuss des Todes

    Sonnenbluemchen67

    13. August 2014 um 09:59

    Inhalt: Genny Taylor wäre ein Leben ohne Vampire nur recht, doch leider scheint sie die Wesen der Nacht magisch anzuziehen. Und das wo doch ihr Leben schon kompliziert genug ist, da muss sie sich auch noch damit rum schlagen. Erst wird sie von einem Geist heimgesucht, dann will sie eine Hexe aus ihrer Wohnung schmeißen und zu allem Überfluss ist ihr Ex auch noch ihr Chef und dieser hält sie auf Abstand… (Text © Sonnenblümchen) Mein Fazit: Das vorliegende Taschenbuch habe ich, wie schon so häufig auf dem Grabbeltisch der preiswerten Mangelexemplare gefunden und auch wenn ich dieses Mal ein wenig lange gebraucht habe es durch zu lesen, habe ich es nicht bereut es zu kaufen. Mich hat dieser Tage immer wieder der Garten und die Natur gerufen *lach, aber nun mal zu meinem Fazit zurück. Ich war doch sehr gefesselt von der Schreibweise Suzanne McLeod, sie hat zwar auch immer mal wieder ein wenig weit ausgeholt, doch Letzt endlich kam sie schnell wieder auf den Kern der Geschichte. Ihren Figuren im Buch hat sie auf liebvolle Weiße Leben eingehaucht, das man mit ihren Protagonisten mit fühlen konnte und sie sich auch sehr gut vorstellen konnte. Das war für mich der Grund mich ein wenig im Netz nach ihr umzusehen und habe diese tolle Seite zu bzw. von ihr gefunden: Suzannes Blog Schaut euch dort doch mal um, sie ist zwar auf Englisch, doch das macht dem keinen Abbruch.

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  • Lustig, Spannend, einfach mal was anderes

    Der kalte Kuss des Todes

    Guenhwyvar

    13. June 2013 um 18:53

    Wie schon beim ersten Band darf man sich auch von diesem nicht täuschen lassen, was Cover und Titel angeht. Dieses Buch wirkt einfach unscheinbar verglichen mit seinem Inhalt. Ich habe diesen Teil, wie schon den Vorband "Süßer als Blut" einfach nur verschlungen. Es ist bis zur letzten Seite Spannend, etwas völlig anderes, als das, was man sonst bekommt, wenn Vampire in einem Buch eine Rolle spielen. Ich würde sogar sagen, dass dieses beiden Bücher "Süßer als Blut und "Der kalte Kuss des Todes" weitaus besser sind als die "True Blood Reihe" bei der ich schon nach den ersten Bänden aufgehört habe zu lesen, weil es einfach dermaßen langweilig wurde und man das Gefühl hatte es gäbe mehr Übernatürliche als Menschen. Das Gefühl stellt sich in diesem Buch nicht ein und was die "Übernatürlichen " angeht so wird von vornherein mit offenen Karten gespielt im Bezug darauf, was es gibt. So wird dieser Eindruck der Menschheit als Minderheit vermieden. Außerdem findet sich zwar in diesem Buch einige romantische Spannung, es ist jedoch nicht so, dass alle fünf Seiten der Hauptcharakter bei irgendwem im Bett landet oder irgendein Vampir zu Schleim zerfließt. Dafür überzeugt diese Reihe mit einer Menge Witz und einem Grusel ganz anderer Art. Für alle, die derzeit einfach mal etwas anderes in der Fantasygenre suchen; dies ist einfach nur empfehlenswert

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  • Rezension zu "Der kalte Kuss des Todes" von Suzanne McLeod

    Der kalte Kuss des Todes

    angellucian

    26. July 2011 um 15:36

    Durch die Erzählung von "Religösen Glauben" wird das Kapitel zu dem Zeitpunkt langweilig und man hat keine große Lust mehr weiter zu lesen. Aber ansonsten ist es ein sehr spannendes Buch

  • Rezension zu "Der kalte Kuss des Todes" von Suzanne McLeod

    Der kalte Kuss des Todes

    Dany

    26. March 2010 um 20:57

    Verschwörung, Korruption und Mord! Was geht vor in dem magischen London? Eine kurze Zeitspanne ist vergangen und Genevieve “Genny” Taylor, muss sich ihrer Vergangenheit stellen und wird damit frontal in der Gegenwart konfrontiert. Sie bekommt eine Blutbund-Einladung nach der nächstem, jeder Vampir Londons, reißt sich um ihr Sidheblut. Dabei will sie eigentlich nur einen, Malik Al Khan. Eben diesen, hat sie aber nun seit einem Monat nicht mehr zu Gesicht bekommen. Auch ihr Boss Finn, der aparte Satyr, ist auf Abstand gegangen - Genny mutmaßt es wegen ihrer väterlichen Herkunft. Es ist auch weiß Gott nicht einfach, einen Vampir zum Vater zu haben. Ihre Angst dem Autarchen, dem Monster, dem sie mit 14 Jahren versprochen wurden ist allgegenwärtig. Genny hat überhaupt so manches ungelöstes Problem. Sie ist noch immer im Clinch mit dem Hexenrat, welches eigentlich eines ihrer Hauptprobleme ist, da sie mitunter Freiwild ist. Auch bei den Fae Londons ist die Jagdsaisons angebrochen, ist Genny doch die einzige, die ein gesundes magisches Kind, zur Welt bringen kann. Nach dieser Information macht sie sich natürlich so ihre Gedanken. Vor allem würde es erklären, warum überhaupt alles und jeder ihr Avancen macht. Schnell wird es ruppiger und die Dyraden ziehen andere Seiten auf. Als würde das alles noch nicht reichen, ist Genevieve Hauptverdächtige in einem Mordfall, der ja nun mal wirklich horrende Ausmaße annimmt und Malik auf der Bildfläche erscheinen lässt. Alsbald ist sie wieder in einem undurchdringlichen Netz, der magischen Gemeinde Londons verstrickt. Wow! Hier hat ja mal wieder jeder Supra seine Auftritt! Vom Kelpie bis zum Nekromanten, ein jeder ist dabei. Man trifft so manches bekannte Gesicht aus dem ersten Band, wobei ich auf einige hätte verzichten können. Viele Fragen aus dem ersten Band wurden im Laufe des Buches schlüssig erklärt und kommen glücklicherweise nicht utopisch daher. Genny erfährt so einiges, was sie lieber nicht erfahren hätte und der geheimnisvolle Malik spielt hier eine ganz besondere Rolle. Man darf gespannt sein, wie Genevieve sich entscheiden wird, hat sie doch nicht mehr allzu viel Zeit, bis ihr Ultimatum abläuft. Genau wie in Band eins, erhält man ein phantastischen Thriller, der so ziemlich jede Fantasy-Sparte bedient. Für Neulinge des Genres ist allerdings weniger geeignet, da man mit der massigen Flut an übernatürlichen Geschöpfen, erschlagen werden könnte.

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