Suzanne McLeod Süßer als Blut

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Inhaltsangabe zu „Süßer als Blut“ von Suzanne McLeod

Vampire können verdammt sexy sein, aber auch verdammt gefährlich …

Wo Vampire ihr Unwesen treiben, ist Genevieve Taylor nicht weit. Schließlich arbeitet sie für Spellcrackers.com in London und musste schon oft einschreiten, wenn Trolle, verschlagene Feen oder Vampire mit ihren magischen Fähigkeiten wieder einmal Unheil angerichtet haben. Immer stand sie auf der Seite der Opfer, doch nun will Mr. Oktober, einer der heißen Vampirmodels, sie engagieren. Er soll seine Freundin umgebracht haben, und Genny soll den wahren Mörder finden. Dass sie dabei auf einen unwiderstehlichen Blutsauger trifft, könnte zu Komplikationen führen …

Eine perfekte Mischung aus Spannung, Humor und erotischem Knistern.

Der Beginn einer neuen fesselnden Vampir-Reihe um eine ungewöhnliche Heldin mit Biss.

Wow, intelligent, anspruchsvoll und manchmal etwas verwirrend!

— Asbeah

Eine ziemlich farbenfrohe Story, wenn ich mal so sagen darf, aber einfach umwerfend und witzig. Ist mal wieder was neues.

— Guenhwyvar

Vampirroman?...muss ich mir zulegen...scheint spannend zu sein :-D

— kriegerin37

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  • Suizidgraues Linoleum bei Scotland Yard…

    Süßer als Blut

    Asbeah

    27. December 2017 um 12:30

    Suizidgraues Linoleum bei Scotland Yard… Genny arbeitet mit und gleichzeitig gegen Scotland Yard. Sie ist halb Fae, halb Vampir, und dadurch besonders mächtig. Das macht sie zu einer der begehrtesten magischen Wesen in London. Feenblut finden Vampire besonders lecker, deshalb hält sich Genny fern von ihnen, so gut es geht. Sie arbeitet für die Spellcrackers.com, dh. sie knackt und entfernt Flüche, Magie und Unfug treibende Nervensägen wie Gremlins und Kobolde. Doch nun bekommt ausgerechnet sie den Auftrag, einem Vampir zu helfen, der angeblich einen Mord begangen hat. Für Gen sieht es so aus, dass tatsächlich (statt des Vampirs) Magie hinter dem Todesfall steckt, und damit tritt sie eine gefährliche Lawine los. Plötzlich sind ihr alle Hexen- und Vampir Clans Londons auf den Fersen. In diesem Universum sind die Vampir kalt und grausam und arbeiten mit ihrem hypnotischen Glamour & Mesmerizing nicht aus Spaß. Hier wird betrogen, gesogen und getötet. Dennoch sind die Vampire so gut beschrieben, dass man sich wünscht, der eine oder andere würde doch mal ein paar menschliche Emotionen zeigen… Der Schreibstil ist intelligent und anspruchsvoll, und manchmal etwas verwirrend. Man muss schon sehr genau aufpassen beim Lesen. Leider ist die Geschichte auch dermaßen vollgepackt mit anderen seltsamen Wesen wie Trolle, Kobolde, Elfen, Satyre, Hexen usw, dass ich die eigentliche Geschichte und die Vampirwelt und ihre verschiedenen Charaktere gar nicht richtig wahrnehmen und würdigen konnte. Hier wäre weniger für mich mehr gewesen. Mein Fazit: Ein rasanter, blutiger Fantasy Krimi (ohne Liebesgesäusel), der sich aufgrund seiner Komplexität locker 5 Sterne verdient hätte, wenn - ja wenn man ihn auch auf Anhieb hätte verstehen können ohne wiederholt Seiten zurückblättern zu müssen, oder sich fragen zu müssen: Person XY - wer war das jetzt noch mal? Ich ziehe deshalb mit Bedauern einen Stern ab, dennoch: absolute Leseempfehlung!!!

