Suzanne Rindell

 4 Sterne bei 56 Bewertungen
Autorin von Die Frau an der Schreibmaschine, Martini für drei und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Suzanne Rindell

Die Frau an der Tastatur: Suzanne Rindell ist in Sacramento, Kalifornien, geboren und aufgewachsen. 2018 schloss sie ihr Studium in Moderner Amerikanischer Literatur an der Rice University ab und bekam einen Doktortitel verliehen.

Bereits 2013 gab sie ihr Debüt als Schriftstellerin mit dem Roman „The Other Typist“, der im New York der 1920er Jahre spielt. Das Buch wurde in fünfzehn Sprachen übersetzt und erschien in Deutschland 2016 unter dem Titel „Die Frau an der Schreibmaschine“. Inzwischen hat Rindell mehrere Bücher veröffentlicht, die an den Erfolg ihres Debüts anknüpfen konnten und sie international bekannt gemacht haben, beispielsweise erschien 2018 „Eagle & Crane“.

Suzanne Rindell lebt in Kalifornien und in New York, gemeinsam mit ihrem Ehemann und dem gemeinsamen Kind sowie einem Hund.

Alle Bücher von Suzanne Rindell

Cover des Buches Die Frau an der Schreibmaschine (ISBN:9783442748877)

Die Frau an der Schreibmaschine

 (53)
Erschienen am 11.10.2016
Cover des Buches Martini für drei (ISBN:9783442715688)

Martini für drei

 (3)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches The Other Typist (ISBN:9780399164804)

The Other Typist

 (0)
Erschienen am 01.04.2013

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Suzanne Rindell

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Rezension zu "Die Frau an der Schreibmaschine" von Suzanne Rindell

Stark!
Gallowglasvor 4 Monaten

Mein Gott, ich bin begeistert. Von vorne bis hinten absolut toll.

Vielleicht liegt es vor allem an der Sprache. Diese 30er Jahre Sprache finde ich  mega. Die Story ist auch perfekt und das Ende umso mehr. Das Buch endet nicht einfach, sondern es lässt einen mit vielen Fragen zurück. Dadurch endet es praktisch nie. Wie die Autorin hingewiesen hat, erinnert es wirklich sehr an The Great Gatsby.

Mal sehen was sie noch so geschrieben hat.

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Rezension zu "Die Frau an der Schreibmaschine" von Suzanne Rindell

Fatale Freundschaft
YukBookvor 4 Monaten

Nachdem mich der Roman „Martini für drei“ von Suzanne Rindell so begeistert hat, musste ich unbedingt diesen Vorgängerroman lesen. Auch diese Geschichte spielt in New York, jedoch nicht in den 1950er, sondern 1920er Jahren, als in den USA die Prohibition herrschte.

Ich-Erzählerin Rose Baker arbeitet als Stenotypistin im New York City Police Department, tippt gewissenhaft Augenzeugenberichte und Geständnisse und führt ein geregeltes, unspektakuläres Leben. Alles ändert sich, als eine neue Schreibkraft eingestellt wird. Odalie Lazarett ist das komplette Gegenteil von Rose: glanzvoll, aufreizend, vergnügungssüchtig und mysteriös. Rose ist so fasziniert von ihr, dass sie heimlich ihre Aktivitäten notiert. Es dauert eine Weile, bis sie sich anfreunden, doch dann werden sie unzertrennlich. Rose zieht zu Odalie, die in einem luxuriösen Hotel wohnt, und wird in das aufregende Nachtleben in Clubs und illegalen Flüsterkneipen eingeführt.

Besonders interessant fand ich, wie Rose durch die Begegnung mit Odalie ihre Identität und Moralvorstellungen immer mehr in Frage stellt. Durch ihre neue Freundin lernt sie völlig neue Frauentypen und Lebensformen kennen und gerät immer stärker in ihren Bann. Da Rose die Geschichte rückblickend erzählt, macht sie immer wieder Andeutungen, die einen fatalen Ausgang erahnen lassen. Mir gefiel die Art und Weise, wie sie den Leser ins Vertrauen zieht, ihr Verhalten reflektiert und versucht, es zu rechtfertigen. 

Die Handlung fand ich nicht ganz konsistent und auch die Spannung kommt nicht an ihr aktuelles Buch heran. Die gelungene Charakterisierung der verschiedenen Frauenfiguren und Rindells sprachliche Finesse machen den Roman trotzdem lesenswert. 

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Rezension zu "Martini für drei" von Suzanne Rindell

Eine wirklich gute Geschichte!
LeSuissevor 6 Monaten

Wer American Novels mag und sich für die Zeit der frühen Sechzigerjahre interessiert, der wird an diesem Buch seine Freude haben. Sehr gefallen hat mir der Kniff, dass die vier Protagonisten jeweils in der Ich-Form schreiben und so die Handlung aus verschiedenen Blickwinkeln her beleuchten und sich am Schluss ein Ganzes ergibt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mit der deutschen Übersetzung happy sein soll, doch leider sind meine Englischkenntnisse zu wenig gut um das zu beurteilen. Das Ende ist äusserst überraschend und hervorragend komponiert. Toll gemacht!

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