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  • Beurteile ein Buch nie nach seinem EInband

    Süßer als Blut

    Guenhwyvar

    13. June 2013 um 17:29

    Als ich das Buch "Süßer als Blut" in der Buchhandlung stehen sah, war ich gerade ein wenig auf Leseentzug. Mit anderen Worten, ich brauchte ziemlich schnell etwas um die Lesesucht zu stillen. Zunächst war ich ein wenig skeptisch, erinnern Cover und Titel doch an einen dieser stink normalen Vampirromane. Doch die anderen Bücher, die es gab kannte ich entweder schon, oder es war jeweils der zweite Band einer Reihe, also kaute ich dieses Buch. Es war eine spontane Entscheidung und ich hatte noch nicht einmal den Klappentext gelesen, da stand ich schon an der Kasse. Mit dem Buch in der Hand lief ich sogleich in ein kleines Wäldchen außerhalb der Stadt und begann mich in meine Lektüre zu vertiefen. Ich wurde alles andere als enttäuscht und las "Süßer als Blut" in zwei Stunden durch, so gefesselt war ich von dem Buch. Es war absolut kein typischer Vampirroman mit Sexbeilage, wie er derzeit so gut auf dem Markt vertreten ist. Dieses Buch war einmal etwas vollkommen anderes und ich habe diese zwei Stunden des Lesens wirklich genossen.  Die Verknüpfung zwischen den verschiedenen auftretenden Wesen gelingt der Autorin sehr gut, auch wenn man ein paar Seiten braucht um sich mit der Handlung anzufreunden. Mein Fazit: Man sollte sich von Cover und Titel nicht täuschen lassen. Wenn man etwas abgedrehte, augenzwinkernd geschriebene Bücher mag, dann ist man mit diesem Buch in guten Händen. Wer sich dagegen nur ungern auf neues einlässt und lieber an alten Klischees festhält oder reichlich eintönige Romanzen wie Biss vorzieht, der sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen!

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2013 um 16:58

    Bisher hatte ich mich noch nicht oder nur zögerlich an Bücher gewagt, die neben Vampire (und/oder Werwesen) auch noch Hexen und andere mystische Figuren wie Elfen, Feen, Trolle etc beinhalten. Und anfangs war diese Buch auch wirklich schwer zu verfolgen. Die eigentliche Story, die Aufklärung eines Mordes an einer menschlichen Frau, geriet bis Mitte des Buches sehr oft in den Hintergrund, da einfach zu viele Sachen immer und immer wieder zwischendrin regelrecht eingeworfen wurden und das Storyboard immer wieder einen zu abrupten Dämpfer bekam. Durch viele kleine, teilweise zu viele, Details wurde das Leben von Genny sehr verworren. Man kam teilweise auch nicht mit, in welchem Zeitraum das Buch abläuft. Nur ein paar Tage oder doch mehr. Auch kommen für das erste Buch der Reihe viel zu viele Personen darin vor. Doch etwa ab Kapitel 30 konnte McLeod der Sache wieder Aufschwung geben und die Handlung bezog sich großteils nur noch um die Aufklärung des Mordes und all diese vielen kleinen Verschwörungen und Spielchen durch die Vampire. Und man wird es nicht glauben, aber bis zum Ende hin, war nicht klar, wer denn nun der eigentliche Mörder oder vielleicht sogar die Mörderin von Melissa, dem Opfer, war. Aber es gibt haufenweise Verdächtige, die auch immer wieder irgendwie als Verdächtige im Raum stehen bleiben. Sehr gelungen, wenn auch zu Anfang schwer in die Geschichte zu finden.

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    DreaD

    16. June 2011 um 23:24

    Genevieve jagd alles was Übernatürlich ist . Eigentlich genau die Szenerie die ich mag - aber leider ist mir diese Heldin einfach zu heldenhaft - ok sie ist ein halber Vampir daher verheilen ihre zahlreichen Wunden recht schnell. Dennoch finde ich einige Szenen einfach zu übertrieben. Außerdem fand ich die ganze Sidhe, Glamour , Hauselfenmagie , Vampirmagie recht verwirrend. Trolle werden als große , staubige Wesen aus Stein beschrieben , Kobolde laufen mit "Blinketurnschuhen" als Knüppelschwingende Bodyguards herum . Zwischendurch die Liebesgeschichte mit Finn , die nicht sein darf , weil Genevieve eine Krankheit in sich hat. Und trotz ihrer Liebe zu Finn fühlt sie sich auch noch sehr stark zu Malik und auch dem Earl hingezogen . Wie gesagt ein klein wenig zu viel von allem. Ansonsten ist es ein Buch das gut und schnell zu lesen war , die Schreib - und Ausdrucksweise ist fließend. Also für alle die nicht zu sehr auf Details wert legen eine unterhaltsame Lektüre.

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 16:20

    SEHNSÜCHTIG ERWARTET UND DANN ETWAS DURCHGEQUÄLT Bereits die Vorankündigung dieses Buches machte mich neugierig. Und als es endlich erschien konnte ich gar nicht abwarten es in Händen zu halten. Dann fing ich an zu lesen.. und brauchte am Ende eine Woche um es zu beenden. Die Story selbst ist ziemlich gut - allerdings habe ich irgendwann angefangen mir Notizen zu machen weil einfach so viele Charaktere mitspielten, dass ich bereits nach einigen Kapiteln darum kämpfte, den Überblick nicht zu verlieren. Für mich persönlich wäre etwas weniger mehr gewesen! Trotzdem hat mich die Story um Genevieve gefesselt und die Autorin hat den Leser lange im Unklaren gelassen, was genau Genny eigentlich ist. Ob ich mir nächstes Jahr auch Band 2 hole weiß ich allerdings noch nicht.

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Malice

    23. June 2010 um 12:41

    Die Geschichte ist wirklich sehr interessant, auch die Charaktere die darin vorkommen und die Beschreibungen der Wesen. Doch für mich fehlte das gewisse Etwas, an manchen Stellen war es etwas verwirrend, doch empfehlen würde ich es trotzdem Menschen die gerne Vampirbücher lesen.

  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Pixelschubser.in

    09. March 2010 um 17:48

    Ein wirklich sehr, sehr empfehlenswertes Buch. Ich habe anfangs etwas gezweifelt, da Elfen nicht so mein Ding sind, aber ich habe dieses Buch ziemlich schnell lieben gelernt. Wirklich durchgehend spannend mit einer guten Portion Witz und viel Leidenschaft! Schon allein die Kulisse ist toll! Als wäre die Winkelgasse ausgebrochen! Keinen juckt es, das diese sonderlichen Wesen unter den Sterblichen leben. In dem Buch geht es um eine Fae, die ihre Nase zu tief in Vampirangelegenheiten steckt und dadurch in die Bedrohlie gerät. Diese Fae soll einen Täter bzw. einen Zauber finden und das miträtseln führt nur zu Kopfzerbrechen! Ein wirklich empfehlenswertes Buch! Ich freu mich auf den zweiten Teil!!!

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Catkin

    15. February 2010 um 14:55

    → Ein richtig gutes Buch. Die Handlung steht hier ganz klar im Vordergrund, da sich weitere Bände darauf aufbauend anschließen. Die Dialoge sind flüssig und gut geschrieben. Die Charaktere sind einfach bezaubernd. Einfach eine Achterbahn für den Leser. Genevieve Taylor ist Sidhe. Die nobelste Rasse der Fae. Doch anstatt, wie es für ihre Art übliche wäre, fernab von jeder Zivilisation zu leben, lebt sie mitten in London. Und als wäre das nicht schon genug, um einiges an Aufsehen zu erregen ist sie auch noch die einzige Sidhe in der Stadt. Gen arbeitet für Spellcrackers.com, eine Firma die immer dann einschreitet, wenn übersinnliche Wesen (Trolle, Pixies, verschlagene Feen,...) ihre Fähigkeiten missbrauchen. Immer stand sie auf der Seite der Opfer, bis schließlich ein Auftrag ihr gesamtes Leben verändern sollte. Als ob es noch nicht spektakulär genug wäre, sich Tag für Tag mit verdammt schlecht gelaunten Pixies und oder ähnlichem herumzuschlagen... Als Mr. Oktober, einer der sexiest Vampiren des Vampirkalender, sie um ihre Hilfe bittet. Oder besser - sein Vater. Denn Mr. Oktober, alias Roberto, alias Bobby, wird verdächtigt seine Frau umgebracht zu haben. Aber sein Vater behauptet standfest, dass er es nicht getan hat. Genevieve ist diesem Auftrag nicht grade zugeneigt, wurde sie doch in ihrer Jugend selber von einem Vampir angegriffen und dieser Einschnitt in ihr Leben verfolgt sie nicht nur seelisch bis heute. Doch eine alte Rechnung hindert sie daran abzulehnen. Schließlich macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder, oder, woran sie eher glaubt, um Mr. Oktober endgültig zu überführen. Während ihrer Ermittlungen gerät sie in die Aufmerksamkeit mehrerer starken Vampire. Denn Sidheblut ist das schmackhafteste und wirkt auf Vampire wie eine Droge. Immer mehr wird Gen in die Welt der Vampire gezogen und gerät zwischen die Fronten. Aber welchem Vampir kann sie wirklich vertrauen? Oder gibt es da gar keinen? Schließlich gerät sie in die Fänge eines äußerst verführerischen und genauso gefährlichen vampirischen Informanten...

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2009 um 14:16

    Das Buch von Suzanne McLeod reißt einen von der ersten Seite an mit. Man bemerkt, dass sich sich wirklich Gedanken darum gemacht hat, wie sie ihre Welt aufbaut, in der Genevieve lebt. Man lernt die vampire in dieser Geschichte mal von einer ganz anderen Seite kennen. Pervers, brutal und machtvoll. Auch die anderen Wesen sind in dieser Geschichte alles andere als lieb und man muss wirklich genau lesen und mehrmals nachdenken, bevor man sich über eine Figur eine Meinung bildet. Denn manche entpuppen sich als ganz anders, als man es erwartet hat. Die Mischung aus Spannung, Liebe und Action in diesem Buch ist perfekt aufeinander abegstimmt und ich finde, nichts kommt zu kurz. Einen Minuspunkt erhält das Buch aber trotzdem, weil es an manchen Stellen etwas verwirrend ist und man nur stückchenweise etwas über Genevieve erfährt. Das lässt einen erst ganz am Ende ihr gegenüber aufblühen. Außerdem läuft das Ende viel zu schnell ab und verpasst der Geschichte einen zu abgehackten Abschluss. Was vlt. auch beabsichtigt sein kann, weil (soweit ich weiß) ein zweiter Teil rauskommen wird. Alles in allem ist das Buch aber lesenswert und es hat wirklich Spaß gemacht, Gen durch ihre Geschichte zu begleiten :)

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2009 um 19:08

    Suzanne McLeod hat es leider nicht geschafft, mich in ihre Geschichte hineinzuziehen und so blieb ich immer ein aussenstehender Beobachter, der von den Ereignissen nicht wirklich berührt wurde. Die Autorin hat einige wirklich gute Ideen und interessante Geschöpfe in die Geschichte einfliessen lassen. Besonders gut gefielen mir Finn (Satyr), Hugh (Troll), die Hauselfe, die Einladungskarten und der VIP-Club für Vampire. Aber: Eine Sidhe die sich ihr ganzes Leben gegen Vampire gewehrt hat, die sich aber 'Oh Wunder' selber in einen Vampir verwandeln kann, überrascht dann doch ein wenig. Genevieve ist mir die ganze Zeit nie richtig ans Herz gewachsen, was sicherlich an der teilweise sehr vulgären Sprache liegt. Ihr Lieblungswort heißt 'Kacke' und sie benutzt es immer wieder gerne, dazu kommen dann noch Ausdrücke wie: Arschfee, Pizzafresse und Freakfratze. Vielleicht liegt es auch an der deutschen Übersetzung, aber das alleine hat mir das Buch schon sehr verleidet. Mir kam das ganze Werk sehr unübersichtlich, verwirrend vor und ich gestehe: Ich habe zwischenzeitlich immer wieder die Übersicht verloren. Der eine oder andere Charakter weniger, dafür die Charaktere besser einführen, wäre hier sicherlich angebracht gewesen.

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  • Rezension zu "Süßer als Blut" von Suzanne McLeod

    Süßer als Blut

    Dany

    07. September 2009 um 18:36

    London, und die restliche Welt, wird von allerhand magischen Arten bewohnt. Es gibt Vampire, Sidhe, Hexen und weiter Fae wie Satyre, Trolle etc. Das Buch dreht sich um die Sidhe Genevieve, die zu einem mysteriösen Vorfall hinzugezogen wird. Eine junge Frau wurde scheinbar von ihrem Vamp-Lover umgebracht, der Vater hält dies allerdings für unmöglich und vermutet Magie. Daher Genevies Einsatz. Einfach gestaltet sich das ganze aber nicht, sie wird ein verworrenes Vampirspiel aus Macht, sex und Intriegen verstrickt. Wem kann sie trauen und wer spielt ein falsches Spiel mit ihr? Kann sie sich überhaupt selber trauen, denn sie hat eine geheime und dunkle Vergangenheit sowie Gegenwart, die Enttarnung kann bestenfalls zu ihrem Tod führen...dabei ist die Vergangenheit schon dabei sie einzuholen. Das war super Unterhaltung, ein phantastischer Thriller gespickt mit einem Schuss Erotik. Fans von Kim Harrison könnten hier auf ihre Kosten kommen.

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